News

 Sonntag, 07. Mai 2006 

VfB Friedrichshafen erneut Volleyball-Meister
Dresden sichert sich DM-Platz drei in Hamburg
Auftakt in Bonn - Entspannte Beach-Stimmung
Beachmobil für die Jugend des VC Bottrop 90
Rote Raben: Letztes Heimspiel grandios gewonnen
Deutscher Meister 2006: VfB Friedrichshafen

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Deutschland - Yahoo-News

 Sonntag, 07. Mai 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

VfB Friedrichshafen erneut Volleyball-Meister

Friedrichshafen - Der VfB Friedrichshafen ist erneut deutscher Volleyball-Meister. Im entscheidenden fünften Playoff-Finale setzte sich der Titelverteidiger in eigener Halle mit 3:0 (25:19, 25:23, 25:21) gegen evivo Düren durch.

 

 

Deutschland - TV Fischbek-News

 Sonntag, 07. Mai 2006

   

Dresden sichert sich DM-Platz drei in Hamburg

Der Dresdner SC scheint den Hamburgerinnen nicht zu liegen. Insgesamt viermal hatte die Mannschaft von TVF-Trainer Helmut von Soosten in dieser Saison das Nachsehen und musste als Verlierer das Parkett verlassen. Auch im vorletzten Saisonspiel unterlag der TVF den Gästen mit 1:3. „Wir wollten unbedingt gewinnen und uns in unserem letzten Heimspiel ordentlich verkaufen. Leider mussten wir fast über das gesamte Spiel einem Rückstand hinterher laufen. Dennoch konnten wir die Partie zum Ende noch einmal spannend gestalten“, war TFV-Mannschaftsführerin Christine Benecke mit der Leistung nicht unzufrieden.

Für die Gäste aus Dresden ging es um viel. Sie wollten gegenüber Verfolger USC Münster ihren dritten Platz verteidigen und sich die Chance auf die Vizemeisterschaft erhalten. Dementsprechend engagiert trat der DSC vor 440 Zuschauern in der Halle am Neumoorstück auf. Der TFV fand nur schwer ins Spiel und hatte mit Annahmeprobleme zu kämpfen. DSC-Spielerin Anne Matthes gelangen zwei wuchtige Aufschlagserien, so dass die Dresdnerinnen die ersten beiden Sätze ungefährdet mit 25:21 und 25:22 für sich entscheiden konnten.

Nach dem Wechsel fanden die Fischbekerinnen wesentlich besser zu ihrem Spielrhythmus und konnten erstmals ihre Führung auch behaupten. Verdient konnte der Tabellensechste den dritten Durchgang mit 25:20 gewinnen und auf 1:2-Sätze verkürzen.

Im vierten Abschnitt konnten die Gäste die Oberhand zurück gewinnen und mit 8:3 in Führung gehen. Doch die Harburgerinnen gaben nicht auf und drängten auf den Satzausgleich. Mit 16:14 gingen die von Soosten-Schützlinge in Front, ehe der DSC zum Endspurt ansetzte. Mit einer konzentrierten Mannschaftsleistung erlaubten sich die Gäste kaum noch Fehler und konnten auch den letzten und entscheidenden Satz knapp mit 25:22 gewinnen. Durch den 3:1-Auswärtserfolg ist den Dresdnerinnen Platz drei in der Meisterschaft nicht mehr zu nehmen. Selbst der zweite Platz wäre sogar noch möglich, wenn Münster in der letzten Partie bezwungen wird und Meister Schwerin parallel die Vilsbiburgerinnen besiegt.

Auch der TVF möchte sich mit einem Erfolgserlebnis aus der Saison verabschieden. „Wir wollen uns einen Sieg in Suhl holen. Wir haben das allererste Spiel gegen den VfB gewonnen, nun wollen wir auch das letzte gegen unseren direkten Konkurrenten gewinnen. Es war insgesamt eine lange Saison und die Knochen werden langsam müde“, schaut Benecke auf die Saison 2005/2006 zurück.

 

 

Deutschland - smart Beach Cup-News

 Sonntag, 07. Mai 2006

   

Auftakt in Bonn - Entspannte Beach-Stimmung 

Perfekte Bedingungen auf dem Münsterplatz

Die Sonne ist hinter der großen Kirche auf dem Bonner Münsterplatz verschwunden, so langsam zieht Abenddämmerung auf. Das Zeichen, dass auch auf den Courts für heute Schluss ist. Bei den Damen stehen Claasen/Röder und Holtwick/Semmler als Halbfinalisten fest. Vier weitere Damen-Teams spielen morgen um die restlichen zwei Plätze. Von den Favoritenteams hat es bisher einzig das Duo Anja Günther und Partnerin Jana Köhler erwischt. Die an Position fünf gesetzten Berlinerinnen müssen bereits am Ende des ersten Turniertages von Bonn die Koffer packen.

Auf Seiten der Herren spielen Stefan Hübner und Partner Tom Kröger derzeit eine Stufe höher als der Rest. In ihrer Viertefinalpartie spielten sie sich mal ganz locker in zwei Sätzen gegen Polte/Schoen warm und stehen nun im Halbfinale von Bonn. Als zweites Team sind etwas überraschend Florian Huth und Stefan Uhmann mit konstanter Leistung unter die letzten Vier vorgedrungen. In letzter Sekunde haben sich die Duos Nils Rohde/Mischa Urbatzka sowie Arvid Kinder/Leonard Waligora im Hauptfeld gehalten.

Turnier- Aus trotz Satzrekord: Malescha/Tille

Die Youngsters Florian Malescha/Ferdinand Tille haben zwar bei der smart beach tour den diesjährigen Saison-Satz- Rekord aufgestellt, verließen am späten Nachmittag aber als Verlierer den Court auf dem Bonner Münsterplatz. Mit sagenhaften 29:31 und 24:26 unterlag das Qualifikantenduo nur knapp den Kielern Nils Rohde/Mischa Urbatzka. „Wir waren noch nicht ausgelastet, wollten den Zuschauern was bieten und unser erstes Spiel kompensieren“, scherzte ein bestens aufgelegter Mischa. Malescha/Tille waren mit einer Wild Card ausgestattet in die Qualifikation gestartet und hatten sich gestern mit einer souveränen Leistung für das Hauptfeld qualifiziert.

Backhaus/Götz, Schmeckenbecher/Ziethe und Peiske/Sonnenbichler können den Abend nun ebenfalls gemütlich ausklingen lassen. Die drei komplettieren das Duo Malescha/Tille zum ersten Herren- Verlierer- Quartett des heutigen Tages.

Nach einer mäßigen Saison im vergangen Jahr wollen es Helke Claasen und Antje Röder offensichtlich noch einmal wissen. Vorbei die Trennungsgerüchte und Formschwankungen der Vergangenheit? Es sieht ganz danach aus. Nach insgesamt drei soliden Vorstellungen beim Tour-Auftakt in Bonn haben sich Helke und Antje ins Halbfinale gespielt. Ihr Meisterstück machten sie dabei mit einem Erfolg über die an Position eins gesetzten Geeske Banck und Susi Lahme.

In ihrer erste Begegnung des Tages profitierte Claasen/Röder noch von der Verletzung von Nicole Aures, aber bereits in der zweiten Partie präsentierten sie sich beim Tie-Break-Sieg über Günther/Köhler nervenstark.

Auch Katrin Holtwick und Ikla Semmler zeigen sich in Bonn von ihrer besten Seite. Nach dem Turniersieg bei den Indoor Classics setzt das neu formierte Duo auch auf dem Münsterplatz seine jüngste Erfolgsgeschichte fort. Die Kombination scheint zu passen, und damit die aktuelle Begeisterung über die Leistungsstärke nicht aus dem Ruder läuft, kümmert sich Coach Andi Künkler seit neuestem um die beiden jungen Damen.

Nach Drei-Satz-Siegen über Flemig/Romberg und über das Nationalteam Brink-Abeler/Jurich triumphierten Holtwick/Semmler nun auch über die an Position drei geführten Goller/Ludwig. Sie selbst wurden auf Rang sieben positioniert. Klar, dass die Freude nach den Erfolgen groß. Holtwick/Semmler ein Geheimfavorit auf den ersten smart Titel in dieser Saison. "So eine Erwartungshaltung schafft immer Druck", sagt Ilka am Morgen, "wir wollen mal schauen." Nun schaut es äußerst gut aus.

 

 

Deutschland - VC Bottrop-News

 Sonntag, 07. Mai 2006

   

Beachmobil für die Jugend des VC Bottrop 90

Beacherinnen und Beacher demnächst mobiler

Anlässlich eines Qualifikationsturniers der U17 weiblich und  der U18 männlich der Young-Beach-Series des Westdeutschen Volleyball Verbandes Anfang Mai auf der Beachanlage des VC Bottrop 90 „ Jacobi“ überreichte der Sponsorpartner des VC Bottrop 90 CarGo!-Automobile Bottrop, der durch den Geschäftsführer Schiffbauer vertreten wurde, ein Beachmobil in Form eines VW Fox.

Mit dem Beachmobil werden die Kids des VC90 zukünftig die Fahrten mit ihrem jeweiligen Trainer bzw. Betreuer zu den Beachturnieren in NRW durchführen.

VC-Beachwart Peter Korcik und der sportliche Leiter der Beachabteilung Michael Werzinger freuten sich mit den Youngstern über das Car-Sponsoring von CarGo!, die im übrigen auch die Bundesligamannschaft des VC90 / CarGo!Bottrop sponsern.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Sonntag, 07. Mai 2006

   www.volleyballer.de 

Rote Raben: Letztes Heimspiel grandios gewonnen

Mit einem grandiosen Spiel haben sich die Roten Raben von ihren Fans verabschiedet. In einem kämpferisch und spielerisch hochkarätigen Spiel besiegten sie den VfB Suhl mit 3:1 (23:25/25:14/28:26/25:21). Das letzte Spiel in der Vilsbiburger Vilstalhalle der Saison 2005/2006 war gleichzeitig das Abschiedsspiel von Trainer Michael Schöps, der nach dreijähriger erfolgreicher Tätigkeit bei den Roten Raben, eine neue Herausforderung sucht.

Nach dem Spiel wurde auch Birgit Thumm geehrt. Sie wurde von den Fans zum zweiten Mal hintereinander zur Spielerin des Jahres gewählt. Gleichzeitig verkündete „Thummi“, dass sie noch eine weitere Saison bei den Raben dran hängen wird.

Das vorletzte Spiel in der Meisterrunde und das letzte Heimspiel in dieser Saison war nichts für schwache Nerven. Die Gäste aus Suhl und die Roten Raben präsentierten sich den 1270 begeisterten Zuschauern über weite Strecken als gleichwertige Gegner, die sich nichts schenkten und um jeden Punkt hart kämpften. Dabei sorgten die Zuschauer dafür, dass die Raben nicht nachließen. Mit einem wahren Trommelfeuer peitschten sie Katja Wühler & Co. immer wieder nach vorne und hatten so maßgeblichen Anteil an dem tollen Spiel der Raben. Dabei hatten die Gäste aus Suhl im ersten Satz den besseren Start, konnten sich aber nicht entscheidend absetzen. Beim 10:10 holten die Raben sie wieder ein, ließen Suhl wieder ziehen, holten sie beim 15:15 wieder ein, doch dann brachten die Gäste einen knappen Zwei-Punkte Vorsprung ins Ziel.

Statt geschockt zu sein, zeigten die Roten Raben, wer in der Vilstalhalle das Sagen hat. Über 3:0, 8:3, 16:7, 21:13 und 25:14 ging der Satz und die Raben hatten das Spiel jederzeit im Griff. Allerdings erlaubte ihnen Suhl keine Schwäche. Die Gastgeber mussten stets 100 Prozent geben und konnten sich keine Durchhänger erlauben. Dies zeigte sich im dritten Satz. Am Anfang konnte sich kein Team entscheidend absetzen, doch dann gaben die Raben Gas und lagen bereits mit 24:20 in Führung. Aber sie versäumten es, den Sack zuzumachen. Statt konzentriert weiter zu spielen, wurde einen Gang zurück geschaltet; und schon war Suhl auf 24:24 herangekommen. Gerade noch besannen sich die Gastgeber auf ihre Stärken und gestalteten auch den dritten Satz erfolgreich.

Wer jetzt glaubte, dass Suhl resignieren würde, sah sich getäuscht. Zur ersten technischen Auszeit lagen sie mit 8:4 in Führung. Dann kämpften sich die Raben aber Punkt um Punkt heran und glichen zum 11:11 aus. Sie gingen sogar in Führung und konnten den knappen Vorsprung letztendlich verdient ins Ziel bringen.

Nach dem Spiel bestätigten Suhls Spielführerin Maja Ilic und ihr Trainer Han Abbing, dass die Roten Raben einen Tick besser waren, auch wenn Suhl viel und hart gekämpft habe.

Für Raben-Trainer Michael Schöps war dieses Spiel ein würdiges Abschiedsspiel. Er bestätigte seiner Mannschaft eine tolle kämpferische Leistung mit sensationellen, langen Ballwechseln.

Ein Hauch von Wehmut kam auf, als er die Gelegenheit auch gleich nutzte, sich bei den Vilsbiburger Fans zu verabschieden. „Es war eine schöne Zeit hier“, sagte er unter dem tosenden Applaus der Zuschauer. Der Vorsitzende der Roten Raben, Harald Giglberger, und Geschäftsführer Klaus-Peter Jung-Kronseder waren sich einig, dass sie mit und wegen Michael Schöps wichtige und bewegende Stunden in ihrem Volleyballleben erleben durften.

Sollten die Roten Raben am Sonntag mit einem Sieg beim neuen Deutschen Meister Schweriner SC die Vizemeisterschaft perfekt machen, wäre das mit dem zweiten Platz in der vergangenen Saison das Erfolgreichste, was die Roten Raben in ihrer bisherigen Volleyballgeschichte erreicht hätten. Da Dresden heute in Hamburg gewonnen und Münster gegen Schwerin verloren hat, müssen die Raben aber unbedingt gewinnen, um den zweiten Tabellenplatz zu halten. Den Dresden erwartet den USC Münster und wird sich wohl zu Hause keine Blöße geben.

Auch die Sparkasse trug ihren Teil dazu bei, dass der Freitag Abend ein gelungener Volleyballabend wurde und allen Zuschauern noch lange in Erinnerung bleiben wird. Sie hatte mit der Turnabteilung der TG Landshut eine wahrhaft meisterliche Gauklertruppe für das Rahmenprogramm verpflichtet. Mit spektakulären Pyramiden und atemberaubenden Würfen unterhielten sie die Begeisterten Besucher aufs Trefflichste. Krönender Abschluss war vor der Vilstalhalle, als die TGL-Gaukler die Zuschauer mit einigen Feuerschlucker-Kunststücken verabschiedeten.

Dieser Abschluss macht bereits Lust auf die neue Volleyball-Saison.

Harald Schwarz  

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Sonntag, 07. Mai 2006

   

Deutscher Meister 2006: VfB Friedrichshafen

FRIEDRICHSHAFEN - Der VfB Friedrichshafen hat am Samstag zum siebten Mal die Deutsche Volleyballmeisterschaft an den Bodensee geholt. Mit einem 3:0-Sieg gegen Evivo Düren (25:19, 25:23, 25:21) entschied der Titelverteidiger das fünfte und letzte Spiel nach 75 Minuten für sich. Damit gelang nach gleichzeitig das sechst Double in der Vereinsgeschichte. Das SWR Fernsehen berichtet am Sonntagabend, 7. Mai, in „Sport im Dritten" über das Spiel. Als Studiogäste sind Jochen Schöps und Simon Tischer eingeladen.

Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätte sich VfB-Trainer Stelian Moculescu wohl nicht wünschen können. An seinem 56. Geburtstag bescherte ihm seine Mannschaft die Deutsche Meisterschaft - die siebte innerhalb von neun Jahren unter der Trainerschaft von Stelian Moculescu.

Die 4000 Zuschauer in der ausverkauften ARENA Friedrichshafen erlebten eine spannende Partie, in der sich beide Teams ein packendes Kopf-an-Kopf-Rennen lieferten. Zumindest im ersten Satz, in dem hüben wie drüben um jeden Ballwechsel gekämpft wurde. Dabei gelang es dem VfB immer wieder, den Dürener Kapitän Sven Anton „kalt zu stellen“ - die entscheidende Spielszene: der Einerblock von Simon Tischer gegen Sven Anton zum 18:17. Der Weg zum 25:19-Satzerfolg war geebnet.

Düren gab aber im weiteren Spielverlauf nicht auf. Dank guter Aufschläge von Sven Anton und sehenswerten Abwehraktionen von Till Lieber gerieten die Häfler zu Beginn des zweiten Satzes schnell in einen 4:7-Rückstand. Erstmals bei 11:10 ging der VfB nach einem Angriff von Hupka in Führung. Beide Teams lieferten sich bis zum Satzende einen offenen Schlagabtausch und boten den Zuschauern hochklassigen Volleyball. Überragend beim VfB: Simon Tischer, der seine Angreifer immer wieder erfolgreich mit schnellen Zuspielen bediente. Am Satzende unterliefen den Dürenern zwei leichte Fehler, die das 25:23 und die 2:0-Führung für den VfB bedeuteten: Erst griff ein Dürener Spieler ins Netz, dann spielte Evivo den Ball vier Mal.

Die Dürener Moral war aber nicht gebrochen: bis zum 11:11 blieb es eng. Durch gute Aktionen von Schöps konnte sich der VfB auf 15:12 absetzen. Düren kämpfte sich durch Luiz Roque und Sven Anton noch einmal heran, sodass sich Moculescu bei 18:16 zur ersten Auszeit veranlasst sah. Anschließend spielten die Häfler wie aus einem Guss. Beim Ass von Svetozar Ivanov zum 22:18 tobte die Halle und von den 4000 Zuschauern gab es Standing Ovations bis der Dürener Malte Holschen mit einem Aufschlagfehler das Spiel zum 25:21 beendete.

Noch vor der Siegerehrung gratulierten der Oberbürgermeister Josef Büchelmeier sowie Siegfried Goll und Peter Gerstmann im Namen der beiden Hauptsponsoren ZF AG und Zeppelin GmbH. Martin Walter, der als DVV-Vize die Meisterschale überreichte: „Mein Dank gilt beiden Mannschaften. Das, was wir im Finale erlebt haben, war schon einmalig.“

In der Tat erlebte die deutsche Sportwelt ein spannendes Finale über fünf Spiele, wie es schon seit zehn Jahre nicht mehr gegeben hat.

Finale 2006 VfB Friedrichshafen - Evivo Düren 3:2

1. Spiel: Samstag, 22. April, 19.30 Uhr ARENA Friedrichshafen
VfB Friedrichshafen - Evivo Düren: 3:0 (25:18, 25:15, 25:8)
2. Spiel: Mittwoch, 26. April, 19.30 Uhr, Arena Kreis Düren  
Evivo Düren - VfB Friedrichshafen: 3:2 (25:20, 33:35, 26:24, 19:25, 15:13)
3. Spiel: Samstag, 29. April, 19.30 Uhr ARENA Friedrichshafen
VfB Friedrichshafen - Evivo Düren: 3:0 (25:16, 25:23, 25:17)
4. Spiel: Mittwoch, 3. Mai, 19.30 Uhr, Arena Kreis Düren
Evivo Düren - VfB Friedrichshafen 3:1 (25:23, 25:20, 23:25, 25:22)
5. Spiel: Samstag, 6. Mai, 19.30 Uhr, ARENA Friedrichshafen
VfB Friedrichshafen - Evivo Düren 3:0 (25:19, 25:23, 25:21)

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel