News

 Mittwoch, 05. Juli 2006 

Tschechische Republik steht als Play-Off-Gegner fest
Marseille: Acht deutsche Duos am Start
SV Bayer Wuppertal: Mit Jens Larsen in die Zukunft
Jugendliche auf dem Weg nach Japan!
Neue Hamburger Jugendmeister
DSC-Asse fiebern Heimspiel entgegen
Ein Gegner weniger für den USC
Unternehmer kickten gegen Volleyballdamen

Juli 2006

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Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 05. Juli 2006

   

Tschechische Republik steht als Play-Off-Gegner fest

Die Tschechische Republik ist Gegner der deutschen Männer-Nationalmannschaft im Play-Off um die Teilnahme an der EM-Endrunde 2007 in Russland. Die Tschechen besiegten am vergangenen Samstag (1. Juli) die Slowakei mit 3:1 und eroberten sich dadurch den zweiten Platz in ihrer Gruppe.

Gespielt wird die Partie im Modus Hin- und Rückspiel. Das erste Spiel findet am Samstag, den 2. September 2006 in Leipzig statt. Das Rückspiel dann am darauf folgenden Wochenende in Tschechien.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 05. Juli 2006

   

Marseille: Acht deutsche Duos am Start

Eckl/Kaup und Goller/Ludwig überstehen "Country Quota"

Mit acht Duos tritt der DVV bei der Beach World Tour in Marseille an. Die Frauen ermitteln ihre Sieger vom 4.-8. Juli und die Männer vom 5.-9. Juli. Für das Hauptfeld der Frauen sind Stephanie Pohl/Okka Rau (beide Hamburger SV) und Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (beide USC Münster) gesetzt. Die zwei Startplätze für die heute beginnende Qualifikation wurden gestern (3. Juli) in der "Country Quota" ermittelt. Dort setzten sich Michaela Eckl/Mireya Kaup (beide TSV Sonthofen) und Sara Goller/Laura Ludwig (beide Hertha BSC) gegen die Teams Heike Claasen/Antje Röder (beide VC Olympia Berlin), Geeske Banck/Susanne Lahme (FT Adler Kiel/VC Olympia Berlin) und Katrin Holtwick/Ilka Semmler (beide VC Olympia Berlin) durch.

Bei den Männern sind Julius Brink/Christoph Dieckmann (beide VC Olympia Berlin) und David Klemperer/Kjell Schneider (MTV 48 Hildesheim/FT Adler Kiel) fürs Hauptfeld gesetzt. Den Kampf durch die Qualifikation müssen Eric Koreng/Kay Matysik (Seaside Beachclub Essen/VC Olympia Berlin) antreten. Einen weiteren Platz in der Qualifikation erhält der Sieger aus der "Country Quota" der Männer Florian Huth/Stefan Uhmann (FT Adler Kiel/Kölledaer SV) gegen Daniel Krug/Mischa Urbatzka (beide FT Adler Kiel).

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 05. Juli 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

SV Bayer Wuppertal: Mit Jens Larsen in die Zukunft

An der Mannschaft auf dem Feld für die kommende Saison basteln die Verantwortlichen des Volleyball-Bundesligisten SV Bayer Wuppertal bereits seit einigen Wochen. Jetzt unterschrieb der Trainer. Er heißt auch in Zukunft Jens Larsen.

Als Spieler feierte der 36-Jährige seine größten Erfolge an der Wupper. Im Anschluss an seine aktive Laufbahn wechselte Larsen an den Spielfeldrand und formte aus einem Zweitliga-Team innerhalb von vier Jahren den dänischen Double-Gewinner. Und auch beim SV Bayer sorgte „Danish Dynamite“ in seinem ersten Jahr schon für mehr als nur frischen Wind. Das „Leitziel 2010“, in dem der SV Bayer Wuppertal ein Konzept darlegt, um im Jahr 2010 wieder Deutscher Meister zu sein, wurde mit von Larsen entwickelt. Sein neuer Vertrag, der über zwei Jahre läuft mit der Option um weitere zwei Jahre verlängert zu werden, beinhaltet für den 36-Jährigen neben seiner Trainertätigkeit auch Aufgaben im Managementbereich.

„Ich bin Berater für da Leitziel 2010 und mitverantwortlich für dessen Verwirklichung“, erklärt Larsen. Für den Dänen steht außer Frage, dass mit einer sportlichen Entwicklung seiner Spieler auf dem Feld eine wirtschaftliche einhergehen muss. „Wir können viel trainieren, und die Mannschaft wird sich dementsprechend auch verbessern, doch wird es dann natürlich viel schwieriger das Team zusammenzuhalten. Deswegen müssen wir für den entsprechenden finanziellen Rahmen sorgen.“ Und sein erstes Jahr an der Seitenlinie beim SV Bayer hat Jens Larsen überzeugt, dass dieses ambitionierte Ziel, 2010 Deutscher Meister zu sein, zu verwirklichen ist. „Die Möglichkeiten, die unser Verein, der SV Bayer Wuppertal mit seinen 7.600 Mitgliedern und seinen tollen Sportanlagen hat sind immens. Meine erste Saison hier als Trainer hat mich bestätigt, den Schritt aus Dänemark zurück an die Wupper gemacht zu haben. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir hier eine neue Volleyballbegeisterung entfachen können, denn sonst hätte ich mich nicht festgelegt, weitere zwei bzw. vier Jahre mit und beim SV Bayer Wuppertal zu arbeiten“, freut sich Larsen auf seine neuen und alten Aufgaben.

Wuppertal ist aber nicht nur für Jens Larsen, sondern für die komplette Familie Larsen zur neuen Heimat geworden. Sohnemann Lukas geht ab dem Sommer in den Kindergarten und Ehefrau Mette arbeitet mittlerweile als Assistenzärztin im Petrus Krankenhaus.

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Mittwoch, 05. Juli 2006

   

Jugendliche auf dem Weg nach Japan!

Deutsch-Japanischer Simultanaustausch 2006

Anna-Sophie Dechow, Dana Kunz, Olivia Lorenz, Claudia Stirnat, Marina Daub, Laurens Goy, Thorsten Breuer sowie Ulrich Stirnat gebührt eine große Ehre: diese jungen Sportler des TSV Schwarzenbek werden zusammen mit Gruppenleiter Dennis Buttler in knapp vier Wochen, am 18. Juli, mit 116 anderen Jugendlichen aus ganz Deutschland als Vertreter der Deutschen Volleyball-Jugend nach Japan fliegen, um am „33. deutsch-japanischen Simultanaustausch“ teilzunehmen. Dort präsentieren sie im Namen der Deutschen Sport Jugend (dsj) ihre Heimat.

125 Sportler im Alter zwischen 16 und 21 Jahren nehmen an dem Austausch teil und bereiten sich auf ihre Zeit am anderen Ende der Welt vor. „Es ist schon sehr spannend, weil es einfach eine ganz andere Kultur und eine andere Mentalität ist“, fasst Gruppensprecher Ulrich Stirnat (21) die Emotionen der Schwarzenbeker zusammen.

Auf einem Vorbereitungs-Wochenende in Blossin bei Berlin trafen erstmals alle 125 Teilnehmer aus der gesamten Bundesrepublik zusammen, um sich sowie das Organisationsteam und die anderen Gruppenleiter kennenzulernen. In Workshops, wie zum Beispiel „Sitten und Bräuche in Japan“, „Sportstrukturen in Deutschland und Japan“ oder „ Politik, Schule und Gesellschaft“, erfuhren sie viel über das Land der aufgehenden Sonne und wurden so gut auf die anstehende Reise vorbereitet.

Zwischen den großen Mengen an Theorie konnte man viele sportliche Aktivitäten wie Klettern, Fußball, Beachvolleyball, Wasserpolo oder einer Kanuralley nutzen und intensiver die Kontakte in andere Bundesländer bzw. Verbände knüpfen.

Mehrmals wöchentlich treffen sich die jungen TSV´ler nun, besprechen alles Wichtige, verteilen letzte Infos und tauschen wichtige Daten aus. Per E-Mail sind sie täglich miteinander in Kontakt, um die vielen Aufgaben zu koordinieren und gut vorbereiten zu können. Gruppenleiter Dennis Buttler sowie Holger Marohn, die beide schon in Japan waren und viele In-Maßnahmen betreuten, geben den Jugendlichen regelmäßig viele Hinweise in der Vorbereitung.

„Es sind aber trotzdem sehr viele Sachen zu bedenken“, so der Sprecher der Gruppe, Ulrich Stirnat. So muss beispielsweise vorher das Geld in Yen umgetauscht, und Gruppen - T-Shirts bedruckt werden. Das Jahresthema "Wir gestalten das Leben in unserer Region mit, in der Schule, im Sport(verein), in der Gemeinde/Stadt“ will

für die kulturellen Zusammentreffen sowie Diskussionen und das Selbstdarstellungsprogramm gut ausgearbeitet sein, um als Botschafter deutscher Kultur gerecht zu werden.

In vier Präfekturen (vergleichbar mit einem Bundesland) auf Kyushu (Japan Süd) wird die Gruppe Station machen, um dort geladenen Gästen aus Sport und Politik sowie ihren Gastfamilien eine Vorführung, die deutsche Lebenskultur vermittelt, darzubieten.
Die ersten Tage verbringen die Teilnehmer in Kyoto mit der dsj-Gesamtdelegation, danach geht es in die Präfekturen Saga, Fukuoka, Kumamoto und Nagasaki. „Untergebracht sind wir immer in Gastfamilien, da lernen wir das Leben am besten und eindrucksvollsten kennen“, freut sich Ulrich Stirnat. Die letzten vier Tage der Reise sind alle 125 Teilnehmer wieder zusammen in Tokio, um sich am 9. August wieder auf den Heimweg zu machen.

Zu dem Austausch gehört auch, den Gastfamilien eine Vielzahl von Geschenken mitzubringen, die in unserem Land produziert wurden und ein Stück unserer Kultur zeigen. „Wir wollen dadurch unsere Dankbarkeit zum Ausdruck bringen“, sagt Stirnat. Über kleine Sachspenden von Firmen würden sich die Neun sehr freuen. Ansprechpartner ist Ulrich Stirnat unter ulrich.stirnat@gmx.net

Marina Daub

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Mittwoch, 05. Juli 2006

   

Neue Hamburger Jugendmeister

Besucher, die am vergangenen Samstag zu den Hamburger B-Jugendmeisterschaften ins Langenhorner Kiwittsmoorbad kamen, staunten nicht schlecht. Eine neue Turnieranlage war entstanden! Zur Zeit bietet das Bad 7 Felder, geplant ist ein achtes sowie eine kleine Tribüne an einem Feld, das dann als „Center Court“ dienen soll. Seinem Ruf als Hamburgs Freizeitbad mit vielen Mitmachangeboten Nr. 1 hat das Kiwittsmoorbad damit einmal mehr bestätigt.

Die B-Meisterschaften wurden auf den neu entstandenen vier Feldern ausgetragen. Bei den Mädchen setzten sich Hannah Lüdtke und Catharina Sahlmann vom VfL Geesthacht im Finale gegen Nina Rickenberg (SC Alstertal-Langenhorn)und Linda Peeck (CVJM Hamburg) durch. Das Spiel um Platz 3 entschieden Anja Brandt und Katharina Culav (VG Elmshorn) gegen die Schwarzenbekerinnen Julia Fleischmann und Ronja Schultz für sich.

Bei den Jungen setzten sich im Finale Christian Puszies (Eimsbütteler TV) und Thorge Jensen (VG Elmshorn) gegen Valentin Begemann (Barsbütteler SV) und Merten Krüger (1. VC Norderstedt) durch. Hier ging der dritte Platz an die Geesthachter Moritz Hackmann und Hauke Fröhling, die sich gegen Niklas Rupinski und Scott Wenzel (VG HNF) durchsetzten.

Hatten Julia Fleischmann und Ronja Schultz (TSV Schwarzenbek) am Samstag bei der B-Meisterschaft noch in der Vorrunde gegen Nina Rickenberg (SC Alstertal-Langenhorn) und Linda Peeck (CVJM Hamburg) passen müssen, so revanchierten sie sich am Sonntag im Finale der C-Jugendmeisterschaft und wurden Meisterinnen. Im Spiel um Platz 3 setzten sich Lisa Marie Papenthin und Jelena Pick (SC Alstertal-Langenhorn) gegen Sean Budirahardjo (CVJM Hamburg) und Lena Rosenburg (Rissener SV) durch.

Bei den Jungen wurden Scott Wenzel (VG HNF) und Merten Krüger (1. VC Norderstedt) neue Hamburger Meister der C-Jugend, in dem sie sich im Finale gegen Moritz Hackmann (VfL Geesthacht) und Thorge Jensen (VG Elmshorn) durchsetzten. Das Spiel um Platz 3 gewannen Immo Brüggemann und Lukas Braunschweig gegen Lars Altenburg Kersten Fock in einem vereinsinternen Duell des 1. VC Norderstedt.

Zeitgleich zu den C-Meisterschaften wurden am Sonntag im Hamburger Stadtpark auch die Hamburger A-Jugendmeisterschaften ausgetragen. Wie auch die Ausrichter der B- und C-Meisterschaften sich über diverse kurzfristige und teilweise unentschuldigte Absagen ärgern mussten, fehlten auch im Stadtpark diverse Teams.

Nach wohl mehr Kampf, als ihnen lieb war, wurden Veronik Olszewska (CVJM Hamburg) und Juliane Lüning (1. VC Norderstedt) neue Hamburger Meisterinnen. Nachdem sie in einer Vorrunde von Annika Mondry (Rissener SV) und Katharina Culav (VG Elmshorn) bereits in die Verliererrunde geschickt wurden, konnten sie im Finale sich nur mit höchster Konzentration und Willenskraft im dritten Satz revanchieren. Dritte wurden Johanna Mau und Lea Rohde (Eimsbütteler TV) durch einen Erfolg über Meng Kuok und Elisabeth Wittmiss vom TSV Buchholz.

Bei den A-Jungen setzten sich Valentin Begemann (Barsbütteler SV) und Antonius Baehr (Eimsbütteler TV) in einem stellenweise sehr guten Finale gegen Arne Semsrott und Hendrik Pfeifer vom Niendorfer TSV durch. Den dritten Platz sicherten sich Christian Puszies und Simon Bock (Eimsbütteler TV) kampflos, da Hauke Fröhling und Julian Hehemann (VfL Geesthacht) wegen Verletzung aufgeben mussten.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Mittwoch, 05. Juli 2006

  www.dnn-online.de 

DSC-Asse fiebern Heimspiel entgegen

Dresden. Heike Beier und Anne Matthes haben in diesem Sommer viel Spaß. Die beiden DSC-Volleyballerinnen touren seit Ende Mai durch die "Sandkästen" Deutschlands. Beach-Volleyball heißt das Zauberwort, das inzwischen tausende Fans in seinen Bann zieht.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 05. Juli 2006

  www.westline.de 

Ein Gegner weniger für den USC

-wis- Münster. Die Volleyball-Bundesliga der Damen startet wieder einmal mit einem geschrumpften Feld in die Saison. Just, da alle glaubten, dass zwölf Mannschaften im Boot säßen, machte sich eine wieder davon: ...

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Mittwoch, 05. Juli 2006

  www.svz.de 

Unternehmer kickten gegen Volleyballdamen

Serviceteam gewinnt 10. Turnier in Parchim

Parchim - Zum 10. Fußballturnier rief die Regionalleitung Nord des Unternehmerverbandes mit Sitz in Parchim auf und es meldeten sich vier Mannschaften an.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel