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Deutschland - SV Lohhof-News |
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Montag, 12. Juni 2006 |
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Erfolgreicher
Auftakt am „Lohhof Beach“!
Am vergangenen
Wochenende wurde der „Lohhof Beach“ durch den Bürgermeister der Stadt
Unterschleißheim Herrn Rolf Zeitler und der Präsidentin des SV Lohhof Frau
Brigitte Weinzierl im Beisein vieler Stadträte, ca. 160 Beachvolleyballspielern
und einer Fussball-Jugendmannschaft offiziell eröffnet. Herr Zeitler führte um
10.15 Uhr gekonnt den ersten Aufschlag aus, im Anschluss wurden die sechs neuen
Beachvolleyballfelder (von denen zwei zu einem Beachsoccerfeld umgebaut werden können)
sowie die bereits vorhandenen zwei Felder im schönen Valentinspark von Spielern
aus ganz Bayern bespielt:
Beim B+-Turnier zeigten
sich die zahlreichen Lohhofer Spieler als faire Gastgeber und überließen bei
den Herren Tobias Britsch und Maxi Hauser aus Günding den Turniersieg, bei den
Damen triumphierten Eva Schilf und Gitta Sieber (Sonthofen/Augsburg).
Die Platzierungen des
B+-Turniers sind unter folgenden Links nachzulesen:
Damen:
http://bvv.volley.de/n/index.php?id=93&typ=turer&realid=1054
Herren: http://bvv.volley.de/n/index.php?id=93&typ=turer&realid=1053
Das C-Turnier des
Bezirkes Oberbayern gewannen bei den Damen mit nur einem Satzverlust im ganzen
Turnier Christine Berndt und Sabine Seif. Bei
den Herren konnten die beiden 16jährigen Jugendspieler des SV Lohhof Maxi
Kettenbach und Leo Meyer mit dem 3.Platz überzeugen, der Turniersieg geht an
die Ranglistenersten aus Oberbayern Moritz Rudolf / Benjamin Schiller (MTV München).
Die Platzierungen des
C-Turniers sind unter folgenden Links zu finden:
Damen:
http://bvv.volley.de/n/index.php?id=93&typ=turer&realid=1130
Herren: http://bvv.volley.de/n/index.php?id=93&typ=turer&realid=1131
Das am Sonntag
ausgetragene Mixed-Turnier mit 24 Teams konnte auf vier Feldern begonnen werden
und wurde nach dem Ende des B+-Turniers zwischenzeitlich auf allen sechs Feldern
gespielt. Somit standen auch relativ früh die Sieger Ines Glas / Martin
Stritzker (Augsburg) fest.
Die Platzierungen des
Mixed-Turniers stehen auf: http://bvv.volley.de/n/index.php?id=93&typ=turer&realid=1135
Am frühen
Samstagnachmittag befanden sich geschätzte 200 Personen auf der Anlage, die von
den ehrenamtlichen Helfern zu Sportlerpreisen bestens kulinarisch versorgt
wurden.
Neben den
Beachvolleyballplätzen wurden auch 2 Fußball-Rasenfelder gebaut, die
Volleyballabteilung des SV Lohhof freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit
der Fußballabteilung.
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Deutschland - Global Sports-News |
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Montag, 12. Juni 2006 |
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Highlights
der Tour jetzt auch auf DSF
Im
Deutschen Sport Fernsehen (DSF) werden ab dem 10. Juni die Höhepunkte der
NESTEA European Championship Tour 2006 präsentiert
Zürich,
9. Juni 2006: Beach Volleyball Freunde aufgepasst: Wer die Turniere der
NESTEA European Championship Tour 2006 nicht live vor Ort verfolgen kann, kann
wenige Tage später Bilder per TV von den kontinentalen Strandartisten
empfangen: Die in Zürich ansässige Agentur Global Sports Marketing (GSM) hat
mit dem Deutschen Sport Fernsehen (DSF) eine Vereinbarung getroffen, nach der
30-minütige Highlightsendungen von fünf der sechs Events (das Turkish Masters
in Alanya ist als Auftaktveranstaltung nicht berücksichtigt) am Samstag nach
dem jeweiligen Turnier gesendet werden.
„Die
Übertragungen im Deutschen Sportfernsehen sind eine sinnvolle Ergänzung der
Sendungen auf öffentlich-rechtlichen und Kabel-/Satellitensendern im In- und
Ausland. So können wir dem europäischen Beach Volleyball in Deutschland wie
auch schon im vergangenen Jahr auf diesem auf Sport spezialisierten Sender ein
zu Hause geben”, sagt Christian Scholbrock“, Managing Director bei GSM.
Zudem sind die Turniere der NESTEA European Championship Tour unter der Adresse
www.betandwin.de als Live Stream im Internet zu verfolgen.
Als
Auftakt gibt es am Samstag, 10. Juni eine Zusammenfassung des German Masters vom
Hamburger Rathausmarkt, der vor allem für die deutschen Fans ein Highlight war.
Denn dort standen mit Okka Rau/Stephanie Pohl und Julius Brink/Christoph
Dieckmann zwei deutsche Teams ganz oben auf dem Siegerpodest.
Die
Sendezeiten im Deutschen Sport Fernsehen
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Samstag, 10. Juni |
10.00 bis 10.30 Uhr: Highlights German Masters in Hamburg |
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Samstag, 24. Juni |
10.00 bis 10.30 Uhr: Highlights Russian Masters in Moskau |
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Samstag, 29. Juli |
9.15 bis 9.45 Uhr: Highlights Spanish Masters in Valencia |
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Samstag, 19. Augus |
10.25 bis 10.55 Uhr: Highlights Swiss Masters in Luzern |
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Samstag, 2. September |
9.00
bis 9.30 Uhr: Highlights NESTEA European Championship Final in Den Haag
(Niederlande) |
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Deutschland - DVV-News |
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Montag, 12. Juni 2006 |
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Montreux:
DVV-Frauen belegen Platz fünf
Sieg gegen
Japan
Wie schon im
vergangenen Jahr haben die DVV-Frauen beim Volley Masters in Montreux (Schweiz)
den fünften Platz belegt. In der abschließenden Partie besiegten sie Japan mit
3:1 (25:23, 23:25, 25:23, 25:20).
Beim Volley Masters in Montreux (Schweiz) konnten die deutschen Volleyballerinnen einen gelungenen Abschluss feiern. Im Spiel um Platz fünf gewannen sie gegen Japan mit 3:1 (25:23, 23:25, 25:23, 25:20) und belegten damit wie bereits im vergangenen Jahr den fünften Rang. „Auch dieses Jahr haben wir uns zum Ende hin gesteigert und waren am Schluss eingespielter“, sagte Kapitän Angelina Grün. „Wir haben ein gutes Zeichen gesetzt. Ich gehe jetzt mit einem guten Gefühl in den Urlaub.“
Gegen die quirligen Japanerinnen begannen die Deutschen – mit Kathleen Weiß, Angelina Grün, Christiane Fürst, Corinna Ssuschke, Conny Dumler, Heike Beier und Kerstin Tzscherlich in der Startaufstellung - stark. Mit 12:8 lagen sie schon vorn ehe die Kontrahentinnen auf 13:12 herankamen. Dann setzte sich wieder das DVV-Team ab, führte 24:21, konnte aber erst den dritten Satzball nutzen. Im zweiten Durchgang lagen Angelina Grün & Co. mit 7:2 und 16:15 vorn, gerieten bei 16:17 das erste Mal in Rückstand und musste in den Satzausgleich einwilligen.
Danach hatten die Deutschen das Spiel wieder besser im Griff. Über 8:7, 16:15 und 21:16 gewannen sie den dritten Abschnitt. Im vierten Satz entwickelte sich einmal mehr eine spannende Partie, in der die deutschen Volleyballerinnen letztlich aber druckvoller und abgeklärter agierten und sich somit über 5:8, 14:16 und 21:17 Satz und Sieg sicherten. „Alles in allem haben wir gut angenommen, so dass unsere Schnellangreifer gut zu Zuge kamen“, sagte Angelina Grün. „Ich denke, wir konnten unsere Größenvorteile heute gut ausnutzen.“
Wie seine Spielführerin
zog auch Bundestrainer Giovanni Guidetti ein positives Fazit. „Es war sehr
wichtig und eine große Ehre, hier zu sein“, sagte er. „Die Bilanz ist
absolut positiv.“
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Deutschland - DVV-News |
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Montag, 12. Juni 2006 |
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Herber
Dämpfer in EM-Qualifikation
Die DVV-Männer haben in der EM-Qualifikation einen herben Dämpfer erlitten und müssen nun kämpfen, um Gruppenzweiter zu werden: In Poisti/Rumänien unterlagen sie den Gastgebern mit 1:3 (22-25, 33-31, 22-25, 25-27) und liegen nun punktgleich mit Lettland und Rumänien (alle 1:2-Siegbilanz) in der Tabelle. Punktbester deutscher Spieler war wieder ein Mal Christian Pampel mit 24 Zählern. Gruppenfavorit Bulgarien siegte in Lettland 3:0 und führt die Tabelle ohne Niederlage souverän an. Bereits am 17. Juni (19.30 Uhr) bietet sich der DVV-Auswahl die Chance, in Düren die Scharte gegen Rumänien auszuwetzen.
Bundestrainer Stelian Moculescu vertraute zunächst auf Frank Dehne, Christian Pampel, Norbert Walter, Ralph Bergmann, Björn Andrae, Marcus Popp und Eugen Bakumovski. Doch die bis dahin sieglosen Rumänen zeigten sich stark motiviert und steigerten sich von Minute zu Minute, die favorisierte deutsche Mannschaft (Moculescu vorher: „Wenn wir verlieren, liegt es an uns.“) konnte ihrer Rolle nicht gerecht werden. Nach dem Satzverlust reagierte Moculescu und wechselte Simon Tischer für das Zuspiel ein, Georg Wiebel kam für Bergmann. Im weiteren Verlauf des Spiels kamen alle deutschen Akteure bis auf Nachrücker Sebastian Schwarz zum Einsatz. Doch alle Wechseleien und Anweisungen von der Bank halfen nichts: Die Rumänen setzten sich vor ihrem begeisterten Publikum durch, vor allem auch wegen der gravierenden Aufschlagschwäche der deutschen Spieler in den entscheidenden Phasen.
Nun steht die deutsche
Mannschaft stark unter Zugzwang. In Düren muss ein Sieg her, wenn der zweite
Tabellenplatz am Ende der Qualifikationsspiele herausspringen soll. Dieser
berechtigt zu Play-off Spielen Anfang September gegen den Zweiten der Gruppe B
(Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn, Dänemark). „Doch die Rumänen
werden auch in Düren ein harter Brocken werden“, meint Delegationsleiter
Hartmut Giebels warnend.
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Deutschland - DVV-News |
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Montag, 12. Juni 2006 |
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Montreux:
Brasilien bezwingt Olympiasieger China 3:2
Brasiliens Frauen
stellen derzeit die beste Mannschaft der Welt: Die Südamerikanerinnen gewannen
das hochkarätig besetzte Acht-Nationen Turnier in Montreux/Schweiz im Finale
gegen Olympiasieger China mit 3:2 (25-15, 17-25, 20-25, 25-21, 15-12). Brasilien
hatte im vergangenen Jahr bereits den Grand Prix für sich entschieden. Die
DVV-Frauen hatten in Montreux nach zwei Niederlagen (Kuba und China) sowie drei
Siegen (Russland, Polen und Japan) Platz fünf belegt.
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Deutschland - DVV-News |
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Montag, 12. Juni 2006 |
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Abruzzi:
Klemperer/Schneider werden Siebte
Krug/Urbatzka
Neunte
Die beiden deutschen Männer-Duos im Hauptfeld der World Tour in Roseto degli Abruzzi haben sich gut aus der Affäre gezogen: David Klemperer/Kjell Schneider belegten am Ende Platz sieben, für den sie 300 Weltranglistenpunkte und 8.000 US Dollar kassierten. Nach einem lockeren Sieg über die Spanier Garcia Thompson/Ortiz kam gegen die Olympia-Dritten Kobel/Heuscher (SUI) das Aus.
Über Platz neun können
sich Daniel Krug/Mischa Urbatzka freuen – das beste Ergebnis ihrer Karriere, für
das sie mit 240 Weltranglistenpunkten und 6.000 US Dollar belohnt werden.
Nachdem sich die Youngster erst in der Qualifikation hatten behaupten müssen,
zeigten sich auch im Hauptfeld gegen die etablierten Teams keine Scheu. Erst die
amtierenden Europameister Egger/Laciga (SUI) erwiesen sich als etwas stärker.
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Deutschland - DVL-News |
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Montag, 12. Juni 2006 |
Raben-Nachwuchs:
Spielpraxis und Feinschliff in 2. Liga
Die Roten Raben haben
schon immer den Weg verfolgt, mit jungen talentierten Spielerinnen den Erfolg in
der Bundesliga zu suchen. Nachdem sich die zweite Mannschaft in der vergangenen
Saison den Aufstieg in die zweite Bundesliga erkämpft hat, haben die Raben
jetzt die Möglichkeit, ihren Weg noch konsequenter und zielgerichteter zu
gehen.
Daher haben Michi Merten, Trainer des Erstliga-Teams, und Werner Neumeier, Trainer des Zweitliga-Teams, ein gemeinsames Konzept erarbeitet, um die Nachwuchsförderung optimal aufeinander ab zu stimmen. Das bedeutet in einem ersten Schritt, dass Ina Prechtl, Vroni Pongratz und Regina Daudysch in der kommenden Saison nicht mehr am Spielfeldrand stehen werden, sondern Spielpraxis in der zweiten Liga sammeln können. Ein Schritt, den auch die jungen Spielerinnen voll mittragen.
In der vergangenen Saison kamen Hana Kovarova, Ina Prechtl, Vroni Pongratz und Regina Daudysch in der ersten Volleyball-Bundesliga nur zu sporadischen Einsätzen. Michael Schöps, Ex-Trainer der Roten Raben, setzte bei seinem Erfolg in erster Linie auf etablierte Bundesliga-Spielerinnen. Sein Nachfolger Michi Merten möchte dagegen wieder bewusster der Weg der Talentförderung junger deutscher Spielerinnen gehen. Dabei kommt ihm der Umstand entgegen, dass die zweite Mannschaft der Roten Raben mit einer bärenstarken Leistung den Aufstieg in die zweite Bundesliga geschafft hat. Somit haben die Raben die Möglichkeit, ihren jungen Spielerinnen in der zweiten Liga dringend notwendige Spielpraxis zu verschaffen.
Zudem haben die Roten Raben mit Werner Neumeier als Trainer der Zweiten einen erfahrenen Coach an der Seitenauslinie, der gerade bei jungen Spielerinnen ein gutes Händchen hat. Als Lehrer und A-Lizenz-Inhaber hat er aber auch den didaktischen und fachlichen Hintergrund, um die Jung-Raben optimal zu fördern und zu fordern.
Deshalb haben Michi Merten und Werner Neumeier ein Konzept ausgearbeitet, das vorsieht, die Raben-Talente kurz- und mittelfristig in das Team der ersten Mannschaft ein zu bauen. „Das soll keine Degradierung unserer jungen Spielerinnen sein, sondern eine realere Talentförderung“, macht Raben-Trainer Michi Merten klar. Die Spielerinnen werden selbstverständlich in der zweiten Mannschaft trainieren, haben aber „Trainingsanbindung zur Ersten“, wie es Raben-Trainer Merten nennt. Das heißt, im technischen und athletischen Bereich trainieren sie mit der ersten Mannschaft mit, um so topfit zu sein. Außerdem bereiten Neumeier und Merten für jedes Talent individuell ein Zusatz-Programm vor, mit dem vorhandene Schwächen ausgemerzt werden sollen.
Nicht mehr profitieren wird von dieser Neuausrichtung aller Voraussicht nach Hana Kovarova. Die 19-jährige „bastelt“ zur Zeit an ihrem Abitur und möchte anschließend Sport studieren. Ähnlich konzentriert, wie sie das Gymnasium absolviert hat, wird sie sicherlich auch das Studium angehen. Und da sieht sie derzeit keine Möglichkeit, Studium und Leistungssport zu kombinieren. Für Raben-Trainer Merten eine nachvollziehbare aber bedauerliche Entscheidung. „Ich hätte sie gerne in der Ersten gesehen“. Auch Raben-Manager Klaus-Peter Jung-Kronseder findet es „unheimlich schade, dass sich 'Hani' so entschieden hat. Aus seiner Sicht hätte sie das Zeug für die erste Liga und „streicht jetzt kurz vor der Zielgeraden die Segel“.
Über mangelnde Spielpraxis wird sich Ina Prechtl in der kommenden Saison nicht mehr beklagen können. Sie wird als Zuspielerin die Geschicke der zweiten Mannschaft lenken. Für sie sei es wichtig, Spielpraxis auf gutem Niveau zu bekommen und sich im technischen Bereich weiter zu entwickeln, sagen Michi Merten und Werner Neumeier unisono.
Vroni Pongratz wird im
Außenangriff-/Annahmebereich in der zweiten Mannschaft eingesetzt werden.
Individuell wird sie zudem im Annahme- und Abwehrbereich geschult, um
mittelfristig die Liberoposition in der ersten Bundesliga übernehmen zu können.
Für Regina Daudysch – Quereinsteigerin in Sachen Volleyball – stehen noch
einige Trainingseinheiten im technischen Grundlagenbereich auf dem Programm. Sie
habe sich in der vergangene Saison „ordentlich entwickelt“, wie es Michi
Merten beschreibt. Aber auch ihr fehlt in erster Linie Spielpraxis. Hier ergänzt
Werner Neumeier, dass Regina auch ihre Verletzung auskurieren und längere Zeit
verletzungsfrei bleiben müsse, damit sie sich kontinuierlich weiter entwickeln
könne.
Ergänzt wird das Team der „jungen Wilden“ in der zweiten Bundesliga von Mona Kreßl, die ja auch bereits Bundesligaluft schnuppern konnte sowie zwei Neuzugängen – Sarah Breinbauer aus Schönberg und Lenka Dürr aus Mauerstetten. Alle drei kennen sich bereits aus der Jugendnationalmannschaft. Sarah Breinbauer war mit der C-Jugend des TSV Deggendorf bereits deutscher Meister und spielte dort in der vergangenen Saison in der Bayernliga. Sie wird auf der Außen- und Diagonalposition eingesetzt werden. Lenka Dürr war in der vergangenen Saison beim FTSV Straubing in der zweiten Liga als Libero eingesetzt und gehörte dort zu den Aktivposten der Mannschaft. Das wird auch bei den Roten Raben so bleiben, ist sich Trainer Werner Neumeier sicher. Mit diesem Team, das noch mit erfahreneren Spielerinnen ergänzt wird, um den Jungen den Rücken frei zu halten, sollte die Vorgabe „Klassenerhalt“ auch umzusetzen sein. „Es wird nicht einfach, aber wir sind auf einem guten Weg“, so Neumeier.
So haben die Roten
Raben die Möglichkeit, junge und talentierte Spielerinnen in der zweiten
Volleyball-Bundesliga gezielt und dosiert an die erste Liga heran zu führen.
Damit bleiben sie ihrer Linie treu, deutsche Nachwuchs-Spielerinnen entsprechend
zu fördern und ihnen ein Sprungbrett für eine erstklassige Volleyballkarriere
zu bieten. Zudem bieten sie den Volleyball-Fans die Gelegenheit, in der
kommenden Saison Spiele in der zweiten und ersten Volleyball-Bundesliga zu
besuchen. Für die Zweite kommt die erste Bewährungsprobe am 16. September.
Dann startet sie in die zweite Bundesliga und muss gleich gegen den VC Muldental
Grimma antreten. Eine Woche später, am 22. September beginnt auch die erste
Volleyball-Bundesliga.
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Deutschland - DVJ-News |
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Montag, 12. Juni 2006 |
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Zwei Volleyballvereine unter den Gewinnern!
Nun ist es endlich soweit gewesen und die Jury des Organisationskomitees für das Grüne Band der Dresdner Bank hat entschieden, welche Vereine die Gewinner des Frühjahres sind. Die Deutsche Volleyball-Jugend unter Mitwirkung des Deutschen Volleyball-Verbandes hatte folgende Vereine an den DSB weitergeleitet:
Für Volleyball: VfB
Friedrichshafen, Schweriner SC, Dresdner SC
Für Beach-Volleyball: TV Bliesen, TuB Bocholt, TSV Sonthofen
Für den diesjährigen Preis von 5.000,- € sind folgende Vereine ausgewählt worden:
Für Volleyball:
Schweriner SC
Für Beach-Volleyball: TuB Bocholt
Die Deutsche
Volleyball-Jugend und der Deutsche Volleyball-Verband gratulieren den Gewinnern
ganz herzlich und wünschen ihnen weiterhin viel Erfolg bei der Nachwuchsarbeit.
Allen anderen Bewerbern um das Grüne Band danken die DVJ und der DVV für ihr
großes Engagement und hoffen im kommenden Jahr ihre Bewerbung rechtzeitig zu
erhalten.
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Deutschland - Volleyball Magazin |
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Montag, 12. Juni 2006 |
Gewinnen
Sie den SpringBoost B-Spike!
Volleyballschuh
bereits bei Bundesligavereinen im Einsatz
Der
Schweizer Sportschuhhersteller SpringBoost brachte im September letzten Jahres
einen Volleyballschuh auf den Markt, mit dem heute bereits die Männermannschaften
des Erstligisten TSV Unterhaching sowie der Zweitligisten CarGo! Bottrop und ASV
Dachau spielen. Der SpringBoost B-Spike unterscheidet sich von den Produkten
anderer Hersteller in erster Linie dadurch, dass die Ferse niedriger liegt als
der Vorfuß. Mit dieser so genannten Dorsalflexion können die Spieler ihre
Sprungkraft optimieren, da mehr Muskelfasern mobilisiert und aufgebaut werden.
Mit
zwei Paar austauschbaren Einlegesohlen können die Spieler den Grad der
Dorsalflexion ihrem individuellen Spiel, Trainingsstand und ihrer aktuellen körperlichen
Verfassung anpassen. „Dorsi 0“ entspricht einer natürlichen Haltung wie
barfuß gehen. Mit „Dorsi 2“ wird die Trainingsintensität gesteigert und
der Aufbau an Muskelfasern in den Beinen beschleunigt. Nach einer sechsjährigen
Forschungsphase wurde der Schuh darüber hinaus so konzipiert, dass sich der Fuß
in allen Spielphasen in einer stabilen Position befindet. Dieses Konzept ermöglicht
eine Optimierung des Energieaufwands, während gleichzeitig die Belastung der
Mittelfußknochen reduziert wird. Die Stabilität wird durch die Verwendung von
Hightech-Materialien unterstützt. Der SpringBoost B-Spike ist in ausgewählten
Sportfachgeschäften erhältlich. Eine Liste der Verkaufsstellen und weitere
Informationen finden Sie unter www.springboost.com.
Wenn Sie gewinnen möchten, schicken Sie bitte eine E-mail mit dem Betreff „SpringBoost
B-Spike” an springboost@lucyturpin.com.
Vergessen Sie nicht Name, Adresse und Schuhgröße anzugeben!
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Montag, 12. Juni 2006 |
OTB
empfängt zur DM Senioren aus ganz Deutschland
Aus
ganz Deutschland kamen Volleyballerinnen und Volleyballer am Pfingstwochenende
nach Oldenburg zum Oldenburger Turnerbund (OTB), um ihren Deutschen Meister der
Seniorinnen und Senioren zu ermitteln. Dieses alljährliche Turnier ist das größte
Turnier, das der Deutsche Volleyballverband (DVV) zu vergeben hat.
Fast 1000 Sportlerinnen und Sportler baggerten, pritschten und blockten in sechs Sporthallen in Oldenburg und den Nachbargemeinden Rastede, Wiefelstede und Wardenburg, bis nach fast 200 Begegnungen und spannenden Finalspielen die Meister feststanden. Gespielt wurde in sieben Altersklassen – vier bei den Männern und drei bei den Frauen.
Für Ludger Fabian als verantwortlichen Cheforganisator und die OTB-Volleyball-Abteilung mit ihrem Abteilungsleiter Jochen Steffen an der Spitze bedeutete diese Meisterschaft eine große Herausforderung. Schon im Januar musste mit den ersten Vorbereitungen begonnen werden. Zum Turnierbeginn am Pfingstsonnabend standen schließlich sechs Hallen bereit:
OTB-Halle Haarenesch, BBS-Sporthalle an der Taastruper Straße, Sporthalle Ofenerdiek an der Lagerstraße sowie die Turnhalle Feldbreite in Rastede und die Sporthalle des Hundsmühler TV. Die ursprünglich in der Sporthalle am Flötenteich vorgesehenen Spiele mussten in die Halle des TV Metjendorf verlegt werden, da die Oldenburger Halle wegen eines undichten Daches unbespielbar war. Zum Einsatz kamen auf 21 Spielfeldern 21 Volleyballnetze mit 42 Antennen sowie 21 Anzeigetafeln. Zentral ausgewertet wurden alle Spielergebnisse von Benjamin Kern in der Sporthalle Haarenesch, wo am Pfingstsonntag auch die Siegerehrung stattfand.
Zahlreiche bekannte Volleyballspieler und -spielerinnen starteten in Oldenburg und dazu fast die halbe ehemalige DDR-Nationalmannschaft. Auch Jörg Ahmann, mit Axel Hager olympischer Bronzemedaillengewinner im Beachvolleyball 2000 in Sydney, begeisterte mit seinen Leistungen die Zuschauer. Der OTB war mit Oliver Schaare und Lars Drantmann vertreten, die für den MTV Hildesheim antraten, für den auch die ehemaligen OTBer Timo Schröder und Alexander Workert spielten. Wolfgang Weise, Silbermedaillen-Gewinner bei den Olympischen Spielen 1972 in München und Weltmeister 1971 holte zusammen mit dem SV Reudnitz den 2. Platz in der Altersklasse 4.
Benno Bünnemeyer, 1. OTB-Vorsitzender, zeigte sich beeindruckt von der Deutschen Meisterschaft: „Harte und faire Wettkämpfe auf dem Spielfeld und daneben freundschaftliche, ja fast familiäre Atmosphäre. Erinnerungen an frühere Zeiten werden wach, alte Bekannte begrüßt und über eine oft lange sportliche Kariere im Volleyball geklönt. So muss Sport sein und so macht Sport Spaß.“ Sein ganz besonderer Dank gilt der Volleyball-Abteilung des Vereins, „die ihr Können bei der Organisation von Großveranstaltungen dieser Art erneut unter Beweis gestellt hat. Ihr habt enormes geleistet und den OTB gegenüber unseren Gästen aus ganz Deutschland gut vertreten – herzlichen Dank dafür. Eine wertvolle Hilfe war dabei auch Ludger Fabian, verantwortlich für die Gesamtorganisation dieser Meisterschaft.“
Bünnemeyers Dank gilt aber auch dem Deutschen Volleyballverband, in Oldenburg vertreten durch den Vizepräsidenten Götz Moser und den Bundesspielwart Werner Schaus. „Wir haben uns sehr gefreut, dass der Volleyballverband uns, dem Oldenburger Turnerbund, die Austragung dieses Turniers übertragen hat. Es erfüllt uns mit Stolz und es war uns eine Ehre, Gastgeber der DM gewesen zu sein. Ein Dank auch an den Hundsmühler TV, den Vfl Rastede und den TV Metjendorf, die uns schnell und unbürokratisch die erforderlichen Hallen zur Verfügung gestellt haben.“
Für DVV-Vizepräsident
Götz Moser waren es „herrliche Tage in Oldenburg mit guten sportlichen
Leistungen bei den Aktiven und großer Begeisterung bei den Zuschauern.“ Bei
der Siegerehrung forderte er alle Volleyballerinnen und Volleyballer auf, ihr Können
an die Jugend weiter zu geben, „damit es noch mehr werden, die sich für das
Volleyballspiel begeistern.“ Ludger Fabian bescheinigte er, einen Superjob
gemacht zu haben.
Bundesspielwart Schaus lobte die Organisatoren des Oldenburger TB: „Das war
eine großartige Veranstaltung. Ihr habt die Messlatte für die nächsten Jahre
richtig hoch gelegt“. Schaus vergaß bei der Siegerehrung auch nicht, Susanne
Kern, die bei vielen Turnieren stets im Hintergrund agiert und bei Problemen
meist schnell eine Lösung findet, mit einer Flasche Sekt zu belohnen.
Ausgezeichnet mit Urkunden und Medaillen wurden die siegreichen Mannschaften von
den beiden DVV-Vertretern, dem Präsidenten des Niedersächsischen
Volleyballverbandes, Jan-Dieter Warntjen, dem OTB-Vorsitzenden Benno Bünnemeyer
und dem CDU-Kandidaten für die Oberbürgermeisterwahl in Oldenburg, Professor
Dr. Gerd Schwandner.
Benjamin Kern
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Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten |
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Montag, 12. Juni 2006 |
Dresdner
Fünferpack in Montreux auf Platz fünf
Montreux. Als Mareen
Apitz beim Volley Masters in Montreux (Schweiz) im zweiten Satz des abschließenden
Spiels um Platz fünf gegen Japan eingewechselt wurde, konnte sie sich fast wie
zu Hause beim DSC fühlen.
© 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel