Mo, 17.04. - So, 23.04.2006

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Münster macht vierten Sieg in Meisterrunde perfekt
Ehemalige Fischbekerin entscheidet das Spiel
Hamburger Teams bei Norddeutscher Meisterschaft
In drei Tagen zweimal gegen Münster
Fischbek: Die Kapitänin bleibt an Bord
SC Wentorf feiert 100-jähriges Jubiläum
TVF: Erfolg in der Personalplanung
WiWa Hamburg: Noch ein Sieg bis zum Aufstieg
USC: Zwei Mal Hamburg in drei Tagen
Alemannia zu Gast bei WiWa Hamburg
WiWa: Erstklassige Chance
Jana Sperling - die kleinste Libera
Hoffnung für den Süderelberaum
Fischbek: Gedämpfte Ambitionen
Norddeutsche Meisterschaften der A-Jugend
TVF verspielt 2:0-Führung
Fischbek sucht Rhythmus
Fischbek in der Meisterrunde weiter ohne Sieg
Suhl: Happyend gestern um 16.50 Uhr

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 22. April 2006

   

Münster macht vierten Sieg in Meisterrunde perfekt

Mit 3:1 (25:16, 20:25, 25:22, 25:17) hat der USC Münster die Meisterrundenpartie gegen den TV Fischbek Hamburg gewonnen. „Ich bin sehr zufrieden“, sagte Trainer Axel Büring. „Für alle Beteiligten war es ein sehr, sehr schweres Spiel.“ Bereits am Sonntag (23. April, 15 Uhr) steht das Rückspiel in Hamburg auf dem Programm

Die Meisterrundenbilanz des USC Münster kann sich sehen lassen: Im fünften Spiel machten die Westfalen am Freitagabend den vierten Sieg perfekt. Dabei gewannen sie mit 3:1 (25:16, 20:25, 25:22, 25:17) vor heimischem Publikum gegen den TV Fischbek Hamburg. „Ich bin sehr zufrieden“, sagte Münsters Trainer Axel Büring. „Für alle Beteiligten war es ein sehr, sehr schweres Spiel. Man hat beiden Mannschaften angemerkt, dass ihnen fünf Spiele in drei Wochen in den Knochen stecken.“

Der USC startete mit Tanja Hart, Johanna Reinink, Johanna Barg, Vesna Citakovic, Andrea Berg, Libero Atika Bouagaa und Jil Döhnert, die die verletzte Caroline Wensink vertrat, und legte entschlossen los. Souverän entschieden die Unabhängigen den ersten Durchgang zu ihren Gunsten und profitierten dabei von einer Aufschlagserie Johanna Bargs, die ihrem Team einen komfortablen Vorsprung vom 15:13 auf 20:13 bescherte. Während Hamburg im zweiten Abschnitt erwachte und nun Punkt um Punkt erzielte, wollte bei Münster nichts mehr gelingen. Auch die Einwechslungen von Teee Williams und Steffi Golla konnten den Satzausgleich nicht verhindern. Voll motiviert gingen die Gastgeberinnen in den nächsten Abschnitt, mussten jedoch hart kämpfen ehe sie den Satzgewinn verbuchen konnten. Wiederum war es Johanna Barg, die mit ihren Aufschlägen und Angriffen die entscheidenden Akzente setzte. Im vierten Satz schließlich hatten die Hanseatinnen nichts mehr zuzusetzen und mussten in die Niederlage einwilligen.

„Wir hätten den USC gerne geschlagen“, sagte Hamburgs Trainer Helmut von Soosten. „Es wäre möglich gewesen, wenn wir nicht so viele leichte Fehler gemacht hätten.“ Demgegenüber stellte Johanna Barg, mit 23 Zählern punktbeste Spielerin der Partie, fest: „Wir haben es geschafft, als Mannschaft zu kämpfen. Das hat uns zum Sieg verholfen.“

Schon am Sonntag (23. April, 15 Uhr) stehen sich beide Kontrahenten zum Auftakt der Meisterrunden-Rückrunde erneut gegenüber. Der USC sollte dabei auf der Hut sein, schließlich musste der Klub im Dezember an der Alster eine schmerzliche Niederlage einstecken. Auch jetzt sind die Norddeutschen voll motiviert. „Für Sonntag gibt es eine Kampfansage“, so von Soosten. „Wir wollen ein besseres Spiel machen und wir wollen gewinnen.“ Aber auch die Münsteranerinnen sind auf einen Sieg aus. Schließlich hätten sie damit die Chance, im Klassement an den punktgleichen, aber mit dem besseren Satzverhältnis ausgestatteten Roten Raben Vilsbiburg vorbeizuziehen und den zweiten Rang einzunehmen. Voraussetzung dafür allerdings wäre ein zweiter Erfolg des Dresdner SC über Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Samstag, 22. April 2006

    

Ehemalige Fischbekerin entscheidet das Spiel

Sa., 21. April, Sporthalle Berg Fidel: USC Münster –TV Fischbek 3:1 (25:16, 20:25, 25:22, 25:17)

Auch die fünfte Partie in der Meisterrunde ging für die Damen des TV Fischbek verloren. Trotz des zwischenzeitlichen 1:1-Satzausgleiches fehlte den Hamburgerinnen am Ende die Kraft, um die drohende Niederlage noch abzuwenden. Dennoch äußerte sich TVF-Trainer Helmut von Soosten nicht unzufrieden: „Insgesamt bin ich mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden. Es wäre gegen Münster mehr drin gewesen, doch die Müdigkeit steckte noch in den Knochen. Vier Spiele in zehn Tagen sind für unseren dünnen Kader dann doch etwas viel.“

Vor über 1.000 Zuschauern in der Münsteraner Sporthalle Berg Fidel profitierten die Gastgeberinnen im ersten Durchgang von den leichten Fehlern des Tabellensechsten. Besonders die auffällige Ex-Fischbekerin Johanna Barg konnte ihrem Team durch eine Aufschlagserie einen komfortablen Vorsprung von 20:13-erarbeiten, den die Gäste nicht mehr aufholen konnten. Nach dem Wechsel fand der TVF besser ins Spiel und konnte durch sein verbessertes Aufschlagspiel verdient zum 1:1 (20:25) ausgleichen. Doch die Hamburger Gegenwehr hielt nur für kurze Zeit! Wieder war es die Spielerin des Tages, Johanna Barg , die mit ihren Angaben und Schmetterbällen den Unterschied in der heutigen Partie machte. Mit 25:22 und 25:17 gewann der USC seine viertes von fünf Spielen in der Meisterrunde. 

„Wir hätten Münster natürlich gerne geschlagen. Es wäre möglich gewesen, wenn wir nicht so viele leichte Fehler gemacht hätten“, trauerte von Soosten der vergebenen Chance auf den ersten Sieg hinterher. 
Schon am kommenden Sonntag (23. April, 15 Uhr) haben die von Soosten-Schützlinge die Gelegenheit sich zu revanchieren. In der Hinrunde im Dezember vergangenen Jahres konnte der TVF die Gäste aus Münster mit 3:1-bezwingen. Das gleiche Kunststück wollen die Fischbekerinnen am Sonntag wiederholen: „Fürs Rückspiel wird es eine Kampfansage geben. In eigener Halle werden wir ein besseres Spiel abliefern. Ich blicke der Sonntag-Partie optimistisch entgegen“, hofft der TVF-Coach auf den Heimvorteil.

 

 

 

Norddeutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 21. April 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburger Teams bei Norddeutscher Meisterschaft

Der CVJM richtet am Sonnabend (ab 11 Uhr) und Sonntag (9.30 Uhr) in der Sporthalle am Ladenbeker Furtweg die norddeutschen Meisterschaften der A-Jugend männlich und weiblich aus. Am Start sind als Hamburger Vertreter bei den Mädchen der CVJM und die VG Elmshorn, bei den Jungen der Eimsbütteler TV und der VfL Geesthacht.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 21. April 2006

   

In drei Tagen zweimal gegen Münster

„Vielleicht können wir dem USC ein Bein stellen“

Die Volleyball-Damen des TV Fischbek blieben auch am Osterwochenende ohne Sieg (Dresden 0:3 und VfB Suhl 2:3). Nach vier Niederlagen in Folge hat der Tabellensechste den angestrebten fünften Platz abgehakt. Dennoch werden die Hamburgerinnen in den anstehenden Partien gegen USC Münster alles geben, um endlich den ersten Meisterschaftsrunden-Sieg landen zu können. „Wir wollen uns so teuer wie möglich verkaufen und natürlich gewinnen. Wenn wir über gewonnene Sätze ins Spiel finden, können wir Münster vielleicht ärgern“, so die Marschroute von TVF-Trainer Helmut von Soosten .

USC Münster - TV Fischbek Hamburg                          Freitag, 21.04.2006, 19.30 Uhr
Münster hat es selber in der Hand, die zweitplazierten Vilsbiburgerinnen noch abzufangen. Nur zwei magere Punkte trennen den Tabellendritten von den Roten Raben. Dem entsprechend engagiert wird der USC gegen die Gäste aus Hamburg auflaufen. „Für Münster geht es noch um jede Menge, daher wird das eine schwere Auswärtspartie. Es ist immer besonders dort zu spielen, da die Halle meist brechend voll ist und das Publikum sehr fair und außergewöhnlich mitgeht. Für den USC sind die Zuschauer in eigener Halle so etwas wie der siebte Mann. Daher sehe ich sie für die erste Partie als klaren Favoriten“, äußert sich von Soosten eher vorsichtig.

TV Fischbek Hamburg – USC Münster                      Sonntag, 23.04.2006, 15.00 Uhr
„Am Sonntag fällt der siebte Mann bei Münster weg. Hinzu kommt, dass wir zu Hause gegen den USC meist gut gespielt haben. Ich hoffe sehr, dass wir ihnen ein Bein stellen können.  Münster ist stark besetzt und hat viele, erfahrene Spielerinnen in den eigenen Reihen. Auch wenn wir in der Meisterschaftsrunde nichts mehr bewegen können, wollen wir uns anständig präsentieren und den einen oder anderen Favoriten noch ärgern“, so die Marschroute des TVF-Coaches. Im Hinspiel der regulären Saison bezwangen die Harburgerinnen den USC mit 3:1. Das Rückspiel wurde in Münster mit 0:3 verloren. Mit einem Überraschungserfolg in einer der beiden Duelle wäre der TFV nur noch zwei Punkte hinter dem VfB Suhl und es könnte gegen den Tabellenfünften am letzten Spieltag (07.05. in Suhl) doch noch zum erhofften Finale um Rang fünf kommen.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 21. April 2006

   

Fischbek: Die Kapitänin bleibt an Bord

Auch Kerstin Ahlke verlängert Vertrag / „Hoffen, dass weitere Spielerinnen nachziehen“

Die Mannschaftsführerin des TV Fischbek, Christine Benecke, hat als eine der ersten Spielerinnen ihren auslaufenden Vertrag um zwei Jahre verlängert. Auch Universal-Spielerin Kerstin Ahlke wird ihr Engagement beim Hamburger Bundesligisten für ein Jahr fortsetzen. Für TVF-Trainer Helmut von Soosten ein wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Saison 2006/2007. „Wir haben vor der Saison gesagt, dass wir die Mannschaft halten wollen. Das Tina Benecke als Kapitänin zugesagt hat ist für uns sehr wichtig. Auch Kerstin hat in diesem Jahr sehr zuverlässige Leistungen gezeigt und eine tolle Saison gespielt. Obwohl sie im Examensstress steckt, wird sie noch ein Jahr weiter machen. Beide sind nicht nur im sportlichen, sondern auch im menschlichen Bereich wichtige Stützen für das Team.“

Für die zweifache Olympiateilnehmerin Christine Benecke war es keine schwierige Entscheidung, sich weiterhin an den TV Fischbek zu binden. „Ich habe nicht lange gezögert. Für mich war es gar keine Frage, meinen Vertrag hier in Hamburg zu verlängern. Ich bin hier in Hamburg geboren und fühle mich der Stadt und dem Verein eng verbunden. Sicherlich hätte ich auch nach Italien gehen können, doch das stand bei mir außer Frage. Hätte sich die Situation beim TVF in den letzten zwei Jahren nicht verbessert, würde ich jetzt nicht mehr Volleyball spielen. Doch mit dem verstärktem Engagement der Norddeutschen Affinerie AG blicke ich der Zukunft sehr positiv entgegen und freue mich auf die nächste Saison.“

Auch die 27-jährige Lehramtsstudentin „Kessi“ Ahlke musste über eine Vertragsverlängerung nicht lange grübeln: „Bis Dezember befinde ich mich im Examen. Da macht ein Stadtwechsel keinen Sinn. Ich bin das sechste Jahr in Hamburg und für mich gibt es keinen Grund für eine Veränderung. Wir haben in dieser Saison mit der Teilnahme an der Meisterschaftsrunde schon viel erreicht, dennoch hoffe ich, dass wir im nächsten Jahr mit den ersten drei mithalten können“, verrät die Studentin ihre Ziele.

 

 

Deutschland - SC Wentorf-News

 Freitag, 21. April 2006

   

SC Wentorf feiert 100-jähriges Jubiläum

Der SC Wentorf feiert seinen 100. Geburtstag, und das soll gebührend gefeiert werden: Erstmalig wird ein großes Turnier für Mädchen und Jungen ausgerichtet. Die Veranstaltung beginnt mit der Anreise am 26. Mai und endet mit der Siegerehrung am 28. Mai um 14 Uhr.

In allen vier Hallen dieses Sport-Clubs werden insgesamt 36 Jugend-Mannschaften baggern, schmettern und hechten. Am Samstag wird die Qualifikation in Dreiergruppen gespielt. Aus den Platzierungen werden für Sonntag neue Gruppen eingeteilt. So kommt jeder auf seine Kosten: "Die besser platzierten Mannschaften spielen um den Turniersieg der oberen Leistungsklasse und die weniger gut platzierten um den Turniersieg der unteren Leistungsklasse", erklärt Organisator und Abteilungsleiter Michael Sauer. Wie es sich für ein großes Jubiläum gehört, wird am Samstagabend groß gefeiert: "Musik vom Plattenteller und günstige Getränke sind garantiert", so der Organisator.

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Homepage des Ausrichters

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 21. April 2006

   www.abendblatt.de 

TVF: Erfolg in der Personalplanung

Ahlke und Benecke verlängern beim TV Fischbek. Doppelspieltag gegen USC Münster. Heute auswärts und am Sonntag in der Halle Süderelbe.

Fischbek - Sportlich haben die Volleyball-Frauen des TV Fischbek in der Meisterschaftsrunde der besten sechs deutschen Mannschaften bisher nicht überzeugen können, sie warten weiter auf den ersten Sieg und auf dem sechsten und letzten Tabellenplatz. Dafür landete Manager Horst Lüders jetzt einen Erfolg in der Personalplanung. Denn mit Nationalspielerin Christina Benecke und der zuletzt überragenden Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke haben ihre Verträge mit dem Bundesligaklub verlängert. Benecke bleibt noch für zwei Jahre, Ahlkes neuer Kontrakt läuft über eine Saison. "Damit ist der Anfang gemacht", freute sich auch Trainer Helmut von Soosten , der den gesamten Kader halten möchte und für die neue Saison mit zwei bis drei Nationalspielerinnen verstärken will.

Daß die Substanz derzeit für eine Spitzenposition in der Ersten Liga nicht ausreicht, zeigte sich in den Spielen der Meisterschaftsrunde. In allen vier bislang ausgetragenen Partien schwankte die Leistung der Fischbekerinnen zu stark, konnte der Trainer seinen Stammspielerinnen keine Pausen gönnen oder durch Einwechslungen für neuen Schwung sorgen. Das wird zumindest heute im Auswärtsspiel beim USC Münster noch schwieriger werden. Denn Beachvolleyball-Spezialistin Claudia Neumann hat sich für ein Strand-Trainingslager in Italien mit ihrer Partnerin Julia Sude vom TV Fischbek erst einmal verabschiedet. "So lautete unsere Vereinbarung vor der Saison", sagte Trainer Helmut von Soosten , der jetzt aber vor personellen Problemen steht. Als vollwertige Einwechselspielerin sitzt nur noch Imke Wedekind auf der Auswechselbank. Claudia Neumann wird zwar am Sonntag im Heimspiel (15 Uhr, Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück) ebenfalls gegen den USC Münster wieder in der Halle sein. Ob sie nach dem Training im Sand wieder einsetzbar ist, weiß der Trainer noch nicht. 

Für den USC Münster geht es um viel an diesem Doppelspieltag. Bei zwei Siegen gegen den TV Fischbek besteht die Chance, im Klassement der Meisterrunde auf Platz zwei vorzurücken. Dafür allerdings müßten die Roten Raben Vilsbiburg ihre beiden Begegnungen gegen den Dresdner SC verlieren.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Die Welt

 Freitag, 21. April 2006

   www.welt.de

WiWa Hamburg - Noch ein Sieg bis zum Aufstieg

An Kuriosem fehlt es derzeit nicht in der Zweiten Volleyball-Bundesliga der Frauen. Protagonist der interessanten Rechenspiele ist das Team von WiWa Hamburg, das in Wandsbek zu Hause ist.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 20. April 2006

   

USC: Zwei Mal Hamburg in drei Tagen

Gleich zwei Mal treffen die Volleyballerinnen des USC Münster an den beiden kommenden Spieltagen auf den TV Fischbek Hamburg. Am Freitag (21. April, 18.30 Uhr) gastieren die Hanseatinnen in Münster, am Sonntag (23. April, 15 Uhr) steht für den USC das Rückspiel in Hamburg auf dem Programm

Wenn Axel Büring, Trainer des USC Münster, in dieser Woche auf die Landkarte schaut, um sich einen Überblick über die Entfernung zum nächsten Auswärtsspiel zu verschaffen, dürfte sich bei ihm Erleichterung einstellen. Angesichts der Distanzen, die die Münsteraner Volleyballerinnen sonst beispielsweise nach Dresden (570 km) oder Vilsbiburg (675 km) zurücklegen, sind die knapp 280 Kilometer zum TV Fischbek Hamburg fast schon ein Katzensprung. Am Sonntag (23. April, 15 Uhr) sind die Unabhängigen zu Gast bei den Hanseatinnen und stehen ihnen damit zum zweiten Mal innerhalb von drei Tagen gegenüber. Denn bereits am Freitag (21. April, 18.30 Uhr) gastiert der TV Fischbek Hamburg in Münster.

Auf den ersten Blick scheinen die Rollen bei diesem Duell klar verteilt zu sein. Während der USC derzeit auf Platz drei rangiert und drei von vier Meisterrundenspielen für sich entscheiden konnte, warten die Hamburgerinnen als Sechste noch auf ihren ersten Sieg in der Endphase der Meisterschaft. „Hamburg ist sehr ehrgeizig“, sagt Büring. „Dass die Mannschaft bisher noch nichts gewonnen hat, wird sie ärgern. Für das Spiel bei uns wird sie sich einiges vornehmen.“

Das Potenzial ist zweifellos vorhanden, schließlich verfügt Hamburg mit Elena Keldibekova de Westreicher über eine ausgezeichnete Zuspielerin, mit Kapitän Tina Benecke über eine Mittelblockerin mit internationaler Erfahrung sowie im Außenangriff mit Joana Nemtanu und Nationalspielerin Margarethe Kozuch über zwei junge und talentierte Haudraufs. Im Dezember stellten sie ihre Leistungsfähigkeit bereits unter Beweis und fügten dem USC eine schmerzhafte 1:3-Niederlage zu, für die sich Münster drei Monate später mit einem souveränen 3:0-Erfolg in heimischer Halle revanchierte.

„Wir nehmen uns auch dieses Mal vor, eine gute Leistung zu zeigen“, sagt Büring. „Kämpferisch haben wir das in der Meisterrunde immer geschafft.“ Wie bei den vergangenen beiden Spieltagen kann der Coach auf einen aus 13 Spielerinnen bestehenden Kader zurückgreifen. Wer gegen Hamburg nicht auflaufen wird, wird wiederum erst kurz vorher entschieden. „Alle“, sagt er, „haben die Chance, sich während der Trainingseinheiten in dieser Woche zu empfehlen“.

Gelängen der Mannschaft um Spielführerin Andrea Berg zwei Siege über Hamburg, bestände sogar die Chance, im Klassement auf Platz zwei vorzurücken. Dafür allerdings müssten die Roten Raben Vilsbiburg sowohl am Freitag als auch am Sonntag gegen den Dresdner SC den Kürzeren ziehen.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 20. April 2006

   

Alemannia zu Gast bei WiWa Hamburg

Die „Nie-mehr-Zweite-Liga-Fußball-Kollegen“ haben noch vier Pflichtspiele vor sich, Samstagnachmittag beenden bereits die Zweitliga-Spielerinnen von Trainer Luc Humblet in Hamburg beim Tabellen-Fünften die Saison. Dabei wird bei einem Sieg Platz  6, bei einer Niederlage Platz 7 als Endresultat feststehen. Eigentlich ein Spiel um die berühmte „goldene Ananas“!

Jedoch: aus dem Hinspiel gilt es, eine knappe, unglückliche und vor allem unnötige 0:3-Niederlage wieder gut zu machen, und alle Spielerinnen schienen in der Woche hoch motiviert, dieses Ziel anzugehen.

Weiterer Grund, sich ins Zeug zu legen: Ein Aachener Sieg würde Punktgleichheit mit Rang fünf (Hamburg) und eventuell Rang 4 bedeuten, denn jener Vierte Potsdam spielt zum Saisonabschluss gegen den Tabellenführer aus Spandau.

Tania Van den Berghen macht die Reise gar nicht mehr mit, verletzungsbedingt konnte sie auch schon in der Woche nicht mehr mittrainieren. Ansonsten ist der Kader fit und wer will schon mit einer Niederlage eine Spielzeit beenden, oder?

André Schnitker

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 20. April 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa: Erstklassige Chance

Platz vier reicht normalerweise nicht zum Aufstieg. Sollten die Volleyball -Frauen von Wiwa Hamburg (5.) gegen Aachen aber am 22.4. (17 Uhr, Rüterstraße 75) siegen, kann die Truppe von Trainer-Manager Carsten Schmidt den Sprung in die Bundesliga wagen (Eintritt 5/3 Euro).

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 20. April 2006

   www.abendblatt.de 

Jana Sperling - die kleinste Libera

Wenn man Jana Sperling gegenübertritt, glaubt man ihr, daß sie an eine Volleyballkarriere "nie geglaubt" hat. Nun steht die mit 1,63 Meter Körperlänge kleinste Libera der Zweiten Bundesliga mit WiWa Hamburg vor dem Aufstieg in die Erstklassigkeit, der mit einem Sieg am letzten Spieltag gegen Aachen (Sa., 17 Uhr, Sporthalle Wandsbek) und gleichzeitiger Niederlage von Konkurrent SC Potsdam bei Meister Spandau 1860 geschafft wäre.

Seit ihrem zwölften Lebensjahr baggert und pritscht die Beamtin, auch weil es keine andere Mannschaftssportart in ihrem Heimatdorf Pampow in Mecklenburg gab. Aber erst die Einführung des Liberopostens 1998 eröffnete der 23jährigen eine Perspektive. Die Mitspielerinnen mit Gardemaß wie Sandra Landvoigt (28; 1,91 m) oder Anita Drese (24; 1,91 m) kennen allerdings keine Gnade: Wird die Abwehrspezialistin mit der Trikotnummer sechs mal auf dem Spielfeld gerempelt, heißt es lapidar: "Sorry, hab' nichts gesehen."

Zum Abklatschen werde sich gern mal demonstrativ runtergebückt. Das aber stört die fröhliche Abwehrchefin kaum. Schließlich ist sie im Hinterfeld immer auf Ballhöhe. Und das schätzen ihre Mitspielerinnen an ihr - über alle Maßen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 20. April 2006

   www.abendblatt.de 

Hoffnung für den Süderelberaum

Zwei Talente aus Harburg fahren zur deutschen Meisterschaft. Niklas Rupinski (17) und Scott Wenzel (15) sind als norddeutscher Jugend-Vizemeister qualifiziert.

Harburg - Volleyball droht südlich der Elbe immer mehr zur "sterbenden" Sportart zu werden. Nicht nur, weil beim Frauen-Bundesligateam des TV Fischbek unter dem neuen Namen NA Hamburg die Abwanderung nach Wandsbek ins Haus steht. Das Frauen-Regionalligateam des TuS Jork hat sich im Vorjahr zurückgezogen, aktuell folgte jetzt die Demission der Jorker Oberliga-Männer. Zudem stiegen gerade die Frauen des TV Vahrendorf und die Männer des Harburger TB aus der vierten Liga ab. Volleyball-Wüste Harburg also ? Nicht ganz: Zwei junge Talente der Volleyball-Gemeinschaft Hausbruch/Neugraben/Fischbek (VG HNF) halten die Fahne hoch, wurden gerade norddeutscher Jugend-Vizemeister in Niebüll und fahren am letzten Aprilwochenende zu den deutschen Titelkämpfen der Jugend nach Bad Saulgau in Baden-Württemberg.

Die Rede ist von Scott Wenzel (15) und Niklas Rupinski (17). Da sie so ziemlich die einzigen aussichtsreichen Volleyball-Talente aus dem Bereich südlich der Elbe sind, spielen sie allerdings im Jugendteam des Eimsbütteler TV. "Zuerst kam Scott zum mit Auswahlspielern gespickten ETV, da er selbst in der Hamburger Auswahl spielt. Dadurch war auch der Weg für mich bereitet", erzählte Niklas Rupinski. Der 1,95 Meter große Mittelblocker spielte früher beim FC Viktoria Harburg Fußball, trainierte später bei seinem volleyballbegeisterten Vater Bernd Rupinski bei der FSV Harburg mit. Nach einem Oberschenkelbruch beim Schulsport im Immanuel-Kant-Gymnasium mußte er ein Jahr pausieren, ehe er sich der VG HNF anschloß.

Ebenfalls durch seinen volleyballspielenden Vater, Detlef Wenzel, kam Scott zu diesem Sport. Der mit 1,87 Metern etwas kleiner geratene Schüler der Gesamtschule Fischbek spielt auf der rechten Außenposition oder als Libero. Bis zum zwölften Lebensjahr war Scott auch ein erfolgreicher Schwimmer, ehe seine Eltern ihn drängten, sich doch für einen Sport zu entscheiden. So nimmt sich der Youngster neben Volleyball auch noch die Muße für weitere Hobbys wie das Gitarrespielen, Joggen, Fahrradfahren und verbringt außerdem viel Zeit mit seiner Freundin Svenja (14). Da will das regelmäßige Wochenprogramm mit Training und Pflichtspielen gut organisiert sein.

Derzeit solo, auch wegen des vielen Volleyballspielens, ist Niklas Rupinski, der für die deutsche Meisterschaft in Bad Saulgau die Devise ausgibt: "Nur nicht Letzter werden." Sorge macht ihm, daß von den 15 anderen Teams viele aus Volleyball-Internaten kommen, so auch Vorrundengegner Bayern. Wermutstropfen der DM-Teilnahme der beiden ist, daß das eigene Männerteam der VG HNF gleichzeitig die Relegation zur Bezirksliga spielt. "Wir haben versucht, es zu verlegen, haben aber bisher noch nichts vom Verband gehört", sagte Scott enttäuscht und ergänzte: "Einerseits ist es förderlich für uns, bei den Erwachsenen mitzuspielen. Andererseits können wir jetzt nichts für den Aufstieg tun und spielen nächste Saison eventuell eine Liga tiefer als nötig."

Ein Wechsel im Erwachsenenbereich ist nicht geplant, und gemeinsam wollen Scott und Niklas im Sommer auch in die Hamburger Beach-Volleyballserie eingreifen. "Bei den World Junior Games 2005 in Hamburg wurde ich mit Jan-Phillip Köther vom SC Finkenwerder Zweiter", erzählte Scott von seinem bisher größten Erfolg im Beach-Volleyball. Vielleicht ergänzt er sich beim populären "Beachen" ja genauso gut mit Niklas wie beim Berufswunsch: Scott möchte Physiotherapeut werden, Niklas Medizin studieren.

Matthias Lorenz

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Donnerstag, 20. April 2006

   www.westline.de 

Fischbek: Gedämpfte Ambitionen

hamburg - Die Kampfansage an den USC Münster bleibt aus. Nicht etwa, dass der TV Fischbek den noch amtierenden Meister in dieser Saison nicht hätte besiegen können. 

 

 

Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Mittwoch, 19. April 2006

   

Norddeutsche Meisterschaften der A-Jugend

Am Wochenende nach Ostern, dem 22./23. April, empfängt der CVJM zu Hamburg die besten Teams der männlichen und weiblichen A-Jugend (17- bis 19-jährige) aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zur Norddeutschen Meisterschaft. Die Gruppenspiele finden am Samstag ab 11 Uhr und die Endrunde am Sonntag ab 9.30 Uhr statt, Austragungsort ist die Doppelhalle im Ladenbeker Furtweg (Bergedorf; S-Bahnhof Nettelnburg) und der Eintritt ist frei!

Folgende Mannschaften haben sich qualifiziert:

Mädchen: Schweriner SC, HSG Uni Greifswald, FT Adler Kiel, Kieler TV, VG Elmshorn, CVJM zu Hamburg
Jungen: Schweriner SC, SV Warnemünde, TSV Husum, FT Adler Kiel, Eimsbüttler TV, VfL Geesthacht

Das Team von Gastgeber CVJM als amtierender Hamburger Meister hofft auf das Erreichen des Finales, was gleichzeitig die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in Sonthofen bedeuten würde. In der Vorrunde trifft die Mannschaft von Trainer Stefan Schubot auf die HSG Uni Greifswald und den Kieler TV. 

Nähere Informationen finden sich auf der Website zum Turnier unter www.norddeutschemeisterschaft.de 

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Mittwoch, 19. April 2006

   

TVF verspielt 2:0-Führung

Mo., 17. April, Süderelbe Arena  TV Fischbek – VfB Suhl 2:3 (25:17, 25:18, 20:25, 16:25, 12:15)

Für die Volleyball-Damen des TV Fischbek gab es im zweiten Spiel über das Osterwochenende die zweite Niederlage. Nach dem die Mannschaft von TVF-Trainer Helmut von Soosten am Ostersamstag in Dresden deutlich mit 0:3 bezwungen wurde, verpassten die Hamburgerinnen nur zwei Tage später hauchdünn ihren ersten Sieg in der Meisterschaftsrunde. Trotz einer überzeugenden Leistung und einer 2:0-Führung vor 450 Zuschauern in der Halle Neumoorstück, musste sich Fischbek den VfB Suhl nach fünf hart umkämpften Sätzen  am Ende geschlagen geben. Damit bleiben die von Soosten-Schützlinge in der Meisterschaftsrunde der Bundesliga weiterhin ohne Sieg und müssen weiterhin mit dem sechsten Rang Vorlieb nehmen. Trotz der unglücklichen Niederlage äußerte sich Hamburgs Trainer nicht unzufrieden: „Natürlich ärgern wir uns über die Niederlage, da der fünfte Platz jetzt weg ist. Doch mit der heutigen Leistung können wir zufrieden sein und werden versuchen in den weiteren Spielen daran anzuknüpfen.“

Vor eigenem Publikum präsentierten sich die Harburgerinnen zu Beginn der Partie hellwach und bis in die Spitzen motiviert. Angeführt von der überragenden Zuspielerin Elena Keldibekova de Westreicher wurden den Gästen aus Suhl früh der Schneid abgekauft und das eigene Spiel aufgedrängt. Immer wieder fanden Hamburgs Außenangreiferinnen die gegnerische Lücken, so dass die ersten beiden Sätze deutlich mit 25:17 (20 Min.) und 25:18 (23 Min.) gewonnen werden konnten. Nach der 2:0-Führung reagierte der schwedische VfB-Trainer Han Abbing und brachte als neue Zuspielerin Annamaria Polgar. Die Einwechslung der 32-jährigen Ungarin machte sich schnell bezahlt und Polgar läutete die Wende des Spiels ein. „Suhl hat zu diesem Zeitpunkt umgestellt und durch eine neue Zuspielerin alles riskiert. Das Aufbauspiel von Suhl wurde deutlich stärker und wir konnten unsere Angriffe nicht mehr so druckvoll ausüben“, analysierte von Soosten die Aufholjagd des Gegners. 

Die Gäste fanden immer besser ins Spiel und konnten die zahlreichen Attacken der Hanseatinnen meistens abwehren, so dass der dritte (20:25) und vierte Durchgang (16:25) zum 2:2-Satzausgleich führten. Angefeuert vom lautstarken Publikum stemmten sich die von Soosten-Schützlinge gegen die drohende Niederlage und gaben im Tie-Break noch einmal alles. Doch Suhl gab die Führung nicht mehr aus der Hand und konnte den letzten Satz in siebzehn Minuten mit 12:15 für sich entscheiden. „Die Abwehrleistung hat heute den Unterschied gemacht. Da war Suhl mit seinen acht Profis eben einen Tick besser. Der VfB war in den entscheidenden Situationen ballsicherer. Auch wenn wir verloren haben, hat es Spaß gemacht. Mit dieser Leistung brauchen wir uns nicht zu verstecken. Vier Spiele in neun Tagen sind bei so einem kleinen Kader eine große Belastung“, begründete von Soosten die knappe Niederlage.  

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 19. April 2006

   www.westline.de

Fischbek sucht Rhythmus

Münster. Die Zeichen stehen auf Sturm. Nicht sofort aber schon in der kommenden Saison will der TV Fischbek den Topteams in der Volleyball-Bundesliga der Damen einheizen. Das ist das Ziel des Hauptsponsors, der dem Club künftig jährliche Mehreinnahmen in einem sechsstelligen Bereich zukommen lässt.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 18. April 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Happyend gestern um 16.50 Uhr

0:3-Heimniederlage gegen Vilsbiburg folgt 3:2-Auswärtssieg über Hamburg-Fischbek

SUHL/HAMBURG – Um 16.50 Uhr fand das Osterwochenende für die Suhlerinnen gestern doch noch einen erfolgreichen Abschluss.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 18. April 2006

   www.abendblatt.de

Fischbek in der Meisterrunde weiter ohne Sieg

HAMBURG - Die Volleyball-Frauen des TV Fischbek bleiben in der Meisterschaftsrunde der besten sechs Teams der Bundesliga auch nach den Ostertagen ohne Sieg und damit Sechster (22:26 Punkte). Am Sonnabend hatte es beim Dresdner SC ein 0:3 (20:25, 13:25, 28:25) gegeben. Gestern unterlag das Team vor 450 Zuschauern in der Halle Neumoorstück dem VfB Suhl 2:3 (25:17, 25:18, 20:25, 16:25, 12:25).

"Mit dem Auftreten der Mannschaft gegen Suhl kann ich zufrieden sein, mit dem Ergebnis nicht", lautete das Fazit des Fischbeker Trainers Helmut von Soosten. Seine Erklärung für die wenig stabile Leistung in den letzten Partien: "Einige Spielerinnen machen sich wohl zu viele Gedanken um ihre Zukunft, sind vielleicht etwas verunsichert." Das bestätigt Mittelblockerin Julia Kaufhold zum Teil: "Natürlich denke ich darüber nach, daß der Verein zur nächsten Saison vielleicht mit Kathy Radzuweit aus Leverkusen eine Nationalspielerin für meine Position verpflichten will." Dies sei aber spätestens mit Spielbeginn vergessen, beteuert Kaufhold, die trotz der zu erwartenden Konkurrenz ihren Vertrag in Fischbek verlängern will.

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WiWa Hamburg
Sa, 22.04.2006, 17.00 Uhr
WiWa - Alemannia Aachen
TV Fischbek
So, 23.04.2006, 15 Uhr
TVF - USC Münster

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Mo, 10.04. - So., 16.04.2006
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