News

 Freitag, 07. April 2006 

„Ich mag die Lebensart der Menschen hier“
TVF: Tabellenführer erster Gegner
Volley YoungStars: Letztes Spiel in Wiesbaden
Münster nimmt Vizemeisterschaft ins Visier
Rottenburg: Über 900 Dauerkarten verkauft
evivo Düren  3:0 in Markranstädt
Internat Frankfurt: Abschied beim letzten Heimspiel
Pampel von Piräus für Play-offs verpflichtet
VCO: Straubing vor Augen, Europa im Sinn
VC Olympia Berlin: Endspurt beginnt
Chemnitzer "Kängurus" zu Gast im Breisgau
Haching verschiebt den Urlaub

April 2006

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Deutschland - Freie Presse

 Freitag, 07. April 2006

   www.freiepresse.de 

„Ich mag die Lebensart der Menschen hier“

Stacey O’Connor punktet für Chemnitz

Chemnitz. Volleyball war nicht immer ihre große Liebe. Noch mit 14 oder 15 Jahren spielte Stacey O’Connor Fußball.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 07. April 2006

   

TVF: Tabellenführer erster Gegner

„Müssen unbedingt unsere Fehlerquote minimieren“

Für die Volleyball-Damen des TV Fischbek wird es Ernst. Zum Auftakt der Meisterschaftsrunde muss der Tabellensechste ausgerechnet zum Ligaprimus nach Schwerin. Nach Münster, Dresden und Vilsbiburg wartet auf die Mannschaft von Helmut von Soosten der Schweriner SC, der momentan die Liga nach Belieben beherrscht. Seit 13 Spielen ist der frisch gebackene Pokalsieger ungeschlagen und hat sein letztes Spiel im Dezember 2005 gegen USC Münster verloren (1:3). „In der Endrunde der letzten sechs gibt es keine leichten Gegner mehr. Wir dürfen uns kaum noch Fehler leisten und müssen den Druck auf die Gegner verstärken“, hofft TVF-Trainer von Soosten auf eine Leistungssteigerung seines Teams.

Die Kräfteverhältnisse sind vor der ersten Endrundenpartie deutlich. In 20 Ligaspielen haben die Schwerinerinnen erst zwei Spiele verloren und zogen mit sechs Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten in die Meisterschaftsrunde ein. Für die Hamburgerinnen war die vorzeitige Endrunden-Qualifikation ein Überraschungserfolg, mit dem man nicht unbedingt rechnen musste. „Vor der Saison wurden wir phasenweise noch als Abstiegskandidat gehandelt. Umso erfreulicher ist es, wie sich die Mannschaft in der laufenden Spielzeit entwickelt hat. Teams wie Braunschweig und Leverkusen, die größtenteils aus Profis bestehen, muss man erst einmal hinter sich lassen“, äußert sich Fischbeks Trainer zufrieden über das Erreichte. Vor der schweren  Auswärtspartie in Schwerin betont von Soosten das realistische Saisonziel, was nicht aus den Augen verloren werden soll: „Solche Mannschaften wie Schwerin, Dresden und Vilsbiburg spielen um den Titel. Natürlich können wir uns mit solchen Gegnern noch nicht messen. Dennoch werden wir dem SSC die Stirn bieten und versuchen, unser Leistungsvermögen voll auszuschöpfen.“ 

Mit der wieder genesenen Libera Sabine Verwilt-Jungclaus kann der Harburger Trainer nach langer Zeit erstmals wieder seine Topbesetzung aufbieten. Dennoch äußert sich von Soosten eher zurückhaltend: „Man muss den hohen Erwartungsdruck jetzt mal runternehmen. Wir haben unser Saisonziel erreicht, versuchen die Großen jetzt zu ärgern und wollen am Ende der Meisterschaftsrunde auf Platz fünf stehen.“

Schweriner SC - TV Fischbek Hamburg
Freitag, 07.04.2006, 19.00 Uhr, Volleyballhalle Am Lambrechtsgrund

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 07. April 2006

   

Volley YoungStars: Letztes Spiel in Wiesbaden

FRIEDRICHSHAFEN - Mit ihrem Spiel beim TuS Eintracht Wiesbaden verabschieden sich die Volley YoungStars Friedrichshafen aus der diesjährigen Zweitligasaison. Das Spiel beim derzeitigen Tabellenvierten beginnt am Samstag, 8. April, um 18 Uhr.

Für ihr letztes Spiel haben sich die YoungStars nicht gerade eine leichte Station ausgesucht. „Wiesbaden hat eine clevere und routinierte Mannschaft“, weiß VfB-Trainer Söhnke Hinz. „Mit einem Sieg zu rechnen, wäre vermessen. Aber wir wollen uns gut verkaufen“.

Außerdem weiß man nie, wie das Team aus der hessischen Landeshauptstadt das Spiel angeht. Der Zug zur Aufstiegsrunde ist bereits abgefahren, jetzt geht es für Wiesbaden um den dritten Platz in der Liga, den derzeit die punktgleichen Sonneberger belegen. Wie die meisten Zweitligavereine hat Wiesbaden noch zwei Spiele vor sich, denn die Saison endet offiziell erst am 22. April. Die beiden Stützpunktteams aus Friedrichshafen und Kempfenhausen hatten ihr Aufeinandertreffen bereits vorgezogen und beenden deshalb bereits am bevorstehenden Wochenende die Saison.

Die YoungStars haben zwar längst nicht so viel Erfahrung vorzuweisen wie die Wiesbadener Eintracht, aber immerhin haben sie mit Valters Lagzdins, Simon Quenzer und Jonas Hemlein drei frisch gekürte Süddeutsche Meister im Team, die sich mit dem TV Bühl für die Deutsche Meisterschaft der B-Jugend qualifiziert haben. Christian Scholze vom zweitplatzierten VfB Friedrichshafen wird bei der „Deutschen“ ebenfalls dabei sein. Gegen Wiesbaden ziehen wieder alle an einem Strang und wollen sich zum Saisonabschluss mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung präsentieren. Pech für Söhnke Hinz, dass sich Mittelblocker Lukas Lampe krank abgemeldet hat.

Dadurch wird die Aufgabe für Sören Schneider, Jonas Hemlein, Thomas Güßgen, Felix Arenz, Christian Scholze, Simon Quenzer, Valters Lagzdins, Thilo Späth und Libero Fabian Kohl noch schwerer.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 07. April 2006

   

Münster nimmt Vizemeisterschaft ins Visier

Vor Beginn der fünfwöchigen Meisterrunde hat man sich beim USC Münster den zweiten Platz als Ziel gesetzt. Auf den ersten beiden der insgesamt zehn Etappen treten die Unabhängigen am Freitag (7. April, 20 Uhr) bei den Roten Raben Vilsbiburg an und empfangen am Sonntag (9. April, 15.30 Uhr) den VfB 91 Suhl

Die kommenden fünf Wochen haben es für die Volleyballerinnen des USC Münster in sich. In 31 Tagen stehen für sie insgesamt zehn Spiele auf dem Programm. Und die noch dazu gegen die Creme de la creme der Bundesliga. Schleißlich treten während der Meisterrunde die sechst bestplatzierten Teams noch einmal in einer Hin- und Rückrunde gegeneinander an. Dabei werden die Punkte der Normalrunde übernommen und am Ende darf sich die Mannschaft Deustcher Meister 2006 nennen, die an der Spitze des Klassements steht. Mit dieser Position wird auf Münsteraner Seite in dieser Saison angesichts der aktuellen Tabellensituation – der USC rangiert acht Zähler hinter Primus Schweriner SC auf Platz vier - kaum noch geliebäugelt. „Es ist unrealistisch, Schwerin noch zu packen“, glaubt Münsters Trainer Axel Büring. „Ein realistisches Ziel ist der zweite Platz. Und das können wir schaffen.“

Auf dem Weg haben die Unabhängigen am Freitag (7. April, 20 Uhr) beim Zweiten Roten Raben Vislbiburg und am Sonntag (9. April, 15.30 Uhr) in eigener Halle gegen den fünftplatzierten VfB 91 Suhl die ersten beiden Etappen zu bewältigen. Schon die Freitagspartie hat es in sich. Denn die USC-Bilanz gegen das Team aus Niederbayern sieht in dieser Spielzeit alles andere als rosig aus. In zwei Spielen gelang den Münsteranerinnen nicht ein einziger Satzgewinn. „Ich werde gallig, wenn ich daran denke“, ärgert sich Büring noch immer. Und Kapitän Andrea Berg ist sich sicher: „Solche Vorstellungen werden wir nicht noch einmal abliefern.“

Überhaupt haben sich die Spielführerin und ihre Mannschaft einiges vorgenommen. „Natürlich wollen wir versuchen, jedes Spiel zu gewinnen“, sagt sie. „Unser Hauptziel ist es, gute Arbeit abzuliefern.“ Die wird auch beim Meisterrundenauftakt am Berg Fidel nötig sein. Denn die Suhlerinnen fügten dem USC vor sechs Wochen eine von sechs Niederlagen zu und boten dabei eine Galavorstellung. Bange muss den Münsteranerinnen aber nicht sein – das Pokalhalbfinale eingerechnet, steht Saisonbilanz noch immer zwei zu eins zugunsten des USC.

Personell hat sich die Lage auf Münsteraner Seite immer noch nicht entspannt. Vesna Citakovic und Jil Döhnert sind zwar wieder einsatzbereit. Dafür aber sind mit Atika Bouagaa und Johanna Reinink jetzt zwei Außenangreiferinnen angeschlagen. Eine dritte, Anika Brinkmann, konnte die Reise nach Vilsbiburg wegen Knieproblemen gar nicht erst antreten und fällt voraussichtlich mindestens eine Woche aus. Auch auf die Youngsters aus der zweiten Mannschaft kann Büring nicht zurückgreifen. Lea Hildebrand und Steffi Golla sind an diesem Wochenende in der 2. Liga in Aachen gefordert.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 07. April 2006

   

Rottenburg: Über 900 Dauerkarten verkauft

Abschluss einer traumhaften Saison

Am kommenden Samstag findet vor eigenem Publikum das sein Ende, was mit einem herausragenden Spiel gegen den GSVE Delitzsch am 17. September 2005 begann. Wer hätte damals gedacht, dass das junge und unerfahrene Team des TV Rottenburg auf eindrucksvolle Weise bereits vier Spieltage vor Saisonschluss die Meisterschaft erringt und somit als souveräner Tabellenführer in die 1. Bundesliga aufgestiegen ist. Manche nennen es einen Traum, andere ein Märchen. Auf jeden Fall ist das, was sich in den letzten Monaten in und für Rottenburg abgespielt hat, als historischer Augenblick zu bezeichnen: Rottenburg spielt nächstes Jahr in einer olympischen Sportart in der 1. Bundesliga, Wahnsinn!

Wenn die Jungs um Kapitän Thomas Welz am Samstag um 20.00 Uhr in der Rottenburger Hohenberghalle gegen den TSV Saulgau antreten, dann wird dies ein Schaulaufen werden, ohne Druck und ohne Ängste. Stattdessen: Glück pur und Ausgelassenheit. Ohne Zweifel werden die TVR-Spieler auch im letzten Heimspiel ihren Fans guten Sport und leidenschaftliches Volleyball zeigen wollen. Aber neben der sportlichen Aufgabe steht an diesem Samstagabend vor allem das Feiern mit dem Publikum, den vielen Helfern und den zahlreichen Sponsoren des TV Rottenburg im Vordergrund.

Deshalb laden die Mannschaft und die Verantwortlichen des TV Rottenburg im Anschluss an das Spiel alle zur großen Meisterschaftsfeier in die Rottenburger Hohenberghalle ein. Mit seinem stets spektakulären 8.- Euro-Büfett wird der Hirsch-Gastwirt Udo Schneider die Volleyballfans in der Hohenberghalle mit Leckereien verwöhnen und die Halle wird zur Partyhöhle. Mit einem rauschenden Fest werden sich die Rottenburger nicht nur aus der 2. Bundesliga verabschieden, sondern sie werden auch Abschied nehmen müssen von ihrem sagenumwobenen Volleyballtempel. Ab September diesen Jahres wird der Rottenburger Erstligist dann in der TüArena vor allem wegen der Hallenhöhe seine Heimspiele abhalten müssen.

„1000 Dauerkarten für die 1. Bundesliga“: Mit diesem Slogan ist der TVR am 11. Februar 2006 in die Öffentlichkeit gegangen und kaum einer hat ernsthaft daran geglaubt dieses Ziel erreichen zu können. Jetzt, einige Tage vor Ende der einmaligen Aktion in Volleyball-Deutschland reiben sich die Beobachter verwundert die Augen: Unfassbare 943 Dauerkarten sind verkauft und das „utopische“ Fernziel steht in greifbarer Nähe. Bis Samstag noch können die Dauerkarten zum Zweitligapreis erworben werden, danach wird draufgezahlt.

Zum Abschluss der Dauerkartenaktion wird man die Rottenburger Volleyballer an zwei verschiedenen Orten nochmals im Straßenverkauf erleben können. Auf  dem Rottenburger Markplatz werden sie ebenso mit einem Stand und einigen Attraktionen (10.00-14.00 Uhr)  vertreten sein, wie beim Auftakt-Heimspiel des Tübinger Baseball-Bundesligisten Hawks, wo zwei TVR-Spieler um 11.30 Uhr den traditionell ersten Ball der Saison spielen. Eine der letzten Chancen also, kurz vor Torschluss in den Club der 1000 Dauerkarten-Besitzer aufgenommen zu werden.

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Freitag, 07. April 2006

   

evivo Düren  3:0 in Markranstädt

Im Play Off-Halbfinale gegen Berlin

Nach nur 65 Minuten stand der klare 3:0 Auswärtssieg des Volleyball-Bundesligisten evivo Düren im Play-Off-Viertelfinale beim VC Markranstädt fest. Vor 693 Zuschauern in der Stadthalle Markranstädt war lediglich der erste Satz mit 26:24 hart umkämpft, die Sätze 2 und 3 gewann evivo sicher mit 25:17 und 25:21. Damit trifft evivo nach dem 3:1 Sieg im Hinspiel n einer Neuauflage im Play-Off-Halbfinale um die deutsche Meisterschaft auf den SC Charlottenburg Berlin.

Beinahe wäre Trainer Bernd Werscheck gezwungen gewesen seine eingespielte Stammformation umzustellen. Sven Anton plagten Rückenschmerzen, Til Lieber Nackenschmerzen, beide konnten am Vormittag nicht trainieren, doch der Routinier wie auch der Libero bissen sich im Spiel durch. Dagegen musste Michael Mücke auf seinen Zuspieler Igor Wiederschein verzichten, der sich im Hinspiel in Düren leider einen Kreuzbandriss zugezogen hatte, aber auf Krücken zumindest wieder das Spiel in der Halle verfolgen konnte. Wir wünschen ihm von dieser Stelle aus nochmals gute Besserung!

Bei evivo muss man am gestrigen Abend aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung Malte Holschen herausheben. Der 24-jährige servierte platzierte und harte Aufschläge vom Feinsten und war auch im Block bärenstark, so dass die 25 mitgereisten Fans der Moskitos „Malte für Deutschland“ skandierten. Überhaupt war das Werscheck Team von Beginn an hellwach und wollte ein 3. Spiel in Düren verhindern.

Der Aufsteiger aus dem Osten spielte am Anfang mit Leidenschaft, der deutsche Vizemeister behielt kühlen Kopf und hielt konzentriert dagegen. Bis zum 12:13 wechselte die Führung ständig, dann konnte evivo sich mit 16:13 absetzen. Doch die Gastgeber kamen zurück und glichen zum 20:20 aus. Selbst eine unglückliche Schiedsrichterentscheidung brachte Düren nicht aus dem Konzept, Tim Elsner machte mit 2 Angriffen über Außen den 26:24 Satzgewinn perfekt. Alleine 7 Punkte verwandelte „Hubschrauberto“ Quero für Düren in diesem Satz.

Im 2. Satz konnte Markranstädt bis zur ersten technischen Auszeit (7:8) noch mithalten, dann übernahm evivo das Kommando und zog auf 18:11 davon. Quero gleich mit 2 Assen zum 24:16 und evivo holte sich den 2. Satz nach nur 18 Minuten recht deutlich mit 25:17.

Im 3. Satz wollte das Team von Michael Mücke es noch einmal wissen und zumindest einen Satz ergattern. So führte der VCM immerhin noch mit 12:11, doch es sollte die letzte Führung der wackeren Aufsteigers sein. Dann schaltete evivo den Turbo ein und Holschen Quero und Elner bombardierten die Gastgeber mit Aufschlag-Assen, dass es eine wahre Freude war zuzusehen. Über 16:13, 20:16 und 25:21 holte sich Düren auch den 3. Satz.

Fazit: Für Michael Mücke gibt es in dieser Saison keinen Kirschkuchen mehr von Rosi in Düren, trotzdem durften er und seine Mannschaft über den erreichten 7. Platz in der Meisterschaft als Aufsteiger mehr als zufrieden sein. So feierte das Team mit den Fans den Abschluss einer gelungenen Saison im Anschluss an das Spiel.

Für Düren hingegen geht es weiter mit einer Neuauflage des letztjährigen Halbfinales um die deutsche Meisterschaft gegen den SCC Berlin. Von daher war Trainer Bernd Werscheck nach der Partie sichtlich zufrieden das Ding in zwei Spielen durchgezogen zu haben. Somit bleibt eine größere Regenerationsphase auch für die angeschlagenen Spieler und die Möglichkeit sich optimal auf Berlin vorzubereiten. Der SCC wird ach dem überraschenden Ausscheiden im Vorjahr sicherlich mit Revanchegelüsten nach Düren fahren. Dennoch dürfte evivo nach der deutlichen Leistungssteigerung in Markranstädt und den eigenen Fans im Rücken alles daran setzen, am kommenden Mittwoch um 19:30 Uhr die Arena Kreis Düren als Sieger zu verlassen. Dann wird sicherlich der Ex-Berliner Sven Anton wieder topfit sein, der in Markranstädt ab dem 3. Satz durch „Mister Zuverlässig“ Sven Dick ersetzt wurde. Das Rückspiel findet am Karsamstag in Berlin statt.

Vor dem Spiel gab es übrigens einen Blumenstrauß fürs Geburtstageskind des Abends den Dürener Ilja Wiederschein.  Übereicht vom Hallensprecher des Gegners der unserem Ilja herzlich gratulierte. Eine tolle Geste des VC Markranstädt die durchaus Nachahmung verdient hat!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 07. April 2006

   

Internat Frankfurt: Abschied beim letzten Heimspiel

Ein wenig Wehmut wird bei allen am Samstag, 8. April, um 16.00 Uhr aufkommen: Im letzten Heimspiel der Saison gastiert der Tabellen-Achte USC Braunschweig in der Carl-von-Weinberg-Schule, und für fünf Internatler heißt es "Abschied nehmen". Für sie endet die Ausbildung im Internat.

Lukas Kampa, Max Lake, Christian Hesse, Ralph Nothhaft und Sebastian Richter werden vor dem Spiel vom Internat-Vorstand verabschiedet - alle erlebten eine ereignisreiche und erfolgreiche Zeit in Frankfurt und werden auch in Zukunft hochklassig Volleyball spielen.

Da ist klar, dass die fünf Scheidenden und ihre Mitspieler sich mit einem Heimerfolg verabschieden wollen. Doch das wird nicht leicht: Zum einen siegte Braunschweig im Hinspiel mit 3:0, zum anderen stecken die Braunschweiger noch ein wenig im Abstiegskampf und dürften motiviert in das Spiel gehen. Mit 22:26-Punkten benötigen sie noch einen Sieg aus den letzten beiden Partien, um ganz sicher die Klasse zu halten.

An das Hinspiel erinnert sich Stewart Bernard nicht gerne: "Wir verloren klar, weil wir diverse Verletzte hatten. Jetzt sind wir komplett, und ich erwarte ein besseres Spiel." Ideal verlief die Vorbereitung jedoch nicht: Mehrere Spieler schrieben in dieser Woche ihre Abiturklausuren und konnten somit nur eingeschränkt trainieren. Deshalb will Bernard abwarten, "wer wie viel Energie beim Abitur gelassen hat." Taktisch will er die Braunschweiger vor allem mit druckvollen Aufgaben in Schwierigkeiten bringen, damit sich die Internatler mit einer gut vorbereiteten Block- und Feldabwehr gegen die starken Außenangreifer wappnen können.

Schluss ist mit dem letzten Heimspiel jedoch noch nicht. Bereits am Dienstag, 11. April (18.30 Uhr), kommt es zum letzten Saisonspiel. Gegner sind dann die Altersgenossen vom Zurich Team VC Olympia Berlin. "Dort wollen wir die Saison gut abschließen, den vierten Platz verteidigen und besser spielen als im Hinspiel", fasst der Bundestrainer die Ziele für den letzten Auftritt zusammen. Das Hinspiel hatten die Internatler völlig übermotiviert 0:3 verloren.

 

 

Interntional - DVV-News

 Freitag, 07. April 2006

   

Pampel von Piräus für Play-offs verpflichtet

Statt in den Urlaub nach Deutschland zu reisen, fliegt DVV-Nationalspieler Christian Pampel am heutigen Donnerstag um 19.50 Uhr nach Piräus/Griechenland. Dort erhielt der Diagonalspieler ein überraschendes Angebot des Tabellendritten, die Play-offs zu bestreiten, da der etatmäßige Angreifer, Marcos Milinkovic (ARG) verletzungsbedingt ausfällt bzw. anfällig ist.

Bereits am Sonntag, 9. April, starten in Griechenland die Play-offs. Pampels Mitspieler sind diverse griechische Nationalspieler sowie Nationalspieler aus Kamerun und Kroatien. Play-off Gegner ist im Viertelfinale Pagrati. Die Verpflichtung von Spielern für die Play-offs ist in Griechenland nichts Ungewöhnliches: So schlug beispielsweise PAOK Thessaloniki ebenfalls auf dem "Transfermarkt" zu und lieh den Ungarn Domotor Meszaros (Montichiari/ITA) aus.

Erst am Wochenende hatte Pampel mit Nationalmannschaftskollege Björn Andrae am letzten Spieltag der italienischen Liga den Klassenerhalt geschafft, als ein 3:1-Sieg über den Champions League Sieger Treviso gelang. Pampel avancierte mit 23 Punkten zum besten Spieler. Pampel meinte zum kurzfristigen Leihgeschäft: "So eine Chance muss man nutzen. Das ist ein guter Verein in Griechenland, und so lange ich noch jung und Profi bin, mache ich das."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 07. April 2006

   

VCO Rhein-Neckar: Straubing vor Augen, Europa im Sinn

Heidelberg (ML) - Mit dem FTSV Straubing empfängt der VC Olympia Rhein-Neckar am Sonntag, 9. April (14.00 Uhr), den letzten Gegner in der 2. Bundesliga. Nach zuletzt 5 Siegen in Folge gehen die „Olympionikinnen“ gegen die abstiegsbedrohten Gäste aus Niederbayern als klarer Favorit ins Spiel. Mit einem Sieg würde der VCO die Chance auf Tabellenplatz 4 wahren, wobei man weiterhin auf Ausrutscher der Konkurrenz angewiesen ist.

Nichts desto trotz kann man auf VCO-Seite mit dem zweiten Projektabschnitt äußerst zufrieden sein. In der vorgegebenen Marschroute von der Regionalliga bis in die 1. Bundesliga in der nächsten Saison, ist dem VCO eine gute Entwicklungskurve zu attestieren und man befindet sich am Ende der Saison auf Augenhöhe mit dem führenden Trio von Lohhof, Erfurt und Sinsheim. Während aber alle anderen 2. Liga-Vereine auf die Zielgerade der Saison eingebogen sind und noch die letzten Spiele bestreiten, ist am Sonntag die Saison für den VCO beendet.

Doch die Verschnaufpause für das Team von Bundestrainer Dirk Groß ist nur kurz. Quasi direkt im Anschluss beginnt die Vorbereitung für das Fernziel Juniorinnen-Europameisterschaft in Frankreich. Neben einem Lehrgang am Olympiastützpunkt wartet ein Vier-Nationen-Vorbereitungsturnier im Münsterland, bevor der Gang durch die harte Mühle der Qualifikationsrunde ansteht. Beim vorerst letzten Auftritt in der Region will sich die Mannschaft deshalb nochmals mit einem Erfolg von seinem Publikum verabschieden.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 07. April 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

VC Olympia Berlin: Endspurt beginnt

Dieses Wochenende müssen die Jungs des VCO Berlin zu den letzten beiden Auswärtspielen in dieser Saison ran. Der Doppelspieltag war durch Spielverlegung notwendig geworden, nachdem die Spieler des Stützpunktes Berlin bei den Regionalmeisterschaften der A-Jugend am vergangenen Wochenende antreten mussten.

Freitag geht es nach Ibbenbüren zum VCB Tecklenburger Land, wo um 20:00 Uhr Anpfiff ist. Obwohl die Tecklenburger mit nur zwei gewonnenen Partien in dieser Saison wohl bereits für die Regionalliga planen, sollten die Berliner Jungs sie nicht unterschätzen. Vor heimischen Publikum wird sich die Mannschaft um Trainer Karl-Ludwig Keller sicher bestmöglichst präsentieren wollen und um jeden Punkt kämpfen. Jedoch wollen die Jungs vom VCO ihren Hinspiel-Erfolg wiederholen und möglichst zwei Punkte mit nach Hause nehmen.

Am Samstag spielt das Zurich-Team um 20:00 Uhr gegen den TSV Giesen. Im Hinspiel konnte die 1:0 Satzführung leider nicht genutzt werden und der TSV entschied letztlich das Spiel mit 3:1 für sich. Diesmal will das Team von Trainer Manfred Steinbeißer den Spieß umdrehen und sich nicht wieder die Butter vom Brot nehmen lassen. Der VCO hat die Möglichkeit durch zwei Siege ins Tabellenmittelfeld aufzurücken und will diese Chance natürlich auch nutzen.

Am kommenden Dienstag (11.04.) steht dann um 18:30 Uhr das letzte Spiel der Saison im Sportforum Berlin an. Gegner im Stützpunktderby ist dann das Volleyball-Internat Frankfurt.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 07. April 2006

   www.volleyballer.de 

Chemnitzer "Kängurus" zu Gast im Breisgau

Am Samstag geht es für die Mannschaft der Fighting Kangaroos Chemnitz auf die letzte Auswärtsfahrt der aktuellen Spielzeit zum USC Freiburg. Mit über 600 Kilometern Anfahrtsweg haben sich die Chemnitzer Zweitliga-Volleyballerinnen die lange Fahrt ins Breisgau bis zum Schluss aufgehoben.

Die Situation vor dem Spieltag scheint klar: Nach einem schon fast sensationell-klaren 3:1-Sieg aus der Vorwoche gegen das SWE Volley-Team Erfurt wäre alles andere als ein Sieg gegen den Zweitliga-Absteiger aus Freiburg eine Enttäuschung. Zudem steht der USC mit 6:32 Punkten und nur einem Sieg aus der Rückrunde auf Platz dreizehn der Tabelle und wird den Weg in die Regionalliga antreten müssen. „Känguru“-Trainer Mirko Pansa erwartet dennoch einen hochmotivierten und engagierten Gastgeber: "Jeder erwartet einen klaren Sieg von uns. Das Spiel wird jedoch kein Selbstläufer. Freiburg will sich mit erhobenen Hauptes aus der Liga verabschieden und hat nichts zu verlieren. Wir müssen also auf der Hut sein und von Anfang an konzentriert zu Werke gehen", warnt der 32-Jährige.

Wollen die Chemnitzer Damen bis Saisonende noch ein paar Plätze gut machen, dann müssen aus den letzten beiden Spielen vier Punkte her. Die Fighting Kangaroos werden sich aber davor hüten, die Mannschaft von USC-Trainer Daniel Riedl auch nur ansatzweise zu unterschätzen. So geschehen im Hinspiel in der CPSV-Sporthalle an der Forststraße, als der erste Durchgang - zur Überraschung vieler - mit 25:23 an die Gäste aus dem Breisgau ging. Am Ende wurden die Spielerinnen vom Polizeisportverein aber ihrer Favoritenrolle gerecht und gewannen die darauffolgenden drei Sätze mit 25:17, 25:13 und 25:16.

Bis auf Lauren Goins werden alle Spielerinnen der Fighting Kangaroos einsatzbereit sein. Das 22-Jährige US-Girl fällt krankheitsbedingt aus. Zuspielerin Emily Mansur konnte diese Woche nicht voll trainieren. Die Bänderverletzung ist sehr langwierig, da ihr Fuß durch die Spiele an den letzten beiden Wochenenden keine Ruhepause bekam.

Der USC Freiburg verfügt mit der 1,90 m großen Ganna Solovyova über eine überragende Diagonalspielerin. "Die muss man erst mal stoppen", so CPSV-Coach Pansa. Zudem holten die Gastgeber ihre bisherigen sechs Punkte alle in eigener Halle. "Wie bissig Freiburg spielen kann, haben wir letzte Saison schmerzlich erfahren müssen, als wir nach einem klaren Heimsieg in Freiburg verloren haben", erzählt Pansa.

Spielbeginn ist 19.30 Uhr in der Universitätssporthalle I von Freiburg.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Merkur Online

 Freitag, 07. April 2006

   www.merkur-online.de 

Haching verschiebt den Urlaub

Volleyballer schon vor Entscheidungsspiel für Europacup qualifiziert

Unterhaching - Mihai Paduretus Worte waren offenbar angekommen. "Wir wollen noch nicht in Urlaub gehen", hatte der Volleyball-Trainer des TSV Unterhaching nach der 0:3-Pleite im Playoff-Hinspiel bei der SG Eltmann angekündigt ...

 

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