Mo, 25.09. - So, 01.10.2006

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NA.Hamburg: Stärkerer Wille brachte Erfolg
Rote Raben in allen Belangen überlegen
OSV-Spieler wollen intensiver trainieren
Harburg: Bundesliga-Stars sagen spontan zu
"Wir werden jeden Satz feiern"
WiWa Hamburg: Mit Vollgas in die Bundesliga
"Dieses Jahr ist jede Menge Pfeffer drin"
Cowboys wollen sich gegen Bonn rehabilitieren
NA.Hamburg: Vor WM-Pause punkten
Beim SC Potsdam ist der VCN Außenseiter
Ärger um WM-Pause
ETV-Frauen: Erfolgreich im ersten Saison-Heimspiel
USC: Heimspiel gegen WiWa wird verlegt
OSV: Gipfeltreffen in der Verbandsliga
WiWa: Begeisterung trotz 0:3 gegen Schwerin
ETV-Männer: Heimspielpremiere geglückt!
VGE: Weite Reise endet enttäuschend
Herber Rückschlag für Cowboys
WiWa-Damen unterliegen Schwerin 0:3
NA.Hamburg ist noch nicht eingespielt
VCN verpasst Sensation
Oststeinbeks Volleyballer blamieren sich
Zwei Pflichtsiege des Meisters
Volleyball-Damen im Norden: Bundesliga-Start

 

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Sonntag, 01. Oktober 2006

   

NA.Hamburg: Stärkerer Wille brachte Erfolg

Fünfsatz-Krimi gegen VC Wiesbaden

Hamburg, den 29.9.2006. In einer an Dramatik nicht zu überbietenden Freitagabend-Partie, feierte NA.Hamburg gemeinsam mit ihren 600 Fans den ersten Heimsieg in der Arena Süderelbe. „Das war heute ganz wichtig. Wir wollten auf keinen Fall mit drei Niederlagen in die WM-Pause gehen. Jetzt hoffen wir auf den nächsten Sieg in Leverkusen“, gab Diagonalspielerin Imke Wedekind das nächste Ziel vor.    

Freitag, 29.09.2006, 20.00 Uhr, AreNA Süderelbe  
NA.Hamburg Volleyball-Damen – 1. VC Wiesbaden 3:2 (25:12; 20:25; 25:27; 27:25; 15:11)                        

Zwei Richtungsweisende Blocks der defensiv starken Kerstin Ahlke bescherten den Gastgeberinnen die erste deutliche Führung (8:3). Trainer Luis Ferradas reagierte prompt und nahm die erste Auszeit in Durchgang eins. Doch auch die aufopferungsvoll agierende Sabine Verwilt-Jungclaus machte es dem Gegner schwer zu punkten, so dass die Hamburgerinnen ihre Führung auf 11:4 und 16:9 ausbauen konnten. Margareta Kozuch, Kerstin Ahlke und Ioana Nemtanu sorgten im Angriff für die nötigen Zähler, so dass die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten den ersten Satz nach nur 18 Minuten mit 25:12 für sich entscheiden konnte.

Nach dem Wechsel kam der Fischbeker Angriffsmotor etwas ins stocken. Die Gäste aus Wiesbaden, insbesondere Steffi Lehmann und Anika Schulz, hielten ihre Mannschaft weiterhin im Rennen und ließen NA.Hamburg nicht davon ziehen. Im Gegenteil. Die Hessinnen schafften die Wende und konnten zum ersten Mal mit 15:19 in Führung gehen.  Die Hanseatinnen variierten ihr Angriffspiel und wehrten sich gegen den drohenden Satzverlust. Doch VC Wiesbaden hielt jeglichen Druck Stand, so dass  sie mit 20:25 auf 1:1-Sätze ausglichen.

Auch in Durchgang drei waren die Wiesbadenerinnen wesentlich besser auf die Offensivvarianten der Norddeutschen eingestellt. Mit „Arriba, Arriba“-Anfeuerungsrufen trieb der argentinische Gäste-Trainer Ferradas seine Mädels zum hart umkämpften 25:27und damit der 1:2-Führung an.  In Durchgang vier war es die engagiert spielende Außenangreiferin „Maggi“ Kozuch, die an ihre überzeugende Leistung von Durchgang eins anknüpfte und immer wieder Lücken im gegnerischen Feld fand.  Bis zum Ende des vierten Satzes mussten die 600 Zuschauer zittern, ehe  sie nach 29 Minuten erlöst wurden. Trotz eines Matchballs für die Gäste blieb die

Mannschaft von Kapitän Christina Benecke in den entscheidenden Situationen abgeklärter und siegte knapp mit  27:25.  Wie schon gegen Auftaktgegner Suhl musste der Tie-Break im fünften Satz die Entscheidung bringen. Im Stile echter Leaderinnen waren es  Nationalspielerin Benecke und Neuzugang Dominice Steffen, die in den entscheidenden Momenten die passenden Antworten fanden und das Tam zu  ersten Erfolg  in der neuen Saison mitrissen.  „Besser als im ersten Satz können wir kaum spielen. Danach ist Wiesbaden deutlich stärker geworden. Vor allem ihr Aufschlag wurde besser. Ich denke, die Zuschauer haben ein sehr gutes und spannendes Bundesligaspiel gesehen. Wir haben heute verdient gewonnen, weil wir mehr für den Sieg investiert haben“, analysierte ein erleichterter Trainer Helmut von Soosten die Partie.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Sonntag, 01. Oktober 2006

   

Rote Raben in allen Belangen überlegen

Aufsteiger WiWa Hamburg bekommt Volleyballdemonstration

Eine Volleyballdemonstration bekamen sichtlich überforderten Spielerinnen von WiWa Hamburg von den Roten Raben geboten, als sie am Freitag Abend in der Vilsbiburger Vilstalhalle antraten. Mit einem deutlichen 0:3 im Gepäck mussten sie die Heimreise wieder antreten. Der Vizemeister war den Gästen aus Hamburg in allen Belangen überlegen und spulte sein Programm vor etwa 790 Zuschauern in nur 64 Minuten souverän ab. Dann hatten sie die Sätze mit 25:17, 25:11 und 25:13 unter Dach und Fach. Damit haben die Roten Raben die ersten drei Spiele in der Saison 2006/2007 siegreich absolviert und gehen jetzt in die WM-Pause.

Obwohl oder gerade weil sie den Gegner nicht kannten, waren die Roten Raben von Beginn an hoch konzentriert. Katja Wühler & Co. zeigten dem Hamburger Aufsteiger von Beginn an, wer in der Vilstalhalle das Sagen hat. Dabei spielte Maja Pachale diese Mal in der Startformation und Birgit Thumm rückte auf die Mittelblock-Position. Mit dieser Variante konnte Raben-Trainer Michi Merten den bedauerlichen Ausfall von Inga Vollbrecht gut kompensieren. Die Mittelblockerin hatte sich im Training eine Bänderverletzung zugezogen und wird am kommenden Mittwoch operiert werden müssen. Wann sie wieder eingesetzt werden kann, ist noch nicht sicher. Doch auch ohne die 19-jährige Berlinerin hatten die Raben das Team von WiWa Hamburg stets im Griff. Diese produzierten eine Reihe von Eigenfehlern und hatten ihre Probleme bei den Angaben. Gleich reihenweise segelten sie ins Aus. Die Roten Raben spielten dagegen ihr Spiel unbeeindruckt zu Ende und Maja Pachale setzte mit einem krachenden Schmetterball den Schlusspunkt unter den ersten Satz.

Die Überlegenheit des Vizemeisters wurde im zweiten Satz noch deutlicher. Beim 6:1 und beim 10:2 nahm WiWa-Trainerin Marina Cukseeva ihre beiden Auszeiten, konnte damit aber den Rhythmus der Gastgeberinnen in keiner Weise stören. Die Raben agierten hoch konzentriert und gestatteten sich, trotz des deutlichen Vorsprungs keine Schwäche. So konnte sich Trainer Michi Merten beim Stand von 23:10 den Luxus leisten, Zuspielerin Ivnna Lacerda Sampaio auszuwechseln und die Jugendspielerin Mona Kressl zu bringen. Auch ohne Zuspielerin brachten die Raben den zweiten Satz locker mit 25:11 nach Hause.

Der dritte Satz war ein Spiegelbild der ersten beiden. Die Raben agierten souverän und abgeklärt, ohne dass WiWa Hamburg die technischen Möglichkeiten hatte, dem Vizemeister Paroli zu bieten. Dazu waren sie in der Angabe zu unsicher, im Block zu instabil und bei ihren Angriffen zu durchsichtig. Auch in diesem Satz brachte Michi Merten in der Schlussphase wieder Mona Kressl für Ivnna Lacerda Sampaio. Diese bedankte sich gleich mit einem Punkt für die Einwechslung und Regina Burchardt war es dann, die mit dem Punkt zum 25:13 das Spiel beendete.

Bei der anschließenden Pressekonferenz meinte Anita Drese , dass sie nie zu ihrem Spiel gefunden hätten. Die Außenangreiferin bemängelte, dass ihre Mannschaft zu viele Eigenfehler gemacht habe. Auch WiWa-Trainerin Marina Cukseeva bedauerte, dass sie den Gastgebern nie Paroli bieten konnten. Raben-Trainer Michi Merten sah den Grund vor allem darin, dass sie ihren Gegner ernst genommen und sich konzentriert auf ihn vorbereitet hätten. Seine Mannschaft lobte er, dass sie ihr Spiel konsequent durchgezogen habe. Das wurde auch von Birgit Thumm bestätigt, die meinte, dass sie schnell und konzentriert gespielt hätten.

Jetzt gehen die Roten Raben erst einmal in die WM-Pause, bis sie am 24. November einen der  Meisterschaftsfavoriten, den Dresdner SC, um 20 Uhr in der Vilsbiburger Vilstalhalle erwarten. Keine Pause hat dagegen Nationalspielerin Birgit Thumm, die sich in Kürze wieder auf den Weg zur Nationalmannschaft macht. Natürlich möchte sie mit allen Kräften mithelfen, dass das deutsche Nationalteam bei der Weltmeisterschaft vom 31. Oktober bis 16. November in Japan mit einem vernünftigen Ergebnis abschneidet.

Für die Zuschauer wurde es auch nach dem schnellen Spiel der Roten Raben noch einmal unterhaltsam. Der „Weinkurier“, der sonst die Sponsoren in der VIP-Lounge mit leckeren Weinen versorgt, hatte dieses Mal auch den Tanzsportverein Rocking Dance Company Dingolfing mitgebracht. Die drei Showtanzgruppen „Rocking Heartbeat“, „Rocking Skylights“ und „Rockig Flashkicks“ zeigten eine bunte Mischung aus Rock'n'Roll, Boogie Woogie und Showtanz, die die Zuschauer mit reichlich Applaus bedachten.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 30. September 2006

   www.abendblatt.de 

OSV-Spieler wollen intensiver trainieren

OSTSTEINBEK - Der Frust nach der Niederlage bei Aufsteiger SVF Neustadt-Glewe musste raus. Und so setzten sich die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV ohne Trainer Joachim Müller zusammen. "Unser Training muss besser werden", sagte Mannschaftsführer Björn Domroese als Fazit der Zusammenkunft. Gegen den SSF Bonn, Gast an diesem Sonnabend (20 Uhr) in der Walter-Ruckert-Halle, darf es nicht noch eine Pleite gegen einen Aufsteiger geben.

Als Kritik am Coach will Domroese seine Worte aber nicht verstanden wissen. "Wir, die Spieler, müssen intensiver im Training arbeiten", erläutert er. Trainer Bernd Schlesinger habe die Spieler zuweilen "in den Hintern getreten", wenn es nicht richtig lief. Nachfolger Müller hingegen vertraut mehr auf Einsicht und innere Motivation der Akteure. Damit muss das Team umgehen lernen.

Die Niederlage in Neustadt sei aber kein Beinbruch, so Domroese: "Das ist zwar ärgerlich, aber die Liga ist ausgeglichen. Meister wird man dieses Jahr auch mit sechs oder acht Minuspunkten."

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 30. September 2006

   www.abendblatt.de 

Harburg: Bundesliga-Stars sagen spontan zu

Sportgala: Fußball-Altherrenauswahl lädt nach Harburg ein. Im Dezember stellen sich Volleyball- und Handball-Damen gemeinsam in den Dienst der guten Sache.

Harburg - Das hat es noch nie gegeben: Die Top-Sportlerinnen aus dem Süden Hamburgs präsentieren sich gemeinsam bei einer Veranstaltung. Für den guten Zweck treten die Bundesliga-Handballerinnen des Buxtehuder SV und die Bundesliga-Volleyballerinnen von NA.Hamburg (vormals TV Fischbek) bei einer Sportgala in Harburg an, die am 28. und 29. Dezember in der Sporthalle Kerschensteinerstraße stattfinden wird.

Zum ersten Mal lädt die Harburger Fußball-Altherren-Auswahl, die sich im Jahre 2001 gegründet und der Deutschen Muskelschwundhilfe verschrieben hat, zu diesem Sportereignis ein. "Bisher haben wir Spenden gesammelt bei unserem Sommerfest sowie den Turnieren im Beachsoccer und im Hallenfußball", sagte Peter Feder vom Spendenausschuss der Auswahl. Die Organisatoren um Peter Feder bedauern aber, dass nur etwa 800 Zuschauer gleichzeitig bei der fast 24 Stunden dauernden Sportgala in die "Kersche" dürfen.

Neben den Topspielen der Buxtehuder Handballfrauen gegen einen internationalen Gegner (im Gespräch ist das Team Esbjerg aus Dänemark) und der Volleyballdamen von NA.Hamburg gegen eine mit Erstligaspielerinnen gespickte Hamburger Polizei-Auswahl sind weitere Highlights geplant. So wird es ein Kicker-Turnier nach den Regeln des Deutschen Tischfußballbundes und die zweite Harburger Meisterschaft im Torwandschießen geben. Außerdem im Programm sind ein Spiel der Regionalliga-A-Mädchen der SG Wilhelmsburg und des Buxtehuder SV, ein Musikfrühschoppen und ein nicht ernst gemeinter Wettbewerb verschiedener Harburger Altherren-Teams um das Fußballsportabzeichen.

Besonders freute sich Peter Feder über die spontane Zusage der Bundesliga-Prominzenz. Handball-Nationalspielerin Stefanie Melbeck (Buxtehuder SV) sowie Nicole Fetting , Josephine Dörfler und Trainer Helmut von Soosten (NA.Hamburg) präsentierten sich bei einer Pressekonferenz zur Sportgala. Kleine Einschränkung: Erreichen die Volleyballerinnen die dritte Pokalrunde und müssen an dem Wochenende auswärts antreten, springt die zweite NA-Mannschaft ein.

Matthias Lorenz

 

 

Deutschland - Sports in your City

 Freitag, 29. September 2006

   www.sayc.de 

"Wir werden jeden Satz feiern"

31.08.2006 – Ende der achtziger Jahre war Hamburg Volleyballhochburg - der Männer. Der HSV gehörte zu den Topklubs in Europa, wurde dreimal in Serie Deutscher Meister. Wenig später ging es bergab. Im Gegensatz dazu hat sich die Hansestadt nun zur ersten Adresse für hochklassiges Damen-Volleyball entwickelt. Mit WiWa Hamburg hat nach dem TV Fischbek ein weiterer Verein den Sprung ins Oberhaus geschafft. 

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 29. September 2006

   

WiWa Hamburg: Mit Vollgas in die Bundesliga

Erstmals treten die Volleyballerinnen von WiWa Hamburg am Freitag in der 1. Bundesliga auswärts an – Gegnerinnen sind die Vorjahreszweiten Rote Raben Vilsbiburg. Die Bayern stehen trotz des eingeleiteten Umbruchs bereits wieder an der Tabellenspitze. „Wir können unbekümmert aufspielen und wollen auch ohne die Unterstützung unseres Wandsbeker Publikums hochklassigen Volleyball zuspielen“, gibt Trainerin Marina Cukseeva die Marschroute vor. 

Erstmals mit im Team: Veronik Olszewska auf der Diagonalposition. Nachdem das 18-jährige Talent beim fulminanten Heimspiel-Debüt gegen Schwerin nicht mitwirken durfte, hat die DVL nun die Spielgenehmigung erteilt. Nicht mit unterwegs sind Susanne Qualmann wegen universitärer sowie Andrea Gerbig und Silke Niemeyer wegen beruflicher Verpflichtungen und Anca Bergmann. Im Anschluss reist das Team in Hamburgs Partnerstadt Dresden für das Punktspiel am Sonntag um 16.00 Uhr.

Inklusive nächtlicher Rückfahrt aus Dresden sind die Wandsbekerinnen dann fast 70 Stunden unterwegs gewesen. Nach so langer Busfahrt ist es eine gute Nachricht, dass das Auswärtsspiel gegen den USC Münster vom nächsten Freitag (6.10). auf den 8.12. verlegt wurde – eine erneute Busreise entfällt. Das Heimspiel gegen den VfB Suhl ist somit das letzte Spiel vor der langen Bundesliga-Pause bis Ende November. Mit der Unterstützung des Publikums will WiWa Hamburg wieder begeisterndes Volleyball in der Sporthalle Wandsbek zeigen. Dauerkarten für die gesamte Saison sind telefonisch unter 040.685482 oder elektronisch unter karten@wiwa-hamburg.de zu bestellen und kosten 70 Euro – inklusive aller Heimspiele in den Play-Offs und im DVV-Pokal.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 29. September 2006

   

„Dieses Jahr ist jede Menge Pfeffer drin“

Erstes Heimspiel für NA.Hamburg

Hamburg, den 28.9.2006. Die Mannschaft von NA.Trainer Helmut von Soosten konnte am vergangenen Sonntag viel Selbstvertrauen tanken. Gegen die italienischen Gäste von Euromac Mix Casale Monferrato gewannen die Hamburgerinnen vier Sätze in Folge (25:11; 25:21; 25:19; 25:13) und feierten mit über 800 Fans in der AreNA Süderelbe die Saisoneröffnung. „Dieses Testspiel war eine kleine Standortbestimmung für uns im internationalen Volleyball. Wir haben viel experimentiert und einige neue Spielzüge ausprobiert. Monferrato kann aber deutlich besser spielen und stand sich selbst im Wege. Interessant wird es, wenn wir mehr Widerstand kriegen“, blickt von Soosten dem kommenden Wochenende gespannt entgegen.

NA.Hamburg Volleyball – 1. VC Wiesbaden
Freitag, 29.09.2006, 20.00 Uhr, AreNA Süderelbe

Mit großer Gegenwehr müssen die Fischbekerinnen schon am Freitag in ihrem ersten Pflichtspiel in eigener Halle rechnen. Der überraschend stark gestartete VC Wiesbaden wird für die NA.Hamburg-Damen der erste Heimspielgegner der neuen Saison. Keine leichte Aufgabe für den Vorjahres-Sechsten, da Wiesbaden schon früh seinen Rhythmus gefunden hat und seine beiden ersten Partien deutlich gewinnen konnte.  Gegen 1.320 Zuschauer behielten die Hessinnen die Nerven und besiegten den USC Münster in dessen Halle mit 3:0. Nur zwei Tage später erfolgte der nächste Triumph, indem der VfB Suhl ebenfalls glatt mit 3:0 aus der Halle gefegt wurde. Ein Grund  dafür ist mit Sicherheit die Verpflichtung von Nationalspielerin Tanja Hart. „In dieser Saison schlägt Wiesbaden härter auf, der Block ist besser postiert und ihr Angriffsspiel ist flexibler. Hinzukommt, dass sie mit Tanja Hardt die erste Zuspielerin der deutschen Nationalmannschaft stellen. Dennoch schätze ich Wiesbaden ähnlich stark ein wie uns. Ich denke wir liegen auf Augenhöhe, daher wird es eine enge Partie“, prognostiziert von Soosten.

TSV Bayer 04 Leverkusen – NA.Hamburg Volleyball 
Sonntag, 01.10.2006, 15.00 Uhr

Im Gegensatz zum VC Wiesbaden verlief der Saisonstart von Bayer 04 alles andere als optimal. Mit zwei Niederlagen gegen Dresden (0:3) und Münster (2:3) befindet sich die Mannschaft von Headcoach Alberto Salomini schon zu Beginn der Saison in der unteren Tabellenhälfte. Für NA.Trainer Helmut von Soosten keine Überraschung: „Leverkusen hat drei neue Spielerinnen aus Braunschweig und zwei aus China. Die Chinesinnen sind erst seit zwei Wochen da und noch nicht eingespielt. Darin sehe ich unsere Chance. Im Allgemeinen haben sich viele Mannschaften personell verstärkt, so dass der Ausländeranteil deutlich höher geworden ist. Neun Mannschaften werden im diesem Jahr um die vier Meisterrunden-Plätze spielen. Das ist jede Menge Pfeffer drin.“

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 29. September 2006

   

Cowboys wollen sich gegen Bonn rehabilitieren

Es war ein schwarzer Tag für die Ostbek Cowboys, dieser 23. September. Die 1:3-Niederlage bei Aufsteiger Neustadt-Glewe kam unerwartet und schmerzt noch immer gewaltig. Nun hat das Team von Joachim Müller die Chance auf Wiedergutmachung.

Im zweiten Heimspiel der neuen Saison trifft der OSV am Samstag, 20 Uhr, in der Walter-Ruckert-Sporthalle auf Fortuna Bonn (um 17 Uhr treffen die Pirates auf Elmshorn). Gewiss kein Selbstgänger, schließlich hat der Aufsteiger Bonn im ersten Spiel der Saison den favorisierten Erstliga-Absteiger Essen mit 3:0 aus der Halle gefegt. Doch vor eigenem Publikum fällt es den Cowboys naturgemäß nicht sonderlich schwer, ins Rollen zu kommen. „Jetzt kann und muss das Team zeigen, dass es Charakter hat“, sagte Manager Rüdiger Barth.

Die schweren Spiele im Oktober unter anderem gegen Essen und Hildesheim werden den Weg der Mannschaft weisen. Und der soll schließlich wieder nach oben in die erste Liga führen. Dazu ist eine gute Ausgangsposition durch den zweiten Heimerfolg fast schon Pflicht. Trainer Müller ist vor dem dritten Spieltag optimistisch: „Wir haben sehr gut trainiert diese Woche und bei der Mannschaftssitzung am Montag die Unzulänglichkeiten des vergangenen Wochenendes analysiert. Die Gründe für die Niederlage waren hausgemacht. Die eigenen Fehler werden wir am Wochenende abstellen.“

Aufpassen muss der OSV, bei dem alle Spieler einsatzbereit sind, auf den Bonner Diagonalspieler und Hauptangreifer Christoph Schwenk und die beiden Mittelblocker.

Hallensprecher wird am Samstag erstmals in dieser Saison Yared Dibaba sein, der das OSV-Publikum schon im vergangenen Jahr auf Touren brachte und sonst bei den Beachvolleyball-Masters und beim WM-Fanfest in Hamburg als Einheizer fungierte. Im Restaurant Fairways auf der Golfrange steigt nach dem Spiel wieder die traditionelle After-Game-Party mit Spielern und Fans als gemeinsamer Ausklang des hoffentlich erfolgreichen Volleyballabends.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 29. September 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Vor WM-Pause punkten

FISCHBEK - Die vier Sätze gegen den italienischen Zweitliga-Klub Monferrato zur Saisoneröffnung waren eine gute Sache", sagte Christina Benecke, Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Zwar treten die Fischbekerinnen erst heute Abend in der AreNA Süderelbe (20 Uhr, Neumoorstück) gegen den 1. VC Wiesbaden zum ersten Heimspiel in der Bundesliga an, "aber die erste Aufregung vor der Saisonpremiere sind wir los", so die Mittelblockerin.

Dabei wird das NA-Team auch alle Konzentration für das Spiel gegen die Hessinnen benötigen. Denn der Tabellensiebte des Vorjahres ist mit zwei Siegen ohne Satzverlust optimal gestartet. Darunter war auch ein 3:0 über Fischbek-Bezwinger VfB Suhl. "Unser gutes Training in der Woche stimmt mich optimistisch", sagte Christina Benecke.

Am Sonntag geht es außerdem zu Bayer Leverkusen. "Mindestens eins der beiden Spiele werden wir gewinnen, möglich sind auch zwei Siege", so Christina Benecke. Schließlich wolle das Team in die nach dem Wochenende beginnende WM-Pause möglich ohne Belastung gehen, dazu sind Pluspunkte unbedingt notwendig.

Die Wiesbadenerinnen haben sich auf einer Position wesentlich verbessert. Nationalmannschafts-Zuspielerin Tanja Hart zieht die Fäden des Aufbauspiels. Die Stärken und Schwächen Harts kennt Benecke aus dem Nationalteam aber sehr genau.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 29. September 2006

   www.abendblatt.de 

Beim SC Potsdam ist der VCN Außenseiter

NORDERSTEDT - Wir sind in fast jedem Spiel Außenseiter", sagt Thomas Broscheit, Trainer und Manager der Volleyball-Frauen von Zweitliga-Aufsteiger 1. VC Norderstedt. Das gelte natürlich auch für den Auftritt beim SC Potsdam am morgigen Sonnabend (16 Uhr). "Daran ändert auch unsere gute Vorstellung beim 2:3 gegen Vizemeister SCU Emlichheim nichts", so Broscheit.

Obwohl: Die Erkenntnis ist da, auch einen der Topklubs an den Rand einer Niederlage bringen zu können - oder vielleicht sogar noch mehr. Das Selbstvertrauen ist gestärkt. Positiv ist auch, dass alle Spielerinnen mit nach Potsdam werden reisen können.

Änderungen in der Aufstellung sind hingegen wenig wahrscheinlich. So setzt Thomas Broscheit weiterhin auf das Zuspiel von Juliane Lüning. Allerdings auch, weil Routinier Martina Schwarz immer noch Probleme mit ihrem operierten Knie hat und nicht voll einsatzfähig ist.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 29. September 2006

   www.abendblatt.de 

Ärger um WM-Pause

HAMBURG - Dieser Modus ist nur blöde", sagt Christina Benecke, Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Am Wochenende hat der Süderelbe-Klub sein erstes Saisonspiel beim 2:3 in Suhl bestritten. Nun folgen heute (20 Uhr, Neumoorstück) das erste Heimspiel gegen den 1. VC Wiesbaden und am Sonntag der Auswärtsvergleich bei Bayer Leverkusen. Danach geht der Bundesligaspielbetrieb in eine siebenwöchige WM-Pause.

"Die Deutschen sind die einzigen WM-Teilnehmer, soweit mir bekannt, die so etwas machen", erklärt Nationalspielerin Benecke. Alle anderen starten erst nach der WM in Japan (31. Oktober bis 16. November) ihre nationalen Meisterschaften. Am Dienstag reist Benecke mit Diagonalangreiferin Margareta Kozuch nach Heidelberg zum Abschlusslehrgang der Nationalmannschaft. "Wir sind trotzdem voll auf den Verein konzentriert", verspricht sie.

Aufsteiger WiWa Hamburg kann heute im Auswärtsspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg auf Talent Veronik Olszewska (18) zurückgreifen. Die Deutsche Volleyball-Liga stufte die in Hamburg aufgewachsene Polin als Volleyball-Deutsche ein. Der Klub spart somit etwa 2000 Euro Freigabegebühren.

masch

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 28. September 2006

   

ETV-Frauen: Erfolgreich im ersten Saison-Heimspiel

ETV gewinnt 3:2 gegen Absteiger Neustadt-Glewe

Nach fast zweistündigem Kampf waren Freude und Erschöpfung gleichermaßen groß. Die Frauen des ETV besiegten in einem spannenden Fünfsatz-Match das Team aus Neustadt-Glewe. Dabei hatte es nach dem ersten Satz so einfach ausgesehen. Der ETV spielte von Anfang an konzentriert und druckvoll, während die Gäste müde und fast lustlos wirkten, so dass der Durchgang mit 25:20 überraschend klar an die ETV-Damen ging.

Zu Beginn des zweiten Satzes führten drei unnötige Fehler der Gastgeberinnen dazu, dass das Team aus Neustadt-Glewe Aufwind bekam und besser ins Spiel fand. Der ETV dagegen verlor den Faden und in der Folge den Satz mit 19:25. Auch im dritten Satz agierten die Gastgeberinnen anfangs mutlos und besonders in der Annahme schlecht. Das Spiel belebte sich erst durch die Einwechselung dreier neuer Spielerinnen. Aus einer Aufschlagserie kämpfte sich das Team von einem 17:23 Rückstand noch auf 23:23 heran. Der Satz ging dann zwar trotzdem an die gegnerische Mannschaft, aber die Gastgeberinnen hatten sich wieder ins Spiel gebracht. Das zeigte sich im vierten Durchgang, der mit guten Annahmen und schönen Angriffen über die Mitte mit 25:21 auf deren Konto ging.

Den anschließenden Tiebreak begannen die ETV-Frauen auf der Sonnenseite – was in diesem Fall allerdings bedeutete, dass die Aufschläge direkt aus der Sonne kamen und die Annahme deutlich beeinträchtigt war. Mit großem Kampf in teilweise sehr langen Ballwechseln verlief der Satz bis zum Seitenwechsel ausgeglichen. Beim Spielstand von 10:9 für die Gastgeberinnen hatte Trainer Ulrich Kahl dann eine geniale Eingebung. Er wechselte May- Britt Förster zum Aufschlag ein und diese avancierte mit einer perfekten Serie kurzer Aufschläge gegen die in die Sonne guckenden machtlosen Neustädter Annahmespielerinnen, zur Matchwinnerin.

Nach dieser Anstrengung dürfen sich die ETV-Damen nächstes Wochenende ausruhen, um dann am 7. Oktober in alter Frische und mit dem Selbstbewusstsein des ersten gewonnen Fünfsatz-Spiels im Gepäck die längste Fahrt der Saison nach Stralsund anzutreten.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 27. September 2006

   

USC: Heimspiel gegen WiWa wird verlegt

Das Bundesligaheimspiel des USC Münster gegen WiWa Hamburg findet nicht am kommenden Freitag (6. Oktober) statt. Die Partie wurde auf die Zeit nach der WM-Pause verschoben. Ein genauer Termin steht jedoch noch nicht fest.  

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 26. September 2006

   

OSV: Gipfeltreffen in der Verbandsliga

Am vergangenen Samstag trafen sich drei Topteams (CVJM 1, OSV 1, ETV 2) der Hamburger Verbandsliga der Frauen zum gemeinsamen Spieltag in der Sporthalle an der Zeisigstraße. Der Spieltag wurde für alle Beteiligten zu einem echten Härtetest, denn in insgesamt 15 Sätzen schenkten sich die gegnerischen Teams nichts und boten den Zuschauern 3 kampfbetonte Partien.

Die OSV Damen mussten im ersten Spiel des Tages gegen den ETV 2 antreten. Diese Mannschaft ist neu formiert in die Saison gegangen und besteht im Wesentlichen aus RL erfahrenen Spielerinnen, die um einige Talente ergänzt wurden und auch ein neues Trainergespann bekam.

Beide Teams lieferten sich knapp 2 Stunden einen offenen Schlagabtausch, den die OSV Damen geführt von Zuspielerin Maja Tomaschunas dann im Tie-Break letztendlich verdient und mit 15:10 auch klar für sich entscheiden konnten.

Danach durften die Oststeinbekerinnen den ebenfalls knapp zweistündigen Wettstreit zwischen der CVJM 1 und dem ETV beobachten, bei dem der ETV im Tie-Break mit einem Netzroller das bessere Ende für sich hatte. Wer geglaubt hatte, die Spielerinnen der CVJM gingen nun niedergeschlagen ins Spiel gegen den OSV, sah sich spätestens im zweiten Satz eines Besseren belehrt.

Nach gewonnenem erstem Satz versäumten es die Oststeinbekerinnen nachzusetzen und ließen die Gastgeberinnen vor allem durch Eigenfehler immer besser ins Spiel kommen. Mit 13:25 wurden die OSV Damen deutlich für das Unterschätzen des Gegners bestraft. Die beiden Folgesätze wurden bestimmt vom engagierten Kampfgeist beider Teams in der Feldabwehr. Beide gewannen je einen Satz und so musste zum dritten Mal an diesem Tag der Tie-Break entscheiden.

Wie schon im Spiel gegen den ETV dominierten die OSV Damen nun wieder den Gegner. Neuzugang Inga Hansmann blieb es vorbehalten den Match Point des Tages mit einem Aufschlag-Ass zu verwandeln.

Das OSV Team dürfte nach nun schon drei gewonnenen Tie-Breaks ausreichend Selbstvertrauen für die kommenden Begegnungen gesammelt haben. An der Konstanz muss das Team aber weiterhin intensiv arbeiten, denn die hohe Eigenfehlerquote bringt die Oststeinbekerinnen zu oft in Schwierigkeiten.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 26. September 2006

   

WiWa: Begeisterung trotz 0:3 gegen Schwerin

„Wir spielen gegen Schwerin auf Sieg!“, hatte Trainerin Marina Cukseeva selbstbewusst vor dem Anpfiff verkündet und die Spielerinnen von WiWa Hamburg setzten den Schweriner SC von Beginn an mächtig unter Druck. Ungeordnet und hilflos wirkten die Aktionen der Double-Gewinnerinnen aus Mecklenburg teilweise. Das Wandsbeker Publikum tobte und berauschte sich am unermüdlichen und erfolgreichen Einsatz der Aufsteigerinnen. Die Fans standen während der Schlussphase des spannenden ersten Satzes auf den Sitzen, doch den Schwerinerinnen gelang es zwei Satzbälle für WiWa Hamburg abzuwehren – mit 28:30 gewannen schließlich die Gäste den ersten Durchgang. Sichtbar über das spektakulär aufspielende Team von WiWa Hamburg überrascht, zeigte der Schweriner SC - ohne die verletzte Sylvia Roll - in den folgenden beiden Sätzen den jungen Hamburgerinnen ihre Grenzen: Mit beeindruckender Athletik und Präzision knallten die Schmetterbälle in die Hälfte von WiWa Hamburg. Mit 15:25 und 12:25 gingen die beiden weiteren Durchgänge mit dem gebührenden Abstand an die Titelverteidigerinnen.

„Das Team von WiWa Hamburg gefällt mir. Es macht Spaß den jungen Spielerinnen zuzusehen – ich bin begeistert über diese tolle Leistung“, kommentierte der Staatsrat der Behörde für Bildung und Sport Andreas Ernst nach Spielende. Ebenso enthusiastisch reagierte auch Krista Sager, Hamburger Bundestagsabgeordnete und Mitglied im WiWa-Förderkreis: „Schwerin war am Ende deutlich überlegen, aber mich freut, dass unser Team kämpft. Da macht das Zuschauen wirklich Spaß!“

„Wenn es den Spielerinnen gelingt die Leidenschaft des ersten Satzes über drei Sätze zu halten, werden wir mehr Spiele gewinnen, als viele zur Zeit erwarten.“, legt sich Trainerin Marina Cukseeva fest. Am nächsten Wochenende stehen zwei Auswärtsspiele an – bei den Roten Raben aus Vilsbiburg und dem Dresdner SC.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 26. September 2006

    

ETV-Männer: Heimspielpremiere geglückt!

Am Samstag konnte der Eimsbütteler TV im ersten Saisonheimspiel der Regionalligasaison 2006/2007 einen ungefährdeten 3:0 Sieg gegen den Lokalrivalen VG WiWa Hamburg erzielen. In einem Spiel in dem die ganz großen Überraschungen ausblieben, konnten die Gäste im ersten Satz hoch motiviert und mit großem Engagement gut mithalten, mussten sich aber am Ende doch mit  25:20 geschlagen geben.

Auch im zweiten Satz sollte sich die schnellere und variablere Spielweise der Hausherren, die sich bereits im ersten Satzes bewährte, wieder durchsetzten. Immer wieder konnte der ETV durch die Mitte und über die Rückraumangriffe punkten und gewann so diesen Satz ungefährdet mit 25: 19.

Im dritten Satz gab es bei den Eimsbüttelern nach einigen Spielerwechseln kurzfristig eine gewisse Unruhe, die aber nach einer kurzen Findungsphase und einer erfolgreichen Aufschlagserie von Martin Hagen schnell beseitigt werden konnte. Der ETV fand seinen gewünschten Spielfluss und gewann auch den dritten Satz mit 25:18 klar.

Insgesamt konnten die Eimsbütteler einen nie ernsthaft gefährdeten 3:0 Sieg feiern, in dem elf Spieler eingesetzt worden sind. Dies zeigt, dass die Mannschaft trotz der Abwesenheit von Christian Bartram und Rasmus Mumme eine große Leistungsdichte aufweisen kann. So schön die Zahlen auch aussehen, bleibt unter’m Strich ein Pflichtsieg, der durchaus noch einige Schwächen offenbarte. Coach Henning Wulff wird sich in den folgenden Trainingseinheiten vermutlich die Leistungsschwankungen in der Angabe und der Annahme bzw. die Disziplin auf dem Feld noch mal ganz genau anschauen...

In der Tabelle findet sich der Eimsbütteler TV hinter Norderstedt und vor den beiden Kieler Mannschaften Adler und Kronshagen auf Platz 2 wieder. Eine Konstellation die in den letzten Jahren häufig so ähnlich anzutreffen war und für die kommende Saison eine Menge Spannung erhoffen lässt.

Das nächste Spiel wird in zwei Wochen auswärts gegen die bestens bekannte zweite Mannschaft vom Oststeinbeker SV stattfinden. Am 28. Oktober können wir Euch dann endlich wieder in der Gustav-Falke-Straße willkommen heißen, wenn wir gegen den SC Concordia das nächste Hamburgduell veranstalten dürfen.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 26. September 2006

   www.abendblatt.de

VGE: Weite Reise endet enttäuschend

Elmshorner Niederlage in Stralsund. Nur zu siebt angetreten, fehlte es den Regionalliga-Frauen der VGE beim 1:3 an Wechselmöglichkeiten.

Elmshorn - "Außer Spesen nichts gewesen" heißt es des öfteren, wenn jemand viel investiert und rein gar nichts erreicht hat. So mussten denn auch die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn höchst unzufrieden die rund 340 Kilometer lange Rückfahrt aus Stralsund antreten, wo sie dem dortigen 1. VC binnen 97 Minuten mit 1:3 unterlegen waren.

Einziger "Trost": Angesichts der Minimalbesetzung von sieben Spielerinnen und Trainer Marc Hasselmeyer reichte ein Kleinbus für die Tour, sodass sich die Auslagen in Grenzen hielten. In der Diesterweg-Halle leistete zunächst nur Zuspielerin Britta Schümann dem Coach auf der Bank Gesellschaft, während Katja Saß, Carina Parnow, Katharina Culaw, Kirsten Greve, Sarah Hoppe und Anja Svensson aufs Parkett mussten.

Schon der Verlauf des ersten Satzes ließ Böses ahnen: Zwar kämpften sich die Gäste von 20:24 noch einmal heran, zogen aber doch mit 28:30 den kürzeren. Auch der zweite Durchgang ging verloren (22:25), und nur im relativ klar mit 25:19 gewonnenen dritten, nunmehr mit Britta Schümann als Stellerin, ließen die Elmshornerinnen ihr Können aufblitzen.

Zur Wende reichte es aber nicht mehr: Mit schwindender Kraft ließ auch die Konzentration bei den Gästen nach, so dass die Stralsunderinnen den vierten Satz (20:25 aus Elmshorner Sicht) und damit auch das Match für sich entscheiden konnten. "Uns fehlten einfach die Wechselalternativen", klagte VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß.

Von der Niederlage erholen können sich die Elmshornerinnen nun zwei Wochen lang, denn die nächste Regionalliga-Begegnung steht erst am Sonnabend, 7. Oktober, bei der Bundesliga-Reserve von NA. Hamburg auf dem Spielplan.

Frank Will

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 25. September 2006

   

Herber Rückschlag für Cowboys

Verdientes 1:3 in Neustadt-Glewe

Damit hatten die wenigsten im Lager des Oststeinbeker SV gerechnet: Bei Zweitliga-Aufsteiger TSV Neustadt-Glewe setzte es für die Ostbek Cowboys eine peinliche 1:3-Niederlage (20:25, 26:28, 25:20, 23:25). Am Ende tanzten und sangen die euphorisierten Hausherren, während die Cowboys entgeistert zu Boden sanken.

Das Spiel verlief nach dem klassischen Muster, wie ein Favorit einen vermeintlichen Underdog systematisch aufbaut. Obwohl rund 20 OSV-Fans die Halle beherrschten, begannen die Gäste leidenschaftslos, in der Abwehr pomadig, im Aufschlag ohne Rhythmus. Zwar bot Neustadt-Glewe mehrere zweitligaerfahrene Spieler auf, die sich athletisch absolut auf der Höhe zeigten, aber offenbar wartete der OSV vor allem auf Fehler der Gastgeber. Die jedoch kamen nicht, bis zum Ende nicht, und als die Cowboys aufwachten, merkten, dass sie Druck entwickeln mussten, war es zu spät, Neustadt-Glewe hatte es sich im Spiel gemütlich gemacht. „Das sind ja keine grünen Jungs“, sagte OSV-Manager Rüdiger Barth, „die konnten ihren Stiefel runter spielen, auch weil wir überhaupt keine Power in den Aufschlag reingelegt haben.“

Im ersten Satz gab der OSV nach verhaltenem Beginn bei 15:15 gleich fünf Punkte in Serie ab, im zweiten Satz hielt man wenigstens bis zum Schluss dagegen, verpasste aber mehrere Punktballsituationen. Der Gewinn des dritten Satzes weckte noch einmal die Hoffnungen, im vierten aber bewiesen wieder die Hausherren die besseren Nerven. OSV-Trainer Joachim Müller wechselte zwar in Zuspiel und Annahme, am mangelnden Spielfluss aber änderte sich wenig. Von einem potentiellen Niveauunterschied war zu keiner Phase etwas zu sehen. „Ich hätte nicht gedacht, dass unsere Mannschaft so schwach spielen kann“, sagte Barth, „wir hatten nicht nur keine Aggressivität, sondern auch keine Feldabwehr, kein Mittel gegen die permanenten Lobs und keinen Hinterfeldangriff. Dazu kamen pro Satz zwischen gefühlten acht und zehn direkten Angriffsfehlern. Ein grausames Spiel.“ Wenn nicht Patrick Stellmann und Björn Domroese über außen einen soliden Tag erwischt hätten, dazu Chris Ahlfeldt in der Mitte ein paar Blockpunkte beigesteuert, ein Debakel wäre unausweichlich gewesen.

„Darüber werden wir sehr offen reden", sagte Barth, „unser Team muss sich noch finden, das ist keine Frage, dafür müssen aber alle bereit sein, für andere mit zu arbeiten. Als Mannschaft haben wir heute nicht funktioniert, das müssen wir uns eingestehen.“ Der frühe Dämpfer in der Saison tue weh, sagte Barth, „er ist ein Schock, er ist aber auch eine Chance. Wir müssen die richtigen Schlüsse ziehen - die Jungs brauchen für diese Liga eine andere Haltung, sonst haben wir gegen stärkere Mannschaften als Neustadt-Glewe nicht den Hauch einer Chance. Zugleich bin ich trotzdem weiter überzeugt, dass wir jedes Team dieser Liga schlagen können. Aber wir müssen uns dramatisch steigern.“ Kommenden Samstag gegen Fortuna Bonn bereits ist die Gelegenheit zur Revanche, die Cowboys stehen nun bereits unter Druck, um nicht frühzeitig im Aufstiegskampf zurückgeworfen zu werden.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 25. September 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa-Damen unterliegen Schwerin 0:3

HAMBURG - Um vier Uhr morgens war die Nacht zu Ende. "Ich konnte einfach nicht mehr schlafen", berichtete Sandra Landvoigt (29), Mittelblockerin des Volleyball-Erstligaaufsteigers WiWa Hamburg. Zu aufgeregt war die gebürtige Zwickauerin vor der Bundesliga-Premiere mit ihrem Team gegen den deutschen Meister und Pokalsieger Schweriner SC. Dass ihr Team in der Sporthalle Rüterstraße beim 0:3 (28:30, 15:25, 12:25) im ersten Durchgang sogar zwei Satzbälle hatte, hätte sich die 1,91 Meter große frühere Junioren-Nationalspielerin kaum träumen lassen.

"Das war einfach irre, dafür lohnt sich der ganze Aufwand", sagte sie nach den 77 Spielminuten. Das frühe Ende der Nachtruhe mit anschließendem Lesen, Fernsehgucken und Wohnungputzen hatte Landvoigt keineswegs daran gehindert, mit zehn Zählern zweitbeste Punktesammlerin hinter der Schwerinerin Julia Retzlaff (11) zu werden.

"WiWa hat mit viel Mut und Energie gespielt, wir fanden hingegen nicht in den Rhythmus", stellte Schwerins Coach Tore Aleksandersen fest. Mit zunehmender Spieldauer aber setzte sich die bessere Spielkultur der Mecklenburgerinnen durch, die ohne ihren an der Hand verletzten Superstar Sylvia Roll angetreten waren. "Wir haben einen Schritt weiter in unserer Entwicklung gemacht", sagte WiWa-Trainer Marina Cukseeva. "Es war nur schade, dass NA.Hamburg zur selben Zeit seine Saisoneröffnung gefeiert hat", meinte Klaus Widegreen, Präsident des Hamburger Volleyball-Verbandes, angesichts von nur 350 Zuschauern.

Allerdings hatte der Sponsor der Süderelbe-Frauen, die Norddeutsche Affinerie (NA), und nicht der Klub zum Empfang mit Freundschaftsspiel gegen den italienischen Zweitligaklub Euromac Mix Casale Monferrato gebeten. "Wir haben WiWa kaum Zuschauer weggenommen", glaubt NA-Coach Helmut von Soosten. Gut die Hälfte der 800 Zuschauer waren Mitarbeiter der Kupferhütte, dazu waren aus dem Sponsorenkreis und Vereinsumfeld ungefähr 250 Gäste gekommen.

Alle vier Sätze gewannen die Fischbekerinnen klar. Sportlich war es für Helmut von Soosten nach der 2:3-Niederlage im Punktspielauftakt beim Angstgegner VfB Suhl eine gute Gelegenheit, sein umgestelltes Team weiter einzuspielen. Margareta Kozuch zum Beispiel schmettert nun wie im Nationalteam auf der Diagonalposition, tauschte vereinsintern mit Kerstin Ahlke die Arbeitsstelle am Netz. Dazu rückte Imke Wedekind von außen in den Mittelblock.

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Montag, 25. September 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg ist noch nicht eingespielt

FISCHBEK - Wir brauchen noch ein paar Spiele, um uns zu finden", sagte Trainer Helmut von Soosten von den Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Dazu gehörte auch der 4:0-Erfolg (25:11, 25:21,25:19, 25:13) im Testspiel gegen den italienischen Zweitliga-Klub Euromac Mix Casale Monferrato bei der offiziellen Saisoneröffnung in der Arena Süderelbe, zu der rund 800 Ehrengäste und Zuschauer kamen. Die Norddeutsche Affinerie hatte eingeladen, um die mit Fahnenmasten und Schriftuzug optisch umgestaltete Sportstätte zu bewundern.

Das 2:3 (29:27, 27:29, 17:25, 22:25, 12:15) zum Saisonauftakt beim VfB Suhl offenbarte die noch vorhandenen Schwächen. "Suhl ist besser eingespielt", sagte der Trainer, "vorher hätte ich nicht gedacht, dass wir dort zwei Sätze gewinnen." Suhl musste keine Spielerinnen für die WM-Vorbereitung der Nationalmannschaft abstellen, anders als NA.Hamburg, die lange auf Christina Benecke und Margareta Kozuch verzichten mussten.

Außerdem gibt es ein neues Spielkonzept. So lässt er Außenangreiferin Imke Wedekind im Mittelblock auflaufen. "Imke hatte sich lange dagegen gesträubt, scheint jetzt Gefallen zu finden", so der Trainer. Mit ihrer Länge von 1,97 Meter ist die frühere Jugend-Nationalspielerin prädestiniert für die Position. "Sie hat in Suhl starke Ansätze gezeigt", sagte von Soosten.

Neu ist auch, dass Margareta Kozuch wie im Nationalteam nicht mehr auf Annahme/Außen eingesetzt wird, sondern als Diagonalangreiferin. Kozuchs Position übernahm Kerstin Ahlke, die sich mit Dominice Steffen abwechselte. Das neue System muss auch mit den Zuspielerinnen Nicole Fetting und Adina Hinze abgestimmt werden. "Wenn unserer Auftritt in Suhl eine Standortbestimmung war, dann ist Suhl Meisterschaftsfavorit, wir liegen im guten Mittelfeld", sagte der Trainer.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 25. September 2006

   www.abendblatt.de 

VCN verpasst Sensation

2:3-Niederlage gegen SCU Emlichheim. Das Team von Trainer Thomas Broscheit zwingt den Zweitliga-Meisterschaftsfavoriten in den Tiebreak. In dieser Form dürfte der erste Sieg in der 2. Bundesliga bald fällig sein.

Norderstedt - Im ersten Augenblick herrschte die pure Enttäuschung. Dabei hatten die Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt in einem packenden Match lange für Furore gesorgt: Im ersten Zweitliga-Heimspiel der Geschichte des Klubs schrammten die Gastgeberinnen in der Moorbekhalle nur ganz knapp an einer Sensation vorbei. Das Team von Trainer Thomas Broscheit unterlag dem Meisterschaftsfavoriten SCU Emlichheim nach zwischenzeitlicher Aufholjagd und großem Kampf knapp mit 2:3 (19:25, 15:25, 25:14, 25:22, 9:15) Sätzen.

"Wir haben mit dieser Leistung gezeigt, dass wir in die 2. Bundesliga gehören", stellte Libera Christina Flemming nach dem Spiel fest, "wir haben den Gegner in den Sätzen drei und vier im Griff gehabt."

Schon bei der 0:3-Auftaktniederlage bei der zweiten Vertretung des Köpenicker SC sei die Mannschaft nach holprigem Start im dritten Satz immer besser geworden, so die Abwehr-Chefin.

Auffallend bei der vom Liga-Konkurrenten SC Potsdam gekommenen 21-Jährigen: Sie sorgt auf dem Feld bei den sonst eher stillen Norderstedterinnen permanent für Stimmung. "So wie die Zuspielerin vorne am Netz der Boss ist, bin ich verantwortlich für die Abwehr", beschreibt sie ihre Aufgabe. Und dazu gehöre nach ihrer Auffassung halt auch das Anfeuern und Aufmuntern der Mitspielerinnen.

Immerhin: Der Funke sprang sogar zu den gut 80 Zuschauern auf der Tribüne der Moorbekhalle über. Sie feuerten den Aufsteiger auch nach Fehlern weiter rhythmisch an. Dies war wohl auch einer der Gründe dafür, dass die VCN-Crew im vierten Satz dem großen Druck der Emlichheimerinnen standhielt und sogar noch den Tiebreak erzwang. Im Entscheidungssatz fehlte dem Aufsteiger dann allerdings die nötige Erfahrung, um den Favoriten vom Sockel zu stoßen.

Neben der quirligen Christina Flemming trumpften vor allem Routinier Katrin Rehfeldt und Mittelblockerin Annalena Broscheit in den letzten drei Sätzen groß auf. Insbesondere die 41 Jahre junge Rehfeldt war in Aufschlag, Angriff und Annahme nicht wegzudenken.

"Noch fehlt uns die Konstanz", weiß Trainer Thomas Broscheit. Doch nach dieser Leistung dürfte eine weitere Krisensitzung wie nach der Auftaktpleite in Köpenick nicht erforderlich sein.

Tatsächlich haben die Norderstedterinnen mit der gelungenen Zweitliga-Premiere vor heimischem Publikum nachhaltig Werbung für ihren Sport gemacht. Spielen sie immer mit so viel Hingabe wie in den letzten drei Sätzen, dürfte der erste Sieg in der 2. Bundesliga schon bald fällig sein.

Und dann sollten auch die Zuschauerzahlen steigen. Christina Flemming macht sich diesbezüglich keine Sorgen. Ihre Einschätzung: "Das wird schon werden . . . "

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 25. September 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbeks Volleyballer blamieren sich beim Aufsteiger

OSTSTEINBEK - Was für eine Blamage: Die Volleyballer des Oststeinbeker SV unterlagen bei Zweitbundesliga-Aufsteiger SVF Neustadt-Glewe sensationell mit 1:3 (19:25, 25:27, 25:20, 23:25). "Ich bin enttäuscht. Keiner meiner Spieler hat zur Normalform gefunden", sagte Trainer Joachim Müller. Manager Rüdiger Barth bezeichnete das Ergebnis gar als "Schock".

Es stellt sich die Frage nach den Ursachen für die schwache Leistung des ambitionierten Erstliga-Absteigers. Immerhin hatte Müller wie angekündigt keine Rücksicht auf die Partie genommen, das kräfteraubende Vorbereitungstraining weiter fortgesetzt. "Ich glaube nicht, dass dies eine Rolle gespielt hat", sagte der Trainer. "Dann hätte die Mannschaft in den ersten beiden Sätzen gut gespielt und erst später abgebaut. Es war aber eher umgekehrt", so Müller.

"Alle haben den Gegner offenbar unterschätzt", vermutete Barth. Die "Ostbek Cowboys" hätten auf die Fehler des Kontrahenten gewartet. Nur: Die kamen nicht. "Das sind ja keine grünen Jungs, die konnten ihren Stiefel runterspielen", so Barth.

Müller hatte die Mannschaft, die eine Woche zuvor mit einem glatten 3:0 gegen den SV Warnemünde in die Saison gestartet war, nur auf einer Position verändert. Statt Sebastian Neufeld begann Timo Timpe im Zuspiel. Doch schon nach dem ersten Satz wechselte der Trainer seinen Stamm-Spielmacher Neufeld wieder ein. Dies brachte nur wenig Besserung. Auch der zweimalige Wechsel auf der Annahme-Position zwischen Patrick Stellmann und Fridolin Lippens gab kaum neue Impulse.

"Womöglich müssen sich einige der Spieler erst an die Zweite Liga gewöhnen", meint der Trainer ohne Sarkasmus. Auch in der Zweitklassigkeit würde guter Volleyball gespielt, das müssten offenkundig alle Beteiligten realisieren. "Ich hätte nicht gedacht, dass wir zu so einer schwachen Leistung fähig sind", so Barth.

Im Raum steht die Frage, wie gravierend die Niederlage gegen einen der "Underdogs" einzuschätzen ist? "Das ist noch kein Beinbruch", versichert Müller. Allerdings streiten sich voraussichtlich fünf Teams am Ende der Saison um den Titel. Da können gerade derartige Punktverluste von entscheidender Bedeutung sein.

masch

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Montag, 25. September 2006

   www.svz.de 

Zwei Pflichtsiege des Meisters

SSC-Volleyballerinnen gewinnen gegen VC Olympia und WiWa Hamburg

Schwerin (Von Martina Kasprzak) - Mit zwei Pflichtsiegen starteten die Volleyballerinnen des Schweriner SC in die neue Bundesliga-Saison. Nach dem 3:0 (20, 22, 18) gegen VCO Rhein-Neckar am Freitagabend ließ der deutsche Meister und Pokalsieger gestern am späten Nachmittag einen 3:0 (28, 15, 12)-Erfolg beim zweiten Aufsteiger WiWa Hamburg folgen. 

 

 

Deutschland - Die Tageszeitung

 Montag, 25. September 2006

   www.taz.de

Volleyball-Damen im Norden: Bundesliga-Start

"Wir sind gekommen, um zu bleiben", prangt es dem Homepage-Besucher der VG WiWa Hamburg, Aufsteiger in die Volleyball-Bundesliga der Frauen, trotzig entgegen. Es ist der Titel eines Liedes der Musikband "Wir sind Helden". Heroisches haben auch die WiWa-Volleyballerinnen in ihrer neuen sportlichen Umgebung vor.

 

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Oststeinbeker SV - Internat Frankfurt
Sa, 14.10., 20 h, Sporthalle Meessen
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