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Mo, 19.06. - So, 25.06.2006 Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.
Ostbek
Cowboys Freitag auf der Sportsmile Im
Rahmen der Fußball-WM bietet der Hamburger Sportbund ein alternatives
Bewegungsprogramm für Fans aus allen Ländern und Regionen an. Zum Abschluss
der Volleyball-Woche im Rahmen dieser Sportsmile an der Aussenalster (Harvestehuder
Weg, Nähe Fährdamm im Alstervorland / Harvestehude) stehen am Freitag 23.6.
von 15-19h Spieler der Ostbek Cowboys aus der 2. Bundesliga Männer für
verschiedene Aktionen zur Verfügung. Im Rahmen eines Personal
Volleyball-Training für alle interessierten Sportler werden beispielsweise Jan
Buhrmester (Block), Björn Domroese (Annahme) und Timo Timpe (Zuspiel) Kniffe
und Tricks zu verraten. Auch Cowboys-Trainer Joachim "Olli" Müller
wird vor Ort sein. Am
Pavillion des Hamburger Volleyball-Verbands kann täglich das
Volleyball-Spielabzeichen erlangt werden: Vier Stationen (Pritschen, Baggern,
Aufschlag und Werfen/Fangen) sind zu absolvieren - jeder erfolgreiche Teilnehmer
erhält eine kleine Überraschung. Bei einem Gewinnspiel sind auch original
Trikots der Cowboys sind zu gewinnen.
HM
A-Jugend: Letzte Chance zur Anmeldung Die Hamburger
Meisterschaften der männlichen und weiblichen A-Jugend im Beach-Volleyball
richtet der CVJM am Sonntag, dem 2. Juli, ab 9.30 Uhr auf der Turnieranlage im
Stadtpark (Linnéring; neben der Jahnkampfbahn) aus. Letzter Termin zur
Anmeldung ist am Montag, dem 26. Juni, das Startgeld beträgt 15 Euro pro Team
plus 10 Euro Kaution, die nach ordnungsgemäßem Turnierablauf zurückgezahlt
werden. Die Anmeldung kann per E-Mail
oder per Post an Peter Neese, Stresemannstraße 330, 22761 Hamburg erfolgen.
19
Mannschaften beim ATSV-Jugendturnier AHRENSBURG
- Die Volleyball-Mädchen des TSV Bargteheide gewannen beim zweiten
Jugendturnier des Ahrensburger TSV den Wettbewerb der Leistungsklasse 2
(Jahrgang 1988 und jünger) weiblich. Die Mannschaft des Gastgebers belegte Rang
drei. Bestplatziertes
Team des Turniersausrichters war die gemischte U 15-Mannschaft, die hinter dem
Nachwuchs des SV Wahlstedt auf den zweiten Rang kam. Insgesamt nahmen 19 Teams
teil. Weitere
Ergebnisse, U 13, Mixed: 1. Barsbütteler
SV, 3. Ahrensburger TSV; U 15, Mixed:
5. Ahrensburger TSV II; LK 1, männlich:
3. Ahrensburger TSV.
Süderelbe
bleibt sportliche Heimat FISCHBEK
- Auch wenn die Volleyball-Frauen des TV Fischbek künftig unter dem Namen der
Norddeutschen Affinerie als NA.Hamburg in der Bundesliga an den Start gehen,
bleibt der Kern des Teams im Süderelbe-Raum. "Ein Großteil der Mannschaft
wird hier wohnen", sagt Manager Horst Lüders. Selbst Trainer Helmut von
Soosten zieht es in die Heimat seiner Kindheit. "Ich werde in Harburg ein
Haus beziehen", sagt er. Und nach dem Vorbild der "Jugend-WG" der
Schülerinnen Katharina Wulff und Janina Krohe wird auch dieses Konzept
ausgeweitet. "Ich habe dazu eine weitere Wohnung angemietet", erklärt
Horst Lüders. Mitten
in Fischbek, in ruhiger Lage, werden sich die Neuzugänge Josephine Dörfler,
Dominice Steffen sowie Ioanna Nemtanu eine 108 Quadratmeter große Wohnung
teilen. Und auch Nationalspielerin Margareta Kozuch bekommt dort ein permanentes
"Gästezimmer", um nicht immer ins Elternhaus nach Rahlstedt zurückfahren
zu müssen. Das war eine Bitte der Außenangreiferin, als sie ihren Vertrag beim
NA.H-Team um ein Jahr verlängerte. "Ich werde ja jetzt mehr
trainieren", so die 19jährige, die zum Beispiel nach dem
Vormittagstraining ihr Zimmer gut nutzen kann, um sich für die Abendeinheit
ausruhen zu können. Universalspielerin
Claudia Lehmann wird aus Kiel gleichfalls in den Süderelberaum ziehen.
Allerdings ist noch nicht klar, inwieweit die Beachvolleyball-Spezialistin in
das Konzept von Trainer von Soosten hineinpaßt. "Das sehen wir, wenn
Claudia im Herbst ihre Beach-Saison beendet hat", so Horst Lüders. Nicht
nur mit den Wohnungen konzentriert sich die Mannschaft im Süderelberaum. Auch
verzichtete der Klub darauf, Spieltermine in der Sporthalle Wandsbek an der Rüterstraße
oder in der Sporthalle Hamburg in Alsterdorf zu beantragen. "Es ist nicht
ausgeschlossen, daß wir vielleicht später noch einmal einen Spieltermin
verlegen und uns irgendwo anders präsentieren", schränkt Horst Lüders
zwar ein, doch die sportliche Heimat wird die Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück
bleiben. Zumal die Norddeutsche Affinerie dort auch einige optische Veränderungen
plant, um sich besser in Szene setzen zu können. Daß
am Neumoorstück weiterhin trainiert wird, war von vornherein klar. Im übrigen
für das Fischbeker Urgestein Sabine Verwilt-Jungclaus eine wichtige
Voraussetzung, in ihre 16. Saison gehen zu können. Zwar fehlt noch die endgültige
Vertragseinigung mit der Libera, "aber das sind nur Kleinigkeiten", so
Horst Lüders. masch
Elmshorner
Schulteams zum Landesfinale nach Kiel ELMSHORN
- Beachvolleyball statt Unterricht heißt es für drei Zweier-Teams der
Kooperativen Gesamtschule Elmshorn (KGSE) am Mittwoch, 5. Juli: Dann nämlich
wird am Falkensteiner Ufer in Kiel das schleswig-holsteinische Landesfinale des
Wettbewerbs "Jugend trainiert für Olympia" ausgespielt, und Marle
Christensen/Jule Bade, Jöran Magens/Sebastian Kruse sowie Anja Brandt/Christoph
Otto sind mit von der Partie. Die
Qualifikation schafften die sechs Pennäler auf der Beachanlage der
Elsa-Brandström-Schule mit drei Erfolgen über eine Vertretung des Neumünsteraner
Immanuel-Kant-Gymnasiums (zweimal 2:1, einmal 2:0), die ihnen den
Gesamt-Turniersieg einbrachten. Auch
in der Finalrunde der Beachmasters für die älteren Jahrgänge an gleicher Stätte
sind Mannschaften aus Elmshorn vertreten. Malina Waschkau und Tina Steltner
qualifizierten sich mit einem zweiten Platz, während Nils Arne Möller/Simon
Lehmann, die bei der Ausscheidung in Henstedt-Ulzburg Vierte wurden, als Nachrücker
einen der begehrten Startplätze ergatterten. fwi
Vier
VGE-Starter beim Kategorie-1-Turnier ELMSHORN
- Nicht weniger als drei mit WM-Medaillen dekorierte Beachvolleyballer sind an
diesem Wochenende beim Turnier der DVV-Kategorie 1 in Laboe am Start: Florian
Huth und Sebastian Dollinger (FT Adler Kiel) wurden unlängst gemeinsam
Hochschul-Vizeweltmeister, greifen in Laboe aber mit anderen Partnern ins
Geschehen ein, Sebastian Fuchs (Eckernförder MTV) ist U-18-Weltmeister. Angesichts dieser Konkurrenz dürften es die vier Aktiven der VG Elmshorn schwer haben, einen Teil des Preisgeldes (Gesamtsumme: 2500 Euro) zu ergattern. Im 20er-Männerfeld sind Janis Jäger/Christian Proske an 13 gesetzt, an Position 16 werden Florian Pünner und sein Kronshagener Partner Jan-Peter Würl geführt. In der zehn Paare umfassenden Frauen-Konkurrenz rangieren Anja Svensson (VG Elmshorn) und Silke Niemeyer (VG Wiwa Hamburg) an Position zehn.
WiWa
Hamburg: Aktion an der Sportsmile Während
der Fußball-WM den Ball selber spielen? WiWa Hamburg bietet Jugendlichen und
Erwachsenen einen besonderen Anlass den Fernsehsessel zu verlassen und an die
Alster zu kommen: Bundesliga-Trainerin Marina Cukseeva bietet einmalig ein
Personal Volleyball-Training an. Selbstredend nicht für Leistungssportlerinnen,
um allen Interessierten bei der Hitze den Spaß am Volleyball zu vermitteln. Am
Donnerstag, den 22.6. findet im
Rahmen der sportsmile an der Außenalster (Nähe Fährdamm im Alstervorland/Harvestehude)
ein Volleyball-Training zum Mitmachen statt. Volleyballspielende Jugendliche
sind besonders willkommen, aber es sollen ausdrücklich auch neugierige
Freundinnen und Freunde und Eltern mitgebracht werden. WiWa Hamburg ist ab 15
Uhr zu Gast an der Alster. Das Training auf dem Rasen-Volleyballfeld beginnt um 16.00 Uhr. Wer sich von den 10-17jährigen besonders geschickt
anstellt, darf kostenlos an der Volley-Woche (11.-15.8.) teilnehmen. Am Pavilion
des Hamburger Volleyball-Verbands kann täglich das Volleyball-Spielabzeichens
erlangt werden: Vier Stationen (Pritschen, Baggern, Aufschlag und
Werfen/Fangen), sind zu absolvieren - wer alles prima macht, erhält einen
Button sowie ein kleines Heftchen mit Stempel. Im Rahmen der Fußball-WM bietet
der Hamburger Sportbund ein alternatives Bewegungsprogramm für Fans aus allen Ländern
und Regionen an. Für Fragen der Jugendlichen steht Jugend-Koordinator Dirk Brummund telefonisch unter 0170.9642921 oder per E-Mail an jugend@vg-wiwa.de zur Verfügung.
TV
Fischbek auf der „sportsmile“ Am
heutigen Mittwoch betreuen die Bundesligaspielerinnen des TV Fischbek die
Volleyballaktion auf der „sportsmile“ des HSB an der Außenalster. Ab 15 Uhr
kann auf dem Rasenplatz Volleyball gespielt werden, Kinder und Jugendliche können
sich ein Volleyball-Abzeichen erspielen. Um 17 Uhr steht TVF-Coach Das
Aktionsgelände der „sportsmile“ ist an der Außenalster im sogenannten
Alstervorland – Höhe Milchstraße – zu finden. Nächstgelegener Parkplatz
ist am Fährdamm.
WiWa:
Verstärkung durch Swantje, Jule und Natalia Nur
zwei Monate nach dem überraschenden Aufstieg der Volleyballerinnen von WiWa
Hamburg in die 1. Bundesliga sind auf und neben dem Spielfeld viele wichtige
Personalentscheidungen gefallen - jüngster Coup von Sportdirektor Carsten
Schmidt ist ein Trio Neuverpflichtungen: Auf den zentralen Positionen Zuspiel
und Annahme/Abwehr hat sich WiWa Hamburg mit Swantje Basan, Jule Schneider und
Natalia Cukseeva starke Spielerinnen gesichert. Weitere, erfahrene Spielerinnen
werden im Probetraining getestet, so dass der Kader bis Saisonbeginn zusätzlich
verstärkt werden kann. Handlungsbedarf
herrschte für WiWa Hamburg auf der Zuspielposition, da die bisherige
Zuspielerin der Wandsbekerinnen, Jana Takacova, schwangerschaftsbedingt in
diesem Jahr nicht mehr zur Verfügung steht. Zukünftig wird Neuzugang Swantje
Basan (19) vom VC Parchim (2. Bundesliga Nord) das Angriffsspiel gestalten. Die
177cm große Zuspielerin wurde in diesem Frühjahr Deutsche Meisterin der
A-Jugend und stand auch schon in der 1. Bundesliga beim amtierenden Deutschen
Meister und Pokalsieger Schweriner SC am Netz. Damit
der Ball auch zu ihr gelangt, wird Jule Schneider (20) vom VfB Suhl (1.
Bundesliga) als Defensivspezialistin fast ständig auf dem Feld sein. Die
Juniorinnen-Nationalspielerin nahm als Libera bereits an Welt- und
Europa-Meisterschaften teil – ihre Aufgabe wird es sein, die hammerharten
Aufschläge und platzierten Angriffe der Gegnerinnen zu entschärfen. Mit ausdrücklicher
Unterstützung von Stefan Bräuer (Trainer VC Parchim) und Jens Tietböhl
(Trainer Juniorinnen-Nationalteam) kommen beide Spielerinnen nach Wandsbek, um
die Herausforderung 1. Bundesliga anzunehmen. Beide Spielerinnen haben einen
Ein-Jahresvertrag unterschrieben. Dritte im Bund der Neuen ist Natalia Cukseeva
(16) vom VC Norderstedt (Regionalliga Nord), die Tochter von Trainerin Marina
Cukseeva. Die aktuelle Jugend-Nationalspielerin gilt als Hamburgs größtes
Volleyball-Talent und soll mit ihren 186 cm Länge als Außenangreiferin für
Punkte sorgen. Knut Rettig (Trainer der Landesauswahl des Hamburger
Volleyball-Verbands) bescheinigt ihr viel spielerisches Entwicklungspotential:
„Langfristig kann sie sich in der Ersten Liga durchsetzen!“ Neben
den Neuzugängen umfasst der Kader von Marina Cukseeva bereits sieben
Spielerinnen des erfolgreichen Aufstiegskaders: Dauerkarten können elektronisch unter karten@wiwa-hamburg.de oder telefonisch unter 040/685482 bestellt werden.
Der
Kern des Teams WiWa Hamburg steht HAMBURG
- Wir machen Schritt für Schritt", sagt Carsten Schmidt, der Manager der
Volleyballerinnen des Erstliga-Aufsteigers WiWa Hamburg. In der Sporthalle Rüterstraße
präsentierte der Klub der Spielgemeinschaft Wichernschule/Wandsbeker TB den
Kern seiner künftigen Mannschaft. Mit
Als
Neuzugang kommt Spielmacherin Santje Basan (19, 1,79 m) vom Zweitligaklub VC
Parchim. Die Juniorennationalspielerin stand schon beim amtierenden deutschen
Meister Schweriner SC am Netz. Annahme und Abwehr soll Libera Jule Schneider
(20, 1,70 m) verstärken, die während der vergangenen Saison vom Erstligaklub
VfB Suhl nach Potsdam in die Zweite Liga gewechselt war. Außerdem folgt
Jugendnationalspielerin Natalia Cukseeva (16, 1,84 m, Außenangriff) ihrer
Trainer-Mutter Marina (42) vom Zweitligaaufsteiger 1. VC Norderstedt zu den
Wandsbekerinnen. Damit
erfüllt der Aufsteiger die formale Pflicht für die Lizenzerteilung, mindestens
sechs Spielerinnenverträge präsentieren zu müssen. "Das Gerüst der
Mannschaft steht", sagt Schmidt. Daß das Team in der Ersten Liga so kaum
konkurrenzfähig sein dürfte, ficht Coach Marina Cukseeva nicht an: "Ich
werde nur von Spiel zu Spiel denken." Manager Schmidt hofft, wenigstens
zwei weitere erstligaerfahrene Spielerinnen holen zu können. Konkret sind die
Gespräche mit der früheren rumänischen Nationalspielerin Anca Bergmann (30,
zuletzt TV Fischbek). Für weitere Verstärkungen müßte die neu engagierte
Marketing-Agentur M.B. Erfolge präsentieren. masch
Oststeinbek:
YoungBeach am kommenden Samstag Am
Samstag den 24. Juni findet in Oststeinbek das bereits traditionelle "YoungBeach"
Beachvolleyball-Turnier statt. Alle interessierten Jugendlichen der Geburtsjahrgänge
1987 und jünger (Mädchen und Jungen) können kostenlos und ohne Anmeldung
teilnehmen. Vorkenntnisse oder eine Vereinsmitgliedschaft sind nicht
erforderlich. Gespielt
wird auf der Oststeinbeker Beachvolleyball Anlage (Meessen 32 / Barsbütteler
Weg). Anmeldungen müssen bis 9.30h vor Ort bei der Wettkampfleitung erfolgt
sein, Spielbeginn ist 10.00 Uhr. Gespielt wird auf 4 Feldern. Während des
Turniers erhalten die Spieler umsonst Getränke und Verpflegung. Weitere
Informationen unter http://www.youngbeach.de/2006-images/2006oststeinbek2.htm
YoungBeach U19 : Spannung auf dem Sand Trotz recht kühler Temperaturen und bewölktem Himmel begaben sich am Samstag 20 Mädchen und 11 Jungen Teams aus dem Großraum Hamburg zum GWE-Strand nach Eimsbüttel um dort wertvolle Ranglistenpunkte zu sammeln. Ein Jungenteam und die Hälfte eines Mädchenteams machte sich sogar von Rangsdorf (Berlin) aus auf den Weg, um mit ihrer Bekannten aus Buchholz ein wenig Wirbel in das YoungBeach-Turnier zu bringen. In der Vorrunde in zwei Gruppen getrennt, sollten bei den Mädchen in vielen spannenden und gleichwertigen Partien die Endrundengegner ermittelt werden. In den Halbfinals standen schließlich Lisa Marie Papenthin und Jolena Pick, Hannah Bischoff und Vera Hessling, Elisabeth Wittmiß und Tina Marie Hinze sowie Lena und Ina Rosenburg. Jedes dieser vier Teams hatte das Zeug, den Sieg nach Hause zu bringen. Letztlich erkämpften sich aber Lisa Marie Papenthin und Jolena Pick sowie Hannah Bischoff und Vera Hessling den Einzug ins Finale. Mit viel Freude und Ehrgeiz wurde dann im Finale um jeden Punkt gekämpft und kein Ball verloren gegeben, das schließlich Lisa Marie und Jolena für sich entschieden. Bei den Jungs kristallisierten sich bereits zu Beginn des Turniers die Favoriten des Tages heraus, als sich in der zweiten Runde die Hamburger Hendrik Pfeifer und Arne Semsrott sowie die beiden Gäste aus Berlin Marian Slodszyk und Elimar Quednau gegenüber standen. In einem spannenden und niveauvollen Spiel zogen dabei die Gäste aus Berlin den Kürzeren und mussten sich nun durch die Verliererrunde kämpfen, wenn sie noch eine Chance für den Einzug in das Finale wahren wollten. Dahingegen standen Hendrik Pfeifer und Arne Semsrott nun direkt im Halbfinale und konnten sich mit nur einem einzigen Sieg fürs Finale qualifizieren. Auch die Jungs aus Rangsdorf erkämpften sich das Halbfinale und wurden dabei von Spiel zu Spiel immer besser. Beide Teams konnten die Halbfinals für sich entscheiden und so kam es zu einer erneuten Begegnung Hamburg gegen Berlin. Mit Unterstützung der Teams, die bereits ihre Spiele beendet hatten, wurde das Finale zu einem spannenden und stimmungsvollen Duell, bei dem sich die Jungs des SV Lok Rangsdorf für ihre Niederlage aus der Vorrunde revanchieren wollten. Am Schluss ging das bessere Ende dann auch an die Gäste, die in Rangsdorf „ab und zu in der Freizeit“ mit „'nen paar Freunden“ zusammen Beachvolleyball spielen.
YoungBeach U15: Erschöpfte Gesichter Angesichts der recht mageren Beteiligung bei den Jugendlichen Unter 15, wurden die Gruppen während des Turniers nicht wie gewohnt nach Geschlechtern geteilt. Vielmehr hatten alle sechs Mädchen- und Jungenteams die Chance sich beim Spiel „Alle gegen Alle“ zu messen. Bei Sonnenschein und besten Temperaturen lieferten sich die Teams schließlich spaßvolle und packende Duelle um den begehrten ersten Platz. Mit kleinerem Vorteil als einziges „reines“ Jungenteam konnten sich zum Schluss Michele Canova und Jannik Tröbstvom (ETV) bei allen ihrer fünf Partien gegen die drei Mädchen- und zwei Mixed-Teams durchsetzen und damit den ersten Platz des Turniertages reservieren. Mit nur einem verlorenen Spiel gegen die Gewinner des Tages belegten Inga Brüdgam und Stephanie Holst den verdienten zweiten Platz. Dritter mit drei gewonnenen und zwei verlorenen Partien wurden Nicole Hamelau und Manuela Kusch. Nachdem noch einige Jugendliche den Feierabend mit einem finalen Freundschaftsspiel feierten, schlichen schließlich viele erschöpfte, aber glückliche Jugendliche mit dem Versprechen von der GWE Beachanlage, sich beim nächsten U15-YoungBeach-Turnier wieder zu treffen.
HAMBURG
- Margareta Kozuch (19), Hamburgs Sportlerin des Jahres, hat ihren Vertrag beim
Volleyball-Bundesligateam der NA.Hamburg (früher TV Fischbek) um ein Jahr verlängert.
"In Hamburg könnte sich in der Zukunft etwas entwickeln", sagt die
Nationalspielerin, der Anfragen aus Italien, Polen, den USA und verschiedener
deutscher Vereine vorlagen. "Ich
hätte Maggi gerne längerfristig an uns gebunden", erklärt NA.H-Manager
Horst Lüders. Doch die Außenangreiferin hatte sich von vornherein nur auf
Verhandlungen für ein Jahr festgelegt. "Vielleicht ist es im nächsten
Jahr für meine Entwicklung wichtig, woandershin zu gehen", sagt sie. Schon
jetzt wird es eine Umstellung für die Abiturientin. Statt wie bisher nur
viermal in der Woche am Abend, trainiert sie künftig unter Profibedingungen,
kommt auf acht oder mehr Trainingseinheiten in der Woche zuzüglich des
Krafttrainings. Derzeit muß sie aber noch die Folgen einer Schulterverletzung
auskurieren. Über
die Höhe der Zahlungen vereinbarten beide Seiten Stillschweigen.
"Margareta wird aber jetzt bezahlt wie ein Profi", so Horst Lüders. masch
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