News

 Mittwoch, 07. Juni 2006 

Tus Berne Sechster bei Senioren-DM in Oldenburg
Steffens/Dehnert siegen in Niendorf
Tanja Hart: Beruf hat künftig Priorität
Spannender Saison-Auftakt in Wandsbek
TVR-Spieler Pompe im Sand weiter erfolgreich
Montreux: Auftaktniederlage gegen Kuba
Tschechien und Bulgarien für Frauen-EM qualifiziert
Güsten wird zum Mekka der Volleyballjugend!
Senioren-DM: Nationalspieler einfach zu stark
Pritschen, baggern, grillen, feiern - und aufräumen!
Enttäuschung bei Elmshorns "Oldies"
Jork baggert im Sand
Harts Wechsel ist perfekt

Juni 2006

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Deutschland - tus Berne-News

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   

Tus Berne Sechster bei Senioren-DM in Oldenburg

Bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Oldenburg spielte der Hamburger Vertreter tus Berne ein gutes Turnier und belegte letztlich den sechsten Platz. Deutscher Meister bei den Senioren I wurde der SV Reudnitz vor dem Dürener TV. Hier ein Bericht von Carsten Potrawke vom tus Berne.

Ein tolles Turnier ist zu Ende. Am Ende haben wir einen tollen 6. Platz erreicht. Wir, das sind der tus Berne, verteten durch Max = Dietmar Frahm, Martin = Martin Kracke, Caidy = Carsten Potrawke, Gerry = Gerald Rietz, Hardy = Hardy Grimm, Rübe = Rüdiger Braun, Cordi = Cord - Peter Lattmann, Robert = Robert Lackner, Henning = Henning Wulf und Kai = Kai Lühr. Wie wir das geschafft haben? Hier geht’s los:

1. Tag
In unserer Gruppe waren Orplid Frankfurt und der Vizemeister von 2005, der Dürener TV. Keine schlechte Gruppe, dafür dass wir das erste Mal dabei sind. Zwar dachten wir uns, dass Orplid Frankfurt der vermeidlich leichte Gegner ist, aber dem war nicht so. Wir erwischten keinen guten Start erwischt und verloren das Spiel mit 1:2. Wir waren enttäuscht, weil wir das bessere Team waren, aber unsere Chancen nicht genutzt haben. Naja, dann war da ja noch Düren...

Als ich (Caidy) das Dürener Team sah, dachte ich nur: "Das wird wohl schnell gehen ..." Aber, da wir nichts zu verlieren hatten, legten wir plötzlich los wie die Feuerwehr. Unbeeindruckt der Tatsache, dass uns der Deutsche Vizemeister gegenüber stand, hatten wir schnell einen Vorsprung herausgearbeitet und gaben den auch nicht mehr ab. 25:17, der erste Satz war unser! Sollten wir das Unmögliche möglich machen? Der zweite Satz, Düren hatte nun ein anderes Team auf den Feld, ihr stärkstes! Es ging hin und her, kleiner Vorsprung hier und kleiner Vorsprung da. Aber keiner konnte entscheidend davon ziehen.

Beim Stande von 17:17 hatten wir unsere beste Phase. Mit einer tollen Block- und Abwehrarbeit machten wir drei Punkte hintereinander. 20:17, danach ein Break für Düren und noch mal zwei Breaks für uns. 22:18. Wir gaben uns tatsächlich keine Blöße mehr und gewannen auch den zweiten Satz gegen den haushohen Favoriten Dürener TV. Als dann noch Düren gegen Frankfurt mit 2:0 gewann, waren wir sogar Gruppenerster. Wer hätte das gedacht ...

Dann ging es weiter in die zweite Runde. Der Gegner TSV Friedburg.... schade, schade!! Also ich habe mich sehr geärgert. Denn Friedburg war „eigentlich“ der leichteste Gegner. Aber es sollte nicht sein. Der erste Satz ging verloren. Danach stellten wir unser Team um und konnten den zweiten Satz klar gewinnen. Im dritten ging es hin und her, bis wir bei 11:11 dann zwei leichte Fehler machten und Satz und Partie weg waren. Naja, so ist Volleyball.... Aber 5. können wir noch werden!

2. Tag
Nachdem die Party überstanden, der Kopf wieder klar und wir alle wieder in der Halle waren, ging es im ersten Platzierungsspiel gegen den TSV Starnberg. Wir waren gut drauf und haben wohl soweit alles richtig gemacht, denn wir gewannen das Spiel mit 2:1 und durften somit um den 5. Platz spielen. Im Spiel um Platz 5 war unser Gegner der TSV Schmieden mit ... Jörg Ahmann! "Unser Mann bei Olympia 2000".

Der Jörg war an diesem Tag, insbesondere was seine Aufschläge angeht, zu gut für uns. Ein Aufschlag nach dem anderen schlug bei uns im Feld ein. Wir waren zu diesem Zeitpunkt allerdings auch stehend KO und irgendwie froh, als es vorbei war.
Wir sind alle mit dem 6. Platz zufrieden und würden uns freuen, nächstes Jahr wieder dabei zu sein. Ein herzlichen Dank an den Oldenburger TB für das tolle Turnier.

 

 

Hamburg - Smash-News

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   

Steffens/Dehnert siegen in Niendorf

Beim Männer-B-Turnier des Niendorfer TSV siegten am Samstag Matthias Steffens und Alexander Dehnert vom 1. VC Norderstedt im Finale gegen Andreas Gehrke und Julius Milo von der VG Elmshorn. Platz drei belegten Nicolas Fahl und Sven Wischöfer (ScaLa, OSV)vor Hauke Fröhling und Moritz Hackmann vom VfL Geesthacht.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   

Tanja Hart: Beruf hat künftig Priorität

Zuspielerin Tanja Hart verlässt den USC Münster. Die 32-Jährige beginnt ein Referendariat und wechselt wahrscheinlich zum Ligakonkurrenten 1. VC Wiesbaden, wo sie Beruf, Sport und die Nähe zur Heimat besser verbinden kann

Jetzt steht es fest: Nach zwei Spielzeiten verabschiedet sich Tanja Hart vom USC Münster. Die 32-Jährige möchte zukünftig ihrem Lehrerberuf Priorität einräumen, beginnt ein Referendariat und wechselt wahrscheinlich zum 1. VC Wiesbaden. “In Wiesbaden”, so Tanja Hart, “muss ich mit dem Volleyball nicht gleich von hundert auf null zurück gehen”.

Beim USC hat man volles Verständnis für die Entscheidung der Nationalspielerin, die nie ein Geheimis daraus machte, dass sie ihre Zukunft in Karbach oder wenigstens in der Nähe ihres Heimatortes sieht. “Wir bedauern sehr, dass sie geht”, sagt Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC. “Sie hat mit uns alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Dass ihr Fokus jetzt auf dem Leben nach dem Volleyballsport liegt, muss man verstehen, sogar unterstützen.” Zudem, so Schulz weiter, ließen sich in Münster Referendariat und Hochleistungssport mit einem Trainingsaufwand von 25 Stunden kaum miteinander vereinbaren.

Tanja Hart verlässt Münster mit mindestens einer Träne im Auge. Schließlich half ihr der USC nicht nur dabei, ihr Examen zu wiederholen und damit ihr Lehramtsstudium zu beenden. Mit dem Gewinn von Meisterschaft und Pokal 2005 war sie hier auch sportlich sehr erfolgreich. “Münster war eine neue Erfahrung für mich. Ich habe einiges gelernt und es hat Spaß gemacht”, sagt sie. “Ich bin froh, dass ich dieses professionelle Umfeld und die Zuschauer in Münster erleben durfte. Volleyballmäßig gibt es in Deutschland nichts Besseres.”

Trotzdem mit Tanja Hart die Nummer eins im Zuspiel den Klub verlässt, sehen die USC-Verantwortlichen der neuen Situation gelassen entgegen. Schließlich steht mit Doreen Engel eine Regisseurin parat, die schon bewies, dass sie das Zeug dazu hat, um in der 1. Liga die Bälle zu verteilen. “Wir bleiben ganz ruhig”, sagt Trainer Axel Büring. “Mit Doreen haben wir ja eine gute Zuspielerin.”

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   

Spannender Saison-Auftakt in Wandsbek

Die Freude über den gelungenen Aufstieg in die 1. Bundesliga geht im Umfeld von WiWa Hamburg nahtlos in die Vorfreude auf die ersten Spiele über. Bis zum ersten Heimspiel sind es noch knapp dreieinhalb Monate, doch die Euphorie ist rund um den Wandsbeker Bundesligisten allerorten spürbar: Die Mitglieder des Förderkreises der WiWa Hamburg, die Abgeordneten des Deutschen Bundestags Krista Sager und Jürgen Klimke, drücken Trainerin Marina Cukseeva und ihrem Team die Daumen.

Der gerade veröffentlichte, offizielle Spielplan der Deutschen Volleyball Liga sieht als erstes Heimspiel am Sonntag, den 24.9. um 16.00 Uhr, ein Kräftemessen mit den amtierenden Deutschen Meisterinnen und Pokalsiegerinnen vom Schweriner SC vor – lukrativer geht es nicht. „Das ist toll, dass wir unserem Publikum in Wandsbek die besten Volleyball-Teams des Landes live präsentieren können“, freut sich Sportdirektor Carsten Schmidt. Sportlich ist der Spielplan zwar ein harter Brocken, aber aus Sicht der Fans genial. Vor dem Heimspiel-Auftakt steht ein Auswärtsspiel in Berlin-Spandau an, gegen die Mit-Aufsteigerinnen. Im Anschluss reisen die Hamburgerinnen ins Münchner Umland zu den Roten Raben nach Vilsbiburg und empfangen am Tag der Deutschen Einheit die Sportlerinnen aus Hamburgs Partnerstadt Dresden zum Elb-Duell.

Während in den vergangenen Zweitligajahren oft noch viel Platz in der 1.800 Personen fassenden Sporthalle Wandsbek war, werden die Zuschauerinnen und Zuschauer bei den Spielen in der 1. Bundesliga enger zusammenrücken müssen. Vor allem zu Saisonbeginn, wenn die Neugier groß ist und die Gegnerinnen attraktiv sind, wird die Kapazitätsgrenze schnell erreicht sein. Wer sicher sein will,  Einlass zu erhalten,  sichert sich eine Dauerkarte: Für nur 70 Euro (35 Euro ermässigt) können alle 17 Heimspiele der kommenden Bundesliga-Saison inklusive Play-Offs besucht werden. Der Clou ist der reservierte Sitzplatz nach Wahl und die regelmäßige Zusendung von News per E-Mail. Dauerkarten gelten auch für alle Heimspiele im DVV-Pokal. Dauerkarten können ab sofort elektronisch unter karten@wiwa-hamburg.de oder telefonisch unter 685482 bestellt werden.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   

TVR-Spieler Pompe im Sand weiter erfolgreich

Matthias Pompe konnte auch in den vergangenen Wochen wieder einige Erfolge für sich verbuchen. Neben den Turnieren der nationalen Serie hat er sich mittlerweile auch auf internationalem Parket bewährt. Beim ersten CEV-Turnier des Jahres vom 17.5. – 21.5. in Alanya/Türkei scheiterte er noch äußerst knapp in der letzten Qualifikationsrunde und wurde daher 17.

Vergangenes Wochenende in Hamburg schaffte er den Sprung ins Hauptfeld und konnte dort mit Hoidalen/Overgaard aus Norwegen ein sehr erfahrenes und in der Weltserie aktives Duo schlagen. Der somit erspielte 9. Platz ist sehr hoch einzuschätzen.

Diese Woche ist Pompe beim Lehrgang der U23-Nationalteams bei Bundestrainer Jörg Ahmann in Warendorf, bevor er am Sonntag nach Espinho startet. Dort findet vom 15. – 18. Juni das FIVB-Turnier in Portugal statt. Der Weltverband FIVB richtet die größte, finanzstärkste und bedeutendste Beachvolleyball-Turnierserie aus. Für die europäischen Teams folgen von der Wertigkeit her die Turniere des europäischen Dachverbandes CEV. Die deutsche Cup-Serie, bei der Pompe diese Saison bereits zwei fünfte Plätze belegte, ist der Hauptqualifizierungswettbewerb für die Deutschen Meisterschaften. Unter den Cups reihen sich die Landesverbandsturniere ein, deren höchste Kategorie „A-Top“ ist.

Mit dem aktuellen Ranglistenplatz in den Top 20 als Einzelspieler und Platz

11 mit Partner Ray Wenning ist er seinem ersten Ziel, der Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft schon recht nahe. Auch die Teilnahme bei der U23 EM sollte in seiner momentan bestechend guten Form sehr wahrscheinlich sein.

Letztlich wird dies natürlich vom Bundestrainer Ahmann entschieden.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   

Montreux: Auftaktniederlage gegen Kuba

Premiere für Heike Beier

Die deutschen Volleyballerinnen haben ihr Auftaktspiel beim hochkarätig besetzten internationalen Turnier in Montreux (Schweiz) verloren. Gegen Kuba zogen sie mit 1:3 (25:13, 27:29, 19:25, 21:25) den Kürzeren. Dabei feierte Heike Beier ihre Nationalmannschaftspremiere. Im dritten Satz durfte sie für Angelina Grün zum ersten Mal auf das Spielfeld.

Gegen Kuba verkaufte die Mannschaft um Kapitän Angelina Grün, bei der für Tanja Hart, Tina Benecke, Birgit Thumm und Sylvia Roll Mareen Apitz, Heike Beier, Tina Gollan und Kathy Radzuweit in den Kader gerückt waren, ihre Haut teuer und spielte während der ersten beiden Abschnitte sehr gut. „Wir mussten uns heute erstmal finden“, sagte Angelina Grün. „Ich finde, im ersten und zweiten Satz sah das schon ganz gut aus.“

Vor allem im ersten Durchgang zeigten sich die Kubanerinnen sichtlich beeindruckt. Die Deutschen, bei denen Kathleen Weiß im Zuspiel, Angelina Grün auf der Diagonalen, Margarethe Kozuch und Conny Dumler im Außenangriff, Christiane Fürst und Corinna Ssuschke in der Mitte sowie Kerstin Tzscherlich auf der Liberoposition begannen, agierten in allen Elementen überlegen und gewannen haushoch. Im zweiten Satz aber lieferten sich beide Teams einen spannenden Schlagabtausch, in dem das DVV-Team einen Satzball nicht nutzen konnte und Kuba letztlich die Nase vorn hatte.

„Zwei Sätze lang haben wir sehr gut gespielt“, sagte Bundestrainer Giovanni Guidetti. „Im zweiten Satz haben wir eine große Möglichkeit vergeben. Den hätten wir gewinnen müssen.“ Und Angelina Grün ergänzte: „In den entscheidenden Momenten haben wir den Kopf verloren.“

Während auf deutscher Seite danach Unsicherheit aufkam, wurden die Kubanerinnen immer stärker. Vor allem im Außenangriff zeigten sie ihren Kontrahentinnen jetzt die Grenzen auf und sicherten sich auch die beiden folgenden Sätze. Angelina Grün erklärte das so: „Im dritten Satz sind wir eingebrochen. Das hat uns dann das Vertrauen geraubt.“

Schon im nächsten Spiel wartet wieder ein dicker Brocken auf die deutsche Auswahl: Am Donnerstag (7. Juni, 18.30 Uhr) trifft sie auf Olympiasieger China.

 

 

International - DVV-News

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   

Tschechien und Bulgarien für Frauen-EM qualifiziert

Ebenso die Türkei bei den Männern

Nachdem sich die DVV-Frauen in sechs Spielen ohne Satzverlust gegen Frankreich, Georgien und Lettland souverän für die EM-Endrunde 2007 in Belgien & Luxemburg qualifiziert haben, stehen auch die zwei nächsten Frauen-Teams fest: Die Tschechische Republik setzte sich gegen die Ukraine, Ungarn und Österreich ebenfalls ohne Satzverlust durch, Bulgarien gab gegen die Slowakei, Israel und Portugal drei Sätze aber kein Spiel ab und ist auch dabei. Auf bestem Weg, sich für die Endrunde zu qualifizieren, sind Spanien, Serbien & Montenegro und Belarus, die nach Hälfte der Spiele ihre Vorrundengruppen anführen.

Die erste Play-off Begegnung der Gruppenzweiten steht auch fest: Die Ukraine trifft auf die Slowakei.

Bei den Männern hat sich die Türkei als erste Mannschaft für die EM 2007 in Russland qualifiziert: Die Türken setzten sich etwas überraschend gegen Finnland, die Ukraine und Norwegen durch. Vor allem konnte nicht damit gerechnet werden, dass sich die Türken in Finnland mit 3:0 gegen die Gastgeber durchsetzen konnten.

Auf besten Weg zur EM-Endrunde sind die Teams von Kroatien und den Niederlanden, die nach der Hälfte der Partien ihre Gruppen anführen. Spannung herrscht in Gruppe A, wo mit Belgien, Belarus und Portugal drei Teams punktgleich an der Spitze liegen.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   

Güsten wird zum Mekka der Volleyballjugend!

Deutschland im Jahr 2006. König Fußball hat alles und jeden fest im Griff. Alles und Jeden? Nicht ganz. Eine kleine Stadt im Herzen Sachsen Anhalts wehrt sich und das ausgerechnet am Eröffnungswochenende der Fußballweltmeisterschaft. Zwar sind die „Aufständischen“ keine Gallier wie in den berühmten Asterixcomics sondern Volleyballer , das alljährliche Stelldichein sämtlicher junger Aktiver erfreut sich allerdings auch im WM Jahr größten Zuspruchs.

1200 Aktive, 300 Betreuer, 53 Vereine und 55 Spielfelder. Das sind die beeindruckenden Fakten für das 14. Landesspielfest für Kinder und Jugendliche des Landes Sachsen Anhalt.

Schauplatz dieses Jugendvolleyballturniers ist am kommenden Wochenende der Kiesschacht in Güsten. Drei Fußballfelder werden seit Anfang der Woche für das größte Jugendsportevent Sachsen Anhalts in diesem Sommer präpariert. Verantwortlich für die Organisation sind der veranstaltende VC 97 Staßfurt in Zusammenarbeit mit dem Güstener Freizeitverein Eintracht 91 und der Volleyballverband Sachsen Anhalt. Mit im Boot der Veranstalter sitzen die Kreissportbünde Aschersleben – Staßfurt und Bernburg sowie die Kreissparkassen beider Landkreise. Die Komplettverpflegung der etwa 1500 Teilnehmer hat die Firma RiRo aus Staßfurt übernommen, übernachtet wird in mitgebrachten Zelten. Neben der Lieblingsbeschäftigung aller Aktiver kommt natürlich auch der Spaß jenseits des Netzes nicht zu kurz, wie Marketing Chef Uwe Opitz berichtet. „Es wird Freitag und Samstag abends jeweils ein Sportlerdisco veranstaltet, außerdem wird es an beiden Abenden ein von der Feuerwehr überwachtes Lagerfeuer geben.“ Außerdem freut man sich schon jetzt auf die Siegerehrungen am Sonntag. „Wir haben 300 Edelstahlmedaillen in Olympiagröße anfertigen lassen", erklärt VC 97 Geschäftsführer Torsten Multischewski. „Die Sieger erhalten dazu noch Präsente und jeder Teilnehmer bekommt eine Urkunde mit nach Hause.“

Die Großveranstaltung wird am Samstag um 9.00 Uhr feierlich eröffnet, die Finalspiele beginnen am Sonntag um 08.30 Uhr. Für interessierte Zuschauer ist der Eintritt zum 14. Landesspielfest im Übrigen frei und auf den internationalen Fußball muss auch niemand verzichten, für die Übertragung der Spiele ist selbstverständlich gesorgt.

 

 

Deutschland - Nordwest Zeitung

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   www.nwz-online.de 

Senioren-DM: Nationalspieler einfach zu stark

Oldenburger mit MTV Hildesheim Siebter bei Seniorenmeisterschaft

Das Hildesheimer Team mit Lars Drantmann und Oliver Schaare verpasste das Halbfinale. Die Organisatoren ernteten viel Lob.

 

 

Deutschland - Delmenhorster Kreisblatt

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   www.dk-online.de 

Pritschen, baggern, grillen, feiern - und aufräumen!

Pfingst-Volleyball-Turnier der VG Del-Berg-Um geht in die 29. Runde

Ehrenamtliche Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Hallensieger wurden mit Sambuca und Kaffee- bohnen belohnt.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

Enttäuschung bei Elmshorns "Oldies"

Bei der Senioren-III-DM gab es für die VGE nichts zu gewinnen

ELMSHORN - Dabeisein ist alles" - an diesem olympischen Motto mußten sich - zwangsläufig - die Senioren-Volleyballer der VG Elmshorn bei den deutschen Meisterschaften der Altersklasse III in Oldenburg (Niedersachsen) orientieren: In vier Turnierspielen setzte es ebensoviele Niederlagen - zwölfter und letzter Platz für die VGE-Oldies.

Gegen den späteren Titelträger VSC Nordhorn konnten die Elmshorner in der Vorrundenspiel zwar phasenenweise mithalten, hatten jedoch keine reelle Gewinnchancen. Ganz anderes im zweiten Gruppenspiel: Gegen Braunschweig wurden nicht konsequent genug gespielt, die Dreisatzniederlage (24:26, 25:19, 12:15) erschien vermeidbar.

Ebenfalls ohne Fortune agierten die Elmshorner in den Spielen um die Ränge um die Plätze neun bis zwölf. Der Ärger über die vorangegangenen Partien wirkte noch nach, und so blieben die VGE-"Oldies" unter ihren Möglichkeiten, so daß auch die Begegnungen gegen Helios Berlin und Göttelborn verloren gingen,

Gleichwohl hielt die Enttäuschung über das sportliche Abschneiden nicht lange vor, überwogen doch die positiven Eindrücke, wie etwa dre Besuch des Volleyball-Länderspieles Deutschland gegen Lettland (3:2), ein Stadtbummel durch Oldenburg, das gesellige Beisammensein aller Teilnehmer bei der Oldie-Fete und sogar das Zuschauen bei den hochklassigen Endspiele in den verschiedenen Altersklassen. " Die Teilnahme an einer solchen Meisterschaft bleibt ein Saison-Höhepunkt für den ambitionierten Volleyballer", sagt VGE-Spieler Rüdiger Proske, der sich wie seine Mitspieler schon auf die nächste Saison freut. "Für die Teilnahme an so einem tollen Turnier lohnt es sich, auch im nächsten Jahr wieder alle Kräfte zu mobilisieren."

fwi

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   www.abendblatt.de 

Jork baggert im Sand

Turnier im Alten Land. Decken müssen die Sportler zwischen den Partien wärmen. Die Sieger nehmen Punkte für die deutsche Rangliste mit.

Jork - Zum Schluß blieb eine undankbare Aufgabe: Zwei Stunden lang mußte Rolf Schmitt den Grill putzen. Zeit genug für den Organisator des Beachvolleyball-Turniers des TuS Jork, über die siebte Auflage seiner Veranstaltung und ihre Zukunft nachzudenken. "Es hat sich gelohnt, der Sport war gut", so das Fazit des früheren deutschen Spitzen-Trainers im Beachvolleyball.

Was bei der familiären Atmosphäre der zwei Turniertage auf den vier Feldern hinter der Sporthalle am Jorker Schulzentrum nicht sofort ins Auge fiel. "Hier sind einige dabei, die im nächsten Jahr schon bei den deutschen Topturnieren im Hauptfeld sein werden", sagte Schmitt. Turniere wie das in Jork sind wichtige Durchgangsstationen auf dem Weg nach oben.

Immerhin gab es für die Sieger Punkte für die deutsche Rangliste, die Einstiegswährung für den großen Sport. Die Anzahl der errungenen Punkte entscheidet, ob die Spieler überhaupt zur Qualifikation bei den nationalen Cup-Turnieren zugelassen werden.

Bei den Männern setzten sich in Jork Mewes Goertz und Andre Hieronymus (Berlin/Königswusterhausen) mit 2:0 über die topgesetzten Hendrik Mattießen und Carlo Wiese (Adler Kiel) durch. Bei den Frauen gewannen Andrea Kühn und Juliane Plepp (Berlin/Cottbus) gegen Stefanie Kelm/Eve Schmidt-Ott (beide Berlin). Für die Lokalmatadoren, in der Halle fünft- oder sechstklassig, blieb da nur die Ehre des Dabeiseins. Die Jorkerinnen Ulla Barnick und Katrin Lockemann wurden 17., ebenso wie Rüdiger Roy/Robert Merkens. Die früheren Jorker Oberligaspieler scheiterten am Sieger-Paar Goertz/Hieronimus sowie den Dritten Benjamin Büttelmann/Andre Schneider (Hambergen/Bremen). "Sonst wäre für beide vielleicht etwas mehr möglich gewesen", so Rolf Schmitt. Bemerkenswert: Die Buxtehuder Rene Gensler und Kay Militzer kamen auf Rang 13.

"Die Motivation für das nächste Jahr ist da", sagte Organisator Schmitt. Allerdings will er vorher noch einmal mit den Verantwortlichen des Niedersächsischen Volleyball-Verbandes (NVV) reden. "Ich brauche eine Bestandsgarantie vom NVV." Noch einmal könne er nicht zeitgleich in Konkurrenz mit einem vom Leistungsstand ähnlichen Turnier in Norderney gehen. "Das würde über unsere Kräfte gehen", so Schmitt.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 07. Juni 2006

   www.westline.de 

Harts Wechsel ist perfekt

Münster. Der Lauf der Dinge überrascht nicht, seit gestern ist offiziell, was sich seit vielen Wochen anbahnte: Tanja Hart verlässt den USC Münster und spielt in der kommenden Saison für den aufstrebenden Liga-Konkurrenten 1. VC Wiesbaden.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel