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Deutschland - DVV-News |
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Montag, 07. August 2006 |
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Jugend
männlich: Sieg beim Acht-Nationen-Turnier
Die männliche Jugend-Nationalmannschaft hat das Acht-Nationen-Turnier in Uppsala/Schweden gewonnen: Die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard gewann das Finale gegen Belgien mit 3:1 (22-25, 26-24, 25-20, 25-21). Im Halbfinale hatte die deutsche Mannschaft Frankreich mit 3:2 besiegt und blieb damit als einzige Mannschaft im gesamten Turnier ungeschlagen.
„Es war ein schönes und schweres Spiel. Meine Mannschaft hat im gesamten Turnierverlauf eine gute Leistung gezeigt, alle Spieler bekamen ihre Einsätze, was zeigt, dass wir eine gute Breite haben“, sagte Bundestrainer Stewart Bernard nach dem Finale.
Der erste Satz verlief ausgeglichen, ehe sich die Belgier kurz vor Ende entscheidend absetzen konnten. Im zweiten Satz schien alles auf eine Vorentscheidung für Belgien hinzudeuten, denn die Belgier führten bereits mit 20-15. Doch die deutsche Mannschaft kämpfte sich zurück, gewann den zweiten Satz in der Verlängerung und war von da an tonangebend.
Nach dem Acht-Nationen-Turnier folgen in diesem Jahr noch Turnierteilnahmen in Polen (August) und Österreich (September). Vom 4. bis 8. Januar 2007 tritt die Mannschaft in der EM-Qualifikation in Nitra/Slowakei an, wo sie mit den Teams aus der Slowakei, Finnland, Belgien, Dänemark und Luxemburg um zwei Plätze für die EM-Endrunde kämpft.
Der
deutsche Kader in Uppsala: Santino Rost, Dennis Kaliberda, Ricardo
Galandi, Lucas Arlt, Christian Fromm (alle Zurich Team VC Olympia Berlin),
Alexander Schneider, Felix Isaak, Johann Schumacher (alle Volleyball-Internat
Frankfurt), Simon Quenzer, Fabian Kohl (beide Volley YoungStars
Friedrichshafen), Lukas Bauer, Jonas Umlauft (beide VC Olympia Kempfenhausen)
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Deutschland - DVV-News |
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Montag, 07. August 2006 |
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European
League: Niederlage gegen Kroatien
Aber
das Team freut sich auf Berlin
Im dritten Spiel in
Zagreb (Kroatien) mussten sich die DVV-Männer am Sonntagabend mit 1:3 (23:25,
20:25, 25:22, 22:25) den Gastgebern geschlagen geben. Damit rangieren sie nach
drei von vier Vorrundenturnieren auf Platz vier, haben aber nach wie vor gute
Chancen die Finalrunde zu erreichen
Zum Abschluss des dritten Vorrundenturniers der European League in Zagreb (Kroatien) mussten die deutschen Volleyballler nun doch noch eine Niederlage hinnehmen. Gegen die Gastgeber verloren sie mit 1:3 (23:25, 20:25, 25:22, 22:25), mussten sich dabei aber nicht nur mit den Kroaten, sondern auch den Schiedsrichtern auseinandersetzen. „Ich bin stinksauer“, sagte Bundestrainer Stelian Moculescu nach der Partie. „Die Schiedsrichterleistung war alles andere als gut. Was machen die hier erst, wenn es wirklich um etwas geht?“
Im dritten Turnierspiel schickte der Coach wieder eine neue Aufstellung auf das Feld – es begannen Frank Dehne im Zuspiel, Christian Pampel auf der Diagonalen, Marcus Popp und Björn Andrae im Außenangriff, Ralph Bergmann und Stefan Hübner in der Mitte sowie Thilo Späth auf der Liberoposition. Allerdings gelang es ihnen nicht, wie gewohnt mit dem Aufschlag Druck auszuüben. Im Gegenteil: Während die Deutschen mit zahlreichen Fehlern servierten, schlugen die Kroaten effektiv auf und erschwerten damit den Spielaufbau von der Annahme über das Zuspiel bis hin zum Angriff enorm.
Moculescu reagierte und brachte Jochen Schöps für Pampel sowie Robert Kromm für Popp. Nach 0:2-Satzrückstand rappelte sich die neue Formation noch einmal auf und verkürzte auf 1:2. Im vierten Abschnitt aber agierten die Kroaten wieder besser und sicherten sich den Satz- und Spielgewinn. „Eigentlich ist der Aufschlag unsere Stärke, aber das konnten wir heute nicht zeigen“, sagte Kapitän Frank Dehne. „Ich denke, dass war der entscheidende Punkt.“
Punktbeste Spieler auf deutscher Seite waren Björn Andrae (13 Punkte), Jochen Schöps (12 Punkte) und Robert Kromm (8 Punkte). Zudem stehen sieben Blockpunkte, eine Angriffsquote von 46 Prozent, eine Annahmequote von 65 Prozent sowie acht Aufschlagpunkte bei insgesamt 17 Fehlern zu Buche. Nach drei von vier Vorrundenturnieren rangieren die DVV-Männer hinter den Niederlanden, Kroatien und Griechenland auf dem vierten Platz.
Am Montagmorgen kehrt die deutsche Auswahl nach Deutschland zurück, um sich in Kienbaum auf das Turnier in Berlin vorzubereiten. Hier treffen sie am Freitag (11. August, 20 Uhr) auf Estland, am Samstag (12. August, 20 Uhr) auf Kroatien sowie am Sonntag (13. August, 19 Uhr) auf die Niederlande. „Wir freuen uns schon darauf, in Berlin zu spielen“, sagte Andrae. „Dort wollen wir zeigen, was wir können und die Finalrunde klarmachen.“
Conny
Kurth
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Deutschland - Volleyball Magazin |
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Montag, 07. August 2006 |
Pohl/Rau
müssen in Luzern in die Loserrunde
Stephanie Pohl und Okka Rau müssen beim mit 100.000 Euro dotierten Swiss Masters der Beachvolleyballer in die Loserrunde. Das Duo vom Hamburger SV verpasste auf dem KKL Europaplatz in Luzern den direkten Einzug ins Halbfinale durch ein 0:2 (17:21, 17:21) gegen die starken Nowegerinnen Nila Hakedal und Ingrid Toerlen.
Während sich Sara Goller und Laura Ludwig (Hertha BSC Berlin) ebenfalls noch in der Loserrunde und damit im Wettbewerb befinden, sind Michaela Eckl und Mireya Kaup (Sonthofen) nach zwei schnellen Niederlagen ausgeschieden.
fex
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Deutschland - Volleyballer.de |
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Montag, 07. August 2006 |
FTSV
Straubing: Neue Angreiferinnen
(gk).
In rund zwei Monaten beginnt für den Volleyball-Regionalligisten FTSV Straubing
die neue Saison und seit dem Wochenende ist der Kader für die Saison 2006/07 so
gut wie komplett. Denn mit Ludmila Chvatalova und Kamila Sinkulova haben sich
zwei erfahrene Angreiferinnen dem FTSV angeschlossen. Einzig für die
Zuspielerposition suchen die Straubingerinnen nun noch eine gute Lösung.
Die beiden Tschechinnen kommen quasi im Doppelpack nach Straubing. Beide spielten in der vergangenen Saison noch für ihren Heimatverein Slavia Pilsen in der 1. Division in Tschechien (2. Liga). Kamila Sinkulova wurde dabei als Ersatz für Mittelblockerin Laura Benzing geholt. Die 1,85m große Mittelblockerin spielte unter anderem bereits für den VC Tirol Innsbruck in der Österreichischen Bundesliga. Die 23-jährige wurde vom FTSV in den vergangenen Wochen mehrfach getestet und für gut befunden. Vor allem ihre Stärke im Block überzeugte dabei die Verantwortlichen des Straubinger Regionalligisten. Ihr Ziel ist es „mit dem FTSV gute Spiele abzuliefern und eine gute Rolle in der Regionalliga zu spielen“. Das Team ist Kamila bereits ans Herz gewachsen: „Die Mädels sind echt nett und es macht Spaß mit Ihnen zu spielen.“ Die Gäubodenstadt selbst hat es ihr ebenfalls bereits angetan. „Der Stadtplatz mit seinen Cafes ist sehr schön und auf das Volksfest freue ich mich schon jetzt. Die Mädels haben mir erzählt, dass das viel besser als das Bürgerfest sein soll, und das hat mir schon sehr gut gefallen.“
Die zweite Neue im Team des FTSV, Ludmila Chvatalova fühlt sich ebenfalls sehr wohl in Straubing und hat bei den Testspielen am vergangenen Samstag gegen die Bayern Auswahl bereits ihre Qualitäten als Führungsspielerin unter Beweis gestellt. Die 24-jährige Außenangreiferin spielte bislang nur in Tschechien, wobei sie es mit ihrem Gardemaß von 1,87m bereits auch zu Einsätzen in der Extraliga gebracht hat (Stresovice Prag). Auch ihr Ziel für die kommende Saison ist es in der Regionalliga vorne mitzuspielen und wenn möglich den direkten Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga mit dem FTSV zu schaffen.
Neues gibt’s auch von der Trainerbank beim FTSV zu berichten. Der bisherige Cheftrainer und Coach Wolfgang Schellinger wird sich in Zukunft verstärkt um die Jugend kümmern und das Training gemeinsam mit seinem bisherigen Co Albertos Matias und Andrea Grüll leiten. Grüll wird künftig das Coaching des Regionalligateams übernehmen.
Ihr Team steht bereits zu großen Teilen, einzig eine Zuspielerin sucht der FTSV noch. Eine Lösung für diese Position soll jedoch in den kommenden Wochen gefunden werden. Der restliche Kader des FTSV konnte am vergangenen Samstag jedoch bereits unter Beweis stellen, dass er in der Regionalliga eine gute Rolle spielen kann. Gegen die Bayernauswahl lieferten sich die Damen von Coach Andrea Grüll zwei spannende und hochklassige Matches. Mit wechselnden Besetzungen auf Seiten des FTSV konnte man am Ende des Tages in der Statistik ein ausgeglichenes Satzverhältnis notieren. Bei den Spielen testete Grüll unter Anderem verschiedene Zuspieloptionen (Heike Lüdeking, Michaela Formankova und Stephanie Frankl). „Alle drei haben gut gespielt“, freute sich Grüll am Ende des Tages. Die Trainerin hatte außerdem zahlreichen jungen Nachwuchsspielerinnen Einsatzchancen gegeben.
Au-Pair Familie für Formankova gesucht
Ob in der kommenden Saison Außenangreiferin Michaela Formankova weiter für den FTSV am Netz stehen wird hängt noch davon ab, ob die Verantwortlichen des Straubinger Regionalligisten einen Au-Pair-Platz für die 19-jährige finden. „Wir sind derzeit auf der Suche, haben aber leider noch nichts gefunden“, so der Medienbeauftragte des FTSV, Georg Kettenbohrer. „Sollte sich eine Familie finden, dann würde uns das für Forma sehr freuen.“ Interessenten können sich beim FTSV melden (Tel. 0160-44 31 316 oder e-mail: volleyfans@ftsvstraubing.de). Formankova zeigte bei den Testspielen gegen die Bayern Auswahl als Zuspieler und Libero eine ansprechende Leistung und würde gut ins Straubinger Team passen.
Helfer für Beachvolleyballevent King & Queen of the Beach gesucht
Die Organisatoren des
King & Queen of the Beach vom 24.-27. August im Straubinger Gäubodenpark
suchen noch ehrenamtliche Helfer für die Durchführung der Veranstaltung. „Zu
tun gibt es an den Turniertagen jede Menge“, so der Medienbeauftragte des FTSV,
Georg Kettenbohrer. „Wir sind über jede helfende Hand froh, angefangen von
Ballmädchen, bis hin zum Auf- und Abbau der Eventfläche.“ Interessierte
können sich telefonisch unter der Nummer 0160-44 31 316 oder via e-mail: kettenbohrer@king-and-queen.eu
melden.
Georg
Kettenbohrer
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Deutschland - FT Adler Kiel-News |
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Montag, 07. August 2006 |
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U20-DM:
Bewegung in den Meldelisten
Nils
Rohde in Kiel-Schilksee nicht am Start, Kieler Mädchen in Favoritenrolle
Wenige Tage vor dem
Beginn der Deutschen Meisterschaft U20 im Beach-Volleyball gab es nochmal
Bewegung in den Zulassungslisten. Nils Rohde (FT Adler Kiel) wurde an der Seite
von Florian Malescha (TSV Unterhaching) neben für die U20-Europameisterschaft
vom 17.-20.08. in der Slowakei nominiert und wird nicht in Kiel-Schilksee an
den Start gehen. Derweil schieben sich die Mädchen aus Kiel immer mehr in die
Favoritenstellung im Kampf um die Medaillen.
Sarah
Eichler und Katharina Hinrichsen (VC Adler Kiel/ FT Adler Kiel) führen
punkgleich mit Sächsischen Duo Heinemann/Schumacher die Setzliste an, gefolgt
von der U18-Bronzemedaillengewinnerin
Stephanie Koszowski (FT Adler Kiel) mit Partnerin
Levke Spinger (MTV Heide). Und auch Berit Naffin und Susanna Wigger (beide
FT Adler Kiel) haben als fünfte der Setzliste aussichtsreiche Chancen, in dem
24er-Teilnehmerfeld die Runde der besten acht Teams zu erreichen. "Es wäre
schön, wenn die Mädchen dem Heimatsand unter den Füßen und dem Heimpublikum
im Rücken den Sprung aufs Treppchen schaffen könnten," blickt Organisator
Daniel Sattler dem Auftritt der Lokalmatadoren entgegen.
Bei den Jungen wird das
einzig verbliebene Kieler Team, die U18-Spieler Julian Brave/ Lars Rohde (beide
FT Adler Kiel) wahrscheinlich nicht in die Medaillenränge eingreifen können.
Sie wollen aber das Feld ebenso aufmischen wie die beiden U18-Nationalspieler
Finn Dittelbach (TSV Husum) und Rasmus Mumme (Eimsbütteler TV), die mit
einem siebten Platz von der U18-Europameisterschaft zurückgekehrt sind.
"Bei den Jungs haben mindestens 5 Teams Chancen auf den Titel," glaubt
Sattler. Darunter befinden sich u.a. auch Tobias Kook und
Die Titelkämpfe werden
am Donnerstag, 10.08. um 09.00 Uhr durch den Sportreferenten der
Landesregierung, Dieter Jöhnk, sowie die Leiterin des Sportamtes der
Landeshauptstadt Kiel, Birgit Lucht, eröffnet. Gespielt wird am Donnerstag und
Freitag jeweils ab 09.30 Uhr bis ca. 20.00 Uhr. Am Samstag startet die Endrunde
der besten 8 Teams um 10.00 Uhr. Abschluss am Sonntag bilden die Halbfinal- (ab
09.30 Uhr) und Finalspiele (ab 13.30 Uhr). Der Eintritt auf der knapp 500
Personen fassenden Tribüne ist frei.
Daniel Sattler
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Deutschland - Eurobeach-News |
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Montag, 07. August 2006 |
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Luzern:
Des einen Leid, des anderen Freud
Die
Knieverletzung von Markus Egger eröffnet den Konkurrenten neue Möglichkeiten
Pohl/Rau müssen beim Swiss Masters in die Loserrunde
Zürich/Luzern,
06. August 2006: Oft ist der Sport ein Spiegelbild des richtigen Lebens. Auch,
wenn es um die alte Weisheit geht, nach der des einen Leid des anderen Freud
ist. So können die Konkurrenten von der Knieentzündung des Schweizers Markus
Egger profitieren und sich mit gesteigerten Chancen in das Rennen um die beiden
smart forfour stürzen, mit denen die smart european ranking leader am Ende
dieser Spielzeit ausgezeichnet werden.
Noch
führen Egger und sein Partner Martin Laciga die Rangliste an, doch weil Laciga
nun mit Interimspartner David Wenger, seines Zeichens Studenten-Weltmeister,
antreten muss und deshalb Punkte einbüßen wird, steigen die Chancen der
Konkurrenten. Allen voran die der Niederländer Reinder Nummerdor und Richard
Schuil, die als Zweite in Lauerstellung sind.
Aber
auch die beiden deutschen Teams Koreng/Matysik und Brink/Dieckmann haben noch
Chancen, sich auf der fünften Station der NESTEA European Championship Tour in
Luzern und beim NESTEA European Championship Final in Den Haag die heiß
begehrten Autos zu schnappen. “Es wird allerdings äußerst schwer für uns,
die Konkurrenz noch abzufangen“, sagt Christoph Dieckmann, der mit Partner
Julius Brink im smart european ranking derzeit auf Position vier notiert wird.
“Die Holländer sind uns doch schon um einiges enteilt.“ Im am Montag
beginnenden Hauptfeld werden es die Favoriten unter anderem mit den Teams
Klemperer/Schneider (Deutschland), Biza/Kubala (Tschechische Republik),
Herrera/Mesa (Spanien), und Kalinin/Kolodinsky (Russland) zu tun bekommen, die
sich auf den Side Courts im Badi Kriens in der Qualifikation für höhere
Aufgaben empfahlen.
Bei
den Frauen ist die Ausgangsposition im Kampf um die beiden smart forfour. Satte
660 Punkte Vorsprung haben sich Stephanie Pohl und Okka Rau nach drei Siegen in
Folge erschmettert. Auch beim Swiss Masters auf dem KKL Europaplatz lief es für
die beiden Deutschen am Anfang mit zwei Siegen nach Plan:
Allerdings taten sich Pohl/Rau im ersten Spiel gegen die Qualifikantinnen
Annalea Hartmann und Karin Trüssel aus der Schweiz enorm schwer. Einen Tag,
nachdem sie beim Grand Slam in Klagenfurt (Österreich) den dritten Platz
errungen hatten, mussten sie gleich wieder in Luzern ran.
Um
halb zwei in der Nacht war das Duo aus Hamburg im Hotel angekommen, um neun Uhr
hieß es antreten auf dem Centre Court. Ein harter Gang, der Tribut kostete:
Bei 2:7 im dritten Satz waren Pohl/Rau am Rande einer Niederlage, bevor es ihnen
gelang, das Blatt mit einer Energieleistung noch zu wenden und die Partie mit
2:1 (19:21, 21:16, 15:12) zu gewinnen. “Wir waren sehr müde“, sagte Okka
Rau, “und dann hat es noch geregnet. Das sind keine Bedingungen, die man sich
wünscht.“
Später
traten die Ranglistenersten stärker auf und gewannen gegen die Russinnen
Alexandra Shiryaeva/Natalia Uryadova. Gegen die Norwegerinnen Nila Hakedal und
Ingrid Toerlen gab es beim Spiel um den Einzug ins Halbfinale dann jedoch einen
Rückschlag. Gut für die Griechinnen Vassiliki Arvanity und Vassiliki
Karadassiou. Sie wollen ihre Chance wahren, nach 2005 zum zweiten Mal in Folge
die beiden smart forfour zu gewinnen. Die Titelverteidiger sind als zweites
ungeschlagenes Team auf direktem Wege ins Halbfinale des Swiss Masters
eingezogen. In ihrer Auftaktbegegnung schlugen die Europameister die
Französinnen Deborah Giaoui/Mathilde Giordano mit 2:0 (21:14, 24:22), gewannen
danach mit 2:0 (22:20, 21:19) gegen ihre griechischen Konkurrentinnen Efthalia
Koutroumanidou/Maria Tsiartsiani, um später mit einem 2:0 (21:14, 21:17) gegen
Lenka Felbova und Petra Novotna (Tschechische Republik) den Sprung unter die
besten vier zu schaffen. Stephanie Pohl und Okka Rau dürften also gewarnt sein:
Ihre Verfolger warten nur auf eine Schwäche, um Boden gut zu machen.
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Österreich - Kleine Zeitung |
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Montag, 07. August 2006 |
US-Boys
gewinnen "wichtigstes Turnier des Jahres"
Erster
US-Herren-Sieg seit drei Jahren - Emanuel/Ricardo zum jeweils siebenten Mal im
Finale.
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Deutschland - Hamburger Abendblatt |
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Montag, 07. August 2006 |
Zu
erfolgreich: Pohl/Rau können nicht feiern
KLAGENFURT/LUZERN
- Natürlich hätten wir nach diesem Erfolg gern ein bisschen gefeiert, doch wir
wollen ja unbedingt noch die beiden Smarts gewinnen." Stephanie Pohl (28)
und Okka Rau (29), Deutschlands beste Beachvolleyballerinnen, haben den dritten
Platz beim Weltserienturnier im österreichischen Klagenfurt nur kurz genießen
können. Zweieinhalb Stunden nach dem 2:0-(21:19, 21:15)-Sieg am
Sonnabendnachmittag über die griechischen Europameisterinnen Karadassiou/Arvaniti
im kleinen Finale flogen die beiden HSV-Profis weiter nach Luzern.
In
der Schweiz gilt es für die Olympiafünften von Athen 2004, ihre komfortable
Führung in der europäischen Rangliste zu behaupten. Den Siegerinnen der
kontinentalen Serie werden im September zwei Kleinwagen vor die Tür gestellt.
Nach zwei Erfolgen am Sonntag verloren Pohl/Rau am Abend gegen die Norwegerinnen
Hakedal/Törlen 0:2 und müssen heute in die Verliererrunde. "Wir waren am
Ende müde", meinte Stephanie Pohl. Die vergangenen drei Veranstaltungen
der Europa-Tour in Hamburg, Moskau und Valencia hatte das Duo gewonnen.
Der
dritte Platz am Sonnabend in Klagenfurt war nach demselben Rang Mitte Juni 2005
in Mailand der bisher größte Erfolg der Hamburgerinnen auf der Weltserie, 22
100 Dollar Preisgeld stellten zudem die bislang höchste Prämie dar. Die
einzige Niederlage erlitten Pohl/Rau im Halbfinale mit 0:2 (18:21, 21:23) gegen
die WM-Zweiten Juliane Felisberta/Larissa Franca. Die Brasilianerinnen verloren
das Endspiel gegen Wang/Tian Jia aus China 1:2 (22:20, 16:21, 11:15).
"Wir
sind jetzt mit der absoluten Weltklasse auf Netzhöhe", freute sich Okka
Rau nach dem dritten Halbfinal-Einzug auf der Welttour in Folge. Und Partnerin
Stephanie Pohl ergänzte: "Wir spielen viel konstanter, gehen inzwischen
weit selbstbewusster in die Begegnungen mit den brasilianischen, chinesischen
und amerikanischen Topteams, und andererseits haben wir uns bei denen einen
gewissen Respekt erspielt."
Noch
vor knapp sieben Wochen sah das anders aus. Beim Weltserienturnier in Gstaad
(Schweiz) mussten Pohl/Rau nach schwächeren Resultaten und Turnierabsagen
erstmals nach drei Jahren wieder in die Qualifikation - und scheiterten.
"Das war ein kritischer Moment in diesem Jahr", gesteht Stephie Pohl,
"wir haben aber weiter an uns geglaubt, weil wir zuvor viele starke Spiele
abgeliefert hatten. Es ist in einer langen Saison die Kunst, mit schwächeren
Ergebnissen, die immer vorkommen, gut umzugehen."
Dem
Tiefpunkt folgte der Höhenflug. Mit einer ungewohnten Konstanz schlugen sich
Pohl/Rau in der Weltrangliste bis auf Platz neun nach vorn.
rg
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Deutschland - Münstersche Zeitung |
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Montag, 07. August 2006 |
Teresa
Mersmann ist Deutsche Meisterin
Bostalsee - Während
Münsters Beachvolleyballerinnen Hella Jurich und Rieke Brink-Abeler derzeit in
die Weltspitze vorstoßen, zeigt sich auch der USC-Beach-Nachwuch erfolgreich:
Teresa Mersmann hat gemeinsam mit ihrer Partnerin Mareen Terwege (TuB Bocholt)
die Deutschen Meisterschaften der U18 in Bostalsee gewonnen.
© 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel