News

 Donnerstag, 13. April 2006 

CVJM: Norddeutsche Meisterschaften der A-Jugend
Eurobeach: In Scheveningen schlägt das Herz
Der VfB hat schon die halbe Miete
evivo düren  gewinnt gegen Berlin mit 3:1
Internat Frankfurt: 0:3-Klatsche im letzten Spiel
VCO Berlin: Saison mit Paukenschlag beendet
Eigene Homepage für die DM A weiblich
Guter Rat aus Charlottenburg
Samstag Schwerin Montag Dresden
SSC vor Kracher-Wochenende
Maja Ilic: Das Brautkleid hat sie schon
Ostermontag kommt der VfB Suhl nach Fischbek
Dritter Titel für das Gymnasium Harksheide

April 2006

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Zum Medien-Überblick

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Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Donnerstag, 13. April 2006

   

CVJM: Norddeutsche Meisterschaften der A-Jugend

Am Wochenende nach Ostern, dem 22./23. April, empfängt der CVJM zu Hamburg die besten Teams der männlichen und weiblichen A-Jugend (17- bis 19-jährige) aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zur Norddeutschen Meisterschaft. Die Gruppenspiele finden am Samstag ab 11 Uhr und die Endrunde am Sonntag ab 9.30 Uhr statt, Austragungsort ist die Doppelhalle im Ladenbeker Furtweg (Bergedorf; S-Bahnhof Nettelnburg) und der Eintritt ist frei!

Folgende Mannschaften haben sich qualifiziert:

Mädchen: Schweriner SC, HSG Uni Greifswald, FT Adler Kiel, Kieler TV, VG Elmshorn, CVJM zu Hamburg
Jungen: Schweriner SC, SV Warnemünde, TSV Husum, FT Adler Kiel, Eimsbüttler TV, VfL Geesthacht

Das Team von Gastgeber CVJM als amtierender Hamburger Meister hofft auf das Erreichen des Finales, was gleichzeitig die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in Sonthofen bedeuten würde. In der Vorrunde trifft die Mannschaft von Trainer Stefan Schubot auf die HSG Uni Greifswald und den Kieler TV. Auf einem Trainingslager über Ostern wird in St. Peter-Ording aus 14 Spielerinnen der endgültige Kader von 12 Spielerinnen ermittelt. Nähere Informationen finden sich auf der Website zum Turnier unter www.norddeutschemeisterschaft.de 

Zeitgleich reist die C-Jugend des CVJM mit Trainerin Britta Mitzlaff zur Norddeutschen Meisterschaft nach Neubrandenburg.

 

 

International - Global Sports-News

 Donnerstag, 13. April 2006

   

Eurobeach: In Scheveningen schlägt das Herz

Die Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees der Niederlande, Erica Terpstra, übernimmt die Schirmherrschaft für das NESTEA European Championship Final 2006

Zürich, 12. April 2006: Es liegt zweifelsohne in der Natur des Amtes, dass ein Schirmherr oder eine Schirmherrin eine Affinität zu dem von ihm oder ihr betreuten internationalen Sport-Event dokumentieren kann. Das gilt auch für Erica Terpstra, die Vorsitzende des Nationalen Olympischen Komitees in den Niederlanden. Erica Terpstra hat es sich als Sportministerin nicht nehmen lassen, die niederländische Männer-Nationalmannschaft der Volleyballer zu wichtigen Ereignissen zu begleiten und so ihre Begeisterung zum Ausdruck gebracht. Nun ist Erica Terpstra Schirmherrin des NESTEA European Championship Final vom 24. bis 27. August 2006 in Den Haag und wird in dieser Funktion vielleicht öfter, als es andere üblicherweise tun, den Höhepunkt der Tour 2006 vor Ort miterleben. Denn Erica Terpstra wohnt nur wenige hundert Meter entfernt von dem Spielort am Strand von Scheveningen. Vielleicht hat sie gerade dort hautnah in den letzten Jahren den Auftrieb beobachten können, den Beach Volleyball im Land des Hallen-Olympiasiegers von 1996 erlebt. „In jedem Jahr wächst die Zahl der Spieler und die Zahl der Turniere, die ja nicht nur an unseren Stränden, sondern auch in den Städten durchgeführt werden”, sagt sie. „Beach Volleyball ist ein junger dynamischer Sport, der ihren Platz im Kreis der Olympischen Familie verdient hat. Deshalb ist es eine große Ehre, das NESTEA European Championship Finale in Den Haag unterstützen zu können.”

Der Strand von Scheveningen ist eine Schaltstelle für die niederländischen Beach Volleyballer. Auf rund 120 Feldern tummeln sich in den Sommermonaten täglich mehrere tausend Aktive und nehmen an Turnieren teil. Für Michel Everaert, den Beach Volleyball Manager des Niederländischen Volleyball-Verbandes (NeVoBo) ist das die optimale Voraussetzung, um für das NESTEA European Championship Finale von gefüllten Tribünen träumen zu können: „Wenn die Aktiven wissen, dass da direkt neben ihrem Court die besten Beach Volleyballer Europas spielen, werden sie ihre eigenen Aktivitäten unterbrechen und sich die Matches der Profis anschauen.” Michel Everaert war selbst als Profi unterwegs, hat von 1994 bis 1997 auf der World Tour gespielt und mit seinem Partner Sander Mulder in Alanya, wo vom 17. bis 21. Mai die NESTEA European Championship Tour 2006 mit den Turkish Masters eröffnet wird, sein bestes Ergebnis (7. Platz) erzielt.

Die Ausrichtung des NESTEA European Championship Finals ist für Everaert eine große Herausforderung: „Solch eine Top-Veranstaltung hatten wir noch nie in unserem Land. Es unterstreicht, dass Beach Volleyball noch weiter wachsen wird.” Daran glaubt auch Erica Terpstra: „Wenn der Enthusiasmus des Organisations-Komitees, das Know-how des Verbandes, die Energie der Helfer, die Unterstützung durch die Medien, die finanzielle Hilfe der Sponsoren und die Freude der Fans zusammen kommen, dann wird das eine großartige Veranstaltung.”

Die Stationen der NESTEA European Championship Tour 2006:

17. bis 21. Mai 2006: Turkish Masters in Alanya
1. bis 3. Juni 2006: German Masters in Hamburg
15. bis 18. Juni 2006:  Russian Masters in Moskau
20. bis 23. Juli 2006: Spanish Masters in Valencia
5. bis 8. August 2006: Swiss Masters in Luzern
24. bis 27. August 2006: NESTEA European Championship Final in Den Haag (Niederlande)

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 13. April 2006

   

Der VfB hat schon die halbe Miete

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat am Mittwochabend sein erstes Halbfinalspiel gegen den TSV Unterhaching gewonnen. Mit 3:0 (25:17, 27:25, 25:21) schickte das Team von Stelian Moculescu die Gäste aus Bayern wieder nach Hause. Jetzt hat der VfB gute Chancen, bereits nach zwei Spielen ins Finale einzuziehen. Die nächste Partie nach dem „Best-of-three“-Modus steht am Samstag, 15. April, 19 Uhr, in Unterhaching an.

Im Vergleich zu den beiden erfolgreichen Viertelfinalspielen des TSV Unterhaching gegen die SG Eltmann setzte Trainer Mihai Paduretu wieder auf Matthias Kolley als Libero und auf Ivan Knezevic im Angriff. Eine Variante, mit der Unterhaching in Friedrichshafen keinen Erfolg hatte. Vor allem mit ihren druckvollen Aufschlägen setzten die Häfler den TSV Unterhaching von Beginn an unter Druck. Jedenfalls nachdem der VfB Friedrichshafen mit 0:3 zurücklag und Jochen Schöps eine tolle Aufschlagserie servierte. Schon stand es 6:3 und der VfB war auf der Gewinnerstraße. Die Gäste konnten machen, was sie wollten, die Häfler waren immer einen Schritt voraus und beendeten den Satz letztlich deutlich mit 25:17.

Die Darbietung der Tanzformation der Tanzschule Schultz in der Pause nach dem ersten Satz schien die VfB-ler völlig aus dem Rhythmus gebracht zu haben. Viele Aufschlagfehler und leichte Fehler im Angriff ermöglichten den Gästen von Anfang an die Führung. Beim Stand von 7:12 zog VfB-Trainer Stelian Moculescu die Konsequenz und brachte Peter Nagy für Jochen Schöps. Beim Stand von 12:17 lagen Michi Mayer und Co. immer noch fünf Punkte vorn. Angetrieben von dem unermüdlichen Libero Alexis Valido steckte Friedrichshafen jedoch nicht auf. Ein super Angriff von Elvis Contreras zum 19:19 und ein anschließender Block mit Teamkollege Svetozar Ivanov bescherten die erste Satzführung. Kopf an Kopf ging's zum Satzende, wo der VfB drei Satzbälle brauchte, um „den Sack zuzumachen“. Zwei verschlagene Bälle von Norbert Kunstek und Michael Mayer brachten dem VfB das 27:25.

Der dritte Durchgang war bis zur Satzmitte hart umkämpft und verlief lange Zeit ausgeglichen. Unterhaching brachte sich durch viele Aufschlagfehler selbst um ein besseres Ergebnis. Bei 16:13 gelang es dem VfB erstmals sich deutlich abzusetzen. Zuspieler Simon Tischer konnte dank perfekter Annahme seine Angreifer variabel einsetzen. Dass Hupka (9), Contreras und Nagy (je 8 Punkte) fast gleich viele Angriffspunkte erzielten, spricht für die Ausgeglichenheit des Teams. Überragend an diesem Abend Alexis Valido, der in der Annahme eine Quote von 92 Prozent erreichte.

VfB-Trainer Moculescu konnte sich zwar über den Sieg, nicht aber über die Leistung Leistung seiner Mannschaft freuen: „Das war das erste bescheidene Spiel in dieser Saison. Ich denke, wir haben insgesamt zu viele Fehler gemacht.“

 

 

Deutschland - evivo Düren-News

 Donnerstag, 13. April 2006

   

evivo düren  gewinnt gegen Berlin mit 3:1

Volleyball-Bundesligist evivo düren hat das Hinspiel im Halbfinale um die deutsche Volleyball-Meisterschaft gegen den SC Charlottenburg Berlin mit 3:1 Sätzen gewonnen. Die einzelnen Sätze waren knapp und alle hart umkämpft, am Ende hat evivo mit 26:24, 23:25, 26:24 und 25:23 die Nasse vorn.

2.400 Zuschauer in der Arena Kreis Düren gingen dabei genau wie Spieler und Funktionäre durch einen Wellenbad der Gefühle. Gleich 7 (!) Satzbälle hatte evivo in den Sätzen 1 und 3 gegen sich, doch schaffte es einen 20:24 und 21:24 Rückstand jeweils in einen 26:24 Erfolg umzudrehen. Unbegreiflich dass die gut spielenden Berliner Gäste diese Chancen zum Satzgewinn nicht verwandeln konnten. Das war damit auch der Knackpunkt der Partie.

Aber der Reihe nach: Die Gäste von der Spree gingen von Beginn an hochkonzentriert zu Werke und wollten die Revanche für die 2005 erlittene Halbfinal-Niederlage. Düren fand zunächst gegen die druckvollen Aufgaben der Berliner kein Mittel und lag nach 5:10 mit 11:16 gar mit 14:21 hinten.  Doch Heriberto Quero schraubte sich in ungeahnte Höhen und brachte sein Team bis auf 20:23 wieder heran. Beim 20:24 schien der Satz gelaufen. Doch Quero und Anton glichen zum 24:24 aus. Ein völlig entnervter Marco Liefke besorgte den Rest. Erst schlug er ins Netz dann ins aus, so dass der Satz zur Überraschung aller mit 26:24 an die Gastgeber ging. Die Halle wurde zum Hexenkessel, ein Tollhaus in der Arena nach diesem Husarenstück der Dürener.

Evivo übernahm in Satz 2 das Kommando, stark verbessert in Annahme Block und Aufschlag und ging schnell mit 8:3 in Führung. Berlin haderte noch mit dem verlorenen ersten Satz und Düren zog auf 16:11 davon. Beim 19:16 sah evivo noch wie der sichere Sieger aus, doch der SCC ließ sich hier wie in der gesamten Partie nicht richtig abschütteln und plötzlich stand es 19:19. Mehr noch die Truppe von Michael Warm ging mit 23:21 in Führung, so dass sich Dürens Trainergespann Bernd Werscheck und Stefan Hübner gezwungen sahen eine Auszeit zu nehmen. Dennoch konnte Berlin den Satz mit 25:23 gewinnen. Damit 1:1 Satzausgleich und 10 Minutenpause.

Zeit sich neu zu sammeln. Doch die Gastgeber schienen in Satz 3 mit den Gedanken noch in der Kabine. Folge 3:8 Rückstand bei der ersten technischen Auszeit. Doch die Mannen von Bernd Werscheck kämpften und legten jenes Feuer in die Waagschalle was man braucht um Spiele zu gewinnen. Mit Leidenschaft agierte Sven Anton, mit der „Säge“ zeigte der Venezolaner Quero seine Emotionen, dass die Zuschauer vor Begeisterung von den Sitzen gerissen wurden. 13:12 und 16:14 führte urplötzlich evivo nach einem „Kurz-Rausch“, aber Berlin kam zurück wurde in der Annahme stabiler stellte sich mehr und mehr auf Sven Anton ein und ging seinerseits mit 22:19 in Führung. Zeit zum Handeln: Coach Werscheck tauschte Sven Dick gegen Sven Anton, aber Berlin blieb mit 24:21 am Drücker. Doch erneut schafften es die Gäste nicht den Vorsprung zu halten, 2x geblockt, 2x ins Aus und evivo holte sich  beinahe sensationell auch diesen Satz nach 21:24 Rückstand noch mit 26:24.

Auch im letzten Satz blieb es spannend bis zum Schluss. Evivo führte zwar immer mit ein oder zwei Punkten, doch absetzen konnte Düren sich erst durch den Punkt von „Mr. Zuverlässig“ Sven Dick zum 16:12. Nochmals konnten die Gäste aus der Bundeshauptstadt zum 18:18 ausgleichen. Doch Elsner Quero und Wiederschein sorgten für eine knappe 2 Punkte Führung, die bis zum Matchball verteidigt werden konnte. Den 2. Matchball verwandelten die Dürener nach einer Nettospielzeit von 105 Spielminuten zum knappen 3:1 Erfolg.

Minutenlang feierten die Zuschauer das Team von evivo düren. Nach Spielschluss waren sich beide Trainer Michael Warm und Bernd Werscheck einig ein fantastisches Volleyballspiel gesehen zu haben, wobei die Zuschauer einen Krimi geboten bekommen hatten, der wahrlich an Dramatik kaum zu überbieten war. „Für ein solches Spiel verbrauche ich drei Herzschrittmacher“ gestand nicht nur Hallensprecher Dieter Döppengießer nach der Partie ein.

Es waren nur Nuancen die im Leistungsniveau der beiden Teams lagen. Bernd Werscheck „Ich bin froh und erleichtert dass wir gewonnen haben. Kompliment an Berlin die sich im Vergleich zum Ligaspiel klar gesteigert haben. Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung ragte ein überragender Heriberto Quero heraus, der alleine 28(1) Punkte zum Sieg beisteuerte. Aber auch die Annahme und der Block haben sich im Verlaufe der Partie gesteigert. Die Zuschauer waren heute unser 7. Mann und haben das Spiel entschieden.“

So fahren die Dürener nun zum Halbfinal-Rückspiel am Karsamstag um 19 Uhr in die die dortige Sporthalle an der Sömmeringstrasse in Berlin begleitet von einem Tross von Moskitos Fans, die Ihr Team auch auswärts unterstützen möchten. „Ich möchte auf jeden Fall am Mittwoch noch einmal nach Düren in diese tolle Arena mit dieser begeisternden Stimmung,“ glaubt Coach Michael Warm an einen Sieg seiner Truppe im Rückspiel. „Ich hätte gern zu Ostern frei“ wünscht sich dagegen Trainer Bernd Werscheck, dass seine Schützlinge schon am Samstag das Ding klar machen, auch wenn der Kassierer sicherlich gegen ein drittes Spiel in Düren nichts einzuwenden hätte.

Die Partie am Samstag erscheint völlig offen, die Tagesform wird wohl den Ausschlag geben. Wobei Düren durch die 1:0 Führung einen kleinen psychologischen Vorteil besitzt. Berlin dagegen muss vor eigenem Publikum gewinnen um im Rennen zu bleiben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 13. April 2006

   

Internat Frankfurt: 0:3-Klatsche im letzten Spiel

Bernard: "Sehr zufrieden mit der Saison!"

Das hatten sich alle anders vorgestellt: Das Volleyball-Internat Frankfurt verlor am gestrigen Abend das letzte Spiel der Saison mit 0:3 (17-25, 18-25, 15-25) gegen das Zurich Team VC Olympia Berlin, den zweiten Bundesstützpunkt. Damit beendete das Internat die Saison mit 28:24-Punkten und landet auf Platz vier bis sieben. Die übrigen Partien des letzten Spieltags werden erst am Wochenende ausgetragen und entscheiden darüber, wo das Internat letztlich rangiert.

Zu keiner Zeit fanden die Internatler von Bundestrainer Stewart Bernard ihren Rhythmus, um gegen die motivierten und blockstarken Berliner zu bestehen. Wie im Hinspiel, das ebenfalls 0:3 ausging, wirkten die Frankfurter verkrampft und zu unentschlossen. Die Berliner setzten die Internatler sofort mit dem Aufschlag unter Druck, und das Spiel aus der Annahme klappte bei den Frankfurtern überhaupt nicht. Zudem unterliefen allen Gästespielern individuelle Fehler.

Dies ist sicherlich auch mit dem Abitur in Zusammenhang zu bringen, welches in der vergangenen Woche über die Bühne ging, doch für vier Spieler (Lukas Kampa, Ralph Nothhaft, Christian Hesse, Max Lake) war der letzte Auftritt im Internats-Trikot sehr enttäuschend. Kampa wird in der nächsten Saison für Erstligist Moers die Bälle verteilen, Lake geht nach Berlin, um mit der Junioren-Nationalmannschaft als Zurich Team VC Olympia Berlin ebenfalls in der 1. Liga zu spielen. Nothhaft und Hesse sind in Kontakt mit diversen Vereinen.

Stewart Bernard fand danach deutliche Worte: "Das war leider eines unserer schlechtesten Spiel der Saison. Die Luft war irgendwie raus, der Körper wollte, aber der Geist nicht. Bei uns klappte fast nichts, bei den Berlinern fast alles. Trotz dieses negativen Saisonausklangs bin ich insgesamt mit der Saison sehr zufrieden, die Jungs haben über die gesamte Saison stark gespielt und gut gearbeitet. Hätten wir über einen gewissen Zeitraum nicht große Verletzungsprobleme gehabt, wäre unser Punktekonto noch ansehnlicher."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Donnerstag, 13. April 2006

   

VCO Berlin: Saison mit Paukenschlag beendet

Zum Abschluss der Saison fand gestern im Berliner Sportforum das Stützpunktderby zwischen dem VC Olympia Berlin und dem Volleyball-Internat Frankfurt statt. Für beide Teams war es das letzte Saison-Spiel. Dabei konnte der VCO das Spiel klar mit 3:0 (25:17, 25:18, 25:15) für sich entscheiden.

Eigentlich wollten die Jungs des VCO sechs Punkte aus den letzten drei Spielen holen. Nachdem das vergangene Wochenende jedoch einen 3:0 Sieg gegen den VCB Tecklenburger Land und eine unnötige 0:3 Niederlage gegen den TSV Giesen brachte, sollten mit einem Sieg gegen das Volleyball-Internat Frankfurt zumindest noch vier von sechs Punkten eingefahren werden. Dies ist den Berlinern gut gelungen.

Von Beginn an ließen die Jungs des Stützpunktes Berlin ihren gleichaltrigen Kollegen aus Frankfurt sprichwörtlich keine Luft zum atmen und drückten dem Spiel ihren Stempel auf. Ein geschicktes Aufschlagspiel machte es den Gästen aus Frankfurt schwer, ihr Angriffsspiel aufzuziehen. Im Gegenzug gelang es VCO-Zuspieler Sebastian Kühner sehr gut, seine Angreifer in Szene zu setzen. Außerordentlich gut funktionierte auch die Blockarbeit bei den Berlinern, welche Trainingsschwerpunkt der vergangenen Wochen war. Somit hatte der VCO zu jedem Zeitpunkt das Spiel im Griff und konnte die Internatler auf komfortablen Punkteabstand halten.

Nach weniger als 60 Minuten lautete das Ergebnis dann verdient 3:0 (25:17, 25:18, 25:15) für den VC Olympia. Damit konnte der 3:0 Hinspiel-Erfolg gegen das Volleyball-Internat wiederholt werden. Insgesamt war es der dritte 3:0 Sieg dieser Saison. Der VCO beendet mit elf gewonnenen Spielen und 22 Punkten die Saison vorerst auf Platz neun. Damit verabschiedet sich das Zurich-Team aus der 2. Bundesliga und tritt in der Saison 2006/2007 verstärkt mit Junioren-Nationalspielern aus den Stützpunkten Frankfurt, Friedrichshafen und Kempfenhausen als Zurich-Team VC Olympia Berlin in der 1. Bundesliga an. Die Saison beginnt Ende September.

Jetzt bleibt allerdings keine Zeit für eine Verschnaufpause, denn vorher stehen Nationalmannschafts-Aufgaben an. Ab jetzt beginnt die Vorbereitungsphase für die Junioren-Europameisterschaft, welche im September in Kazan/Russland stattfindet.

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Donnerstag, 13. April 2006

   

Eigene Homepage für die DM A weiblich

Der TSV Sonthofen ist als letzter in den Pool der Ausrichter gekommen und legt ein fantastisches Tempo in der Vorbereitung hin. Ab sofort steht auch eine extra eingerichtete Homepage für die Deutsche Meisterschaft der A-Jugend weiblich zur Verfügung. Unter www.volleyball-dm-2006.de finden alle Qualifizierten Mannschaften und Zuschauer Informationen rund um die Veranstaltung.

Im Bereich "Deutsche Meisterschaften" in der rechten Spalte braucht man nur auf das Wappen von Sonthofen zu klicken und gelangt direkt auf die Seite! Wir wünschen allen Beteiligten viel Spaß und Erfolg!

 

 

Deutschland - Der Tagesspiegel

 Donnerstag, 13. April 2006

   www.tagesspiegel.de 

Guter Rat aus Charlottenburg

Vor den Play-offs: SCC empfiehlt Mirko Culic als Volleyball-Trainer in Düren

Berlin - Bernd Werschecks Verdienste sind unbestritten. Er hat Evivo Düren innerhalb von fünf Jahren von weit unten an die Spitze der Volleyball-Bundesliga herangeführt, schnurstracks vorbei am SC Charlottenburg. Doch vor zwei, drei Monaten teilte der 45-Jährige seinem Verein mit, dass er nach der Saison als Trainer aufhören werde.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 13. April 2006

   www.westline.de 

Samstag Schwerin Montag Dresden

Münster. Wirkliche Festtagsstimmung wird bei den Volleyball-Damen des USC Münster auch in diesem Jahr nicht aufkommen. Zwei wichtige Spiele in der Meisterrunde flankieren die sonntägliche Eiersuche. Am Samstag (Anpfiff 18 Uhr) ist der Bundesligist beim Spitzenreiter Schwerin gefordert. Zwei Tage später (15.30 Uhr) steigt in der Sporthalle Berg Fidel der Vergleich mit dem Dresdner SC.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Donnerstag, 13. April 2006

   www.svz.de 

SSC vor Kracher-Wochenende

Schweriner Volleyballerinnen am Sonnabend gegen Münster / Montag in Vilsbiburg

Schwerin - Auf die Schweriner Volleyballerinnen wartet über Ostern ein regelrechtes Kracher-Wochenende. Am Sonnabend empfängt der Bundesliga-Tabellenführer den Dritten, USC Münster. Am Ostermontag müssen die Schützlinge von SSC-Trainer Tore Aleksandersen beim Zweiten in Vilsbiburg antreten.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Donnerstag, 13. April 2006

   www.freies-wort.de 

Maja Ilic: Das Brautkleid hat sie schon

Erst die Playoffs, dann die Hochzeit: Maja Ilic hat in Suhl und Belgrad noch viel vor

Den trainingsfreien Vormittag nutzte Maja Ilic gestern, um gemeinsam mit Teamkollegin Natasa Loncar in Erfurt shoppen zu gehen. Die wärmeren Jahreszeiten stehen vor der Tür, da mussten neue Jeans und T-Shirts her.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 13. April 2006

   www.abendblatt.de 

Ostermontag kommt der VfB Suhl nach Fischbek

TVF in Meisterrunde

FISCHBEK - Bei den Volleyball-Frauen des TV Fischbek laufen die Planungen für die nächste Saison, in der das Team unter der Bezeichnung NA.Hamburg in die Bundesliga starten wird. Eine Personalie dürfte bald feststehen: Mannschaftsführerin Christina Benecke sollte in den nächsten Tagen ihren neuen Vertrag unterschreiben. "Die Gespräche waren gut", bestätigt Manager Horst Lüders, noch allerdings sei die Vereinbarung nicht besiegelt.

Die Fischbekerinnen müssen acht Spiele in der Meisterschaftsrunde bestreiten. "Es ist halt schwer, jetzt noch Spiele zu gewinnen", sagt Christina Benecke. Allein das Erreichen der Runde der besten Sechs sei ein großer Erfolg, betont die Nationalspielerin. Daß es Kritik am Auftreten der Mannschaft im letzten Heimspiel gegen die Roten Raben Vilsbiburg gibt, ärgert sie ein wenig. "Sicher im ersten Satz lief nicht viel zusammen, aber danach haben wir gekämpft und die folgenden verlorenen Sätze eng gestaltet", sagt sie. Vor der Partie beim Dresdner SC am Sonnabend ist Trainer Helmut von Soosten eher skeptisch: "In den Spielen der Normalrunde lief gegen Dresden wenig zusammen." Wichtiger sei das Heimspiel (Montag, 15 Uhr, Halle Süderelbe) gegen den Konkurrenten um Platz fünf, VfB Suhl. "Wenn wir das nicht gewinnen, werden wir am Ende Sechster", so von Soosten.

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Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Donnerstag, 13. April 2006

   www.abendblatt.de 

Dritter Titel für das Gymnasium Harksheide

NORDERSTEDT - Das Gymnasium Harksheide entwickelt sich allmählich zur "Volleyball-Hochburg". Nachdem bereits die Mädchen und Jungen der Klassenstufe 7 bis 9 beim Wettbewerb "Jugend trainiert für Olympia" erfolgreich waren und den Landesmeistertitel gewannen, triumphierten nun auch die älteren Mädchen der Jahrgänge 1989 und 1990.

Mit Siegen gegen die Teams Niebüll, Itzehoe und Kiel erkämpften die Schützlinge von Trainer und Sportlehrer Bernd Passoth den dritten Volleyball-Landestitel für das Gymnasium Harksheide. Gleichzeitig qualifizierte sich die Mannschaft für das Bundesfinale, das vom 2. bis 6. Mai in Berlin stattfindet.

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 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel