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Deutschland - WiWa Hamburg-News |
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Montag, 01. Mai 2006 |
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WiWa:
Anita Drese nimmt Herausforderung an
Außenangreiferin
Anita Drese (24) hat sich als erste Spielerin entschieden: Sie nimmt die
Herausforderung 1. Bundesliga an und ist voller Motivation. „Was kann es
besseres geben, als in der Elite-Liga dabei zu sein?“, fragt die 1,91m große
Stammspielerin. Die gebürtige Berlinerin und vormalige
Juniorennationalspielerin ist seit zwei Spielzeiten bei WiWa Hamburg. Allen
Spielerinnen des Bundesliga-Aufsteigers aus Wandsbek hat Trainer Carsten Schmidt
angeboten im Team zu bleiben und will nun in Einzelgesprächen herausfinden, was
die Spielerinnen wollen und ob sie bereit sind die höheren Anforderungen zu erfüllen.
„Wir
haben den bisherigen Spielerinnen zwei Wochen Bedenkzeit eingeräumt. Anhand der
Rückläufe sehen wir dann, auf welchen Positionen Handlungsbedarf besteht. Da
die bisherige Zuspielerin Jana Takacova schwangerschaftsbedingt ausfällt, benötigt
WiWa Hamburg hier unbedingt Ersatz“, beschreibt Carsten Schmidt den
anstehenden Prozess. Über die schnelle Entscheidung von Anita Drese freut sich
der Trainer besonders, da die Spielerin ihr Studium der Ökotrophologie (Ernährungswissenschaft)
an der Uni Hamburg abgeschlossen hat und sich eigentlich bundesweit bewerben müsste.
„Es ist toll, dass sich Anita mit Unterstützung ihrer Familie zunächst für
ein weiteres Jahr im Leistungssport ausgesprochen hat. Eventuell gelingt es WiWa
Hamburg in dieser Zeit ihr eine berufliche Perspektive an der Elbe zu schaffen
und sie langfristig an die Hansestadt zu binden“, hofft Trainer Schmidt.
Zu den
anstehenden Veränderungen im Kader hat WiWa Hamburg klare Vorstellungen: Es
sollen sowohl erfahrene Bundesliga-Spielerinnen, als auch junge Talente aus der
Region berücksichtigt werden. Hierzu gab es bereits strategische
Kooperationsgespräche mit dem Hamburger Volleyball-Verband, um das entstehende
Landesleistungszentrum und den Olympiastützpunkt am Alten Teichweg einzubinden.
„Vielleicht gibt es zur Zeit in Hamburg noch keine junge Volleyballerin, die
Spiele für WiWa Hamburg in der 1. Liga im Alleingang entscheiden kann, aber an
der Ausbildung der Talente beteiligen wir uns gern und bringen unsere Ressourcen
ein“, bekräftigt Schmidt. Um die ehrgeizigen Pläne umzusetzen strebt WiWa
Hamburg in der kommenden Saison einen Etat von 150.000-200.000 Euro an.
Carsten
Schmidt ist über die allseits positive Resonanz überrascht: „Nach dem
Aufstieg hat WiWa Hamburg in der Stadt bereits viel Aufmerksamkeit und Sympathie
erhalten. Die Spielerinnen wurden unter anderem im Rahmen eines
HSV-Handball-Spiels in der Color-Line-Arena mit tausendfachem Applaus begrüßt.
Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern den
Klassenerhalt und langfristigen Verbleib in der 1. Bundesliga erreichen.“
Trotz des überragenden sportlichen Erfolgs des Bundesliga-Teams wird WiWa
Hamburg sein Engagement im Jugend- und Breitensport im Wandsbeker Raum nicht
verringern: Mit mehr als 15 Teams im Spielbetrieb und vielen Kooperationen mit
Schulen wird WiWa Hamburg Volleyball im Osten Hamburgs weiterhin auf breiter
Basis ermöglichen. In dieser Woche hat sich die Carsten Kröger Stiftung zu
einer finanziellen Unterstützung der Trainerausbildungskosten entschlossen, so
dass WiWa Hamburg zukünftig in allen Jugendaltersklassen lizenzierte
Trainerinnen und Trainer einsetzen kann.
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Deutschland - USC Münster-News |
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Montag, 01. Mai 2006 |
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USC:
Zu viel Krankheit und Verletzungen
Schade: Mit
0:3 (21:25, 18:25, 22:25) hatte ein personell arg dezimierter USC Münster beim
VfB 91 Suhl das Nachsehen. Zudem mussten die Münsteranerinnen zwei Spieltage
vor Schluss den Dresdner SC im Klassement vorbeiziehen lassen und rangieren nun
auf Platz vier
Größer konnten die Sorgen beim USC vor der
Partie beim VfB 91 Suhl kaum noch werden. Mit Doreen Engel, Claudia Bimberg,
Johanna Barg, Teee Williams und Steffi Golla standen gerade einmal fünf
Spielerinnen voll einsatzfähig zur Verfügung. Mit Vesna Citakovic, die genauso
wie Anika Brinkmann die Reise nach Suhl erst gar nicht antrat, und Atika Bouagaa
fielen zwei Stammspielerinnen aufgrund von Knie- und Schulterproblemen komplett
aus und Jil Döhnert (Knie), Johanna Reinink (Heuschnupfen), Caroline Wensink
sowie Andrea Berg (beiden Knie und Rücken) gingen angeschlagen ins Match. Zudem
musste Trainer Axel Büring aufgrund eines grippalen Infekts das Hotelbett hüten
und konnte somit nicht wie gewohnt an der Seitenlinie Platz nehmen. Für ihn
bestritt Co-Trainer Christoph Kesselmeier sein erstes Erstligaspiel als
Headcoach.
„Angesichts dieser Situation wussten wir schon
vorher, dass es heute schwierig wird“, sagte Johanna Reinink. „Aber wir
haben versucht, zu kämpfen und das Beste daraus zu machen.“ Über weite
Strecken gelang das dem Münsteraner Ensemble, bei dem dieses Mal Steffi Golla
die Liberoposition übernommen hatte. Sowohl im ersten als auch im zweiten Satz
boten sie bis zur Satzmitte energisch Paroli, mussten dann aber die kämpferisch
starken Suhlerinnen vorbeiziehen lassen. „Da war Suhl etwas entschlossener als
wir“, analysierte Kesselmeier.
Im dritten Durchgang aber stemmte sich der USC,
mittlerweile mit Caroline Wensink für Jil Döhnert und Teee Williams für
Johanna Barg auf dem Feld, noch einmal mit aller Macht gegen die drohende
Niederlage. Mit 5:1, 13:10 und 16:13 lagen die Westfalen vorn ehe der VfB beim
18:19 zum ersten Mal in diesem Abschnitt die Führung erkämpfte. Beim 21:20 lag
Münster noch vorn – dann aber ahndete das Schiedsgericht einen Netzfehler
Tanja Harts, brachte Suhl damit 21:22 in Front und hatte damit die
Vorentscheidung gefällt. „Ich hätte mir gewünscht, dass wir auch in den
ersten beiden Sätzen länger mithalten können“, so Kesselmeier. „Im
dritten haben wir gezeigt, dass es geht. Das war in Ordnung.“
Auch tabellarisch war der USC am Sonntag nicht im
Glück. Zwar zogen die Roten Raben Vilsbiburg mit 1:3 gegen den TV Fischbek
Hamburg den Kürzeren, rangieren aber immer noch auf Platz zwei. Zudem zog der
Dresdner SC dank seines 3:0-Erfolges über den Schweriner SC an den Unabhängigen
vorbei. Münster und Dresden sind nun punktgleich, Dresden aber weist das
bessere Satzverhältnis auf.
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Deutschland - USC Münster-News |
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Montag, 01. Mai 2006 |
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Hella
und Rieke auf Platz drei in Essen
Mit dem dritten Platz kehren Rieke Brink-Abeler
und Hella Jurich von den Beachvolleyball Indoor Classics in Essen zurück. Bei
dem Viererturnier verlor das Team vom USC Münster in der Vorrunde am Samstag
jeweils knapp mit 1:2 (12:15, 15:12, 11:15) gegen Kathrin Holtwick/Ilka Semmler
sowie mit 1:2 (8:15, 20:18, 10:15) gegen Sara Goller/Danja Müsch, gewann dann
aber mit 2:1 (15:17, 15:11, 17:15) gegen Anja Günther/Jana Köhler.
Im Halbfinale am Sonntag zogen die Münsteranerinnen
mit 1:2 (19:21, 21:13, 12:15) erneut gegen Kathrin Holtwick/Ilka Semmler den Kürzeren
und profitierten danach vom Verletzungspech des Duos Sara Goller/Danja Müsch,
das zum Spiel um Platz drei nicht mehr antrat. Den Sieg sicherten sich Kathrin
Holtwick/Ilka Semmler mit einem 2:0 (23:21, 21:14)-Erfolg über Anja Günther/Jana
Köhler.
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Deutschland - Comtent-News |
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Montag, 01. Mai 2006 |
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Hübner/Kröger
gewinnen Indoor Classics in Essen!
Überraschungssieg
durch Holtwick/Semmler bei den Damen!
Essen: Im Finale der mit 10.000 Euro dotierten
Beach-Volleyball Indoor-Classics standen sich
Stefan Hübner/Thomas Kröger (Schladern/Lintorf) und Kay Matysik/Niklas
Rademacher (Berlin/Kiel) gegenüber. Stefan Hübner, der über 150 Hallenländerspiele
für Deutschland bestritten hat, und der mehrfache Masters-Sieger Thomas Kröger
dominierten das Endspiel und
gewannen in zwei Sätzen. „Ein sehr guter Start in meine erste
Beach-Volleyball Saison – meinetwegen kann es so weitergehen,“ sagte Stefan
Hübner bei der Siegerehrung. Im Halbfinale hatten Hübner/Kröger gegen Martin
Kern und Marten Lammens (Schladern/Leverkusen) ebenfalls in zwei Sätzen
gewonnen, nachdem sie die Vorrunde als Gruppenerster abgeschlossen hatten.
Für Vize-Weltmeister Sascha Heyer blieb an der
Seite von Eric Koreng (Essen) nur der dritte Platz, nachdem sie das Halbfinale
gegen Matysik/Rademacher in zwei Sätzen verloren. Im kleinen Finale kehrten sie
auf die Erfolgsspur zurück und gewannen gegen Kern/Lammens.
Im Damenfinale lieferten sich die Nachwuchsteams
eine vor allen Dingen im ersten Satz spannende Partie. Den ersten Titel der
Indoor Classics sicherten sich Kathrin Holtwick und Ilka Semmler (beide Berlin).
Es war das erste gemeinsame Turnier der beiden, die mit anderen Partnerinnen
bereits bei den Juniorinnen viele gute Platzierungen bei den Europa- und
Weltmeisterschaften erzielten. Im Finale gewannen sie gegen die U23
Europameisterinnen Anja Günther und Jana Köhler (beide Berlin) in zwei Sätze.
Ilka Semmler sagte nach dem Erfolg: „Ich bin überrascht, glücklich und hätte
vorher nie gedacht, dass wir dieses Turnier gewinnen würden. „Partner Kathrin
Holtwick ergänzte: „Es war ein super Turnier und es hat riesigen Spaß
gemacht.“
Den Gruppensieg in der Vorrunde holten sich bei
den Damen Sara Goller und Danja Müsch, die in allen drei Spielen ungeschlagen
blieben. Das Halbfinale verloren sie dann allerdings überraschend gegen Günther/Köhler.
Auf Grund einer Verletzung von Danja Müsch konnten sie das kleine Finale nicht
mehr spielen und so wurden die deutschen Meisterinnen von 2004, Rieke
Brink-Abeler und Hella Jurich (beide Münster) kampflos Dritte.
Veranstalter Marc Stöckel von der Agentur
Celebration Promotion und dem ausrichtenden Seaside Beach Club Essen blickt sehr
zufrieden auf die Premiere der Beach-Volleyball Indoor Classics.:
„Organisatorisch hat alles sehr gut geklappt und auch die Zusammenarbeit mit
der Messe Essen und der FIBO war bestens. Sportlich gab es an diesem Wochenende
ja einige Überraschungen, aber alle Teams haben mir sehr positive Rückmeldungen
gegeben. Ich bin sicher dass die Indoor Classics bei der FIBO 2007 fortgesetzt
werden. Jetzt gilt unser Hauptaugemerk der nächsten Beach-Volleyball
Veranstaltung in Essen, die vom 19. bis 21 Mai auf dem Kennedyplatz stattfindet.
Dann schlagen die deutschen Top-Teams beim smart-beach-cup auf.“
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Deutschland - evivo Düren-News |
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Montag, 01. Mai 2006 |
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evivo düren verliert mit 0:3 bei VFB
Volleyball-Bundesligist evivo düren musste sich
im 3. Finalspiel um die deutsche Meisterschaft dem VFB Friedrichshafen mit 0:3
geschlagen geben. Dauerte es in der Vorwoche lediglich 61 Minuten benötigten
die Schützlinge von Trainer Stelian Moculescu diesmal 8 Minuten länger bis der
25:16 – 25:23 und 25:17 Erfolg des amtierenden deutschen Meisters feststand.
Der VFB führt damit nach drei Play-Off-Spielen mit 2:1 und dem 7. Titelgewinn
ein Stück näher gekommen.
Überschattet wurde das Endspiel vom plötzlichen
Tod von evivo Hauptsponsor Erich Peterhoff, der in der Nacht von Samstag auf
Sonntag an einem Herzinfarkt verstarb. Trainer Bernd Werscheck hatte die
traurige Nachricht erst am Mittwoch der Mannschaft übermitteln müssen. Das
Team, welches nach dem sensationellen Spiel vom Mittwoch mit guter Stimmung und
auch ein wenig Euphorie an den Bodensee gefahren war, war danach zutiefst
betroffen und geschockt.
„Erich Peterhoff war mehr als nur ein Förderer
des Vereins. Wir haben einen wahren väterlichen Freund verloren,“ sprachen
Trainer Bernd Werscheck und Rüdiger Hein vielen Dürener Volleyballfreunden aus
der Seele. Und der Geschäftsführer ergänzte „Ohne Ihn wäre bezahlter
Volleyball in Düren überhaupt nicht möglich gewesen“ deutete Hein an, dass
Perterhoff maßgeblichen Anteil am Aufstieg und Erfolg in der ersten Bundesliga
hatte.
Die Mannschaft spielte mit Trauerflor, bei der
Gedenkminute herrschte Totenstille in der mit 3.500 Zuschauern bestens gefüllten
Arena Friedrichshafen. Ein Dankeschön an den VFB und seine Fans für
vorbildliches und faires Verhalten. Da zeigt sich wieder, dass im
Volleyballsport in solchen Momenten doch alle eine große Familie sind!
Das Spiel ist schnell abgehakt, es war quasi eine
Dublette der Vorwoche an gleicher Stelle auch wenn das „Aufschlaggewitter“
diesmal nicht so fürchterlich über evivo herein brach. Dafür aber umso
gezielter und effektiver. Denn immer dann wenn der VFB in Bedrängnis kam
schritt der gestern wieder überragende Jochen Schöps zur Tat. Gestern nur noch
getoppt durch eine Klasse-Leistung des 24-jährigen Zuspielers Simon Tischer.
Anders als in der Vorwoche verschlief evivo den
Beginn des ersten Satzes und lag schnell mit 4:8 hinten. Tim Elsner brachte Düren
aber auf 11:12 heran, ehe Schöps zum erstenmal den Hammer auspackte
und sein Team mit 16:11 vorentscheidend nach vorne brachte. Mit 25:16
ging der Satz deutlich an den deutschen Meister.
Der 2. Satz hingegen war spannend und heiß umkämpft.
Luiz Roque, gestern mit einigen gelungenen Aktionen und Tim Elsner sorgten für
eine 4:2 Führung, dann konnte der Gastgeber durch Schöps seinerseits mit 7:5
in Führung gehen. Über 10:6 befand sich der VFB bereits auf der Siegesstrasse
als Heriberto Quero mehrfach punktete und Malte Holschen das 9:10 erzielte. Ilja
Wiederscheins Ass brachte den 11:11 Ausgleich, ein Block von Luiz Roque die
erstmalige evivo Führung. Sven Anton setzte mit einem weiteren Ass noch einen
drauf zum 15:13 für den Herausforderer. Beim Stande von 17:15 für Düren kam
allerdings wieder Jochen Schöps. Mit seinen Aufschlägen drehte er den Spiess
um und brachte den Meister 19:17 in Front. Die Dürener blieben dran verkürzten
durch Quero nochmals auf 23:24, doch den Ausgleich schafften sie nicht mehr. Das
Team vom Bodensee verwandelte routiniert und abgeklärt gleich den ersten
Satzball zum 25:23.
Busfahrer Vincenzo im roten Siegeshemd angereist
beschwor nach dem 0:2 Satzrückstand das „Wunder von Berlin“, doch es blieb
aus, auch wenn im 3. Satz der VFB evivo eine Führung genehmigte. Mit 4:2 und
8:7 ging es in die technische Auszeit, ehe der Meister einen Zahn zulegte und
selbst mit 11:8 in Führung ging. Quero brachte evivo nochmals auf 12:13 heran,
doch dann setzte sich Friedrichshafen über 16:13
und 21:15 ab. Am Ende gewann der deutsche Meister auch diesen Satz
deutlich mit 25:17.
Fast 100 Zuschauer und Moskitos unter den 3. 500
Zuschauern in der Arena Friedrichshafen stärkten unserem Team den Rücken und
nahmen erneut eine fast neunstündige Anreise für den 600 km Weg an den
Bodensee in Kauf. Ihnen zollen wir Anerkennung und sagen Dank für die Unterstützung.
Respekt aber auch den Gastgebern, denn 3.500 Zuschauer bilden schon eine
imposante Kulisse an einem Samstag Abend vor allem, wenn man bedenkt dass
zeitgleich das deutsche Fussball-Pokalfinale
zwischen Bayern und Frankfurt am Fernsehen übertragen wird.
Trainer Bernd Werscheck machte die Niederlage wie
im ersten Spiel an den Aufschlägen des Meisters fest „Der VFB ist eine
Aufschlagsmannschaft und da haben wir kein Mittel gegen. Wenn aber die Aufschläge
nicht kommen, sind wir spielerisch absolut auf Augenhöhe.“
Wenn man das positive aus der Partie zieht war es
diesmal immerhin mit dem engen 2. Satz ein wenig spannender. Im ersten Spiel
holte evivo 41 Punkte in der Arena Friedrichshafen, im 2. Spiel sammelte man 56
Punkte, das ist sicherlich noch ausbaufähig.
„Wir müssen zu Hause gewinnen und wir werden
auch nicht müde mit unseren fantastischen Fans im Rücken daran auch zu
glauben,“ stellt der Trainer die Mannschaft bereits für Mittwoch Abend ein.
Dann steigt in der Arena Kreis Düren der Showdown zum 4. Spiel. Und dieses
Spiel sollte keiner versäumen! Denn entweder gleicht evivo nochmals zum 2:2
aus, oder die Zuschauer werden den würdigen
Rahmen für die Ehrung des alten und neuen Meisters in Düren bilden.
Vielleicht gelingt es der Mannschaft aber noch
einmal den Hebel umzulegen und den großen Wunsch von Erich Peterhoff zu erfüllen.
Sein Wunsch wäre es gewesen einmal deutscher Meister zu werden! So sollte das
Spiel am kommenden Mittwoch um 19:30 Uhr eine Verpflichtung sein noch einmal
alles zu geben. Im übrigen wird auch unser scheidender Coach Bernd Werscheck
zum letzten Mal bei einem Heimspiel auf der Bank Platz nehmen. Und auch sein
Traum war und ist der Meistertitel.
Also Jungs spielt für Erich und Bernd!
Und nicht vergessen: Auch das 4. Finalspiel um
die deutsche Volleyball-Meisterschaft wird ab 19 Uhr live bei Radio Rur und dem www.volleyballradio.de
übertragen. Also schalten Sie bitte alle wieder ein!
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Deutschland - DVJ-News |
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Montag, 01. Mai 2006 |
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Deutsche Meistertitel der B-Jugend nach Berlin
In Kaiserslautern hat der Berliner BSC den
Deutschen Meistertitel der weiblichen B-Jugend errungen. Vizemeister ist der TSV
Bayer Leverkusen geworden, den dritten Platz haben der Köpenicker SC und der SV
Sinsheim erreicht.
Auch der zweite Deutsche Meistertitel im
Nachwuchsbereich geht dieses Wochenende nach Berlin. Der Berliner TSC gewinnt
vor dem SCC Berlin die Deutsche Meisterschaft. Den dritten Platz haben der VfB
Friedrichshafen und der VC Dresden erreicht.
Alle Platzierungen
| Platz |
DM
B-Jugend männlich |
DM
B-Jugend weiblich |
| 1 |
Berliner
TSC |
Berliner
BSC |
| 2 |
SCC
Berlin |
TSV
Bayer Leverkusen |
| 3 |
VC
Dresden |
Köpenicker
SC |
| 3 |
VfB
Friedrichshafen |
SV
Sinsheim |
| 5 |
SVC
Nordhausen |
SV
Lohhof |
| 6 |
Schweriner
SC |
SWE
Volley-Team Erfurt |
| 7 |
TV
Bühl |
Schweriner
SC |
| 8 |
TuS
Worms-Hochheim |
SCU
Emlichheim |
| 9 |
USC
Braunschweig |
Dresdner
SC 1898 |
| 10 |
Eimsbütteler
TV |
TV
Altdorf |
| 11 |
TV
Bliesen |
VfB
Friedrichshafen |
| 12 |
TSV
Mühldorf |
MSV
Pampow |
| 13 |
VG
Nienstädt-Rodenberg |
RC
Sorpesee |
| 14 |
VV
Humann Essen |
TV
Wetter |
| 15 |
TV
Hörde |
VC
Eintracht Nordhorn |
| 16 |
TV
Mömlingen |
VC
Neuwied |
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Deutschland - Yahoo-News |
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Montag, 01. Mai 2006 |
SCC
Berlin sichert sich dritten Platz
Berlin (dpa) - Die Volleyballer des SCC Berlin
haben die deutsche Meisterschaft mit Platz drei abgeschlossen.
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Deutschland - Sportal.de |
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Montag, 01. Mai 2006 |
Leipzig
bleibt in der Volleyball-Bundesliga
Die Volleyballer des VV Leipzig bleiben in der
Bundesliga. Die Mannschaft von Trainer Steffen Busse bezwang beim
Relegationsturnier in Dessau vor 500 Zuschauern auch Zweitligist VC Bad Dürrenberg/Spergau
...
© 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel