News

 Mittwoch, 03. Mai 2006 

VCN: Zweitliga-Aufsteiger sucht neuen Coach
Ein Mai-Feiertag wie auf einer einsamen Insel
VfB: Entscheidet wieder der Heimvorteil ?
Wir sind Trikot!
Dewes gewinnt Double in Belgien
smart beach tour 2006: Partnerwechsel
VC Wiesbaden empfängt Bayer Leverkusen
Meister SSC "feiermüde"
VCW: Personalfragen nach Marathon

Mai 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        

April 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Mittwoch, 03. Mai 2006

  www.abendblatt.de 

VCN: Zweitliga-Aufsteiger sucht neuen Coach

1. VC Norderstedt: Marina Cukseeva mag nicht mehr. Noch ist kein geeigneter Nachfolger in Sicht. Klubchef und Manager Thomas Broscheit fungiert als Interimstrainer.

Norderstedt - Marina Cukseeva hat ihr Traineramt bei den in die 2. Bundesliga aufgestiegenen Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt mit sofortiger Wirkung aufgegeben. "Ich habe lange darüber nachgedacht, aber es geht nicht", sagt die frühere Erstliga-Spielerin des TV Fischbek. Sie fühle sich von Manager Thomas Broscheit und Marketingleiter Klaus Meetz in ihrer sportlichen Autorität zu sehr eingeengt. Nach einer langen Sitzung mit den beiden Mitverantwortlichen zog Cukseeva die "Notbremse": "Auf Dauer wäre das nicht gutgegangen."

"Sie hat bei uns alle Freiheiten gehabt, die sich eine Trainerin nur wünschen kann", sagte Thomas Broscheit, der als Manager des Frauenteams, Co-Trainer und Klubchef fungiert. Fünf Stunden habe man mit Marina Cukseeva zuletzt geredet. "Wir haben ihr alle möglichen Brücken gebaut, aber sie wollte über keine gehen." Der Manager sagt aber auch: "Letztendlich ist Marina noch ein Trainer-Lehrling, wir wollten sie nur unterstützen"

Zunächst wird nun Thomas Broscheit das Traineramt übernehmen. "Einen Nachfolge-Kandidaten haben wir noch nicht", sagt er. Der Manager dürfte die Mannschaft als B-Lizenz-Inhaber allerdings nicht in der 2. Bundesliga coachen.

Eine Ausnahme wäre nur möglich, wenn sich der Norderstedter für den Kursus zur A-Lizenz-Ausbildung anmeldet. "Ich habe aber mit meinen Aufgabenbereichen schon jetzt genug zu tun", betont Broscheit.

Offen ist, ob das 16 Jahre alte Nachwuchstalent Natalia Cukseeva in Norderstedt bleibt. "Das trenne ich von den Vorgängen um meine Trainertätigkeit", betont ihre Mutter Marina. Natalia könne selbst eine Entscheidung über ihre sportliche Zukunft treffen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 03. Mai 2006

  www.abendblatt.de 

Ein Mai-Feiertag wie auf einer einsamen Insel

Auftakt zur Youngbeach-Serie in Hamburg. Die Atmosphäre in der HafenCity sorgte bei 50 Strandpaaren für Urlaubsstimmung und gute Laune.

Hamburg - Der böige Elbwind, der am sonnenbestrahlten Strandkai in der HafenCity wehte, war das einzige, was Svenja (14) und ihre Schwester Linda Wassill (12) zum Auftaktturnier der größten offenen Beachvolleyball-Jugendserie der Welt, "Youngbeach", am gestrigen Maifeiertag ein wenig irritierte. "Der Wind war in unserem ersten Spiel ein großes Problem, ansonsten ist alles super hier", erzählt Svenja.

Die Bedingungen, sieht man einmal von den leicht stürmischen Verhältnissen ab, waren in der Tat super. Blauer Himmel, eine lauwarme Frühlingssonne und der Duft von Sonnencreme gaben den direkt am Wasser aufgebauten Beachvolleyball-Anlagen eine urlaubsähnliche Strand-Atmosphäre. "Man fühlt sich hier wie auf einer einsamen Insel", schwärmten Svenja und Linda vom Volleyballverein Rissener SV ganz begeistert.

Neben den zwei Sportskanonen hatten sich etwa 50 Paare - überwiegend zwölf- bis 19jährige Mädchen aus Vereinen in und um Hamburg - eingefunden, um auf den sechs Sandfeldern gegeneinander anzutreten. Die Teilnehmer wurden dabei von der Turnierleitung um Oliver Camp in drei Gruppen eingeteilt: U 19 Mädchen, U 19 Jungs und U 15 Jungs/Mädchen. Für viele stand dabei weniger der sportliche Wettkampf als der Spaß im Vordergrund. "Hier sind alle gut drauf, alle gehen sehr freundschaftlich miteinander um", so Svenja und Linda.

Das Besondere war, daß sich die Aktiven für das Event nicht anmelden und keine Antrittsgebühr bezahlen mußten. Kurz gesagt, jeder durfte so spontan kommen, wie er nur wollte. Da diese "offene" Art der Turnierform eine Planung erschwerte, wurde über Modus und Spielverlauf kurzweg entschieden. In dem Fall einigten sich Veranstalter Ulrich Kahl und Co. auf ein K.-o.-System. Maximal sechs Spiele mit einem Gewinnsatz bis 21 hatte jedes Team auf dem feinen Sand zu bestreiten. Wer am häufigsten siegte, hatte die Möglichkeit, sich für die späteren Finalspiele zu qualifizieren.

Svenja und Linda hatten anfangs Schwierigkeiten. Der Wind bescherte den beiden eine 10:21-Schlappe im ersten Spiel, die anschließende Partie ging leider auch verloren. Danach lernten die Mädchen aus Rissen die stürmischen Bedingungen besser zu nutzen und schmetterten sich am Ende mit zwei Siegen in Folge auf Platz neun.

Den Gesamtsieg U 15 Jungs/Mädchen holten sich Tim Fröhlich und Ersu Cakar aus Barsbüttel. Hendrik Pfeifer und Arne Semsrott, beide aus Niendorf, gewannen in der Klasse U 19 Jungs. Meister bei den Mädchen unter 19 Jahren wurden Veronik Olszewska aus Bergedorf und Juliane Lüning aus Eppendorf.

Johannes Oberlin

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 03. Mai 2006

   

VfB: Entscheidet wieder der Heimvorteil ?

DÜREN/ FRIEDRICHSHAFEN - Am Mittwoch, 3. Mai, 19.30 Uhr, wird das vierte Spiel um die Deutsche Volleyball-Meisterschaft angepfiffen. Mit einem Sieg hätte der VfB Friedrichshafen seinen Titel erfolgreich verteidigt. Gewinnt Düren, so bleibt das Titelrennen weiter offen und die Entscheidung fiele im fünften und letzten Spiel. Die Partie wird live im Internet unter www.volleyballradio.de übertragen.

Als sich der VfB-Tross am Dienstagmorgen Richtung Rheinland in Bewegung setzte, war ein ganz besonderes Gut mit im Gepäck: Die Meisterschale des Deutschen Volleyballverbandes. Ein ganzes Jahr hat sie in der VfB-Geschäftstelle ausgeharrt, um spätestens am Samstag wieder ins Rampenlicht gerückt zu werden. Wenn es für das Team von Stelian Moculescu gut läuft, dann könnte es bereits am Mittwoch, 3. Mai in der Arena Kreis Düren soweit sein. Der VfB-Trainer hat in der zu Ende gehenden Saison aus einer Mischung von jungen und alten, von unerfahrenen und routinierten Spielern eine Mannschaft geformt, die die gesamte Saison über auf sehr hohem Niveau gespielt hat. Auffallend waren dabei die konstant guten Leistungen, die Kapitän Joao José und seine Mitspieler gebracht haben. Dieses hohe Leistungspotenzial, gepaart mit dem Titelhunger, könnte reichen, um die Meisterschaft im vierten Aufeinandertreffen unter Dach und Fach zu bringen. Wenn da nicht die Heimstärke von Evivo Düren wäre.

Der Häfler Diagonalangreifer Jochen Schöps erklärt den Heimvorteil aus seiner Sicht. „Wir kennen unsere Halle sehr gut, während sie Düren Probleme bereitet. Genauso ist es umgekehrt.“ Was genau sind die ausschlaggebenden Faktoren ? „Die Arena in Düren hat eine dunklere Decke, und die Zuschauer sitzen seitlich näher am Spielfeld als bei uns. Die visuelle Wahrnehmung ist anders.“ Weniger Platz für den Ball-Anwurf im Aufschlagbereich und eine ungewohnte Hallendecke führt auch Zuspieler Simon Tischer an. „Gut aufschlagen ist nicht so leicht, wie es immer aussieht“. Wer es schon einmal selbst versucht hat weiß, dass sich hinter jedem Sprungaufschlag eine koordinative Glanzleistung verbirgt. Ganz zu schweigen davon, dass es unterschiedliche Arten von Sprungaufschlägen gibt, die je ne nach taktischer Vorgabe eingesetzt werden müssen.

Als weitaus wichtigeren Punkt sieht der VfB-Zuspieler allerdings den Zuschaueraspekt. Wenn es um was geht, dann verwandeln die Evivo-Fans die Arena Kreis Düren in einen Hexenkessel und der Funke springt schnell auf das Team über. „Die Mannschaft pusht sich bei jedem Punkt“, hat Tischer beobachtet. Bei einer packenden Partie wie beim zweiten Endspiel in Düren, kann dann schnell Karnevalsstimmung aufkommen und gellende Pfeifkonzerte sind keine Seltenheit.

Und wie sieht die Situation nüchtern betrachtet aus ? „Wenn beide Teams völlig ohne Emotionen spielen würden, hätten wir sicher das größere Potenzial“, vermutet Simon Tischer. Aber ein Meisterschaftsfinale ohne Emotionen gibt es nun mal nicht. VfB-Trainer Stelian Moculescu gefällt's, wenn die Stimmung kocht. Dass das Publikum auf des Gegners Seite steht, stört ihn wenig. „Im Gegenteil. Das stachelt mich sogar noch an.“

Am Mittwochabend kann sich der VfB Friedrichshafen wieder auf mehr als 3000 enthusiastische Evivo-Anhänger gefasst machen. Dann wird sich zeigen, welche Mannschaft am Ende den kühleren Kopf behält.

 

 

Hamburg - HSB-News

 Mittwoch, 03. Mai 2006

   

Wir sind Trikot!

Seien Sie Rekord-Spender!

Der Hamburger Sportbund und sein Partner HDI setzen ihre Sammelaktion für "das größte Trikot-Puzzle der Welt! ? " fort und rufen alle Hamburger Sportvereine und -verbände sowie sportbegeisterte Bürgerinnen und Bürger auf, weitere Sportjerseys auszumustern und im „Haus des Sports“ zu spenden. Ziel ist, das bereits bestehende Unikat aus 245 zusammengenähten Trikots, die im vergangenen Sommer und Herbst gesammelt worden waren, noch zu vergrößern.

Die Fortführung der Aktion ist die sportliche Antwort an den Hörfunksender „Radio Hamburg“, der seit einigen Tagen eine eigene Trikotsammlung durchführt. Das Original ist bei uns und soll die Nummer eins bleiben. Oder anders formuliert: Wir sind Trikot!

Frische Trikotspenden können ab sofort im „Haus des Sports“ (Zentrale am Schlump), Schäferkampsallee 1, 20357 Hamburg (Mo – Do, 9-18 Uhr, Fr, 9-16 Uhr) abgegeben werden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 03. Mai 2006

   

Dewes gewinnt Double in Belgien

Bergmann und Grün im Finale

Noch drei deutsche Spieler sind aktuell in den ausländischen Ligen im Kampf um die Meisterschaft vertreten. Wie das Programm von Angelina Grün, Ralph Bergmann und Christian Pampel aussieht und wie die übrigen "Legionäre" abgeschnitten haben, in der folgenden Übersicht.

Armin Dewes hat sich in der ersten Saison in Belgien gleich einen Traum verwirklicht: Der 2,12 Meter große Mittelblocker gewann mit seinem Verein Roeselare das Double aus Pokal und Meisterschaft. In der Finalserie hatte Maaseik, der Klub von Georg Wiebel, mit drei 0:3-Niederlagen deutlich das Nachsehen.

Ebenfalls ohne Sieg blieben Steffi Lammers, Anja Krause und Trainer Matthias Eichinger mit ihrem niederländischen Verein Lichtenvoorde. In der "Best of seven"-Serie gab es gegen Amstelveen nichts zu holen. Amstelveen ist der Konzentrationsverein in den Niederlanden, der sich fast ausschließlich aus niederländischen Nationalspielerinnen zusammensetzt.

Ebenfalls "nur" Vizemeister wurden Sabrina Ross und Grit Lehmann mit ihrem belgischen Klub Tongeren. Die beiden Deutschen gaben mit ihren Mitspielerinnen gegen Charleroi eine 2:1-Spielführung aus den Händen und verloren noch die beiden abschließenden Finalspiele mit 2:3.

Und Christian Pampel, "Aushilfskraft" bei Piräus in den griechischen Play-offs, droht nach der zweiten Niederlage im Halbfinale gegen Thessaloniki ebenfalls das Aus. Thessaloniki benötigt nur noch einen Sieg, um das Finale zu erreichen.

Auf mehr Glück hoffen Angelina Grün und Ralph Bergmann: Beide Nationalspieler stehen mit ihren Klubs Bergamo/Italien (Grün) und Paris/Frankreich (Bergmann) im Finale, welches am morgigen 3. Mai mit dem ersten Spiel beginnt. Während Grün und Bergamo in der "Best of five"-Serie gegen Jesi leicht favorisiert sind, gehen Bergmann und Paris in der "Best of three"-Serie gegen Tours als Außenseiter ins Rennen. Paris hatte sich nach einem 2:3-Auftakt im Halbfinale mit 3:1 und 3:0 gegen Cannes für das Finale qualifiziert.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 03. Mai 2006

   

smart beach tour 2006: Partnerwechsel

Bei deutschen Nationalteams

Die Beach-Volleyball Saison steht vor der Tür! Und auch im Jahr eins nach der erfolgreichen WM in Berlin stehen die deutschen Nationalteams im Blickpunkt des Geschehens. Können sich die neu formierten Duos in diesem Jahr gegen die Etablierten durchsetzen ?

Gleich drei neue Männerteams vertreten Deutschland anno 2006 - und stehen in ihrem jeweils ersten gemeinsamen Jahr unter „besonderer Beobachtung“. Nach dem Karriere-Ende des fünfmaligen Deutschen Meisters Andreas Scheuerpflug tritt Christoph Dieckmann in dieser Saison mit dem WM-Dritten Julius Brink an. Brink´s jahrelanger Partner Kjell Schneider läuft in dieser Saison mit David Klemperer auf. Neu im Sand ist hingegen Stefan Hübner. Der ehemalige Kapitän der Deutschen Hallen-Volleyball Nationalmannschaft wird versuchen, mit Abwehrspezialist Thomas Kröger im Konzert der Großen mit zu mischen.

Doch nicht nur bei den Männern hat sich in der Winterpause das Personal-Karussell fleißig gedreht. Die amtierende Deutsche Meisterin, Susanne Lahme, wechselte nicht nur ihren Wohnort von Köln in die Potsdamer Gemeinde Nuthetal. Nach dem Karriere-Ende von Beach-Volleyball Legende Danja Müsch entschied sich Grundschullehrerin Lahme für die 25-jährige Kielerin Geeske Banck. Wie die meisten europäischen Spitzenduos haben auch Banck/Lahme im brasilianischen Rio de Janeiro hart trainiert, um auf der einzigen nationalen Beach-Volleyball Serie in Deutschland, der smart beach tour, gegen die Konkurrenz zu bestehen. International lautet das Ziel: Hauptfeld. Allen Fans sei verraten: Danja Müsch bleibt dem Beach-Volleyball erhalten – als Trainerin der DVV-Nationalteams Banck/Lahme und Hübner/Kröger!

Einen ersten Vorgeschmack geben Geeske Banck/Susanne Lahme und Stefan Hübner/Thomas Kröger auf der smart beach tour in Bonn, vom 5. bis 7. Mai auf dem Münsterplatz.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 03. Mai 2006

   www.volleyballer.de 

VC Wiesbaden empfängt Bayer Leverkusen

So wie die Saison begonnen hat, so endet sie heute auch: mit einem Match gegen Bayer Leverkusen. Damals war es ein Vorbereitungsspiel, heute ist es das letzte Match im Rahmen der Playdown-Runde.

Einer Runde, in der unser Team wider Erwarten doch sehr erfolgreich gespielt hat. Noch ein Sieg heute gegen Bayer Leverkusen und unsere Mädels haben die Playdown-Runde sogar gewonnen, belegen in der Abschlusstabelle der Volleyball-Bundesliga damit Rang sieben. Wer hätte das damals beim ersten Testspiel gegen die Rheinländerinnen gedacht.

Ich möchte dieses letzte Heimspiel dazu nutzen, allen Helfern (und das waren nicht wenige!) für ihren Einsatz, ihr Engagement in dieser Saison zu danken. Ohne Euch wäre die weißgott nicht so erfolgreich verlaufen.

Wie man gegen Bayer Leverkusen gewinnt, das hat unsere Mannschaft vor zwei Wochen in der Farbenstadt gezeigt. 3:0 hieß es da am Ende für unsere Mädels, die keck aufspielten. Ein ähnlicher Auftritt und diese an sich schon erfolgreiche Saison hätte ihren krönenenden Abschluss.

Manfred Schelbert

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 03. Mai 2006

   www.westline.de 

Meister SSC "feiermüde"

Münster - Am Freitagabend feierten die Volleyballerinnen des Schweriner SC den Titelgewinn und verwerteten sozusagen gleich den ersten Matchball. Das 3:1 beim TV Fischbek genügte den Mecklenburgerinnen, zwei Tage später ...

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 03. Mai 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW: Personalfragen nach Marathon

VCW siegt 3:1 / Will Ferradas aufhören ? / Drei Neuzugänge im Visier

WIESBADEN Nach dem umkämpften 3:1-Sieg gegen den USC Braunschweig ist den Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden der siebte Platz wohl nicht mehr zu nehmen. Spannender ist die Frage: Wie geht es personell weiter ?

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel