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 Montag, 24. Juli 2006 

Ein Sieg für das Geschichtsbuch
Marcus Popp krönt letzten Beach-Auftritt mit Sieg
DVV-Männer: Ohne Sieg in European League
Brink/Dieckmann im Finale geschlagen
Hamburger Beach-Ergebnisse
Pohl/Rau siegen
Bengfort/Paß Sieger einer wahren Hitzeschlacht

Juli 2006

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Deutschland - Global Sports-News

 Montag, 24. Juli 2006

   

Ein Sieg für das Geschichtsbuch

Stephanie Pohl und Okka Rau gelingt mit dem dritten Sieg in Folge bei der NESTEA European Championship Tour ein historischer Rekord

Valencia, 23. Juli 2006: Als der letzte Aufschlag von Simone Kuhn zu lang geriet und hinter der Grundlinie in den Sand fiel, liefen Stephanie Pohl und Okka Rau aufeinander zu und sprangen sich in die Arme. Sie wussten, dass sie sich mit ihrem Sieg beim Spanish Masters 2006 presented by Communidad Valenciana ins Geschichtsbuch des europäischen Beachvolleyballs eingetragen hatten: Nie zuvor ist es einem Team gelungen, auf der NESTEA European Championship Tour drei Turniere in Folge zu gewinnen. Pohl/Rau haben dieses Kunststück mit den Siegen beim German Masters im heimischen Hamburg, beim Russian Masters in Moskau und beim Spanish Masters in Valencia presented by Communidad Valenciana geschafft.

Im Finale schlugen die Europameister von 2003 die Schweizerinnen Simone Kuhn und Lea Schwer mit 2:1 (21:17, 16:21, 15:10) und sicherten sich damit nicht nur 8500 Euro Preisgeld, sondern auch 600 Ranglistenpunkte. Die machen den Erfolg im brütend heißen Sand am Playa de las Arena noch wertvoller. Ihren Vorsprung als smart european ranking leader haben Pohl/Rau durch den Sieg in Spanien auf stolze 660 Punkte ausgebaut, die bei den letzten beiden Tourstationen in Luzern (Schweiz) und Den Haag (Niederlande) kaum noch aufzuholen sind.

Die Ranglistenersten werden am Ende der Spielzeit mit zwei smart forfour belohnt. Der Aufforderung, den Rückweg aus Spanien gleich mit den schicken neuen Autos anzutreten, wollte Okka Rau indes nicht Folge leisten. „Es kann so viel passieren, eine Verletzung oder andere Unwägbarkeiten und schon ist der schöne Vorsprung weg.“ Statt sich zurückzulehnen, wollen die beiden Deutschen weiter Gas geben: „Am liebsten“, sagte Okka Rau nach dem Sieg in Valencia, „würden wir noch neue Rekorde aufstellen und das vierte und fünfte Turnier in Folge gewinnen.“ Platz drei ging an die Deutschen Sara Goller und Laura Ludwig, die sich im kleinen Finale mit 2:0 (21:16, 21:18) gegen Rebekka Kadijk und Merel Mooren aus den Niederlanden durchsetzten.

Während sich bei den Frauen das dominierende deutsche Team inzwischen daran gewöhnt hat, am Ende eines Turniers ganz oben auf dem Treppchen zu stehen, gab es bei den Männern eine Premiere: Reinder Nummerdor und Richard Schuil aus den Niederlanden bezwangen im Finale die Österreicher Clemens Doppler und Peter Gartmayer mit 2:0 (21:19, 21:17). Für die beiden Routiniers war es der erste Sieg bei einem großen, internationalen Turnier. Bislang hatten sie ihr Geld als Profis unter dem Hallendach verdient und jahrelang in der italienischen Profiliga auf höchstem Niveau geschmettert. Im Winter reifte die Entscheidung, sich künftig im Sand zu versuchen.

Schuil, der mit der holländischen Nationalmannschaft 1996 in Atlanta die Goldmedaille gewann, liebt die neue Herausforderung. „In der Halle war ich als Diagonalspieler nur für den Angriff zuständig, jetzt bin ich als Allrounder gefragt.“ Nummerdor und Schuil bewältigen die neue Aufgabe mit Bravour und werden immer stärker. Schuil findet zwar, „dass ich oft immer noch wie ein Hallenspieler agiere, aber es wird von Turnier zu Turnier besser.“ Platz drei in Valencia ging an die smart european ranking leader, Markus Egger und Martin Laciga aus der Schweiz. Sie schlugen die Italiener Riccardo Lione und Andrea Tomatis im kleinen Finale mit 2:1 (19:21, 21:7, 15:8).

 

 

Deutschland - Sportsandevents-News

 Montag, 24. Juli 2006

   

Marcus Popp krönt letzten Beach-Auftritt mit Sieg

smart beach tour St. Peter-Ording 2006

Bei der smart beach tour in St. Peter-Ording gab es vor allem bei den Männern kaum Überraschungen: Drei der vier Toppduos standen sich im Halbfinale gegenüber. Vor vollen Tribünen kam es am Übergang Ording zur Neuauflage des smart beach tour Finales  vergangene Woche in Binz auf Rügen: Florian Huth und Stefan Uhmann gegen Marcus Popp und Manuel Rieke. In St. Peter-Ording hatten erneut „Poppei“ und „Potse“ die Nase vorn. Mit 21:17 und 21:17 siegten sie bei strahlendem Sonnenschein gegen die beiden Youngsters.

„Sensationell. Die Zuschauer hier haben uns bei dieser Hitze so gepusht. Das war einfach ein fantastisches Wochenende“, freute sich Marcus Popp. Das Turnier in St. Peter-Ording war übrigens der letzte Auftritt von „Poppei“.in dieser Saison. Der sympathische Cottbusser widmet sich fortan nur noch seiner Hallenkarriere. „Ein Sandcomeback 2007 ist aber nicht ausgeschlossen“, so Popp. Bei den Frauen siegten überraschend Ruth Flemig und  Friederike Romberg in einem spannenden Dreisatzkrimi mit 23:21, 17:21 und 15:13 gegen die Siegerinnen der smart beach tour Essen, Anja Günther und Jana Köhler.

Aufgrund der verletzungsbedingten Absage von Thorsten Schoen (Wadenprobleme) wurden Daniel Krug und Mischa Urbatzka kampflos Dritte. Bei den Frauen eroberten Claudia Lehmann und Julia Sude den letzten Treppchenplatz durch einen 2:0 Sieg gegen Stefanie Hüttermann und Julia Krumbeck.

Bereits kommendes Wochenende macht die smart beach tour zum dritten Mal in Folge Station am Strand: Vom 28. – 30. Juli steht der Südstrand Fehmarns ganz im Zeichen von Beach-Volleyball. Informationen zur smart beach tour und den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften 2006 finden sich unter www.smart-beach-tour.de.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 24. Juli 2006

   

DVV-Männer: Ohne Sieg in European League

Totaler Fehlstart für die DVV-Männer in die European League 2006: Ohne Sieg kehrte die junge Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu aus Ankara/Türkei zurück: Am letzten Spieltag gab es ein 0:3 (23-25, 20-25, 23-25) gegen die Gastgeber, zuvor hatte es Niederlagen gegen Spanien und die Niederlande gegeben. Am nächsten Wochenende spielen die DVV-Männer im Rahmen der European League in Rotterdam.

1. Satz: Bis 4-4 ausgeglichen –für das erste Minibreak sorgt Dünnes mit einem Angriffsfehler zum 4-6. Erste techn. Auszeit beim Stande von 6-8. Türken außerordentlich engagiert – Pfeifkonzerte beim Aufschlag der deutschen Mannschaft. Weiterer direkter Annahmefehler (Späth) vergrößert bei der 2. techn. Auszeit den Abstand auf 3 Punkte (13-16). Da auch der deutsche Block türkische Angriffe nicht bremsen kann, vergrößert sich der Abstand auf 14-19. Die deutsche Mannschaft kämpft, kann auf 16-19 verkürzen, muss aber dann eine phantastische türkische Ballrettung (aus der weit entfernten Hinterfeldbande) hinnehmen, die zum 16-20 führt und der türkischen Mannschaft (und Zuschauern) weiteren Schub verleiht. Dehne schlägt eine verpatzte türkische Annahme direkt zum 19-21 zurück, Moculescu nimmt nach Kromm-Angriffsfehler bei 20-23 eine Auszeit. Ein Dehne-Block bringt das 22-23, eine Dehne/Holschen-Block den Ausgleich. Der türkische Trainer nimmt eine Auszeit. Bei 23-24 wird der Satz durch einen Angriffsfehler (Holschen in Block) beendet.

2. Satz: Bis 4-4 ausgeglichen, dann bringt ein Annahmefehler (Schwarz) und ein Angriffsfehler den ersten Rückstand bei 5-7. Ein weiterer Annahmefehler bringt das 5-8. Dünnes verkürzt auf 6-8, doch ziehen die Türken dann auf 7-11 davon. Kromm braucht zum 8-11 drei Angriffsversuche, bei 9-13 erste Auszeit von Moculescu. Die türkische Mannschaft zieht auf 11-16 davon. Die deutsche Mannschaft holt auf – unter anderem durch eine großartige Ballrettung von Kromm und zwingt den türkischen Trainer bei 15-16 zu einer Auszeit. Bei 17-20 zieht Späth bei einem „Ausball“ den Arm zu spät weg, für das 18-22 und 18-23 sorgen ein Dünnes-Angriffsfehler sowie ein Späth-Annahmefehler. Zwei Aufschlagfehler in der Schlussphase (Kromm bei 19-23 und Günthör bei 20-24) sorgen für das Satzende. Günthör war bei 17-18 für Holschen auf´s Feld gekommen.

3. Satz: Günthör und Böhme (für Fischer) stehen im Aufgebot. Die deutsche Mannschaft geht mit 3-1 in Führung, der türkische Trainer reagiert sofort mit einer Auszeit. Die deutsche Mannschaft bleibt bis zur 1. techn. Auszeit mit 8-7 in Führung – hat aber bis dahin schon 4 Aufschläge vergeben. In der Folge entwickelt sich ein verbissenes Duell, in welchem bis zum Stande von 23-23 die Mannschaften nie mehr als zwei Punkte auseinander liegen. Der türkische Zuspieler Koc kann immer wieder seinen Diagonalspieler (Cahir) erfolgreich einsetzen – das deutsche Team findet keine Möglichkeit, dieses Duo zu blocken. Bei einem weitgehend ordentlichen deutschen Angriff (vor allem die Hinterfeld-Angriffe von Kromm können die Türken nicht stoppen) gelingt es aber nicht, über den eigenen Aufschlag Druck zu erzeugen und die Türken zu einfachem Spiel zu zwingen. Bei 23-24 noch eine Auszeit von Moculescu, danach schließt Dünnes seinen Angriff mit einem Fehler ab.

Auch im dritten Spiel reichte es für die deutsche Mannschaft nur zu einer Niederlage. Die Satzergebnisse und der Spielverlauf zeigen, dass die deutsche Mannschaft über weite Strecken ebenbürtig war und nur knapp verlor – wie an den beiden Vortagen. Der doch jungen (Altersdurchschnitt 22,2 Jahre) Mannschaft, die zuvor in am Stützpunkt in Heidelberg hart trainiert hatte und auch in Ankara an jedem Tag ein anstrengendes Morgentraining zu absolvieren hatte, fehlte am Ende nicht nur Erfahrung sondern auch Kraft und Konzentration. Die machte sich vor allem – wie schon am ersten Tage – in der Annahme und in der Defensive bemerkbar. Bei schnellem gegnerischen Spiel – auch bei durchsichtigen Angriffszügen – fehlte oft die passende Reaktion. Die Schwächen in diesen beiden Elementen konnten durch den Angriff nicht aufgefangen werden. Da auch im Aufschlag zu wenig Druck erzeugt wurde, waren Breaks der Gegner in der Regel nicht mehr zu kompensieren.

Die kämpferische Einstellung des jungen Teams war einwandfrei. Zu keiner Zeit hatte man Eindruck, dass die Mannschaft nicht alles versuchte, um zu einem Sieg zu kommen. Da das Trainerteam Moculescu/Warm bei dem knappen personellen Aufgebot (Bakumovski und Steuerwald mussten kurzfristig absagen) nur wenig Wechseloptionen hatte, hatte die DVV-Delegation in der ersten Runde der European League doch mit einigen Handicaps zu kämpfen.

Stimmen

Bundestrainer Stelian Moculescu: „Schade, dass wir heute im ersten Satz nicht zu einem positiven Abschluss kommen konnten – da hat uns der Schiedsrichter vier Punkte gekostet, die konnten wir nicht aufarbeiten. Natürlich haben wir auch nicht gut genug geblockt. Auch im Annahmebereich hat einiges nicht gepasst – hier hätte ich bei den gegnerischen Float-Aufschlägen eine bessere Reaktion unsererseits erwartet. Zusammenfassend muss ich aber sagen: das war okay. Die jungen Leute haben alles gegeben und es hat sich für uns sicher ausgezahlt. Wir haben gesehen, dass andere auch Volleyball spielen können und ich hoffe, dass das niemand vergisst.“

Mannschaftsführer Frank Dehne: „Ich bin schon enttäuscht. Wir waren ja oft so nah dran und konnten dann den Sack nicht zumachen. Letztendlich haben wir uns heute zu viele taktische Fehler in der Defensive geleistet. Wir wussten ja, was die Türken in ihrem Angriff machen und trotzdem haben wir sie nicht richtig unter Kontrolle gekriegt. Alle haben sich reingehängt – aber es hat nicht gereicht.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Montag, 24. Juli 2006

   

Brink/Dieckmann im Finale geschlagen

Julius Brink/Christoph Dieckmann haben die Krönung ihres starken Auftritts in St. Petersburg/Russland verpasst: Im Finale der World Tour unterlagen sie dem amtierenden Weltmeister Marcio Araujo/de Jesus Magalhaes (BRA) mit 0:2 (18-21, 17-21).

Für den zweiten Platz kassierte das DVV-Duo 22.000 US Dollar und 540 Weltranglistenpunkte. Eine 60-minütige Zusammenfassung des Finals strahlt Eurosport am 24. Juli um 11.00 Uhr aus.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Montag, 24. Juli 2006

   

Hamburger Beach-Ergebnisse

Das DuoMixed-Turnier im Schwarzenbeker Beach-Club an der Buschkoppel gewannen am Samstag Jasmin Püst und Martin Scholz vom Eimsbüttler TV im Finale gegen Anne Schmidt und Stefan Imke (Niendorfer TSBV/ Eimsbüttler TV). Dritte wurden Verena Gottwald und Matthias Ahlf (Grün-Weiß Euimsbüttel/Oststeinbeker SV) vor Ute Mahlstedt und Michael Kock (Hummelsbüttler SV/SV Friedrichsgabe).

Hochstimmung am Sonntag bei den A-Turnieren des Eimsbüttler TV im Hamburger Stadtpark: gemeldet hatten nicht nur eine Vielzahl ehemaliger Hamburger Meister wie Stefan Nickel und Matthias Nupnau (SV Friedrichsgabe) oder Tim Braun (VG Elmshorn), der mit Teamkollege Lars Winter antrat, sondern kurzfristig auch noch Oliver Kook (Oststeinbeker SV), der am Samstag noch im Hauptfeld der „smart beach tour“ in St. Peter-Ording spielte und das A-Turnier gestern gemeinsam mit seinem Bruder Tobias (VC Norderstedt) bestritt, der seinerseits von den Kieler Stadtmeisterschaften zurückkehrte.

Die favorisierten Brüder Kook gewannen das auf Hamburger Ebene selten so hochklassige Feld bei den Männern auch im Finale gegen Daniel Rohde und André Menzel (Eimsbüttler TV/VC Norderstedt), wurden aber schon im Halbfinale gegen Stefan Anschütz und Martin Blumenberg (VG WiWa) mehr gefordert als ihnen lieb war und zu drei Sätzen gezwungen. Anschütz/Blumenberg unterlagen dann im kleinen Finale gegen Lars Winter und Tim Braun .

Den Sieg im Frauen-A-Turnier sicherten sich Julia Lemmer und Katrin Salbach (VC Norderstedt) gegen Jasmin Püst und Anna Schäuble (Eimsbüttler TV). Dritte wurden Tina Wagner und Martina Laporte-Breysse, ebenfalls vom Gastgeber ETV, vor Wiebke Böttcher und Cornelia Wilke (HTBU/Sportspaß).

Das Männer-C-Turnier des SC Wentorf gewannen am Sonntag Lars Finnern und Jendrik Simon (SC Norderstedt/Oststeinbeker SV) vor den Oststeinbekern Sven Gietzelt und Rico Klitz. Dritte wureden Henryk Behncke und Tim Rademacher (TSV Schwarzenbek) durch einen Sieg über Matthias Steffens und Philip Banz (VC Norderstedt).

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 24. Juli 2006

  www.abendblatt.de 

Pohl/Rau siegen

VALENCIA - Nie waren sie erfolgreicher: Stephanie Pohl/Okka Rau (HSV) gewannen im spanischen Valencia nach Hamburg und Moskau ihr drittes Turnier der europäischen Tour in Folge. Im Endspiel besiegten die Weltranglistenzehnten Simone Kuhn/Lea Schwer (Schweiz) mit 2:1 (21:17, 16:21, 15:10), kassierten 8500 Euro und bauten ihre Führung in der Gesamtwertung der Serie fast uneinholbar aus.

Bernd Schlesinger , ihr Hamburger Trainer, erklärt die neue Qualität seines Duos: "Sie sind verletzungsfrei durch die Vorbereitung gekommen und profitieren jetzt von ihrer körperlichen Fitneß. Ihre gewachsene Erfahrung spielt ebenso eine Rolle wie das inzwischen geklärte Binnenverhältnis der beiden. Auch taktisch haben sie sich auf die veränderten Herausforderungen eingestellt und sind im Angriff und Block variabler geworden."

Dritte wurden in Valencia die vom Hamburger Coach Olaf Kortmann betreuten Sara Goller/Laura Ludwig. Im Halbfinale waren sie 0:2 an Pohl/Rau gescheitert.

Das Ziel Stephanie Pohls, einen Smart zu gewinnen, könnte sich in den nächsten Wochen zweimal erfüllen. Für die deutsche wie für die Europameisterschaft sind jeweils zwei Kleinwagen als Siegprämie ausgelobt.

Schlesingers Männer-Team Julius Brink/Christoph Dieckmann überzeugte beim Weltserienturnier in St. Petersburg. Zum sechsten Mal in diesem Jahr schmetterten sich die Weltranglistenvierten aufs Podium. Nach ihrem Sieg in Espinho (Portugal) unterlagen sie diesmal den Brasilianern Fabio Luz/Marcio Araujo im Finale 0:2 (18:21, 17:21). Lohn: 22 000 Dollar.

rg

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 24. Juli 2006

  www.westline.de 

Bengfort/Paß Sieger einer wahren Hitzeschlacht

Warendorf. Das Favoritenpaar wurde bereits vor dem ersten Ballwechsel gesprengt. Tonya Williams, die über Jahre zur absoluten Weltspitze im Volleyball gehörte und lange Zeit für den USC Münster spielte, musste am Samstagabend ihre Teilnahme am Sparkassen-Beach-Cup ...

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