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Deutschland - Smash Online-News |
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Samstag, 12. August 2006 |
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U23-EM:
Goller/Ludwig im Halbfinale
Nachdem
beide Frauenteams bei den U23-Europameisterschaft der Beach-Volleyballer in St.
Pölten ihre Vorgruppenspiele gewinnen konnten, waren sie auch in der Endrunde
sehr erfolgreich. Sara Goller und Laura Ludwig siegten souverän gegen die Französinnen
Clavreul/Larche (21:16, 21:15), gegen die Tschechinnen Goliasova/Storkova
(21:14, 21:15) sowie mit etwas mehr Mühe gegen die Polinnen Bialobrzeska/Urban
(21:17, 24:22). Der Lohn war der direkte Einzug ins Halbfinale, wo die Deutschen
am Samstag um 14 Uhr auf den Sieger der Partie zwischen Castelli/Gemise-Fareau
(Frankreich) und Van Iersel/M. Wesselink (Niederlande) warten.
Für
das zweite Halbfinale haben sich die Österreicherinnen Doris und Stefanie
Schwaiger qualifiziert, die sich in der zweiten Runde gegen das zweite deutsche
Team Katrin Holtwick und Ilka Semmler mit 2:1 (19:21, 21:18, 15:7) durchsetzen
konnten. Holtwick/Semmler kämpften sich anschließend durch die Looserrunde mit
glatten Siegen über die Slovakinnen Michalovicova / Nestarcova (21:8, 21:13)
und die Spanierinnen Fernandez / Simon (21:9, 21:15) und spielen heute vormittag
gegen die Polinnen Bialobrzeska/Urban um den Einzug ins Halbfinale. Dort könnten
sie dann die Revanche gegen die Schwaigers versuchen.
Auch
die deutschen Männer-Teams Pompe/Uhmann und Bakumowski/Dollinger konnten ihre
Vorrundengruppen gewinnen. Matthias Pompe und Stefan Uhmann treffen nach drei
glatten Siegen gegen die Luxemburger Lux/Schoder (21:8, 21:7), die Ukrainer
Dergunov/Mykhaylov S. (21:18, 21:13) und die Griechen Gkortsaniouk/Kouzounis
(21:14, 21:13) in der Runde der letzten 16 heute morgen auf die Schweden Ekbäck
Nordström/Olsson.
Stanislav
Bakumowski und Sebastian Dollinger hatten nach sicheren Siegen gegen die Finnen
Hakala A./Kankaanpää (21:17, 21:14) und die Tschechen Kolar P./Tichy (21:10,
21:16) ein schweres Spiel gegen die Litauer Kirsnys/Miseikis zu betreiten, das
sie mit 21:14, 21:13 und 18:16 gewinnen konnten. Sie treffen in der
Doppel-KO-Runde zunächst auf die Ukrainer Dergunov/Mykhaylov.
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Deutschland - VLW-News |
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Samstag, 12. August 2006 |
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WM-Vorbereitung: Frauen gegen Brasilien
Spitzen-Volleyball hautnah erleben können Sie am Dienstag, den 17.10.2006 ab 19:30 Uhr in der Porsche-Arena in Stuttgart. Denn da treffen sich die besten Volleyballerinnen aus Deutschland und Brasilien zu einem WM-Vorbereitungsspiel, bevor es ein paar Tage später zur Weltmeisterschaft nach Japan geht. Da zeigt sich der Volleyball nicht nur von seiner schönsten, sondern auch von seiner besten Seite.
Mit
diesem Spiel hält der Ballsport auch offiziell Einzug in die neu erbaute Halle
in der Mercedesstraße. Die Porsche-Arena befindet sich in direkter
Nachbarschaft zur Hanns-Martin-Schleyerhalle, bei einer Größe von rund 2000
Quadratmetern ist der Zuschauer aber viel näher am Geschehen dran. Die ideale
Verkehrsanbindung ermöglicht eine leichte Anreise via Bus und Bahn aus allen
Richtungen.
Für seine Vereine stellt der VLW ein limitiertes Kartenkontingent zu günstigen
Konditionen bereit.
Preise:
Kategorie 1:
Erwachsene: 18,-€
Ermäßigt*: 11,-€
Kategorie 2:
Erwachsene: 14,- €
Ermäßigt*: 7,- €
* Ermäßigung für Schüler, Studenten und Rentner
Außerdem wird es eine „Libero-Karte“ geben, d.h. beim Kauf von 6 Karten erhalten sie eine siebte Karte gratis.
Für Großgruppen gibt es ebenfalls ein besonderes Angebot: Beim Kauf von 42 Karten erhalten sie 8 Karten gratis und am Abend der Veranstaltung einen Mikasa Volleyball! Bei Bestellung über die VLW-Geschäftsstelle zahlen Sie keine Vorverkaufsgebühren und Portokosten.
Detaillierte
Informationen und das Bestellformular finden Sie auf der VLW-Homepage
bei den Verbandsnachrichten.
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Deutschland - Sportsandevents-News |
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Samstag, 12. August 2006 |
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Koreng/Matysik
peilen dritten Turniersieg an
Huth/Uhmann
kämpfen gegen Final-Fluch
Zwei
Mal traten sie bei der smart beach tour 2006 an - zwei Mal standen sie ganz oben
auf dem Siegertreppchen: Eric Koreng und Kay Matysik, Sieger der Turniere in
Leipzig und Dresden, versuchen an diesem Wochenende, nach ihrem Ausscheiden beim
internationalen Weltserienturnier in Polen, auf dem Kölner Neumarkt bei der
einzigen offiziellen Beach-Volleyball Turnierserie des Deutschen
Volleyball-Verbandes (DVV) das Triple perfekt zu machen.
Drei
Wochen vor den Deutschen smart Beach-Volleyball Meisterschaften in Timmendorfer
Strand stehen für das sympathsiche DVVNationalteam die schärfsten Konkurrenten
fest: Die Führenden des smart beach tour Rankings, Florian Huth und Stefan
Uhmann. Die beiden Youngster standen bei bislang sieben Stationen der smart
beach tour sechs Mal im Finale, verliessen aber nur einmal als Sieger den Platz.
Diesen „Final-Fluch“ will das Jugend-Nationalteam in der Rheinmetropole
endlich hinter sich lassen.
Mit
von der Partie ist auch Vorjahressieger Christopher Sonnenbichler. Der Kölner
Lokalmatador hat sich trotz teils heftiger Regenfälle erfolgreich durch die
freitägliche Qualifikation gekämpft. Bei den Frauen führen Claudia Lehmann
und Julia Sude die Setzliste vor dem Nationalteam
Topbesetzung
auch beim ProSieben Kino Open Air. Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse
wurde der Tom Cruise Actionkracher „Mission: Impossible III“ im km689 -
Cologne Beach Club von Freitag auf Samstagabend verlegt. Karten gibt´s für 4
Euro direkt vor Ort.
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Deutschland - DVV-News |
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Samstag, 12. August 2006 |
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European
League: Souveränes 3:0 gegen Lettland
Weiter
Hoffen auf Endrunde
Die deutschen Männer können in der European League 2006 weiter von der Finalteilnahme in Izmir/Türkei träumen. Die Mannschaft von Bundestrainer Stelian Moculescu gewann ihr erstes Spiel beim Turnier in Berlin vor 800 Zuschauern gegen Lettland mit 3:0 (25-20, 27-25, 25-16) und muss nun weitere Siege gegen Kroatien (12. August um 20.00 Uhr) und die Niederlande (13. August um 19.00 Uhr) folgen lassen. Punktbeste Spieler waren Jochen Schöps (16) für Deutschland und bei den Letten Kristjan Sikaste (15).
Die DVV-Männer begannen mit Simon Tischer im Zuspiel, Jochen Schöps auf der Diagonalposition, Stefan Hübner und Georg Wiebel im Mittelblock, Björn Andrae und Marcus Popp im Außenangriff und Thilo Späth als Libero.
1.
Satz
Man merkte der DVV-Auswahl zu Beginn etwas die Nervosität an: Gleich drei
Aufschlagfehler in Folge ließen die munter drauf los spielenden Letten zur
ersten technischen Auszeit mit 8:6 in Führung gehen. Doch ein starker Block von
Simon Tischer sowie ein Angriff von Jochen Schöps machten daraus ein 9:8 für
den Gastgeber. Zwar konnte der Vorsprung kurzfristig auf zwei Punkte ausgebaut
werden (13-11), doch der aktuelle Tabellenletzte aus Lettland blieb dran
(16-15). In dieser Phase war es vor allem Marcus Popp der mit seiner Dynamik über
die Außenposition beständig punktete. Lettland glich durch Schnellangriff von
Janis Sirelpuu aus (18-18), doch ein Ass von Simon Tischer verschaffte wieder
den 2-Punkte-Vorsprung, der nach einem Angriffsfehler der Letten ausgebaut wurde
(22-19). Das war die Vorentscheidung, denn gute Block- und Feldabwehraktionen
auf deutscher Seite ließen nichts mehr anbrennen und sorgten für die 1:0-Satzführung.
2.
Satz
Mit guten Aufschlägen und einem stabilen Angriff aus der Annahme ging die
deutsche Mannschaft im zweiten Satz früh in Führung (6-3). Erneut verstand es
Zuspieler Tischer seine beiden Hauptangreifer Jochen Schöps und Popp gekonnt in
Szene zu setzen. Eine noch höhere Führung verhinderte der deutsche Block, der
oftmals gut postiert, aber zu löchrig war. Diese vergebenen Chancen nutzte der
Außenseiter und glich durch einen Block von Kristjan Sikaste aus (9-9). Die
Letten schöpften Mut, gingen gar mit einem Punkt in Führung (15-14), und lagen
kurz danach erneut knapp hinten (16-15). Der Grund für die Ausgeglichenheit:
Die deutschen Aufschläge erzeugten zu wenig Druck und ließen die Letten
dadurch ihr Angriffsspiel problemlos aufziehen. Der nur 1,88 Meter große
Zuspieler Veiko Lember machte seine Sache sehr gut. Nach drei Aufschlag-Winnern
von Sikaste waren es wieder die Letten, die vorne lagen (21-19). Moculescu nahm
gleich zwei Auszeiten am Stück. Das zahlte sich aus: Stefan Hübner versenkte
zunächst einen Angriff, dann blockte er Keith Pupart (22-22). Den ersten
Satzball hatten jedoch die Letten, weil Björn Andrae zum wiederholten Male im
Block angeschlagen wurde. Georg Wiebel glich mit Schnellangriff aus (24-24),
doch Sirelpuu holte den nächsten für Lettland. Schöps wehrte mit einem
beeindruckenden Angriff über den Block ab, dann brachte der Block von Popp den
ersten deutschen Satzball (26-25). Eine blitzgescheite Reaktion von Libero Thilo
Späth und ein knallharter Abschluss von Popp sorgten für das 2:0 nach Sätzen.
3.
Satz
Mit 8:3 ging die deutsche Mannschaft im dritten Satz in die technische
Auszeit. Eine bessere Blockleistung sowie eine nun mit mehr Fehlern agierende
lettische Mannschaft machten den Blitzstart möglich. Der Vorsprung wurde
ausgebaut (16-8), Moculescu wechselte Robert Kromm für Andrae und Eugen
Bakumovski für Popp ein. Nach einer Aufschlagserie von Lember verkürzten die
Letten zwar nochmals auf vier Punkte (16-12), doch den Satzgewinn konnten sie
nicht mehr abwenden. Bakumovski beendete das Spiel per Ass.
Stimmen zum Spiel
Stelian
Moculescu (Bundestrainer Deutschland): „Wir wollten 3:0 gewinnen, wir haben
3:0 gewonnen. Der Auftritt war in Ordnung, wir haben in der Woche hart
trainiert. Popp hat eine gute Partie gespielt. Gegen Kroatien und die
Niederlande kommen wirklich gute Spiele, die Zuschauer können sich freuen.“
Avo Keel (Trainer Lettland):
„Deutschland ist eine Mannschaft, die eine Stufe über uns steht. Im Angriff
und Aufschlag konnten wir noch mithalten, in Block und Abwehr hat man
Unterschiede gesehen. Wir müssen weiter an diesen Elementen arbeiten.“
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Deutschland - DVV-News |
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Samstag, 12. August 2006 |
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European
League: Niederlande bleibt ungeschlagen
Die Niederlande bleibt auch nach dem zehnten Spiel in der European League 2006 ungeschlagen und zieht definitiv als Gruppenerster in die Finalrunde nach Izmir: Im Duell der beiden Erstplatzierten am letzten Vorrunden-Wochenende in Berlin gewannen die Oranjes nach hartem Kampf gegen Kroatien mit 3:2 (25-15, 25-20, 24-26, 22-25, 15-12). Bester Punktesammler auf niederländischer Seite war Michael Olieman mit 25 Punkten und bei den Kroaten Igor Omrcen (22).
1.
Satz
Von Beginn an gingen die Niederländer mit viel Selbstvertrauen in die
Spitzenbegegnung und setzten sich dank einer Aufschlagserie ihres
Diagonalangreifers Michael Olieman früh ab (7:4). Zwar hielten die Kroatien
anfangs noch dagegen, doch eine längere kroatische Fehlerserie im Angriff ließ
den Tabellenführer deutlich triumphieren.
2.
Satz
Im zweiten Satz präsentierten sich die Kroaten zu Beginn präsenter und
lagen sogar in Führung (8:6), doch Aufschlagserien der beiden auffälligsten
Niederländer, Görtzen und Olieman, brachten den Favoriten wieder in Führung.
Diese wurde kontinuierlich ausgebaut und Omrcen beendete den zweiten Satz mit
einem Fehlaufschlag.
3.
Satz
Die Niederländer machten nicht den Fehler nachzulassen. Jairo Hooi sorgte
mit einer Aufschlagserie gleich zu Beginn für eine beruhigende 5:1-Führung.
Doch die Kroaten wollten sich nicht in ihr Schicksal ergeben und kämpften sich
mit Blockpunkten zum Ausgleich (15:15). Als Görtzen einen Ball aus dem Rückraum
nicht versenkte und Omrcen anschließend punktete, waren die Kroaten plötzlich
mit zwei Punkten vorne (20:18). Hollands Trainer Peter Blangé nahm eine Auszeit
und seine Spieler blockten zwei Mal zum Ausgleich (21:21). Doch drei niederländische
Aufschlagfehler in Serie „schenkten“ den Kroaten praktisch den Satz – die
Kroaten nahmen das Geschenk dankend an.
4.
Satz
Gute Aufschläge von Mario Zelic machten es dem kroatischen Block leicht und
brachten sie mit 5:2 in Führung. Blangé reagierte und wechselte den erfahrenen
Kapitän Marko Klock für Jeroen Rauwerdink ein. Doch der Kapitän wurde gleich
im Einerblock von Inoslav Krnic gepflückt (8:5). Dieser Drei-Punkte-Vorsprung
hatte noch einige Zeit Bestand, ehe die Niederländer mit zwei
„Monsterblocks“ den Ausgleich schafften (14:14). Doch zwei starke Aktionen
von Omrcen, punktbester Spieler der European League, machten daraus wieder eine
kroatische Führung (16:14). Diese ließen sich die nun deutlich stabiler
agierenden Kroaten nicht mehr nehmen und glichen nach Sätzen aus.
5.
Satz
Der fünfte Satz verlief so wie das gesamte Spiel – umkämpft. Kein Team
konnte sich zunächst absetzen. Dann gelang den Niederländern ein Block und die
Kroaten konnten in der Blocksicherung nur unsauber den Ball im Spiel halten
(10:8). Das schien Olieman zu beflügeln, denn er servierte ein Ass hinterher.
Das ließ sich der Tabellenführer nicht mehr nehmen, gewann die hart umkämpfte
Partie der beiden Spitzenteams und blieb auch im zehnten Spiel der European
League ungeschlagen.
Statements zum Spiel
Radovan
Malevic (Trainer Kroatien): „Wir haben zu Beginn schlecht gespielt,
aber auch weil die Niederländer sehr stark aufgeschlagen haben. Danach wurden
wir stärker. Wir brauchen noch einen Sieg, um uns für die Finalrunde zu
qualifizieren, und ich glaube, das schaffen wir.“
Peter Blangé (Trainer Niederlande): „Ich
bin zufrieden, denn jetzt fahren wir als Vorrundenerster nach Izmir. Wir haben
zweieinhalb Sätze sehr gut gespielt, dann aber den Fehler gemacht, bei 10:5 im
dritten Satz nicht zu Ende zu spielen. Die Kroaten haben in dieser Phase
umgestellt und von harten auf taktische Aufschläge gewechselt. Im fünften Satz
haben zwei, drei gute Aufschläge den Unterschied gemacht.“
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Deutschland - FT Adler Kiel-News |
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Samstag, 12. August 2006 |
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DM
U20: Naffin/Wigger unter den ersten Acht
Berit
Naffin und Susanna Wigger haben bei der Deutschen Meisterschaft U20 im
Beach-Volleyball als einziges Kieler Team den Sprung in die Runde der besten
acht Teams geschafft. In dem entscheidenden Gruppenspiel behielten die beiden Mädchen
der FT ADLER Kiel mit 21:13 und 21:10 gegen Bengfort/ Paß die Nase vorn und
sicherten sich damit den zweiten Gruppenplatz.
In
der Endrunde trifft das Team nun am Samstag um 12.10 Uhr auf das Sachsen-Duo
Flade/ Peter. „Eine lösbare Aufgabe,“ beschreibt Berit Naffin ihre
Erwartungshaltung an das Spiel. Die Endrunde der besten acht Teams wird im
Double-Elimination-Modus ausgetragen. Eine Niederlage bedeutet also noch nicht
das Aus, sondern ermöglicht über die Looserrunde den Weg ins Finale.
Die
Kielerinnen Eichler/ Hinrichsen und Koszowski/Spinger verpassten trotz zweier
Siege am Freitag die Endrunde und spielen ebenso wie Hinrichsen/ Plähn um die
Plätze 9-16. Julian Brave und Lars Rohde schlossen die Vorrunde als Gruppenfünfte
ab und sind damit in der Spielrunde um die Plätze 17 bis 24 gelandet.
Während
die sportliche Bilanz der Kieler Teams durchmischt ist, ist die ausrichtende FT
ADLER Kiel mit dem Veranstaltungsverlauf sehr zufrieden. Das Wetter spielt mit,
die Regenwolken haben bislang um Kiel-Schilksee einen großen Bogen gemacht. Die
Endrunde wird am Samstag ab 10.00 Uhr (jungen) bzw. 12.10 Uhr (Mädchen)
fortgesetzt. Die Halbfinalspiele werden am Sonntag ab 09.30 Uhr ausgetragen, ehe
um 13.30 Uhr der Anpfiff zum ersten Finale erfolgt.
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Deutschland - Neues Deutschland |
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Samstag, 12. August 2006 |
Volleyballer
im Europaliga-Endspurt in Berlin
Die deutschen Volleyballer, die sich voll und ganz auf die WM vom 17. November bis 3. Dezember in Japan konzentrieren – nach 12 Jahren ist wieder eine deutsche Männermannschaft bei einer WM dabei –, stehen an diesem Wochenende in Berlin vor einer internationalen Bewährungsprobe.
© 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel