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Deutschland - TV Rottenburg-News |
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Mittwoch, 28. Juni 2006 |
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Rottenburger
Volleyballer international erfolgreich
Stefan
Schmeckenbecher und Axel Ziethe (TV Rottenburg/Uni Tübingen sowie TSV Allianz
Stuttgart/Uni Stuttgart) haben bei den Europäischen Hochschulmeisterschaften in
Latina (Italien) die Bronzemedaille gewonnen.
Dabei
scheiterten sie im Halbfinale nur knapp gegen die späteren Europameister aus
Spanien, Correa/Hernan, die auch bereits Erfahrungen auf Turnieren der
World-Tour gesammelt haben. Nachdem eben jene Spanier Schmeckenbecher/Ziethe
bereits in der zweiten Runde in den Loser-Pool geschickt hatten (Doppel-K.O.-System),
gelang es den beiden Deutschen mit Siegen über Serbien und Montenegro, Polen
und Portugal sich dennoch für das Halbfinale zu qualifizieren. Im Spiel um
Platz drei schafften es Schmeckenbecher/Ziethe, die als Team Germany II an den
Start gingen, in sengender Hitze mit einem letzten Kraftakt das ebenfalls
Welt-Tour erprobte Team Hakala/Kanicaanpaa aus Finnland mit 2:0 (21:15; 21:17)
zu schlagen.
In
der Woche zuvor gelang Schmeckenbecher zusammen mit Raimund Wenning ein
hervorragender vierter Platz bei der Studenten-Weltmeisterschaft in Zypern.
Nachdem
Schmeckenbecher/Ziethe bei der Studenten-EM 2005 in Slowenien wegen einer
Verletzung Ziethes ebenfalls „nur“ Platz vier erreichten, gelang nun endlich
der Sprung aufs Siegerpodest. Entsprechend erleichtert zeigte sich
Schmeckenbecher nach diesen internationalen Erfolgen: „Wir haben wirklich
alles gegeben, ich wollte diesmal keinesfalls ohne Medaille nach hause fahren.
Ich bin überglücklich, das nun geschafft zu haben!“
Die
beiden Beachvolleyballer konzentrieren sich nun wieder auf das nationale
Turniergeschehen. Ihre Erfolge in der laufenden Saison auf Landesverbandsebene
(vier Turniersiege und sieben Treppchenplätze bei sieben Turnieren) haben die
beiden auch in der gesamtdeutschen Rangliste weit nach vorne gebracht. Zum
momentanen Zeitpunkt wären die beiden sogar für die Deutschen Meisterschaften
qualifiziert. Bis dahin (Anfang September in Timmendorfer Strand) ist jedoch
noch ein weiter Weg, den die beiden durch weitere Teilnahmen an der nationalen
Smart Beach Tour antreten wollen.
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Deutschland - SV Lohhof-News |
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Mittwoch, 28. Juni 2006 |
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Tucher
Beach Cup auf dem "Lohhof Beach"
Der
Tucher Beach Cup, die zweithöchste Beachvolleyball-Turnierserie Deutschlands
nach der Smart Beach Tour des Deutschen Volleyball-Verbandes und
mit der A-Serie die höchste Bayerns, macht Station in Unterschleißheim,
auf der neuen 6-Felder-Anlage des SV Lohhof, dem "Lohhof Beach".
Nach
den A-Turnieren in Altdorf, München-Beacharena, Mühldorf, Ingolstadt und dem
A+-Turnier in Fürth, ist Lohhof das sechste Turnier der A-Serie 2006. Es folgen
noch die A-Turniere in Kempten (15./16.7.) und Elsenfeld (22./23.7.), bevor als
Höhepunkt des Tucher Beach Cups die Bayerische Meisterschaft vom 4.-6.8. am
Flughafen München stattfinden wird.
Parallel
zum A-Turnier in Lohhof findet am Samstag ein C-Turnier des Bezirkes Oberbayern
und am Sonntag ein BVV-Mixed-Turnier statt. Ausserdem am Samstag Abend: das große
Sommerfest der Volleyballabteilung mit Grill, Musik und Moderation, großem
Fussball-WM-Viertelfinal-TV und voraussichtlich bestem Wetter unter weißblauem
Himmel.
Bei
den Turnieren am kommenden Wochenende stellt der SV Lohhof erneut die meisten
Teilnehmer, 28 an der Zahl.
Viele
weitere Infos zu den Beachvolleyballteams des SV Lohhof sind unter dem Punkt
"Beach" auf der Vereinsseite http://www.svlohhof.de/volleyball
zu finden.
Spielbeginn
beim A-Turnier der Herren ist am Samstag um 9.00 Uhr, bei den Damen um 13.00
Uhr. Spielbeginn beim C-Turnier am Samstag um 9.00 Uhr und am Sonntag beim
Mixed-Turnier ebenfalls um 9.00 Uhr. Die Finalspiele des A-Turniers finden ca.
um 13.30 Uhr (Damen) und 14.30 Uhr (Herren) statt. Der Eintritt ist, wie beim
Beachvolleyball üblich, an beiden Tagen frei!
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Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch, 28. Juni 2006 |
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Stavanger:
Zwölf deutsche Duos am Start
Nur eine Woche nach dem ersten Grand Slam des Jahrs folgt der zweite Tour-Stopp mit höherem Preisgeld (für Frauen und Männer insgesamt 580.000 US Dollar) und Weltranglistenpunkten: In Stavanger/Norwegen trifft sich die Welt-Elite des Beach-Volleyballs vom 27. Juni bis 2. Juli zum zweiten Grand Slam, darunter sind gleich zwölf deutsche Duos. Mit Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich, Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburger SV), Julius Brink/Christoph Dieckmann (beide VC Olympia Berlin) und David Klemperer/Kjell Schneider (MTV 48 Hildesheim/FT Adler Kiel) sind vier DVV-Duos für das Hauptfeld gesetzt. Pohl/Rau profitierten von der Nicht-Teilnahme der US-Teams.
Dagegen müssen Eric Koreng/Kay Matysik (Seaside Beachclub Essen/VC Olympia Berlin) und Daniel Krug/Mischa Urbatzka (beide FT Adler Kiel) bei den Männern (28. Juni) und Geeske Banck/Susanne Lahme (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin), Helke Claasen/Antje Röder (beide VC Olympia Berlin), Sara Goller/Laura Ludwig (beide Hertha BSC) und Michaela Eckl/Mireya Kaup (beide TSV Sonthofen) bei den Frauen in die Qualifikation (27. Juni).
Von den vier Frauen-Duos können allerdings nur zwei in der Qualifikation antreten, da maximal vier Duos pro Nation im Hauptfeld startberechtigt sind. So wurde im Vorfeld (26. Juni) noch eine „deutsche“ Qualifikation gespielt, bei der sich Claasen/Röder (21-15, 21-18 gegen Goller/Ludwig) und Eckl/Kaup (21-17, 24-22 gegen Banck/Lahme) durchsetzten.
In Norwegen wird das
Hauptfeld im „Pool-Play“, in Gruppenspielen, absolviert.
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Deutschland - DVV-News |
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Mittwoch, 28. Juni 2006 |
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Interview
mit Nationalspieler Julius Brink
Julius Brink und Christoph Dieckmann bilden seit dieser Saison ein gemeinsames Duo. Mit ihren vorigen Partnern Kjell Schneider (Brink) und Andreas Scheuerpflug (Dieckmann) zählten sie bereits zur absoluten Weltspitze, WM-Bronze (Brink/Schneider), drei Siege auf der World Tour (einer Brink/Schneider, zwei Dieckmann/Scheuerpflug) und Platz fünf bei den Olympischen Spielen (Dieckmann/Scheuerpflug) dokumentieren dies eindrucksvoll. Die Frage, ob sich die beiden exzellenten Einzelspieler ohne weiteres auch als Team ergänzen oder doch einen gewissen Anlauf benötigen, stellte sich zu Saison-Beginn. Aber nur kurz: Nach fünf internationalen Turnierstarts auf der europäischen Tour und der World Tour mit fünf Platzierungen auf dem "Treppchen" steht fest: Brink/Dieckmann sind absolute Weltklasse. Vor dem Abflug zum nächsten Grand Slam nach Stavanger/Norwegen äußerte sich Julius Brink im Interview.
Julius, ist es
anstrengender auf das Treppchen zu steigen oder der Weg dahin?
Brink (lachend): "Natürlich
der Weg dahin."
Eure Konstanz in diesem
frühen Stadium der Saison ist sensationell. Überrascht euch das?
Brink: "Ja, auf jeden
Fall. Das war nicht zu erwarten. Ich hatte in der Vorbereitung zwar ein gutes
Gefühl, weil wir eine gute und harte Vorbereitung absolviert haben und
beispielsweise gute Rückmeldungen aus den Trainingsspielen bekamen. Aber damit
kann man natürlich nicht rechnen."
Gab es einen
"Aha-Effekt" oder verlief die Liaison bislang völlig normal?
Brink: "Nein, eigentlich
nicht. Wir haben uns mit den Norwegern und Esten vorbereitet. Sicherlich war der
Sieg in Shanghai gegen Emanuel/Ricardo sehr schön, da es der erste Sieg von mir
über den Olympiasieger war. Christoph hatte das ja schon vorher geschafft. Das
gibt einem natürlich die Bestätigung, dass wir jeden schlagen können. Aber
natürlich ist es kein Selbstläufer."
Welchen Anteil hat euer
Betreuerstab (Trainer sind Bernd Schlesinger und Andreas Künkler, Andi
Scheuerpflug ist Manager)?
Brink: "Beide Trainer ergänzen
sich sehr gut, es gibt keine Hierarchien. Die Aufgabenbereich sind klar
abgegrenzt, Bernd macht die direkte Vorbereitung und Periodisierung, Andi
bearbeitet vor allem den taktisch-analytischen Bereich und pflegt die von ihm
angefertigte Video-Datenbank. Die Turnierbetreuungen teilen sie sich. Und Andi
Scheuerpflug hält uns den Rücken mit dem ganzen Drumherum frei."
Ihr habt bewusst eine
Pause eingelegt und das Turnier in Zagreb ausgelassen. Warum?
Brink: "Der Grund ist
der, dass mit Gstaad und Stavanger zwei Höhepunkte kommen, bei denen wir unsere
gute Top-Leistung abrufen wollen. Die Periodisierung ist darauf ausgerichtet. Es
ist auch nicht sinnvoll, die komplette Tour zu spielen, auch wenn das am Ende
vielleicht den einen oder anderen Platz in der Weltrangliste kostet."
Wie sieht die weitere
Saisonplanung aus, was sind die Höhepunkte?
Brink: "Höhepunkte sind
die Europa- und die Deutschen Meisterschaften sowie die Grand Slams."
Ihr seid die aktuelle
Nummer drei in der Welt und habt euch zwischen die Brasilianer gequetscht. Wie fühlt
man sich als "weißer Brasilianer"?
Brink: "Gut, wenn ich
auch noch so eine Ballkontrolle hätte, ginge es mir noch besser. Aber man muss
auch die Kirche im Dorf lassen."
Wie sehen die anderen
Teams eure Erfolge?
Brink: "Man bekommt schon
Anerkennung von den Teams, auch Emanuel/Ricardo bereiten sich gegen uns
intensiver vor, als in Erstrundenspielen. Und Ricardo steht bei unseren Aufschlägen
auch nicht mit durchgedrückten Beinen in der Annahme..."
Ist es noch etwas
Besonderes, gegen die Olympiasieger Emanuel/Ricardo oder die Weltmeister Marcio
Araujo/de Jesus Magalhaes zu gewinnen?
Brink: "Ja, natürlich.
Das wäre vermessen, wenn das nicht mehr so wäre. Ich habe jetzt zwei Mal gegen
Emanuel/Ricardo gewonnen und drei Mal verloren. Es ist schön, dass es
mittlerweile so eng ist."
Welchen
Weltranglistenplatz belegt ihr am Ende der Saison?
Brink: "Das ist schwierig
zu sagen, und wir wollen uns auch keine Platzierung vornehmen. Wir lassen ja
auch Turniere weg, die dann den ein oder anderen Platz kosten können."
Wer wird Fußball-Weltmeister?
Brink: "Mein Geheim-Tipp
war Holland, jetzt traue ich den Deutschen viel zu. Die haben einen sehr guten
Teamgeist, und ich bin sehr gespannt, wie es sich weiter entwickelt."
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Deutschland - Harburger Rundschau |
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Mittwoch, 28. Juni 2006 |
CVJM
wechselt fast komplett nach Fischbek
FISCHBEK
- Die Volleyball-Frauen des Regionalliga-Teams des CVJM Hamburg wechseln fast
komplett zum TV Fischbek, nehmen dabei ihr Startrecht für ihre Spielklasse mit
und werden künftig wie die erste Mannschaft in der Bundesliga unter dem Signum
der Norddeutschen Affinerie als NA. Hamburg auflaufen. "Damit haben wir
jetzt einen Unterbau", so Chef-Trainer
Ziel
der Mannschaft wird es sein, nächste Serie in die 2. Bundesliga aufzusteigen.
Wie groß die Hilfe der ersten Mannschaft dabei sein wird, ist noch offen. Rein
formal ist der Wechsel zwischen beiden Teams möglich. So wird Angreiferin
Derzeit
läuft die Suche nach einer Verstärkung im Mittelblock für das Erstliga-Team.
Da "der deutsche Markt abgegrast ist", so von Soosten, würden jetzt
Angebote von italienischen Spielervermittlern gesichtet. Videos von Spielerinnen
aus der italienischen 2. Liga hat von Soosten vorliegen, will Kandidatinnen in
einem Probetraining testen. Damit muß die Entscheidung noch diese Woche fallen
oder erst ab 24. Juli. Dazwischen ruht der Trainingsbetrieb in der Halle
Neumoorstück.
masch
Anmerkung
der Smash: Beim beschriebenen Vorgang handelt es sich um eine Kooperation
zwischen dem CVJM und dem TV Fischbek. Die Regionalligaspielerinnen zahlen
weiterhin ihren Mitgliedsbeitrag beim CVJM und erhalten eine freie
Mitgliedschaft im TV Fischbek, die Jugendspielerinnen haben ihr Jugendspielrecht
weiterhin beim CVJM. Und nicht der komplette Kader ist dabei: aus beruflichen
oder Ausbildungsgründen sind Svenja Ehlers, Svea Beyer und Carolin Schmaloske
nicht mehr dabei.
© 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel