News

 Donnerstag, 06. Juli 2006 

Hella und Rieke siegen zum Auftakt in Marseille
Reif für die zweite Halbzeit
Hallen-Nationalspieler bauen auf Sand
Pohl/Rau mit Sieg und Niederlage
Ronja Schultz startet bei DM in Bottrop

Juli 2006

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Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 06. Juli 2006

   

Hella und Rieke siegen zum Auftakt in Marseille

Mit 2:1 (23:21, 21:23, 15:8) haben Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich ihr erstes Spiel beim Weltserienturnier in Marseille (Frankreich) gewonnen. In der nächsten Partie warten nun die an Position zwei gesetzten Chinesinnen Wang/Tian Jia auf das Duo vom USC Münster

Mit einem Sieg sind Rieke Brink-Abeler und Hella Jurich in das Weltserienturnier in Marseille (Frankreich) gestartet. Zum Auftakt bezwangen sie die Chinesinnen Zhang/Zuo mit 2:1 (23:21, 21:23, 15:8). Nach gewonnenem ersten Satz hatten die Beachvolleyballerinnen vom USC Münster im zweiten Durchgang mehrere Satzbälle und wähnten sich nach einem Aufschlag, der direkt auf der Grundlinie des gegnerischen Feldes landete, schon als die sicheren Sieger. Allerdings entschied der Schiedsrichter auf Aus und schickte beide Teams in den Entscheidungssatz. „Eigentlich hatten wir sie die ganze Zeit im Griff und lagen vorn“, sagte Rieke Brink-Abeler. „Am Schluss aber haben wir sie immer noch einmal rankommen lassen.“

In der zweiten Partie sollte das Münsteraner Duo eigentlich noch am Mittwochabend gegen die Chinesinnen Wang/Tian Jia antreten. Nachdem aber bereits im Laufe des Wettkampftages viele Spiele aufgrund zu starken Windes verschoben wurden, wurde die Begegnung gegen das an Position zwei gesetzte Duo nun wegen einsetzender Dunkelheit auf Donnerstagmorgen verlegt. Insgeheim hofft Rieke Brink-Abeler, dass der Wind auch dann noch bläst. „Wir mögen es, mit Wind zu spielen“, sagt sie. „Wenn wir dann noch die Leistung von Stavanger bringen können, haben wir eine Chance, zu gewinnen.“

 

 

International - Global Sports-News

 Donnerstag, 06. Juli 2006

   

Reif für die zweite Halbzeit

Drei von sechs Stationen der NESTEA European Championship Tour 2006 sind gespielt. Nun heißt es: Endspurt Richtung Finale in Den Haag 

Zürich, 05. Juli 2006: Um in Fußball-Jargon zu bleiben, an dem in den Tagen während der Weltmeisterschaft der Kicker niemand vorbei kommt: „Es ist Halbzeit bei der NESTEA European Championship Tour 2006.” Drei Turniere sind gespielt, drei stehen noch auf dem Spielplan 2006 der ranghöchsten Serie im europäischen Beach Volleyball. Zeit, eine Zwischenbilanz zu ziehen, bevor es weiter geht mit dem Spanish Masters (20. bis 23. Juli 2006 in Valencia), dem Swiss Masters (5. bis 8. August 2006 in Luzern) und dem Saison-Highlight mit dem NESTEA European Championship Final vom 24. bis 27. August 2006 in Den Haag/Niederlande.

Bis dahin gilt es für die besten europäischen Teams, ihr Punktekonto auf der CEV Europarangliste aufzubessern und sich einen Platz im Feld der jeweils 24 Männer- und Frauenteams zu sichern. In Den Haag bekommen die Gastgeber maximal vier Plätze, alle anderen Nationen maximal drei (jeweils inklusive möglicher Wild Cards). Vergeben werden die EM-Tickets an die Duos, die 14 Tage vor dem Finale unter den besten des CEV Entry Rankings stehen. Dies ergibt sich aus einem festgelegten Schlüssel: Die Spieler können Ranglistenpunkte für CEV- und FIVB-Turniere in die Waagschale werfen, müssen aber mehr CEV-Ergebnisse vorweisen.

Spätestens in Den Haag wird sich auch entscheiden, welches Männer- und welches Frauenteam als „smart European Ranking Leader” die Schlüssel für die vier smart forfour Fahrzeuge in Empfang nehmen darf. Im vergangenen Jahr waren die Schweizer Markus Egger und Martin Laciga sowie die Griechinnen Vassiliki Arvanity und Vassiliki Karadassiou die rangbesten Teams. Egger/Laciga melden auch 2006 größte Ansprüche auf die Extraprämie an, denn nach drei Stationen der NESTEA European Championship Tour liegen sie wieder an der Spitze, weil sie schon beim Turkish Masters in Alanya und dem Russian Masters in Moskau zwei Turniersiege verbuchen konnten.

Bei den Frauen müssen die Europameisterinnen aus Griechenland noch etwas zulegen. Bislang sind Okka Rau und Stephanie Pohl auf dem besten Weg, ihnen den Rang abzulaufen. Pohl/Rau gewannen die Endspiele beim German Masters in Hamburg und zuletzt in der russischen Hauptstadt. Allerdings haben die Deutschen auch 2005 bis zum Finale in Moskau gut im Rennen gelegen, doch im entscheidenden Moment wanderten die „black shirts”, an denen die „smart European Ranking Leader” auf dem Court zu erkennen sind, in andere Hände. „Aber jetzt haben wir uns daran gewöhnt”, glaubt Stephanie Pohl. Genauso wie Markus Egger, der, mit einem verschmitzten Grinsen auf dem Gesicht, nur von einer „Sorge“ spricht: „Ausgerechnet in Valencia, wo es garantiert wieder richtig heiß wird, eines schwarzes Shirt zu tragen, ist vielleicht nicht ganz so vorteilhaft.”

Aber Profi, wie er nun mal ist, schiebt er hinterher: „Aber da gehen wir durch, denn wir wollen es auch am Ende der Saison tragen.” Da muss sich die Konkurrenz schon anstrengen, wenn sie einen Trikottausch, so wie es die Fußballer gerne machen, noch erleben will.

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Donnerstag, 06. Juli 2006

   

Hallen-Nationalspieler bauen auf Sand

smart beach tour Binz 2006

Raus aus der Halle, rein in den Sand! Zwei der derzeit wohl besten deutschen Hallen-Nationalspieler versuchen bei der smart beach tour in Binz auf Rügen (14. – 16.07.2006) ihr Glück im Sand. Beim ersten Strandturnier der Saison wollen Eugen Bakumovski und Björn Andrae zeigen, dass mit ihnen nicht nur in der Halle, sondern auch im Sand zu rechnen ist.

Immerhin verfügen die beiden Italien-Legionäre bereits über Outdoor-Erfahrung: Eugen Bakumovski spielte in der Saison 2004 vier Beach-Turniere, und auch Björn Andrae (Volleyballer des Jahres 2004 und 2005) ist der sandige Untergrund nicht fremd. Immerhin hat der 2 Meter lange Außenangreifer mit Nationalmannschaftskollege Thomas Kröger einen zweiten Platz beim German Beach Cup 2004 in Wyk auf Föhr vorzuweisen. Das neuformierte Team hat für die smart beach tour auf Rügen vom Deutschen Volleyball-Verband eine Wildcard für die freitägliche Qualifikation erhalten.

Falls sich die beiden Hallen-Routiniers am ersten Eventtag gegen die weiteren neun Qualifikantenduos durchsetzen können, messen sie sich ab Samstagmorgen im Hauptfeld mit den großen Namen des deutschen Beach-Volleyballs. Gemeldet haben unter anderem die Sieger der smart beach tour Leipzig, Eric Koreng und Kay Matysik, sowie die Publikumslieblinge Gil Ferrer-Cutino und Florian Karl aus Berlin. Starke Besetzung auch bei den Frauen: Drei der fünf DVV-Nationalteams haben ihre Teilnahme am Ostseestrand angekündigt.

Hochklassig auch das Programm abseits der vier Beach-Volleyball Courts: Bei freiem Eintritt wird im Rahmen des ProSieben Kino Open Air am Freitagabend ab 22:00 Uhr der Film „Ice Age 2 – Jetzt taut´s“ gezeigt. Und am Samstag dürfen Spieler und Fans ab 20 Uhr bei der „Robbie Williams Tributeshow“ richtig abfeiern. Natürlich ebenfalls kostenlos und unterm freien Himmel!

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Donnerstag, 06. Juli 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Pohl/Rau mit Sieg und Niederlage

Marseille (dpa) - Stephanie Pohl und Okka Rau aus Hamburg haben beim Beachvolleyball-Turnier der Weltserie in Marseille einen Sieg erkämpft und eine Niederlage erlitten.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 06. Juli 2006

   www.abendblatt.de 

Ronja Schultz startet bei DM in Bottrop

BUXTEHUDE - Nach dem Finale ging es sofort ab ins Wasser. Nachdem die Buxtehuderin Ronja Schultz (14) mit ihrer Partnerin Julia Fleischmann aus Schwarzenbek im Finale der Hambuger C-Jugend-Meisterschaften im Beachvolleyball auf den Sandfeldern des Freibads Kiwittsmoor in Hamburg-Langenhorn den Matchball zum 2:1-Satzerfolg in der Partie gegen Linda Peeck (CVJM)/Nina Rickenberg (SC Alstertal-Langenhorn) verwandelt hatte, rannte das gesamte Quartett zum Beckenrand und sprang in voller Montur in die erfrischenden Fluten. Die Beachvolleyballerinnnen haben sich für die deutschen Meisterschaften in Bottrop (18. bis 20 August) qualifiziert. 

Für Ronja Schultz war es schon der zweite Hamburger Meistertitel in diesem Jahr. Als Torfrau der Handball-Mädchen des Buxtehuder SV war sie am Titelgewinn der C-Jugend beteiligt.

masch

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel