Mo, 11.09. - So, 17.09.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.


Vorbereitung in Schwerin: NA.Hamburg 0:3
Die HÖLLE von OSTBEK reloaded
Annalena Broscheit ist krank
Beach-Nationalspielerin zu NA.Hamburg II
WiWa-Fan-Tag im Wandsbeker QUARREE
P.E.R. GmbH wird Trikotsponsor der Ostbek Cowboys
Oststeinbeker peilen den Wiederaufstieg an
Neue Hamburger Spieler noch nicht am Start
NA.Hamburg: Turnier in Schwerin
VGE: Frauen optimistisch - Männer vorsichtig
NA.Hamburg will Brasilianerin testen
Erfolgreicher Start für die OSV-Damen
Ostbek Cowboys verpflichten US-Amerikaner
WiWa Hamburg: Jetzt online gewinnen
VCN: Die Generalprobe ist geglückt
Oststeinbek feiert Turniererfolg
Triumph: Cowboys gewinnen Turnier in Kyritz
Fischbek Dritter

 

 

 

Deutschland - Smash-News

 Samstag, 16. September 2006

   

Vorbereitung in Schwerin: NA.Hamburg 0:3

Während die zweite Mannschaft von NA.Hamburg in der Regionalliga das erste Punktspiel (Samstag, 17.30 h in der Sporthalle Wandsbek gegen den Wiker SV) bestreitet, nimmt das Erstliga-Team am Vorbereitungsturnier des Schweriner SC teil.

Beim einzigen Spiel am Freitag unterlagen die Hamburgerinnen dem amtierenden Deutschen meister mit 0:3 (19:25, 19:25, 23:25). am Samstag geht es weiter mit den Spielen:

10:00 Uhr   

Schweriner SC vs. Köpenicker SC

12:30 Uhr   

Köpenicker SC vs. NA. Hamburg

15:00 Uhr   

Schweriner SC vs. VfB 91 Suhl

17:30 Uhr   

NA. Hambrug vs. VfB 91 Suhl


Der Eintritt ist frei.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 16. September 2006

   

Die HÖLLE von OSTBEK reloaded

Cowboys empfangen Warnemünde

Auf diesen Tag freuen sich die Fans der Ostbek Cowboys seit Monaten: Endlich beginnt morgen, Samstag, um 20 Uhr, die neue Volleyball-Saison, Gegner ist der SV Warnemünde. Nach dem Abstieg aus der 1. Bundesliga hat sich der Oststeinbeker SV ehrgeizige Ziele gesetzt, man peilt die Rückkehr ins Oberhaus an. „Für uns zählt am Samstag nur ein Sieg“, sagt denn auch OSV-Macher Jan Schneider.

Der Gast aus Warnemünde konnte sich in der Vorsaison als Aufsteiger in die 2. Bundesliga behaupten, zeigte dabei vor allem in der Rückrunde einen beeindruckenden Behauptungswillen. Das Team setzt sich zusammen aus starken Beach-Volleyballern und einigen guten Talenten, die mit dem Schweriner SC jüngst Deutscher Meister der A-Jugend wurden. Beim Turnier in Kyritz sah es allerdings noch nicht danach aus, als sollte der SVW in Topform sein. „Das ist ein athletisches Team“, sagt Cowboys-Trainer Joachim Müller, „auf die Ergebnisse in der Vorbereitung gebe ich nicht viel. Wir wissen, dass wir nichts geschenkt bekommen werden und sehr aggressiv auftreten müssen.“

In Kyritz hatten die Warnemünder gegen die OSV-Reserve verloren, aber auch bei den Oststeinbekern lief, trotz des Turniersiegs, noch längst nicht alles nach Wunsch. „In Block und Feldabwehr können und müssen wir uns noch gewaltig steigern“, sagt Müller, „die Wettkampfsituation wird uns helfen, die nötige Spannung zu entwickeln.“

Verzichten muss der neue Mann an der Spitze der Cowboys auf Rückkehrer Fridolin Lippens, der schon vor längerer Zeit aus privaten Gründen für den Spieltag absagen musste. Fraglich ist zudem weiterhin der Einsatz des neu verpflichteten US-Amerikaners Chris Ahlfeldt. „Wir schauen gebannt zum Ligabüro nach Frankurt, ob dort die Post aus den USA endlich eintrifft“, sagt Jan Schneider, „wir haben hier alles vorbereitet, aber wir sind nun auf die Schnelligkeit von DHL angewiesen. Mittwoch voriger Woche haben wir alles losgeschickt, seit Dienstag sind die Unterlagen auf dem Weg.“ Aber auch wenn Ahlfeldt noch nicht spielberechtigt wäre, wäre dies kein Problem, sagt Schneider. „Unser Kader ist stark genug, wir haben drei klasse Mittelblocker. Chris wird uns auf jeden Fall noch helfen, die Saison ist verdammt lang.“

Die zahlreichen Fans der Cowboys können sich so oder so auf einige neue Gesichter freuen: Oliver Kook und Oliver Schmäschke sind von den Pirates aufgerückt und werden womöglich zum ersten Mal zum ersten Einsatz kommen, ebenso der kubanische Schmetterkünstler Gil Ferrer Cutino. Zur Einstimmung schaute das komplette Team nach dem Donnerstag-Training Fernsehbilder der Erstliga-Saison, zusammengestellt vom Medienpartner HH1. „Das war in manchen Momenten noch mal Gänsehaut pur, etwa beim Sieg gegen Moers“, sagt Schneider. „Die Jungs hatten die Videos zum Großteil noch gar nicht gesehen, die Augen haben geleuchtet.“

Der erste Schritt auf dem Weg zum Comeback soll an diesem Samstag glücken. Bereits um 17 Uhr treten die Pirates in der Regionalliga an, Gegner ist die VG WiWa Hamburg, eine unbequeme, abwehrstarke Mannschaft. Nach den guten Eindrücken von Kyritz rechnet sich Trainer Bernd Schlesinger aber gute Chancen auf einen Erfolg aus.

Letzte Nachricht: Chris Ahlfeldt spielberechtigt

Strahlende Gesichter bei den Ostbek Cowboys: Freitag Abend kam die ersehnte Nachricht vom Ligabüro. Die Freigabe für Neuzugang Chris Ahlfeldt ist aus den USA eingetroffen, der 23-jährige Mittelblocker darf Samstag gegen den SV Warnemünde auflaufen.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 16. September 2006

   www.abendblatt.de 

Annalena Broscheit ist krank

1. VC Norderstedt startet in die Punktrunde. Die Mittelblockerin reist zwar mit nach Köpenick, droht aber mit einer Virusinfektion auszufallen.

Norderstedt - Die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt bangen vor ihrer Zweitliga-Premiere bei der zweiten Mannschaft des Köpenicker SC am heutigen Sonnabend (18 Uhr) um Mittelblockerin Annalena Broscheit (Virusinfektion). Da der VCN-Kader mit zehn Spielerinnen sehr dünn besetzt ist, reist sie trotzdem im erstmals angemieteten Reisebus mit an.

Wenn die Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt heute Abend (20 Uhr, Moorbekhalle) gegen Aufsteiger SV Adelby in die neue Regionalliga-Saison starten, dann scheint die Ausgangslage klar. Das Norderstedter Team war vergangene Saison Zweiter hinter Meister Warnemünde. Und doch wäre Trainer Andreas Meinken "mit einem fünften Tabellenplatz am Ende zufrieden."

"Das ist kein Tiefstapeln", wehrt der Coach entsprechende Vorhaltungen vehement ab. Die Trainingsbeteiligung in der Vorbereitung sei äußerst schlecht gewesen. "Viele sind beruflich voll eingespannt, da will ich niemandem einen Vorwurf machen", sagt er.

Mit Christian Stridde hat sich ein erfahrener Libero in die zweite Mannschaft abgemeldet, ebenso ging Zuspieler Johannes Student ins Verbandsliga-Team. Verstärkungen blieben weitgehend aus. Nur Sebastian Lemke (29), Zuspieler im Zweitliga-Team in Ludwigslust, heuerte an.

Um so wichtiger ist deshalb ein guter Start. "Unsere Chancen gegen Adelby liegen bei 50 Prozent", schätzt der Trainer.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 15. September 2006

   

Beach-Nationalspielerin zu NA.Hamburg II

Jana Köhler will zum Regionalligazweiten wechseln

Kurz vor Saisonbeginn in der Regionalliga Nord der Frauen (Samstag, 16.09. um 17.30 Uhr in der Sporthalle Wandsbek gegen den Wiker SV) kann sich Trainer Stefan Schubot über eine prominente Verstärkung freuen. Beach-Volleyball-Nationalspielerin Jana Köhler trainiert bei NA.Hamburg II (bisher CVJM zu Hamburg) mit und will vom Erstligisten Köpenicker SC zum Hamburger Regionalligisten wechseln.

Der Deutsche Volleyball-Verband nennt die Zwanzigjährige „eines seiner größten Talente“ und kann bei den sportlichen Erfolgen auf einen U19-Weltmeistertitel 2003 sowie zwei Europameister-Titel (U18 in 2003 und U23 in 2005) verweisen. Und bei den Deutschen Meisterschaften in Timmendorfer Strand belegte die 1,78 Meter große Berlinerin mit Partnerin Anja Günther 2005 einen hervorragenden 5. Platz.

Jana zog es aus privaten Gründen von Berlin nach Hamburg, wo sie sich nun eine berufliche Basis schaffen will. Sie steht dem Team von NA.Hamburg II zum Saisonauftakt am kommenden Samstag allerdings noch nicht zur Verfügung, da sie aufgrund einer Verletzung voraussichtlich zwei bis drei Wochen pausieren muss.

Nach dem Abgang von Veronik Olszewska (zu WiWa Hamburg) und von Carolin Schmaloske (Bremervörde) sowie dem beruflich bedingten Pausieren von Svea Beyer war das Team, das letzte Saison als CVJM Hamburg startete, eigentlich schon komplett, denn es fanden bereits Kristin Lange (Außenangriff, von VC Norderstedt), Michaela Bremer (Libera, vom BTS Neustadt Bremen) und Yvonne Gebhardt (Mittelblock, vom VG Elmshorn) den Weg in die Sporthalle Wandsbek. Aus dem Erstligakader von NA.Hamburg wurde zudem Katharina Wulff geschickt, um ihr mehr Spielpraxis ermöglichen zu können.

Damit hat die Kooperation zwischen CVJM zu Hamburg und dem TV Fischbek im Rahmen von NA.Hamburg eine starke Regionalligamannschaft ermöglicht, die erneut an der Spitze mitspielen will. In der letzten Saison gelang ein zweiter Platz, nur zwei Punkte hinter Meister und Aufsteiger VC Norderstedt. Doch sieht Schubot sein Team nicht als Favoriten für den Aufstieg, sondern in einer Spitzengruppe mit Zweitliga-Absteiger Neustadt-Glewe, der VG Elmshorn und dem vermutlich sehr starken Aufsteiger und Nachwuchs des Deutschen Meisters Schweriner SC 2.

„Der Aufstieg in die 2. Bundesliga ist zwar angestrebt, aber kein zwingendes Ziel für diese Saison“, erklärt Rudolf Nölke vom Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie. Und Stefan Schubot freut sich auf viele spannende Spiele: „Schon das Auftaktspiel gegen den Wiker SV wird nicht so leicht, wie man bei einem Duell Zweiter gegen Aufsteiger erwarten möchte. Ich weiß, dass wir auf eine gute Mannschaft treffen werden, die mit Jürgen Voigt zudem einen sehr guten Trainer hat, der als langjähriger Trainer der schleswig-holsteinischen Auswahl über viel Erfahrung verfügt. Zum Saisonbeginn wird wie immer auch wichtig sein, wer seine Nerven zuerst in den Griff bekommt. Und da hoffe ich auch auf die Unterstützung unserer Fans!“

NA.Hamburg II – Wiker SV
Samstag, 16.09.2006, 17.30 Uhr, Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße), Eintritt Freitag

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 15. September 2006

   

WiWa-Fan-Tag im Wandsbeker QUARREE

Die Volleyballerinnen von WiWa Hamburg sind in die 1. Bundesliga aufgestiegen und präsentieren sich am kommenden Samstag auf der Aktionsfläche des QUARREE. Bevor das Team von Trainerin Marina Cukseeva am 24.9. zum Saisonauftakt gegen den Deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC antritt, können die Fans die Spielerinnen hautnah erleben: Talkrunden und Gewinnspiele versorgen die Interessierten von 10 bis 20 Uhr mit Hintergründen und Anekdoten aus dem Team. Als Hauptgewinn des WiWa-Fan-Spiels gibt es zwei Dauerkarten zu gewinnen. Rund um den Wandsbeker Markt ist die Stimmung vor der Saison euphorisch und soll sich am „WiWa-Tag“ auf die mehr als 30.000 Besucherinnen und Besucher des QUARREE übertragen.

NDR-90,3-Sportmoderatorin Birgit Hasselbusch stellt in zahlreichen Gesprächen auf der Bühne das Bundesliga-Team, den Förderkreis, die Jugendarbeit, das Umfeld sowie viel Interessantes vor - Programmauftakt ist gegen 10 Uhr. Neben den Spielerinnen sind Bezirksamtsleiter Gerhard Fuchs, das Mitglied des Förderkreises Jürgen Klimke (MdB) sowie zahlreiche Sponsoren dabei. Vor Ort gibt es eine WiWa-Lounge, einen Fan-Shop, Informationen für jugendliche Anfänger und einen Kartenvorverkauf für das anstehende Top-Spiel. NDR 90,3 und Hamburg1 TV unterstützen die Wandsbekerinnen in der beginnenden Spielzeit als Medienpartner und wollen „Volleyball zurück in die Stadt“ bringen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 15. September 2006

   

P.E.R. GmbH wird Trikotsponsor der Ostbek Cowboys

Kurz vor Saisonstart begrüßt der Oststeinbeker SV, Volleyball-Zweitligist, einen weiteren Werbepartner: Das Ahrensburger Unternehmen P.E.R. Flucht- und Rettungsleitsysteme GmbH wird die Ostbek Cowboys künftig als Trikotsponsor unterstützen. Bereits in der 1. Bundesliga hatte P.E.R. zu den wichtigsten Sponsoren gezählt.

Esther Krokeide, Geschäftsführerin von P.E.R.: “Es war für uns keine Frage, dass wir die Mannschaft auch in der 2. Bundesliga unterstützen, das Projekt ist uns einfach sympathisch. Das P.E.R.-Team drückt den Cowboys für die neue Saison wieder kräftig die Daumen.”“Wir freuen uns sehr, dass das Team von P.E.R. uns hilft, dass wir das Unternehmen Wiederaufstieg konsequent angehen können”, sagt Jan Schneider, Abteilungsleiter des OSV.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 15. September 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeker peilen den Wiederaufstieg an

Saisonstart in der Zweiten Bundesliga. Morgen kommt der SV Warnemünde in die Walter-Ruckert-Halle - Joachim Müllers erstes Spiel als Chefcoach.

Oststeinbek - "Ja, ich verspüre schon ein Kribbeln im Bauch", sagt Joachim Müller, Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. Morgen (20 Uhr, Barsbütteler Weg) starten die "Ostbek Cowboys" unter Leitung des 52-Jährigen mit dem Heimauftritt gegen den SV Warnemünde das Unternehmen Wiederaufstieg in die Erste Bundesliga.

"Es wird schwer, aber wir sind gut vorbereitet", so Müller, der bislang die zweite Mannschaft trainierte und vor dieser Saison mit dem bisherigen Cheftrainer Bernd Schlesinger die Rollen tauschte. Schlesinger ist nun Co-Trainer bei der "Ersten" und zugleich verantwortlich für das Regionalligateam.

Doch auch Müller ist ein erfahrener Coach, mit Unterbrechungen schon mehr als zwei Jahrzehnte lang im Geschäft. Allein drei Jahre war er in den 90er-Jahren für die Erstliga-Frauen des Hamburger SV zuständig. Der Umstieg zum Männer-Coach gelang ihm, als er drei Jahre lang den Eimsbütteler TV erfolgreich betreute, das damals beste Hamburger Team. Anschließend räumte er aber für einige Zeit dem Privatleben den Vorrang ein.

"Wenn ich etwas mache, ist es für mich zu diesem Zeitpunkt auch ungeheuer wichtig", erklärt er. Allerdings gilt dies nicht nur für den Sport. Das heißt, Müller gehört nicht zu den Trainern, die ununterbrochen über Technik und Taktik grübeln. "Das wäre nicht gesund", betont er.

Nachdenken kann er am besten beim eigenen Marathontraining. Meist dreimal pro Woche läuft er mindestens zehn Kilometer weit, zweimal startete er bisher in Hamburg beim Marathon. Seine Bestzeit liegt bei respektablen 3:56 Stunden. Beim Laufen hat er immer sein Handy mit Diktierfunktion dabei. "Da kann ich dann gute Gedanken schnell aufsprechen, sonst vergisst man sie zu schnell", so Müller.

Immerhin muss er den Spagat schaffen zwischen Trainer-Job, den familiären Verpflichtungen und seiner anspruchsvollen Arbeit. Müller ist im Hamburger Strafvollzug der einzige Diplom-Sportlehrer. Täglich fährt er in die Justizvollzugsanstalt Hanöversand, um dort mit Jugendlichen zu arbeiten.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 15. September 2006

   www.abendblatt.de

Neue Hamburger Spieler noch nicht am Start

Beachvolleyball-Nationalspielerin Jana Köhler (20, zuletzt Köpenicker SC) schließt sich der zweiten Mannschaft der NA.Hamburg an, kann aber verletzungsbedingt beim Regionalliga-Auftakt (Sa., 17.30 Uhr, Sporthalle Rüterstraße) gegen den Wiker SV nicht auflaufen.

Erstliga-Absteiger Oststeinbeker SV fehlt vor dem Saisonstart gegen den SV Warnemünde (Sa., 20 Uhr, Meessen) noch die Spielberechtigung des neu verpflichteten US-Amerikaners Chris Ahlfeldt (zuletzt Stanford University).

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 14. September 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Turnier in Schwerin

FISCHBEK - Zum ersten Mal in der Vorbereitung können die Bundesliga-Volleyballerinnen der NA.Hamburg beim Turnier des Schweriner SC komplett antreten, auch die Nationalspielerinnen Christina Benecke und Margaretha Kozuch sowie Sabine Verwilt-Jungclaus sind dabei, wenn es am Freitag (18 Uhr) zum Duell mit den deutschen Meisterinnen des Gastgebers kommt. Weitere Gegner sind am Sonnabend Kopenick (12.30 Uhr) und VfB Suhl (17.30 Uhr). Am Sonntag werden die Platzierungsspiele ausgetragen. Voraussichtlich ist die brasilianische Mittelblockerin Danubia Costa Caldara (24, FC Porto) dabei.

Ziel von Trainer Helmut von Soosten ist eine Korrektur des Turniers vom 1. VC Norderstedt, da wurden seine Volleyballerinnen hinter Meister Schweriner SC und dem Erstliga-Konkurrenten Köpenicker SC Dritter. Vor allem das 0:2 (23:25, 16:25) gegen Köpenick ärgerte Fischbeks Trainer.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Donnerstag, 14. September 2006

   www.abendblatt.de

VGE: Frauen optimistisch - Männer vorsichtig

Regionalliga-Mannschaften der VG Elmshorn vor dem Saisonstart. Zum Doppel-Heimspieltag in der KGSE-Halle empfangen beide Teams am Sonnabend zum Auftakt den Eimsbütteler TV.

Elmshorn - Jahrelang sprach der frühere Frauen-Trainer der Volleyball-Gemeinschaft (VG) Elmshorn, Burkhard Skibitzki, angesichts von fünf Regionalliga-Vizemeisterschaften in Folge von einer "Stagnation auf hohem Niveau", doch dann folgte in der zurückliegenden Spielzeit nach mehreren Verjüngungskuren der "Absturz" auf Platz vier. Gleichwohl liegt die Messlatte hoch für Nachfolger Marc Hasselmeyer, der den aus privaten Gründen ausgeschiedenen Skibitzki erst vor wenigen Wochen "beerbte", und der 33-Jährige weiß das auch: "Unser Ziel ist erneut ein Platz in der oberen Tabellenhälfte."

Bange zu sein braucht dem neuen Mann auf der VGE-Bank vor der Regionalliga-Saison, die für sein Team am Sonnabend (18 Uhr, KGSE-Halle) mit einem Heimspiel gegen den Eimsbütteler TV beginnt, wohl nicht. In der Vorbereitung gewannen die Elmshornerinnen sowohl das eigene Florapokal-Turnier als auch beim OTB-Cup in Oldenburg, in Niedersachsen wurde unter anderem auch der erste Punktspielgegner ohne Satzverlust besiegt.

Langfristig hat Hasselmeyer aber noch andere Ziele, sieht seine erste Saison als Regionalliga-Coach gar als "Orientierungsjahr". So gelte es, mit Katharina Culav und Anja Cassau zwei neue Spielerinnen ins Team zu integrieren und zudem weitere Talente an die Mannschaft heranzuführen. "Dafür ist es vor allem wichtig, dass die ,Zweite' schnellstens wieder in die Verbandsliga aufsteigt, um als leistungsstarker Unterbau fungieren zu können", weiß Hasselmeyer. Ein Anfang ist inzwischen gemacht: Ihre ersten beiden Landesliga-Partien gewann die VGE II, jetzt muss die Regionalliga-Truppe gegen den ETV nachlegen.

Für die Männer der VG Elmshorn beginnt die Regionalliga-Spielzeit 2006/07 schon drei Stunden früher (15 Uhr, KGSE-Halle) ebenfalls gegen den Eimsbütteler TV. "Konstanz" heißt bei den Mannen um Spielertrainer Ekkehard Goller diesmal das Zauberwort, nachdem es in der Vorsaison nach mehreren Wochen an der Tabellenspitze am Ende nur zu Platz fünf reichte.

"Wir haben deutlich gesehen, dass ein famoser Start nichts wert ist, wenn das Leistungsniveau nicht gehalten werden kann", mahnt auch Außenspieler Wolf Kindervater, der sich von der Partie gegen den Hamburg-Rivalen ETV eine Standortbestimmung verspricht. Bei aller Vorsicht peilen die Elmshorner diesmal durchaus einen Platz unter den ersten drei an, ihren Beitrag zu einem guten Saisonstart wollen am Sonnabend auch die Neuzugänge Benjamin Maaß (zuvor MTV Wilster) und Thomas Ahne (VV Leipzig) leisten.

Verstärkung erwartet die VGE übrigens im Oktober aus Übersee: Mischa Urbatzka, einer der besten deutschen Beachvolleyballer, stößt nach der Rückkehr von einem Brasilien-Trip zum Regionalliga-Team seines Stammklubs.

KADER

Frauen: Juliane Mahn, Sarah Hoppe, Kirsten Greve, Anja Cassau, Manuela Rohr, Britta Schümann, Katharina Culav, Katja Saß, Anja Svensson, Carina Parnow, Trainer: Marc Hasselmeyer.

Männer: David Jung, Carsten Schreiner, Heiko Sievers, Janis Jäger, Florian Pünner, Martin Stegmann, Lars Winter, Wolf Kindervater, Jan Siebert, Bahne Dieckmann, Benjamin Maaß, Thomas Ahne, Mischa Urbatzka (ab Oktober), Spielertrainer: Ekkehard Goller.

Frank Will

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 13. September 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg will Brasilianerin testen

Bundesligaklub NA.Hamburg will die brasilianische Mittelblockerin Danubia Costa Caldara (24, zuletzt FC Porto) einfliegen lassen und testen. Wenn möglich, soll sie am kommenden Wochenende mit zum Vorbereitungsturnier beim Schweriner SC reisen.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 12. September 2006

   

Erfolgreicher Start für die OSV Damen

Verbandsliga und Bezirksliga starteten am vergangenen Wochenende

Start war für die Wildcats in der Bezirksliga am Samstag in eigener Halle gegen die Teams vom NTSV und der VG WiWa. Das neuformierte Team um Zuspielerin Tanja Kopetzky hatte sich zwei Wochen zuvor in Oldenburg beim Härtetest gegen Landesliga und Verbandsligateams in einem 16er Feld den 4. Platz erkämpft und war dementsprechend optimistisch in den ersten Spieltag gegangen.

Verstärkt durch die beiden ehemaligen Cowgirls Miriam Bäsell-Youngman und Nicole Rodewald, sowie Neuzugang Katja Becker von der VG WiWa, geht das Team mit der Absicht in die Saison, um den Aufstieg mit zu spielen. Dieses Ziel vor Augen und vor eigenem Publikum, gingen die Wildcats engagiert zur Sache.

Das noch Abstimmungsarbeit zu leisten ist, wurde an den knappen Satzerfolgen und dem gegen die VG WiWa abgegebenen Satz deutlich. Allerdings sorgte auch der Ausfall von Libera Inga Vinke zunächst für Unruhe auf dem Feld. Außenangreiferin Steffi Bohn fand sich aber zunehmend gut in die ungewohnte Rolle hinein und die Wildcats gewannen beide Spiele letztendlich verdient.

Cowgirls zum Auftakt zweimal erfolgreich

Am Sonntag folgten dann die Cowgirls in Verbandsliga. Gleich 5 neue Spielerinnen galt es dort zu integrieren und das Saisonziel ist weniger klar als bei den Wildcats. Man will sich als Team finden und vorne dabei sein und alles Weitere wird die Saison zeigen.

Die OSV-Damen konnten zunächst ein intensives Gegnerstudium absolvieren, denn im ersten Spiel des Tages trafen die Gastgeberinnen vom VCN auf die HVBV Auswahlmannschaft. Der 3:1 Sieg des VCN Teams in eigener Halle machte klar, dass es ein erster echter Test für die Cowgirls werden sollte.

So entwickelte sich dann im zweiten Spiel (VCN-OSV) ein munterer Schlagabtausch beider Teams mit leichten Vorteilen für die Gastgeberinnen, die mit den suboptimalen Hallenbedingungen (kaum Platz im Aufschlagraum) deutlich besser klar kamen.

Folgerichtig gewannen diese den ersten Satz mit 25:22. Damit waren die OSV-Spielerinnen gewarnt und gingen den zweiten Durchgang deutlich konzentrierter an. Insbesondere die Neuzugänge Inga Hansmann und Ines Göbel konnten mit starken Angriffsaktionen über die Position 4 nach gutem Zuspiel von Sabine Abeln nun deutlich Akzente setzen und fanden auch in der Annahme immer mehr Sicherheit.

Mit 25:21 ging Satz zwei verdient an die Cowgirls. Die Sätze 3 und 4 glichen den beiden Vorgängern. Zunächst behielten die Gastgeberinnen die Oberhand, dann wieder die Oststeinbekerinnen. So musste der Tie-Break entscheiden und hier ließen die Cowgirls dann nichts mehr anbrennen. In allen Belangen überlegen, dominierten sie den VCN nach Belieben und gewannen Satz und Spiel mit 15:4.

Nach kurzer Pause wartete dann die HVBV Auswahl mit Jugendnationalspielerin Natalia Cukseeva auf die OSV Damen. In diesem Spiel zog von Anfang an Zuspielerin Maja Tomaschunas die Fäden auf dem Feld und entwickelte ihr gewohnt abwechselungsreiche Ballverteilung.

Das OSV-Team kontrollierte überwiegend das Spiel, leistete sich aber im Angriff unnötige Eigenfehler und entfaltete zuwenig Druck mit den Aufschlägen. Die Sätze 1 und 2 gingen dennoch verdient an den OSV.

Im dritten Satz ließen die Spielerinnen um Neu-Libera Inga Prien es dann etwas lockerer angehen und wurden prompt bestraft. Zum Satzende führte die Auswahl mit 21:16 und der Satzverlust drohte. Die Einwechselung von Yvonne Hirschl brachte aber die Wende. Obwohl sie den Hamburg City Triathlon vom Samstag in den Beinen und Armen hatte, hatte sie mit Ihren Aufschlägen einen entscheidenden Anteil daran, den Einstand bei 21:21 zu erreichen. Am Satzende gab dann die größere Erfahrung den Ausschlag zugunsten der Cowgirls. Mit 25:23 entschieden sie Satz und Spiel für sich.

Fazit: Beide Teams sind auf einem guten Weg, brauchen aber noch Abstimmungsarbeit und müssen vor allem ihre Eigenfehlerquote verringern, um weiterhin erfolgreich zu sein.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 12. September 2006

   

Ostbek Cowboys verpflichten US-Amerikaner

Mit vier großen Taschen im Schlepptau, so kam Chris Ahlfeldt vor zwei Wochen am Hamburger Flughafen an, zum Vorspielen bei den Ostbek Cowboys. Der Mittelblocker überzeugte die Verantwortlichen des Oststeinbeker SV schon im ersten Training - sie verpflichteten den Mann aus Manhattan Beach, Kalifornien, nun für die Zweitliga-Saison. Er ist der erste US-Amerikaner im Team des OSV, ein echter Surfin´Cowboy.

"Chris ist ein feiner Kerl, ein absoluter Teamplayer mit herausragenden Blockqualitäten, auch im Schnellangriff bringt er uns voran", sagt OSV-Abteilungschef Jan Schneider. Ahlfeldt ist der vierte Mittelblocker im Kader der Oststeinbeker, "damit sind die Personalplanungen für die Saison abgeschlossen".

Der 22-jährige, 2.00 Meter große Ingenieur der Energietechnik spielte zuvor vier Jahre lang für die Stanford University nahe San Francisco. Seine guten Spanisch-Kenntnisse wird er demnächst vertiefen können: Zusammen mit Gil Ferrer Cutino, dem Kubaner in Diensten der Cowboys, bezieht er ein Appartment nahe Oststeinbek. "Die beiden verstehen sich prächtig, das ist einer der Gründe, warum wir den Eindruck haben, dass das absolut passt", sagt Schneider. "Chris arbeitet im Training sehr gewissenhaft, er ist kein so spektakulärer Spiele wie Gil, kann aber für die Jungs auch sehr wichtig werden. Nun haben wir einen sehr interessanten Kader zusammen, eine klasse Mischung aus jung und alt, etabliert und neu, wir freuen uns mächtig auf die Saison."

Bereits in Bottrop und Kyritz, bei den Testturnieren, stand Ahlfeldt für den OSV auf dem Feld. "Das Timing mit den Zuspielern wird immer besser", sagt Trainer Joachim Müller, "er ist als Typ schnell in das Team hineingewachsen und er wird es auch spielerisch tun." Bis zum Saisonauftakt am Samstag gegen den SV Warnemünde wird Ahlfeldts Spielberechtigung mit etwas Glück vorliegen. Eine Formalie zwar, "aber all das ist Neuland für uns", sagt Schneider, "wir hoffen trotzdem, wir kriegen das rechtzeitig hin".

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 12. September 2006

   

WiWa Hamburg: Jetzt online gewinnen

12 Tage vor dem Anpfiff der Bundesliga-Saison stellt sich das Team von WiWa Hamburg erstklassig im Internet vor. Auf www.wiwa-hamburg.de können Fans alle aktuellen Informationen sowie Hintergründiges zu den Spielerinnen und den Spieltagen erhalten. Derzeit wichtigstes Feature: Der elektronische Kartenbestellservice. „Die überraschend große Kartennachfrage bereits zwei Wochen vor dem Spiel, freut uns!“ sagt Jörn Wessel, Leiter der Volleyballgemeinschaft. Zum Auftakt müssen die sympathischen Wandsbekerinnen am 24.9. gegen den Deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC antreten.

Für akribische Leserinnen und Leser der Internetseiten lockt WiWa Hamburg mit einer Dauerkarte: Welche Spielerin des aktuellen Kaders ist am längsten im Team? – lautet die Gewinnfrage. Unter allen Einsendungen, die bis Freitag, den 15.9. um 12.00 Uhr eingehen, zieht die gesuchte Spielerin den Gewinner, bzw die Gewinnerin. Einsendungen mit dem Namen der Spielerin bitte an karten@wiwa-hamburg.de . Übergeben werden soll der Gewinn dann am Samstag, den 16.9. im Quarree, wo sich das Team erstmals komplett der Wandsbeker Öffentlichkeit präsentiert. Gemeinsam mit Medienpartner NDR 90,3 dreht sich am WiWa-Tag im Wandsbeker Quarree alles um Volleyball.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 12. September 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Die Generalprobe ist geglückt

4CR-Cup in der Moorbekhalle. Zweitliga-Aufsteiger 1. VC Norderstedt tankt vor dem Punktspielauftakt beim Köpenicker SV II viel Selbstvertrauen.

Norderstedt - Volleyball wird im Kopf gewonnen - so lautet das sportliche Glaubensbekenntnis von Thomas Broscheit, dem Trainer und Manager der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt. Insofern war das Abschneiden der Norderstedterinnen in der Moorbekhalle beim eigenen 4CR-Cup - eine knappe Woche vor dem Start in die 2. Bundesliga beim Köpenicker SC II - ermunternd für den Aufsteiger.

Die Gastgeberinnen feierten im Verlauf des ausgezeichnet besetzten Wettbewerbs 2:0-Siege gegen den Liga-Konkurrenten USC Braunschweig und sogar gegen Erstliga-Aufsteiger WiWa Hamburg. Das reichte am Ende für Rang vier. Dem Deutschen Meister Schweriner SC sowie den Erstliga-Teams von NA.Hamburg und dem Köpenicker SC unterlag der 1. VC Norderstedt jeweils mit 0:2. Den Wanderpokal nahmen erwartungsgemäß die Schwerinerinnen mit.

"Es war wichtig zu sehen, daß wir auch gegen körperlich überlegene Gegner mithalten können", sagte Thomas Broscheit. Schließlich bringen es die zehn Norderstedterinnen gerade einmal auf eine Durchschnittsgröße von 1,77 Meter - das ist im Schmettersport auf dieser Ebene unterdurchschnittlich. Janina Bettencourt und Cornelia Nick sind mit 1,80 Meter die "Riesen" im Team.

Umso wichtiger wird es sein, intelligenter und abgeklärter zu spielen als die Kontrahenten. "Da wird uns mit Sicherheit Martina Schwarz helfen", so Broscheit. Die frühere DDR-Nationalspielerin bringt mit ihren 46 Jahren die nötige Erfahrung mit und hat sich nach einer schweren Knie-OP entschlossen, noch einmal ein Comeback zu wagen. Sie teilt sich - wie schon beim 4CR-Cup - die Position der Stellerin mit Juliane Lüning (18).

Das Zweitliga-Aufgebot des SCN ist mit gerade einmal zehn Spielerinnen knapp bemessen. Thomas Broscheit: "Vielleicht können wir uns zum Jahresende noch verstärken." Das hängt allerdings auch davon ab, ob es dem Verein gelingt, weitere Wirtschafts-Partner zu finden. Das Wort "Sponsoren" mag Broscheit nicht: "Das klingt so einseitig, wir haben doch auch etwas zu bieten."

So war das Turnier fast eine kleine Messe, auf der sich die VCN-Crew in einem besonderen Rahmen präsentieren konnte. "Es haben einige mögliche Partner hereingeguckt, und es gab einige gute Gespräche", so Broscheit.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Dienstag, 12. September 2006

   www.abendblatt.de

Oststeinbek feiert Turniererfolg

OSTSTEINBEK - Ich denke, wir sind ganz gut gerüstet für den Saisonstart am Sonnabend gegen den SV Warnemünde", sagt Joachim Müller, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV. Beim gut besetzten Vorbereitungsturnier des Zweitliga-Absteigers Fortuna Kyritz setzten sich die "Ostbek Cowboys" im Finale gegen den VC Gotha (Zweite Bundesliga Süd) mit 2:1 durch.

Mit dabei war der US-Amerikaner Chris Ahlfeldt (23) im Mittelblock. "Ein agiler Mann", sagt Abteilungschef Jan Schneider über den 2,02 Meter großen Angreifer. Unklar ist allerdings, ob Ahlfeld am Sonnabend (20 Uhr) beim Saisonauftakt in der Walter-Ruckert-Sporthalle schon auflaufen kann. "Wir bemühen uns noch, für ihn die Spielberechtigung zu bekommen", erklärt Schneider.

Auf dem Weg zum Turniersieg bezwangen Müllers Schützlinge übrigens auch die eigene "Zweite" mit 2:1, die jetzt von ihrem bisherigen Coach Bernd Schlesinger betreut wird und am Ende Fünfter wurde.

masch

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 11. September 2006

   

Triumph: Cowboys gewinnen Turnier in Kyritz

Pirates werden guter Fünfter

Die beiden Männerteams des Oststeinbeker SV gehen gut gerüstet in die neue Saison: Beim stark besetzten Vorbereitungsturnier des VC Fortuna Kyritz entschieden die Ostbek Cowboys das Finale gegen den Süd-Zweitligisten VC Gotha mit 2:1 für sich. Im Spiel um Platz fünf setzten sich die Pirates 2:0 gegen die Gastgeber durch.

Zehn Teams waren nach Brandenburg gereist, darunter ein dänischer Erstligist und mehrere deutsche Zweitligisten. Die Cowboys erwischten einen schwachen Start, leisteten sich gegen den Ligarivalen TSV Giesen viele unnötige Fehler und verloren verdient 1:2. Danach aber kam die Mannschaft von Trainer Joachim Müller immer mehr in Fahrt, man bezwang sowohl die SV Wusterhausen als auch Fortuna Kyritz sicher mit 2:0, ehe man den VC Gotha im ersten Duell 2:1 besiegte. „Unser Rhythmus wurde besser, je länger das Turnier dauerte“, sagte Müller, „vor allem in der Annahme hatten wir am Anfang Probleme, am Schluss stand die so sicher, wie wir das für unser Spiel brauchen.“

Im Überkreuzvergleich kam es schließlich zum reizvollen Aufeinandertreffen von Cowboys und Pirates. Die Zweitligareserve des OSV, gecoacht von Bernd Schlesinger, hatte zuvor überraschend den Zweitligisten SV Warnemünde geschlagen. „Und gegen uns haben sie auch frisch und frei aufgespielt“, sagte Müller, „meine Jungs hatten große Mühe, ins Spiel rein zu finden. Ein Lob an die Pirates, aber so viele Probleme dürfen wir natürlich nicht bekommen.“ Nach dem 23:25 gewannen die Cowboys wenigstens die beiden Folgesätze, standen somit im Finale gegen Gotha. Hier zeigten die Cowboys, trotz Müdigkeit, trotz 13 Sätzen in zwei Tagen in den Knochen, die beste Leistung. Vor allem die Annahmeachse um Björn Domroese, Patrick Stellmann und Libero Hendrik Hofmann war nun nicht mehr ins Wanken zu bringen. Auf diagonal überzeugte der junge Oliver Kook, der im Endspiel Gil Ferrer Cutino vertrat. Der kubanische Neuzugang deutete an, wie wertvoll er für die Cowboys werden kann, aufs Finale aber musste er wegen Schmerzen in der Schlagschulter verzichten. „Er muss noch die Umstellung vom Sand in die Halle verkraften, das ist keine große Sache“, sagte Müller.

Seine Mannschaft, ohne Stefan Trienen und Oliver Schmäschke angereist, sieht er auf einem guten Weg. „Es hat sich in den vergangenen Wochen eine Stammsechs herausgebildet, allerdings habe ich auch gesehen, dass ich jeden Spieler bedenkenlos einsetzen kann. Die Spieler sind schnell, sie springen gut, sie sind wach. Und das Zusammenspiel wird immer besser.“ Vier Einheiten hat er nun noch, am Spiel der Cowboys zu feilen, dann kommt der SV Warnemünde nach Oststeinbek – die mit großer Spannung erwartete Saison beginnt am 16.9. um 20 Uhr (zuvor spielen die Ostbek Pirates um 17 Uhr gegen Wiwa Hamburg). Den Gegner bei diesem ersten Spieltag, am Ende Vierter in Kyritz, hält Müller „für jung, talentiert und athletisch. Man muss aber abwarten, wie stabil sie sich im Wettkampf präsentieren können“. Die Stabilität, das war stets die große Stärke der Cowboys in der 2. Liga, und sie soll auch in dieser Spielzeit zum großen Plus werden. „Da brauchen wir aber noch ein paar Wochen, um auf 100 Prozent zu kommen“, sagt Müller, „noch haben wir viel Luft nach oben. Was mich aber sehr gefreut hat, war, wie konzentriert die Jungs die letzte Aufgabe gegen Gotha angegangen sind. Das ist die Einstellung, die ich fordere.“ Kommenden Samstag muss sie sofort stimmen – für den Erstligaabsteiger zählt zum Rundenauftakt vor den eigenen Fans nur ein Sieg.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 11. September 2006

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Fischbek Dritter

NORDERSTEDT - Der deutsche Volleyball-Frauen-Meister Schweriner SC gewann mit 5:0-Siegen das Saisonvorbereitungsturnier des Zweitliga-Aufsteigers 1. VC Norderstedt (4., 2:3) in der Moorbekhalle vor dem Erstliga-Konkurrenten Köpenicker SC (4:1) und NA. Hamburg (3:2). Erstliga-Aufsteiger WiWa Hamburg (5., 1:4) konnte nur Zweitliga-Aufsteiger USC Braunschweig mit 2:1 nach Sätzen schlagen.

Schwerin wie NA. Hamburg (vormals TV Fischbek) mussten auf ihre deutschen Nationalspielerinnen verzichten, die am Wochenende drei Vergleiche mit dem gleichfalls für die WM in Japan (31. Oktober bis 16 November) qualifiziertem Team von Serbien & Montenegro 3:2, 3:1, 3:0 gewannen. Im zweiten Vergleich in Neubrandenburg (3:1) waren die Hamburgerinnen Margareta Kozuch (17) und Christina Benecke (15) hinter Sylvia Roll (22) punktbeste Spielerinnen.

masch

 

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