News

 Freitag, 21. April 2006 

Hamburger Teams bei Norddeutscher Meisterschaft
In drei Tagen zweimal gegen Münster
Fischbek: Die Kapitänin bleibt an Bord
SC Wentorf feiert 100-jähriges Jubiläum
Letztes Spiel des TVR in Sonneberg
SCC: Bronzemedaille fest im Visier
Juniorinnen: Härtetest beim Vier-Nationenturnier
Guidetti: „Bei der WM unter die besten acht“
Showdown in Königswusterhausen
Seppey redet Klartext im vm-Interview
Fighting Kangaroos wollen dritten Sieg in Folge
Bitburger erneuert Engagement
TVF: Erfolg in der Personalplanung
Schladern: Endspiel am Rande des Abgrunds
WiWa Hamburg - Noch ein Sieg bis zum Aufstieg
DSC braucht zwei Siege gegen Vilsbiburg
Schwerin: In eigener Halle zum nächsten Sieg
Leipziger Allerlei für Humann
Loncar: Volleyball, Studium und Eiscafé
Sonneberg: Finale gegen den Champ
Wiesbaden: Sechs Verträge laufen aus

April 2006

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Norddeutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 21. April 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburger Teams bei Norddeutscher Meisterschaft

Der CVJM richtet am Sonnabend (ab 11 Uhr) und Sonntag (9.30 Uhr) in der Sporthalle am Ladenbeker Furtweg die norddeutschen Meisterschaften der A-Jugend männlich und weiblich aus. Am Start sind als Hamburger Vertreter bei den Mädchen der CVJM und die VG Elmshorn, bei den Jungen der Eimsbütteler TV und der VfL Geesthacht.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 21. April 2006

   

In drei Tagen zweimal gegen Münster

„Vielleicht können wir dem USC ein Bein stellen“

Die Volleyball-Damen des TV Fischbek blieben auch am Osterwochenende ohne Sieg (Dresden 0:3 und VfB Suhl 2:3). Nach vier Niederlagen in Folge hat der Tabellensechste den angestrebten fünften Platz abgehakt. Dennoch werden die Hamburgerinnen in den anstehenden Partien gegen USC Münster alles geben, um endlich den ersten Meisterschaftsrunden-Sieg landen zu können. „Wir wollen uns so teuer wie möglich verkaufen und natürlich gewinnen. Wenn wir über gewonnene Sätze ins Spiel finden, können wir Münster vielleicht ärgern“, so die Marschroute von TVF-Trainer Helmut von Soosten .

USC Münster - TV Fischbek Hamburg                          Freitag, 21.04.2006, 19.30 Uhr
Münster hat es selber in der Hand, die zweitplazierten Vilsbiburgerinnen noch abzufangen. Nur zwei magere Punkte trennen den Tabellendritten von den Roten Raben. Dem entsprechend engagiert wird der USC gegen die Gäste aus Hamburg auflaufen. „Für Münster geht es noch um jede Menge, daher wird das eine schwere Auswärtspartie. Es ist immer besonders dort zu spielen, da die Halle meist brechend voll ist und das Publikum sehr fair und außergewöhnlich mitgeht. Für den USC sind die Zuschauer in eigener Halle so etwas wie der siebte Mann. Daher sehe ich sie für die erste Partie als klaren Favoriten“, äußert sich von Soosten eher vorsichtig.

TV Fischbek Hamburg – USC Münster                      Sonntag, 23.04.2006, 15.00 Uhr
„Am Sonntag fällt der siebte Mann bei Münster weg. Hinzu kommt, dass wir zu Hause gegen den USC meist gut gespielt haben. Ich hoffe sehr, dass wir ihnen ein Bein stellen können.  Münster ist stark besetzt und hat viele, erfahrene Spielerinnen in den eigenen Reihen. Auch wenn wir in der Meisterschaftsrunde nichts mehr bewegen können, wollen wir uns anständig präsentieren und den einen oder anderen Favoriten noch ärgern“, so die Marschroute des TVF-Coaches. Im Hinspiel der regulären Saison bezwangen die Harburgerinnen den USC mit 3:1. Das Rückspiel wurde in Münster mit 0:3 verloren. Mit einem Überraschungserfolg in einer der beiden Duelle wäre der TFV nur noch zwei Punkte hinter dem VfB Suhl und es könnte gegen den Tabellenfünften am letzten Spieltag (07.05. in Suhl) doch noch zum erhofften Finale um Rang fünf kommen.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Freitag, 21. April 2006

   

Fischbek: Die Kapitänin bleibt an Bord

Auch Kerstin Ahlke verlängert Vertrag / „Hoffen, dass weitere Spielerinnen nachziehen“

Die Mannschaftsführerin des TV Fischbek, Christine Benecke, hat als eine der ersten Spielerinnen ihren auslaufenden Vertrag um zwei Jahre verlängert. Auch Universal-Spielerin Kerstin Ahlke wird ihr Engagement beim Hamburger Bundesligisten für ein Jahr fortsetzen. Für TVF-Trainer Helmut von Soosten ein wichtiger Schritt für eine erfolgreiche Saison 2006/2007. „Wir haben vor der Saison gesagt, dass wir die Mannschaft halten wollen. Das Tina Benecke als Kapitänin zugesagt hat ist für uns sehr wichtig. Auch Kerstin hat in diesem Jahr sehr zuverlässige Leistungen gezeigt und eine tolle Saison gespielt. Obwohl sie im Examensstress steckt, wird sie noch ein Jahr weiter machen. Beide sind nicht nur im sportlichen, sondern auch im menschlichen Bereich wichtige Stützen für das Team.“

Für die zweifache Olympiateilnehmerin Christine Benecke war es keine schwierige Entscheidung, sich weiterhin an den TV Fischbek zu binden. „Ich habe nicht lange gezögert. Für mich war es gar keine Frage, meinen Vertrag hier in Hamburg zu verlängern. Ich bin hier in Hamburg geboren und fühle mich der Stadt und dem Verein eng verbunden. Sicherlich hätte ich auch nach Italien gehen können, doch das stand bei mir außer Frage. Hätte sich die Situation beim TVF in den letzten zwei Jahren nicht verbessert, würde ich jetzt nicht mehr Volleyball spielen. Doch mit dem verstärktem Engagement der Norddeutschen Affinerie AG blicke ich der Zukunft sehr positiv entgegen und freue mich auf die nächste Saison.“

Auch die 27-jährige Lehramtsstudentin „Kessi“ Ahlke musste über eine Vertragsverlängerung nicht lange grübeln: „Bis Dezember befinde ich mich im Examen. Da macht ein Stadtwechsel keinen Sinn. Ich bin das sechste Jahr in Hamburg und für mich gibt es keinen Grund für eine Veränderung. Wir haben in dieser Saison mit der Teilnahme an der Meisterschaftsrunde schon viel erreicht, dennoch hoffe ich, dass wir im nächsten Jahr mit den ersten drei mithalten können“, verrät die Studentin ihre Ziele.

 

 

Deutschland - SC Wentorf-News

 Freitag, 21. April 2006

   

SC Wentorf feiert 100-jähriges Jubiläum

Der SC Wentorf feiert seinen 100. Geburtstag, und das soll gebührend gefeiert werden: Erstmalig wird ein großes Turnier für Mädchen und Jungen ausgerichtet. Die Veranstaltung beginnt mit der Anreise am 26. Mai und endet mit der Siegerehrung am 28. Mai um 14 Uhr.

In allen vier Hallen dieses Sport-Clubs werden insgesamt 36 Jugend-Mannschaften baggern, schmettern und hechten. Am Samstag wird die Qualifikation in Dreiergruppen gespielt. Aus den Platzierungen werden für Sonntag neue Gruppen eingeteilt. So kommt jeder auf seine Kosten: "Die besser platzierten Mannschaften spielen um den Turniersieg der oberen Leistungsklasse und die weniger gut platzierten um den Turniersieg der unteren Leistungsklasse", erklärt Organisator und Abteilungsleiter Michael Sauer. Wie es sich für ein großes Jubiläum gehört, wird am Samstagabend groß gefeiert: "Musik vom Plattenteller und günstige Getränke sind garantiert", so der Organisator.

Weitere Informationen und Anmeldung auf der Homepage des Ausrichters

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 21. April 2006

   

Letztes Spiel des TVR in Sonneberg

Während es in der 2. Bundesliga Nord am Wochenende zu einem echten “Showdown“ beim Spiel zwischen den Netzhoppers KW und dem VC Bad Dürrenberg/Sperrgau um den ersten Platz und somit der direkten Qualifikation für die erste Liga kommt, ist in der 2. Liga Süd alles klar. Der TVR steht als Meister fest, dem GSVE Delitzsch ist der Relegationsrang nicht zu nehmen.

Unter dem Motto „Jugend trainiert für Olympia“ gehen die Volleyballer des TV Rottenburg auf die letzte Reise der Saison. Mit Max Meuter, Tobias Zachrich und Philipp Neumann werden drei Youngster des Meisters noch einmal Zweitligaluft schnuppern dürfen. „Das Ergebnis des Spiels wird keinerlei bedeutende Auswirkung auf die Tabelle mehr haben, wir wollen uns trotzdem sehr gut präsentieren“, sagt Meistertrainer Müller-Angstenberger vor der Partie gegen den Sonneberger VC.

Bis zum knappen Hinspielerfolg (der TVR gewann mit 3:2) lagen beide Mannschaften auf Augenhöhe und ein harter Zweikampf deutete sich an. In Sonneberg stand die Meisterschaft auf der Agenda, bei TVR musste man sich spätestens nach diesem Spiel und dem Abschluss der Vorrunde mit nur einer Niederlage zum Favoritenkreis rechnen lassen, was auf Grund der völligen Neuausrichtung der Mannschaft keine Selbstverständlichkeit war. Heute sind die Unterschiede gravierend. Beim SVC musste die Meisterschaft nach einigen Niederlagen ad acta gelegt werden, im Umfeld des Vereins entstand viel Unruhe, die darin gipfelte, dass vor kurzem der gesamte Vereinsvorstand zurückgetreten ist.

Das Kontrastprogramm dazu fand in Rottenburg statt. Eine riesige Euphorie in der ganzen Region verhalf der Aktion „1.000 Dauerkarten für die erste Liga“ zu einem sensationellen Ergebnis: 1.340 Dauerkarten wurden bis heute verkauft. Damit stehen die Rottenburger zumindest in diesem Bereich auf jeden Fall auf Platz eins in der ersten Bundesliga. Bei einem gesamten Zuschauerschnitt in der 1. Liga von knapp über 900 Zuschauern ein beachtlicher Erfolg. Diese Woche verlängerten mit Willy Belizer und Kapitän Thomas Welz zwei weitere Schlüsselspieler ihre Verträge. „Wir können auf eine tolle Basis in Rottenburg bauen. Eine herausragende Jugendarbeit in Verbindung mit dem begeisterten Publikum und einem professionellen Umfeld ermöglichen das Projekt erste Bundesliga“, umschreibt Manager Jörg Papenheim das Erfolgsrezept der Rottenburger.

In Sonneberg wird Trainer Müller-Angstenberger verstärkt auf die Jugend setzen. „Wir haben jetzt zum Saisonende leider einige verletzte Spieler.

Clint Coe, Alexander Haas, Matthias Pompe und möglicherweise auch Stjepan Masic werden nicht mit von der Partie sein. Somit haben unsere jungen Spieler die Möglichkeit, sich zu bewähren.“ Abschenken will er die Begegnung jedoch auf keinen Fall. „Wir fahren sicher keine sechs Stunden, um uns aus der Halle schießen zu lassen. Wir wollen mit einem Sieg in die verdiente Saisonpause gehen.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 21. April 2006

   

SCC: Bronzemedaille fest im Visier

Wie im vergangenen Jahr bleibt dem SCC BERLIN nach dem bitteren Halbfinal-Aus gegen evivo Düren nur der Kampf um Platz drei. Doch die Mannen um Marco Liefke gehen die Aufgabe mit Ehrgeiz und Engagement an. „Wir wollen die Saison auf jeden Fall besser abschließen als im letzten Jahr.“, so Manager Kaweh Niroomand vor dem ersten Match des „kleinen Finales“ am kommenden Sonntag (23. April, 15 Uhr, Sömmeringhalle).

Damals einigte man sich mit dem Moerser SC auf eine einzige Partie, die der SCC bekanntlich verlor und daher am Ende lediglich Platz vier belegte. Diesmal geht es über die volle Distanz, es gilt also der bereits aus Viertel- und Halbfinale bekannte Modus „Best of three“. Gegner ist das Team des TSV Unterhaching, das gegen den großen VfB Friedrichshafen im Halbfinale erwartungsgemäß den Kürzeren zog. Teilweise konnte die Mannschaft von Mihai Paduretu dem amtierenden Meister und Pokalsieger jedoch einiges entgegensetzen.

„Die Hachinger haben ihr Spiel im Laufe der Saison stark verbessert.“, bekennt SCC-Trainer Warm und weiß, dass die zuletzt in Berlin gezeigte Leistung der Bayern nicht ansatzweise ihr Potential widerspiegelte. Gradmesser dürfte da schon eher der 3:2-Auswärtssieg im entscheidenden Viertelfinalspiel gegen die SG Eltmann sein. Hauptangreifer Michi Mayer scheint nach durchstandener Verletzung endgültig zu altbekannter Höchstform aufzulaufen und wird sich mit seiner Mannschaft dem in der Normalrunde zweimal siegreichen Charlottenburgern keineswegs kampflos ergeben.

Natürlich soll das Spiel auch gegenüber den Anhängern des SCC zu einem versöhnlichen Saisonabschluss beitragen. Nach der verlorenen Partie gegen Düren war von mangelnder Cleverness und Durchschlagskraft im Spiel des SCC die Rede. Die Antwort darauf wollen die Berliner am Sonntag auf dem Parkett geben und hoffen dabei natürlich weiterhin auf die Unterstützung Ihrer treuen Fangemeinde.

ar / mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 21. April 2006

   

Juniorinnen: Härtetest beim Vier-Nationenturnier

Italien, Frankreich und Polen lauten die Gegner der DVV-Juniorinnen (Jahrgang 1988/89) beim Vier-Nationen-Turnier vom 21.-23. April in Nordrhein-Westfalen. Die Spiele finden in Coesfeld (21. April), Reken (22. April) und Lüdinghausen (23. April) statt, die deutsche Mannschaft spielt zunächst gegen Frankreich, anschließend gegen Polen und zum Schluss gegen Italien. Das Turnier dient der DVV-Auswahl als Härtetest und Vorbereitung auf die EM-Qualifikation vom 24. bis 28. Mai in Kienbaum, wo die deutsche Mannschaft auf Ungarn, die Tschechische Republik, die Niederlande, Israel und Slowenien trifft. Die beiden Erstplatzierten qualifizieren sich für die EM-Endrunde (26. August bis 3. September) in St. Dié und Metz/Frankreich.

Für Bundestrainer Dirk Groß hat das Turnier in NRW eine große Bedeutung: "Das Turnier nimmt einen großen Stellenwert in der Vorbereitung zur EM Qualifikation ein. Wir erhalten eine aktuelle Standortbestimmung und wissen anschließend wo unsere Stärken und unsere Schwächen liegen. Ein gutes Abschneiden bei diesem Turnier wäre schön, ist aber nicht das vorrangige Ziel. Bis zur eigentlichen EM-Qualifikation haben wir noch Gelegenheit, an uns zu arbeiten und uns weiterzuentwickeln. Wir werden aber selbstverständlich unser Bestes geben und nichts unversucht lassen, die anstehenden Länderspiele zu gewinnen."

Sicherlich werden die Zuschauer in den drei Austragungsorten lautstark hinter der deutschen Mannschaft stehen, die sich zu großen Teilen aus dem VC Olympia Rhein-Neckar zusammensetzt. Die Mannschaft nahm in dieser Saison in der 2. Liga Süd teil und belegte einen starken fünften Platz. In der Saison 2006/07 startet die Mannschaft in der 1. Bundesliga, um sich optimal auf die Juniorinnen-WM-Qualifikation und die anschließenden Weltmeisterschaften (bei erfolgreicher Qualifikation) sowie den Übergang in den Frauenbereich vorzubereiten. Dieses in der deutschen Sportlandschaft einmalige Projekt findet im weiblichen Bereich bereits zum vierten Mal statt - und das mit großem Erfolg. Spielerinnen wie Kathy Radzuweit, Cornelia Dumler, Atika Bouagaa oder Tina Gollan durchliefen allesamt dieses Projekt und sind heute aktuelle Nationalspielerinnen.

Doch die Erstliga-Saison und die Weltmeisterschaften sind noch Zukunftsmusik, nun steht in NRW für drei Tage Spitzen-Volleyball im weiblichen Nachwuchsbereich auf dem Programm. Dabei dürfte der Nachwuchs des amtierenden Weltmeisters Italien als Favorit an den Start gehen, wie auch Bundestrainer Dirk Groß meint: "Italien hat für mich eindeutig die Favoritenrolle. Sie gehören mit ihrem Nachwuchsfördersystem zu den führenden Nationen in Europa, wenn nicht sogar in der Welt."

Während Italien als Titelverteidiger und Frankreich als Ausrichter für die EM-Endrunde in Frankreich gesetzt sind, müssen Polen und Deutschland durch die Mühlen der Qualifikation. Die Zuschauer können sich auf spannende und hochklassige Spiele dieser vier Teams freuen.

Spielplan
21.4.: 16.30 Uhr: ITA - POL & 18.30 Uhr: GER - FRA
22.4.: 15.00 Uhr: ITA - FRA & 17.00 Uhr: GER - POL
23.4.: 15.00 Uhr: FRA - POL & 18.00 Uhr: GER - ITA

Der Kader der DVV-Auswahl: Alina Bondar, Nora Götz, Denise Hanke, Nora Kaufmann, Lisa Rühl, Sandra Gutsche, Nicole Schröber (alle VC Olympia Rhein-Neckar), Sandra Sell, Michaela Sabrowske, Saskia Leonhardt (alle Zurich Team VC Olympia Berlin), Josephin Röwer, Katja Joachim (beide Schweriner SC), Karla Borger (USC Braunschweig), Donata Huebert (TSV Bayer 04 Leverkusen), Lea Hildebrand (USC Münster)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 21. April 2006

   

Guidetti: „Bei der WM unter die besten acht“

Der neue Frauen-Bundestrainer Giovanni Guidetti kann sich nach dem Ausscheiden seines Vereins Chieri nun voll auf die kommenden Aufgaben mit der DVV-Auswahl vorbereiten. Im Interview äußert sich der 33-jährige Italiener über Beweggründe, Ziele und seine Meinung über die DVV-Frauen.

Warum wollten Sie Nationaltrainer der DVV-Frauen werden ?
Guidetti: „Weil der deutsche Verband einer der wichtigsten in der Welt ist. Weil ich die meisten Spielerinnen kenne und ihre Art mag. Und weil ich den internationalen Volleyball vermisst habe und die WM in Japan ein großartiges Ziel ist.“

Was sind ihre Ziele mit der deutschen Mannschaft ?
Guidetti: „Neben der Qualifikation für die Europameisterschaften und einer guten Platzierung bei der WM - ich möchte unter die besten acht kommen, weiß aber, dass dies sehr schwer wird - möchte ich vor allem die jungen Spielerinnen verbessern und eine gute Mischung aus jungen und erfahrenen Spielerinnen finden. Zudem möchte ich alle überzeugen, dass es kein Team gibt, was unschlagbar ist. Wenn wir gut trainieren und uns verbessern, können wir auf dem gleichen Niveau spielen wie jedes andere Team.“

Was denken Sie über die Gegner in der EM-Qualifikation, Frankreich, Georgien und Belarus ?
Guidetti: „Wir müssen gegen alle diese Teams gewinnen.“

Haben Sie schon mit Grün, Pachale, Kulakova und Dumler über ihren neuen Job gesprochen oder wann sprechen Sie mit den "Italienerinnen" ?
Guidetti: „Ich traf Dumler, und sie ist bereit. Ich hatte bisher nicht die Gelegenheit mit Kulakova zu sprechen. Mit Grün und Pachale spreche ich sehr bald.“

Wie sehen Sie den deutschen Volleyball ? Was sind Stärken, was Schwächen ?
Guidetti: „Ich glaube, dass mit Ausnahme der letzten zwei Jahre, der deutsche Volleyball gute Dinge gemacht und gute Ergebnisse erzielt hat und mein Vorgänger und die Spielerinnen in der Vergangenheit gut gearbeitet haben. Ich habe immer die mannschaftliche Geschlossenheit der deutschen Spielerinnen bewundert sowie die Chemie innerhalb des Teams. Die einzige Schwäche dürfte die Unerfahrenheit einiger Spielerinnen auf hohem Niveau sein.“

Wie ist die Meinung der italienischen Presse, der Verbandes und ihrer Kollegen zu ihrem neuen Amt ?
Guidetti: „Ich habe sehr viele Glückwünsche erhalten. Alle wünschen mir Glück, und mein Verein Chieri war sehr entgegenkommend.“

Wann starten Sie mit der Vorbereitung ?
Guidetti: „Ich werde vom 5. bis 7. Mai in Deutschland sein und zwei Spiele (Anm. d. Red. Münster - Schwerin und Schwerin - Vilsbiburg) sehen. Die Vorbereitung mit der Mannschaft startet am 13. Mai.”

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 21. April 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Showdown in Königswusterhausen

Es gibt Drehbücher, die schreibt komischer Weise nur der Sport. Für die Dramaturgie des Saisonverlaufs für den VC Bad Dürrenberg/Spergau ist vielleicht aber auch nur das glückliche Händchen des Spieltagplaners der Deutschen Volleyballliga verantwortlich. Wie auch immer, am Samstag entscheidet sich zum letzten Spieltag beim Tabellenführer in Königswusterhausen, welches Team den direkten Weg in Liga eins antreten darf und für wen die Saison erst eine Woche später nach dem Relegationsturnier beendet ist.

Sowohl der VC, als auch die Netzhoppers weisen in der Rückrunde eine makellose Bilanz auf, holten sich 12 Siege aus 12 Partien und dominierten damit die Liga fast nach Belieben. Wie dominant das Spitzenduo auftrat, verrät ein Blick auf die Tabelle. 16 bzw. 18 Punkte beträgt der Vorsprung auf den Drittplatzierten, ein Jammer, dass nur ein Team direkt aufsteigt, stellte auch Netzhoppers-Zuspieler Manuel Rieke fest. „Das eine Mannschaft in einer Liga vorweg marschiert kommt häufiger vor, aber zwei Spitzenteams auf Augenhöhe sind eher selten, schade, dass nur einer direkt aufsteigen kann.“ 

Beim VC laufen die Vorbereitungen auf das Saisonfinale auf Hochtouren und das nicht nur im sportlichen Bereich. „Wir haben einen großen Fanbus komplett ausgebucht und viele unserer Fans reisen sozusagen im Konvoi mit Privatautos nach KW.“ erzählt Teamchef Peter Kurzawa. „Sportlich gesehen haben wir zwar noch immer personelle Probleme, so langsam lichten sich aber die Reihen im Lazarett.“ so Kurzawa. Libero Jan Hochmuth stieg in dieser Woche wieder ins Training ein, sein Einsatz bleibt allerdings fraglich. Auch Peter Mayer wird nur auf der Bank Platz nehmen können, um sein Team zumindest moralisch zu unterstützen. Die beiden letzten Trainingseinheiten muss Trainer Viktor Borchtch auch auf Haroldas Cyvas verzichten, der sich wie schon in der vorletzten Woche auf den Weg nach Litauen zu seiner erkrankten Mutter aufmachte. Cyvas wird aber definitiv zum Highlight zurück sein. 

Trotz aller Probleme sieht Trainer Viktor Borchtch die Chancen auf den größten Coup der Vereinsgeschichte als realistisch an. „Wir haben doch schon alles erreicht. Platz 4-6 war unser Ziel und jetzt können wir Erster werden. Königswusterhausen hat den Druck, spielt zu Hause und ist der Favorit, wenn die es nicht schaffen 100% zu zeigen, dann sind wir da und werden gewinnen.“

Der Königswusterhauser Spielstärke ist man sich beim VC also bewusst. Kapitän Lars Schneider unterstreicht die Aussagen seines Trainers. „ Nominell und individuell ist KW besser besetzt. Vor allem mit dem Aufschlag können sie großen Druck machen aber wir wissen was wir können, haben nur sechs Sätze in der Rückrunde verloren. Die Chancen stehen 50:50.“

Egal ob der VC das Unmögliche möglich macht, schon jetzt steht fest, eine solche Saison hätte man der Mannschaft im zweiten Jahr der Ligazugehörigkeit nicht zugetraut und für den Fall das es am Samstag noch nicht klappt, hat man immer noch die Möglichkeit über die Hintertür Relegation die erste Liga zu erreichen. Dieses Unterfangen allerdings wird sich angesichts der erstklassigen Gegner aus Leipzig und Essen ungleich schwerer gestalten.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Freitag, 21. April 2006

   www.volleyball.de 

Seppey redet Klartext im vm-Interview

Jean-Pierre Seppey, der frühere Generalsekretär des Weltverbandes, will beim FIVB-Kongress in Tokio im November für das Amt des FIVB-Präsidenten kandidieren. In einem Interview mit dem volleyball-magazin, das in der Mai-Ausgabe veröffentlicht wird (Erscheinungstermin: 21. April), kündigt der 46-Jährige an, die seit 21 Jahren dauernde Regentschaft von Ruben Acosta beenden zu wollen: „Acosta ist nicht mehr fähig, als FIVB-Präsident zu fungieren. Er ist physisch und geistig alt, er hat keine Ideen mehr.”
Seppey, der im letzten Jahr bei der FIVB die Kündigung erhalten hatte, verspricht eine demokratische Erneuerung im Weltverband: „Wir haben in diesem Verband alle demokratischen Strukturen, aber wegen Acosta werden sie nicht angewendet.”

Seppey führt derzeit gegen die FIVB und Acosta einen Prozess, bei dem es um ausstehende Gehalts- und Provisionszahlungen in Höhe von 6,9 Millionen Schweizer Franken geht. Während seiner Amtszeit galt Seppey als übler Wadenbeißer Acostas. Viele glauben nun, dass er einen persönlichen Rachefeldzug gegen Acosta führt. Diesem Vorwurf entgegnet er: „Ich sehe das nicht als einen persönlichen Kampf. In vielen Gesprächen mit nationalen Verbänden ist mir empfohlen worden, diese Kandidatur vorzustellen.”
Das vollständige Interview lesen Sie in der Mai-Ausgabe des volleyball-magazins.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 21. April 2006

   www.volleyballer.de 

Fighting Kangaroos wollen dritten Sieg in Folge

Im Duell der Tabellennachbarn empfangen die Chemnitzer Zweitliga-Volleyballerinnen der Fighting Kangaroos am kommenden Samstag, um 19.00 Uhr den TSV Stuttgart. Nach Erfolgen über Erfurt und Freiburg wollen die CPSV-Schmetterlinge von Trainer Mirko Pansa vor heimischem Publikum in der Sporthalle an der Forststraße im letzten Spiel der Saison 2005/06 den dritten Sieg in Folge einfahren.

Die Konstellation ist klar: Zwei Sätze trennen die auf Tabellenplatz sieben stehenden CPSV-Damen von den sechstplazierten Stuttgarterinnen. Mit einem Erfolg über die Gäste aus dem Schwabenland könnte das Chemnitzer Team in der Tabelle noch am TSV Stuttgart vorbeiziehen. Bei einer Niederlage bliebe für die "Kängurus" in der Endabrechnung der siebente Platz stehen. Diese Ausgangssituation sollte für beide Mannschaften für die nötige Spannung vor dem Spiel sorgen.

"Schlagen wir Stuttgart mit 3:1 oder besser, dann würden wir aufgrund des besseren Satzverhältnisses nicht nur an den Schwäbinnen vorbeiziehen, sondern auch den fünftplazierten VC Olympia Rhein-Neckar aus Heidelberg hinter uns lassen", bemüht der Chemnitzer Trainer Mirko Pansa noch ein wenig Volleyballarithmetik.

Das es kein (Frühlings-)Spaziergang für sein Team werden wird, steht außer Frage. "Der TSV verfügt über ein sehr gutes Kombinationsspiel und hat mehrere starke Aufschlagspielerinnen in seinen Reihen. Die Stuttgarterinnen greifen über die Außen- und Diagonalpositionen äußerst dynamisch und druckvoll an. Mit Kelly Wing hat TSV-Trainer Alexander Waibl zudem eine überragende Außenangreiferin. Die 1,83 Meter große US-Amerikanerin gehörte 2004 zum All American Team und ist der Superstar bei den Gästen", analysiert Pansa die Gastmannschaft.

Die Chemnitzer Spielerinnen wollen sich ihrerseits für die 1:3-Hinspielniederlage in Stuttgart revanchieren. "Wenn wir am Samstag an die Leistung aus dem Erfurt-Spiel anknüpfen können und uns die Fans nach vorn peitschen, dann haben wir gute Siegchancen", so der 32-jährige CPSV-Coach.

Die Chemnitzer Fans können sich zum Saisonabschluss also über ein spannendes Zweitligaspiel freuen. Mannschaftsleiter Jens Bunckenburg hofft dabei auf eine volle Halle: "Für unser phantastisches Publikum, das unsere ’Kängurus’ während der gesamten Spielzeit ausnahmslos unterstützt hat, halten wir deshalb noch einige Überraschungen parat. Neben unserem bewährten Tippspiel verlosen wir diesmal unter allen Fans unter anderem unterschriebene Mannschaftsplakate und Spielertrikots der Fighting Kangaroos. Als Hauptpreis winken zwei Hubschrauberrundflüge - gesponsert von der Einsiedler Brauerei". Stimmt die Nummer auf der Eintrittskarte mit einer der gezogenen Gewinnzahlen überein, kann sich der Karteninhaber über einen der genannten Preise freuen.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Freitag, 21. April 2006

   

Bitburger erneuert Engagement

München/Bitburg, 20.04.2006 Die Vermarktungsagentur sportsandevents. GmbH aus München kann für die Beach-Volleyball Saison 2006 einen weiteren prominenten Partner vermelden. Die Bitburger Brauerei wird auf der smart beach tour 2006, der einzigen offiziellen bundesweiten Beach-Volleyball Serie, mit den Marken Bit SUN und Bit PASSION als offizieller und exklusiver Bierpartner vertreten sein. Die Vereinbarung mit sportsandevents. GmbH umfasst unter anderem die Promotion und den Verkauf auf allen neun Turnieren der smart beach tour und auf den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand. Gleichzeitig wird Bitburger auch Partner des gemeinsam mit der Beach-Volleyball Tour stattfindenden ProSieben Kino Open Air.

„Wir freuen uns, mit der Bitburger Brauerei auch in diesem Jahr wieder die Trendsportart Beach-Volleyball begleiten zu können. Die smart beach tour und insbesondere die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand liefern uns die ideale Kombination aus sportlicher Höchstleistung, Party und Lifestyle und greifen somit genau das Lebensgefühl auf, das wir mit unseren beiden jungen Produkten Bit SUN und Bit PASSION vermitteln möchten", erklärt Peter Rikowski, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb der Bitburger Brauerei.

Die smart beach tour ist die einzige offizielle nationale Ranglisten-Turnierserie des DVV in Deutschland! Von Anfang Mai bis Ende August kämpfen Deutschlands beste Beach-Volleyballer an neun Tour-Standorten (sechs Mal in der Stadt, drei Mal am Strand) um Punkte und Preisgeld. Das große Finale steigt Anfang September mit den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer Strand.

Den genauen Terminplan der smart beach tour 2006 gibt’s unter www.volleyball-verband.de, in Kürze auf der neuen Tour-Homepage www.smart-beach-tour.de und natürlich auch beim Tourpartner www.beach-volleyball.de.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 21. April 2006

   www.abendblatt.de 

TVF: Erfolg in der Personalplanung

Ahlke und Benecke verlängern beim TV Fischbek. Doppelspieltag gegen USC Münster. Heute auswärts und am Sonntag in der Halle Süderelbe.

Fischbek - Sportlich haben die Volleyball-Frauen des TV Fischbek in der Meisterschaftsrunde der besten sechs deutschen Mannschaften bisher nicht überzeugen können, sie warten weiter auf den ersten Sieg und auf dem sechsten und letzten Tabellenplatz. Dafür landete Manager Horst Lüders jetzt einen Erfolg in der Personalplanung. Denn mit Nationalspielerin Christina Benecke und der zuletzt überragenden Diagonalangreiferin Kerstin Ahlke haben ihre Verträge mit dem Bundesligaklub verlängert. Benecke bleibt noch für zwei Jahre, Ahlkes neuer Kontrakt läuft über eine Saison. "Damit ist der Anfang gemacht", freute sich auch Trainer Helmut von Soosten , der den gesamten Kader halten möchte und für die neue Saison mit zwei bis drei Nationalspielerinnen verstärken will.

Daß die Substanz derzeit für eine Spitzenposition in der Ersten Liga nicht ausreicht, zeigte sich in den Spielen der Meisterschaftsrunde. In allen vier bislang ausgetragenen Partien schwankte die Leistung der Fischbekerinnen zu stark, konnte der Trainer seinen Stammspielerinnen keine Pausen gönnen oder durch Einwechslungen für neuen Schwung sorgen. Das wird zumindest heute im Auswärtsspiel beim USC Münster noch schwieriger werden. Denn Beachvolleyball-Spezialistin Claudia Neumann hat sich für ein Strand-Trainingslager in Italien mit ihrer Partnerin Julia Sude vom TV Fischbek erst einmal verabschiedet. "So lautete unsere Vereinbarung vor der Saison", sagte Trainer Helmut von Soosten , der jetzt aber vor personellen Problemen steht. Als vollwertige Einwechselspielerin sitzt nur noch Imke Wedekind auf der Auswechselbank. Claudia Neumann wird zwar am Sonntag im Heimspiel (15 Uhr, Sporthalle Süderelbe am Neumoorstück) ebenfalls gegen den USC Münster wieder in der Halle sein. Ob sie nach dem Training im Sand wieder einsetzbar ist, weiß der Trainer noch nicht. 

Für den USC Münster geht es um viel an diesem Doppelspieltag. Bei zwei Siegen gegen den TV Fischbek besteht die Chance, im Klassement der Meisterrunde auf Platz zwei vorzurücken. Dafür allerdings müßten die Roten Raben Vilsbiburg ihre beiden Begegnungen gegen den Dresdner SC verlieren.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Kölner Stadt-Anzeiger

 Freitag, 21. April 2006

   www.ksta.de 

Schladern: Endspiel am Rande des Abgrunds

Das Team von Sven Dombrowski erwartet den punktgleichen TSV Spandau zum Showdown in der 2. Volleyball-Bundesliga.

Schladern - An den Freizeit-Sportstätten dieser Welt gilt das ungeschriebene Gesetz „The winner stays“, der Gewinner bleibt, und darf auch die nächste Partie bestreiten. Unter den gleichen Voraussetzungen steht auch das Duell des letzten Spieltages der 2. Volleyball-Bundesliga zwischen dem TuS Schladern und dem TSV 1860 Spandau, ...

 

 

Deutschland - Die Welt

 Freitag, 21. April 2006

   www.welt.de 

WiWa Hamburg - Noch ein Sieg bis zum Aufstieg

An Kuriosem fehlt es derzeit nicht in der Zweiten Volleyball-Bundesliga der Frauen. Protagonist der interessanten Rechenspiele ist das Team von WiWa Hamburg, das in Wandsbek zu Hause ist.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Freitag, 21. April 2006

   www.dnn-online.de 

DSC braucht zwei Siege gegen Vilsbiburg

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen haben sich in dieser Saison Platz zwei auf die Fahnen geschrieben. Derzeit sind die Elbestädterinnen von ihren Ziel noch ein ganzes Stück entfernt.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 21. April 2006

   www.svz.de 

Schwerin: In eigener Halle zum nächsten Sieg

SSC setzt heute gegen Suhl auf Heimstärke

Schwerin - In dieser Saison ist der SSC zu Hause noch ungeschlagen. Das soll auch heute Abend am 5. Spieltag der Meisterrunde so bleiben. Die Schweriner Volleyballerinnen müssen um 19 Uhr gegen den VfB Suhl antreten. Die Gäste reisten bereits gestern an.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Freitag, 21. April 2006

   www.nrz.de 

Leipziger Allerlei für Humann

Bei den Steelensern laufen die Vorbereitungen für die Relegationsrunde in Delitzsch bereits auf Hochtouren.

Der VV Humann rüstet sich für den Kampf um den Klassenerhalt. Die Vorbereitung der Steeler Bundesliga-Volleyballer auf die Relegationsrunde um den Verbleib in der deutschen Eliteklasse laufen auf Hochtouren. Vom 28. bis 30. April spielen die Essener im sächsischen Delitzsch mit drei weiteren Teams um einen Startplatz in der Bundesliga.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 21. April 2006

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Loncar: Volleyball, Studium und Eiscafé

Nach langem Winter in Suhl freut sich VfB-Spielerin Natasa Loncar auf wärmere Temperaturen

Familienleben und Profi-Volleyball, das ist nicht leicht. Erst am Dienstag kam Natasa Loncars Mutter in Suhl an, um ihre Tochter zu besuchen. Bereits am Donnerstag trennten sich ihre Wege wieder ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 21. April 2006

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Sonneberg: Finale gegen den Champ

Am Ende einer nicht nur sportlich turbulenten Saison empfängt der 1. Sonneberger VC 04 am Samstag ab 19.30 Uhr den TV Rottenburg.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Freitag, 21. April 2006

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Wiesbaden: Sechs Verträge laufen aus

VCW plant für neue Saison / Trainer Ferradas möchte bis 2009 bleiben

WIESBADEN Zweites Heimspiel für die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden in der Playdown-Runde der Bundesliga: Freitag, 19.30 Uhr, gastiert der VC Grimma am 2. Ring.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel