Mo, 08.05. - So, 14.05.2006

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Dominice Steffen kommt und Julia Kaufhold verlängert
C-Jugend-DM in Norderstedt
Fischbek verpflichtet großes Talent
Drei Hamburger kämpfen um EM-Teilnahme
WiWa Herren spielen Regionalliga
Frischer Wind bei VGE-Damen
Noch Probleme für NA. Hamburg Volleyball
Gut wären zehn Prozent der Opernzuschüsse
Hamburger Beach-Ergebnisse
Auf- und Abstiegsspiele in Hamburg
OKI Fantomi siegt beim Werner-von-Siemens-Cup
TVF beendet Saison auf Platz sechs
TV Fischbek am Ende Sechster
Suhl: Es kribbelte: Drei, Zwei, Eins - Meins!

 

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Samstag, 13. Mai 2006

   

Dominice Steffen kommt und Julia Kaufhold verlängert

Das Personalkarussell der Volleyball-Damen des TV Fischbek (künftig NA. Hamburg)

dreht sich kräftig weiter. Für die kommende Saison will der Hamburger Bundesligist seinen dünnen Kader kräftig aufrüsten und die Verträge der Leistungsträgerinnen verlängern. Mit Mannschaftsführerin Christine Benecke und Diagonalspielerin Kerstin Ahlke hatten bereits zwei wichtige Stützen den ersten Schritt gemacht und ihre Verträge verlängert. Nun kann TVF-Trainer Helmut von Soosten auch mit Mittelblockerin Julia Kaufhold für die nächste Saison planen. Die 22-jährige verlängerte ihren Kontrakt um ein Jahr.  

„Wir sind froh, dass Julia bei uns bleibt. Sie hat den Durchbruch in den letzten zwei Jahren geschafft und ist zu einer konstant starken Bundesligaspielerin gereift. Auch wenn die Konkurrenzsituation in der nächsten Saison härter sein wird, bin ich mir sicher, dass Julia sich durchbeißen wird. Eine zunehmende Konkurrenz ist nicht nur für sie leistungsfördernd, sondern auch für den ganzen Kader“, erläutert Teammanager Horst Lüders die Strategie des Vereins. 

Besonders freut sich Lüders auch über die Neuverpflichtung der 18-jährigen Dominice Steffen. Die gebürtige Berlinerin wechselt vom USC Braunschweig an die Elbe und ist nach Zuspielerin Adina Hinze (22, Luzern) die zweite Verstärkung für die kommende Saison. „Dominice stand schon immer auf unserer Wunschliste und war schon lange eine Kandidatin, die wir gerne verpflichten wollten. In Braunschweig gehörte sie immer zu den stärksten Spielerinnen und ist als Linkshänderin unberechenbar. Mit ihrem harten Aufschlag wird sie in unserem Angriffspiel eine wichtige Rolle spielen“, ist sich der Manager sicher.

Die 1,85 Meter große Außenangreiferin, die zunächst für  zwei Jahre in Hamburg bleiben wird, hat trotz ihres noch jungen Alters bereits 13 Länderspiele bestritten. Momentan gehört die Punk- und Rock-Liebhaberin dem erweiterten Kader der DVV-Auswahl an. Die Nationalspielerin wird in Hamburg die 13. Klasse besuchen und ihr Abitur Anfang 2007 in der Hansestadt ablegen. „Hamburg ist eine sehr schöne Stadt. Ich freue mich auf die Mannschaft und auf das tolle Umfeld im Verein. Ich will mich dort unbedingt durchsetzen und möglichst bald einen Stammplatz erkämpfen. Ich hoffe, wir werden auch im nächsten Jahr die Meisterrunde erreichen und uns im Vergleich zu dieser Saison noch ein wenig steigern“, hat Steffen klare Ziele.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 13. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

C-Jugend-DM in Norderstedt

NORDERSTEDT - Schaffen die C-Jugend-Volleyballer des 1. VC Norderstedt den großen Coup ? Die Norderstedter richten am Sonnabend und Sonntag die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft in ihrer Altersklasse aus. Los geht es an beiden Tagen im Schulzentrum Süd an der Poppenbütteler Straße jeweils um 9 Uhr. 

"Es wäre ein Riesenerfolg für uns, wenn wir bis ins Halbfinale kommen würden", sagt Coach Frank Koch. An den Turniersieg mag der Norderstedter aber nicht glauben. Zunächst müssen die 15 Jahre alten VCN-Volleyballer ihre schwere Vorrundengruppe überstehen. Die Gegner USC Konstanz und VC Dresden zählt Koch mit zum Favoritenkreis. Immerhin kann der Trainer auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 13. Mai 2006

   www.abendblatt.de

Fischbek verpflichtet großes Talent

HAMBURG - Dominice Steffen (USC Braunschweig, 1,85 m, Außenangriff) verstärkt den Volleyball-Bundesligaklub TV Fischbek (künftig NA. Hamburg). Die Nationalspielerin (13 Länderspiele) gilt als eines der größten deutschen Talente.

"Dominice ist aber kein Ersatz, sollte Margareta Kozuch uns verlassen", betont Manager Horst Lüders. In dem Fall würde der Klub erneut aktiv. Mit Linkshänderin Steffen erweitert der TVF seine taktischen Möglichkeiten. Zudem hat die gebürtige Berlinerin einen starken Sprungaufschlag.

Der Klub muß nun für die Zwölftkläßlerin eine Schule finden, untergebracht wird sie in einer Spielerinnen-WG in Fischbek.

Mittelblockerin Julia Kaufhold (22) verlängerte ihren Vertrag um ein Jahr. Offen sind die Verhandlungen mit Libera Sabine Verwilt-Jungclaus (38). Die frühere Fischbeker Zuspielerin Nicole Fetting (25, Vilsbiburg) bestätigte Kontakte zu Trainer Helmut von Soosten. Einen neuen Verein sucht auch Nationalmannschaftsspielmacherin Anja Krause (28, zuletzt Lichtenvoorde/Niederlande).

masch

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 12. Mai 2006

   

Drei Hamburger kämpfen um EM-Teilnahme

Kozuch und Benecke für Lehrgang nominiert / Länderspieltest gegen Niederlande

Drei Fischbeker haben heute morgen ihre Koffer gepackt und sind zum Nationalmannschafts-Lehrgang in Heidelberg aufgebrochen. TVF-Trainer Helmut von Soosten ist einer davon. Bis mindestens November dieses Jahres wird der 43-jährige Neu-Bundestrainer Giovanni Guidetti als Co-Trainer der DVV-Auswahl zur Seite stehen. Begleitet wird der gebürtige Hamburger von seiner Mannschaftsführerin Christine Benecke und Außenangreiferin Margarethe Kozuch. „In Deutschland gibt es nicht viele gute Mittelblockerinnen. Tina hat eine starke Saison gespielt und daher auch gute Chancen. Maggi hat auf ihrer Position harte Konkurrenz. Da gibt es viele erfahrene Spielerinnen, die in der italienischen Profi-Liga ihr Geld verdienen. Ich hoffe sehr, dass sie die Chance nutzen kann“, so von Soostens Einschätzung über seine zwei Schützlinge.

Ganze vier Wochen wird das Hamburger Trio für die Nationalmannschaft unterwegs sein. Die ersten zwölf Tage wird das DVV-Trainergespann bis zu sieben Stunden am Tag trainieren lassen, um den endgültigen Kader für die Qualifikation in Georgien und Frankreich zu nominieren. Als Abschluss des Lehrgangs wird die Damen-Auswahl zwei Länderspiele gegen die Niederlande bestreiten. Der erste Test findet am Freitag, den 19. Mai in der Stadt- und Sporthalle Lauffen am Neckar um 20.00 Uhr statt. Die zweite Partie wird am Samstag, den 20. Mai, im Heidelberger Olympiastützpunkt um 18.00 Uhr angepfiffen. Mit den Testspielen soll der DVV-Auswahl der letzte Feinschliff für die anstehende Hürde in Georgien mitgegeben werden. 

Das erste von zwei Qualifikationsturnieren wird vom 26. bis 28. Mai in Tiflis ausgetragen. Neben Gastgeber Georgien trifft die deutsche Volleyball-Elite noch auf Frankreich und Lettland. Die Rückspiele werden vom 2. bis zum 4. Juni im französischen Bordeaux ausgetragen. Nur der Gewinner der zwei Vierer-Turniere qualifiziert sich direkt für die Europameisterschaft 2007 in Luxemburg. „Georgien und Lettland sehe ich als lösbare Aufgabe. Die Französinnen sind schwer einzuschätzen. Dennoch stehen unsere Chancen für eine direkte Qualifikation gut“, äußerte sich Co-Trainer von Soosten optimistisch.

Auch Hamburgs Nachwuchstalent Margarete Kozuch will das DVV-Team bei der Mission EM-Teilnahme tatkräftig unterstützen. Trotz Abiturstress zeigt sich Fischbeks Außenangreiferin kämpferisch: „Die mündlichen und die letzten schriftlichen Prüfungen muss ich noch ablegen. Ich werde versuchen, so viel wie möglich vor dem Lehrgang zu schaffen und mein Möglichstes tun, um die Qualifikation mitzuspielen.“

Auch nach der EM-Qualifikation bleibt der Damen-Auswahl keine Zeit zum verschnaufen. Vom 5. bis 12. Juni sind die DVV-Frauen beim hochkarätig besetzten Turnier im schweizerischen Montreux dabei. Mit den Weltklasse-Teams aus Russland, Brasilien, China, Italien, Kuba, Polen und Japan werden sieben hochkarätige Mannschaften für die Guidetti-Truppe zur echten Bewährungsprobe.

Neben Benecke und Kozuch wurde noch eine dritte Spielerin für die Nationalmannschaft nominiert. Die 22-jährige Imke Wedekind wurde für den Junioren-Lehrgang vom 12. bis 16. Juni in Heidelberg berufen. Die aus Reinbek stammende Diagonalspielerin hat bisher acht Länderspiele für die DVV-Auswahl bestritten.

 

 

Norddeutschland - WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 11. Mai 2006

   

WiWa Herren spielen Regionalliga

Trainer- und Spielersuche

Die 1. Herren der VG WiWa Hamburg spielen auch in der Saison 2006/07 in der Regionalliga Nord! Nachdem 2005/06 der achte Platz erreicht wurde, profitiert WiWa vom Aufstieg der SV Fortschritt Neustadt-Glewe in die 2. Bundesliga und kann daher jetzt den Klassenerhalt feiern.

Trainer Christoph Beckmann steht aus persönlichen Gründen leider in der kommenden Saison nicht mehr zur Verfügung. Daher wird ein - möglichst regionalligaerfahrener - Trainer gesucht. Auch der Spielerkader verzeichnet einige Abgänge, deshalb werden - insbesondere auf den Positionen Außen und Mitte - noch Verstärkungen gesucht.

Interessenten melden sich bitte bei Michael Friedrich unter Tel. 0163/6437436.

 

 

Norddeutschland - VG Elmshorn-News

 Donnerstag, 11. Mai 2006

   

Frischer Wind bei VGE-Damen

Die Volleyballgemeinschaft Elmshorn sucht für die nächste Regionalliga Saison einen neuen Trainer. Burkhard Skibitzki, der langjährige Trainer der Damenmannschaft, hängt seinen Trainerjob an den Nagel. Fast 10 Jahre trainierte er die Damen und war auch im Jugendbereich sehr aktiv. Ein frischer Wind kann für das gut eingespielte Team jedoch nicht schlecht sein und so freut sich das Team dennoch schon jetzt auf die nächste Saison.

Ebenfalls werden neue ambitionierte Spielerinnen auf der Aussen-, Mitte- und Diagonalposition gesucht. Gesucht werden Frauen von jung bis alt, die Lust haben, in einer motivierten Truppe mitzuwirken. Für Spielerinnen aus der Umgebung, wie z.B. Hamburg, kann Spritgeld gezahlt werden. Ein Probetraining kann natürlich auch jederzeit stattfinden.

Trainer und Spielerinnen können sich bei Interesse bei Katja Saß melden. 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 11. Mai 2006

   www.abendblatt.de

Noch Probleme für NA. Hamburg Volleyball

Die ehrgeizigen Pläne des Frauen-Volleyball-Klubs TV Fischbek (ab nächste Saison NA. Hamburg) erhalten womöglich einen Dämpfer, ist doch der Aufbau des Unterbaus in Gefahr. Der von Cheftrainer Helmut von Soosten geplante Wechsel der Regionalliga-Mannschaft des CVJM zu NA. Hamburg droht zu scheitern. Grund: Der CVJM wünscht, daß das Team weiter in der Rüterstraße antritt. Nur: Die Halle steht fast ausschließlich Teams aus dem Bezirk Wandsbek zur Verfügung. Sollte das CVJM-Team aber als NA. Hamburg II spielen, müßte es nach Fischbek wechseln. Jetzt soll das Sportamt Hamburgs helfen.

Unterdessen hat die umworbene Nationalmannschafts-Zuspielerin Nadja Jenzewski (VfB Suhl) von Soosten abgesagt. Sie will zu Vizemeister Vilsbiburg.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 10. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

Gut wären zehn Prozent der Opernzuschüsse

Breitensport: Udo Bandow fordert Umdenken. Der Chef des HSV-Aufsichtsrats will die Basis stärken, "sonst wird Hamburg keine Sportstadt".

Hamburg - Udo Bandow (74) ist seit 1996 ehrenamtlicher Aufsichtsratsvorsitzender des HSV. Den Präsidenten der Hanseatischen Wertpapierbörse Hamburg beschäftigt aber nicht nur die Entwicklung des Profifußballs. Bandow, unter anderem als Leichtathlet bei der LG Alster Nord noch jede Woche aktiv, liegt auch der Breitensport am Herzen. Und vor allem Hamburg als Sportstadt.

"Der gesellschaftliche Stellenwert des Sports in der Stadt wächst, der Sport hat in Hamburg aber immer noch nicht den Rang, der ihm aufgrund seiner Bedeutung für die Gesundheit, für das soziale Miteinander, die Integration, die lokale Wirtschaft und das Standortmarketing zusteht", sagt Bandow. In einem Gespräch mit dem Abendblatt fordert Bandow nun einen Masterplan für den Hamburger Sport. "Mir fehlt die administrative und personelle Koordination vieler Bereiche, besonders im Sportstättenbau und bei der Kooperation Schule/Verein. Vieles war in der Vergangenheit dem Prinzip Zufall überlassen. Das muß sich ändern. Gerade durch die Ganztagsschulen, die ich aus Gründen der Chancengleichheit sehr begrüße, werden die Jugendlichen künftig weniger Zeit haben, Sport im Verein zu treiben." Warum, fragt Bandow, können die Klubs nicht in enger Zusammenarbeit mit den Schulen und im pädagogischen Austausch mit den Sportlehrern den Sportunterricht zu einem erheblichen Teil übernehmen ?

Die Ernennung von Andreas Ernst zum Sportstaatsrat in der Bildungs- und Sportbehörde sei jetzt ein Schritt in die richtige Richtung. Ernst ist das erste Regierungsmitglied eines Bundeslandes, das ausschließlich für den Sport zuständig ist. "Das werte ich als Signal", sagt Bandow.

Der Sport, so Bandow, werde von drei Säulen getragen: dem Leistungssport, den Veranstaltungen und der Basis. "Die sportlichen Erfolge des HSV, im Hockey und im Handball, die Tennis- und Reitturniere, Events wie der Marathon, die Cyclassics und der Triathlon, der Bau einer neuen Leichtathletik-Trainingshalle und verschiedener neuer Leistungszentren am Olympiastützpunkt reichen jedoch nicht für den Begriff Sportstadt aus." Hierfür müsse auch in der Breite gearbeitet werden. Die in Hamburg laufenden Überlegungen, Sportstätten und Turnhallen an die Vereine zu übertragen, sei "hundertprozentig richtig". Die Staatsquote müsse auf allen Ebenen verringert, "public zu private" werden. Weil die Vereine diese umfangreichen Aufgaben nicht ohne nachhaltige Zuschüsse leisten können, habe die Stadt mehr - statt wie zuletzt geplant weniger - Gelder für den Breitensport aufzuwenden.

Woher diese kommen könnten, darüber hat sich Bandow bereits Gedanken gemacht: "Die Staatsoper erhält jährlich von der Stadt Zuschüsse von rund 40 Millionen Euro. Würden nur zehn Prozent davon dem Sport zufließen, wäre ein Teil der Problematik des Breitensports gelöst." Bandow ist kein Kulturfeind, im Gegenteil, er besucht regelmäßig Aufführungen der Staatsoper. "Beim HSV kostet die teuerste Karte um 400 Euro, in der Oper nur 110. Auch wenn die Kosten beim HSV für Geschäftsleute zum größten Teil abzugsfähig von der Steuer sind, ist der Unterschied zur Oper zu groß. Ich persönlich möchte meinen Opernbesuch in dieser Preisklasse nicht von anderen Steuerzahlern subventioniert haben." Wer 110 Euro für eine Opernkarte ausgebe, sei grundsätzlich bereit, das Doppelte zu zahlen. "Natürlich sollen Karten weiter bezuschußt werden, damit die Oper für jeden Hamburger erschwinglich bleibt. Für die besseren Plätze sehe ich diese Notwendigkeit jedoch nicht."

Bandows Fazit: "Wenn wir es als Stadt nicht schaffen, die Basis des Sports dauerhaft zu stärken, ist es schwer vorstellbar, daß wieder einmal Olympiasieger und Weltmeister aus Hamburg kommen." Jeder sportliche Erfolg sei nicht nur beste Werbung für die Stadt, "er steht auch für die Leistungsbereitschaft und -fähigkeit seiner Bewohner". Und diese Kriterien werden im weltweiten Wettbewerb der Standorte immer wichtiger.

Alexander Laux

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 09. Mai 2006

   

Hamburger Beach-Ergebnisse

Im Finale des Schwarzenbeker DuoMixed-Turniers am Samstag siegten Nicole Jüttner und Michale Kock (SV St. Georg/SV Friedrichsgabe) gegen Svenya Banse und Stefan Imke (Oststeinbeker SV/Eimsbüttler TV). Das Spiel um Platz 3 entschieden die topgesetzten Judith Gunkel und Manfred Ahrens (TH Eilbeck/Walddörfer SV) gegen Klaudia Standhardt/Marcus Schütte (Oststeinbeker SV/Niendorfer TSV) für sich.

Maike Schwamm und Nadine Gabbert von WiWa Hamburg gewannen das C-Turnier des TSV Wandsetal am Wandsestrand. Zweite wurden Maike Köpcke und Patrizia Sauermann (Niendorfer TSV) vor Sandra Schmidt/Andrea Schmalzried (HTBU) und Andrea Sommer und Beate Bandholz (VG Elmshorn).

Beim Frauen-A_Turnier von Grün-Weiß Eimsbüttel setzten sich am Sonntag im Finale Sarah Hoppe und Katja Saß (VG Elmshorn) gegen Silke Niemeyer und Anja Svensson (WiWa Hamburg/VG Elmshorn) durch, gegen die sie auch schon in der Vorrunde gewinnen konnten. Platz 3 sicherten sich Berit Naffin und Katharina Schulte (FT Adler KIel) gegen Inga Prien und Britta Kleintombulte (WiWa Hamburg).

Das kommende Wochenende sieht neben einem Männer-C-Turnier in Finkenwerder am Pinneberger Jappopweg ein DuoMixed (Samstag) und ein Männer-C-Turnier (Sonntag) sowie an der Buschkoppel in Schwarzenbek am Sonntag sowohl ein Frauen- als auch ein Männer-B-Turnier.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 09. Mai 2006

   

Auf- und Abstiegsspiele in Hamburg

Die Frauen der Landesliga-Zweiten VfL Geesthacht setzten sich in eigener Halle gegen SV Wilhelmsburg (3:0) und die VG Elmshorn 2 (3:2) durch und steigen somit in die Hamburger Verbandsliga auf. Bei den Männern steigt der Eimsbüttler TV nach einem glatten 3:0 Erfolg gegen den SV St. Georg in die Verbandsliga auf.

Nach zwei Erfolgen ohne Satzverlust gegen Oststeinbek und Rissen steigen die Frauen der VG WiWa 5 in die Landesliga auf. Die Männer von Baltika SV und Grün-Weiß Eimsbüttel setzten sich in einem Fünferturnier mit jeweils nur einer Niederlage gegen HTBU, VG WiWa und die VG Elmshorn durch und spielen nächste Saison in der Landesliga.

Durch jeweils glatte 2:0 Erfolge sicherten sich die Frauen von VG Elmshorn 5 (gegen VG Vierlande und TSV Wandsetal) und SV Wilhelmsburg 2 (gegen TSV Buchholz und SC Wentorf) den direkten Aufstieg in die Bezirksliga, der SC Wentorf musste „nachsitzen und spielt nach Erfolgen gegen Altonaer FC, TSV Buchholz und TSV Wandsetal ebenfalls in der Bezirksliga. In einem komplizierten Qualifikationsmodus setzten sich die Männer von Grün-Weiß Eimsbüttel und des SC Wentorf gegen den Blankeneser MTV, den Niendorfer TSV, VG HNF und den SV Friedrichsgabe in der Aufstiegsrunde zur Bezirksliga durch.

Nach Erfolgen gegen TUS Esingen, den TSV Reinbek und die VG HNF steigen die Frauen des TSV Wandsetal in die Bezirksklasse auf. 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 09. Mai 2006

   www.abendblatt.de

OKI Fantomi siegt beim Werner-von-Siemens-Cup

OKI Fantomi Sarajewo (Bosnien-Herzegowina) besiegte in der Wandsbeker Sporthalle im Endspiel um den Werner-von-Siemens-Cup die deutsche Nationalmannschaft in zwei Sätzen.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Montag, 08. Mai 2006

   

TVF beendet Saison auf Platz sechs

So., 07. Mai, in Suhl: VfB Suhl – TV Fischbek 3:0 (25:18, 25:23, 25:19)

Im letzten Saisonspiel ging es für beide Mannschaften um nichts mehr. Der VfB konnte den vierten Tabellenplatz nicht mehr erreichen und auch die Fischbekerinnen konnten am sechsten Rang nichts mehr ändern. Deutlich merkte man den Hamburgerinnen die lange Saison an. Mit nur zehn Spielerinnen hatte der TVF dem VfB nur wenig entgegen zu setzten und verlor die Sonntagspartie deutlich mit 0:3. „Wir haben heute verdient verloren. Da war nicht mehr drin. Suhl hat besser abgewehrt und wir waren stehend k.o.“, so das Fazit von Fischbeks Trainer Helmut von Soosten.

„Wir hätten uns gerne mit einem Sieg verabschiedet. Doch heute hat nichts richtig geklappt. Es ist fast alles schief gegangen. Hinzu kommt, dass wir noch mit einigen umstrittenen Schiedsrichterentscheidungen zu kämpfen hatten. Der Wille zum Gewinnen war zwar da, doch die Luft war bei uns raus. Ich hoffe, dass es in der nächsten Saison im Umfeld ein wenig ruhiger wird und wir uns ganz auf den Volleyball konzentrieren können. Ich glaube, dass bald das Gerüst für die nächste Saison steht und wir dann befreit aufspielen können “, so TVF-Mannschaftsführerin Christina Benecke nach der Partie.

Auch Trainer von Soosten zeigte Verständnis für die Niederlage: „Ich kann der Mannschaft nichts vorwerfen. Sie hat alles versucht, doch mehr war nun mal nicht drin. Suhl hat locker aufgespielt und wir konnten nicht mehr darauf reagieren. Wir hatten jetzt zehn anstrengende Spiele in 31 Tagen. Das müsste man mal einem Fußballspieler erzählen. Insgesamt bin ich mit der Saison zufrieden. Wir haben uns seit den letzten drei Jahren konstant verbessern können und uns für die Meisterrunde qualifiziert. Diesen Weg wollen wir fortsetzen. Mit einem größeren Kader können wir eine positive Konkurrenzsituation schaffen und dem Team in der Besetzung eine bessere Tiefe verleihen. Das Ziel ist es, in den nächsten drei Jahren in der deutschen Volleyball-Spitze zu landen.“ 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 08. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek am Ende Sechster

HAMBURG/SUHL - Der TV Fischbek (24:36 Punkte) schloß die Meisterschaftsrunde der Frauen-Bundesliga nach dem 0:3 (18:25. 23:25, 19:25) beim VfB Suhl (5.) als Tabellensechster ab (nur ein Sieg in der Meisterrunde). Als Titelträger stand Schwerin bereits seit zehn Tagen fest. Am Freitag hatten die Hamburgerinnen 1:3 gegen Dresden verloren. "Wir waren nach zehn Spielen in 31 Tagen mit den Kräften am Ende", sagte Helmut von Soosten.

Der Trainer und die Nationalspielerinnen Margareta Kozuch und Christina Benecke fahren am Donnerstag zum Lehrgang nach Heidelberg. Dort bereitet Bundestrainer Giovanni Guidetti 20 Frauen auf die EM-Qualifikation Ende Mai in Georgien und Frankreich vor, zwölf bilden hinterher den Kader. Von Soosten hat das Angebot, bis zur WM-Qualifikation im November Guidetti zu assistieren. "Das muß ich jetzt mit Fischbek klären", sagt von Soosten.

Sorgen macht sich Margareta Kozuch. Grund: Die Abiturientin muß etliche Klausuren und Arbeiten im Abschlußsemester schreiben. "Ich weiß noch nicht, wie ich das alles organisieren kann." Die Fischbekerin Imke Wedekind (21) erhält vom neuen Bundestrainer im Juni eine Einladung zu einem Lehrgang für Nachwuchstalente.

masch

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 08. Mai 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Es kribbelte: Drei, zwei, eins – meins!

Mit Freude und Spielwitz siegte der VfB 91 Suhl im letzten Saisonspiel klar mit 3:0 gegen Hamburg

Am Ende des dritten Satzes machte sich das Kribbeln noch einmal besonders bemerkbar. Die letzten Punkte bis zum Matchgewinn zählten die Suhlerinnen selbst runter. Und dann: drei, zwei, eins – meins! 

 

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