News

 Mittwoch, 24. Mai 2006 

Vizemeisterin Fetting kehrt in Hansestadt zurück
TVR: Pokalknaller gegen den VfB Friedrichshafen
Lea Hildebrand sagt EM-Qualifikation ab
EM-Qualifikation Juniorinnen: Heimvorteil nutzen
Moculescu: "Die EM-Qualifikation ist Pflicht!“
Juniorinnen: Groß benennt 12-er Kader für EM-Quali
Nur Acosta Kandidat für Volleyball-Präsidentenamt
Aufbruch beim TSV Spandau 1860
Beleidigen, foul spielen, spucken
Nicole Fetting ist zurück in Fischbek
Volleyballerin Fetting kehrt zurück
Rosic der neue MSC-Libero

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Deutschland - TV Fischbek-News

 Mittwoch, 24. Mai 2006

   

Vizemeisterin Fetting kehrt in Hansestadt zurück

„Freue mich wieder für Hamburg aufzulaufen“

Langsam erhält der Kader der NA. Hamburg Volleyball-Damen für die kommende Saison ein Gesicht. Die Nachfolgerin für Zuspielerin Elena Keldebikova de Westreicher (Vertrag wurde nicht verlängert) ist gefunden. Mit Nicole Fetting (26) kehrt eine alte Bekannte zurück in den Norden. In der Spielzeit  1999/2000 und von 2002 bis 2005 spielte Fetting bereits zweimal in Fischbek.  Für die 177 Zentimeter große Zuspielerin vom Vizemeister Rote Raben Vilsbiburg ist es damit schon der dritte Anlauf in Hamburg.    

Vier Bundesliga-Angebote hatte die in Halle/Saale geborene Zuspielerin, doch NA. Hamburg erhielt von der 12-fachen Nationalspielerin den Zuschlag. „Für mich waren mehrere Gründe für die Rückkehr ausschlaggebend. Das Umfeld und der Verein sind mir bekannt, daher wird es für mich keine große Umstellung. Mit dem verstärkten Engagement der Norddeutschen Affinerie AG sind die Voraussetzungen für die kommende Saison ganz andere, als bei meinem letzten Engagement. Die Ansprüche sind hier in Hamburg gestiegen, so dass ich mich sehr auf die neue Saison freue“, so Fetting.

Doch es waren nicht nur sportliche Gründe, die den bekennenden Herbert Grönemeyer-Fan zurück an die Elbe zogen. Mit ihrem langjährigen Freund musste Fetting ein Jahr lang die Distanz zwischen Kiel und Vilsbiburg überbrücken. „Natürlich bin ich froh, jetzt alles unter einen Hut zu bekommen. Mir war es schon sehr wichtig, meinen Freund in der Nähe zu haben, so dass ich ihn während meiner spielfreien Zeit sehen kann“, freut sich die 26-jährige.     

Auch Hamburgs Teammanager Horst Lüders freut sich über die Rückkehr der Zuspielerin: „Aller guten Dinge sind drei. Ich hoffe, dass Hamburg die letzte Station für Nicole sein wird. Sie ist eine starke Spielerin, hat in Vilsbiburg viel dazu gelernt und kann mit ihrer Erfahrung uns weiter helfen. Nicole kommt mit Ihrer ehrlichen und offenen Art auch bei den Fans gut an und kann bei uns eine erfolgreiche Zukunft haben.“

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 24. Mai 2006

   

TVR: Pokalknaller gegen den VfB Friedrichshafen

Stefan Schneider verlängert - Lizenz ohne Auflagen

Gute Nachrichten beim Bundesligaaufsteiger TV Rottenburg am laufenden Band: In der ersten Hauptrunde des DVV-Pokals (Achtelfinale) bekommt es der TVR in eigener Halle mit dem Deutschen Meister und Pokalsieger 2006 Friedrichshafen zu tun. Diagonalangreifer Stefan Schneider hat seinen Vertrag um ein Jahr verlängert und die Deutsche Volleyball Liga (DVL) erteilt den Rottenburgern im Rahmen des wirtschaftlichen  Lizenzierungsverfahrens die Lizenz ohne Auflagen oder Strafen.

Die Pokalauslosung am Freitag in Berlin unter Leitung des Bundesspielwarts Werner Schaus brachte dem TV Rottenburg gleich zwei positive Ergebnisse. Zunächst wurde das Heimrecht für Rottenburg gezogen, dann das Star-Ensemble vom Bodensee als Gegner zugelost. Die Volleyballfans der Region können sich somit auf ein weiteres absolutes Highlight freuen. Die Begegnung wird am 10.12.2006 um 15 Uhr in der TüArena stattfinden. Bei der ersten Teilnahme des TV Rottenburg im Achtelfinale des DVV-Pokals werden die Bischofstädter alles daran setzen, den Favoriten zu ärgern und eine Sensation im Pokal zu bewerkstelligen.

Mit Stefan Schneider hat ein weiterer Stammspieler der letzten Saison seinen Vertrag verlängert. Nunmehr stehen acht Spieler für nächste Saison fest, Ende Juni möchten die Verantwortlichen den Kader von 12 Spielern verpflichtet haben. Schneider, eigentlich „gelernter“ Mittelblocker, hat sich in der abgelaufenen Spielzeit als Hauptangreifer auf der Diagonalen bewährt und möchte nächste Saison noch mehr Verantwortung übernehmen und sich auf höchstem Niveau mit den Topangreifern der Bundesliga messen. Das geplante Studienjahr in den USA hat er daher verschoben.

Alle Unterlagen für die wirtschaftliche Lizenzierung wurden fristgerecht und korrekt bei der DVL eingereicht. Der mit dem Verfahren beauftragte Wirtschaftsprüfer hat die eingereichten Zahlen geprüft und dem Lizenzierungsausschuss die Lizenzerteilung empfohlen. Dieser Empfehlung wurde von Seiten des Ausschusses gefolgt. Zum 30. Juni müssen die weiteren „üblichen“ Unterlagen wie Spielerverträge, Mannschaftsmeldeliste usw. eingereicht werden. Im Anschluss daran wird die Lizenz offiziell erteilt.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 24. Mai 2006

   

Lea Hildebrand sagt EM-Qualifikation ab

Beim Qualifikationsturnier für die Europameisterschaft vom 24. bis 28. Mai in Kienbaum muss die deutsche Juniorinnen-Nationalmannschaft ohne Lea Hildebrand auskommen. Die talentierte Nachwuchsspielerin vom USC Münster, die derzeit die elfte Klasse des Richard von Weizäcker-Berufskollegs in Lüdinghausen besucht, sagte Bundestrainer Dirk Groß aus schulischen Gründen ab.

„Gerade in dieser Zeit stehen viele Klausuren an, die sich nicht verschieben ließen und die ich auch nicht nachschreiben kann“, erzählt sie und fügt hinzu: „Die Absage ist mir schwer gefallen. Aber mit Volleyball allein werde ich später kein Geld verdienen können. Ich hoffe, die Tür zur Nationalmannschaft ist damit für mich nicht zu.“ Groß selbst war über Lea Hildebrands Botschaft natürlich nicht besonders erfreut. „Wir haben ohnehin einen sehr kleinen Kader“, sagt er. „Noch dazu wird uns jetzt so eine gute Angreiferin wie Lea fehlen.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 24. Mai 2006

   

EM-Qualifikation Juniorinnen: Heimvorteil nutzen

DVV-Juniorinnen zum Auftakt gegen Israel

Vor dem ersten Spiel der EM-Qualifikation der Juniorinnen (Jahrgang 1988/89) gegen Israel (24. Mai, 15 Uhr) zeigt sich das deutsche Team selbstbewusst. „Wir haben zwar eine recht starke Gruppe“, sagt Nachwuchs-Bundestrainer Dirk Groß. „Aber die Favoritenrolle können wir nicht von uns wegstoßen.“

Beim EM-Qualifikationsturnier der Juniorinnen (Jahrgang 1988/89) baut das deutsche Team auf seinen Heimvorteil. „Wir spielen zu Hause und viele Bekannte und Verwandte der Spielerinnen sind da“, sagt Nachwuchs-Bundestrainer Dirk Groß. „Das wollen wir für uns nutzen.“ Für die DVV-Youngsters geht es vom 24. bis 28. Mai in Kienbaum in den Partien gegen Israel, Ungarn, Slowenien, Tschechien und die Niederlande um eines von zwei Tickets zur EM-Endrunde vom 26. August bis 3. September in St. Dié und Metz (Frankreich).

Bereits seit dem 15. Mai befinden sich die Deutschen zur unmittelbaren Turniervorbereitung im Bundesleistungszentrum in der Nähe von Berlin. „Wir haben die Zeit vor allem zur Verbesserung der Feldabwehr und natürlich zum Einspielen der Mannschaft genutzt“, berichtet Groß. Neben zwei Trainingseinheiten pro Tag standen auch zwei Testspiele gegen den Männer-Regionaligisten Rotation Prenzlauer Berg auf dem Programm, dessen Team mit zahlreichen ehemaligen Nationalspielern gespickt ist. „Die Jungs sind erfahrene Sparringspartner in Spielen gegen Frauen“, sagt der Coach. „Uns tat es gut, weil sie sehr gut blocken und hart angreifen.“

Guten Mutes geht das deutsche Team nun in das wichtige Qualifikationsturnier, bei dem sie neben den Niederlanden und Tschechien als Favoriten gelten. „Wir haben zwar eine recht starke Gruppe“, sagt Groß. „Aber die Favoritenrolle können wir nicht von uns wegstoßen.“

Zum Auftakt am Mittwoch (24. Mai, 15 Uhr) erwartet die DVV-Truppe jedoch eine vermutlich lösbare Aufgabe, auch wenn der Kontrahent aus Israel eine Unbekannte im Teilnehmerfeld ist. „Das erste Spiel ist immer schwer“, so Groß. „Da wird noch sehr viel Nervosität dabei sein.“ Am Donnerstag (25. Mai, 17 Uhr) steht dann die Partie gegen Ungarn sowie am Freitag (26. Mai, 19 Uhr) das Spiel gegen Slowenien auf dem Programm ehe am Samstag (27. Mai, 19 Uhr) und Sonntag (28. Mai, 19 Uhr) die Begegnungen gegen Tschechien und die Niederlande stattfinden.

Der Spielplan im Überblick

Mittwoch, 24. Mai
15.00 Uhr: Deutschland – Israel 
17.00 Uhr: Tschechien – Niederlande
19.00 Uhr: Ungarn – Slowenien

Donnerstag, 25. Mai
15.00 Uhr: Israel – Tschechien
17.00 Uhr: Ungarn – Deutschland
19.00 Uhr: Niederlande – Slowenien

Freitag, 26. Mai
15.00 Uhr: Tschechien – Ungarn
17.00 Uhr: Niederlande – Israel
19.00 Uhr: Deutschland – Slowenien

Samstag, 27. Mai
15.00 Uhr: Ungarn – Niederlande
17.00 Uhr: Slowenien – Israel
19.00 Uhr: Deutschland – Tschechien

Sonntag, 28. Mai
15.00 Uhr: Israel – Ungarn
17.00 Uhr: Tschechien – Slowenien
19.00 Uhr: Deutschland - Niederlande

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 24. Mai 2006

   

Moculescu: "Die EM-Qualifikation ist Pflicht!“

DVV-Männer "AUF DEM WEG NACH JAPAN"

Zwar verloren die DVV-Männer zwei Mal gegen den amtierenden Olympiasieger und Weltmeister Brasilien in Düren (0:3) und Frankfurt/Main (1:3), doch der Aufwärtstrend innerhalb von nur 24 Stunden macht alle im DVV-Lager zuversichtlich, mit guter Form am 28. Mai in Münster (18.00 Uhr) gegen Bulgarien die EM-Qualifikation zu beginnen. Dies ist auch erforderlich, denn der Weltranglisten-20. aus Bulgarien ist Gruppenfavorit und hat einige "Kracher" in seinen Reihen: Beispielsweise den erst 21-jährigen Außenangreifer Matey Kazyiski (Moskau/BUL), der mit einer unglaublichen Abschlaghöhe von 3,70 Meter gesegnet ist. Oder Diagonalangreifer Vladimir Nikolov (Tours/FRA), der so manche Begegnung schon allein entschieden hat.

Doch auch die deutschen Spieler müssen sich nicht verstecken. Von den zwölf Spielern, die Bundestrainer Stelian Moculescu für das Auftaktspiel der EM-Qualifikation nominiert hat, sind zehn im Ausland aktiv, sechs davon im Volleyball-Eldorado Italien. Dazu kommen mit Jochen Schöps, Simon Tischer zwei Schlüsselspieler vom Double-Gewinner VfB Friedrichshafen. Gegen die Brasilianer deutete die DVV-Auswahl an, zu was sie fähig ist und warum sie sich erstmals seit 1994 wieder für eine WM qualifiziert hat: Harte Sprungaufschläge, ein variables Spiel aus der Annahme und ein zupackender Block. Moculescu zeigte sich zufrieden: "Nachdem wir im ersten Spiel nicht besonders gespielt haben, war es heute um einiges besser. Wenn wir uns immer so von Tag zu Tag so verbessern, ist es nicht auszuhalten." Die restlichen Tage bis zum Spiel gegen Bulgarien steht noch einiges auf dem Programm: „Uns fehlt noch die Sicherheit in den Aktionen, das Zusammenspiel zwischen den Zuspielern Frank Dehne (St. Croce/ITA) und Simon Tischer (VfB Friedrichshafen) und den Angreifern muss noch verfeinert werden. Und unser Aufschlag und unsere Annahme müssen besser werden, wenn wir gegen Bulgarien eine Chance haben wollen“, so Moculescu.

Während sich die deutsche Mannschaft im Inland und mit den Partien gegen Brasilien in Schwung bringt, sind die Bulgaren im Ausland aktiv. Zunächst absolvierten sie Länderspiele gegen Belgien, zur Zeit befindet sich die Mannschaft in einem einwöchigen Trainingslager in Kroatien, wo auch Vergleiche gegen den Gastgeber anstehen. Die Mannschaft des jungen Trainers Martin Stoev (34 Jahre) reist am 27. Mai nach Münster an, einen Tag später als die deutschen Männer. Stoev, einst selbst Nationalspieler seines Landes, weiß um die Qualitäten des WM-Teilnehmers und seine starken Einzelspieler und meinte trotzdem: "Unsere Stärke ist das Kollektiv, auch wenn wir mit Plamen Konstantinov, Matey Kazyiski and Andrei Jekov Schlüsselspieler haben." Und zum großen Ziel des Jahres, zur WM in Japan: "Ich will am 3. Dezember bei der WM meinen Geburtstag feiern. Dann findet die Finalrunde statt, das ist unser Ziel."

Klar, dass bei so hohen Zielvorgaben, die Qualifikation für die EM-Endrunde 2007 in Russland als Pflicht angesehen wird. Doch so sieht es auch Stelian Moculescu: "Die Qualifikation für die EM-Endrunde ist Pflicht. Ob wir das auf direktem Weg als Gruppenerster oder auf Umwegen als Gruppenzweiter in Play-offs schaffen, ist mir egal."

Der voraussichtliche deutsche Kader gegen Bulgarien: Jochen Schöps, Simon Tischer (alle VfB Friedrichshafen), Björn Andrae, Christian Pampel (beide Padua/ITA), Eugen Bakumovski (Ancona/ITA), Ralph Bergmann (Paris/FRA), Frank Dehne (St. Croce/ITA), Robert Kromm (Modena/ITA), Marcus Popp (Taviano/ITA), Mark Siebeck (Olsztyn/POL), Norbert Walter (Wien/AUT), Georg Wiebel (Maaseik/BEL)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 24. Mai 2006

   

Juniorinnen: Groß benennt 12-er Kader für EM-Quali

Katja Joachim und Lisa Rühl nicht dabei

Zwei Tage vor Beginn der EM-Qualifikation vom 24. bis 28. Mai in Kienbaum benannte Nachwuchs-Bundestrainer Dirk Groß den 12-er Kader für das Turnier. Nicht mehr dabei sind Libero Katja Joachim und Außenangreiferin Lisa Rühl

Ohne Katja Joachim (Schweriner SC) und Lisa Rühl (BBSC/VCO Rhein Neckar) wird die deutsche Juniorinnen-Nationalmannschaft (Jahrgang 1988/89) in das Qualifikationsturnier für die Europameisterschaft vom 24. bis 28. Mai in Kienbaum starten. Am Montagabend entschied sich Nachwuchs-Bundestrainer Dirk Groß aus medizinischen Gründen gegen die Spielerinnen. Beide werden von Rückenblockaden geplagt, Lisa Rühl kämpft zudem mit den Folgen des Pfeifferschen Drüsenfiebers. „Katja und auch Lisa“, so Groß, „wären nicht hundertprozentig belastbar“.

Zum 12-er Kader des deutschen Teams gehören mit Nora Kaufmann, Sandra Gutsche, Nora Götz, Denise Hanke, Nicole Schröber und Alina Bondar sechs Spielerinnen, die für den Nachwuchsstützpunkt VCO Rhein Neckar aufschlagen. Mit Karla Borger und Donata Huebert, die in der vergangenen Saison für den USC Braunschweig beziehungsweise TSV Bayer 04 Leverkusen starteten, verfügen zwei Actricen bereits über Erstligaerfahrung. Auf Lea Hildebrand, die beim USC Münster Einsätze in der 1. Liga hatte, muss Groß in Kienbaum verzichten. Sie sagte aus schulischen Gründen ab.

„Diese Mannschaft ist sehr spielstark“, sagt Groß. „Ihre Stärken liegen vor allem in den Bereichen Aufschlag-Annahme sowie Feldabwehr und natürlich der guten Stimmung, die im Team herrscht.“

Der Kader der deutschen Mannschaft: Nora Kaufmann, Sandra Gutsche (beide Schweriner SC/VCO Rhein Neckar), Nora Götz, Denise Hanke (beide VCO Berlin/ VCO Rhein Neckar), Nicole Schröber (Dresdner SC/ VCO Rhein Neckar), Josephin Röwer (Schweriner SC), Michaela Sabrowske, Sandra Sell (beide VCO Berlin), Karla Borger (USC Braunschweig), Alina Bondar (VCO Rhein Neckar), Saskia Leonhardt (BBSC/VCO Berlin), Donata Huebert (Bayer Leverkusen)

 

 

International - Yahoo-News

 Mittwoch, 24. Mai 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Nur Acosta Kandidat für Volleyball-Präsidentenamt

Lausanne (dpa) - Der Mexikaner Ruben Acosta wird der einzige Präsidentschafts-Kandidat bei den Wahlen des Volleyball-Weltverbandes FIVB im Oktober in Tokio sein, teilte das FIVB-Board nach einer dreitägigen Sitzung in Lausanne mit.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 24. Mai 2006

   www.volleyballer.de 

Aufbruch beim TSV Spandau 1860

Der 22.April 2006 war in doppelter Hinsicht ein Tag der Entscheidung für die Volleyballabteilung des TSV Spandau 1860. Während die Damen als Tabellenführerinnen der 2.Bundesliga-Nord ihren Aufstieg als Meisterinnen beim erstarkten SC Potsdam perfekt machen konnten, mussten sich die Herren mit dem unmittelbaren Abstiegskonkurrenten vom TUS Schladern in Rheinland-Pfalz um den Verbleib in der zweithöchsten Spielklasse auseinandersetzen.

Bereits vor diesem letzten Spieltag stand der Aufstieg in die 1.Bundesliga für die Damen des TSV Spandau fest. Da die Verfolgerinnen aus Emlichheim keine Erstligalizenz beantragt hatten, hätten die Havelländerinnen selbst bei einer Niederlage als Tabellenzweite vom unmittelbaren Aufstiegsrecht Gebrauch machen können. Durch einen verdienten 3:1-Sieg gegen die jungen, engagierten Potsdamerinnen stellte die Mannschaft von Jürgen Schier den Einzug in das Volleyball-Oberhaus als Meister der 2.Bundesliga-Nord sicher. Hierfür HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!!!

Die Frage einer Finanzierung des Unternehmens "1.Bundesliga" konnte bereits vor Saisonende durch kollektives Engagement der Mannschaft, des Trainers, der Abteilung sowie des Vereins beantwortet werden. Mit der Steuerberatungs-GmbH "Erbel+Bernsen" konnte im März ein Sponsorvertrag unterzeichnet werden, der nicht nur das finanzielle Engagement, sondern auch die Unterstützung seitens der sportbegeisterten Kanzlei auf Managementebene für die Saison 2006/07 sicherstellt. Das erklärte Ziel beider Parteien ist jedoch eine langfristige Zusammenarbeit. Am letzten Spieltag gab es für die Spandauerinnen somit ausreichend Anlass zur Freude.

Organisatorische und personelle Veränderungen werden an die erfolgreiche Mannschaftsentwicklung der vergangenen beiden Jahre anknüpfen. So plant Trainer Jürgen Schier einerseits eine Erhöhung des Trainingsumfangs, andererseits einige personelle Veränderungen, die z.T. mit der natürlichen Fluktuation in einem Mannschaftssport einhergehen. So ist offen, ob auch in der 1. Bundesliga auf die in zahlreichen Spielen ausschlaggebende Erfahrung der Kapitänin Gabi Freytag zurückgegriffen werden kann. Zuspielerin Nora Müller wird sich nach vielen Jahren berufsbedingt in Richtung Norwegen verabschieden. Auch der seit letzter Saison bestehende Bundesligaausschluss für Beachvolleyball-Nationalspieler/-innen, der einem Erstligaengagement von Friederike Fischer und Ilka Semmler entgegensteht, dürfte Trainer Schier Anlass für Gespräche in der Sommerpause geben. Neben allen sportlich-organisatorischen Aktivitäten steht für die Spielerinnen zunächst jedoch die Freude am Erreichten im Vordergrund, die sich prima auf das beginnende Beachtraining übertragen lassen dürfte.

Während die Damen ihren Aufstieg in die 1.Bundesliga begossen, verloren die Herren gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn TUS Schladern, der im Heimspiel nach einem 0:2-Rückstand noch mit 3:2 bezwungen werden konnte. Das Rückspiel - wie konnte es anders sein - sollte ebenfalls im Tiebreak des fünften Satzes entschieden werden. Leider behielten in der mit mehreren hundert Zuschauern völlig überfüllten Halle diesmal jedoch die Gastgeber mit 15:10 die Oberhand und bescherten den Spandauer Herren damit den unglücklichen 12.Tabellenplatz. Dennoch gilt festzuhalten: diese Mannschaft hat insbesondere aufgrund eines furiosen Auftakts und trotz einer durch persönlich motivierte Abgänge erschwerten Rückrunde ihr Saisonziel, den Klassenerhalt in der 2.Bundesliga erreicht.

Die Spandauer Aufsteiger haben von dieser Saison profitiert - sie sind sportlich und sozial gewachsen und haben sich folgerichtig zu einem "Warmstart" in der Regionalliga-Nordost entschieden: Verein, Abteilung und Spieler haben sich unmittelbar nach Saisonende für einen erneuten Aufstiegsversuch in die 2.Bundesliga ausgesprochen. Weitere Zugänge zweitligareifer Spieler sind bereits jetzt zu verzeichnen. Auch die organisatorischen und finanziellen Rahmenbedingungen sind dank des verlässlichen Engagements des Sponsors "ALUPUR" besser denn je zuvor. Gute Voraussetzungen also, sich ebenso wie die Damen während der Beachmonate auf die neue Saison vorzubereiten. Auch die zahlreichen Mitglieder des "Club 100" sowie Unterstützer innerhalb und außerhalb des Vereins werden den Aufstiegsversuch "ihres" Teams mit Interesse verfolgen.

Christian Stangneth

 

 

Deutschland - Süddeutsche Zeitung

 Mittwoch, 24. Mai 2006

   www.sueddeutsche.de 

Beleidigen, foul spielen, spucken

Beim Fußball benehmen sich Spieler und Zuschauer schlechter als bei anderen Sportarten. Wissenschaftler plädieren nun dafür, den Sport nicht mehr in der Schule anzubieten.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 24. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

Nicole Fetting ist zurück in Fischbek

FISCHBEK - Zuspielerin Nicole Fetting (25) kehrt zum Fischbeker Volleyball-Bundesliga-Klub NA.Hamburg zurück. "Ich habe lange überlegt, ob ich zurückkomme", sagte die zwölffache A-Nationalspielerin, die vergangene Saison beim deutschen Vizemeister Rote Raben Vilsbiburg für die Verteilung der Pässe zuständig war. 

Für Fetting ist es der dritte Neubeginn in Fischbek nach 1999/2000 und den drei Jahren von 2002 bis 2005. In der vergangenen Saison hatte sich Trainer Helmut von Soosten explizit für die Peruanerin Elena Keldibekowa de Westreicher und gegen Nicole Fetting entschieden. "Wir haben darüber geredet, da gibt es keine Probleme mehr", so die Spielerin.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 24. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

Volleyballerin Fetting kehrt zurück

Im Vorjahr war sie nicht gut genug, nun kehrt Zuspielerin Nicole Fetting (25) mit einem Zweijahresvertrag zum Volleyball-Bundesliga-Klub NA.Hamburg zurück. Zur Saison 2005/06 entschied sich Trainer Helmut von Soosten für die Peruanerin Elena Keldibekowa de Westreicher, Fetting mußte gehen. "Dabei hatte ich schon die Zusage von Manager Horst Lüders ", erinnert sich die zwölfmalige Nationalspielerin.

In dieser Saison wurde sie mit den Roten Raben Vilsbiburg deutscher Vizemeister und hätte auch in Bayern bleiben können: "Ich hatte gute Angebote." Doch weil Lebensgefährte Ralf Buscher in Norddeutschland arbeitet, "hätten wir weiter eine Fernbeziehung führen müssen", so die 1,77 Meter große Spielmacherin. In Hamburg kann sich die gelernte Außenhandelskauffrau außerdem ganz auf Volleyball konzentrieren, muß nicht mehr nebenbei arbeiten. "In der trainingsfreien Zeit kümmere ich mich nur noch um mein BWL-Fernstudium", sagt sie.

Nun fehlen von Soosten noch drei Bausteine für sein Puzzle: Gesucht wird eine Top-Mittelblockerin, außerdem haben Libera Sabine Verwilt-Jungclaus und Nationalspielerin Margareta Kozuch noch nicht verlängert.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 24. Mai 2006

   www.nrz.de 

Rosic der neue MSC-Libero

24-jähriger Nationalspieler kommt aus aus Serbien-Montenegro nach Moers. Weitere Gespräche laufen.

Der Volleyball-Bundesligist Moerser SC zaubert seinen zweiten Neuzugang aus dem Hut: Nach Zuspielertalent Lukas Kampa (vom Volleyball-Internat Frankfurt) kommt auch Nikola Rosic zur Saison 2006/07 in die Grafenstadt.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel