News

 Freitag, 16. Juni 2006 

Volleyballwoche im Rahmen der „sportsmile“
Studenten-WM auf Zypern: Auftakt nach Maß
VfB: Verein der Freunde zieht positive Bilanz
Zwölf Teams kämpfen um den TWF-Cup
Wer sich quält, wird belohnt
Brink/Dieckmann mit Auftaktsieg in Espinho
Dau: "Keine befriedigende Situation für die Spieler"
Sechster Stadtpokal-Triumph für "Lieths"

Juni 2006

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Zum Medien-Überblick

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Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 16. Juni 2006

   

Volleyballwoche im Rahmen der „sportsmile“

Kostenloses Aktivprogramm an der Außenalster

Im „Alstervorland“ zwischen Milchstraße und Fährdamm findet während der Fußball-Weltmeisterschaft die „hamburg sportsmile“ statt, in der sich Hamburger Sportverbände mit einem Aktivprogramm präsentieren. In der kommenden Woche ist auch der Hamburger Volleyballverband vor Ort.

Volleyball, von einem amerikanischen Sportlehrer des YMCA im 19. Jahrhundert erfunden, ist mittlerweile die meistgespielte Mannschaftssportart in der Welt! Über zwei Milliarden Menschen baggern und pritschen mit dem Ball. Das elegante und dynamische Spiel bietet keinen Körperkontakt zum Gegner und damit auch keine Möglichkeit zum Foulspiel, was gerade in der heutigen Zeit bemerkenswert ist.

Das wird dem Neugierigen bei der „sportsmile“ geboten: Beim Volleyball-Abzeichen kann man seine Grundfertigkeiten in den vier Disziplinen Baggern, Pritschen, Aufschlag und Werfen/Fangen prüfen. Am Infostand des Hamburger Volleyball-Verbandes wird u.a. das „Wolleball-Ratespiel“ angeboten, bei dem es viele Preise zu gewinnen gibt  und beim „Personal Coaching“ bieten prominente Vertreter des Volleyballs individuelle Trainingseinheiten an. Betreut werden die Tage von Hamburger Spitzenvereinen, eine so breite Zusammenarbeit hat es in Hamburg selten gegeben ....

Jeweils von 15 – 19 Uhr sind die Volleyballer auf dem Gelände, das Volleyball-Abzeichen kann ab 16 Uhr abgenommen werden. (Aufgrund des Deutschland-Spiels am Dienstag beginnt die Aktion an diesem Tag zu 18 Uhr.) Folgende Teams bzw. Vereine sind in der Woche zu treffen:

Mo

19.6.

15 -19 h

Hamburger Landesauswahlkader Beach

 

 

18.30 h

Personal Coaching mit Verbandstrainer Tim Braun

Di

20.6.

18 -20 h

CVJM zu Hamburg (Hamburger A-Jugendmeister weiblich)

Mi

21.6.

15 -19 h

NA. Hamburg (1. Bundesliga Frauen; ehemals TV Fischbek)

 

 

17.00 h

Personal Coaching mit Helmut von Soosten (Co-Trainer der Frauennationalmannschaft)

Do

22.6.

15 -19 h

WiWa Hamburg (Aufsteiger 1. Bundesliga Frauen)

 

 

17.00 h

Personal Coaching mit Marina Cukseeva (Trainerin WiWa Hamburg; 5-fache Europapokalsiegerin)

Fr

23.6.

15 -19 h

Oststeinbeker SV (2. Bundesliga Männer)

 

Viele weitere Informationen gibt es auf der Website des HSB zu dieser Veranstaltung unter www.sportsmile.de.

Das ist die „sportsmile“

Hamburg ist das Tor zur (Sport-)Welt! Vor allem die Fußball-WM lockt zahlreiche nationale und internationale Gäste in die Stadt. Ihnen und allen Hamburger/innen bieten Hamburger Sportbund (HSB) und Gmünder ErsatzKasse GEK mit der hamburg sportsmile ein kostenloses Aktivprogramm rund um die Außenalster. Zwischen Anfang Juni und Anfang Juli finden dort regelmäßige Sportangebote in Kooperation mit Vereinen und Verbänden statt. Motto: Hamburg ist eine mitreißende Sportstadt und hinterlässt bewegende Eindrücke bei Gästen aus aller Welt.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 16. Juni 2006

   

Studenten-WM auf Zypern: Auftakt nach Maß

4. Studenten-WM findet in Hamburg statt

"Hier läuft alles gut", verlautete Florian Huth (Uni Kiel). Der erste Spieltag der 3. Studierenden-Weltmeisterschaften im Beach-Volleyball in Protaras/Zypern verlief für die deutschen Teams wunschgerecht.

Bei den Frauen schaffte das Team Deutschland I mit Jana Köhler und Anja Günther (beide HU Berlin) einen ungefährdeten Sieg gegen Polen II. Im ersten Spiel konnten sich die Berlinerinnen mit 2:0 (21:19, 21:19) nur knapp gegen Italien behaupten. Für Friederike Romberg und Ruth Flemig (Uni Kiel/DSHS Köln) waren die Teams Zypern II und Griechenland ebenfalls die erwartet lösbaren Aufgaben, so dass beide deutschen Frauenteams vor den abschließenden Gruppenspielen, die heute Vormittag stattfinden, sehr gute Chancen haben, als Gruppensieger vorteilhafte Setzungen für die Hauptrunde zu erhalten.

Bei den Männern hat das Team Deutschland I mit Sebastian Dollinger/Florian Huth (beide Uni Kiel) nach glatten Siegen gegen Estland und Griechenland I für den heutigen Tag die gleiche Ausgangssituation wie die deutschen Frauenteams. Stefan Schmeckenbecher/Raimund Wenning (Uni Tübingen/Uni Bayreuth, GER II) patzten jedoch bei ihrem zweiten Vorrundenspiel gegen Frankreich I. Im ersten Gruppenspiel hatten sie jedoch China förmlich vom Platz gefegt und können daher bei einem Sieg im dritten Vorrundenspiel gegen Italien auch noch Boden gutmachen, was für die Setzliste zur Hauptrunde sehr wichtig wäre.

Die Auslosung für die Hauptrunde findet heute statt. Danach geht das eigentliche Turnier los, das im 32er Double-Out gespielt wird.

Disziplinchef vom Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband (adh) Jörg Ahmann, der in Personalunion auch das Amt des Bundesnachwuchstrainers Beach-Volleyball begleitet, zeigte sich mit den Leistungen seiner Teams sehr zufrieden. Die Vorrunde gibt sicherlich noch nicht hundertprozentigen Aufschluss über die Stärke des Gesamtteilnehmerfeldes. Die deutschen Sandspezialisten haben aber bereits zum Auftakt deutlich gemacht, dass sie ein gewichtiges Wort mitreden wollen.

Auch die gestrige Informationsveranstaltung des adh und Hochschulsports Hamburg zu den nächsten Studierenden-Weltmeisterschaften, die 2008 in Hamburg stattfinden werden, war ein großer Erfolg. Besonders die verantwortlichen Vertreter des Hochschulsport Weltverbandes FISU zeigten sich sehr beeindruckt vom Stand der Planungen. adh Wettkampfsportreferent Thorsten Hütsch, der auf Zypern als Delegationsleiter fungiert, sowie Jörg Förster, der als Vertreter des Hamburger Hochschulsports wichtige Eindrücke sammelt, konnten die Fahne es deutschen Hochschulsports hoch halten.

Besonders beeindruckend war der Auftritt von Jörg Ahmann, der dem anwesenden Beach-Volleyball Publikum als ehemaliger Olympiamedaillengewinner bestens bekannt war. Jörg Ahmann ließ es sich nicht nehmen, alle anwesenden Nationen zum Abschluss der halbstündigen Infoveranstaltung persönlich zu den vierten Studierenden-Weltmeisterschaften 2008 nach Hamburg einzuladen.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 16. Juni 2006

   

VfB: Verein der Freunde zieht positive Bilanz

FRIEDRICHSHAFEN - Einstimmig wieder gewählt worden ist am Dienstag die Vorstandsspitze des Vereins der Freunde und Förderer des Volleyballsports bei der Jahreshauptversammlung im Turnerheim. Der Verein ist für den Spielbetrieb der Volley YoungStars sowie der Oberliga-Stützpunkt-Mannschaft des VfB Friedrichshafen zuständig.

Meinolf Schlieper wird für weitere zwei Jahre die Geschicke des Vereins der Freunde und Förderer des Volleyballsports leiten. Sein Stellvertreter bleibt Helge Körber. Ebenso wurde Kassier Eberhard Utz in seinem Amt bestätigt. Änderungen gab es bei den Beisitzern. Statt bisher drei, gehören zukünftig nur noch zwei Beisitzer der Vereinsführung an. Von Seiten der Amateurabteilung sitzt weiterhin Abteilungsleiter Roland Staiger im Vorstand, die Volleyball GmbH vertritt fortan Manager Stefan Mau. Helmut Goller übernimmt für den ausscheidenden Siegfried Rehm das Amt des Schriftführers.

Durchweg positiv fielen die Jahresberichte von Meinolf Schlieper und Söhnke Hinz, dem sportlichen und pädagogischen Leiter der Volley YoungStars, aus. Zur Saison 2005/06 haben der Vorstand in Absprache mit dem Deutschen Volleyballverband (DVV) und der ARGE Volleyball Baden-Württemberg eine konzeptionelle Änderung für das Förderprojekt vorgenommen. Gefördert werden nun fast ausschließlich Schüler aus Baden-Württemberg. Die jungen Volleyballer mit einem Durchschnittsalter von 17 Jahren besuchen Partnerschulen des Volleyballprojektes in Friedrichshafen wie auch das Graf-Zeppelin-Gymnasium, das Partnerschule des Olympiastützpunktes Freiburg ist. Sie werden in Gastfamilien betreut, die ein familiäres Umfeld bieten. Da der Verein der Freunde sich überwiegend aus Spenden und öffentlichen Zuschüssen finanziert, kann den Gastfamilien nur ein Zuschuss zu den Betreuungskosten gewährt werden. Die Ausbildung am Volleyballstützpunkt Friedrichshafen ist in der Regel auf drei Jahre angelegt.

Neben den Fördergeldern des DVV und der ARGE Volleyball Baden-Württemberg kommt die größte finanzielle Unterstützung von der ZF Friedrichshafen AG und der Stadt Friedrichshafen. Meinolf Schlieper: „Beide haben auf unseren Antrag positiv reagiert und ihre Förderzusage von 2006 bis 2008 erneuert. Darüber hinaus ist es gelungen, weitere Sponsoren und Werbepartner zu gewinnen.“

Söhnke Hinz übernahm den sportlichen Part des Berichts. „Wir haben insgesamt sechs Spiele gewonnen und zwei Mannschaften hinter uns gelassen. Das war mehr als mit unserer sehr jungen Mannschaft zu erwarten war“, resümierte er. Besonders hob er die individuellen Leistungssteigerungen seiner Spieler hervor. In den vergangenen Jahren haben neun ehemalige Spieler der YoungStars den Weg in die erste Bundesliga geschafft, ein Beleg für die gute Arbeit des Stützpunktprojekts. Der Vorstand dankte der Volleyballabteilung des VfB und der Volleyball GmbH dankte für die vielfältige Unterstützung, ebenso wie den zahlreichen ehrenamtlichen Helfern im Umfeld des Teams.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 16. Juni 2006

   

Zwölf Teams kämpfen um den TWF-Cup

FRIEDRICHSHAFEN - Mitten in der Volleyball-Sommerpause bieten der VfB und die Technischen Werke Friedrichshafen (TWF) am kommenden Wochenende ein besonderes Schamkerl: Am Samstag und Sonntag, 17./ 18. Juni wird in der ARENA Friedrichshafen der 1. Internationale TWF-Cup ausgetragen. Zwölf C-Jugend-Teams aus Deutschland und Italien kämpfen um den Titel. Erfreulich für die Organisatoren: Auch die Signal-Iduna Versicherungsgruppe ist ins Sponsoring eingestiegen.

Mit insgesamt 136 Spielern steht das größte Jugendturnier bevor, das jemals in Friedrichshafen ausgetragen worden ist. Und nicht nur das: Mit den Auswahlmannschaften fast aller Bundesländer messen sich die besten Nachwuchsvolleyballer Deutschlands am Samstag und Sonntag in der ARENA. Gemeldet haben die C-Jugend-Auswahlteams aus Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordbaden, Nordrhein-Westfalen, Sachsen, Südbaden und Württemberg. Internationalen Charakter bekommt der TWF-Cup durch die Teilnahme von Esse ti Carilo Loreto, einem der besten Jugendteams Italiens. Die C-Jugend des ausrichtenden VfB Friedrichshafen komplettiert das Zwölfer-Feld.

Die Auswahl für die neue Jugend-Nationalmannschaft wird zwar erst im November getroffen, aber schon jetzt wollen sich die 13 bis 15 Jahre alten Jungs möglichst gut präsentieren. VfB-Trainer Söhnke Hinz ist sich sicher, dass einer der 136 Teilnehmer früher oder später im Team der Profis des VfB Friedrichshafen auftauchen wird.

Solch ein großes Turnier ist nur durch das große ehrenamtliche Engagement der zahlreichen Helferinnen und Helfer sowie die Hilfe durch Sponsoren möglich. Umso erfreulicher für den VfB, dass nach den Technischen Werken als Titel-Sponsor und zahlreichen Sachspendern nun auch die Signal-Iduna Versicherungsgruppe ihre finanzielle Unterstützung zugesagt hat.

Die meisten Mannschaften sind in der Ludwig-Dürr-Schule untergebracht. Die Eltern des VfB-Teams kümmern sich nicht nur an beiden Tagen in der Gäste-Lounge um die Verpflegung der Jugendspieler, sie sorgen auch dafür, dass die Zuschauer nicht hungern und dursten müssen. Der Eintritt zum Turnier ist an beiden Tagen kostenlos.

Der Spielmodus sieht vier Gruppen á drei Mannschaften vor. In der Gruppenphase tritt Jeder gegen Jeden an. Anschließend ermitteln die Drittplatzierten die Rangfolge im unteren Drittel im Jeder-gegen-Jeder-Modus. Die ersten beiden Teams jeder Gruppe tragen die Viertelfinalspiele aus. Am Sonntag stehen die Halbfinals auf dem Programm sowie das Finale, das für 13 Uhr vorgesehen ist. Dem Sieger lockt der TWF-Pokal und - was für die Jugendlichen mindestens genauso wichtig sein dürfte - ein Handschlag der beiden VfB-Profis Max Günthör und Sebastian Schwarz.

 

 

International - Eurobeach-News

 Freitag, 16. Juni 2006

   

Wer sich quält, wird belohnt

Beim Russian Masters der NESTEA European Championship Tour haben sich in der Qualifikation drei niederländische Duos durchgesetzt

Moskau, 15. Juni 2006: Es klingt nur nach einer Vorstufe, aber wer die Qualifikationsturniere der NESTEA European Championship Tour 2006 begleitet hat, weiß, dass die Kämpfe um die Tickets für die Hauptfeldplätze mittlerweile ein Gradmesser für den Verlauf des Turniers sein können.

Jeweils vier Männer- und Frauen-Teams können sich dabei für die Runde der besten europäischen Teams sichern. Beim Turkish Masters in Alanya hatten sich die Russen Roman Arkaev/Dmitry Barsouk über die Qualifikationsmühle bis zu Platz vier hoch gespielt. Beim German Masters in Hamburg war zwei niederländischen Teams etwas ähnliches gelungen: Sanne Keizer und Marrit Leenstra sowie ihre Landsleute Reindor Nummerdor und Richard Schuil durften bei der Siegerehrung auf dem Hamburger Rathausmarkt sogar die Bronzemedaille in Empfang nehmen.

Beim Russian Masters in Moskau, dass vom 15. bis 19. Juni ausgetragen wird, haben Nummerdor/Schuil wieder mal den Sprung ins Hauptfeld geschafft. “Das Überstehen der Qualifikation ist unser Hauptziel gewesen“, sagt Richard Schuil. Auf dem Weg dorthin hatten sie vor allem im Spiel gegen die Österreicher Schroffenegger/Schroffenegger eine harte Nuss knacken müssen.

Die Holländer gewannen knapp mit 2:1 (21:23, 21:15, 15:11). “Solche Matches kommen uns zwar entgegen, weil wir dabei Spielpraxis und Wettkampferfahrung sammeln können“, sagt Schuil, der 1996 in Atlanta zum Kader des Hallen-Olympiasiegers Niederlande zählte. “Aber es käme uns auch entgegen, endlich so viele Ranglistenpunkte zu haben, damit uns künftig die Quali erspart bleibt.“ Das Russian Masters, nach dem Turkish und dem German Masters das dritte Turnier der NESTEA European Championship Tour 2006, bietet eine gute Gelegenheit, um Punkte zu sammeln. “Aber das Hauptfeld ist so stark besetzt, dass es schwer wird“, fürchtet er.

Neben Nummerdor/Schuil haben sich auch ihre Landsleute Javier Boersma/Mathijs Mast sowie Sinczak/Szternel (Polen) und die Dänen Corneliussen/Simonsen einen Platz im 16er-Hauptfeld des mit 100.000 Euro Preisgeld dotierten Turniers gesichert.

Auch bei den Frauen hat es sich in Alanya und Hamburg gezeigt, dass Teams, die sich erst durch die Qualifikation mühen mussten, beste Voraussetzungen für exzellente Leistungen im Hauptfeld mit sich bringen. Die Holländerinnen Sanne Keizer und Marrit Leenstra sind ein gutes Beispiel dafür. Im Luzhniki Olympic Complex in der russischen Hauptstadt haben sich die Drittplatzierten aus Hamburg erneut für das Hauptfeld qualifiziert. Wie ihre Landsleute Nummerdor/Schuil hatten sie allerdings auch ihre liebe Mühe und Not. Gegen die Tschechinnen Novakova/Rysaza benötigten sie drei Sätze (15:21, 23:21, 15:9).

Einen Platz im Hauptfeld konnten sich auch die Deutschen Kathrin Holtwick/Ilka Semmler (Siebte in Alanya), die Italienerinnen Gattelli/Perrotta und das Geschwisterpaar Doris und Stefanie Schwaiger aus Österreich sichern. Letztere haben damit ihren Aufwärtstrend fortgesetzt, der ihnen zuletzt bei der World Tour einen 7., einen 17. und einen 9. Platz eingebracht hat. Bei der NESTEA European Championship Tour ist es allerdings ihr erster Auftritt im Hauptfeld. “Das wurde ja auch endlich mal Zeit“, freute sich Stefanie Schwaiger.

Das Russian Masters wird am Freitag ab 9 Uhr (Ortszeit) fortgesetzt mit den Hauptfeldspielen des Männer- und Frauenturniers. Am Samstag geht es dann ab

17 Uhr mit den Halbfinals in die heiße Phase. Das Finale der Männer beginnt am Sonntag um 14 Uhr, das der Frauen um 17 Uhr. Die Siegerteams erhalten jeweils 8.500 Euro Preisgeld sowie wertvolle Ranglistenpunkte. Die sind wichtig im Kampf um den Sonderpreis zum Saisonende für die “smart European season ranking leader“. Die besten Teams der CEV Europarangliste erhalten von Tourpartner smart jeweils zwei smart forfour.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 16. Juni 2006

   

Brink/Dieckmann mit Auftaktsieg in Espinho

Holtwick/Semmler vor Hauptfeldeinzug in Moskau

Julius Brink/Christoph Dieckmann haben auch bei der World Tour im portugiesischen Espinho einen guten Start hingelegt: In ihrem Auftaktspiel gewannen sie gegen die lettischen Qualifikanten Samoilovs/Sorokins mit 2:0. In der zweiten Runde treffen die an Position vier gesetzten Deutschen auf die Österreicher Doppler/Gartmayer. Bei einem Sieg wäre Platz neun bereits sicher.

Dagegen haben Matthias Pompe/Stefan Uhmann den Sprung in das Hauptfeld verpasst: Nach zwei Siegen in der Qualifikation unterlag das deutsche Duo im entscheidenden Spiel den Tschechen Kubala/Biza mit 0:2-Sätzen.

Parallel zum Turnier in Espinho findet in Moskau ein Turnier der European Beach Championships Tour statt. Mit Katrin Holtwick/Ilka Semmler hat noch ein deutsches Team die Chance, sich für das am morgigen 16. Juni beginnende Hauptfeld zu qualifizieren, dazu ist im letzten Spiel ein Erfolg über die Niederländerinnen De Vries/Labee erforderlich. Helke Claasen/Antje Röder und Laura Ludwig/Sara Goller waren gescheitert.

Für das Hauptfeld in Moskau sind mit Stephanie Pohl/Okka Rau, Michaela Eckl/Mireya Kaup, David Klemperer/Kjell Schneider und Eric Koreng/Kay Matysik vier DVV-Duos gesetzt.

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Freitag, 16. Juni 2006

  www.beach-volleyball.de 

Dau: "Keine befriedigende Situation für die Spieler"

Die Zeit der Masters und Cups ist bekanntermaßen vorerst vorbei. Derzeit gibt es mit der smart beach tour nur noch eine Beach-Volleyball-Serie. Doch aufgrund der unbefriedigenden Sponsorensituation hat sich in Sachen Preisgeld nichts verändert. "Für die Spieler ist es sicherlich keine befriedigende Situation in diesem Jahr", sagt Christian Dau, einer der Geschäftsführer der für die smart beach tour zuständigen Münchner Agentur sportsandevents (sae).  "Das kann man auch nicht schön reden", so Dau. "Für uns als Agentur wird es aber in Zukunft einfacher, die Sportart in Deutschland zu vermarkten. Im Hinblick auf die Spieler versuchen wir, die Tour wieder wachsen zu lassen. Das gilt sowohl für die Preisgelder, als auch für die Anzahl der Tour-Stopps."

Vergleichen mit den internationalen Beach-Serien, die die Top-Teams regelmäßig mit hohen Preisgeldern locken, kann man nach Ansicht Daus die smart beach tour nicht. Im Interview mit beach-volleyball.de sagte er, dass es auf internationaler Ebene oft einen anderen Hintergrund gäbe. "Da werden nicht selten von Ländern, Kommunen oder Städten zusätzliche Bürgschaften übernommen, die so ein Turnier finanzieren. Gleichzeitig stecken dahinter natürlich auch andere Motive, wie zum Beispiel das Interesse, ein nationales sportliches Highlight zu setzen oder den Sport zu fördern. Eine deutsche Ranglistenserie kann man damit nicht vergleichen", so Dau.

Das komplette Interview mit Christian Dau gibt es in der Rubrik Interviews bei www.beach-volleyball.de.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 16. Juni 2006

  www.abendblatt.de 

Sechster Stadtpokal-Triumph für "Lieths"

Elmshorn - Der Sieger der beiden vergangenen Jahre, "Tichu Pitu", hatte nicht gemeldet, und so war der Weg frei für den sechsten Triumph von "Lieths United" bei der 27. Auflage des Turniers um den Elmshorner Volleyball-Stadtpokal.

Im Endspiel des traditionsreichen Breitensportwettbewerbs für Mixed-Teams setzten sich in der KGSE-Halle Zuspielerin Birte Schaak-Möller, Dagmar Gaede, Maren Vogel, Julia Thiemann, Inga Wandelburg, Anne Gaarz, Jan Gaarz, Sven Hesebeck, Ralf Langmaack, Arne Gustke, Martin Blumenberg, Jochen Mohr und Sven Harms in zwei Sätzen mit 25:18 und 25:19 gegen "Serve & Volley" um Routinier Matthias Becker durch, der in der Vergangenheit auch schon für den Rekordsieger spielte.

Spannenden Volleyball hatten bereits die Halbfinals geboten. Im ersten schaltete "Serve & Volley" den Rekordteilnehmer "Dorfi" (seit 1980 ununterbrochen dabei) mit 2:1 aus, im mit 24:26 verlorenen dritten Satz wehrten die Unterlegenen vier Matchbälle ab. Im zweiten Semifinale mit zahlreichen spektakulären Ballwechseln gewann "Lieths United" gegen "Serve & Volley" um Bahne Dieckmann aus dem Regionalliga-Team der VG Elmshorn letztlich knapper, als es das "nackte" Resultat (2:0/25:19/27:25) ausdrückt.

Den kleinen Stadtpokal, den in Elmshorn die frühzeitig ausgeschiedenen Mannschaften ausspielen, sicherten sich "Netzhänger 04", die in der Begegnung um Platz 13 das Team mit dem längsten Namenskürzel, "Dwwihhbschätzchen", mit 2:1 besiegten.

Nach Ende des Stadtpokal-"Marathons", der sich alljährlich über zwei Monate hinzieht, ergab sich einmal mehr bei der Turnierfete im "Langeloher Hof" die Gelegenheit, bis tief in die Nacht hinein "abzufeiern" und zu fachsimpeln.

Alle Plazierungen: 1. "Lieths United", 2. "Serve & Volley", 3. "Crazy Highflyer", 4. "Dorfi", 5. "Stadtstreicher", 6. "GoA", 7. "Blues Blocker", 8. "Kurz & Knackig", 9. "Nie da", 10. "Friday Freaks", 11. "6 nimmt", 12. "Racker", 13. "Netzhänger 04", 14. "Dwwihhbschätzchen", 15. "Reticulum", 16. "Young Spirit Stars", 17. "Kywalda", 18. "Fishermans Friends", 19. "Mixed-Selection", 20. "MC Jürgen", 21. "SLK 06", 22. "DA Kickers".

Frank Will

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel