News

 Montag, 29. Mai 2006 

Junioren: „Hattrick“ gegen Niederlande perfekt
Frauen: Nach 3:0 gegen Frankreich fast qualifiziert
Männer: 2:3-Auftakt in EM-Quali gegen Bulgarien
Juniorinnen: DVV-Team verpasst EM-Ticket
USC: Tatjana Zautys zweiter Zugang aus Leverkusen
CarGo: Kapitän Stebner bleibt in Bottrop
Bottrop: Beachzentrum mit prominentem Zuwachs
Extrem-Hobbysportler auf Abschiedstournee
Die Beach Volleyball Fans sollen Kopf stehen
Münster: Der ganz alltägliche Wahnsinn
Hauptsache zur EM - "Stelu" ist "egal wie"
Ein neuer Adler

Mai 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        

April 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 29. Mai 2006

   

Junioren: „Hattrick“ gegen Niederlande perfekt

Die DVV-Junioren (Jahrgang 1987/88) von Bundestrainer Manfred Steinbeißer haben den „Hattrick“ gegen die Niederlande geschafft: Auch im dritten Vergleich mit den Nachbarn siegte die DVV-Auswahl, dieses Mal 3:1 (18-25, 25-21, 25-19, 25-12) vor 400 Zuschauern in Goslar. Zuvor hatte es 3:2 in Reppenstedt und 3:0 in Giesen für die deutschen Spieler geheißen.

Nach einem Fehlstart in den ersten Satz, „als wir die Niederländer etwas unterschätzt hatten und sie uns überraschten“, so Steinbeißer, fing sich die deutsche Mannschaft wieder und ließ dem Gegner keine Chance. Abermals machten vor allem der Aufschlag und Block den Unterschied aus.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 29. Mai 2006

   

Frauen: Nach 3:0 gegen Frankreich schon fast qualifiziert

"AUF DEM WEG NACH JAPAN"

Die DVV-Frauen stehen nach einem 3:0 (26-24, 25-14, 25-17) gegen Frankreich mit mehr als einem Bein bei der EM-Endrunde 2007 in Belgien & Luxemburg. Punktbeste Spielerinnen gegen Frankreich waren Sylvia Roll (20) und Angelina Grün (19). Beim ersten von zwei EM-Qualifikationsturnieren in Tiflis/Georgien landeten die Spielerinnen von Giovanni Guidetti drei 3:0-Siege gegen die Konkurrenz aus Lettland, Georgien und Frankreich und benötigen nun noch zwei Erfolge beim zweiten Turnier vom 2. bis 4. Juni in Bordeaux/Frankreich.

Guidetti begann die Partie mit Tanja Hart, Angelina Grün, Sylvia Roll, Margareta Kozuch, Christina Benecke, Christiane Fürst und Kerstin Tzscherlich. Doch die deutschen Spielerinnen wurden von den Französinnen überrascht, die mit einer vollkommen unerwarteten Aufstellung begannen und somit die Vorbereitung ad absurdum führten. Erst am Ende des ersten Satzes, Cornelia Dumler war für Kozuch eingewechselt und Kathleen Weiß und Birgit Thumm im Doppelwechsel gekommen, gelag es den deutschen Spielerinnen Druck aufzubauen. Das war auch nötig, denn Frankreich hatte beim 22-24 zwei Satzbälle. Doch der deutsche Block und der Gegenangriff funktionierten und machten vier Punkte in Folge.

Der Rest war Formsache, die zwei weiteren Sätze wurden locker gewonnen. Bundestrainer Giovanni Guidetti meinte nachher: "Ich bin sehr zufrieden mit dem Turniersieg, nicht aber mit dem ersten Satz heute. Wir haben zwar gut geblockt, aber sonst war nur Sylvia Roll gut, nicht aber das Team. Dennoch glaube ich, dass die Mannschaft in den zwei Wochen schon gezeigt hat, dass sie kämpferisch alles gibt."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 29. Mai 2006

   

Männer: 2:3-Auftakt in EM-Quali gegen Bulgarien

"AUF DEM WEG NACH JAPAN"

Die DVV-Männer haben das Auftaktspiel zur EM-Qualifikation verloren: Vor 2.225 Zuschauern in Münster unterlag die deutsche Mannschaft Bulgarien mit 2:3 (17-25, 25-21, 17-25, 28-26, 9-15). Der Hauptunterschied zwischen den beiden Teams an diesem Abend war der Bereich Aufschlag-Annahme. Während die Deutschen drei direkte Aufschlagpunkte erzielten, waren es auf bulgarischer Seite 15 (!). Punktbeste Spieler waren Marcus Popp und Jochen Schöps (je 14 Punkte) auf deutscher Seite und Matey Kazyiski (22) und Vladimir Nikolov (20) für die Bulgaren. Viel Zeit zum Grübeln bleibt der deutschen Mannschaft nicht, denn am 2. Juni (19.30 Uhr) steht in Oldenburg das nächste Spiel gegen Lettland an. Die Letten gewannen ihr Auftaktspiel gegen Rumänien, die vierte Mannschaft in der Gruppe, 3:1. Der Erstplatzierte qualifiziert sich für die EM-Endrunde 2007 in Russland, der Zweite bestreitet Play-off Spiele gegen den Qualifikations-Zweiten der Gruppe B, mit der Tschechischen Republik, Slowakei, Ungarn und Dänemark.

1. Satz
Bundestrainer Stelian Moculescu begann mit folgender Aufstellung: Frank Dehne im Zuspiel, Ralph Bergmann und Norbert Walter im Mittelblock, Björn Andrae und Marcus Popp im Außenangriff, Christian Pampel auf der Diagonalposition und Eugen Bakumovski als Libero. Zuspieler Simon Tischer musste aufgrund einer am Morgen zugezogenen Rückenverletzung zunächst mit der Zuschauerrolle vorlieb nehmen.

Sein Gegenüber Martin Stoev schickte aufs Parkett. Evgeni Ivanov, Hristo Tsvetanov, Andrei Zhekov, Matey Kaziyski, Vladimir Nikolov, Plamen Konstantinov, Teodor Salparov

Zu Beginn entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel: Nach einem Annahmefehler von Andrae, egalisierte Pampel per direktem Aufschlagpunkt (3-3). Nachdem beide Mannschaften aus ihrer Annahme sicher punkteten, sorgte Walter per Schnellangriff für die erste deutsche 2-Punkte-Führung (8-6). Doch dann drehten die Bulgaren mächtig auf, namentlich Kazyiski. Der 21-jährige Super-Star von Moskau servierte mehrere Asse in Folge und drehte den Spielstand mehr als um (13-19). Die deutsche Annahme um "Not-Libero" Bakumovski, der für den aus privaten Gründen fehlenden Till Lieber als freier Mann agierte, geriet in dieser Phase mächtig ins Schwimmen. Symptomatisch für den ersten Durchgang, dass Konstantinov per Ass vollendete (17-25).

2. Satz
Der bis dahin etwas eingeschüchterten deutschen Mannschaft gelang auch zu Beginn des zweiten Satzes nicht allzu viel: Dehnes Zuspielen fehlte es etwas an Präzision, die Angreifer konnten dies nicht ausgleichen. Nach einem Angriff von Andrae in den bulgarischen Block reagierte Bundestrainer Stelian Moculescu und brachte Simon Tischer für Dehne (7-11). Der war aufgrund seiner Rückenverletzung nicht von Beginn am im Spiel, fügte sich aber gleich mit guten Aktionen ein. Doch die Bulgaren blieben vorne (12-15), dann griff Münsters Publikum ein: Alle Zuschauer erhoben sich von den Plätzen, und plötzlich lief es bei der DVV-Auswahl. Tischer blockte Super-Star Kazyiski, Andrae besorgte mit einem feinen "Roller" über den hohen Block die Führung (19-18). Nach zwei Zuspielfehlern auf bulgarischer Seite wurde die Führung weiter ausgebaut, der für Walter eingewechselte Siebeck setzte sie bulgarische Annahme weiter mit kurzen Sprungaufschlägen unter Druck. Schließlich war es Popp, der mit einem Trickschlag über den gegnerischen Block für den Satzausgleich sorgte (25-21).

3. Satz
Moculescu beließ natürlich die gleichen Spieler auf dem Feld, doch leider lieferten sie nicht die gleiche Leistung ab. Vor allem im Aufschlag funktionierte nicht mehr viel, serienweise flogen die deutschen Aufschläge ins Netz oder aus, sodass sich die Bulgaren frühzeitig absetzen konnten (4-8). Denn ihre Aufschläge flogen mit gleich hohem Risiko, aber deutlich höherer Quote über das Netz und setzten den deutschen Annahmeriegel gehörig unter Druck. Moculescu wechselte mit Georg Wiebel (für Walter) und Jochen Schöps (für Pampel) frische Leute ein, doch diese konnten dem Ganzen keine Wende geben, im Gegenteil: Die Bulgaren setzten sich weiter ab und hatten beim 15-24 mehrere Satzbälle. Zwei konnten die deutschen Volleyballer abwehren, doch der dritte brachte den Bulgaren den Satz und die 1:2-Satzführung (17-25).

4. Satz
Wiebel und Schöps blieben auf dem Feld, und vor allem der Friedrichshafener sorgte im Zusammenspiel mit seinem Vereins-Zuspieler Tischer für eine Belebung des deutschen Spiels. Schöps punktete im Angriff und sorgte auch mit seinem Aufschlag für Punkte. Nach einer Finte von Tischer hieß es 9-7 aus deutscher Sicht, doch starke Aufschläge der Bulgaren brachten Andrae und Popp in Verlegenheit und die Bulgaren in Führung (13-15). Doch Tischer, dem man die Verletzung nicht anmerkte, war gleich an drei Blockpunkten in Folge beteiligt, die das Spiel kippten (17-15). Der Vorsprung hielt und wurde gar etwas ausgebaut (21-18), doch die Bulgaren glichen nach einem Block gegen Schöps erneut aus (22-22). Bergmann war es, der per Schnellangriff den ersten Satzball besorgte, doch dieser wie drei weitere wurden jeweils vom Gegner abgewehrt. Moculescu wechselte den 2,12 Meter großen Robert Kromm für Andrae zum Block ein, und der "Lange" bedankte sich mit einem famosen Diagonalangriff zum Satzausgleich (28-26).

5. Satz
Nach einem "Monsterblock" von Tischer, der insgesamt fünf Bälle im Spiel blockte und mit dieser Quote erfolgreichster Spieler auf dem Feld war, ging die deutsche Mannschaft unter dem Jubel der stehenden Zuschauer 2-1 in Führung. Doch die Bulgaren schlugen - wie in den Sätzen zuvor - gnadenlos mit ihren Aufschlägen zurück. Dieses Mal war es Nikolov, der vom 4-4 auf 4-8 servierte. Als auch noch Konstantinov mit der ersten Ballberührung erfolgreich war, war die Entscheidung gefallen (5-12). Beim Stand von 9-14 schickte Moculescu Pampel für Bergmann zum Aufschlag, und der setzte seinen Service mit viel Risiko knapp hinter die Grundlinie (9-15).

Stimmen zum Spiel

Stelian Moclescu: "Der Komplex Aufschlag-Annahme war entscheidend, da waren die Bulgaren besser. Es hat uns viel Energie und Kraft gekostet, die ständigen Rückstände aufzuholen. Ich bedanke mich bei Simon Tischer, der trotz seiner Rückenprobleme gespielt hat, und dies auch noch gut."

Jochen Schöps: "Wir haben schwer ins Spiel gefunden. Bulgarien hat sehr gut aufgeschlagen. Schade, dass wir verloren haben, aber abgerechnet wird am Ende."

Martin Stoev (Trainer Bulgarien): "Es war ein gutes Spiel für das Publikum, aber beide Teams haben nicht das gezeigt, was sie können. Wahrscheinlich, weil es das erste offizielle Spiel war. Beide Teams sind favorisiert in der Gruppe, und ich glaube, dass sich beide Mannschaften für die EM qualifizieren."

Plamen Konstantinov (Kapitän Bulgarien): "Wir wussten, dass es schwer wird, aber das wichtigste ist, dass wir einen Weg gefunden haben, zu gewinnen. Nun haben wir die große Chance, die Gruppe zu gewinnen, da das letzte Spiel gegen Deutschland in Varna ist."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 29. Mai 2006

   

Juniorinnen: DVV-Team verpasst EM-Ticket

Fünfsatzkrimi gegen Niederlande

Am Ende fehlte den deutschen Juniorinnen (Jahrgang 1988/89) das nötige Quäntchen Glück: Nachdem sie im entscheidenden Spiel gegen die Niederlande bereits mit 0:2 zurücklagen, kämpften sie sich heran und verloren mit 2:3 (21:25, 23:25, 25:22, 30:28, 13:15). Zum ersten Mal seit 1990 ist damit keine deutsche Juniorinnen-Nationalmannschaft bei der EM-Endrunde vertreten

Bis zum Umfallen kämpften die deutschen Juniorinnen (Jahrgang 1988/89) und am Ende reichte es doch nicht. Mit 2:3 (21:25, 23:25, 25:22, 30:28, 13:15) verloren sie das abschließende und entscheidende Spiel beim EM-Qualifikationsturnier in Kienbaum gegen die Niederlande und verpassten damit den Sprung zur EM-Endrunde in Frankreich. Erstmals seit 1990 wird damit kein deutsches Juniorinnenteam bei den kontinentalen Titelkämpfen vertreten sein. „Wir haben bis zum letzten Ball gekämpft“, sagte Nachwuchs-Bundestrainer Dirk Groß. „Leider hat es nicht gereicht und wir fahren nicht zur EM.“

In der Partie mit dem finalen Charakter zeigten beide Teams eine sehr gute Leistung und boten eine mitreißende Partie. Die Niederlande erwischten allerdings den besseren Start und sicherten sich Durchgang eins. Die Deutschen – wieder mit Denise Hanke, Sandra Gutsche, Nora Götz, Karla Borger, Sandra Sell, Michaela Sabrowske und Donata Huebert in der Startformation – legten jedoch nach und führten im zweiten Abschnitt bereits mit 19:16. Dann aber erzielten die Niederländerinnen fünf Punkte in Folge und nutzten diesen Schwung zum zweiten Satzgewinn.

Nun mit Nicole Schröber für Michaela Sabrowske auf der Diagonalen bekam das DVV-Team die Aufschläge der Oranjes immer besser in den Griff und hatte damit seinerseits bessere Möglichkeiten, das Spiel zu gestalten. Die Deutschen gewannen den dritten Satz und lieferten sich im vierten Durchgang mit ihren Kontrahentinnen einen packenden und nervenaufreibenden Kampf, bei dem sie das bessere Ende für sich hatten. Auch der Entscheidungssatz war lange offen. Kein Team konnte sich auf mehr als zwei Zähler absetzen ehe ein Aufschlagfehler von Denise Hanke den Niederlanden den ersten Matchball bescherte. Diesen nutzten sie zwar noch nicht, dafür aber sicherten sie sich mit der nächsten Chance die Sieg und qualifizierten sich damit neben Tschechien für die EM. Die EM-Träume dagegen zerplatzten für Deutschland, Ungarn, Slowenien und Israel.

Nach ein paar Tagen Pause gilt es für die deutschen Youngsters, wieder nach vorne zu schauen. Denn auch, wenn sie die EM-Teilnahme verpassten, haben sie im kommenden Jahr noch die Möglichkeit, sich für die WM 2007 zu qualifizieren. Dabei soll das Projekt VC Olympia Rhein-Neckar helfen, bei dem ein Großteil der Nationalmannschaft in der kommenden Saison in der 1. Liga aufschlagen wird. „Jetzt werden wir eben die nächsten Ziele anstreben“, sagte Groß. „Allerdings wird uns die internationale Erfahrung von einer EM fehlen.“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Montag, 29. Mai 2006

   

USC: Tatjana Zautys zweiter Zugang aus Leverkusen

Nach Lisa Thomsen wechselt mit Tatjana Zautys die zweite Spielerin vom TSV Bayer 04 Leverkusen zum USC Münster. Die 26-jährige frühere Hochspringerin unterschrieb einen Vertrag für zwei Jahre

Der USC Münster hat seinen zweiten Zugang unter Dach und Fach gebracht: Tatjana Zautys wechselt vom TSV Bayer 04 Leverkusen in die Domstadt und unterschrieb einen Vertrag für zwei Spielzeiten. “Tatjana ist ein großer Kämpfer”, sagt Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC. “Sie ist athletisch gut und hat ihr Leistungsvermögen noch lange nicht ausgeschöpft.”

Die 26-Jährige blickt ihrem Engagement in Münster mit einer großen Portion Vorfreude entgegen. “Ich bin sehr glücklich, nach Münster zu kommen”, sagt sie. “Der USC ist eine Topadresse in Deutschland.” Bei ihrem neuen Verein will sich die gebürtige Stuttgarterin individuell verbessern, erhofft sich aber auch, mit ihrem Team möglichst gut abzuschneiden. “Ich bin ehrgeizig”, sagt sie über sich selbst. “Und volleyballerisch kann man sicher noch viel herausholen.”

Denn Tatjana Zautys ist ein Volleyball-Spätstarter. Vor gerade einmal fünf Jahren begann die frühere Hochspringerin, die zum Leichathletik-Bundeskader gehörte und eine Bestmarke von 1,79 Meter aufzuweisen hat, mit dem Spiel am hohen Netz und hatte das einem Zufall zu verdanken. In einem Volleyballkurs während des Sportstudiums in Heidelberg wurde sie von ihrer Dozentin überzeugt, doch einmal bei einem Training vorbeizuschauen. Es folgten ein Jahr in der Oberliga und zwei beim Zweitligisten SV Sinsheim ehe Tatjana Zautys 2004 nach Leverkusen wechselte.

Wahrscheinlich Anfang Juli wird Tatjana Zautys von Leverkusen nach Münster umziehen und dann auch ins Training einsteigen. Am Sonntag (28. Mai) wird sie der USC Münster während des EM-Qualifikationsspiels gegen Bulgarien gemeinsam mit Lisa Thomsen willkommen heißen.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 29. Mai 2006

   

CarGo: Kapitän Stebner bleibt in Bottrop

Bottrop: Mannschaftskapitän Ferdinand Stebner bleibt CarGo! -Bottrop auch in der Saison 2006/2007 treu und führt das CarGo! -Team in der 2. Bundesliga Nord an.

Der 24-jährige hat seine Zusage beim Volleyball-Zweitligisten CarGo! Bottrop erwartungsgemäß gegeben und wird, wie schon in den letzten Spielen, zukünftig auf der Zuspielposition agieren. Er geht in seine dritte Saison im Ruhrpott.

Neben Stebner haben auch die beiden 18-jährigen Youngster Daniel Wernitz (Aussenangriff) und Marcel Werzinger (Zuspiel) sowie Libero Torben Mols ihren Verbleib bestätigt.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - VC Bottrop-News

 Montag, 29. Mai 2006

   

Bottrop: Beachzentrum mit prominentem Zuwachs

Stefanie Hüttermann und Joanna Domagala beachen ab sofort für Bottrop

Bottrop: Stefanie Hüttermann und Joanna Domagala derzeit auf Platz dreizehn der Deutschen Rangliste und vor vierzehn Tage beim smart-beach-cup auf dem Essener Kennedyplatz erstmals in der Profiserie des Deutschen Volleyball Verbandes auf dem Treppchen ( Platz 3 ) spielen ab sofort für das Beachzentrum Bottrop und werden auch täglich mit ihrem Heimtrainer Waldemar Uherek auf Jacobi trainieren.

Stefanie Hüttermann, 21-jährige Beacherin studiert an der Sporthochschule Köln, muss allerdings derzeit auf ihre verletzte Partnerin Joanna Domagala verzichten. Domagala laboriert an einer Schulterverletzung. Sie hoffen, sich dem Bottroper Publikum erstmals am 10. und 11. Juni beim Carlsberg-Cup präsentieren zu können. Derzeit beacht Hüttermann mit der Münsteranerin Julia Krumbeck. Denkbar ist auch, dass die beiden Spielerinnen, die bislang für den Zweitbundesligisten VC Essen-Borbeck ans Netz gingen, in der kommenden Saison auch das Trikot in der VC90-Hallenmannschaft in der Verbandsliga überstreifen. „ Warten wir mal ab!“ so der sportliche Leiter der Beacher des VC90, Michael Werzinger.

Derweil eilen die Nachwuchsbeacher- und beacherinnen des VC Bottrop von Erfolg zu Erfolg. Nach drei Turniersiegen in den Qualifikationsturnieren U17 der Jugend-Beach-Serie des WVV kam das Team Larissa Abel und Mandy Pickarski am Wochenende in Haltern auch im U18-Wettbewerb zum Turniersieg. Ungeschlagen setzen sie sich in dem 24-er Feld durch. Lisa Korcik kam mit ihrer Bonner Partnerin Svenja Pohlmann auf Platz drei. Im U17-Wettbewerb belegten Mona Felske/Christin Werzinger Platz vier, ebenso wie Hanno Müller und Lukas Fehling bei den Jungen.  Platz 7 erreichten Max Dudkiewicz und Sebastian Mowka.

Tags darauf fuhren dann Laura Korcik und Lisa Kugelmeier beim Damenturnier auf Jacobi den Turniersieg ein, Abel/Pickarski kamen auf Platz drei und Werzinger/Felske auf Platz 4 in dem 24-er Feld. Bei den Herren (16 Teams) siegte das Bottroper

A-Jugendteam Werft/Hattab vor ihren Teamkollegen Baccouche/Hürter, die auch die Bottroper Farben bei der Ruhrolympiade in Mülheim Mitte Juni vertreten werden.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - Schaumburg-Lippische Landes-Zeitung

 Montag, 29. Mai 2006

   www.landes-zeitung.de 

Extrem-Hobbysportler auf Abschiedstournee

Auch eine Verletzung kann die WM-Vierten beim Turnier nicht stoppen

Obernkirchen. Eine Stunde vor dem Finale des BKK24-Beach-Volleyballturniers sind die Sorgenfalten auf der Stirn von Thorsten Schoen so tief wie der Andreasgraben: "Das Knie", erklärt der Vierte der letztjährigen WM, "eine alte Verletzung."

 

 

Deutschland - Eurobeach-News

 Montag, 29. Mai 2006

   

Die Beach Volleyball Fans sollen Kopf stehen

Das German Masters der NESTEA European Championship Tour 2006 auf dem Hamburger Rathausmarkt soll ein Highlight werden

Hamburg, 29. Mai 2006: Wer Okka Rau und ihre Partnerin Stephanie Pohl schon einmal hat spielen sehen, weiß, für welchen Verein das Herz der beiden Beach Volleyball Profis schlägt. Die als Klebetattoo auf dem Oberarm prangende Raute weist das Duo eindeutig als Mitglied des Hamburger Sport-Vereins aus.

Da ist es nur zu natürlich, dass sich Okka Rau unheimlich auf das German Masters vom 31. Mai bis 3. Juni in der Hansestadt freut: “Es ist schön, vor heimischem Publikum zu spielen, und ich hoffe natürlich auch auf jede Menge Unterstützung der HSV-Fans, wenn wir auf dem Centre Court auflaufen.“

Okka Rau und Stephanie Pohl haben sich viel vorgenommen, wenn sich die europäische Creme de la Creme ihres Sports in der Hansestadt trifft. Apropos europäische Spitze: Da kann sich Okka Rau einen kleinen Seitenhieb auf die kickenden Kollegen nicht verkneifen: “Weil es der HSV nicht mit der direkten Qualifikation für die UEFA Champions League geschafft hat“, sagt die Europameisterin von 2003, “sind Stephie und ich in der Pflicht, uns auf der internationalen Bühne erfolgreich zu platzieren.“

Nicht nur die Lokalmatadoren sind froh, dass die NESTEA European Championship Tour nach dem stimmungsvollen Auftakt in Alanya nun in Norddeutschland Station macht. Hinnerk Femerling, Operations Director bei der in Zürich ansässigen Veranstaltungsagentur Global Sports Marketing (GSM) und Tourdirektor freut sich, “nach einem Jahr Pause mit der NESTEA European Championship Tour wieder in Deutschland zu sein. Zudem ist es für uns eine schöne Sache, dass wir nicht nur dieses eine Mal in dieser schönen Stadt sind.“ Schließlich haben GSM und Hamburg sich bis 2009 vertraglich gebunden, die NESTEA European Championship Tour in der Hansestadt auszurichten. “Mit Hamburg haben wir einen hervorragenden Kandidaten für den langfristigen Aufbau der Tour in Deutschland“, sagt Christian Scholbrock, Managing Director bei GSM.

Schließlich gibt es an der Elbe viele Liebhaber des sandigen Spektakels, wie Femerling aus den Erfahrungen der nationalen Tour weiß: “Hamburg war schon immer ein hervorragender Spielort, wo bester Sport vor enthusiastischem Publikum geboten wird. Wir wollen an diese Tradition anknüpfen.“ Die Hochachtung basiert auf Gegenseitigkeit: “Ich freue mich, dass es in unserer Stadt, wo Beach Volleyball Tradition hat und mit dem Olympiastützpunkt Beach Volleyball ein nationales Trainingszentrum errichtet wird, erstmals auch ein internationales Turnier gibt“, sagt Alexandra Dinges-Dierig, Senatorin für Bildung und Sport in Hamburg.

Alle Vorzeichen deuten darauf hin, dass es in Hamburg ein stimmungsvolles Event gibt. Schließlich sind die Rahmenbedingungen phantastisch: Gespielt wird in Hamburgs guter Stube, dem Rathausmarkt, womit die Beach Volleyballer eine Location vorfinden, die attraktiver kaum sein könnte. Femerlings einzige Sorge ist, “dass wir auf dem Rathausmarkt nicht genug Platz haben, um all die Fans unterzubringen, die unsere Stars sehen wollen.“

Die Zuschauer sollten sich also frühzeitig einen Platz auf den Tribünen rund um den Centre Court sichern. Außerdem wollen die Veranstalter dafür Sorge tragen, dass die zur Verfügung stehenden Kapazitäten auf dem Rathausmarkt optimal ausgenutzt werden. “Denn wenn die besten europäischen Teams in Hamburg antreten“, sagt Scholbrock, “sollen die Fans Kopf stehen können.“

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 29. Mai 2006

   www.westline.de 

Münster: Der ganz alltägliche Wahnsinn

Münster. Hatte eigentlich jemand etwas anderes erwartet ? Die Stimmung ist schon überragend, meinte Werner von Molte gestern am Rande des Länderspiels gegen Bulgarien am Berg Fidel. Der Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes fügte allerdings auch direkt hinzu: So ist das eben in Münster. Das war doch schon vorher klar.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Montag, 29. Mai 2006

   www.westline.de 

Hauptsache zur EM - "Stelu" ist "egal wie"

Münster - An sich hätte sich Bundestrainer Stelian Moculescu - nicht sonderlich grämen müssen. Immerhin hatten seine Mannen just die in der Weltrangliste zwölf Plätze (auf 20) positionierten Bulgaren über die volle Distanz gezwungen.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Montag, 29. Mai 2006

   www.nrz.de 

Ein neuer Adler

Bundesligist MSC verpflichtet den estnischen Annahmespieler Ouekallas.

Volleyball-Bundesligist Moerser SC hat den dritten Spieler für die kommende Saison unter Vertrag genommen: Kristjan Ouekallas überzeugte die Verantwortlichen in der täglichen Trainingsarbeit.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel