News

 Dienstag, 30. Mai 2006 

Fachkundige Jury bestätigt: VfB ist einfach spitze
Friedrichshafen: TWF-Cup steigt im Juni
Schladerns Protest abgewiesen
Volleyball-Coach Guidetti streitet mit der Liga
Inga Vollbrecht blockt für die Roten Raben
Beach: Den Landesverband ins Rampenlicht holen
Rückkehr zum Rathausmarkt
Beier/Matthes Zweiter in Haltern

Mai 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 30. Mai 2006

   

Fachkundige Jury bestätigt: VfB ist einfach spitze

MÜNSTER/ FRIEDRICHSHAFEN - Was der VfB Friedrichshafen bereits auf dem Volleyballfeld bewiesen hat, hat das „volleyball magazin“ in seiner Juni-Ausgabe bestätigt: Die Volleyballer vom Bodensee sind spitze. Jochen Schöps wurde als wertvollster Spieler gekürt.

Das Ergebnis kam durch eine Umfrage bei Erstliga-Trainern und ausgewählten Fachjournalisten zustande, die in neun Kategorien ihr Votum abgegeben haben. Gefragt war nach den Besten in den Kategorien Aufschlag, Annahme, Zuspiel, Angriff, Block, Libero und Abwehr sowie nach dem wertvollsten Spieler und dem Aufsteiger der Saison. Der VfB Friedrichshafen holte sich in acht von neun Ranglisten die Spitzenposition. Das darf als Zeugnis für die gute Arbeit gewertet werden, die Trainer Stelian Moculescu geleistet hat und ist nicht zuletzt auf die Erfahrung in der Champions League zurückzuführen.

Zum wertvollsten Spieler wurde Jochen Schöps gewählt, der in der vergangenen Saison zu den beständigsten VfB-Akteuren zählte. Aber damit nicht genug. Mit Simon Tischer (Platz 3) und Elvis Contreras (Platz 5) sind gleich drei Häfler unter den besten fünf zu finden. Sven Anton (Evivo Düren) und Michael Mayer (TSV Unterhaching) belegen die Plätze zwei und vier.

Im Aufschlag führt Jochen Schöps nach Platz 1 im Vorjahr auch diesmal die Rangliste an. Hier bilden die Häfler mit Elvis Contreras auf Platz 2 eine Doppelspitze. Simon Tischer belegt hinter Ilja Wiederschein (Düren) den vierten Rang. Auch in der Kategorie Angriff blinkt die „1“ vor dem Namen Jochen Schöps. Hier konnte sich Heriberto Quero (Evivo Düren) zwischen den Häfler Nationalspieler und Elvis Contreras schieben.

Im Zuspiel hat Simon Tischer die Nase vor den drei Ex-Häflern Ilja Wiederschein (Düren), Jaroslav Skach (SCC Berlin) und Patrick Steuerwald (SCC Berlin).

Der Häfler Kapitän Joao José blockte sich in der Saison 2005/06 von Platz drei auf Platz 1. Hier nehmen Luiz Roque (Düren), Aleksandar Spirovski (SCC Berlin), Malte Holschen (Düren) und der Häfler Svetozar Ivanov die nächsten Plätze ein.

In der Annahme dominiert wie schon im Vorjahr Alexis Valido die Liga vor Till Lieber (Düren) und Sebastian Prüsener (SCC Berlin). Auf Rang 5 taucht mit Elvis Contreras ein weiterer Häfler auf. Lediglich in der Abwehr musste der VfB Friedrichshafen - wie auch schon im vergangenen Jahr - dem Finalgegner aus Düren den Vortritt lassen. Hier lautet die Reihenfolge Till Lieber vor Alexis Valido. Auf den Plätzen drei bis fünf folgen Frank Bachmann (SG Eltmann), Nisse Huttunen (SCC Berlin) und Elvis Contreras (VfB).

Zum Aufsteiger der Saison wählte die Jury Simon Tischer. Verständlich, denn der 24-Jährige führte sein Team als erster Zuspieler zum Pokal- und Meisterschaftstitel und zeigte in der Champions League eine souveräne Leistung.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 30. Mai 2006

   

Friedrichshafen: TWF-Cup steigt im Juni

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

FRIEDRICHSHAFEN - Vom 17. bis 18. Juni feiert der TWF-Cup in der ARENA Premiere. Bei dem Turnier für männliche C-Jugend-Volleyballer treffen viele der besten deutschen Nachwuchstalente aufeinander. Hochklassige Spiele sind also garantiert.

„Warum immer nur auf Turniere von anderen Vereinen fahren, wo wir hier in Friedrichshafen doch selbst so tolle Bedingungen in der ARENA haben?“, hatte sich VfB-Jugendtrainer Helmut Zirk gefragt. Die Idee zu einem internationalen Jugendturnier war geboren. Nach einem „Versuchsballon“ im vergangenen Jahr, wird das Turnier am Samstag, 17. und Sonntag, 18. Juni dieses Jahres erstmals richtig groß aufgezogen. Mit den Technischen Werken Friedrichshafen (TWF) hat der VfB einen engagierten Titel-Sponsor gewonnen. „Ohne die Unterstützung der TWF und zahlreicher Sachsponsoren könnten wir das Turnier in dieser Form nicht durchführen“, sagt VfB-Trainer Söhnke Hinz und freut sich, dass dieses „absolute High-Level-Turnier“ im Vorfeld auf so große Resonanz stößt. Das Besondere daran: Bevor im Herbst die Sichtungen für die Jugend-Nationalmannschaft beginnen, zeigen sich die Spieler der Jahrgänge 1991 und 1992 erstmals gemeinsam der Öffentlichkeit.

Ausgeschrieben ist die zweitägige Veranstaltung für Landesauswahlmannschaften und Top-Vereinsteams aus ganz Europa. Dank der guten Kontakte zu vielen Teams im In- und Ausland war es kein Problem, ein hochkarätiges Teilnehmerfeld zusammenzustellen. „Die Auswahlmannschaften nutzen das Turnier sehr gern“, sagt Hannes Bosch, der sich im Zuge seines freiwilligen sozialen Jahrs (FSJ) beim VfB Friedrichshafen um die Organisation im Vorfeld kümmert. „Es ist für die Teams eine willkommene Vorbereitung auf den Bundespokal“.

Gemeldet haben die Landesauswahlen aus Nordbaden, Südbaden, Württemberg, Berlin, Nordrhein-Westfalen, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg, Hessen, Sachsen und Brandenburg. Komplettiert wird das Zwölfer-Feld von Esseti Carilo Loreto, dem italienischen Ex-Club von Stefan Hübner und Christian Pampel sowie der C-Jugend des VfB Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - Volleyball Magazin

 Dienstag, 30. Mai 2006

   www.volleyball.de 

Schladerns Protest abgewiesen

Der Protest des TuS Schladern gegen die Neuansetzung des Zweitligaspiels gegen SV Warnemünde (siehe auch Bericht in der Juni-Ausgabe des volleyball-magazins) ist vom Verbandsgericht des DVV abgewiesen worden. Damit startet in der kommenden Saison der Berliner TSC in der 2. Liga Nord, der TuS Schladern in der Regionalliga West.

Beim Dorfverein macht sich jetzt ein „Jetzt-erst-Recht“-Gefühl breit. „Wir konnten die Mannschaft zusammenhalten und wollen schnellstmöglich wieder aufsteigen“, meint TuS-Sprecher Roland Mickus. Abgewiesen wurde auch der Protest der VSG Ammerland, die damit in der nächsten Saison in der Regionalliga Nordwest antritt.

Jörg Brügge

 

 

Deutschland - Die Welt

 Dienstag, 30. Mai 2006

   www.welt.de 

Volleyball-Coach Guidetti streitet mit der Liga

Berlin - Wenn Giovanni Guidetti von den deutschen Volleyballspielerinnen spricht, gerät er schnell ins Schwärmen. "Ich liebe die Atmosphäre", sagt er. "Jedes Training ist ein guter Wettkampf, die Spielerinnen kämpfen um ihren Platz und sterben für jeden Ball."

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 30. Mai 2006

   www.volleyballer.de 

Inga Vollbrecht blockt für die Roten Raben

Die Roten Raben sind auf dem Spielermarkt aktiv geworden: In der Saison 2006/2007 wird Inga Vollbrecht, die in der vergangenen Saison beim Köpenicker SC gespielt hatte, als Mittelblockerin die Roten Raben verstärken. Die 19-jährige, die gerade ihr Abitur „gebaut“ hat, freut sich bereits auf ihr Engagement in Niederbayern: „Ich werde alles daran setzen, mich in die Stammsechs zu spielen“.

Raben-Trainer Michi Merten ist sich sicher, dass Inga Vollbrecht sehr gut in das Raben-Konzept passen wird: „Sie ist eine junge, talentierte deutsche Spielerin mit guter Perspektive“, beschreibt er die sympathische Berlinerin.

Eine Erfahrung aus der vergangenen Spielzeit war, dass der Kader der Roten Raben relativ klein war. Alle Spielerinnen mussten immer hundertprozentig ihre Leistung abrufen, damit die Roten Raben erfolgreich sein konnten. Da blieb bei Verletzungen oder Formschwankungen nur wenig Spielraum für den Raben-Trainer. Da die Vilsbiburger in der kommenden Saison auch auf der internationalen Volleyball-Bühne aktiv sein werden, war es unumgänglich, dass der Spielerkader sinnvoll ergänzt wird.

Bereits in der vergangenen Spielzeit hatte Michi Merten die Berlinerin Inga Vollbrecht beobachtet und ihr bescheinigt, dass sie gut in das Team der Roten Raben passen könnte. Die 1,87 Meter große Mittelblockerin habe beim Köpenicker SC viel Spielpraxis bekommen und verfüge über ein ansprechendes Spielniveau. Der neue Raben-Trainer schränkt aber auch ein, dass die Verpflichtung der 19-jährigen Abiturientin eine Investition in die Zukunft war. „Wir dürfen noch keine Wunderdinge von ihr erwarten“, sagt er. Dank ihrer guten Sprungfähigkeit habe sie aber Entwicklungspotenzial.

Inga Vollbrecht, die bisher nur bei Berliner Vereinen gespielt hat, möchte jetzt bei den Roten Raben neue Erfahrungen sammeln. Allerdings ist sie auch so ehrgeizig, dass sie ihre Ziel folgendermaßen formuliert: „Ich möchte mit den Roten Raben genauso erfolgreich sein, wie in der vergangenen Saison oder sogar noch besser“. Persönlich werde sie alles daran setzen, sich in die Stammsechs zu spielen und so viele Einsätze wie möglich zu bekommen.

Die Berlinerin hatte auch Angebote von anderen Teams, sah bei den Roten Raben aber für sich die besten Entwicklungsmöglichkeiten. „Ich habe über die Roten Raben nur Gutes gehört“, erzählt sie und auch die ersten Eindrücke von der niederbayerischen Volleyballstadt mit ihrem Umfeld waren sehr positiv.

Beim SC Eintracht Innova Berlin hat Inga Vollbrecht ist ersten volleyballerischen Schritte unternommen und ist dann zu VC Olympia Berlin gekommen. Während dieser Zeit war sie auch bei den Jugendvereinen Marzahner VC und später Rotation Prenzlauer Berg aktiv. Als der Köpenicker SC in der vergangenen Saison den Aufstieg in die erste Bundesliga schaffte, verpflichtete er unter anderem Inga Vollbrecht, um den Klassenerhalt zu schaffen.

Die Köpenicker haben ihr Ziel erreicht, Inga Vollbrecht, die auch bereits 16 Mal in der Nationalmannschaft der Juniorinnen aktiv war, hat sich dagegen bei den Roten Raben neue Ziele gesetzt.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Dienstag, 30. Mai 2006

   www.beach-volleyball.de 

Beach: Den Landesverband ins Rampenlicht holen

Jetzt seid ihr gefordert. Damit zukünftig mehr Berichte und Ergebnisse von den Beach-Volleyball-Turnieren auf Landesebene auf www.beach-volleyball.de erscheinen, benötigen wir eure Mithilfe. Berichtet von den Geschehnissen aus eurem Landesverband und zeigt, dass in den Landesverbänden etwas bewegt wird.

Wie das funktionieren soll ? Ganz einfach:

Schickt uns euren Text vom jeweiligen Landesturnier einfach per Email an info@beach-volleyball.de. Der Text sollte die Länge von einer halben DIN A 4 Seite (bei Microsoft Word) nicht überschreiten. Ideal wäre es, wenn der Mail noch Links zu den aktuellen Ergebnissen bzw. Ranglisten angefügt wären.

Dazu kommt: Wenn ihr auf unserer Seite Links zu eurem Landesverband findet, die evtl. nicht mehr existieren oder uns aktuellere Links mitteilen wollt, dann schreibt uns ebenfalls eine Email. Wir werden dann umgehend eine Aktualisierung der Daten vornehmen bzw. neue Daten eintragen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 30. Mai 2006

   www.abendblatt.de 

Rückkehr zum Rathausmarkt

German Masters in Hamburg. Europas Top-Frauen und -Männer spielen um 100 000 Euro. Stephi Pohl/Okka Rau sind an eins gesetzt.

Hamburg - Die Entscheidung fiel ihnen nicht schwer. "Für uns stand immer fest, daß wir in Hamburg spielen werden. Die Stadt, ihre Atmosphäre und die Leute hier gefallen uns." Stephanie Pohl (28) und Okka Rau (29), Deutschlands beste Beachvolleyballerinnen, schlagen von Donnerstag an (bis Sonnabend) vor dem Rathaus zu den German Masters auf. Die beiden HSV-Frauen, Europameisterinnen 2003, Olympiafünfte 2004 in Athen und EM-Dritte des Vorjahres, sind an eins gesetzt.

Hamburg, das zweite von sechs Turnieren der Nestea European Championship Tour, ist mit 100 000 Euro dotiert. Den Abschluß der Serie bildet Ende August die EM in Den Haag. Zwei Jahre später soll sie auf dem Rathausmarkt ausgetragen werden. Das sieht der Vierjahresvertrag der Schweizer Agentur GSM vor.

Daß Pohl/Rau in Hamburg antreten, war keine Selbstverständlichkeit - "aber eine Herzensangelegenheit". Sogar ihr ortsansässiger Hauptsponsor Beiersdorf (Nivea) hatte ihnen die Entscheidung freigestellt. Nach einem mäßigen Start in die Weltserie, 17. in Modena (Italien), 13. in Shanghai, hätten sie in dieser Woche in Athen versuchen müssen, ihren Fall in der - für die Olympia-Qualifikation wichtigen - Weltrangliste zu stoppen. Als derzeit 18. droht ihnen der Verlust des direkten Eintritts in die Hauptfelder. "Wir haben von uns in diesem Jahr mehr erwartet, als wir bisher gezeigt haben", sagen beide.

Obwohl Pohl (Jura) und Rau (Englisch und Sport) im Winter in Kiel vor allem ihr Studium vorangetrieben hatten und erst Ende Februar mit Plänen ihres Hamburger Coachs Bernd Schlesinger zum Strandtraining nach Brasilien starteten, glauben sie sich gut auf die Saison vorbereitet zu haben. "Wir fühlen uns hervorragend, die Athletik stimmt, uns fehlt momentan nur etwas Matchpraxis", sagt Stephi Pohl. Pech in der Auslosung kam hinzu. Starke US- und chinesische Duos versperrten ihnen frühzeitig den Weg in höhere (Preisgeld-)Ränge.

Von ihren Zielen in dieser Saison rücken sie jedoch nicht ab. Pohl/Rau wollen jeweils zum zweiten Mal Europa- und deutscher Meister werden. Danach soll es keine (Studien-)Kompromisse mehr geben. "Im Herbst beginnt für uns das Projekt Peking 2008", sagt Stephi Pohl. Hätte Hamburg den Olympiazuschlag für 2012 erhalten, hätten beide sogar bis zu diesem Datum weitermachen wollen: "Olympia in Hamburg wäre ein Traum für uns gewesen."

German Masters: Qualifikation, ab morgen, 9 Uhr, Stadtpark (neben der Jahnkampfbahn). Hauptfelder (je 16 Frauen- und Männerteams): ab Donnerstag auf dem Rathausmarkt; Endspiele am Sonnabend, Eintritt frei.

Rainer Grünberg

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Dienstag, 30. Mai 2006

   www.dnn-online.de 

Beier/Matthes Zweiter in Haltern

Dresden. Das DSC-Duo Heike Beier/Anne Matthes hat beim Premium Beach-Cup von Haltern Platz zwei belegt.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel