News

 Dienstag, 02. Mai 2006 

Beach-Auftakt in Hamburg
TVF: Nach langer Durststrecke der erste Sieg
SCC: Versöhnliches Ende und große Erleichterung
Saisonauftakt für die Bottroper Beachvolleyballer
TV Fischbek siegte 3:1 in der Vilstalhalle
TV Fischbek kürt den deutschen Meister Schwerin
Fischbeks erster Sieg
Schwerin holt das Volleyball-Double
"Defintiv nicht der letzte Titel"
DSC darf wieder auf Silber hoffen
USC fällt auf Rang vier zurück
SSC-Damen sichern das Double
Suhl: Siegeswille war einfach unschlagbar

Mai 2006

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Hamburg - Smash-News

 Dienstag, 02. Mai 2006

   

Beach-Auftakt in Hamburg

Zum Auftakt der Molten Beach-Serie in Hamburg setzten sich beim Männer-A-Turnier in Schwarzenbek Stefan Anschütz und Jan Feldhusen (VG WiWa) im Finale gegen Martin Scholz und Martin Hagen vom Eimsbüttler TV durch. Auf dem dritten Platz landeten Bernd Klingner und Michael Friedrich, da die mehrfachen Hamburger Meister Stefan Nickel und Mathias Nupnau (SV Friedrichsgabe) verletzungsbedingt verzichteten.

Beim Frauen-A-Turnier in Schwarzenbek setzten sich im Finale Anja Vogt und Lena Kahlke vom Wiker SV gegen Svea und Lena Brügge (VG Elmshorn) durch. Den dritten Platz erkämpften sich Jana Foth und Heike Kraschutzki (Grün-Weiß Eimsbüttel) gegen Inga Prien und Uta Kieckhöfel (VG Wiwa/Grün-Weiß Eimsbüttel).

Das C-Turnier der Männer der VG Finkenwerder am Finksweg gewannen Dimitrij Terescenko und Ewgenij Kerbs (BFSV Atlantik) vor Martin Heide und Steffen Kacan (TV Fischbek). Das Spiel um Platz 3 gewannen die BFSV-ler Vjaceslav Borisko und Vadim Schewtschenko gegen Sven Gietzelt und Rico Klitz vom Oststeinbeker SV.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Dienstag, 02. Mai 2006

   

TVF: Nach langer Durststrecke der erste Sieg

Die Volleyball-Damen des TV Fischbek hatten gute Gründe in den Mai hineinzutanzen. Nach sieben teilweise unglücklichen Niederlagen in der Meisterrunde, gaben die Hamburgerinnen die Hoffnung auf den ersten Erfolg nie auf und bezwangen den Tabellenzweiten Rote Raben Vilsbiburg überraschend mit 3:1. „Endlich wurden wir für unsere harte Arbeit belohnt. Wie oft waren wir am ersten Sieg dran und haben dann doch noch verloren. Ein großes Kompliment an die Mannschaft. Sie hat immer an sich geglaubt und zu keinem Zeitpunkt resigniert“, freute sich Fischbeks Trainer Helmut von Soosten über die ersten zwei Punkte der Meisterrunde.

Die Hamburgerinnen hatten mit den Roten Raben noch eine Rechnung offen. Vor drei Wochen hatte der TVF im Hinspiel der Meisterrunde eine schmerzhafte 0:3-Niederlage kassieren müssen, so dass der Tabellensechste sich unbedingt revanchieren wollte.

Dennoch erwischten vor 1.100 Zuschauern die Gastgeberinnen den besseren Start und konnten nach großem Kampfeinsatz den ersten Satz knapp mit 23:25 für sich entscheiden. Besonders Vilsbiburgs Katja Wühler, bereitete Fischbeks Abwehr große Probleme. Mit ihren wuchtigen Sprungaufschlägen erzielte die Angreiferin Punkt um Punkt und war von den Norddeutschen nur schwer zu stoppen. Nach dem Wechsel stabilisierte sich die Defensivleistung der von Soosten-Schützlinge, so dass die Harburgerinnen den Gegner mit drei, vier Zählern auf Abstand halten konnten. Der TVF ließ sich die Führung nicht mehr nehmen und konnte den zweiten Durchgang mit 25:21 gewinnen und auf 1:1-Sätze ausgleichen. Auch im dritten Durchgang waren die Gäste aus der Hansestadt die spielbestimmende Mannschaft.

Besonders die in der Jugend für die Roten Raben spielende Joana Nemtanu lief zur Höchstform auf und agierte sowohl im Block als auch im Angriff überragend. Mit 25:18 ging der TVF erstmalig mit 2:1-Sätzen in Führung und das Spiel drohte endgültig zu kippen. Im vierten Satz beim Stande von 10:11 wurde es für die Fischbekerinnen noch einmal spannend. Wieder schien es, als ob der TVF einen sicher geglaubten Sieg nicht nach Hause fahren könne. Doch von Soosten reagierte und brachte die frische Imke Wedekind für die an der Schulter angeschlagene Margarethe Kozuch.

Der Wechsel zahlte sich schnell aus! Die ehemalige Jugendnationalspielerin erzielte nach ihrer Einwechslung zwei wichtige Blockpunkte und brachte ihr Team mit 12:11 in Führung. Wie im Rausch gaben die Fischbekerinnen die Führung nicht mehr aus der Hand und gewannen verdient auch den vierten Satz (25:20) und damit die viel umjubelte Partie. „Für die Moral war dieses Erfolgserlebnis enorm wichtig. Wir schauen jetzt nicht auf die Tabelle, sondern wollen uns im letzten Heimspiel gegen Dresden mit einem Sieg von unseren tollen Zuschauern verabschieden“, äußerte sich von Soosten über den Saisonendspurt. 

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Dienstag, 02. Mai 2006

   

SCC: Versöhnliches Ende und große Erleichterung

Die Bronzeplaketten für Rang drei in der Deutschen Meisterschaft der Volleyballer blieben gestern in Berlin. Mit dem 3:0 (25:20, 25:19, 25:21)-Erfolg über den TSV Unterhaching schafften die Männer des SC Charlottenburg das 2:1 im Play-off-Modus "Best of three" und damit einen versöhnlichen Saisonabschluss. DVV-Vizepräsident Götz Moser und Thorsten Endres, Geschäftsführer der Deutschen Volleyball-Liga, überreichten vor 950 Zuschauern in der Sporthalle Sömmeringstraße die Medaillen.

Und allenthalben war neben etwas gedämpftem Jubel vor allem Erleichterung spürbar. Nach dem bösen 1:3-Ausrutscher im Auftaktspiel an gleicher Stelle hatte das Umfeld der Bayern seinen Anhängern etwas voreilig die Bronzemedaillen versprochen. Dabei allerdings die Moral und die Qualitäten des Teams von Trainer Michael Warm unterschätzt. Der SCC gewann am Mittwoch in einer umkämpften Partie in Unterhaching 3:0 und nun am Sonntag erneut ohne Satzverlust.

Wie schon in der Auswärtspartie stand der Kubaner Gil Ferrer Cutino, der im Juli seinen deutschen Pass erwartet, für den am kleinen Finger der linken Hand (zum Glück kein Bruch oder Riss) verletzten Sebastian Prüsener in der Startsechs der Berliner. Am Schluss wurde der sprung- und schlaggewaltige Angreifer von seinen Mannschaftskameraden in die Luft gehievt. Anerkennung und Dank für wichtige Punkte in Angriff und Aufschlag, für eine solide Annahme des Beachspezialisten und seine freundlich-bescheidene Art im Team.

Da auch seine Kollegen - Annahme mit Ollikainen und Huttunen, Block mit Spirovski und Fischer und vor allem Skach im Zuspiel - ihren Part engagiert und konzentriert herunterspielten, kam der Favorit nur einmal etwas in Bedrängnis. Als die Hachinger, die längst nicht so frisch und bissig wie beim 1:3 vor Wochenfrist wirkten, dank Aufschlagserien von Norbert Kunstek und Michi Mayer im zweiten Durchgang auf 5:10 davonziehen konnten. Doch das SCC-Spiel geriet in dieser Phase nicht, wie mitunter in dieser Saison erlebt,  aus den Fugen. Mit einem Liefke-Ass gelang der 15:15-Ausgleich, mit einem von Ollikainen erstmals bei 17:16 die Führung. Die Berliner hatten wieder das Zepter übernommen und gaben es nicht mehr aus den Händen.

Unterm Strich bleibt - auch bei Berücksichtigung der zwischenzeitlichen Verletzungsmisere und des Einbaus jüngerer Spieler -, dass der SCC seine Saisonziele (nationale Finals) nicht erreicht hat. Dennoch hat sich in Mannschaft und Umfeld während der nun abgelaufenen Saison viel getan, so dass man sich beim Hauptstadtclub mit Optimismus und Tatendrang zukünftigen Herausforderungen stellen kann.

epo

 

 

Deutschland - VC Bottrop-News

 Dienstag, 02. Mai 2006

   

Saisonauftakt für die Bottroper Beachvolleyballer

Schirmeisen auf Platz vier, Youngster Grone/Ahr und Abel/Pickarski auf Platz zwei

Zum Beachsommerauftakt warteten die Beacherinnen und Beacher des VC Bottrop 90 mit guten Ergebnissen auf. Beim gut besetzten TOP-Ten-Turnier in Hannover belegte Denis Schirmeisen (CarGo! Bottrop ) mit seinem Partner Mätty Sockel ( TSV Giesen ) den vierten Platz.

Dabei schlugen sie im Verlauf des Turniers u.a. die Vierten der Weltmeisterschaft 2005 Polte/Schön mit 15:8, 15:8. Die 18-jährigen Cargo! -Youngster Daniel Wernitz / Alexander Walkenhorst belegten einen für sie hervorragenden 7. Platz und fuhren ebenfalls die ersten DVV-Ranglistenpunkte in diesem Beachsommer ein.

Auf den zweiten Platz kamen am Wochenende beim Saisonauftakt auf der heimischen Beachanlage Jacobi gleich zwei Bottroper Beachteams. Bei den Jungen U 17 ( 16-er Feld ) hielt sich das neu formierte Jungenteam Felix Ahr und Pierre Grone in ihrem ersten Beachturnier überhaupt bis zum Endspiel ohne Niederlage schadlos. Erst im Endspiel stoppte das Duo Hessling Scheller (SV Bayer Wuppertal) knapp mit 15:13, 15:13 das Bottroper Youngsterteam.  Das gute Bottroper Gesamtergebnis rundeten auf Platz vier Sachs /Hoffmann und auf Platz sieben Dudkiewicz/Mowka ab.

Bei den Mädchen wurden die Bottroperinnen Larissa Abel und Mandy Pickarski erst im Endspiel von Lohmann/Benninghoff (TuB Bocholt) gestoppt. Platz drei ging an Korcik/Kels ( Bottrop ) und Platz sieben an Felske/Werzinger (Bottrop) in dem 24-er Feld.

Am kommenden Wochenende finden auf Jacobi am Samstag zunächst zwei Jugendturniere der U17 weiblich und U18 männlich mit insgesamt 40 Teams statt. Am Sonntag cutten und poken dann die Damen und Herren in zwei 24-er Felder um wichtige Punkte auf dem Weg zur Westdeutschen Meisterschaft 2006 in Münster Ende August.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 02. Mai 2006

   www.volleyballer.de 

TV Fischbek siegte 3:1 in der Vilstalhalle

Einen rabenschwarzen Tag haben die Roten Raben aus Vilsbiburg erwischt. Bei ihrem vorletzten Heimspiel verloren sie gegen den Tabellensechsten TV Fischbek Hamburg klar mit 1:3 (25:23/21:25/18:25/20:25). Raben-Trainer Michael Schöps zeigte sich nach dem Spiel enttäuscht über die Leistung seiner Spielerinnen. Allerdings erinnerte er an das schwere Spiel vom Freitag beim USC Münster.

Dadurch sei die Mannschaft physisch und emotional erschöpft gewesen. Allerdings versprach er, dass sie am Freitag beim letzten Heimspiel in dieser Saison gegen den VfB Suhl wieder mit Herz und Leidenschaft in der Vilstalhalle auftreten werden. „Das sind wir unserem Vilsbiburger Publikum schuldig“.

Da Münster zeitgleich in Suhl verloren hat, bleiben die Raben nach wie vor auf dem zweiten Tabellenplatz. Dresden gewann beim neuen deutschen Meister, Schweriner SC und verwies Münster damit auf den vierten Tabellenplatz.

Vor 970 enttäuschten Zuschauern konnte der TV Fischbek Hamburg ausgerechnet bei den Roten Raben in der Vilsbiburger Vilstalhalle sein erstes Spiel der Meisterrunde gewinnen. Dabei begannen die Raben gar nicht so schlecht. Sie lagen im ersten Satz stets in Führung, ohne sich aber entscheidend absetzen zu können. Beim 23:23 schafften die Gäste sogar noch den Ausgleich. Doch dank einer glänzend aufgelegten Birgit Thumm machten die Raben mit 25:23 den Sack gerade noch zu. Dann aber begannen die Raben körperlich immer mehr ab zu bauen. Sie mussten offensichtlich dem schweren Spiel beim USC Münster Tribut zollen. Zwar lagen sie bis zum 16:14 im zweiten Satz noch vorne, konnten aber nicht verhindern, dass die Gäste an ihnen vorbei zogen und den Satz mit 25:21 für sich entscheiden konnten.

Noch deutlicher wurde die Schwäche der Raben im dritten Satz. Der TV Fischbek Hamburg zog schnell mit 10:5 davon, ohne dass die Raben eine passende Antwort parat hatten. Raben-Trainer Michael Schöps versuchte zwar mit der Einwechselung von Hana Kovarova, Mona Kreßl, Ina Prechtl und Vroni Pongratz frischen Wind in die Bemühungen der Raben zu bringen; allerdings ohne Erfolg. Die Gäste holten sich auch den dritten Satz mit 25:18. Dabei präsentierte sich der Angriff wenig durchschlagkräftig und der Block ziemlich löcherig.
Ihr anderes Gesicht zeigten die Roten Raben zu Beginn des vierten Satzes. Konzentriert und aggressiv gingen sie zu Werke, glichen beim 10:10 einen Rückstand aus und gingen bis zum 18:16 in Führung. Dann brachen sie allerdings wieder ein und die Gäste holten sich auch diesen Satz mit 25:20.

Nach dem Spiel zeigten sich sowohl Spielführerin Katja Wühler als auch Trainer Michael Schöps enttäuscht über ihren Auftritt. Schöps versprach aber auch, dass sie bei dem letzten Heimspiel am kommenden Freitag um 20 Uhr in der Vilsbiburger Vilstalhalle wieder mit Herz und Leidenschaft agieren werden. „Das sind wir dem Vilsbiburger Publikum schuldig“, so Schöps. Gegner wird dann der VfB Suhl sein, gegen den man in der Vorrunde zu Hause verloren hatte.

Keine Enttäuschung erlebten die Vilsbiburger Zuschauer dagegen beim Rahmenprogramm, das vom Autohaus Schober aus Velden organisiert worden war. Mr. Blue Electric begrüßte die Besucher bereits am Eingang und verteilte robotermäßig bunte Schober-Schlüsselanhänger. Nach dem Spiel zeigte er auf der Spielfläche mit Licht- und Toneffekten seine Blue Electric-Show. Wenn er seinen Maschinenmenschen zum Leben erweckt, entsteht der Eindruck, als sei die Koordination des Künstlers von Schaltkreisen bestimmt. Der Applaus der Zuschauer war ihm auf alle Fälle sicher.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 02. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

TV Fischbek kürt den deutschen Meister Schwerin

FISCHBEK - Endlich: Nach neun Niederlagen in Folge ist den Volleyball-Frauen des TV Fischbek in der Bundesliga wieder ein Sieg geglückt. Beim Tabellenzweiten Rote Raben Vilsbiburg gab es ein 3:1 (23:25, 25:21, 25:18, 25:20). "Ich bin erleichtert", stellte Trainer Helmut von Soosten nach dem Erfolg fest. Zuletzt war der Frust bei den Spielerinnen nicht mehr zu übersehen, entwickelte sich die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde zum Alptraum.

Die Freudenszenen hatten die Konkurrenten für sich gebucht. Zuletzt die Frauen des Schweriner SC, die am Freitag mit dem 3:1-Sieg (25:12, 25:23, 23:25, 25:13) gegen denn TV Fischbek vorzeitig deutscher Meister wurden. Dabei spielten die Gastgeberinnen wie gehabt zeitweise desolat, zeitweise auf Augenhöhe mit dem Gegner. Die Fehlerserie des TV Fischbek zu Beginn der Partie vor 600 Zuschauern machte es den 150 Schweriner Fans leicht, die phonetische Übermacht in der Sporthalle Süderelbe zu übernehmen. Wie dem Team blieb auch den früher gefürchteten Trommlern der "Fischbek Dynamite" nur eine Statistenrolle. "Immerhin hatten wir den dritten Satz noch für uns entscheiden können", so Mannschaftsführerin Christina Benecke. "Wir sind das einzige Team in der Bundesliga, das nicht zu Null gegen Schwerin verloren hat", so Helmut von Soosten .

Beim ersten Sieg seit dem 12. März spielte wohl auch eine Rolle, daß Vilsbiburg vor der Lage stand, an die sich die Fischbekerinnen schon gewöhnt hatten: Es ging sportlich um fast nichts mehr.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 02. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

Fischbeks erster Sieg

HAMBURG - Den Verantwortlichen der Volleyball-Bundesligaklubs der Frauen dämmert, daß sich am Modus ihrer Liga dringend etwas ändern muß. Am kommenden Wochenende stehen noch zwei Spieltage an, alle Entscheidungen um Meisterschaft und Abstieg sind jedoch bereits gefallen. Der Schweriner SC holte sich drei Spieltage vor Ende der Meisterrunde am Freitag durch ein 3:1 (25:12, 25:23, 23:25, 25:13) beim TV Fischbek nach dem Pokalsieg auch seinen 13. Meistertitel, sieben davon errang der Verein zu DDR-Zeiten. Der VC Grimma steigt in die Zweite Bundesliga ab.

Immerhin: Im achten Spiel der Runde der besten sechs gab es endlich für die Fischbeker Frauen wieder einmal Anlaß zum Lächeln. Mit 3:1 (23:25, 25:21, 25:18, 25:20) siegten die Hamburgerinnen beim Tabellenzweiten Rote Raben Vilsbiburg. "Ich bin doch sehr erleichtert", stellte Trainer Helmut von Soosten fest, Neun Niederlagen in Folge galt es zuvor zu ertragen. Ein wenig relativiert wird der Fischbeker Erfolg durch die Tatsache, daß es in allen drei Begegnungen des Spieltages der Meisterschaftsrunde Favoritenniederlagen gab. Meister Schwerin unterlag mit 0:3 in eigener Halle dem Dresdner SC. Da ist offenkundig überall die Spannung heraus.

"Auf der nächsten Ligaversammlung wird die Änderung des Modus zum Thema", berichtet Fischbeks Manager Horst Lüders. Ob Meister- oder Abstiegsrunde: Die Zuschauerzahlen waren in Fischbek in den vergangenen Jahren in der Saisonverlängerung deutlich rückläufig. So ging es den meisten Klubs, die weder mit Abstieg noch Meisterschaft etwas zu tun hatten. Favorisiert wird jetzt ein Modell, bei dem die ersten acht Teams in ein Play-off gehen und die vier unteren die Absteiger ausspielen. "Allerdings kann ein neues Spielsystem erst übernächste Serie greifen", weiß Lüders. Der Spielplan der Serie 2006/2007 ist im Hinblick auf die WM 2006 in Japan (31. Oktober bis 16. November) weitgehend fertig.

Fast sicher ist der Wechsel der Regionalliga-Mannschaft des CVJM zum TV Fischbek. Sie soll künftig als NA. Hamburg II den Unterbau für die Bundesliga-Mannschaft bilden.

masch

 

 

Deutschland - Netzeitung

 Dienstag, 02. Mai 2006

   www.netzeitung.de 

Schwerin holt das Volleyball-Double

Die Volleyballerinnen des Schweriner SC sind drei Tage vor Saisonende deutscher Meister geworden und haben sich damit das Double gesichert. Bei den Männern steht der Favorit vor einem erneuten Erfolg.

 

 

Deutschland - Sport.ARD

 Dienstag, 02. Mai 2006

   sport.ard.de 

"Defintiv nicht der letzte Titel"

Schweriner SC gewinnt Double

Die junge Mannschaft des Schweriner SC hat das deutsche Frauen-Volleyball aufgemischt. Nach dem Gewinn des Pokals sicherten sich die Schwerinerinnen durch einen 3:1-Sieg beim TV Fischbek Hamburg drei Spieltage vor Schluss auch die Deutsche Meisterschaft. Ihr Coach Tore Aleksandersen prophezeiht seiner "Girlgroup" eine große Zukunft: ...

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Dienstag, 02. Mai 2006

   www.dnn-online.de 

DSC darf wieder auf Silber hoffen

Dresden. Jetzt lacht für die DSC-Volleyballerinnen wieder die Sonne. Das Team von Trainer Arnd Ludwig feierte am vierten Meisterrunden-Wochenende erstmals zwei Siege. Nachdem die Elbestädterinnen am Freitag gegen Suhl mit 3:1 gewannen, legten sie beim frischgebackenen Meister Schwerin am Sonntag ordentlich nach.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 02. Mai 2006

   www.westline.de 

USC fällt auf Rang vier zurück

Suhl. Auf der Saison-Zielgeraden geht dem USC Münster das Personal aus. Beim Meisterrundenspiel am Sonntag in Suhl musste der Damenvolleyball-Bundesligist ohne Vesna Citakovic (Meniskusprobleme), Anika Brinkmann (Mandelentzündung) und Atika Bouaga (Schulterbeschwerden) auskommen. ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Dienstag, 02. Mai 2006

   www.svz.de 

SSC-Damen sichern das Double

Pokalsieger nach 3:1-Erfolg in Fischbek auch vorzeitig deutscher Volleyball-Meister

Hamburg - Mit La Ola in Richtung Fans ließen sich die Schweriner Volleyballerinnen gestern Abend in Hamburg feiern. Sie hatten zuvor mit dem 3:1 (12, 23, -23, 13)-Sieg beim TV Fischbek die deutsche Meisterschaft vorzeitig perfekt gemacht.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 02. Mai 2006

   www.freies-wort.de 

Suhl: Siegeswille war einfach unschlagbar

Einen 3:0-Sieg über den USC Münster kann man nicht alle Tage feiern. Umso größer war die Freude des VfB 91 Suhl nach dem glatten Erfolg (25:21, 25:19, 25:22) gegen den Deutschen Meister des vorigen Jahres.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel