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Hamburg - Hochschulsport Hamburg-News |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
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Hochschul-HM:
Spiel, Satz und Sieg im 3. Satz
Premiere
der Offenen Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball / Damen trotzten den
fast tropischen Temperaturen
Bei
strahlendem Sonnenschein wurden am 25. Juni 2006 die 1. Offenen Hamburger
Hochschulmeisterschaften im Beachvolleyball ausgetragen. Im Sportpark der
Universität Hamburg traten sieben Damen-Teams gegeneinander an. Während in der
Nachbarschaft der Hella-Halbmarathon zu Ende ging, mobilisierten die
Teilnehmerinnen ihre Kräfte nicht nur gegen ihre Gegner, sondern auch gegen die
Sonne, die auch dem Sand kräftig einheizte. Wassereimer brachten phasenweise
die ersehnte kurzweilige Erleichterung, sodass es am späten Nachmittag beim
Finale noch mal richtig spannend werden konnte.
Jana Foth und Sarah Hoppe (beide Uni Hamburg), die im vergangenen Jahr bei der Deutschen Hochschulmeisterschaft Beachvolleyball in München den neunten Rang belegten, errangen dabei den Titel der Hamburger Hochschulmeisterinnen. Sie setzen sich im Finalspiel mit 16:14 im dritten Satz knapp gegen Ariane Rogatz (Grün-Weiß Eimsbüttel) und Mandy Lehmann aus Stralsund durch.
Die
Hamburger Hochschulmeister 2006 im Beachvolleyball, Sarah Hoppe und Jana Foth
(rechts) mit den
Zweitplatzierten Beachvolleyballerinnen, Ariane Rogatz und Mandy Lehmann -
Quelle: Hochschulsport Hamburg
Der
Hochschulsport Hamburg, der im vergangenen Jahr bereits das Herren-Pendant der
Veranstaltung ausrichtete, lobte den sportlichen Einsatz der Teams, die trotz
der fast tropischen Temperaturen angetreten waren.
„Bedauerlicherweise
fanden sich in diesem Jahr keine Herrenteams, die sich auf diesem Wege die
offizielle Startberechtigung bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften erkämpfen
wollten. Angesichts der Chance sich mit einem Gewinn der deutschen
Hochschulmeisterschaft für die europäischen Hochschulmeisterschaften
qualifizieren zu können und unter Umständen sogar bei einer Weltmeisterschaft
an den Start gehen zu können, ist das überraschend“ so Jörg Förster,
Wettkampfsportreferent in Hamburg und Teamleiter der Deutschen Delegation bei
den diesjährigen Studentenweltmeisterschaften auf Cypern.
2008
werden die Beachvolleyball - Weltmeisterschaften der Studierenden erstmals in
Hamburg realisiert und wünschenswert wäre sicherlich, Hamburger Studierende in
den von Jörg Ahmann betreuten Auswahlteams zu sehen. Dazu müssten diese sich
aber über nationale Wettbewerbe entsprechen qualifizieren. In diesem Jahr
brachte die deutsche Delegation 2 Silber- und eine Bronzemedaille von der
„World University Beachvolleyball Championships“ (12.06. – 19.06. –
siehe auch unter http://www.ucy.ac.cy/wubeachvolley06/ )
auf Zypern mit und nur eine Woche später war die deutsche Delegation bei den
Europäischen Hochschulmeisterschaften mit Gold, Silber und Bronze erneut die führende
Nation (vgl. unter http://www.adh.de/aktuelles_news.htm?news_id=2006177101109771001).
Dieses
hervorragende Ergebnis 2007 und 2008 zu bestätigen ist das erklärte Ziel für
alle Beteiligten. Grundlage sind dafür auch die regionalen und nationalen
Wettbewerbe an den Hochschulstandorten.
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Hamburg - Smash Online-News |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
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Pünktlich
zum WM-Spiel von Deutschland gegen Schweden war das U19-Turnier der Hamburger
YoungBeach-Serie am Samstag beim Oststeinbeker SV beendet. Maßarbeit ... Zuvor
erfreuten sich 17 Mädchen- und 15 Jungen-Teams an schönen Spielen und super
Wetter.
Beim
Turnier der Jungen konnten sich zwei Oststeinbeker Teams ins Finale spielen. Es
siegten Jan Meißner und Matthias Beestermöller vor Julian Wolf und Hauke
Grader, Dritte wurden Alexander Myritz und Marc Basam von der VG Finkenwerder.
Bei
den Mädchen gewannen Annika Lübbert und Alexa Mitterhuber vom Eimsbüttler TV
im Finale gegen Mareike Wieland und Kristina Rossow vom TuS Esingen. Auf dem
dritten Platz landeten Katja Genz und Nina Funk vom TSV Schwarzenbek.
Beim
Frauen-B-Turnier des Niendorfer TSV siegten am Samstag auf der Anlage am
Vogt-Cordes-Damm
Das
Männer-B-Turnier am Samstag in der Geesthachter Mercatorstraße gewannen
Matthias Steffens und André Menzel vom VC Norderstedt vor Marcus Schmidt und
Matthias Ahlf (VfL Geesthacht/Oststeinbeker SV). Dritte wurden Martin Blumenberg
und Michael Friedrich (VG WiWa) vor Axel Scherbarth und Hauke Fröhling vom
Gastgeber Vfl Geesthacht.
Beim
Finkenwerder D-Turnier für Frauen siegten am Sonntag Christine Wagner und
Malina Waschkau von der VG Elmshorn. Sie bezwangen im Finale Nicole Ahrens und
Christin Petsch vom TSV Wandsetal. Dritte wurden Gül Aydin und Hürrem Yaldiz (Galatasaray
Hamburg) durch einen Sieg im kleinen Finale gegen Stefanie Holst und Inga Brüdgam
von der VG Finkenwerder.
Meike
Frie und Thomas Jürgens (Grün-Weiß´Eimsbüttel/ SV Giewitz) waren
beim DuoMixed-Turnier des Niendorfer TSV am Sonntag erfolgreich. Zweite wurden Svenya
Banse und Stefan Imke (Oststeinbeker SV/Barsbüttler SV) vor
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Deutschland - SHVV-News |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
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Huth/Uhmann
und Beier/Matthes siegen in Laboe
Vor
der wunderschönen Kulisse der traditionellen Windjammerparade zur Kieler Woche
baggerten und schmetterten sich am Kurstrand von Laboe Florian
Huth/Stefan Uhmann (Kiel/Kölledaer SV) beim SHVV-Turnier der Kategorie 1
bis zum ersten Platz souverän durch. Sie gewannen im Finale gegen Stanislav
Bakumovski/Sebastian Dollinger (Berlin/Kiel) deutlich mit 21:13, 21:12. Auf Rang
drei kam das Interimsduo Malte Nagursky/Carlo Wiese (Lübeck/Kiel), das im
kleinen Finale die Oberhand über die Berliner Hannes Goertz/Peer-Ole Mielenz
(15:11, 15:13) behielt.
Bei den Damen kamen die
Erstliga-Spielerinnen des Dresdner SC Heike Beier/Bianca Matthes auf Platz eins
vor den Berlinerinnen Stefanie Kelm/Eve Schmidt-Ott. Die Erstliga-Spielerinnen
des Dresdner SC Bestes Duo mit schleswig-holsteinischer Beteiligung war
Stephanie Hüttermann/Katharina Schillerwein (Essen/Kiel), das sich im kleinen
Finale gegen die Kielerinnen Stephanie Koszowski/Susanna Wigger knapp mit 21:18,
18:21, 15:12 durchsetzen konnte.
"Gutes Wetter,
hochklassige Teams und spannende Matches", Beachvolleyballwart Matthias
Piehler zusammenfassend auf die Frage, ob er mit dem Turnier zufrieden sei,
"Was will man mehr?".
Das nächste Turnier
wird am 15./16. Juli in Damp ausgetragen. Die Teams können sich noch bis zum 7.
Juli anmelden.
Weitere Termine der SHVV-Beach Tour: Am 22. Juli gastiert der SHVV in Kiel
(Stadtmeisterschaft). Ein weiteres Turnier der DVV-Kategorie 1 steigt am 5.
August in Heide. Die Landesmeisterschaft in Schönberg (19.-20. August) rundet
die Landesserie ab.
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Deutschland - SHVV-News |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
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Mischa
Urbatzka meistert erfolgreich Sport und Beruf
Die
Lehre zum Sport- und Fitnesskaufmann beim Landessportverband ist erfolgreich
absolviert: Beach-Volleyball-Nachwuchshoffnung Mischa Urbatzka (FT Adler Kiel)
hat nun seine Abschlussprüfungen mit der Note „gut“ bestanden und kann sich
bis zur Aufnahme seines Studiums im Wintersemester voll auf den Sport
konzentrieren. „Es war eine Super-Ausbildung, ich bekam Sport und Training
wirklich prima unter einen Hut“, blickt der in Elmshorn groß gewordene
U-21-Vizeweltmeister von 2003 und U-23-Vize-Europameister von 2004 gern auf die
Zeit beim LSV zurück.
Urbatzka wird mit
seinem Partner Daniel Krug, der seine Ausbildung in Kiel ebenfalls kürzlich
beendete, in den nächsten Monaten auf der World-Tour so viel Turniere wie möglich
spielen. Unter anderem in Brasilien und Kanada. Hauptsaisonziel: Eine gute
Platzierung bei der Deutschen Meisterschaft in Timmendorf Anfang September. Der
eigentlich angepeilte WM-Start bei den Herren ist in diesem Jahr durch eine
Verletzung seines Partners zu Saisonbeginn nicht mehr drin. Fernziel bleibt die
Olympiateilnahme in Peking 2008. Beworben hat sich der 1 Meter 91 große Athlet
für das Studium in Betriebswirtschaft und Sport mit dem Abschluss zum
Diplom-Handelslehrer an der Kieler Christian-Albrechts-Universität, die als
Partnerschule des Spitzensports bemüht ist, Top-Athleten das akademische
Fortkommen zu erleichtern - etwa wenn es um die flexible Handhabung von Prüfungsterminen,
die mit dem Wettkampfkalender kollidieren, geht.
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Deutschland - SHVV-News |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
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Nach
der Silbermedaille bei der Studierenden-Weltmeisterschaft auf Zypern vor einer
Woche waren Ruth Flemig (DSHS Köln) und Friederike Romberg (Uni Kiel)
vergangenes Wochenende bei der dritten Europäischen Hochschulmeisterschaft im
Beach-Volleyball im italienischen Latina die Besten. Im Finale besiegte das Team
Deutschland I seine Gegner aus Slowenien mit 2:0 (21:11; 21:16) und sicherte
sich die erste Goldmedaille in diesem Jahr.
Die männlichen
Kollegen waren ebenfalls erfolgreich und holten Silber und Bronze. Das Team der
HU Berlin, Tom Götz und Florian Karl, zeigte eine überragende Leistung und
musste sich erst im Finale dem in der World-Serie erfahrenen Team aus Spanien
knapp mit 0:2 (20:22; 19:21) geschlagen geben. Das zweite deutsche Männerteam,
Stefan Schmeckenbecher/Axel Ziethe (Uni Tübingen/Uni Stuttgart) besiegte im
Spiel um Platz 3 das finnische Team mit 2:0 (21:15; 21:17) und machte mit seiner
Bronzemedaille den deutschen Triumph perfekt. Nicole Aures/Tatjana Zautys (TU München/Uni
Heidelberg) vom Team Deutschland II landeten in der Frauenkonkurrenz etwas unglücklich
auf Platz 5. Zuvor hatten die beiden Studentinnen nur gegen ihre deutschen
Kolleginnen Flemig /Romberg und den späteren Silbermedaillengewinner Slowenien
verloren.
Mit
je einer Gold-, Silber- und Bronzemedaille sowie dem fünften Platz bei den
Frauen, waren die deutschen Sandspezialistinnen und -spezialisten die überragende
Nation zum diesjährigen Auftakt der Europäischen Hochschulmeisterschaften. Jörg
Ahmann, adh-Disziplinchef und Bundesnachwuchstrainer des Deutschen
Volleyball-Verbandes, der die deutschen Teams in Latina betreute, zeigte sich
sehr zufrieden mit den Leistungen seiner studentischen Schützlinge, die er zum
Teil auch in den Nachwuchskadern des DVV unter seinen Fittichen hat.
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Deutschland - USC Münster-News |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
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USC
Münster übt Schulterschluss mit der Region
Mit
Hilfe seines Partnerkonzepts will der USC Münster zukünftig die Kräfte für
den Volleyballsport in Münster und dem Münsterland bündeln. Als erste von künftig
fünf Partnern stellte der Klub die SG Sendenhorst und den SC Union Lüdinghausen
vor
Zugegeben
– am Anfang war Stefan Schubert skeptisch. Da müsse, dachte sich der
Volleyball-Abteilungsleiter der SG Sendenhorst, doch irgendein Haken sein, wenn
ein Bundesligist wie der USC Münster mit seiner neuen Partnerkonzeption auf
einen kleinen Verein wie seinen zukäme. „Jetzt“, stellte Schubert zufrieden
fest, „muss ich aber sagen, dass beide Seiten davon profitieren werden – der
USC und genauso wir“. Achim Franke, stellvertretender
Volleyball-Abteilungsleiter des SC Union Lüdinghausen kann das nur
unterstreichen: „Die Partnerschaft ist für uns alle ein Gewinn.“
Mit
der SG Sendenhorst und dem SCU Lüdinghausen präsentierte der USC Münster am
Montag die ersten beiden von künftig fünf Partnervereinen in den Kreisen
Coesfeld, Warendorf, Steinfurt, Borken sowie der Stadt Münster, mit Hilfe derer
zukünftig in Münster und dem Münsterland die Kräfte zugunsten des
Volleyballsports gebündelt werden sollen. „Wir üben den Schulterschluss mit
der Region“, sagt USC-Vorstandssprecher Hans-Ulrich Frank und erklärt: „Wir
wollen uns gegenseitig unterstützen und so auch gegenseitig nützen.“
Dabei
werden bei der vom USC ins Leben gerufenen Aktion drei wichtige Ziele verfolgt:
Zunächst sollen der Volleyballnachwuchs in Münster und dem Münsterland noch
mehr gefördert und Talente besser gesichtet werden, des weiteren bei Zuschauern
ein größeres Volleyballinteresse geweckt und verstärkt werden sowie schließlich
auch potentielle Sponsoren auf neue Möglichkeiten aufmerksam gemacht werden.
„Für den Volleyballsport hier in der Region kann das ein ganz großer Wurf
werden“, sagt Jürgen Schulz, Sportlicher Leiter des USC. „Allerdings kann
das nur klappen, wenn diese Partnerschaften kontinuierlich mit Leben gefüllt
werden.“
Dafür soll künftig regelmäßig ein Runder Tisch mit den Partnervereinen, deren Mannschaften das Logo „Partnerverein des USC Münster“ auf dem Trikot tragen sollen, stattfinden, bei dem die Inhalte der Kooperation konkretisiert werden. Angedacht sind dabei schon jetzt verschiedene Projekte, die unter der Federführung der früheren USC-Akteurin Ester Volicerova organisiert werden. So sollen beispielsweise Trainingseinheiten und auch mindestens ein Vorbereitungsspiel des USC-Erstligateams pro Saison bei den Partnervereinen stattfinden. Zudem werden regelmäßig gemeinsame Trainingseinheiten der besten Nachwuchsspielerinnen der Partnervereine und des USC Münster sowie Trainerweiterbildungen durch die USC-Coaches durchgeführt.
Inbegriffen
ist auch der Besuch eines USC-Heimspiels der Partnervereine, die dann auch die Möglichkeit
haben, sich dem Publikum zu präsentieren. Außerdem werden die Partnervereine
offizielle Vorverkaufsstelle für Dauer- und Heimspielkarten des USC Münster.
„Gelingt es uns, das Partnerkonzept umzusetzen“, so Frank, „können wir
das Münsterland als Volleyballregion in Deutschland etablieren“.
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Deutschland - DVV-News |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
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Standvolleyballer
holen Silber
Roermond - Vom 18.-25. Juni fand die Volleyball-Weltmeisterschaft der Behinderten im niederländischen Roermond statt. Die deutschen Standvolleyballer waren bereits zu Anfang des Turniers einer der Favoriten, war das Team von Bundestrainer Athanasios Papageorgiou doch amtierender Vize-Weltcupmeister.
Das erste Spiel der Vorrunde hatte es dann auch gleich in sich, da der Gegner Kanada hieß. Ein außerordentlich heiß umkämpftes Spiel konnten die Deutschen 3:2 (25:16, 23:25, 11:25, 25:20, 15:10) für sich entscheiden. „Alles in allem eine wirklich gute Teamleistung“, so der Kapitän Elmar Sommer.
Bei der zweiten Begegnung musste die Nationalmannschaft gegen „Angstgegner“ Slowakei antreten. In den letzten Spielen wurden die Slowaken zwar immer bezwungen, doch das meist äußerst knapp. Der Start der Deutschen war daher mehr als gelungen, und das slowakische Team wurde in den ersten beiden Sätzen regelrecht aus der Halle geschossen. Doch im 3. Satz ließ die Konzentration nach und die Eigenfehler häuften sich. Dies sollte sich in Satz 4 und 5 fortsetzen, sodass sich das Team von „Papa“ knapp mit 2:3 (25:15, 25:21, 21:25, 22:25, 11:15) geschlagen geben musste. Sommer zum Spielverlauf: „Wir waren ab Mitte des 3. Satzes in all unseren Aktionen nicht mehr konsequent genug.“ Bei den weiteren Vorrundengegnern Polen und Ruanda gingen die deutschen Standvolleyballer wieder konzentriert und motiviert zu Werke. Beide Spielen konnten sie daher mit 3:0 (gegen Polen: 25:19, 25:22, 25:8; gegen Ruanda: 25:11, 25:16, 25:12) für sich entscheiden.
Um den Einzug ins Finale trotz einer Niederlage zu schaffen, war die Mannschaft auf „Schützenhilfe“ angewiesen. Bei der letzten Vorrundenbegegnung schlug Kanada die Slowakei mit 3:0. Das gute Satzverhältnis der Deutschen sicherte ihnen so den Einzug ins Finale.
Ins Spiel ums begehrte Gold startete das deutsche Nationalteam mit sehenswerten Abwehraktionen und äußerst druckvollen Angriffen. Auch der 2,24 m große Kanadier Stewart konnte im Block nichts ausrichten und Deutschland ging mit 21:18 in Führung. Doch die nervenstarken Kanadier holten Punkt um Punkt und siegten im 1. Satz glücklich mit 27:25. In Durchgang Nr. 2 der Partie ein ähnliches Bild: Die deutschen Standvolleyballer kämpften um jeden Ball. Kanada wurde jetzt allerdings stärker – vor allem im Block und gewann 25:22. Zu Beginn des 3. Satzes hatte das Team von Papageorgiou zunächst Schwierigkeiten in der Annahme, sodass im Angriff die entsprechende Durchschlagskraft fehlte. Erneut gute Abwehraktionen sowie harte und platzierte Angaben brachten die Deutschen zurück ins Spiel. Bis Mitte des Satzes war wieder alles offen, doch Kanada setzte am Ende noch einen drauf und sicherte sich den 3. Satz mit 25:22.
Der alte und neue Weltmeister heißt damit Kanada, der Deutschland im Finale mit 3:0 besiegte. Zuspieler Oliver Gutfleisch: „Uns hat leider der letzte Biss gefehlt.“ Der Bundestrainer ist trotzdem mit seinen Jungs zufrieden: „Die Neuzugänge Martin Vogel und Steven Wygasch haben sich hervorragend in die Mannschaft integriert. Außerdem hat die Einstellung der Spieler gestimmt. Und nächstes Jahr holen wir den Titel!“
Neben der Silbermedaille wurde dem Neuen, Martin Vogel, eine besondere Ehre zuteil: Er wurde von den Offiziellen zum besten Spieler der Weltmeisterschaft im Standvolleyball gewählt. „Mit dieser Auszeichnung habe ich im Traum nicht gerechnet. Mir hat es einfach irren Spaß gemacht, auch wenn ich statt der ‚Sonderehrung’ lieber Gold mit meinem Team gehabt hätte.“
Endergebnis der WM im Standvolleyball
1.
Kanada
2. Deutschland
3. Slowakei
4. Polen
5. Ruanda
Weitere Infos zur Deutschen Volleyball-Nationalmannschaft der Behinderten unter: www.dbs-volleyball.de
Nanette
Hänsel
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Deutschland - DVV-News |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
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Sitzvolleyballer verpassen Medaille
Auch keine Qualifikation zu den Paralympics
Deutschlands Sitzvolleyballer haben im ersten Anlauf die Qualifikation zu den Paralympics in Peking verpasst. In der Neuauflage des Bronzefinales von Athen unterlag das Quade Team Ägypten im Tie-Break mit 2:3 (25-22, 14-25, 24-26, 25-18, 11-15). Im Halbfinale war das Team gegen den Iran beim 0:3 (14-25, 21-25, 30:32) chancenlos gewesen.
Der erste Satz war durch ständig wechselnde Führung gekennzeichnet. Beim 16-12 konnten die Ägypter erstmalig dem deutschen Team davonziehen. Erst ab dem 18-20 agierte Deutschland im Anngriff druckvoller und konnte schließlich beim 22-22 wieder ausgleichen, um dann den Satz mit 25-22 zu gewinnen. Der Berliner Martin Rickmann war in diesem Satz der stärkste deutsche Angreifer.
Im zweiten Satz verschlief das deutsche Team den Start. Viele Eigenfehler führten zu einem schnellen 0:5 Rückstand. Im Angriff lief nur wenig zusammen so dass der Satz ohne viel Gegenwehr mit 14-25 abgegeben wurde.
Im dritten Satz kam nun Mimberg für den Berliner Schiffler ins deutsche Team, das konzentriert begann und sich zunächst eine Führung erarbeitete. Ab dem 9-8 wechselte die Führung ständig. Nachdem Deutschland 18-17 in Führung gegangen war ging ein Ruck durch die Mannschaft. Wieder agierten die Angreifer druckvoller und beim Stand von 24-22 gab es zwei Satzbälle für das deutsche Team, die beide ungenutzt blieben. Am Ende gewannen die Ägypter 26-24.
Nun wurde der Druck auf das Quade Team größer, denn die nächsten Sätze mussten gewonnen werden. Nachdem das deutsche Team mit einem nun deutlich verbesserten Block und variablen Angriffen schnell eine 16-11 Führung erarbeitet hatten kamen die Ägypter noch einmal auf 16-17 heran um am Ende doch mit 18-25 zu verlieren.
Nun musste der Tie-Break erneut entscheiden. Bis zum 9-10 verlief der Satz ausgeglichen. Dann häuften sich die Eigenfehler im deutschen Spiel. Die Konzentration ließ nach und Ägypten sicherte sich mit 15-11 die Bronzemedaille.
Trainer Quade: „Wir haben heute über weite Strecken ein gutes Spiel gezeigt. Allerdings fehlte uns insgesamt die Konstanz über das gesamte Spiel. Im Tie-Break ließ die Konzentration nach und es kam zu vermeidbaren Fehlern. Leider haben wir im dritten Satz zwei Satzbälle vergeben, was für den Spielverlauf entscheidend war. Nun wird es im kommenden Jahr sehr schwer, die Qualifikation zu schaffen, da bei der EM nur noch ein Startplatz vergeben wird.“
Jörg
Frischmann
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Deutschland - DVV-News |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
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Olympia
2008: Qualifikations-Modus bekannt gegeben
Der vom Volleyball-Weltverband FIVB vorgeschlagene Olympia-Qualifikationsmodus für Beach- und Hallen-Volleyball ist vom Olympischen Komitee bestätigt worden. Im Hallen-Volleyball werden 2008 in Peking jeweils zwölf Frauen- und Männer-Teams um den Olympiasieg kämpfen, bei den Beach-Volleyballern jeweils 24 Teams. Titelverteidiger bei den Frauen ist China, bei den Männern Brasilien. Im Sand triumphierten in Athen Emanuel/Ricardo (BRA, Männer) und Walsh/May-Treanor (USA, Frauen).
Im Hallenbereich gibt es insgesamt drei Qualifikationschancen: Die erste ist der World Cup, der im November 2007 (Frauen: 2. bis 16. November, Männer: 18. November bis 2. Dezember) in Japan ausgetragen wird. Dort nehmen insgesamt zwölf Teams, die fünf Kontinentalmeister und Vizemeister, Gastgeber Japan sowie Teams per wild card teil. Die drei Erstplatzierten qualifizieren sich für Peking.
Als zweite Qualifikationsmöglichkeit existieren die fünf kontinentalen (Afrika, Asien, Europa, Nord- und Mittelamerika, Südamerika) Olympia-Qualifikationsturniere, die in der Periode 1. Dezember 2007 bis 15. Januar 2008 ausgetragen werden müssen. Nur der Sieger dieser Turniere ist in Peking dabei. Die letzten drei Tickets werden bei den Männern auf drei Vierer-Turnieren, bei den Frauen in einem Turnier mit acht Teams ausgespielt. Diese letzten Turniere müssen bis zum 8. Juni gespielt werden. China hat als Ausrichter der Olympischen Spiele bei Frauen und Männern einen Startplatz sicher.
Im
Beach-Volleyball läuft die Olympia-Qualifikation vom 1. Januar 2007 bis 21.
Juli 2008. Die in diesem Zeitraum erzielten besten acht Turnierergebnisse (Als
Qualifikationsturniere gelten Turniere der World Tour, Weltmeisterschaften und
Kontinentalmeisterschaften) fließen in die Olympia-Qualifikationsliste ein.
Jede Nation kann sich maximal mit zwei Teams pro Geschlecht für Peking
qualifizieren - zudem gibt es eine kontinentale Quote. D.h., dass beispielsweise
das beste afrikanische Duo, welches nach Qualifikationspunkten eigentlich nicht
dabei wäre, in Peking an den Start geht. Auch im Beach-Volleyball hat China
einen Startplatz garantiert.
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Deutschland - Kölnische Rundschau |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
Dribbeln,
Passen und Grätschen, hier eine Schwalbe, da ein Tritt in die Haxen. Das alles
gehört doch genauso zum Fußball wie Schiedsrichter zu beschimpfen und
gegnerische Fans anzupöbeln. Oder?
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Hamburg - Harburger Rundschau |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
Beachvolleyball:
Schüler organisierten Turnier
EISSENDORF
- Ganz ohne die Hilfe von Lehrern, Eltern oder anderen Erwachsenen haben die Schüler
des Kreisschülerrats ein Beachvolleyballturnier organisiert. 150 Schülerinnen
und Schüler aus 16 Mannschaften von sieben Harburger Schulen tummelten sich auf
der Beachvolleyballanlage der FSV Harburg "In der Schlucht".
Im
Endspiel siegte die Gesamtschule Harburg mit Richard Krahberg, Moritz Dankers,
Lorenz Wascher und Jannick Neu 2:1 gegen das Immanuel-Kant-Gymnasium. Im
"kleinen Finale" um Platz drei standen sich das
Alexander-von-Humboldt-Gymnasium und das Friedrich-Ebert-Gymnasium gegenüber.
Außerdem dabei waren Teams des Heisenberg-Gymnasiums, des Gymnasiums
Kirchdorf/Wilhelmsburg und des Gymnasiums Süderelbe.
Bei
sonnigem und trockenem Wetter herrschte eine fröhliche Atmosphäre. Ausgelassen
wurde die Stimmung beim Endspiel, in dem beide Teams von ihren Mitschülerinnen
und Mitschülern lautstark angefeuert wurden. Großen Jubel und Applaus gab es
auch bei der Übergabe der Urkunden.
"Das
Turnier ist sehr gut angekommen, und es kamen schon Anfragen, ob und wann ich
das Turnier im nächsten Jahr wieder veranstalte", sagte die Kreisschülerrats-Vorsitzende
Laura Krzywosinska vom Immanuel-Kant-Gymnasium.
ml
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Norddeutschland - Pinneberger Zeitung |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
VGE-Teams
in Laboe auf Platz neun
ELMSHORN
- Nach ihrer jeweils zweiten Niederlage beim Kategorie-1-Turnier am Kurstrand
von Laboe beendeten zwei Teams mit Aktiven der VG Elmshorn die nach dem
Double-Elimination-Modus ausgetragenen Konkurrenz auf dem neunten Platz. Bei den
Frauen unterlagen
fwi
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
Krause
wieder in der Bundesliga
-wis-
Münster. Anja Krause kehrt in die Damenvolleyball-Bundesliga zurück. Die
ehemalige Zuspielerin des USC Münster hat sich dem Liga-Konkurrenten VfB Suhl
angeschlossen.
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Dienstag, 27. Juni 2006 |
Pool-Play
schmeckt Brink-Abeler nicht
Münster
- Die Enttäuschung über das frühe Aus beim Weltserienturnier in Gstaad
mussten die beiden münsterschen Beachvolleyballerinnen Rieke Brink-Abeler und
Hella Jurich nicht lange verdauen.
© 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel