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International - Eurobeach-News |
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Sonntag, 06. August 2006 |
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Stefan
Kobel: Der letzte Vorhang
Beim
Swiss Masters in Luzern tritt Stefan Kobel zum letzten Mal bei einem
internationalen Beach Volleyball Turnier vor heimischer Kulisse an
Zürich/Luzern,
04. August 2006: Stefan Kobel (32) ist einer der größten der Schweizer Beach
Volleyball Geschichte. Am Ende der Saison beendet der Modellathlet, der mit
Patrick Heuscher bei den Olympischen Spielen 2004 in Athen die Bronzemedaille
gewann, seine Karriere. Wer den Abwehrmann noch einmal in Aktion erleben will,
sollte beim Swiss Masters auf dem KKL Europaplatz in Luzern dabei sein. Es ist
Kobels letzter internationalen Auftritt in der Heimat.
Frage:
Mit welchen Gefühlen gehen Sie in das Swiss Masters in Luzern?
Kobel: Erst einmal hoffe, ich, dass wir beim Grand Slam in Klagenfurt lange
dabei sind. Nach Luzern werden wir dann vielleicht ein wenig ermüdet anreisen.
Dennoch wird es für mich ein ganz besonderes Turnier, weil ich hier in Luzern
viele Freunde und Bekannte habe. Zudem haben Patrick und ich hier vor einigen
Jahren auf der nationalen Coop Beach Tour unser erstes Turnier gewonnen. Luzern
war schon immer ein Ort, an dem wir uns sehr wohl gefühlt haben.
Frage:
Ermüdet aus Klagenfurt anzureisen muss kein Nachteil sein, wie die Deutschen
Dieckmann/ Scheuerpflug letztes Jahr eindrucksvoll bewiesen haben.
Kobel: Das war tatsächlich eine Super-Leistung, zwei internationale Turniere
innerhalb weniger Tage zu gewinnen. Das ist einmalig, daran können sich die
anderen orientieren.
Frage:
Als Motive für den Entschluss, Ihre Karriere zu beenden, wurden
Motivationsprobleme und die immer wiederkehrenden Verletzungen genannt. Klären
Sie uns auf.
Kobel: Es ist eine Mixtur aus beidem. Für mich wäre es schön gewesen, im nächsten
Jahr noch die WM im eigenen Land zu spielen. Aber der Entscheid musste jetzt gefällt
werden, um Patrick die nötige Planungssicherheit Richtung Olympische Spiele
2008 in Peking zu geben.
Frage:
Damit geht für Sie eine lange Zeit als Profi im Sand zu Ende.
Kobel: Das stimmt, ich habe elf Jahr lang nichts anderes gemacht als zu
studieren und Beach Volleyball zu spielen. 1999 habe ich mein Studium zum
Sportlehrer abgeschlossen und bin seitdem nur noch als Profi unterwegs gewesen.
Frage:
Es wird sich also viel verändern.
Kobel: Ich werde mich an einen völlig neuen Arbeits- und Lebensrhythmus gewöhnen
müssen.
Frage:
Werden Sie der Sportart Beach Volleyball erhalten bleiben?
Kobel: Erst einmal will ich in Zürich mein Sportmanagement-Diplom ablegen. Ich
will auf alle Fälle im Berufsfeld Sport bleiben, weil ich das am besten
kenne.
Frage:
Gab es schon Bestrebungen von Swiss Volley, Sie in die Arbeit einzubinden?
Kobel: Da laufen bereits einige gute Gespräche. Ich werde im Dezember meine
Ausbildung zum Diplomtrainer beginnen. Auch mit Swiss Olympic gibt es Ansätze,
mich in die Projekte der nächsten zwei Jahre einzubinden.
Frage:
Ihr Verhältnis zu Patrick Heuscher ist oft thematisiert worden. Wie stehen Sie
heute zu ihm?
Kobel: Wir haben immer versucht, die Probleme, die wir unbestritten hatten,
professionell anzugehen. Wenn uns das nicht gelungen wäre, hätten wir nie
diese Erfolge haben können. Unsere Basis stimmt, und das ist enorm wichtig,
wenn wir in Zukunft weiter beruflich miteinander zu tun haben. Wir spielen
unsere elfte gemeinsame Saison. Das prägt. Die positiven Erinnerungen überwiegen
bei weitem.
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Deutschland - Sportsandevents-News |
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Sonntag, 06. August 2006 |
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Nur
noch 664 Stunden bis zum Highlight des Jahres
Der
Countdown läuft! Vom 1. bis 3. September 2006 ist es endlich soweit: Die
Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften sind nicht nur für die
teilnehmenden Sportler das Beach-Volleyball Highlight des Jahres. Bereits zum
14. Mal in Folge treffen sich Deutschlands beste Beacher an der Seebrücke in
Timmendorfer Strand, um ihre Meister zu krönen. Im Gegensatz zum Vorjahr haben
2006 wieder 16 Frauen- und 16 Männerteams die Chance auf den begehrtesten
deutschen Turniersieg. Das Preisgeld beläuft sich in diesem Jahr auf 33.000
Euro, zusätzlich erhalten die Siegerteams je zwei smart forfour 1.5l passion in
silber-metallic.
Der
sportliche Startschuss fällt am Morgen des 1. September in der berühmten „Ahmann-Hager
Arena“. Ihren ersten Höhepunkt erreichen die Deutschen smart Beach-Volleyball
Meisterschaften mit dem Finale der Frauen am Samstagnachmittag, ehe am
Sonntagnachmittag der Showdown bei den Männern erfolgt. Offiziell eröffnet
werden die Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften bereits am
Donnerstagabend. Ab 20 Uhr beginnt
auf dem Timmendorfer Platz das bunte Show-Programm mit der Vorstellung der 32
teilnehmenden Teams. Über 50.000 Zuschauer fieberten und feierten in den
vergangenen Jahren an den drei Eventtagen mit ihren Stars und brachten die
Stimmung zum Kochen.
Doch
nicht nur sportlich gibt es an diesem Wochenende viel zu feiern. Am Freitagabend
heißt es zum letzten Mal in dieser Saison: Netz weg – Vorhang auf – Film ab
für das beliebte ProSieben Kino Open Air. Samstagabend steigt die legendäre
NDR2 Party auf dem Center Court. Und nach dem Feuerwerk wird in der
Eissporthalle ETC bis in die frühen Morgenstunden weitergefeiert!
Informationen
zur smart beach tour und den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften
2006 unter www.smart-beach-tour.de.
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Deutschland - Eurobeach-News |
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Sonntag, 06. August 2006 |
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Spannende
Qualifikation bei den Damen
Vier
Teams schaffen den Sprung ins Hauptfeld bei den Swiss Masters 2006 in Luzern und
komplettieren das 16er Teilnehmerfeld
Zürich/Luzern,
05. August 2006: 26 Damenteams aus 15 Nationen lieferten sich spannende und bis
zum letzten Punkt hart umkämpfte Spiele in der Qualifikation der Swiss Masters
2006. Das Teilnehmerfeld unterstrich einmal mehr, dass die Qualifikation bei der
NESTEA European Championship Tour schon lange kein Selbstgänger mehr ist. So
waren mit Goller/Ludwig (GER) die Dritten von Valencia und mit
Montagnolli-Ebenbichler/Swoboda (AUT) die Fünftplatzierten
vom World Tour Turnier in Klagenfurt unter den Teilnehmerinnen der
Qualifikation.
Als
erstes schafften die finnischen Geschwister Emilia und Erika Nyström den Sprung
ins Hauptfeld. In ihren beiden Qualifikationsspielen konnten sie sich jeweils
gegen spanische Duos mit 2:0 durchsetzen. Zum zweiten Mal nach Valencia schaffte
das Deutsche Duo Sara Goller und Laura Ludwig den Einzug in das Hauptfeld.
Mussten sie im ersten Qualifikationsspiel noch über drei Sätze gehen,
profitierten sie im rein deutschen Duell gegen Claasen/Röder von der
verletzungsbedingten Aufgabe Helke Claasens.
Die
letzten beiden Partien des Tages gingen jeweils über drei Sätze und waren bis
zum Ende offen. Die Französinnen Giaoui/Giordiana setzten sich gegen das
deutsche Nachwuchsteam Lehmann/Sude mit 2:1 (23:21, 23:25, 15:13) durch und
sicherten sich damit ebenfalls einen Platz im Hauptfeld. Auch die Österreicherinnen
Montagnolli-Ebenbichler/Swoboda benötigten drei lange Sätze, um sich den
letzten verbleibenden Platz im 16er Hauptfeld zu sichern.
Mit
2:1 (18:21, 21:19, 15:11) besiegten sie die Spanierinnen Campisi/Lozano und das,
obwohl sie erst in der Nacht zuvor nach einer achtstündigen Autofahrt und 682
Kilometern aus Klagenfurt in Luzern angekommen waren.
Pünktlich
zum Spielbeginn des Hauptfeldes am Sonntag werden auch die smart european
ranking leader bei den Damen, Stephanie Pohl und Okka Rau, in Luzern sein. Sie
kommen mit der Empfehlung eines dritten Platzes beim Grand Slam in Klagenfurt an
den Vierwaldstättersee und waren damit bestes Europäisches Team in Österreich.
Am
Sonntag greifen auch die Männer in das Geschehen bei den Swiss Masters 2006
ein. 28 Teams kämpfen im Freibad Kriens um die vier freien Plätze im
Hauptfeld, das dann ab Montag vor dem Kongress- und Kulturzentrum Luzern
beginnen wird. Definitiv nicht dabei sein wird der Schweizer und Ranglistenführende
Markus Egger, der aufgrund einer Knieverletzung seine Teilnahme in Luzern
absagen musste. Sein etatmäßiger Partner Martin Laciga wird daher mit David
Wenger an den Start gehen.
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Deutschland - DVV-News |
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Sonntag, 06. August 2006 |
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Jugend
männlich: Deutsches Team im Finale
Die männliche
Jugend-Nationalmannschaft hat beim Acht-Nationen-Turnier in Uppsala/Schweden das
Finale erreicht: Die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard setzte sich in
einem packenden Halbfinale 3:2 (5-23, 24-26, 25-18, 19-25, 15-12) gegen
Frankreich durch. Im Finale (5. August um 18.00 Uhr) trifft die deutsche
Mannschaft auf Belgien, das sich ebenfalls in fünf Sätzen gegen die
Niederlande durchgesetzt hatte.
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Deutschland - DVV-News |
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Sonntag, 06. August 2006 |
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DVV-Juniorinnen:
Erneuter Sieg gegen China
Die DVV-Juniorinnen haben auch ihr zweites von vier Länderspielen gegen Favorit China gewonnen: In Schwelm sahen die 250 Zuschauer ein packendes Spiel, welches mit 3:2 (25-22, 24-26, 28-26, 14-25, 15-13) an die deutsche Mannschaft ging. Die weiteren Begegnungen sind in Gladbeck (6.8. um 17.00 Uhr) und Stolberg (7.8. um 19.00 Uhr).
„Meine
Mannschaft spiel gut und ist besser als ihr Ruf“, meinte Bundestrainer Dirk
Groß sichtlich zufrieden und spielte damit auch auf die verpatzte
EM-Qualifikation im Mai diesen Jahres an. Die Chinesinnen gelten im
Juniorinnenbereich stets als starke Nation und mussten sich am Ende der kämpferisch
überzeugenden deutschen Mannschaft geschlagen geben.
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Deutschland - DVV-News |
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Sonntag, 06. August 2006 |
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European
League: 3:0 über die Türkei
DVV-Männer
schieben sich auf Platz drei nach vorn
Bei
der European League rückt für die DVV-Männer die Teilnahme an der Finalrunde
in Izmir (Türkei) in greifbare Nähe. In Zagreb (Kroatien) gewannen sie nach
dem Auftakterfolg über Griechenland die zweite Partie gegen die Türkei mit 3:0
(25:22, 25:22, 25:21) und haben damit vier Siege in acht Spielen auf dem Konto.
Die deutschen Volleyballer bleiben beim dritten Turnier der European League in Zagreb (Kroatien) in der Erfolgsspur. Nach dem Auftakterfolg über Griechenland setzten sie sich im zweiten Spiel mit 3:0 (25:22, 25:22, 25:21) gegen die Türkei durch und feierten damit den vierten Sieg in der achten Begegnung. Zugleich schoben sich die DVV-Männer damit auch im Gesamtklassement nach vorn und rangieren nun hinter den Niederlanden und Kroatien auf Platz drei.
Gegen die Türkei schickte Bundestrainer Stelian Moculescu eine andere Startformation als noch gegen Griechenland auf das Spielfeld. Neben Zuspieler Simon Tischer, Außenangreifer Björn Andrae und Mittelblocker Stefan Hübner begannen Jochen Schöps, Norbert Walter und Robert Kromm anstelle von Christian Pampel, Ralph Bergmann und Marcus Popp. Und sie machten ihre Sache mindestens genauso gut. Sowohl im ersten als auch im zweiten Durchgang dominierten sie das Spielgeschehen und gingen damit nach Sätzen mit 2:0 in Führung.
Im dritten Abschnitt allerdings brachten sie ihre Kontrahenten durch eine hohe Fehlerquote beim Aufschlag wieder ins Spiel und lagen mit 10:13 und 16:18 zurück. Danach aber nahmen die Deutschen noch einmal Fahrt auf. Zwei Blockpunkte von Norbert Walter bescherten ihnen den Ausgleich zum 18:18 und schufen zugleich die Grundlage für den Satz- und Spielerfolg.
Insbesondere im Angriff und Block agierten die Deutschen besser als ihre Kontrahenten. Während bei ihnen eine gute Angriffsquote von 62 Prozent sowie acht Blockpunkte zu Buche standen, hatten die Türken eine Angriffsquote von 52 Prozent sowie nur zwei Blockpunkte auf ihrem Konto. „Wir haben heute sehr gut im Angriff und im Zuspiel agiert“, lobte Moculescu, fügte aber auch Kritik hinzu: „Beim Service war die Fehlerquote mit insgesamt 18 Fehlaufschlägen zu hoch.“ Mit 18 Zählern punktbester Spieler war Jochen Schöps - Björn Andrae und Robert Kromm kamen jeweils auf zehn Punkte.
Am Sonntag (6. August, 18 Uhr) trifft die deutsche Auswahl nun auf Kroatien, dass vor heimischer Kulisse bisher einen 3:2-Sieg über die Türkei sowie eine 0:3-Niederlage gegen Griechenland verbuchen konnte. Gelingt wiederum ein Sieg, rückt die Teilnahme an der Finalrunde in Izmir (Türkei) in greifbare Nähe.
Conny
Kurth
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Deutschland - DVV-News |
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Sonntag, 06. August 2006 |
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Klagenfurt:
Pohl/Rau werden hervorragende Dritte
Aus deutscher Sicht war das Turnier in Klagenfurt ein voller Erfolg: Stephanie Pohl/Okka Rau wurden nach einem ganz starken Turnier Dritte und freuten sich über 640 Weltranglistenpunkte und 22.100 US Dollar. Julius Brink/Christoph Dieckmann belegten Platz fünf, für den es 480 Weltranglistenpunkte und 12.800 US Dollar gab, Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich erreichten Platz neun (320 Weltranglistenpunkte und 7.750 US Dollar) und Eric Koreng/Kay Matysik wurden 17. (160 Punkte, 4.900 US Dollar).
Pohl/Rau stellten mit Platz drei ihre bisher beste Platzierung bei der World Tour aus dem Jahr 2005 in Mailand ein. Im gesamten Turnierverlauf unterlagen sie nur den Weltranglistenersten Larissa/Juliana (BRA) knapp in zwei Sätzen. Mit den Siegen von Brink-Abeler/Jurich über Adriana Behar/Shelda und Wacholder/Youngs (USA) deutete auch das zweite DVV-Frauen-Duo seine gesteigerte Klasse an.
Für
Brink/Dieckmann kam in der ungeliebten „Single Elemination“ erneut das
„aus“. Dennoch bleibt es dabei: Brink/Dieckmann absolvieren bislang eine überragende
Saison und schnitten bei keinem Turnier schlechter als Platz fünf ab.
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Sonntag, 06. August 2006 |
Neuzugang
Mimouh kommt vom Moerser SC
Bottrop:
Mit dem Zweimetermann Alexander Mimouh vermeldet Zweitbundesligist CarGo!
Bottrop seinen ersten Neuzugang für die Ende September beginnende
Zweitligasaison. Der 25-jährige Angriffs- und Annahmespezialist kommt mit der
Erfahrung von zahlreichen Erstligaspielen für Maoam Mendig und stand zuletzt in
der Stammsechs des Reviernachbarn und Erstligisten Moerser SC.
Mimouh hat immerhin schon internationale Erfahrungen sammeln können im Europacup, als Juniorennationalspieler des Deutschen Volleyball Verbandes und bei den Studentenweltmeisterschaften.
Er vervollständigt den
Kader um Kapitän Stebner, Denis Schirmeisen, Jan Romund, Daniel Wernitz, Torben
Mols, Alexander Walkenhorst und Marcel Werzinger. Leszek Kurowski hingegen verlässt
Cargo! in Richtung Rüsselsheim.
Michael
Werzinger
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Österreich - Kleine Zeitung |
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Sonntag, 06. August 2006 |
Chinesinnen
siegen in Klagenfurt
Das
chinesische Duo Tian/Wang holte ihren ersten Turniersieg. Sie gewannen gegen die
Brasilianerinnen Silva/Franca mit 2:1. Die Siegerinnen "werden in China große
Party feiern".
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Hamburg - Norderstedter Zeitung |
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Sonntag, 06. August 2006 |
Sebastian
Meiser siegt in Geesthacht
NORDERSTEDT
- Beachvolleyballer Sebastian Meiser (1. VC Norderstedt) hat an der Seite seines
ehemaligen Vereinskameraden Philipp Kerl (Eimsbütteler TV) durch einen
Finalsieg über Olaf Post/Manfred Ahrens (HTBU/Walddörfer SV) das Männer-B-Turnier
in Geesthacht gewonnen und dafür 225 Ranglistenpunkte kassiert.
ust
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Deutschland - Pinneberger Zeitung |
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Sonntag, 06. August 2006 |
Grand-Slam-Aus
gegen die Olympiasieger
ELMSHORN - Mit einer couragierten Leistung gegen die Beachvolleyball-Olympiasieger von Athen, die Brasilianer Emanuel Rego und Ricardo Santos, verabschiedeten sich der Elmshorner Mischa Urbatzka und Partner Daniel Krug (Adler Kiel) vom Grand-Slam-Turnier der World Tour in Klagenfurt (Österreich).
Erst
nach 50 Minuten gaben sie sich im Gruppenspiel den an zwei gesetzten Südamerikanern
in drei Sätzen (21:19, 10:21, 18:20) geschlagen, zuvor hatten sie gegen ihre
Landsleute Eric Koreng (Essen)/Kay Matysik (Berlin) 0:2 (17:21, 11:21) verloren.
Für den geteilten 25. Platz im Gesamtklassement kassierten Krug/Urbatzka 80
Ranglistenpunkte und 3400 US-Dollar Preisgeld.
fwi
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Deutschland - Westfälische Nachrichten |
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Sonntag, 06. August 2006 |
-ag- Münster/Klagenfurt. Sieben von acht Achtelfinals waren beim Beachvolleyball-Weltserienturnier im österreichischen Klagenfurt gestern längst abgeschlossen, als sich die Weltranglisten-Ersten aus Brasilien noch mit allen Kräften gegen das Aus wehren mussten.
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Deutschland - Neue Ruhr Zeitung |
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Sonntag, 06. August 2006 |
MSC
setzt Freddy Gies vor die Tür
Der
neue Chef Georg Grozer senior und sein bisheriger Co-Trainer lagen nicht auf
einer Wellenlänge.
Das ist ein echter
Paukenschlag: Zwei Wochen nach der Sommerpause und rund sieben Wochen vor Beginn
der Bundesliga-Saison am 16. September trennt sich Volleyball-Bundesligist
Moerser SC mit sofortiger Wirkung von Co-Trainer Freddy Gies.
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Deutschland - Wiesbadener Kurier |
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Sonntag, 06. August 2006 |
Hart:
Premiere im Vorübergehen
Tanja
Hart nach Auftakt-Training beim VCW zum Nationalteam
WIESBADEN
Es war kaum mehr als eine Stippvisite, die Tanja Hart ihrer neuen Heimat
abstatten konnte. Zwischen Urlaub und Nationalmannschafts-Lehrgang passte die
erste Trainingseinheit mit Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden, dann war Hart
wieder weg.
© 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel