News

 Sonntag, 18. Juni 2006 

Maggi bleibt in Hamburg!
DVV-Männer schlagen Rumänien 3:0
Bundeswehr-Auswahl erreicht bei WM das Finale
Drei deutsche Duos im Finale!
Sitzvolleyball: Letzter Test gegen Iran
Wer nicht lacht, der verliert

Juni 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
      1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30    

Mai 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30 31        

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

 

Deutschland - Smash Online-News

 Sonntag, 18. Juni 2006

   

Maggi bleibt in Hamburg!

Der Manager des TV Fischbek, Horst Lüders, teilte mit, dass der Vertrag mit Margareta Kozuch heute um ein Jahr verlängert wurde. Die Nationalspielerin wurde auch von polnischen Clubs sowie vom Deutschen Meister Schweriner SC umworben.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 18. Juni 2006

   

DVV-Männer schlagen Rumänien 3:0

Die DVV-Männer haben das wichtige Spiel in der EM-Qualifikation gegen Rumänien souverän gewonnen: Vor 1.200 Zuschauern in der Arena Kreis Düren setzte sich die deutsche Mannschaft gegen Rumänien mit 3:0 (25-18, 25-22, 25-19) durch. Mit dem Sieg festigte die Mannschaft hinter Spitzenreiter Bulgarien den zweiten Platz. Stefan Hübner feierte ein gelungenes Comeback, Thomas Kröger absolvierte eine starke Partie bei seinem Länderspiel-Debüt. Die nächste Partie der deutschen Mannschaft in der EM-Qualifikation findet am 25. Juni in Riga/Lettland statt.

Punktbeste Spieler waren Marcus Popp und Christian Pampel (je 13) auf deutscher Seite und Laurentiu Lica (8 Punkte) für die Rumänen.
Der Erstplatzierte der deutschen Gruppe qualifiziert sich für die EM-Endrunde 2007 in Russland, der Zweite bestreitet Play-off Spiele gegen den Qualifikations-Zweiten der Gruppe B, mit der Tschechischen Republik, Slowakei, Ungarn und Dänemark.

1. Satz
Bundestrainer Stelian Moculescu begann mit folgender Aufstellung: Simon Tischer im Zuspiel, Stefan Hübner und Norbert Walter im Mittelblock, Björn Andrae und Marcus Popp im Außenangriff, Christian Pampel auf der Diagonalposition und Thomas Kröger als Libero. Hübner gab damit nach einem knappen Jahr Pause wieder sein Comeback, für Kröger war es das Debüt im Nationaltrikot.

Sein Gegenüber Mircea Spatacean setzte zunächst auf Sergiu Stancu, Mihail Tutea, Fabian Birau, Corneliu Andries, Laurentiu Lica, Bogdean Olteanu und George Tanasecscu.

Die deutsche Mannschaft hatte sich nach der Niederlage in Rumänien viel vorgenommen, das spürte man sofort zu Beginn des Spiels. Zuspieler Tischer setzte oft die Mitte mit Walter ein, zudem blockte der 2,10 Meter Riese gleich den zweiten Ball (8-5). Lediglich die Aufschläge der deutschen Spieler ließen noch zu wünschen übrig: Kaum Druck, aber dafür sehr fehlerhaft. Insgesamt neun Aufschläge segelten im ersten Satz ins Netz oder aus. Dies wirkte sich jedoch nicht negativ aus, da die Annahme um Debütant Kröger einen sehr starken Eindruck hinterließ. Die Rückkehr von Hübner sorgte zudem für Punkte am Netz (Block und Angriff) sowie für Sicherheit bei den Nebenleuten. Popp war es vorbehalten, den Satz mit einem Diagonalangriff zu beenden (25-18).

2. Satz
Die Rumänen präsentierten sich im zweiten Satz deutlich verbessert in Annahme und Block. Dies bekam als erstes Andrae zu spüren, dessen Angriff vor seinen Füßen landete (1-3). Zwar glich Pampel per knallhartem Rückraumangriff aus (7-7), doch nach einem Angriffsfehler von Hübner hieß es wieder Rückstand (13-15). Doch dann folgte die One-Man-Show des Christian Pampel: Der Diagonalspieler servierte vom 14-15 bis zum 21-16 und sorgte damit praktisch im Alleingang für die Wende. Zwar verkürzten die Rumänen nochmals, doch Popp war es erneut, der den Satz beendete und die 2:0-Satzführung besorgte (25-22).

3. Satz
Trotz des 2:0-Satzvorsprungs agierte die deutsche Mannschaft zu Beginn des dritten Durchgangs unverständlicherweise hektisch: Die Bälle wurden per Angriff "wild" in den Block gedroschen, die Rumänen gingen in Führung (5-8). Doch die deutsche Mannschaft hatte die Moral und Fähigkeit, das Spiel zu drehen: Hübner servierte zwei Asse und besorgte die Führung (10-9). Von da an lief es. Popp punktete im Block, Angriff und Aufschlag - die deutsche Mannschaft setzte sich ab. Schließlich war es Norbert Walter, der per Schnellangriff den letzten Punkt (25-19) zum wichtigen 3:0 machte.

Stimmen zum Spiel

Stelian Moclescu: "Jetzt haben wir das erste von zwei Endspielen gewonnen, nächste Woche müssen wir das nächste in Lettland gewinnen. Im Verhältnis zu den Rumänen haben wir weniger Fehler gemacht. Wir haben durch die Hereinnahme von Thomas Kröger deutlich mehr Selbstvertrauen gehabt. Marcus Popp war überragend."

Stefan Hübner: "Es war ein wunderschönes Gefühl zurück zu kommen, weil es eine Super-Truppe ist. Das hatte ich vermisst, das Team und das Arbeiten mit den Jungs. Es ist keine Distanz zwischen uns gekommen."

Thomas Kröger: "Es war ein tolles Erlebnis, das erste Mal für sein Land zu spielen. Nervös war ich schon, aber die gewohnte Umgebung in Düren hat mir geholfen."

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 18. Juni 2006

   

Bundeswehr-Auswahl erreicht bei WM das Finale

Nach großem Kampf steht die deutsche Auswahlmannschaft der Bundeswehr im Volleyball bei den 27. CISM Militärweltmeisterschaften im Finale und hat am morgigen Sonntag die Chance, den Weltmeistertitel zu gewinnen. In einem herausragenden Spiel gegen die bisher ohne Satzverlust gebliebenen Chinesen, konnte das deutsche Volleyballteam durch Einsatzbereitschaft, Siegeswillen und Teamgeist überzeugen und das Spiel 3:1 gewinnen.

Das Trainerduo Matthias Misikowski/Frank Otter setzten in diesem Spiel auf die Körpergröße in der Mannschaft. So begannen im ersten Satz die folgenden Spieler: Alexander Wiskirchen, Patrick Schwaack, Dirk Grübler, Jaromir Zachrich, Falko Steinke, Gergely Chowanski und Thomas Kaczmarek.

Von Beginn an setzte man das Team aus China mit harten Aufgaben unter Druck. Immer wieder scheiterten die chinesischen Angreifer am Block der deutschen Militärauswahl. Zuspieler Gergely Chowanski setzte seine Angreifer gut in Szene; vor allem der im ersten Satz überragend spielende Falko Steinke war vom Gegner nicht zu bremsen. Das deutsche Team spielte taktisch clever, bewegte die Annahmespieler der Chinesen gut und gewann diesen Satz verdient mit 25:22.

Auch der zweite Satz wurde für die vielen Volleyballfans in der Halle zu einem Leckerbissen. Beide Teams schenkten sich nichts - immer wieder gab es tolle Szenen im Angriff und der Feldabwehr. Vor allem Libero Thomas Kaczmarek war durch seine gute Annahme sowie immer wieder klasse Aktionen in der Abwehr auffällig. Die Außenangreifer Patrick Schwaack und Alexander Wiskirchen waren vom Block der Chinesen nicht zu stoppen. Mit absolutem Einsatzwillen von allen Spieler wurde das Militärteam aus China auch in Satz zwei niedergekämpft. Die Bundeswehrauswahl behielt auch hier mit 25:21 die Oberhand.

Im Satz drei wurde es aber wieder spannend. Zu Beginn verlor das deutsche Team etwas den Faden. Ein paar unglückliche Aktionen brachten das Team aus China schnell mit 6:2 in Führung. Trainer Matthias Misikowski wechslte Nils Lieber für Falko Steinke und später Oliver Gies für Alexander Wiskirchen ein. Kurzfristig konnte die Auswahlmannschaft der Bundeswehr noch mal den sechs Punkte Rückstand verkürzen. Leider wurde in dieser Phase kein Druck mehr mit dem Aufschlag ausgeübt und das Team aus China kam immer wieder zu einfachen Punkten. Nach einer Aufschlagserie durch den chinesischen Spieler Wei Song ging der dritte Satz mit 25:18 verloren.

Im vierten Satz begann das deutsche Team wieder mit der Startformation. Vom Satzverlust wach gerüttelt, begann die Auswahl der Bundeswehr druckvoll. Doch lange konnte man die zwei Punkte Führung, die man sich am Satzanfang erarbeitet hatte, nicht halten. Immer wieder durch klasse Leistung in der Feldabwehr und im Angriff kamen die Volleyballer aus China ins Spiel zurück. Die Zuschauer hielt es kaum noch auf den Sitzen - beide Seiten gaben keinen Ball mehr verloren. In dieser Phase überzeugten Patrick Schwaack und Falko Steinke, die ihre Punktballchancen zum Erfolg nutzten. Libero Thomas Kaczmarek war an fast jedem Ball der chinesischen Angreifer und brachte das deutsche Volleyballteam ins Spiel zurück. Mit taktischen Wechseln (Anton Borger für Dirk Grübler und Oliver Gies für Gergely Chowanski zum Block) konnte man den Spielfluss der Volleyballer aus Asien stören. Bei 24:21 hatte die Auswahlmannschaft der Bundeswehr drei Matchbälle - doch leider blieben alle Chancen ungenutzt. Vom 25:25 bis zum 28:28 konnten beide Teams ihren Sideout halten. Dann gelang den deutschen Volleyballer ein Block durch Zachrich und Steinke. Alexander Wiskirchen brachte mit einem cleveren Angriff auf der Position 4 den 30:28 Sieg für das deutsche Team. Überglücklich lag sich das deutsche Auswahlteam der Bundeswehr in den Armen.

Der herausragende Patrick Schwaack nach dem Spiel: "Wir haben heute großen Teamgeist bewiesen und uns durch tolle Annahme und hervorragende Feldabwehr im Spiel gehalten. Wir waren von unseren Trainern hervorragend auf die Chinesen eingestellt worden. Ich bin glücklich in dieser Mannschaft zu Spielen und für Deutschland um den Weltmeistertitel zu kämpfen."

Im Finale warten das Team aus Korea. Mit einem 3:0 Sieg über Qatar zogen die Asiaten ohne Satzverlust ins Finale ein und gilt als großer Favorit für den Weltmeistertitel. Ob das deutsche Team nach dieser Energieleistung morgen noch mithalten kann, bleibt fraglich. "Wir werden auch in diesem Spiel keinen Ball verloren geben", sagt ein völlig erschöpfter Mittelblocker Dirk Grübler nach dem Spiel.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 18. Juni 2006

   

Drei deutsche Duos im Finale!

Welch ein erfolgreicher Samstag für den deutschen Beach-Volleyball: Gleich drei deutsche Duos zogen bei den Turnieren in Espinho/Portugal und Moskau/Russland in das Finale ein. Zunächst gelang dies Stephanie Pohl/Okka Rau bei der European Beach Tour in Moskau/Russland durch ein souveränes 2:0 über die Norwegerinnen Hakedal/Toerlen. Im Finale treffen sie auf die Europameisterinnen Arvaniti/Karadassiou. Anschließend qualifizierten sich Eric Koreng/Kay Matysik durch ein souveränes 2:0 über Numerdor/Schuil (NED) für das Finale in Moskau. Dort treffen sie auf Egger/Laciga (SUI), gegen die sie im Turnierverlauf knapp verloren hatten.

Erneut im Finale der World Tour von Espinho/Portugal steht Julius Brink. Mit seinem neuen Partner Christoph Dieckmann gewann er das Halbfinale gegen Cunha/Franco (BRA) mit 2:1 und hat nun die Möglichkeit, erneut in Portugal zu triumphieren. Allerdings heißen die Gegner im Finale Emanuel/Ricardo, sind Olympiasieger und das einzige Duo, welches Brink/Dieckmann eine Niederlage in Espinho beifügen konnte.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Sonntag, 18. Juni 2006

   www.volleyballer.de 

Sitzvolleyball: Letzter Test gegen Iran

Zum Abschluss der Vorbereitungen für die anstehende Weltmeisterschaft im Sitzvolleyball spielte das deutsche Team am 16.06. noch zwei Testspiele gegen die Mannschaft aus dem Iran. Die Spiele gingen zwar verloren, aber das Ergebnis stand weniger im Vordergrund als vielmehr der Leistungscheck der einzelnen Spieler. Immerhin konnte ein Satz gewonnen werden und in mehreren Sätzen erreichte unser Team mehr als 20 Punkte.

Speziell die taktischen Wechsel zur Stärkung des Blocks funktionierten sehr gut. Weniger zufrieden war Trainer Quade mit der Aufmerksamkeit und der Spiel-Präzision "Wir hatten uns vorgenommen aus der Annahme und der Abwehr mit viel Druck zu spielen. Aber wenn schon die Zuspieler aufgrund der Passqualität keine Optionen haben können wir gegen ein Weltklasseteam wie den Iran nicht punkten. Ich hoffe, dass die Mannschaft am Sonntag im Auftaktspiel gegen Russland wieder die Spielkontrolle hat."

Am Samstag wird die Mannschaft ins Niederländische Roermond fahren, um dort ab Sonntag hoffentlich um Medaillen und die damit verbundenen Fahrkahrten zu den Paralympics 2008 in Peking zu spielen.

Karl Quade

 

 

International - Eurobeach-News

 Sonntag, 18. Juni 2006

   

Wer nicht lacht, der verliert

Beim Russian Masters der NESTEA European Championship Tour haben sich die Favoriten in die Finals gespielt

Moskau, 17. Juni 2006: Sie lachen, sie jubeln, sie haben Lust am Spiel: Ingrid Hakedal und Nila Toerlen sind das Team bei der NESTEA European Championship Tour, dass es perfekt versteht, seine Freude auszuleben. Die Norwegerinnen sind zwei “Gute-Laune-Typen“, an denen manches gegnerische Team verzweifelt. Wenn dann noch der Erfolg dazu kommt, wie beim Russian Masters in Moskau, steigt der Spaßfaktor noch mehr. Im Luzhniki Olympic Complex haben sie zwar das Halbfinale gegen die Deutschen Okka Rau und Stephanie Pohl mit 0:2 (16:21, 17:21) verloren. Doch das vermochte ihnen die gute Stimmung nicht wirklich zu vermiesen. “Wir müssen uns nur immer daran erinnern, den Spaß nicht zu verlieren, egal, wie das Spiel ausgeht“, sagt Nila Toerlen. “Wir sind kein Team, dass mit ernster Miene auf dem Court stehen kann. Da verkrampfen wir nur und das bringt nichts.“ Gegen Pohl/Rau taten sie es trotzdem mitunter und konnten auch einen 11:7-Vorsprung im zweiten Satz nicht wirklich nutzen. Die Deutschen lagen binnen kurzer Zeit mit 13:11 in Führung und ließen sich auf dem Weg ins Endspiel nicht mehr aufhalten.

Dort treffen Pohl/Rau am Sonntag um 16 Uhr (Ortszeit) auf die Griechinnen Vassiliki Arvanity und Vassiliki Karadassiou, die ihr Halbfinalmatch gegen die Holländerinnen Rebecca Kadijk/Merel Mooren mit 2:1 (18:21, 21:15, 19:17) gewonnen haben. Pohl/Rau gegen Arvanity/Karadassiou ist die Neuauflage des Finals des Spanish Masters des letzten Jahr in Valencia, bei dem die Deutschen mit 2:1 gesiegt hatten. Und es ist das Aufeinandertreffen der Gewinnerinnen des Turkish Masters 2006 in Alanya (Arvanity/Karadassiou) und des German Masters 2006 in Hamburg (Pohl/Rau). Das Siegerteam in Moskau darf sich auf 8.500 Euro Preisgeld und 600 Ranglistenpunkte freuen. Der Zweitplatzierte erhält 6.250 Euro und 540 Punkte. Vor allem die Punkte sind wichtig, denn am Saisonende bekommen die Ersten der CEV Rangliste bei den Frauen und Männern jeweils einen smart forfour als Extraprämie. Beim Russian Masters dürfen Pohl/Rau im Finale die “black shirts“ als “smart European Ranking Leader“ tragen und werden sie aufgrund der in Moskau gesammelten Punkte auch beim nächsten Turnier (Spanish Masters in Valencia vom 20. bis 23. Juli) bekommen.

Das Finale der Männer bestreiten die Schweizer Markus Egger und Martin Laciga gegen Eric Koreng und Kay Matysik (Deutschland). Egger/Laciga hatten ihr Halbfinale gegen Babich/Nikolaev mit 2:0 (21:15, 27:25) gewonnen, Koreng/Matysik siegten gegen die Holländer mit 2:0 (21:16, 21:17).

Nummerdor/Schul hatten zuletzt mit Platz drei beim German Masters in Hamburg überrascht, hatten aber gegen die Deutschen keine Chance. Für das Finale gelten die Schweizer, Sieger beim Turkish Masters, als Favorit, auch wenn sie in der russischen Hauptstadt nicht in jeder Phase überzeugen konnten. Gegen Koreng/Matysik hatten sie am Samstag Morgen in der dritten Winnerrunde drei Matchbälle überstehen müssen, bis sie mit 2:1 (21:23, 21:16, 18:16) gewonnen hatten.

Vor einem ungewohnten Problem steht nach dem Erreichen des Endspiels der Berliner Kay Matysik. Am Sonntag wird er 24 Jahre alt und seine Eltern und Freunde haben für ihn eine größere Überraschung geplant. Wahrscheinlich eine Aktion auf einem Golfplatz, wo Matysik gern sein Hobby ausübt. “Jetzt muss ich denen aber erklären, dass ich meinen Geburtstag in Moskau verbringe.“ Und zwar ab 17 Uhr auf dem Centre Court im Finale.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel