Mo, 14.08. - So, 20.08.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Beach-Volleyball auf dem Norderstedter Spektakulum
Jan Schneider: "Vor uns liegt die härteste Saison"
Spitzenplätze bei Hamburger Meisterschaften
Sechs Norderstedter wollen Meister werden
Letzte Startplätze bei HYUNDAI-Beachclub-Open
Ende der Sommerpause: Veränderungen beim ETV
26. Florapokal beginnt am Sonnabend
Schnuppertraining beim HTB
Spektakulum: Baggern im Sand
Hamburg: Weniger Geld für Sport
Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball 2006
Comeback-Tour der Ostbek Cowboys
70 Kids baggern bei erster "Volley-Woche"
Hamburger Beach-Ergebnisse

 

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Samstag, 19. August 2006

   

Beach-Volleyball auf dem Norderstedter Spektakulum

Erstmals findet sich beim Spektakulum, dem Norderstedter Stadtfest, an diesem Wochenende auch ein Beach-Volleyballfeld. Beim am Samstag ab 14 Uhr stattfindenden Beach-Cup des Arriba Erlebnisbades treten neun Teams an, um den Pokal zu erringen. Die Hobbyteams bestehen aus drei SpielerInnen, mindestens eine Person muss eine Frau sein.

Am Sonntag ab 11 Uhr findet ein Pokalturnier des Hamburger Abendblatts und der Norderstedter Zeitung statt.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 19. August 2006

   

Jan Schneider: „Vor uns liegt die härteste Saison“

Jan Schneider, Chef der Ostbek Cowboys, über die bevorstehende Zweitliga-Runde, die starke Konkurrenz, klare Ziele - und eine ganz neue Kultur in Oststeinbeks Team.

Herr Schneider, in vier Wochen beginnt die Zweitliga-Saison für den Oststeinbeker SV. Mit welchen Gefühlen gehen Sie in die neue Runde? 
Vor allem mit großer Lust. Die ist jetzt endlich wieder da. Wir alle, Spieler, Trainer, Betreuer, hatten lange zu knabbern an unserer Erstliga-Saison, sie hat uns wirklich ausgezehrt, so aufregend sie auch war. Es dauerte, aber jetzt haben wir den Schalter umgelegt und schauen nach vorne. Wir wollen wieder nach oben, und dafür liegt eine Menge Arbeit vor uns. Unser neuer Trainer Joachim Müller weiß das auch, er steht voll dahinter.

Was wird das für eine Saison? 
Die mit Abstand härteste, seit wir die 2. Liga kennen, also seit 2001. In diesem Jahr wollen es gleich mehrere Vereine richtig wissen und haben gestandene Erstligaspieler verpflichtet. Dazu kommt, dass man als Vizemeister keine Relegation mehr spielen darf, dass also nur der Meister aufsteigt. Das wird ein Nervenspiel, ich erwarte mir an der Tabellenspitze Spannung bis zum Schluss.

Und die Ostbek Cowboys sollen da mitmischen? 
Das ist unser klares Ziel. Eine der Lehren aus der letzten Saison ist, dass wir in Oststeinbek, Hamburg und der Region Erstligavolleyball der Männer wirklich verankern könnten. Wir versuchen, da wieder hin zu kommen, um diesen Traum zu verwirklichen. Dafür wollen wir alles tun. Die Spieler wissen das – und sie verlangen das auch. Es hat sich im Team eine neue Kultur durchgesetzt.

Eine neue Kultur? 
Ja, wir sind zwar noch immer die guten alten Cowboys, wir spielen wieder in Oststeinbek, worüber wir uns sehr freuen, unsere Fans haben uns wieder ganz für sich, das bodenständige Auftreten des Teams wird das alte sein. Aber das Ganze ist eindeutig leistungsorientierter geworden. Die Erwartungen an uns, das Management, sind gestiegen, wir versuchen, den Spielern ein möglichst professionelles Umfeld zu bieten. Dank unserer Sponsoren konnten wir unser Niveau, wie wir die Spieler unterstützen, halten – trotz des Abstiegs. Dafür haben wir unsererseits klare Erwartungen formuliert, die auch von Trainer Joachim Müller und der Mannschaft mitgetragen werden.

Das Ziel ist der Aufstieg? 
Das Ziel ist der Aufstieg.

Keine Angst, dass die Konkurrenz so viel Ehrgeiz anstacheln wird? 
Es ist einfach die Wahrheit. Wir haben zum ersten Mal, dank des Sponsors TMT Taurus, einen Spieler vom Kaliber Gil Ferrer Cutinos verpflichten können, der vorher beim SCC Berlin gespielt hat, also einem absoluten Topklub in Deutschland. Gil soll auf diagonal den Druck entwickeln, der uns zuletzt gefehlt hat. Wir haben natürlich, das ist bekannt, große Hochachtung für Essen, wir wissen auch, dass etwa Bad Dürrenberg, Hildesheim und Bottrop mächtig aufgerüstet haben. Aber das ändert an unserem Ziel gar nichts. Jungs wie Björn Domroese, Patrick Stellmann und Felix Braun sind heiß darauf, zu beweisen, dass ihre teilweise gezeigten Klasseleistungen in der 1. Liga kein Zufall waren. Wir haben die besten Spieler behalten, den Kader durch Jugend und Erfahrung ergänzt, Olli Schmäschke, Olli Kook und Frido Lippens traue ich viele Spielanteile zu, und in der Spitze verstärkt. Es gibt einfach keinen Grund, kleinlaut zu sein. Trotzdem wissen wir: Diese Saison wird brutal. Und genau darum freuen wir uns drauf. Es fiele uns schwer, uns auf eine Saison Kuschelvolleyball im Mittelfeld zu motivieren.

War das denn früher so? 
So war es. Wir haben bis in diesen Winter hinein alle Konflikte durch Kommunikation, Geduld und Nachsicht gelöst. Oder besser versucht zu lösen, denn einige ließen sich so nicht lösen, das haben wir zu spüren bekommen. Nach der letzten Saison haben wir bewusst einen Cut gemacht, wir haben gemerkt, nur mit Menschenliebe kommt man ab einem gewissen Punkt nicht weiter. Die ist schon noch da, aber wir haben auch die Grenzen der Nachsicht erkannt. Ich glaube übrigens, dass die Mannschaft davon profitieren wird. Da ist jetzt mehr Zug im Team, und da soll noch mehr Zug rein. In der 2. Liga sind wir sowieso nicht mehr der Underdog früherer Jahre, wir kommen jetzt von oben, gehören zu den Gejagten. Das müssen wir annehmen, das nehmen wir an.

Ist dieses neue Denken der Grund, dass sich Jan Buhrmester und nun auch Martin Hofmann, ausgerechnet zwei Oststeinbeker Urgesteine, fürs Erste in die 2. Mannschaft zurückgezogen haben? 
Bei Jan Buhrmester darf ich sagen: im Gegenteil. Es ist exakt das, was er immer eingefordert hat, und was uns schwer fiel, umzusetzen. Burmi macht aber jetzt sein Examen, er braucht eine Verschnaufpause. Wie Martin Hofmann hat er immer einen Platz bei den Cowboys sicher, wenn er will.

Aus Verbundenheit? 
Aus Verbundenheit, aus spielerischer Klasse, aus Anerkennung der, ja: menschlichen Qualität. Bei Hoffi ist es so: Er hat in Gil auf diagonal einen Mann vor sich, an dem er kaum vorbeikommt, und in der Mitte müsste er einen harten Kampf fechten. Hoffi hat ein großes Herz, das hat er im letzten Jahr immer wieder gezeigt, er gehörte in der 1. Liga meines Erachtens sogar zu den besten Abwehrspielern. Aber er ist auch jemand, der es schwer verkraften kann, wenn er wenig Spielanteile bekommt. Das ist die Kehrseite dieser Leidenschaft. Er hat lange mit sich gerungen, wir haben oft und lange gesprochen, aber nun hat er sich erst mal für die Pirates unter Bernd Schlesinger entschieden. Die Tür zu den Cowboys steht aber weit offen.

Und wie stark ist der Oststeinbeker SV 2006/2007? 
So stark wie noch nie, da sind wir uns ganz sicher. Aber auch die Konkurrenten sind stark wie nie. Das ist das Problem. Das ist aber auch der große Reiz.

Interview: Paul Schwarz

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 19. August 2006

   www.abendblatt.de 

Spitzenplätze bei Hamburger Meisterschaften

Bei den Hamburger Meisterschaften (jeweils 9.30 Uhr, Kiwittsmoorbad) sind bei den Frauen Sarah Hoppe/Katja Saß (VG Elmshorn), bei den Männern Stefan Anschütz/Martin Blumenberg (WiWa Hamburg) toppgesetzt.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 19. August 2006

   www.abendblatt.de 

Sechs Norderstedter wollen Meister werden

NORDERSTEDT - An diesem Wochenende finden im Kiwittsmoorbad die Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball statt. Während am Sonnabend ab 9.30 Uhr die Männer und Frauen ihre Meister suchen, kämpfen Sonntag ab 9.30 Uhr, die Mixed-Duos um die Titelehren. Aus Norderstedter Sicht ist nur die Männerkonkurrenz von Interesse, da bei den Frauen und im Mixed keine Spieler aus Norderstedt gemeldet haben.

Bestgesetzter Norderstedter ist Matthias Steffens (VCN), der mit Partner Matthias Ahlf (Oststeinbeker SV) an Position drei ins Turnier startet. Ihm folgen an vier Sebastian Meiser (VCN), an fünf André Menzel (VCN), an acht Stefan Nickel und Bernd Meißner (SV Friedrichsgabe) sowie an elf Tobias Kook (VCN) mit seinem Bruder Oliver (Oststeinbek).

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Samstag, 19. August 2006

   www.beach-volleyball.de

Letzte Startplätze bei HYUNDAI-Beachclub-Open

Verbring mit deinen Freunden einen unvergesslichen Tag auf dem Beachplatz. Bildet eine Vierer-Mannschaft und spielt dann gegen andere Teams. Fun- und Beach-Feeling sind garantiert.

www.beach-volleyball.de präsentiert die HYUNDAI-Beachclub-Open 2006

In Hamburg treten am 27.08 bis zu 24 Teams gegeneinander an, um beim Spiel 4:4 nicht nur das jeweils beste Team zu ermitteln, sondern auch in anderen Kategorien zu punkten. Und nicht nur das: Der Spaß und das Drumherum werden bei uns groß geschrieben.

So könnt ihr z.B. Stars der Szene wie Jonas Reckermann und Markus Dieckmann im Einsatz erleben und vielleicht bietet sich ja sogar die Gelegenheit, selbst gegen die Profis anzutreten?

Natürlich steht auch der Hyundai Tucson, das offizielle Teamfahrzeug von Jonas Reckermann und Markus Dieckmann zum kennen lernen vor Ort zur Verfügung. Mit seinem Allrad-Antrieb sowie dem neuen starken Dieselmotor mit 103 KW (140PS) sowie Euro-4 Abgasnorm und Partikelfilter ist der Hyundai Tucson der ideale Begleiter für Alltag und Freizeit.

Nach dem großen Finale und der Siegerehrung gibt es natürlich allen Grund zu feiern!

Wer kann dabei sein?

Jeder kann mitmachen. Von der kleinen Wühlmaus bis zum Beach-Gott sind alle Spieler und Spielerinnen herzlich willkommen, die Beach-Volleyball mögen und gleichzeitig einen schönen Tag verbringen wollen.

Wo und wann finden die nächsten Events statt?

- 27.08.06 Hamburg (Freibad Kiwittsmoor)
- 09.09.06 Köln (Playa de Cologne)
- München und Berlin sind noch in Planung

Wie kann ich mitmachen?

Such dir einfach mindestens drei beach-volleyball-verrückte Mitspieler oder Mitspielerinnen. Melde dich mit unserem Onlineanmeldebogen an und gib sowohl deinen Namen als Teamkapitän, als auch die Namen deiner Mitspieler an. Dann musst du nur noch eine geringe Kaution (20 Euro) überweisen, die du am Turniertag natürlich komplett in Form von Verzehrgutscheinen bzw. Wertmarken zurück bekommst und schon kannst du dich auf deine Turnierteilnahme freuen!

Doch Achtung: Die Teamanzahl ist begrenzt und so gilt auch bei uns: Wer zuerst meldet, ist dabei!

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Freitag, 18. August 2006

   

Ende der Sommerpause: Veränderungen beim ETV

Am kommenden Wochenende steht mit den Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball noch das letzte Highlight der diesjährigen Beachsaison an und auch einige ETVer sind in den Setzlisten zu entdecken, bei den Damen  sind die Teams Püst/Schäuble und Utzig/Urban am Start, bei den Herren Scholz/Hauschild, Pollex/Mumme sowie in gemischten Teams die Eimsbüttler Kerl und Rohde. Allerdings bedeutet dies nicht, dass die heißen Wochen der Sommerferien ausschließlich zum Beachen und nicht schon zur Vorbereitung der Hallensaison genutzt wurden. So manch aufmerksamer Spaziergänger wird in den letzten Wochen die unterschiedlichsten ETV-Gruppen bei diversen interessanten Konditionstrainingseinheiten rund ums Planetarium gesichtet haben.

Bei den Büttels sind einige personelle Zugänge zu vermelden, aber insbesondere im Damenbereich wird es in der neuen Saison zu größeren Veränderungen kommen. Bereits nach dem letzten Spieltag der Regionalliga in Stralsund wurde ein wenig wehmütig Abschied in der Armada gefeiert. Langjährige Spielerinnen der 1. Damen wie Tanja Sander, Marlies Kratt und auch Petra Halfmann erklärten ihren Abschied vom Volleyball, Andrea Meyer hat es berufsbedingt in den Süden der Republik verschlagen. Katrin Wiese, Meike Utzig, Katja Wiedemann und Klaudia Standhardt bleiben dem ETV zwar erhalten, möchten im nächsten Jahr allerdings etwas kürzer treten und für die ETV-Damen in der Verbandsliga an den Start gehen. So knallten in Stralsund nicht nur Korken, um die erfolgreiche Saison zu feiern, sondern auch um Abschied zu feiern.

Da trifft es sich nur zu gut, dass Ulli Kahl mit seinen 2.Damen viele junge, talentierte Spielerinnen besitzt, die ihr Potential bereits mit dem Meistertitel in der abgelaufenen Verbandsligasaison mehr als gezeigt haben und darauf brennen, dies in der Regionalliga unter Beweis zu stellen. Es darf also mit Spannung erwartet werden, welchen Mix die Trainer bei den neu zusammengestellten Damenmannschaften zum Saisonbeginn präsentieren werden.

Eins dürfte dabei aber definitiv klar sein, die ETV-Damen werden auch weiterhin  sowohl in der Verbandsliga als auch in der Regionalliga hoch motiviert an den Start gehen. Der Beginn wird am letzten Augustwochenende mit einem Vorbereitungsturnier in Minden gemacht, dort tritt der ETV geschlossen mit beiden ersten und zweiten Damen- und Herrenmannschaften an und wird dort sicherlich nicht nur spielerisch, sondern auch partytechnisch überzeugen.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 18. August 2006

   www.abendblatt.de 

26. Florapokal beginnt am Sonnabend

ELMSHORN - Mit Begegnungen unterklassiger Volleyball-Mannschaften und Hobbytruppen beginnt an diesem Wochenende in den Hallen der Kooperativen Gesamtschule Elmshorn (KGSE) der 26. Florapokal. Am morgigen Sonnabend gehört das Parkett zunächst den Männern, tags darauf ermitteln die Damen ihren Turniersieger. Los geht es an beiden Tagen um 12 Uhr.

Eine Woche später (26./27. August) wird das Saisonvorbereitungsturnier mit Vergleichen von Teams der höheren Leistungsklasse 1, darunter die Regionalliga-Mannschaften der ausrichtenden VG Elmshorn, fortgesetzt.

fwi

 

 

Hamburg - Harburger Rundschau

 Freitag, 18. August 2006

   www.abendblatt.de

Schnuppertraining beim HTB

HARBURG - Der tolle Sommer mit Sonne, Strand und Meer hat den Harburger Turnerbund auf eine Idee gebracht. Beachvolleyball zum Kennenlernen heißt die Devise des HTB am Sonnabend, dem 26. August. Von 11 bis 14 Uhr sind alle interessierten Kinder und Jugendlichen von zehn bis 18 Jahren zum Beachen eingeladen, und zwar im Veritas-Beach im Harburger Hafen am Veritaskai.

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 17. August 2006

   www.abendblatt.de 

Spektakulum: Baggern im Sand

Beim Stadtfest Spektakulum (U Norderstedt Mitte) baggern Dreier-Jedermann-Teams ohne Gebühr um zwei Beachvolleyball -Pokale. Am 19.8. (14 bis 21 Uhr) geht's beim Arriba-Turnier rund, am 20.8. (11 bis 18 Uhr) beim Abendblatt-/NZ-Turnier (Infos/Anmeldung: T. 35 72 32 60).

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 17. August 2006

   www.abendblatt.de

Hamburg: Weniger Geld für Sport

HAMBURG - Die Stadt Hamburg wird in den nächsten Jahren weniger Geld für Sport ausgeben. Das geht aus dem Haushaltsentwurf der Behörde für Bildung und Sport (BBS) hervor, der heute im Sportausschuss der Bürgerschaft diskutiert wird. Während der Sportetat in diesem Jahr 22,8 Millionen Euro beträgt, sinkt er 2007 auf 21,3 Millionen und 2008 auf 20,5 Millionen.

Der Sportausschuss-Vorsitzenden Jürgen Schmidt (SPD) sagt dazu, "dass der Breitensport gegenüber dem Leistungssport und Veranstaltungen weiter an Gewicht verliert". Für 2007 sind für Großveranstaltungen 833 000 Euro vorgesehen gegenüber 658 000 Euro 2006. Dazu kommen Zuschüsse der Hamburg Marketing GmbH.

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Mittwoch, 16. August 2006

   

Hamburger Meisterschaften im Beachvolleyball 2006

Das Kiwittsmoorbad in Hamburg-Langenhorn gilt insbesondere bei Beachvolleyballern aus Norderstedt als hervorragende Trainingsmöglichkeit „vor der Haustür“. Auch aus der Nachwuchsserie „youngbeach“ ist es nicht mehr wegzudenken. Am kommenden Wochenende 19./20.8. erlebt das grüne Naturbad jedoch eine Premiere: Erstmals messen sich hier Hamburgs beste Beachvolleyballteams auf den Hamburger Meisterschaften 2006. Am Samstag finden das Frauen- und  Männerturnier statt, die Hamburger Meister im „DuoMixed“ werden am Sonntag ermittelt, Beginn der Turniere ist jeweils um 9.30 Uhr.

Ausrichter Michael Friedrich ist froh, attraktive Teilnehmerfelder vorweisen zu können: „In den letzten Jahren waren die Hamburger Meisterschaften leider nicht immer das Saisonhighlight, welches sich Hamburger Volleyballverband (HVbV) und Beachausschuss erhofft hatten. Ein Grund dafür mag die Terminüberschneidung mit Vorbereitungsturnieren für die Volleyball-Indoor-Saison gewesen sein. Wir haben aber auch erkannt, dass wir als Ausrichter attraktive Turniere anbieten müssen, um Beachvolleyball in der Hamburger Sportlandschaft weiter nach vorn zu bringen. Hier im Kiwittsmoorbad finden wir mit jetzt sieben Beachplätzen perfekte Voraussetzungen dafür.“

Die Setzliste des Frauenturniers wird durch zwei Teams der VG Elmshorn angeführt, Sarah Hoppe / Katja Saß und Lena Brügge / Svea Brügge. Zahlenmäßig am stärksten vertreten ist Eimsbüttel: Fünf Teams von Grün-Weiß und ETV sind am Start. Bei den Herren stehen die amtierenden Hamburger Meister Stefan Anschütz und Martin Blumenberg von der VG WiWa Hamburg ganz oben in der Setzliste. Mit Daniel Rohde, André Menzel und Stefan Nickel sind aber noch weitere ehemalige Meister am Start. Und besonders gespannt ist man natürlich auf das Auftreten des frisch gebackenen Deutschen U20-Vizemeisters Tobias Kook (VC Norderstedt), der gemeinsam mit seinem Bruder Oliver (2. Liga Oststeinbeker SV) an den Start gehen wird. In der DuoMixed-Setzliste stark vertreten sind die Teams vom Niendorfer TSV. Alle Spielerinnen und Spieler haben auf den Turnieren der Hamburger Beachvolleyballserie 2006 Punkte gesammelt und sich damit für die Meisterschaften qualifiziert.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Mittwoch, 16. August 2006

   

Comeback-Tour der Ostbek Cowboys

Bald geht sie los, die Comeback-Tour der Ostbek Cowboys. Mit ihrem neuen Trainer Olli Müller hat die Mannschaft ein klares Ziel: die Rückkehr in die 1. Bundesliga.

Für die neue Runde, die am 16.9. gegen den SV Warnemünde beginnt, können ab jetzt Dauerkarten bestellt werden (mail an: ruediger.barth at osv-volleyball.de). Die Karten können vor Saisonbeginn beim Ausrüster Sport-Student abgeholt oder am ersten Spieltag in Empfang genommen werden.

Alle Heimspiele finden wieder in der Oststeinbeker Walter-Ruckert-Halle statt! (Anfahrt über Gewerbegebiet Meessen)

Einzelticket

5 Euro / ermäßigt 3 Euro

Die Dauerkarte (12 Heimspiele)

45 Euro / 27 Euro

Ostbek Friends
(Dauerkarte plus Zugang zum berüchtigten Ostbek Saloon, Wurst und Bier frei, dazu reservierte Sitzplätze)

89 Euro / 59 Euro

Wir freuen uns auf Euch!
Eure OSV-Volleyballer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 16. August 2006

   www.abendblatt.de 

70 Kids baggern bei erster "Volley-Woche"

HAMBURG - Normalerweise wäre Saskia Zabel mit ihrer Familie auf einem Campingplatz Schleswig-Holsteins unterwegs gewesen. "Auf Fehmarn soll schönes Wetter sein. Ich bin aber froh, dass ich hiergeblieben bin", sagte die elf Jahre alte Rahlstedterin. Statt sich am Strand die Zeit zu vertreiben und am Meer die letzten Ferientage zu genießen, trieb Saskia freiwillig von morgens bis abends Sport. Gemeinsam mit 70 weiteren Kindern und Jugendlichen zwischen elf und 17 Jahren nahm die junge Hamburgerin an der "Volley-Woche 2006" teil, die die VG Wichernschule-Wandsbek (WiWa) gemeinsam mit dem Hamburger Volleyball-Verband fünf Tage lang ausrichtete. "Wir haben dieses Trainingslager vor allem für Volleyballspieler gemacht, die noch etwas lernen wollen oder sogar Anfänger sind", so Coach Tim Dudenbostel.

Tipps und Tricks zeigten nicht nur die 15 Übungsleiter und Helfer von WiWa Hamburg. Lernen konnten die jungen Schmetterkünstler auch von "Promis" wie zum Beispiel Landestrainer André Bolten oder Marina Cukseeva, die die WiWa-Bundesliga-Volleyballerinnen coacht. "Es ist toll, dass hier so viele Talente gemeinsam trainieren", so Cukseeva begeistert.

Während der Großteil der Campteilnehmer wie Saskia oder auch ihre 16 Jahre alte Trainingskollegin Sindy Albrecht bereits im Verein aktiv sind und regelmäßig begeistert pritschen und baggern, ist Dennis Rychlak ein echter Anfänger. "Die Mutter von meinem Freund Joscha hatte in der Zeitung gelesen, dass hier dieses Camp stattfindet. Da haben wir uns angemeldet", erzählte der Zwölfjährige.

Das verlängerte Wochenende reichte aus, um das Duo aus Rahlstedt für Volleyball zu begeistern. "Es gefällt uns sehr gut hier. Wir wollen auf jeden Fall weiterspielen. Und zwar gerne hier im Verein", sagte Dennis entschlossen - sehr zur Freude der engagierten Übungsleiter, die sich bis gestern Abend rund um die Uhr um die jungen Volleyballer kümmerten. Dreimal am Tag wurde in der Wichernschule am Horner Weg trainiert. Sportlicher Leckerbissen war ein Match zwischen einer C-Jugend-Auswahl des Hamburger Volleyballverbandes und der dänischen B-Jugend-Nationalmannschaft am Sonntag, das die Gäste aus Skandinavien mit 4:0 gewannen.

pam

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 15. August 2006

    

Hamburger Beach-Ergebnisse

Beim Frauen-B-Turnier des Oststeinbeker SV siegten am Samstag im Finale die toppgesetzten Jana Foth und Sarah Hoppe (Grün-Weiß Eimsbüttel/VG Elmshorn) gegen Uta Kieckhöfel und Britta Kleintombulte (Grün-Weiß Eimsbüttel/VG WiWa). Im kleinen Finale gab es ein vereinsinternes Duell des Niendorfer TSV zwischen Maike Köpcke/Kristine Richter und Ania Sikora/Sandra Schneider, wobei sich Köpcke/Richter für die Vorrundenniederlage (nach 14:9-Führung im dritten Satz) revanchieren konnten.

Das zeitgleich stattfindende Männer-B-Turnier in Oststeinbek gewannen Torben Meier und Michael Friedrich (VG WiWa) vor Matthias Lackorzynski/Matthias Steffens (Eimsbüttler TV/VC Norderstedt), Malte Rieger/ Wolf Einfalt (Eimsbüttler TV) sowie Wolfgang Szech/Mathias Rüsch (Hollern-Twielenfleeth).

Das nach Grömitz ausgelagerte DuoMixed-Turnier am Sonntag gewannen Carlos Ramirez und Heike Kraschutzki (VG WiWa/ Grün-Weiß Eimsbüttel), Zweite wurden Katharina und Michael Friedrich (Grün-Weiß Eimsbüttel/VG WiWa). Im kleinen Finale konnten sich Wiebke Böttcher und Manfred Ahrens (HTBU/Walddörfer SV) gegen Birthe Wulf und Tino Heidtmann(MTV Heide) durchsetzen.

 

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