News

 Montag, 10. April 2006 

WiWa nur noch auf Platz 5
TV Fischbeks peinliches 0:3
Fischbek: Zwei Niederlagen in Meisterschaftsrunde
YoungStars mit Niederlage in Wiesbaden
WiWa weiterhin auf Kurs 1. Bundesliga
Münster bleibt Herr der Emotionen
Müder TVF unterliegt Roten Raben deutlich
TVR: Letztes Heimspiel im Volleyballtempel
DSC stoppt Schwerin - Grimma fast k.o.
Ludwig-Damen melden sich zurück
WSU: Doppelschlag sichert den Klassenerhalt
USC: Mit Leidenschaft zum 3:2-Sieg
Abbings Griffs in die Trickkiste
USC-Reserve mit gelungenem Abschluss
Siegesserie des SSC gerissen
VC Parchim patzt gegen Warendorfer SU
SVF: Aufsteiger kaum noch zu retten
Suhl: Wieder großer Kampf
Sonneberg: Nach Querelen fehlte der letzte Tick

April 2006

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Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 10. April 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa nur noch auf Platz 5

Die Zweitliga-Frauen von WiWa Hamburg (24:18 Punkte) unterlagen bei Spitzenreiter 1860 Spandau mit 2:3 (22:25, 26:24, 12:25, 25:20, 6:15) und rutschten auf den fünften Tabellenrang ab. Nur wenn die Hamburgerinnen am 22. April im Fernduell mit dem punktgleichen SC Potsdam den vierten Rang zurückerobern, dürfen sie, wie angestrebt, in die Bundesliga aufsteigen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 10. April 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbeks peinliches 0:3

HAMBURG - Die 650 Zuschauer in der Halle am Neumoorstück waren nicht amüsiert. Selten war es bei einem Volleyball-Bundesliga-Spiel der Frauen des TV Fischbek (6., 22:22 Punkte) so ruhig wie beim 0:3 (10:25, 23:25, 21:25) gegen den Tabellenzweiten Rote Raben Vilsbiburg. "So verspielen wir unser gutes Image, das wir uns in der Vergangenheit erarbeitet haben", warnte Fischbeks Trainer Helmut von Soosten. Daß es besser geht, hatten die Hamburgerinnen zum Auftakt der Meisterschaftsrunde am Freitag bei Tabellenführer Schweriner SC unter Beweis gestellt. Zwar hatte es ein 2:3 (21:25, 25:17, 17:25, 25:22, 7:25) gegeben, aber von der kämpferischen Einstellung stimmte der Auftritt des Tabellensechsten beim Titelaspiranten.

Mit dem Beginn der Endrunde der besten sechs Teams hatte sich auch Libera Sabine Verwilt-Jungclaus nach acht Wochen Pause (Knie-OP) wieder einsatzfähig gemeldet. Die 38jährige bekam auch den Vorzug vor Talent Janina Krohe (17). Mit Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke und Mittelblockerin Christina Benecke war die dreifache Mutter beste Fischbekerin.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 10. April 2006

   www.abendblatt.de

Fischbek: Zwei Niederlagen in Meisterschaftsrunde

FISCHBEK - In der Bundesliga-Meisterschaftsrunde setzt Volleyballtrainer Helmut von Soosten vom TV Fischbek doch lieber wieder auf die Routine der nach einer Knieverletzung wieder genesenen Libera Sabine Verwilt-Jungclaus. Sowohl beim 2:3 (21:25, 25:17, 17:25, 25:22, 7:25) beim Schweriner SC als auch beim 0:3 (10:25, 23:25, 21:25) gegen Rote Raben Vilsbiburg trug die Belgierin das andersfarbene Trikot der Abwehr-Chefin.

Der verletzungsbedingte Ausfall von mehr als acht Wochen war ein kleiner Vorgeschmack auf den möglichen sportlichen Ruhestand für Sabine Verwilt-Jungclaus. "Das hat mir nicht gefallen", sagte die 38jährige. Helmut von Soosten macht keinen Hehl daraus, seinen Routinier auch nächste Saison gerne im Team zu haben. "Sabine muß entscheiden, ob sie weitermacht."

"Ich wollte unbedingt in der Meisterrunde dabeisein", sagte die ehrgeizige Abwehr-Chefin, die konsequent ihre Reha durchzog und am Donnerstag noch freiwillig mit Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke trainierte. Nicht von ungefähr gehörte das Duo Verwilt-Jungclaus/Ahlke an beiden Spieltagen mit Mittelblockerin Christina Benecke zu den Besten. In Schwerin gab es noch einen offenen Schlagabtausch, gegen Vilsbiburg war der Substanzverlust zu groß. Besonders die jungen Annahmespielerinnen Ioanna Nemtanu und Margarethe Kozuch spielten weit unter Form. Und als sich Kozuch im zweiten Durchgang bei einer Abwehraktion an der Hand verletzte, nahm Trainer von Soosten sie und auch Nemtanu vom Feld. "So verspielen wir unser Image, das wir uns erarbeitet haben", warnte Helmut von Soosten. Das Publikum reagierte schon. Selten war es in Fischbek so ruhig.

masch

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Montag, 10. April 2006

   

YoungStars mit Niederlage in Wiesbaden

FRIEDRICHSHAFEN - Mit einer 1:3-Niederlage (19:25, 17:25, 25:23, 22:25) bei TuS Eintracht Wiesbaden haben die Volley YoungStars Friedrichshafen ihre diesjährige Zweitligasaison beendet. Dank ihres Stützpunktstatus werden sie trotz ihres zwölften Tabellenplatzes auch in der kommenden Saison in der zweiten Liga mitspielen.

Es war ein Spiel mit Höhen und Tiefen, bei dem die YoungStars nur einmal am Satzende die Oberhand behielten. Mit zu vielen leichten Fehlern machten sich Sören Schneider, Felix Arenz, Thomas Güßgen, Christian Scholze, Thilo Späth, Valters Lagzdins und Libero Fabian Kohl von Anfang an selbst das Leben schwer. Im ersten Satz ließ zwar die Annahme zu wünschen übrig, die Angriffsspieler münzten ihre Bälle dennoch zu Punkten um. Als Diagonalspieler Christian Scholze und seine Angriffskollegen jedoch einige Male erfolglos schmetterten, zogen die Gastgeber am Satzende auf und davon.

Im zweiten Durchgang funktionierte die Annahme besser, aber diesmal waren erfolgreiche Angriffe Mangelware. Trainer Söhnke Hinz entschloss sich zu einem Zuspielerwechsel und schickte Jonas Hemlein für Sören Schneider aufs Feld. Doch auch in veränderter Konstellation vermochten die YoungStars diesen Satz nicht mehr zu ihren Gunsten zu drehen.

Ihre beste Leistung zeigten die Häfler im dritten Durchgang. Obwohl sie bereits 15:19 hinten lagen, steckten sie nicht auf und bäumten sich gegen die routinierten Hausherren auf. Am Ende hieß es 25:23 für die Häfler. Sollte das die Wende bedeuten? Fast schien es so, denn der vierte Spielabschnitt verlief lange Zeit ausgeglichen, aber gegen Ende schlichen sich wieder mehr Fehler ins Häfler Spiel ein. Apropos Fehler. Den machte nach Meinung der YoungStars auch der Schiedsrichter, als er beim Stand von 22:24 einen ins Feld geblockten Ball „aus“ gab. Statt 23:24 stand es 22:25 und das Spiel war verloren. „So eine Situation ist nicht schön für einen Saisonabschluss“, ärgerte sich Söhnke Hinz.

Als Anerkennung seiner Arbeit darf er es werten, dass „uns die Mannschaften in der Rückrunde alle sehr ernst genommen und sich auf uns eingestellt haben.“

Während für die YoungStars die Saison jetzt beendet ist, müssen Jonas Hemlein, Valters Lagzdins und Simon Quenzer am Sonntag, 9. April gleich noch mal ran. Diesmal spielen sie mit ihrem Heimatverein TV Bühl um die Süddeutsche A-Jugend-Meisterschaft.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 10. April 2006

   

WiWa weiterhin auf Kurs 1. Bundesliga

WiWa Hamburg hat beim TSV 1860 Spandau denkbar knapp mit 2:3 (22:25, 26:24, 12:25, 25:20, 6:15) verloren und rutscht damit auf Rang 5 der Tabelle ab. Um aufzusteigen muss nach dem nächsten Spieltag Tabellenrang 4 belegt werden. Gegen die Meisterinnen der 2. Bundesliga Nord aus der Hauptstadt haben die Hanseatinnen bereits im Vorfeld kaum mit einem Sieg gerechnet. „Unsere Chance die Sensation zu schaffen, wollen wir im Aufstiegsendspiel gegen Alemannia Aachen nutzen. Die heutige Niederlage berührt uns nicht“, beschreibt Trainer Carsten Schmidt die Reaktion des Teams. Trotz der Niederlage überzeugte Jugendspielerin Sandra Tönies (19) bei ihrem Bundesliga-Debüt für WiWa Hamburg.

Mit Ausnahme des dritten Satzes agierten die Hamburgerinnen während des gesamten Spiels auf Augenhöhe mit den Tabellenersten. Mit viel Einsatzfreude verschafften sich die WiWa-Spielerinnen Respekt. Die willensstarke Antwort nach dem schnellen Verlust des dritten Satzes ist auch in dem Einsatz von Zuspielerin Jana Takacova begründet. Besonders erfreulich außerdem: das unbekümmerte Auftreten von Außenangreiferin Sandra Tönies. „Sandra hat keinen Fehler im Angriff gemacht – ein toller Einstand!“, lobt Trainer Schmidt die blonde Nachwuchsspielerin aus der Bezirksliga. Hätte Wiwa Hamburg den fünften Satz gewonnen, wäre der Aufstieg in die 1.Bundelsiga sportlich bereits perfekt gewesen.

Vor dem letzten Spieltag in der 2. Bundesliga Nord in zwei Wochen steht WiWa Hamburg vor dem größten Erfolg in der Geschichte der Volleyballgemeinschaft. Gelingt im abschließenden Spiel ein Sieg gegen das Team aus Aachen (egal in welcher Höhe), dürfen die Wandsbekerinnen in der kommenden Saison in der höchsten deutschen Spielklasse antreten. Da aus dem Süden kein Team aufzusteigen wagt, wäre WiWa Hamburg mit dem TSV 1860 Spandau zukünftig erstklassig.

„Mit dem möglichen Aufstieg will WiWa Hamburg auch den Sprung vom Amateurstatus in halbprofessionelle Strukturen schaffen“, umschreibt WiWa-Leiter Jörn Wessel das mittelfristige Ziel. „An dieser Transformation arbeiten wir seit zwei Jahren – der Aufstieg wäre also konsequent und eine tolle Chance für uns und die Sportstadt Hamburg. Bislang spüren wir viel Sympathie in der Volleyball-Szene und der Stadt. Ich bin zuversichtlich, dass wir neben der sportlichen Qualifikation auch das Lizenzierungsverfahren der Deutschen Volleyball-Liga schaffen.“

Am Samstag, den 22.4. um 17.00 Uhr spielt WiWa Hamburg in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße 75) gegen Alemannia Aachen.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 10. April 2006

   

Münster bleibt Herr der Emotionen

Die Volleyballerinnen des USC Münster haben auch das zweite Spiel in der Meisterrunde gewonnen. Vor knapp 1800 Zuschauern setzten sie sich in einem äußerst emotionsgeladenen Spiel mit 3:2 (25:27, 25:11, 25:20, 23:25, 15:11) gegen den VfB 91 Suhl durch und rangieren damit weiterhin auf dem dritten Tabellenplatz

Ein Spiel mit solchen Emotionen haben die Münsteraner Fans schon lange nicht mehr erlebt. Einerseits aufgrund des Sports: Der USC Münster und der VfB 91 Suhl lieferten sich einen mitreißenden Fünfsatzkrimi, den die Gastgeberinnen mit 3:2 (25:27, 25:11, 25:20, 23:25, 15:11) für sich entschieden. Andererseits aber auch aufgrund der Umstände, mit denen die beiden Trainer Axel Büring und Han Abbing, aber auch das Schiedsgericht der Partie ihren Stempel aufdrückten.

Aber der Reihe nach. Die Münsteranerinnen, in deren Reihen Anika Brinkmann (Knieprobleme) und Claudia Bimberg (Muskelprobleme in der Wade) fehlten, Tanja Hart von Rückenschmerzen gehandicapt spielte und Atika Bouagaa aufgrund von Schulterproblemen erneut als Libero auflief, starteten entschlossen. Beherzt kämpften sie um jeden Ball, spielten variabel und verbuchten beim 24:23 den ersten Satzball. Suhl allerdings wehrte ab und nutzte seinerseits die zweite Möglichkeit zum Gewinn dieses Abschnitts. Ganz offensichtlich wollten die Münsteranerinnen das nicht auf sich sitzen lassen. Gerade einmal elf Zähler gestatteten sie im folgenden Durchgang ihren Kontrahentinnen. Und auch, wenn sich die Gäste aus dem Thüringer Wald danach wieder wacher präsentierten, ließen sie sich nicht von der Siegerstraße abbringen und sicherten sich auch den dritten Satz.

Anlass genug für Suhls Coach Abbing, sein Team mit einer umstrittenen Aktion wachzurütteln. Obwohl sein Team im vierten Satz mit 11:16 führte, echauffierte sich der Niederländer nach einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung so sehr, dass er sich nicht nur Bürings Unmut, sondern auch den des für seine Fairness bekannten Münsteraner Publikums zuzog. „Ich wollte das Feuer bei meinem Team wieder entzünden“, sagte der Coach und entschuldigte sich. „Da habe ich etwas gemacht, was nicht anständig war.“ Allerdings hatte er Erfolg. Obwohl der USC vier Satzbälle abwehrte, konnten der Suhler Ausgleich nicht verhindert werden. Im Entscheidungssatz begann Münster fulminant und führte bereits mit 7:2 ehe Suhl zum 7:7 ausglich und auch diesen Abschnitt zu einer packenden Angelegenheit werden ließ. Dieses Mal aber mit dem besseren Ende für den USC.

„Man konnte beiden Mannschaften die Anstrengung vom Freitag anmerken“, fand Büring. „Dass sie trotzdem solch ein Spiel mit so viel Kampf gezeigt haben, ist phänomenal.“ Tanja Hart indes kannte den Grund für den zweiten Meisterrundensieg, der den USC weiterhin auf dem dritten Tabellenplatz, aber punktgleich mit dem Zweiten Rote Raben Vilsbiburg rangieren lässt. „Wir haben uns vom Druck gelöst“, sagte die Zuspielerin. „Jetzt haben wir uns zum Ziel gesetzt, vor allem mit Spaß zu spielen.“

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Montag, 10. April 2006

   

Müder TVF unterliegt Roten Raben deutlich

Innerhalb von acht Tagen musste der TV Fischbek zum zweiten Mal gegen die Roten Raben aus Vilsbiburg antreten. Schon am 1. April unterlag die Mannschaft von Helmut von Soosten in ihrem letzten Vorrundenspiel gegen den Tabellenzweiten glatt mit 0:3-Sätzen. Auch in der heutigen Endrundenpartie kamen die Hamburgerinnen trotz Heimvorteil gegen die Gäste aus Vilsbiburg unter die Räder und verloren erneut mit 0:3 (10:25, 23:25, 21:25). „Wir haben heute einen rabenschwarzen Tag erwischt und unsere schlechteste Saisonleistung gezeigt. Das war kein Vergleich zum starken Freitagspiel gegen Schwerin, daher werden wir dieses Spiel schnell vergessen und nach vorne schauen“, so von Soostens Marschroute für die nächsten Partien.

Die Gastgeberinnen mussten dem langen Fünfsatz-Krimi am vergangenen Freitag in Schwerin Tribut zollen. Vor 500 Zuschauern verschliefen die Harburgerinnen den Start völlig. Von der Annahme bis zum Schmetterball gelang dem Tabellensechsten fast nichts, so dass die Gäste nach nur 20 Minuten den ersten Satz deutlich mit 10:25 für sich entscheiden konnten. Im zweiten Durchgang verbesserten die TVF-Damen ihr gesamtes Spiel und stemmten sich gegen die drohende Niederlage. Besonders die auffällige Universal-Spielerin Kerstin Ahlke fand immer wieder Lücken in der gegnerischen Abwehr. Doch der Tabellenzweite hielt dagegen und konnte mit einfachen Punkten sein Spiel durchziehen und auch den zweiten Satz etwas glücklich mit 23:25 (27 Min.) gewinnen. 

Den Hamburgerinnen fehlte im dritten Satz letztendlich die Kraft, um dem Spiel noch einmal die nötige Wende zu geben. Ohne große Anstrengung und Mühe konnten die Vilsbiburgerinnen auch den dritten Satz (21:25, 27 Min.) für sich entscheiden und damit einen nie gefährdeten Auswärtssieg erzielen. „Wir waren heute nicht ganz fit. Die Partie in Schwerin steckte den meisten noch in den Knochen und die Müdigkeit meiner Spielerinnen überwog. Dennoch soll das keine Entschuldigung sein, denn Vilsbiburg hatte immerhin eine zehnstündige Autofahrt hinter sich. Wir müssen jetzt schnell dieses Spiel vergessen und uns auf die zwei anstehenden Partien über Ostern konzentrieren“, so die Parole des TVF-Trainers. 

Bis zum Ostersamstag (15.04., 18.00 Uhr in Dresden) haben die Harburgerinnen genügend Zeit, um sich zu rehabilitieren, ehe die von Soosten-Truppe am Ostermontag (17.04., 15.00 Uhr) im wahrscheinlich vorentscheidenden Match um Platz fünf den VfB Suhl in der Süderelbe Arena empfängt.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Montag, 10. April 2006

   

TVR: Letztes Heimspiel im Volleyballtempel

Das vorerst letzte Heimspiel des TV Rottenburg in der Hohenberghalle geriet am gestrigen Samstag vor 900 Zuschauern zum emotionalen Schlussakt der Saison. Der lockere 3:0-Erfolg (25:10, 25:22, 25:23) gegen Bad Saulgau wurde dabei fast zur Nebensache, der Abschied aus ihrem Volleyballtempel und der Abgang von Ex-Kapitän Karsten Haug beschäftigten mehr.

Stehende Ovationen und „Hugo, Hugo“-Rufe begleiteten Karsten Haug bei seinem letzten Auftritt in der Hohenberghalle. Als Trainer Müller-Angstenberger ihn für Thomas Welz im zweiten Satz beginnen lies, bebte wieder einmal die Halle. Sechs Jahre spielte Haug für den TVR und betreute nebenher auch Jugendmannschaften. Er war mitverantwortlich, als die männliche D-Jugend vor drei Jahren im heimischen Rottenburg den größten Erfolg der Abteilung feiern durfte: die Deutsche Vizemeisterschaft. „Er war und ist eine Integrationsfigur“, sagt sein Trainer, „ich hoffe er wird im Verein wieder in irgendeiner Form etwas machen.“ Derzeit rückt für Haug das sportliche erst einmal in den Hintergrund. „Wir wollen bauen und das wird jetzt erst einmal etwas Zeit in Anspruch nehmen“, sagt der 35-jährige Lehrer für Sport und Mathematik, „danach will ich schon wieder einsteigen.“ Nach einem seiner gefürchteten Zuspieltricks war sein Einsatz im dritten Satz beendet und Haug durfte nochmals den Jubel der Zuschauer genießen. „Es war hier einfach eine unglaublich tolle Zeit mit vielen schönen Erinnerungen.“

Ihren Volleyballtempel, wie Trainer Müller-Angstenberger die Hohenberghalle liebevoll nennt, verlassen die Volleyballer nach dieser Saison. In der TüArena beginnt für die Rottenburger eine neue Ära. „Es wird einiges anders, auch unser Spiel, da die Hallendimensionen völlig verschieden sind“, sagt der TVR-Trainer. „Wir werden die Halle sicher vermissen, sehen den Umzug aber als Chance den Volleyball, unseren Verein und unsere Philosophie einem breiteren Publikum zu präsentieren.“ Die Stimmung, die in den letzten Spielen in der Hohenberghalle herrschte nach Tübingen zu transportieren, ist das erklärte Ziel der Rottenburger.

„Vielleicht verlieren wir in der kommenden Saison zuhause mal richtig. Trotzdem glaube ich, die Zuschauer werden sicher auch in der TüArena wie ein Mann hinter uns stehen, weil wir wieder alles geben werden um mindestens den Klassenerhalt zu schaffen“, sagt Kapitän Thomas Welz. Eine beeindruckende Fangemeinde weiß der TVR schon jetzt hinter sich.

Die Aktion „1000 Karten für die 1.Liga“ war ein voller Erfolg. Bis zum Ende der Aktion am Samstag verkaufte der TV Rottenburg über 1200 Dauerkarten, in der Volleyballszene eine einmalige Zahl. „Wir sind selbst überrascht und haben mit solch einer Unterstützung kaum gerechnet. Wir ernten gerade die Früchte der positiven Arbeit des gesamten Umfeldes hier, unglaublich“, freut sich Manager Jörg Papenheim über den Erfolg.

Die beiden Ex-Rottenburger Sebastian Schwarz und Jaromir Zachrich, die in der kommenden Saison mit Friedrichshafen und Moers zu Gast sein werden, waren am Samstag beim Ausstand in Rottenburg und freuen sich schon auf die Duelle. „Es ist einfach toll wenn man sieht was hier abgeht, das werden sicher harte Duelle in der TüArena. Wir freuen uns riesig, dass Rottenburg aufgestiegen ist.“

 

 

Deutschland - MDR.de

 Montag, 10. April 2006

   www.mdr.de 

DSC stoppt Schwerin - Grimma fast k.o.

Von den drei Volleyball-Teams aus dem MDR-Sendegebiet konnte am Sonntag nur der DSC jubeln. Suhl verlor, und Grimma ist schon fast abgestiegen.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Montag, 10. April 2006

   www.dnn-online.de 

Ludwig-Damen melden sich zurück

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen leben noch. Das Team von Trainer Arnd Ludwig meldete sich im Kampf um die Meisterschaftsmedaillen zurück.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 10. April 2006

   www.westline.de 

WSU: Doppelschlag sichert den Klassenerhalt

-kafi- Warendorf. Das Werk ist vollbracht, der Klassenerhalt in trockenen Tüchern: Per Doppelschlag stellten Warendorfs Zweitliga-Volleyballerinnen am Wochenende unter Beweis, dass sie im Klassement richtig untergebracht sind.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 10. April 2006

   www.westline.de 

USC: Mit Leidenschaft zum 3:2-Sieg

Münster. Der USC Münster ist in der Meisterrunde der Damen-Volleyball-Bundesliga die Mannschaft der Stunde. Zwei Tage nach dem schwer erkämpften 3:2-Sieg bei den Roten Raben in Vilsbiburg landete der Titelverteidiger gestern Nachmittag den zweiten Streich.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 10. April 2006

   www.westline.de 

Abbings Griffs in die Trickkiste

-up- Münster. Das Trainerleben ist nicht immer leicht. Das zeigt nicht nur das Beispiel von Fußball-Bundestrainer Jürgen Klinsmann, der seit Monaten in der Kritik steht und für seine Entscheidung in der Torwart-Frage ebenfalls nicht nur Lob einheimste. Auch im Damen-Volleyball müssen Übungsleiter hin und wieder eine Menge er- und vertragen.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 10. April 2006

   www.westline.de 

USC-Reserve mit gelungenem Abschluss

Aachen - Der Mühlstein war Tom kleine Holthaus und seinen Zweitliga-Volleyballerinnen vom USC Münster 2 bereits am Samstagabend vom Herzen gefallen, als die Nachricht vom Borbecker 0:3 gegen Olympia Berlin kam. Der Klassenerhalt war nun schon vorm letzten Spiel perfekt, das die Unabhängigen ins Rheinland nach Aachen zur Alemannia führte.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 10. April 2006

   www.svz.de 

Siegesserie des SSC gerissen

Schweriner Volleyballerinnen verlieren nach 17 Siegen gestern in Dresden im Tiebreak

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 10. April 2006

   www.svz.de 

VC Parchim patzt gegen Warendorfer SU

Trainer Bräuer nimmt Schuld auf seine Kappe

Parchim - Es war ein über weite Strecken spannendes Zweitligaspiel, allerdings nicht mit dem Ausgang , den sich Spielerinnen, Trainer und Zuschauer gestern Nachmittag in der Parchimer Fischerdammhalle gewünscht hatten. 

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 10. April 2006

   www.svz.de 

SVF: Aufsteiger kaum noch zu retten

Neustädter Volleyballerinnen vor dem Zweitliga-Abstieg

Neustadt-Glewe - War das schon das Aus für die Neustädter Volleyballerinnen in der 2. Bundesliga? Die Vermutung liegt nahe, nachdem der Aufsteiger am Wochenende die Heimspiele gegen Warendorfer SU und SC Potsdam jeweils mit 1:3 verlor.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 10. April 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Wieder großer Kampf

Ohne Happyend: Knappe 2:3-Niederlage des VfB Suhl in Münster

Zum Abschluss des ersten Meisterrunden-Wochenendes verpassten die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl die Maximalausbeute von vier Punkten aus den beiden ersten Spielen nur knapp.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 10. April 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Nach Querelen fehlte der letzte Tick

NÜRNBERG – Am Willen und am Einsatz lag es nicht, dass sich die letzte Aussicht des 1. Sonneberger VC 04, in die Relegationsrunde zur Bundesliga einzuziehen, am Samstag in Nichts auflöste. Der eine oder andere Spieler wirkte gedanklich nicht stets bei der Sache, produzierte leichte Fehler und zu Buche stand ein enttäuschendes 2:3 (25:20, 23:25, 22:25, 26:24, 13:15).

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel