News

 Mittwoch, 19. April 2006 

Norddeutsche Meisterschaften der A-Jugend
TVF verspielt 2:0-Führung
Rote Raben: Nach Krimi Sieg über Tabellenführer
FTSV'ler wehren sich nach Kräften
VfB zeigt den Hachingern die Grenzen auf
Brink/Dieckmann trainieren in Ratingen
Erste offizielle Präsentation des „Volley-Mat“
Fischbek sucht Rhythmus

April 2006

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Norddeutschland - CVJM zu Hamburg-News

 Mittwoch, 19. April 2006

   

Norddeutsche Meisterschaften der A-Jugend

Am Wochenende nach Ostern, dem 22./23. April, empfängt der CVJM zu Hamburg die besten Teams der männlichen und weiblichen A-Jugend (17- bis 19-jährige) aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zur Norddeutschen Meisterschaft. Die Gruppenspiele finden am Samstag ab 11 Uhr und die Endrunde am Sonntag ab 9.30 Uhr statt, Austragungsort ist die Doppelhalle im Ladenbeker Furtweg (Bergedorf; S-Bahnhof Nettelnburg) und der Eintritt ist frei!

Folgende Mannschaften haben sich qualifiziert:

Mädchen: Schweriner SC, HSG Uni Greifswald, FT Adler Kiel, Kieler TV, VG Elmshorn, CVJM zu Hamburg
Jungen: Schweriner SC, SV Warnemünde, TSV Husum, FT Adler Kiel, Eimsbüttler TV, VfL Geesthacht

Das Team von Gastgeber CVJM als amtierender Hamburger Meister hofft auf das Erreichen des Finales, was gleichzeitig die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in Sonthofen bedeuten würde. In der Vorrunde trifft die Mannschaft von Trainer Stefan Schubot auf die HSG Uni Greifswald und den Kieler TV. 

Nähere Informationen finden sich auf der Website zum Turnier unter www.norddeutschemeisterschaft.de 

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Mittwoch, 19. April 2006

   

TVF verspielt 2:0-Führung

Mo., 17. April, Süderelbe Arena  TV Fischbek – VfB Suhl 2:3 (25:17, 25:18, 20:25, 16:25, 12:15)

Für die Volleyball-Damen des TV Fischbek gab es im zweiten Spiel über das Osterwochenende die zweite Niederlage. Nach dem die Mannschaft von TVF-Trainer Helmut von Soosten am Ostersamstag in Dresden deutlich mit 0:3 bezwungen wurde, verpassten die Hamburgerinnen nur zwei Tage später hauchdünn ihren ersten Sieg in der Meisterschaftsrunde. Trotz einer überzeugenden Leistung und einer 2:0-Führung vor 450 Zuschauern in der Halle Neumoorstück, musste sich Fischbek den VfB Suhl nach fünf hart umkämpften Sätzen  am Ende geschlagen geben. Damit bleiben die von Soosten-Schützlinge in der Meisterschaftsrunde der Bundesliga weiterhin ohne Sieg und müssen weiterhin mit dem sechsten Rang Vorlieb nehmen. Trotz der unglücklichen Niederlage äußerte sich Hamburgs Trainer nicht unzufrieden: „Natürlich ärgern wir uns über die Niederlage, da der fünfte Platz jetzt weg ist. Doch mit der heutigen Leistung können wir zufrieden sein und werden versuchen in den weiteren Spielen daran anzuknüpfen.“

Vor eigenem Publikum präsentierten sich die Harburgerinnen zu Beginn der Partie hellwach und bis in die Spitzen motiviert. Angeführt von der überragenden Zuspielerin Elena Keldibekova de Westreicher wurden den Gästen aus Suhl früh der Schneid abgekauft und das eigene Spiel aufgedrängt. Immer wieder fanden Hamburgs Außenangreiferinnen die gegnerische Lücken, so dass die ersten beiden Sätze deutlich mit 25:17 (20 Min.) und 25:18 (23 Min.) gewonnen werden konnten. Nach der 2:0-Führung reagierte der schwedische VfB-Trainer Han Abbing und brachte als neue Zuspielerin Annamaria Polgar. Die Einwechslung der 32-jährigen Ungarin machte sich schnell bezahlt und Polgar läutete die Wende des Spiels ein. „Suhl hat zu diesem Zeitpunkt umgestellt und durch eine neue Zuspielerin alles riskiert. Das Aufbauspiel von Suhl wurde deutlich stärker und wir konnten unsere Angriffe nicht mehr so druckvoll ausüben“, analysierte von Soosten die Aufholjagd des Gegners. 

Die Gäste fanden immer besser ins Spiel und konnten die zahlreichen Attacken der Hanseatinnen meistens abwehren, so dass der dritte (20:25) und vierte Durchgang (16:25) zum 2:2-Satzausgleich führten. Angefeuert vom lautstarken Publikum stemmten sich die von Soosten-Schützlinge gegen die drohende Niederlage und gaben im Tie-Break noch einmal alles. Doch Suhl gab die Führung nicht mehr aus der Hand und konnte den letzten Satz in siebzehn Minuten mit 12:15 für sich entscheiden. „Die Abwehrleistung hat heute den Unterschied gemacht. Da war Suhl mit seinen acht Profis eben einen Tick besser. Der VfB war in den entscheidenden Situationen ballsicherer. Auch wenn wir verloren haben, hat es Spaß gemacht. Mit dieser Leistung brauchen wir uns nicht zu verstecken. Vier Spiele in neun Tagen sind bei so einem kleinen Kader eine große Belastung“, begründete von Soosten die knappe Niederlage. 

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 19. April 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Rote Raben: Nach Krimi Sieg über Tabellenführer

Die Roten Raben haben es geschafft, die Meisterschaft einigermaßen spannend zu halten. In einem dramatischen Fünfsatzkrimi haben sie den Tabellenführer, den Schweriner SC, mit 3:2 (25:20/19:25/18:25/25:16/15:12) vor 1335 begeisterten Zuschauern niedergerungen. Damit konnten sie den Abstand zu Schwerin auf vier Punkte verringern und den zweiten Tabellenplatz festigen. Allerdings sieht Raben-Trainer Michael Schöps die Lage realistisch: Am kommenden Wochenende, wenn die Raben am Freitag zu Hause den Dresdner SC erwarten und am Sonntag in Dresden antreten müssen, wird eine Vorentscheidung über den zweiten Platz fallen.

Die maximale Punktausbeute haben die Roten Raben aus diesem Osterwochenende für sich verbuchen können. Nach dem heiß umkämpften Sieg in der Wolfsgrube beim VfB Suhl folgte ein nicht minder dramatischer Fight in der heimischen Vilstalhalle gegen den Tabellenführer Schweriner SC. Dabei sah man den Raben-Spielerinnen zu Beginn der Begegnung an, dass sie heute unbedingt gewinnen wollten und so den Schwerinerinnen die Suppe noch versalzen wollten. Schließlich hätten die Gäste bei einem Sieg die Meisterschaft schon so gut wie in der Tasche gehabt. Doch die Raben begannen das Spiel hoch konzentriert und setzten die taktischen Vorgaben von Raben-Trainer Michael Schöps punktgenau um. Mit aggressiven Angaben setzten sie Schwerin von Anfang an unter Druck. Damit fanden sie nur wenig Möglichkeiten, ihre gefährlichen Angreiferinnen um Sylvia Roll gezielt ein zu setzen. Zwar konnten die Gäste anfangs noch mithalten, doch die Raben zeigten das variablere Spiel. Birgit Thumm, Regina Burchardt und Katja Wühler wurden von Zuspielerin Nicole Fetting immer wieder geschickt eingesetzt, so dass sie sich eine beruhigende 20:15-Führung heraus spielen konnten. Den Schlusspunkt zum 25:20 setzte bei dieser beeindruckenden Vorstellung Verena Veh.

Wer dann aber glaubte, dass dies so weiter geht, sah sich leider getäuscht. Während sich der Tabellenführer entschlossen daran machte, verlorenen Boden wieder gut zu machen, schienen die Raben den Faden verloren zu haben. Beim 2:7 für Schwerin musste Michael Schöps die erste Auszeit nehmen, beim 8:14 bereits die zweite. Beim 10:16 schien dann ein Ruck durch die Mannschaft zu gehen und sie kämpfte sich Punkt für Punkt heran. Beim Stand von 16:17 machten sich die Raben ihre Aufholjagd allerdings selbst zunichte: zwei dumme Punktverluste ließen die Schweriner wieder davon ziehen und Sylvia Roll beendete mit dem 25:19 für Schwerin den zweiten Satz. Auch im dritten Satz sah man verunsicherte Raben. Zwar führten sie zu Beginn, doch mit dem 10:10 gelang Schwerin der Ausgleich und dann ließen sie sich nicht mehr aufhalten. 18:25 hieß es am Ende aus Sicht der Raben.

Anscheinend hatten die Raben aber nur eine kleine Auszeit genommen, denn im vierten Satz zeigten die dann wieder, wer Herr bzw. Frau im Hause war. Über 6:4, 12:7, 18:12 und 22:15 wuchs der Vorsprung an. Diesen Satz ließen sich die Raben nicht mehr nehmen; 25:16 hieß es am Ende und wieder einmal musste der Tie Break die Entscheidung bringen.

Waren die ersten vier Sätze schon nichts für schwache Nerven, so toppte der Tie Break die Spannung noch einmal. Beide Mannschaften fighteten was das Zeug hielt. Kein Ball wurde verloren gegeben und dank der phänomenalen Unterstützung durch das Vilsbiburger Publikum lagen die Raben immer ein bisschen vorne. Doch würde dieses bisschen reichen? Es reichte: 13:11, 14:11, 14:12, 15:12 hieß es zum Schluss und die beiden Punkte gegen den Tabellenführer waren unter Dach und Fach. Natürlich war der Jubel bei Mannschaft, Trainer und den begeisterten Zuschauern riesengroß.

Da passte die unterhaltsame Gauklertruppe aus der Landshuter Hochzeit, die von der Vilsbiburger Zeitung nach dem Spiel präsentiert wurde, prächtig ins Bild. Auch sie sorgten für Begeisterung beim Publikum und rundeten einen rundum gelungenen Volleyballnachmittag ab.

Bereits am kommenden Freitag wird es wieder ernst für die Raben. Da kommen um 20 Uhr die Spielerinnen des Dresdner SC zum nächsten Spitzenspiel in die Vilsbiburger Vilstalhalle.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 19. April 2006

   www.volleyballer.de 

FTSV'ler wehren sich nach Kräften

(gk) Im Kampf David gegen Goliath konnte der FTSV Straubing zwar keine Sensation liefern, wehrte sich aber nach besten Kräften gegen die drohende Niederlage. Nach respektabler Gegenwehr war in Satz drei sogar ein Satzgewinn möglich, doch die Niederbayern konnten trotz einer 23:21 Führung den Sack nicht ganz zumachen.

Getreu dem Motto: In jedem Spiel eine neue Aufstellung – setzte Trainer Schellinger notgedrungen Nachwuchsspielerin Steffi Frankl auf der Zuspiel- position ein. Damit bot der FTSV in der laufenden Saison bereits Stellerin Nummer sieben auf. Doch nach diesem Spiel darf getrost gefragt werden, ob diese Lösung nicht schon hätte früher kommen können. Die B- Jugendliche Frankl bot eine solide Leistung und erstmals seit langer Zeit kamen auch die Mittelblocker wieder zu regelmäßigen Punktgewinnen. Nachdem Aushilfs- zuspielerin Lenka Dürr zusammen mit Patricia Hofmarksrichter mit der Jugendnationalmannschaft in Belgien weilt, war guter Rat teuer. Heike Lüdeking laboriert an einer Handverletzung und Kerstin Szyska liegt mit einer Erkältung darnieder. Auch Mittelblockerin Laura Benzing trat die Reise nach Lohhof erst gar nicht an, da sie beruflich verhindert war.

Trainer Wolfgang Schellinger machte aus der Not eine Tugend und ließ vier Mädchen der B – Jugend mit auflaufen. Verena Hillmeier, Larissa Dietlmeier und Sandra Etzelsdorfer und Steffi Frankl durften schon einmal Bundesligaluft schnuppern. Lohhof trat in Bestbesetzung an. Trainer Neumeier ließ von Anfang an seine beste Sechs auflaufen und signalisierte, dass er für Ostergeschenke nicht zu haben ist. Doch Straubing hielt tapfer dagegen. Hatte man sich doch realistische Teilziele gesetzt: Wenigstens 15 Punkte pro Satz und mindestens mehr als 60 Minuten Widerstand leisten. Das war die Vorgabe, die man sich selbst gab. So gesehen lag das 15:25 im ersten Satz genau im Plan. Zuspielerin Frankl verteilte die Bälle geschickt und zeigte wenig Respekt vor dem Gegner. Michaela Ciliox, Ursel Hempel und die zur Mittelblockerin umfunktionierten Iris Nachtmann punkteten ein ums andere Mal und ließen den besten Block der Liga des Öfteren ins Leere greifen.

Doch Trainer Neumeier forderte wohl in der Satzpause eine schnellere Gangart ein. Das mit Erstliga erfahrenen Spielerinnen geradezu gespickte Team setzte Straubing besonders mit Aufschlägen unter Druck. Besonders die ansonsten so sichere Annahmespielerin Michaela Formankova geriet arg in Bedrängnis, bis sich die Straubinger Annahme dank einer routinierten Jutta Graaf wieder gefangen hatte. Doch der Rhythmus war dahin. Mit 25:12 wurde dem FTSV eine Lehrstunde erteilt.

Doch die Niederbayern gaben nicht auf. Getreu dem Motto: Wir haben nichts zu verlieren – besann sich das Team um Ursel Hempel alter Tugenden. Mit hohem Risiko im Aufschlag und beherzter Abwehr konnte man dem SV Lohhof nunmehr Paroli bieten. Der FTSV lag stets einige Punkte in Führung. Noch bei 16:12 ging es in die zweite technische Auszeit, die Uhr zeigte bereits 54 Minuten Spielzeit. Ursel Hempel und Iris Nachtmann setzten sich mit ihren Angriffen mit Leichtigkeit gegen Lohhofs Einerblock durch und Michaela Ciliox fand immer wieder ein Loch in der Lohhofer Abwehr. Beim 23:21 war der FTSV nur noch zwei Punkte vom Satzgewinn entfernt. Auch beim 24:24 war noch Hoffnung vorhanden. Doch es kam wie es kommen musste. Auch dieser mögliche Teilerfolg blieb den Niederbayern verwehrt, was durchaus zum Verlauf der Saison passt. In 67 Minuten beendete Lohhof das ungleiche Duell des vorzeitigen Meisters gegen die unglücklich kämpfenden Niederbayern.

Im Rahmen der Möglichkeiten hat sich der FTSV so teuer wie möglich verkauft. So bleibt die Hoffnung, dass man am nächsten und letzten Spieltag in eigener Halle dem Tabellenzweiten Erfurt ähnlich couragiert begegnet. Am kommenden Samstag um 19 Uhr will man den Fans zum Saisonabschluss ein versöhnliches Match liefern und die Erfurter in Verlegenheit bringen.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 19. April 2006

   www.volleyballer.de 

VfB zeigt den Hachingern die Grenzen auf

Michi Mayer, der Starangreifer im Dress der Unterhachinger, hatte es am Ende in der Hand. Beim Stand von 24:24 im dritten Satz schlug er für sein Team auf. Zuvor im zweiten Durchgang hatte er schon mal eine beeindruckende Serie hingelegt, und wer ihn kennt, der weiß, dass der Hachinger Kapitän auch in solchen Situationen volles Risiko geht und auch gehen muss.

Doch die Rechnung ging nicht auf. Stattdessen schlug gleich die nächste gegnerische Angabe im Feld der TSV-Jungs ein und besiegelte ihr Schicksal: 0:3 (22:25, 21:25, 24:26) lautete der Endstand im Sportzentrum am Utzweg.

Einen ganz besonderen Erfolg gab es jedoch auch für den TSV zu feiern. Exakt um 19.42 Uhr betrat der 1000. Zuschauer die Halle und es wurde somit endlich die magische Grenze überschritten und eine neue Ära eingeläutet. Viel lieber jedoch hätten die über Tausend im "Sputz" ihre Jungs siegen sehen. Doch das ersehnte Wunder blieb aus. Es blieb den Hachingern nur der Schwache Trost, sich zumindest zeitweise mit den übermächtigen Häflern auf Augenhöhe befunden zu haben.

Doch die Saison ist für das Team von Maihai Paduretu noch nicht vorbei. Es wartet nun noch der SCC Berlin im kleinen Finale um den dritten Platz in Deutschland. Das Team aus der Hauptstadt verspielte gestern Abend noch eine 2:0-Führung und musste sich im Tie-Break gegen die Dürener geschlagen geben, die nun das Finale gegen Friedrichshafen bestreiten werden. Für die Hachinger gibt es also im Spiel um Platz drei ein erneutes Wiedersehen mit de Ex-Teamkollege Sebastian Prüsener, der sich sicher auch freut, am 26. April in seine Heimat im Süden Münchens zu kommen. Vorher steht jedoch am kommenden Wochenende für Paduretu und seine Schützlinge noch die Fahrt nach Berlin an.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Mittwoch, 19. April 2006

   www.beach-volleyball.de 

Brink/Dieckmann trainieren in Ratingen

Gute Nachrichten für die Ratinger Beachvolleyballer: Nationaltrainer Andreas Künkler trainiert mit den gerade frisch aus Brasilien zurückgekehrten Julius Brink (Bronze bei der WM in Berlin 2005) und Christoph Dieckmann (Platz fünf bei Olympia in Athen 2004) am Stadionring in Ratingen. Fans sollten sich diese Veranstaltung auf keinen Fall entgehen lassen, schließlich trainiert das Nationalduo Brink/Dieckmann ansonsten vorwiegend in Berlin.

Eine Anfahrtsbeschreibung zum Trainingsgelände findet sich im Internet bei den gängigen Routenplanern (Zieladresse: Stadionring, 40878 Ratingen). Zudem informiert der ortsansässige Sportverein Ratingen 1865 e.V. über Möglichkeiten in Ratingen am Beach-Training teilzunehmen.

 

 

Deutschland - VLW-News

 Mittwoch, 19. April 2006

   

Erste offizielle Präsentation des „Volley-Mat“

Der VLW präsentiert im Rahmen einer Kadermaßnahme der VLW-Jungs eine Ballmaschine für Volleyball: den Volley-Mat. Am Donnerstag 20. April 06 um 16.00 Uhr wird die Weltneuheit in der Sportschule Ruit der Öffentlichkeit vorgestellt.

Der Friedrichshafener Lehrer Wolfgang Knirsch entwickelte vor ca. 15 Jahren eine Volleyball-Ballmaschine. Im Sinne einer Tennis-Ballmaschine können Bälle ins Feld eingespielt und Aufschläge simuliert werden.

Mit Hilfe von Bernd Hummernbrum sind Kontakte zur Volleyballszene geknüpft, die zunächst darin münden, daß mit der Unterstützung der Firma MIKASA im Rahmen eines Kaderlehrganges des VLW auf der Sportschule Ruit die erste Präsentation stattfindet.

Der Auswahltrainer des VLW Helmut Zirk hat den Volley-Mat schon in Augenschein genommen und die Vorführung in seinem Lehrgang befürwortet. Bei der Präsentation kann man die Weltneuheit testen und prüfen, ob die Maschine eine Erleichterung im Trainingsbetrieb darstellt.

Anreise zur Sportschule

Die Sportschule ist mit dem PKW über die A8 Stuttgart-München, Ausfahrt Flughafen zu erreichen: www.sportschuleruit.de  Mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgt die Anreise ab Stuttgart Hauptbahnhof mit der Stadtbahn U7 Richtung Ostfildern. Die Haltestelle Zinsholz liegt genau gegenüber der Sportschule Ruit (Fussweg ca. 5 Min.). Vom Busbahnhof Esslingen erfolgt die Anreise mit der Linie 131 bis zur Haltestelle Parkstrasse. Von dort rechts in die Hauptstrasse einbiegen. Am Kreisverkehr rechts abzweigen (Fussweg 10 Min.).

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 19. April 2006

   www.westline.de 

Fischbek sucht Rhythmus

Münster. Die Zeichen stehen auf Sturm. Nicht sofort aber schon in der kommenden Saison will der TV Fischbek den Topteams in der Volleyball-Bundesliga der Damen einheizen. Das ist das Ziel des Hauptsponsors, der dem Club künftig jährliche Mehreinnahmen in einem sechsstelligen Bereich zukommen lässt.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel