News

 Freitag, 14. Juli 2006 

(Beach-)Volleyball in Steinburg – Wir helfen uns weiter
Kook/Lüdike: Unterwegs zu eigenen Grenzen
Eine Frage der Ehre
TVR: Stadt bezuschusst Volleyball
TuS Jork meldet sein Frauenteam ab
Elmshorner in Damp dabei

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Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 14. Juli 2006

   

(Beach-)Volleyball in Steinburg – Wir helfen uns weiter

Wie begeistert man noch besser Kinder und Jugendliche für den (Beach-)Volleyballsport? Der an alle Steinburger Vereine gerichteten Einladung des SHVV-Vize-Präsidenten Olaf Spinger zu diesem Thema folgten fünf Vertreter vom MTV Wilster, MTV Itzehoe, Gut Heil Itzehoe und TSV Oldendorf. In Itzehoe kam es zu einem regen Gedankenaustausch, und das Fazit des Treffens fällt positiv aus: "Wenn es sich herumspricht, wie konstruktiv hier alle Vereine miteinander umgegangen sind, werden bei der nächsten Veranstaltung dieser Art mehr Vertreter anwesend sein" , ist sich Kay-Uwe Mahlstedt vom MTV Wilster sicher.

Die Teilnehmer kamen zu folgenden Ergebnissen: Dort, wo gezielt bzw. in Kooperation mit der Schule Veranstaltungen wie Projekte oder gemeinsames Nachmittagstraining durchgeführt werden, finden sich schnell entsprechende Trainingsgruppen zusammen.

Synergien sehen alle Teilnehmer im Angebot von gemeinsamen Trainingszeiten und nachfolgender Bildung von Jugendmannschaften in einem Verein. So kann den zwei-drei Spielern einer Altersklasse im anderen Verein doch eine Wettkampfmöglichkeit oder ein höheres Leistungsniveau geboten werden. "Gerade im Bereich der männlichen Jugend zeichnet sich in diesem Fall eine Möglichkeit zwischen Wilster und Itzehoe ab", berichtet Vize-Präsident Spinger.

Zur Saisonvorbereitung im Jugendbereich und zur Auflockerung des Trainingsbetriebes möchten die anwesenden Vereinsvertreter überein, gemeinsame Trainingseinheiten und Turniere zu spielen. "Im Jugendbereich sind in der kommenden Saison nur drei Spieltage vorgesehen, und das ist zu wenig. Doch auf diese Weise können wir den Kindern weitere wettkampfnahe Events bieten", freute sich Michael Bremer vom MTV Itzehoe.

Die Teilnehmer stellten aber auch Defizite fest, und das ist bekanntlich der erste Schritt zur Besserung. So stehen in den meisten Vereinen nur eingeschränkt Trainer zur Verfügung. Desweiteren leidet der Bereich Beach in Itzehoe stark unter der Nichtverfügbarkeit von angemessener Sport-Anlage in Itzehoe. Es befindet sich zwar im Schwimmbad ein Beach-Volleyball-Feld, doch diese Möglichkeit ist zu kostspielig, so dass im Jugendbereich kein Training möglich ist. Eine Idee, dieses Problem zu beheben, gab es aber auch: "In Wilster wird regelmäßig leistungsorientiertes Beachtraining angeboten. Die Möglichkeit, gemeinsame kleinere Turniere zu spielen, wird von den verantwortlichen Trainern geprüft", so Spinger.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 14. Juli 2006

   

Kook/Lüdike: Unterwegs zu eigenen Grenzen

Der 1,96 Meter große Blockspieler Oliver Kook aus Hamburg und der nicht viel kleinere (1,94 m) Abwehrspezialist Florian Lüdike sind seit diesem Jahr "ein Paar". Mit dem zweiten Platz beim Top-Ten-Turnier in Hannover und dem siebten Platz beim Beach-Cup in Leipzig konnten sie bereits erste Erfolge verbuchen. Aber auch bei den Turnieren der schleswig-holsteinischen Beach-Serie waren sie mit ihren bisherigen Partnern oft gesehene Teilnehmer, die ihre Turniere regelmäßig auf den Treppchenplätzen abschlossen.

Am Ende der Saison wollen sie sich unter den Top 30 Deutschlands wiederfinden und sind auf dem besten Wege dahin, denn 27 ist ihr aktueller Ranglistenplatz. Diesen wollen sie mit dem nächsten DVV-Turnier in Binz auf Rügen (14.-16. Juli) verbessern.

Team

 Oliver "Oli" Kook/Florian "Flo" Lüdike

Verein

 Oststeinbeker SV/TSV Kronshagen

DVV-Rangliste

 27

Wohnort(e)

 Hamburg/Kiel

Trainingsort(e)

 Kiel, Hamburg

Zusammen seit

 2006

Vorherige Partner

 Sebastian Fuchs (Flo), Stefan Windscheif (Oli)

Sponsoren

 Capital Lease, Auto Wichert GmbH, Con-Sport, Indo-Express, Bigisan

Homepage

 www.kook-luedike.de

Generelle Ambitionen

 NVV-Tour für Cash und DVV-Punkte spielen sowie möglichst viele Cups für mehr Erfahrung und hohes Niveau, um die persönlichen Grenzen kennen zu lernen.

Wo gibt es den schönsten Sand

 Kapstadt, Krausnick.

Wo werdet ihr zu bewundern sein

 Auf den Top-Ten-Turnieren des NVV und hoffentlich auf vielen Cups. Teilweise auch in Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Nordrhein-Westphalen.

Wenn unsere Saison so verläuft, werden wir zufrieden sein

 Jedes Wochenende eine Menge Spaß, in Deutschland `rumkommen, und wenn die Leistung stimmt, entgehen wir auch dem finanziellen Ruin.

Wenn wir am Ende der Saison das behaupten können, haben wir unser Ziel erreicht

 Die Top 30 der deutschen Rangliste geknackt, NVV-Finale gespielt, vielleicht EIN Turnier gewonnen und viele neue Teams, Beachplätze und Freunde in Deutschland kennen gelernt.

Wir freuen uns besonders auf die Auftritte in

 Binz auf Rügen, Cuxhaven und Obernkirchen.

Das erwarten wir von der

 

... FIVB-Tour

 Gute Leistung der deutschen Teams

... DVV-Tour

 Trotz Sponsorenmangel viel Engagement wie in den letzten Jahren.

... SHVV-Tour

 Gutes Wetter

... NVV-Tour

 Ein gutes Niveau

 

 

International - Global Sports-News

 Freitag, 14. Juli 2006

   

Eine Frage der Ehre

Die amtierenden Beach Volleyball Europameister Pablo Herrera und Raul Mesa Lite zeigten Schwächen. Beim Spanish Masters 2006 in Valencia wollen sie wieder glänzen

Zürich/Valencia, 13. Juli 2006: Für die Spanier ist Pablo Herrera seit Jahren die Nummer eins unter den Beach Volleyballern ihres Landes. Was zum einen mit den großen Erfolgen zusammenhängt, die der lange Blockspieler aus dem Sand gebuddelt hat, zum anderen aber auch mit seiner Biographie: 2002 gewann er gemeinsam mit Raul Mesa Lite die Junioren-Weltmeisterschaft, um kurze Zeit später nach einem schweren Autounfall ins Koma zu fallen. Herrera’s verheißungsvolle Karriere schien beendet, bevor sie richtig begonnen hatte. Doch nach seiner Genesung feierte der zähe Athlet bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen ein triumphales Comeback: Gemeinsam mit Partner Javier Bosma gewann er hinter den brasilianischen Überfliegern Ricardo und Emanuel die Silbermedaille, was als größter Erfolg in der Geschichte des spanischen Beach Volleyballs gefeiert wurde.

Danach ging der Triumphzug weiter: Wieder mit seinem Juniorpartner Mesa vereint, gewann Herrera im vergangenen Jahr das NESTEA European Championship Final in Moskau. Herrera/Mesa sicherten sich 20’000 Euro Preisgeld, den Titel des Europameisters und mit ihrem Auftreten die Hochachtung der gesamten Szene. Das Endspiel gegen die Schweizer Kobel/Heuscher ist als eine der dramatischsten Begegnungen überhaupt in die Geschichte der prestigeträchtigen europäischen NESTEA European Championship Tour eingegangen: 0:1 nach Sätzen und 14:18 lagen die Spanier bereits zurück, bevor es ihnen mit nimmermüdem Einsatz gelang, das Blatt zu wenden. „Wir waren in einer sehr schwierigen Situation“, sagte Raul Mesa hernach, „aber du darfst niemals aufhören, an dich zu glauben.“

Diese Aussage scheint das Credo der beiden Kämpfer von der iberischen Halbinsel zu sein. Raul Mesa hält den Sieg im EM-Finale 2005 von Moskau für „den größten unserer Laufbahn. Es war für uns so wichtig, dort zu gewinnen.“ Der späte Lohn kam vor wenigen Wochen: Pablo Herrera wurde nach 2004 zum zweiten Mal vom Europäischen Volleyball-Verband CEV zum „King of the Beach“ gekürt. Bei den Frauen wurde die Griechin Vassiliki Karadassiou als Beste ihrer Zunft geehrt. Die Trophäe wurde am 23. Juni 2006 anlässlich der European Volleyball Gala in Wien überreicht.

Natürlich ist es für Herrera/Mesa eine Selbstverständlichkeit, dass sie sich für das Spanish Masters presented by Comunidad Valenciana, das vom 20. bis 23. Juli 2006 in Valencia ausgetragen wird, besonders viel vorgenommen haben. Noch dazu, wenn man bedenkt, dass Herrera beim größten spanischen Turnier, bei dem 100.000 Euro Preisgeld ausgespielt wird, als local hero gefeiert wird: Schließlich stammt er aus Castellon de la Plana, einer kleinen Stadt in der Region, 70 Kilometer vor den Toren von Valencia. “Mein Lieblingsstrand ist natürlich Benidorm, in der Nähe von Alicante”, sagt der schnelle Abwehrmann Raul Mesa, “weil ich dort als junger Bursche meine ersten Sprünge am Strand gemacht habe. Aber bei Pablo ist das anders: Er wird in Valencia besonders ehrgeizig zur Sache gehen.”

Die Aussichten, in heimischen Gefilden weit vorne zu landen sind gut. Schließlich hält Mesa seinen Partner für einen der besten Beach Volleyballer der Welt: „Er ist ein ungemein aggressiver Spieler und in der Lage, Dinge zu tun, die nur ganz wenige Spieler im Sand beherrschen.“ Zuletzt haben Herrera und Mesa ihre Klasse allerdings selten zeigen können. Sie landeten beim Turnier der World Tour in Marseille (Frankreich) nach zwei schnellen Niederlagen nur auf Rang 25. Viel zu wenig für die erfolgverwöhnten Spanier. Ganz klar: In Valencia und auch beim Swiss Masters in Luzern und danach beim NESTEA European Championship Final in Den Haag, wo es um die Titelverteidigung geht, wollen Herrera und Mesa wesentlich besser abschneiden. „Unser Anspruch“, sagt Raul Mesa, „ist es, in Europa unter den ersten Drei zu sein.“

 

 

Deutschland - Schwäbisches Tagblatt

 Freitag, 14. Juli 2006

  www.tagblatt.de 

TVR: Stadt bezuschusst Volleyball

Die Stadt Rottenburg zahlt nun doch einen Beitrag für die Heimspiele der Volleyball-Bundesligisten. Dies gab Oberbürgermeister Klaus Tappeser am Dienstag im Gemeinderat bekannt.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 14. Juli 2006

  www.abendblatt.de 

TuS Jork meldet sein Frauenteam ab

FISCHBEK - 30 Jahre lang sorgten die Volleyballerinnen des TuS Jork für Furore, spielten 13 Jahre in der Regionalliga und waren 1997 Meister. Jetzt das Aus: Weil die meisten Youngster nach dem Abitur wegziehen und die älteren aufhören, wird die Mannschaft abgemeldet. Sechs Verbliebene müssen neue Vereine suchen.

In der Vorsaison trat das Team in der Verbandsliga an, verpaßte als Vizemeister den Oberliga-Aufstieg. "Das tut schon weh", sagte Spielmacherin Anna Warncke über den Rückzug, die wohl zum TuS Zeven (Oberliga) wechselt. Trainer Volker Schwarmann will mit dem Nachwuchs neu aufbauen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 14. Juli 2006

  www.abendblatt.de 

Elmshorner in Damp dabei

ELMSHORN - Wenn sich am Wochenende die schleswig-holsteinische Beachvolleyball-Elite zu einem Turnier der DVV-Kategorie II in Damp trifft, wollen auch zwei Akteure der VG Elmshorn im Kampf um Ranglistenpunkte mitmischen. Im zwölf Teams umfassenden Männerfeld rechnen sich am Sonnabend allerdings Julius Milo (VGE) und Partner Niko Hoff (Friedrichsgaber SV) lediglich Außenseiterchancen aus. 

Bei den Frauen, bei denen am Sonntag zwölf Duos an der Ostsee ins Geschehen eingreifen, werden die bundesligaerfahrene Britta Schümann (VG Elmshorn) und Britta Severloh (TuS Dassendorf) in der Setzliste an Position fünf geführt.

fwi

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel