News

 Samstag, 22. April 2006 

Münster macht vierten Sieg in Meisterrunde perfekt
Moculescu: Es wird kein Zuckerschlecken
Heyer vertritt verletzten Markus Dieckmann
Grün vor Finaleinzug
Jürgen Schulz kritisiert das Verhalten des DVV
Ehemalige Fischbekerin entscheidet das Spiel
Volleyball-Geschichte geschrieben
DSC: Dem Vize ein Stück näher
WSU: Sechs Abgänge zwingen zum Umbruch
Wensink will sich in Ruhe entscheiden
SSC: Im Eiltempo zum souveränen Erfolg

April 2006

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Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 22. April 2006

   

Münster macht vierten Sieg in Meisterrunde perfekt

Mit 3:1 (25:16, 20:25, 25:22, 25:17) hat der USC Münster die Meisterrundenpartie gegen den TV Fischbek Hamburg gewonnen. „Ich bin sehr zufrieden“, sagte Trainer Axel Büring. „Für alle Beteiligten war es ein sehr, sehr schweres Spiel.“ Bereits am Sonntag (23. April, 15 Uhr) steht das Rückspiel in Hamburg auf dem Programm

Die Meisterrundenbilanz des USC Münster kann sich sehen lassen: Im fünften Spiel machten die Westfalen am Freitagabend den vierten Sieg perfekt. Dabei gewannen sie mit 3:1 (25:16, 20:25, 25:22, 25:17) vor heimischem Publikum gegen den TV Fischbek Hamburg. „Ich bin sehr zufrieden“, sagte Münsters Trainer Axel Büring. „Für alle Beteiligten war es ein sehr, sehr schweres Spiel. Man hat beiden Mannschaften angemerkt, dass ihnen fünf Spiele in drei Wochen in den Knochen stecken.“

Der USC startete mit Tanja Hart, Johanna Reinink, Johanna Barg, Vesna Citakovic, Andrea Berg, Libero Atika Bouagaa und Jil Döhnert, die die verletzte Caroline Wensink vertrat, und legte entschlossen los. Souverän entschieden die Unabhängigen den ersten Durchgang zu ihren Gunsten und profitierten dabei von einer Aufschlagserie Johanna Bargs, die ihrem Team einen komfortablen Vorsprung vom 15:13 auf 20:13 bescherte. Während Hamburg im zweiten Abschnitt erwachte und nun Punkt um Punkt erzielte, wollte bei Münster nichts mehr gelingen. Auch die Einwechslungen von Teee Williams und Steffi Golla konnten den Satzausgleich nicht verhindern. Voll motiviert gingen die Gastgeberinnen in den nächsten Abschnitt, mussten jedoch hart kämpfen ehe sie den Satzgewinn verbuchen konnten. Wiederum war es Johanna Barg, die mit ihren Aufschlägen und Angriffen die entscheidenden Akzente setzte. Im vierten Satz schließlich hatten die Hanseatinnen nichts mehr zuzusetzen und mussten in die Niederlage einwilligen.

„Wir hätten den USC gerne geschlagen“, sagte Hamburgs Trainer Helmut von Soosten. „Es wäre möglich gewesen, wenn wir nicht so viele leichte Fehler gemacht hätten.“ Demgegenüber stellte Johanna Barg, mit 23 Zählern punktbeste Spielerin der Partie, fest: „Wir haben es geschafft, als Mannschaft zu kämpfen. Das hat uns zum Sieg verholfen.“

Schon am Sonntag (23. April, 15 Uhr) stehen sich beide Kontrahenten zum Auftakt der Meisterrunden-Rückrunde erneut gegenüber. Der USC sollte dabei auf der Hut sein, schließlich musste der Klub im Dezember an der Alster eine schmerzliche Niederlage einstecken. Auch jetzt sind die Norddeutschen voll motiviert. „Für Sonntag gibt es eine Kampfansage“, so von Soosten. „Wir wollen ein besseres Spiel machen und wir wollen gewinnen.“ Aber auch die Münsteranerinnen sind auf einen Sieg aus. Schließlich hätten sie damit die Chance, im Klassement an den punktgleichen, aber mit dem besseren Satzverhältnis ausgestatteten Roten Raben Vilsbiburg vorbeizuziehen und den zweiten Rang einzunehmen. Voraussetzung dafür allerdings wäre ein zweiter Erfolg des Dresdner SC über Vilsbiburg.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 22. April 2006

   

Moculescu: Es wird kein Zuckerschlecken

FRIEDRICHSHAFEN - Die Volleyballsaison steuert ihrem Höhepunkt entgegen. Im ersten von maximal fünf Finalspielen trifft der VfB Friedrichshafen am Samstag zunächst in der heimischen ARENA Friedrichshafen auf Evivo Düren. Die Mannen von Trainer Bernd Werscheck sind heiß auf die Meisterschaft und wollen dem VfB die siebte Meisterschaft vermiesen.

„Wir waren Fünfter, Vierter, Dritter und zuletzt Zweiter“, zählt Evivo-Trainer Bernd Werscheck auf. „Da käme ein erster Platz gerade richtig“. Zum Abschluss seiner Trainerzeit bei Düren wünscht sich Werscheck die Meisterschaft - und seine Jungs wollen alles geben, um ihm dieses Abschiedsgeschenk zu bescheren.

Der VfB Friedrichshafen hat in den 1990ern vier Anläufe nehmen müssen, um sich die Meisterschale erstmals zu sichern. 1994, 1996 und 1997 hatten es die Häfler zwar bis ins Endspiel geschafft, scheiterten aber zweimal am SV Bayer Wuppertal und 1996 gegen den ASV Dachau - unter Trainer Stelian Moculescu.

Als dann Moculescu ein Jahr später von Bayern an den Bodensee übersiedelte, stellte sich der Erfolg ein. Den ersten Titel holte sich der VfB bei der vierten Finalteilnahme 1998 beim SV Fellbach. 1999 dominierte Friedrichshafen über Wuppertal, 2000 setzten sich Moculescus Mannen gegen den SCC Berlin durch. 2001 folgte gegen Wuppertal die erste Meisterschaft in heimischer Halle, 2002 machte der VfB den SCC Berlin zum Vizemeister. Dann folgte eine Durststrecke von zwei Jahren: 2003 war bereits im Halbfinale gegen Wuppertal Schluss, 2004 scheiterten die Häfler im Finale am SCC Berlin.

Im vergangenen Jahr duellierten sich die „Blau-Weißen“ erstmals mit Evivo Düren, damals ging die Meisterschale nach drei Spielen wieder an den Bodensee. Und diesmal? Bernd Werscheck: „Wir haben eine viel größere Chance als letztes Jahr.“ Insgesamt sei sein Team stabiler geworden. Immerhin: In der Champions League hat Evivo Noliko Maaseik, Hotvolley Wien und sogar den späteren Sieger Sisley Treviso geschlagen.

Einen Leistungsabfall nach dem Halbfinale, wie er im vergangenen Jahr zu beobachten war, befürchtet der scheidende Dürener Coach nicht. „Diesmal sind wir erst satt, wenn wir das Finale gespielt haben.“ Werscheck tippt auf eine Finalserie mit vier Spielen, wobei er seinem Team eine „gute Außenseiterchance einräumt“. Stelian Moculescu hält sich erfahrungsgemäß mit Tipps zurück, erwartet aber eine interessante Finalserie mit spannenden Spielen und einem engen Ausgang: „Wer gewinnen will, muss ganz schön schwitzen, es wird für keinen ein Zuckerschlecken. Natürlich wollen wir das letzte Spiel gewinnen.“

Das Spiel beginnt am Samstag um 19.30 Uhr, die Abendkasse öffnet um 18 Uhr. Fans des EV Ravensburg, die mit Dauerkarte der Saison 2005/06 oder im Eishockey-Trikot erscheinen, erhalten freien Eintritt. Für das Showprogramm sorgt wie schon am vergangenen Samstag die Tanzschule Schultz aus Friedrichshafen.

SSV am Fanshop

Zu den Finalspielen bietet der VfB Friedrichshafen einen SSV - einen Saison-Schluss-Verkauf. Am Fanshop im ARENA-Foyer gibt es Fan-Artikel zu besonders günstigen Preisen. Hier einige Beispiele: Handtuch klein 6 Euro, groß 10 Euro, Sweatshirt 15 Euro, Polo-Shirts (rot und schwarz) 10 Euro, Caps 6 Euro, Uhren (ohne Batterie) 5 Euro, Bettwäsche klein 40 Euro, groß 50 Euro, Trikots 40 Euro, Schals 8 Euro. Des Weiteren gibt's verschiedene Ausrüstungsgegenstände aus der laufenden und vergangenen Saison zu Sonderpreisen. Sämtliche Artikel sind ausschließlich am Fan-Shop im ARENA-Foyer erhältlich.

Detektiv besucht den VfB

Beim Finalspiel gegen Evivo Düren bekommt der VfB Friedrichshafen Besuch von Detektiv. Ingo Lenßen. Der Anwalt, bekannt aus der SAT1-Serie, kommt jedoch nicht beruflich im Namen seines TV-Ermittlungsbüros „Lenßen & Partner“, sondern privat zum Volleyball.

 

 

Deutschland - Comtent-News

 Samstag, 22. April 2006

   

Heyer vertritt verletzten Markus Dieckmann

Essen, 20. April 2006. Nachdem Markus Dieckmanns Partner Jonas Reckermann bereits während der Saisonvorbereitung verletzungsbedingt ausgefallen ist, hat es jetzt auch Markus Dieckmann selbst erwischt. Den Olympiateilnehmer plagen derzeit – genau wie seinen eigentlichen Partner – Rückenprobleme, die ihm einen Start bei den Indoor Classics leider unmöglich machen.

Der Startverzicht fällt Markus Dieckmann doppelt schwer, denn er hatte im Jahr 2003 zusammen mit Veranstalter Marc Stöckel die Idee für diese Veranstaltung. „Es ist schon bitter, jahrelang konnte die Veranstaltung aufgrund der Terminüberschneidung mit der nationalen Serie nicht stattfinden und nun da alles‚ angerichtet ist’, muss ich passen. Das ist wirklich ärgerlich“, so der zweifache Europameister, der damit für die nächsten 6 Wochen ausfällt. Somit bleibt Markus Dieckmann nur die Rolle des Zuschauers. Markus Dieckmann wird an beiden Turniertagen das Geschehen live vor Ort verfolgen.

Zusammen mit Eric Koreng, der an der Seite von Markus Dieckmann antreten wollte, hat sich der Veranstalter schnell nach einem hochkarätigen Ersatz umsehen müssen. Mit dem Schweizer Sascha Heyer konnte ein Weltklassespieler gefunden werden, der mit seinem Standardpartner Paul Laciga im letzten Jahr in Berlin Vize-Weltmeister wurde und derzeit auf Platz sieben der Weltrangliste geführt wird.

Sascha Heyer hat bereits gute Erfahrungen in Essen gesammelt, denn der Diplom-Ingenieur belegte 2003 zusammen mit Andy Scheuerpflug den dritten Platz beim Masters auf dem Kennedyplatz. Bei den Indoor Classics wird Sascha Heyer an der Seite von Eric Koreng spielen, der gerade aus dem Trainingslager in Brasilien zurückgekehrt ist.

Ansonsten laufen die Vorbereitungen für die ersten Beach-Volleyball Indoor Classics auf Hochtouren. Am kommenden Montag beginnen die Aufbauarbeiten in Form der Licht- und Tonanlage, bevor dann am Dienstagmorgen der Sand aufgeschüttet und die Tribünen aufgebaut werden.

 

 

International - DVV-News

 Samstag, 22. April 2006

   

Grün vor Finaleinzug

Finalserien-Niederlagen für Walter und "niederländisches" Trio drohen

Anja Krause, Stefanie Lammers und Trainer Matthias Eichinger, deutsches Trio in Lichtenvoorde, liegen im Finale um die niederländische Meisterschaft bereits mit 0:2-Spielen zurück: Finalgegner Amstelveen, nahezu gleichbedeutend mit der niederländischen Nationalmannschaft, gewann die ersten beiden Spiel der "best of seven"-Serie mit 3:2 und 3:0 und liegt nun deutlich im Vorteil. Das dritte Spiel findet am 22. April statt.

Die Aussichten von Norbert Walter und seinem österreichischen Verein aon hotVolleys Wien auf den Titel sind ebenfalls sehr gering: Zwar gewannen die Wiener zuletzt die vierte Finalpartie gegen Titelverteidiger Tirol, doch zuvor hatte Tirol drei Mal in Folge gejubelt. Somit fehlt den Tirolern nur noch ein Sieg in der Serie "Best of seven", das nächste Spiel findet am 21. April in Tirol statt.

Mark Siebeck hat beste Aussichten, mit seinem polnischen Klub Olsztyn Platz drei zu erreichen: In der "best of five"-Serie um den dritten Platz siegte die Siebeck-Mannschaft zwei Mal auswärts bei Czestochowa und benötigt vor eigenem Publikum somit nur noch einen Sieg. Die erste Chance dazu bietet sich am 21. April.

In Belgien ist es zum erwarteten "Traum-Finale" mit deutscher Beteiligung gekommen: Georg Wiebel (Maaseik) und Armin Dewes (Roeselare) stehen sich gegenüber, und Roeselare ist in Führung gegangen. Dewes & Co siegten im ersten Finale der "best of five"-Serie mit 3:0, nachdem sie unmittelbar zuvor auch das Finale um den belgischen Pokal mit 3:1 gewannen - gegen Maaseik. Das nächste Finale findet am 22. April statt.

Angelina Grün ist mit ihrem italienischen Verein Bergamo klar auf Finalkurs: Im Halbfinale, welches im "Best of three" ausgetragen wird, liegt Bergamo nach zwei 3:0-Erfolgen über Novara deutlich vorne. Grün war im zweiten Spiel mit 17 Zähler beste Punktesammlerin. Das womöglich entscheidende Halbfinale für Bergamo findet am 22. April statt.

Die Entscheidung um die italienische Meisterschaft der Männer findet ohne deutsche Beteiligung statt: Sowohl Robert Kromm (Modena) als auch Christian Dünnes und Vincent Lange (beide Piacenza) unterlagen im entscheidenden Viertelfinalspiel mit 2:3 und schieden aus. Modena scheiterte an Trentino, Piacenza an Cuneo.

Christian Pampel ist bei seinem Intermezzo in Griechenland im Play-off Halbfinale gelandet. Sein Verein Piräus hatte das Viertelfinale gegen Pangrati gewonnen und spielt nun gegen den Zweiten der Champions League, Thessaloniki. Der Favorit gewann das erste Duell mit 3:0, und Pampel musste von draußen zusehen. Der Grund: Der argentinische Diagonalspieler Milinkovic meldete sich viel früher als erwartet nach seiner Schulterverletzung zurück und bekam den Vorzug. Das nächste Spiel findet erst in einer Woche statt, noch ist nicht klar, ob Pampel oder Milinkovic den Vorzug erhalten.

Ralph Bergmann startete mit seinem französischen Verein Paris mühsam in das Viertelfinale der Play-offs: Gegen den Tabellen-Siebten Beauvais gewann der Normalrunden-Zweite knapp mit 3:2. Die nächste Partie findet am 22. April statt, das Viertelfinale wird im "Best of three"-Modus ausgetragen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Samstag, 22. April 2006

   www.volleyball.de 

Jürgen Schulz kritisiert das Verhalten des DVV

Die Suche nach einem neuen Frauen-Bundestrainer ist kurz vor Ostern beendet worden. Wie berichtet, wird der Italiener Giovanni Guidetti die Auswahl bis zur WM in Japan coachen. Doch damit sind längst nicht alle Diskussionen rund um das Thema abgeschlossen. Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter beim USC Münster, beklagt nach wie vor das Fehlen eines sportlichen Konzeptes und fordert die Einstellung eines neuen Sportdirektors: „Ich mache Werner von Moltke keinen Vorwurf, weil er von Volleyball keine Ahnung hat. Aber so lange er sich auf sportliche Berater wie Götz Moser verlässt, die auch keine Ahnung haben, kommen wir nicht weiter.” Kritisch beurteilt Schulz auch die Einstellung Guidettis: „Wir haben genug gute deutsche Trainer und wir brauchen keine italienische Unterstützung. Der letzte Bundestrainer ist an der Kommunikation gescheitert. Ich glaube nicht, dass es unter dem Neuen besser wird.”

In einem Interview mit dem volleyball-magazin, das in der Mai-Ausgabe veröffentlicht ist (Erscheinungstermin 21. April), kündigt Giovanni Guidetti an: „Ich kann mich auch mit einem Chinesen oder Japaner über Volleyball austauschen. Kommunikation ist mir noch nie schwer gefallen. Ich werde schnell Kontakt mit den Bundesligatrainern aufnehmen, die Kandidatinen für die Nationalmannschaft haben.”

Damit sind aber nicht alle Forderungen der Bundesliga-Klubs erfüllt, sagt Schulz, die diese bei einem Krisengespräch mit DVV-Vertretern am Rande des Pokalfinals in Halle aufgelistet hatten. Die Liga besteht auf der Vorlage eines sportlichen Konzeptes bis 2012 sowie der schnellstmöglichen Neubesetzung der Position des Sportdirektors. Doch da zeichnet sich keine schnelle Lösung ab, wie DVV-Generalsekretär Lutz Endlich gegenüber dem vm erklärt: „Ich erwarte nicht, dass wir im WM-Jahr eine Lösung haben werden.” Die Strukturdiskussion müsse erst auf Vorstandsebene geführt werden. „Erst muss die Aufgabenstellung klar sein”, so Endlich, „sowie die Frage der Kompetenzen beantwortet werden. Wir haben ja einen Vizepräsident Sport und Referenten auf der Geschäftsstelle.”

Jürgen Schulz ist das zu wenig: „Der DVV packt seit Jahren nicht die Dinge an, um die er sich kümmern muss, wie auch beispielsweise die Sponsorensuche und die Fernsehvermarktung. Aber niemand macht die Versäumnisse zum Thema." Auch Vilsbiburgs Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder kann sich damit nicht zufrieden geben: „In einem gut geführten Verein würde man eine Lösung finden, wenn die Not da ist.”

Schulz will dazu auch die Liga in die Verantwortung nehmen: „Wir sind der größte Sponsor des Verbandes, weil wir die Spielerinnen unentgeltlich abstellen. Aber wir müssen unsere Position auch mehr einfordern.”

Klaus Wegener

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Samstag, 22. April 2006

    

Ehemalige Fischbekerin entscheidet das Spiel

Sa., 21. April, Sporthalle Berg Fidel: USC Münster –TV Fischbek 3:1 (25:16, 20:25, 25:22, 25:17)

Auch die fünfte Partie in der Meisterrunde ging für die Damen des TV Fischbek verloren. Trotz des zwischenzeitlichen 1:1-Satzausgleiches fehlte den Hamburgerinnen am Ende die Kraft, um die drohende Niederlage noch abzuwenden. Dennoch äußerte sich TVF-Trainer Helmut von Soosten nicht unzufrieden: „Insgesamt bin ich mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden. Es wäre gegen Münster mehr drin gewesen, doch die Müdigkeit steckte noch in den Knochen. Vier Spiele in zehn Tagen sind für unseren dünnen Kader dann doch etwas viel.“

Vor über 1.000 Zuschauern in der Münsteraner Sporthalle Berg Fidel profitierten die Gastgeberinnen im ersten Durchgang von den leichten Fehlern des Tabellensechsten. Besonders die auffällige Ex-Fischbekerin Johanna Barg konnte ihrem Team durch eine Aufschlagserie einen komfortablen Vorsprung von 20:13-erarbeiten, den die Gäste nicht mehr aufholen konnten. Nach dem Wechsel fand der TVF besser ins Spiel und konnte durch sein verbessertes Aufschlagspiel verdient zum 1:1 (20:25) ausgleichen. Doch die Hamburger Gegenwehr hielt nur für kurze Zeit! Wieder war es die Spielerin des Tages, Johanna Barg , die mit ihren Angaben und Schmetterbällen den Unterschied in der heutigen Partie machte. Mit 25:22 und 25:17 gewann der USC seine viertes von fünf Spielen in der Meisterrunde. 

„Wir hätten Münster natürlich gerne geschlagen. Es wäre möglich gewesen, wenn wir nicht so viele leichte Fehler gemacht hätten“, trauerte von Soosten der vergebenen Chance auf den ersten Sieg hinterher. 
Schon am kommenden Sonntag (23. April, 15 Uhr) haben die von Soosten-Schützlinge die Gelegenheit sich zu revanchieren. In der Hinrunde im Dezember vergangenen Jahres konnte der TVF die Gäste aus Münster mit 3:1-bezwingen. Das gleiche Kunststück wollen die Fischbekerinnen am Sonntag wiederholen: „Fürs Rückspiel wird es eine Kampfansage geben. In eigener Halle werden wir ein besseres Spiel abliefern. Ich blicke der Sonntag-Partie optimistisch entgegen“, hofft der TVF-Coach auf den Heimvorteil.

 

 

International - Liechtensteiner Vaterland

 Samstag, 22. April 2006

   www.vaterland.li 

Volleyball-Geschichte geschrieben

U20-EM der Kleinstaaten: Liechtenstein schlägt Nordirland

Das Liechtensteiner U20-Team von Trainer Petzold konnte mit dem historischen 3:0-Sieg gegen Nordirland Geschichte schreiben. Dabei ging vor allem die Taktik von Petzold voll auf.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 22. April 2006

   www.dnn-online.de 

DSC: Dem Vize ein Stück näher

Vilsbiburg.Die DSC-Volleyballerinnen haben ihre Chancen im Kampf um Platz zwei in der Meisterschaft gewahrt. Das Team von Trainer Arnd Ludwig landete vor 1090 Zuschauern bei den Roten Raben Vilsbiburg einen 3:0-Sieg (25:19, 25:20, 25:23).

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 22. April 2006

   www.westline.de 

WSU: Sechs Abgänge zwingen zum Umbruch

Warendorf. Der letzten Saisonpartie der WSU-Volleyballerinnen gegen BTS Bremen-Neustadt (Samstag, 17 Uhr, Sporthalle A der BW-Sportschule) kommt über das rein sportliche Geschehen hinaus zusätzlich eine besondere Bedeutung zu. Sechs Akteurinnen werden in der nächsten Zweitliga-Spielzeit nicht mehr für die WSU am Ball sein: ...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 22. April 2006

   www.westline.de 

Wensink will sich in Ruhe entscheiden

Münster - Sie gehört zu den umworbensten Spielerinnen des USC, aber ganz so einfach will Caroline Wensink Münster nicht den Rücken kehren.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Samstag, 22. April 2006

   www.svz.de 

SSC: Im Eiltempo zum souveränen Erfolg

Schweriner Volleyballerinnen schlagen den VfB Suhl klar mit 3:0 (14, 19, 14)

Schwerin - Das war gestern Abend eine klare Angelegenheit. Vor rund 700 Zuschauern bezwang der Tabellenführer Schweriner SC in heimischer Halle den Fünften VfB Suhl deutlich mit 3:0 (14, 19, 14).

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel