News

 Freitag, 08. September 2006 

Flotte Flitzer für den USC Münster
Neue VfB Homepage online
DVV-Junioren kassieren 2:3 zum Auftakt
DVV-Männer: Ein Satz reicht für EM-Teilnahme
Guidetti will besseren Angriffsaufbau sehen
DVL sucht zwei neue Mitarbeiter
U19-Beach-WM: Enttäuschung um Malescha/Tille
Bayer-Volleyballdamen bezwingen NA Hamburg
Leverkusen mit schwerem Start
Brasilien startet mit Sieg in Weltliga
NA-Chef Marnette fordert neue Volleyball-Halle
Oststeinbek auf Rang elf
Der Deutsche Meister Schweriner SC kommt!
Westphal fühlt sich gleich heimisch

September 2006

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Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 08. September 2006

   

Flotte Flitzer für den USC Münster

Für weitere drei Jahre hat Beresa sein Engagement beim USC Münster verlängert. Klasse für die Spielerinnen, denn sie durften damit ihre smart fortwo gegen schicke, silbergraue smart forfour eintauschen

Mit großen Augen stehen die Volleyballerinnen des USC Münster vor den smarts, die schön ordentlich neben- und hintereinander auf dem Gelände der Firma Beresa stehen. Man spürt die Freude bei den Spielerinnen, die am Donnerstagnachmittag ihre smarts fortwo abgeben und dafür die schicken, silbergrauen smarts forfour in Empfang nehmen durften. „Das Design mit den Aufklebern ist total gelungen“, findet Tatjana Zautys. Und Andrea Berg stellt mit einem breiten Grinsen fest: „Größer, schneller, geräumiger – wirklich klasse Autos.“

Holger Symanski wird dies gerne hören. Schließlich verlängerte der Leiter des Smartcenters Münster den Sponsoringvertrag mit dem USC Münster im Auftrag der Firma Beresa (Wilhelm-Burg-Gruppe) um weitere drei Jahre bis 2009. „Wir unterstützen gerne die regionalen Sportvereine“, sagt er. „Erst recht, wenn es wie der USC der erfolgreichste Volleyball-Bundesligist ist, der auch bundesweit Rang und Namen hat.“ Und so freut sich Symanski schon jetzt, die USC-Volleyballerinnen in den flotten Silberpfeilen durch Münster und Umgebung flitzen zu sehen. „Die smarts stehen für Livestyle und sind jung, innovativ, frech“, sagt er. „Das passt perfekt zum USC und seinem Team.“

Auch USC-Geschäftsführer Karsten Krippner ist mit der Weiterführung des Beresa-Engagements sehr zufrieden. „Ich freue mich, dass die Kooperation zwischen Beresa und dem USC weiterhin Bestand hat“, sagt er und fügt hinzu: „Die Firma Beresa bietet mit dem smart ein Premiumprodukt an – und als Premiumprodukt sehen wir uns selbst auch.“ Als Gegenleistung für die smarts, die dem USC für drei Jahre zur Verfügung stehen und über 75 PS, Klimaanlage und Winterreifen verfügen, erhält die Firma Beresa ein umfangreiches Werbepaket.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 08. September 2006

   

Neue VfB Homepage online

Ab Freitag, dem 8. September, ist der neue Internetauftritt der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH online und für alle Volleyballfans frei zugänglich. Neben einer neuen Gestaltung, die nun dem CI des Vereins entspricht, wurde bei der Programmierung viel Wert auf die Übersichtlichkeit der Seite in allen Belangen geachtet. Klare Menüstrukturen, Hintergrundberichte und deutlich mehr Informationen sollen dem User einen deutlichen Mehrwert bringen.

Ein ganz neuer Ansatz ist unter dem Button „Multimedia“ zu finden. Hier können die Volleyballfans künftig Filmbeiträge über die Heimspiele anschauen, Radiointerviews hören und natürlich auch die Bilder der Spiele anschauen. Im Multimedia – Bereich wird künftig auch der Pressebereich mit aktuellen Informationen zu finden sein. Zudem wird hier Interview- und Filmmaterial hinterlegt, das sich Radio- und TV – Anstalten jederzeit zur Ausstrahlung downloaden können.

Derzeit liegt der Schwerpunkt der neuen VfB Homepage bei den Profis. Alle weiteren Angaben und Bilder zu den restlichen Mannschaften werden in den kommenden Tagen ergänzt, was auch für weitere Teile der Homepage gilt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 08. September 2006

   

DVV-Junioren kassieren 2:3 zum Auftakt

"Ich hätte meine Mutti gerne mit einem Sieg gegen unsere Nachbarn aus den Niederlanden gegrüßt", so Henning Wegter nach der Auftaktniederlage. Daraus wurde leider nichts. Die engagiert spielende deutsche Mannschaft musste mit 2:3 (25:22, 20:25, 25:21, 22:25, 12:15) klein beigeben. Punktbester deutscher Spieler war Marcel Herrmann mit 20 Punkten.

1. Satz
Deutschland beginnt mit Kai Kleefisch, Jan Umlauft, Tim Broshog, Henning Wegter, Marcel Herrmann, Sebastian Kühner und Markus Steuerwald auf der Liberoposition.

Das Spiel beginnt sehr ausgeglichen. Bis zur ersten technischen Auszeit (8:7 für die Niederlande) kann sich kein Team absetzen. Umlauft mit einem knallharten Diagonalangriff und Wegter mit einem Schnellangriff setzen ein Zeichen. Nach der Auszeit setzt sich das Spiel weiter mit gekonnten Aktionen aus der Annahmesituation heraus auf beiden Seiten fort. Die Niederlande geht mit einer 16:15 Führung in die zweite technische Auszeit. Manfred Steinbeißer wechselt Kai Kleefisch gegen Sebastian Richter zur Verstärkung der Annahme. Die deutsche Mannschaft geht darauf durch einen Angriff über die Position vier durch Jan Umlauft und einen Block von Tim Broshog mit 17:15 in Führung. Nachdem die Niederlande wieder die Führung mit 19:18 übernommen hat, spielt sich Marcel Herrmann frei. Bis zum Ende des Satzes gelingen ihm vier Angriffe aus dem Hinterfeld. Zudem schlägt Sebastian Kühner ein As. Den Schlusspunkt setzt beim Stand von 22:24 Henning Wegter. Er blockt seinen holländischen Gegenüber ganz alleine zum Satzgewinn. Beim Stand von 20:20 wurde Erik Weber für Tim Broshog zum Aufschlag eingewechselt. 25:22 für Deutschland!

2. Satz
Deutschland beginnt mit Sebastian Richter, Jan Umlauft, Tim Broshog, Henning Wegter, Marcel Herrmann, Sebastian Kühner und Markus Steuerwald auf der Liberoposition.

Bis zur ersten technischen Auszeit gestaltet sich das Spiel wieder sehr ausgeglichen. Aber das spielerische Niveau ist nicht mehr so hoch. Resultieren doch zahlreiche Punkterfolge aus Fehlaufschlägen auf beiden Seiten. 8:7 führt die Niederlande beim Technical Timeout. Danach kann sich das Team aus den Niederlanden auf 11:7 absetzen. Einige ungenaue Annahmen des deutschen Teams führen zu langen Ballwechseln, die die Niederländer für sich entscheiden. Auch die Auszeit von Manfred Steinbeißer, bei 7:10 beantragt, nützt zunächst nichts. Bis zum Stand von 11:15 ändert sich der Abstand nicht. Weitere prägen Fehlaufschläge das Spiel. Mit 16:11 gehen die Niederländer in die zweite Technische Auszeit. Manfred Steinbeißer tauscht Sebastian Richter gegen Kai Kleefisch aus. Bis zum 13:20 vergrößert sich der Vorsprung der Niederländer. Mit einer starker Verteidigung von Umlauft, die in einem Block für Deutschland durch Wegter mündet, und einem harten Angriff von Herrmann über die Position zwei, nimmt der niederländische Trainer beim Stand von 16:20 eine Auszeit. Enge Ballwechsel finden nun ihre Sieger auf beiden Seiten. Kai Kleefisch schließt in Bedrängnis einen Angriff und den zweiten Satz über die Position vier mit einem "Ausball" ab. 20:25 für die Niederlande.

3. Satz
Deutschland beginnt mit Kai Kleefisch, Jan Umlauft, Tim Broshog, Henning Wegter, Marcel Herrmann, Sebastian Kühner und Markus Steuerwald auf der Liberoposition.

Jan Umlauft setzt den Gegner zu Beginn des Satzes stark mit seinem Aufschlag unter Druck. Dadurch erspielt sich das Team eine 4:0 Führung. Nach einer Auszeit fängt sich das niederländische Team und holt zum 3:4 auf. Zur ersten technischen Auszeit gehen die Niederländer zum ersten Mal in Führung (8:7). Jetzt wechselt Manfred Steinbeißer Sebastian Richter für Kai Kleefisch ein. Bis zum 11:14 können die Niederländer dennoch ihren Vorsprung ausbauen. Richter punktet dann zunächst am Netz nach einer spektakulären Feldabwehr von Markus Steuerwald gegen einen Angriff gegen Einerblock. Darauf findet Sebastian Richter seinen Rhythmus im Aufschlag, schlägt zwei Asse, und bringt den Gegner stark in Bedrängnis. So sind Wegter und Herrmann im Block erfolgreich. Das deutsche Team geht mit einer 16:15 Führung in die zweite Technische Auszeit. Eine weitere "unmögliche" Feldabwehr von Steuerwald, der den blockfreien Gegner entzaubert, verwandelt Umlauft zur Zweipunkteführung. Beim 18:17 bringt Manfred Steinbeißer Roy Friedrich für Tim Broshog. bis zum 22:20 bleibt die Führung konstant, dann kommt wie zu Ende des ersten Satzes die Zeit von Marcel Herrmann. Der Thüringer blockt den gegnerischen Angreifer alleine, greift einmal über die Position vier erfolgreich an und setzt den Schlusspunkt zum 25:21 mit einem Angriff über die Position zwei. 25:21 für Deutschland!

4. Satz
Deutschland beginnt mit Sebastian Richter, Jan Umlauft, Roy Friedrich, Henning Wegter, Marcel Herrmann, Sebastian Kühner und Markus Steuerwald auf der Liberoposition.

Die Niederländer erwischen das deutsche Team mit drei Assen schmerzhaft in der Annahme. Beim Stand von 1:4 muss Manfred Steinbeißer die Jungs mit einer Auszeit schon wieder zu sich holen. Dann spielen die Niederländer fast allein. Erfolge aus der Annahme mit Schnellangriffen lassen sie Fehlaufschläge folgen. So geht es bis zum 5:8 der Technischen Auszeit. Weiter bestimmen Fehler auf beiden Seiten das Spiel. Bis zur zweiten technischen Auszeit kann das deutsche Team auf 14:16 verkürzen. Durch zwei Blocks von Richter und Wegter und einem erfolgreichen Abgriff von Herrmann geht das deutsche Team mit 17:16 in Führung. Dann wechselt die Führung hin und her: 19:18 für die Niederlande, 20:19 für Deutschland, 21:20 für die Niederlande. Nach dem Ausgleich zum 21:21 kommt das deutsche Team ins Hintertreffen. Durch zwei Fehler bei Hinterfeldangriffen gehen die Niederländer mit 24:21 in Führung. Manfred Steinbeißer ersetzte bei 21:23 Marcel Herrmann durch Max Lake. Die Niederländer setzen dann den Schlusspunkt zum 25:22. 22:25 für die Niederlande.

5. Satz
Deutschland beginnt mit Kai Kleefisch, Jan Umlauft, Tim Broshog, Henning Wegter, Marcel Herrmann, Sebastian Kühner und Markus Steuerwald auf der Liberoposition.

Wieder ist das Spiel durch Fehlaufschläge geprägt. Bis zum 3:3 kann sich kein Team absetzen. Bis zum Seitenwechsel setzen sich die Niederländer mit 8:5 ab. Der Abstand kann durch das deutsche Team nicht verringert werden. Beide Teams setzen nun viel ihre Schnellangreifer ein. Beim Stand von 8:11 kommt Richter für Umlauft. Das deutsche Team kommt durch zwei Fehler der Niederländer zum 12:12. ein Schnellangriff der Niederländer und ein Fehler beim Angriff der Deutschen über die Position vier bringt den Niederländern wieder einen Vorsprung zum 14:12. Die Niederländer beschließen das Spiel mit einem Angriff durch den deutschen Block. 12:15 für die Niederlande.

Stimme zum Spiel

Manfred Steinbeißer: "Wir können mit unserer Annahmeleistung nicht zufrieden sein. Das war sicher entscheidend. Die vergangenen Wochen hatten wir immer über sechzig Prozent Plusannahmen. Hätten wir diesen Wert erreicht, so wäre das Spiel gewonnen worden. Das Turnier birgt schon nach dem ersten Spieltag einige Überraschungen. So müssen wir nun den Blick nach vorne wenden und die kommenden Chancen nutzen."

(Smash-Info: Die Partie gegen Bulgarien gewann das deutsche Team am Freitag mit 3:1.)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 08. September 2006

   

DVV-Männer: Ein Satz reicht für EM-Teilnahme

Frank Dehnes Einsatz im Rückspiel gefährdet

Die deutschen Männer gehen mit breiter Brust in das Play-off Rückspiel der EM-Qualifikation am 9. September in Svitavy/Tschechische Republik: Nach dem beeindruckenden 3:0 (25-22, 25-22, 25-18) im Hinspiel in Leipzig genügt den DVV-Männern ein Satzgewinn zum Erreichen der EM-Endrunde 2007 in St. Petersburg und Moskau/Russland (6. bis 16. September).

Ganz sorgenfrei geht Bundestrainer Stelian Moculescu aber nicht in die Partie: „Der Einsatz von Frank Dehne ist fraglich. Er hat Fieber und lag die letzten zwei Tage im Bett“, so der Bundestrainer zu seinem Kapitän. Der war zuletzt zwar nicht erste Wahl, ist aber immer für Überraschungsmomente gut. Dehne fährt aber auf alle Fälle mit am heutigen Donnerstag Mittag nach Tschechien. Mit Mittelblocker Stefan Hübner war ein weiterer Spieler angeschlagen – Hübner hatte sich im Hinspiel einen Finger beim Blocken verstaucht. Der Einsatz ist aber nicht gefährdet. Damit bestreitet Moculescu das Rückspiel mit dem gleichen Kader wie in Leipzig, d.h. Georg Wiebel (Maaseik) und Thilo Späth (Zurich Team VC Olympia Berlin) sind nicht dabei.

Trotz des perfekten Hinspiel-Ergebnisses gehen die deutschen Spieler mit Respekt in die zweite Begegnung: „Wir müssen die Leistung im Rückspiel bestätigen, weil es in Tschechien kein Selbstläufer wird“, sagte Zuspieler Simon Tischer direkt nach dem Sieg in Leipzig. Auch Moculescu erwartet für seine Mannschaft „einen heißen Tanz, aber wir wollen das Spiel gewinnen und nicht nur einen Satz“. Dr. Igor Prielozny, slowakischer Trainer der Tschechischen Republik, hat die Hoffnung auch noch nicht aufgegeben: „Vielleicht unterschätzen uns die Deutschen ja. Und in Svitavy haben wir die Ungarn 3:0 nach Sätzen und Punkten klar bezwungen. Vielleicht gelingt es ein zweites Mal.“ Doch Moculescu hält dagegen: „Wir wissen, dass wir ein gutes Spiel abliefern müssen. Und dass die Jungs die Tschechen nicht unterschätzen, dafür sorgen wir schon.“

Der deutsche Kader für das Spiel in Svitavy: Simon Tischer, Jochen Schöps (beide VfB Friedrichshafen), Christian Pampel, Björn Andrae, Robert Kromm (alle Padua/ITA), Eugen Bakumovski (Kedzierzyn/POL), Frank Dehne (St. Croce/ITA), Stefan Hübner (Trento/ITA) Marcus Popp (Montichiari/ITA), Norbert Walter (Montpellier/FRA), Ralph Bergmann, Thomas Kröger (Wien/Österreich)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 08. September 2006

   

Guidetti will besseren Angriffsaufbau sehen

Am Wochenende gegen Serbien & Montenegro

Zwei Siege und eine Niederlage gegen WM-Teilnehmer Türkei gelangen den DVV-Frauen am vergangenen Wochenende, vom 8. bis 10. September messen sich die Spielerinnen von Bundestrainer Giovanni Guidetti mit dem nächsten WM-Teilnehmer: Serbien & Montenegro heißt in drei Länderspielen in Hoyerswerda (8.9. um 19.00 Uhr), Neubrandenburg (9.9. um 17.30 Uhr) und Bützow (10.9. um 16.00 Uhr) der Gegner.

Trotz der zwei Erfolge über den Vize-Europameister von 2003, die Türkei, war Guidetti nicht zufrieden: „Wir haben immer noch Probleme im Angriff aus der Annahme, die mir schon zu Beginn meiner Tätigkeit aufgefallen sind. Ich will schneller spielen, doch das, was ich will, setzen wir noch nicht um.“ Demzufolge liegt Guidettis Augenmerk gegen Serbien & Montenegro erneut auf dem Angriffsaufbau, doch Zuspielerin Tanja Hart konnte aufgrund von beruflichen Gründen erneut nicht alle Trainingseinheiten bestreiten.

Mit Gegner Serbien & Montenegro haben die deutschen Spielerinnen nicht die besten Erfahrungen: Drei Spiele bestritten die Teams im vergangenen Jahr aufeinander, drei Mal verließen die DVV-Frauen als Verlierer das Feld. War das bei einem Freundschaftsspiel wenig tragisch, so taten die Niederlagen bei der EM-Endrunde in Kroatien (1:3) sowie der WM-Qualifikation in Dresden (2:3) weh. In Dresden qualifizierten sich am Ende beide Teams, Europameister Polen war der Leidtragende.

„Serbien & Montenegro spielt einen technisch anspruchsvollen Volleyball und hat die stärksten Akteure auf den Außenpositionen: Anja Spasojevic (Novara/ITA) und Jelena Nikolic (Toray/JPN) sind schwer zu stoppen“, sagte Spielbeobachter Alberto Salomoni bereits im vergangenen Jahr. Zudem präsentierte sich Zuspielerin Maja Ognjenovic als Könnerin ihres Fachs.

Nach den Partien gegen Serbien bleibt die DVV-Auswahl noch bis zum 14. September zusammen, ehe die Spielerinnen in ihre Vereine gehen und dort ihre ersten Spiele in der Liga bestreiten. Am 3. Oktober trifft sich die Mannschaft wieder, um die Abschluss-Vorbereitung auf die WM in Angriff zu nehmen.

Der Kader für die Spiele gegen Serbien & Montenegro: Birgit Thumm (Rote Raben Vilsbiburg), Cathrin Schlüter, Kathleen Weiß, Sylvia Roll (alle Schweriner SC), Corina Ssuschke, Christiane Fürst, Kerstin Tzscherlich, Mareen Apitz (alle Dresdner SC), Margareta Kozuch, Christina Benecke (beide NA. Hamburg), Cornelia Dumler (Forli/ITA), Atika Bouagaa (USC Münster), Angelina Grün (Bergamo/ITA), Tanja Hart (1. VC Wiesbaden)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 08. September 2006

   

DVL sucht zwei neue Mitarbeiter

Die Deutsche Volleyball-Liga (DVL) sucht zum 1. Januar 2007 zwei neue Mitarbeiter: Ein(e) Leiter(in) des Spielbetriebs Lizenzligen sowie eine(n) Assistenten der Geschäftsleitung. Die Ausschreibungen sind angehängt.

Assistent der Geschäftsleitung
Leiter Spielbetrieb

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 08. September 2006

   

U19-Beach-WM: Enttäuschung um Malescha/Tille

Herbe Enttäuschung für Florian Malescha/Ferdinand Tille (TSV Unterhaching/TSV Mühldorf) bei der U19-Beach-WM auf den Bermudas: Das DVV-Duo konnte zwei Möglichkeiten in der Qualifikation nicht nutzen, verlor beide Spiele, und nimmt somit nicht am Hauptfeld (Start am 7. September) und dem Kampf um die Medaillen teil. Für das Hauptfeld gesetzt waren Jonathan Erdmann/Marvin Klass (VC Olympia Berlin/VC Offenburg), Julia Großner/Anni Schumacher (SWE Volley Team/TSG Boxberg/Weißw.) und Svenja Engelhardt/Britta Büthe (SV Sinsheim/TSV Speyer).

Ihre erste Chance auf den Einzug ins Hauptfeld vergaben Malescha/Tille gegen Nicolai/Giontella (ITA), denen sie nach 68 Minuten mit 1:2 (16-21, 23-21, 11-15) unterlagen. Auch im "alles oder nichts"-Spiel gegen Lyneel/Lacombe (FRA) ging es über drei Sätze. Nach einem katastrophalen Start fing sich das DVV-Duo und hatte am Ende beim 1:2 (12-21, 22-20, 13-15) Pech.

Das Frauen-Hauptfeld auf den Bermudas
Das Männer-Hauptfeld auf den Bermudas

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 08. September 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Bayer-Volleyballdamen bezwingen NA Hamburg

Leverkusen. Mit einer insgesamt ansprechenden Leistung setzten sich die Volleyballdamen des TSV Bayer 04 in einem Testspiel am Mittwoch in Warendorf gegen Bundesliga-Konkurrent NA Hamburg mit 3:1 (21:25, 26:24, 25:17, 25:16)-Sätzen durch.

Nach dem Abschluss des Trainingslagers im Münsterland geht es für Leverkusens Trainer Alberto Salomoni und seine Schützlinge direkt am Freitag (08. September) weiter nach Belgien. Dort nehmen die Bayer-Spielerinnen bis Sonntag (10. September) an einem Internationalen Vierer-Turnier teil.

Auch die Regionalliga-Vertretung des TSV Bayer 04 nutzte den Mittwoch zu einer gelungenen Formüberprüfung. In einem auf vier Gewinnsätze ausgedehnten Testduell mit dem Zweitligisten VC Essen-Borbeck siegte die Auswahl von Leverkusens Coach Hans-Dieter Becker mit 4:1 und ist für den Punktspiel-Beginn am Samstag (09. September) bei RC Sorpesee bestens gerüstet.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 08. September 2006

   www.volleyballer.de 

Leverkusen mit schwerem Start

Beim Sitzvolleyball Europapokal im ungarischen Nyiregyhaza musste das Team aus Leverkusen in der Vorrunde zwei Niederlagen hinnehmen. Gegen den russischen Vertreter aus Ekaterinenburg verlor das Team von Trainer Quade 2:3 (18, -20,-18, 22, -11). Speziell die Annahme war zu instabil, so dass kein sicheres Kombinationsspiel gegen die blockstarken Russen zustande kam.

Gegen den amtierenden Europapokalsieger SPID aus Sarajevo kam es dann zu einer nicht unerwarteten Niederlage, die mit 0:3 (-5, -21, -21) für das Leverkusener Potenzial zu hoch ausfiel. Speziell im ersten Satz fand man kein Mittel gegen die Abwehr der Bosnier. Sein erstes Pflichtspiel für Leverkusen machte Mladen Cavic, der sich sehr gut in die Mannschaft einfügte und zusammen mit Dirk Mimberg im zweiten und dritten Satz viel Angriffsdruck erzeugte.

Damit spielt nun das Leverkusener Team am Freitag um 10:00 Uhr in der Qualifizierungsrunde gegen den niederländischen Vertreter aus Holyoke. Bei einem Sieg wartet dann am Nachmittag im Viertelfinale das ausrichtende Team aus Nyiregyhaza. Hier bestehen gute Chancen eine Runde weiter zu kommen. Die Begegnungen in den letzten Jahren konnte die Leverkusener jeweils für sich entscheiden. Für die Ungarn spricht allerdings der Heimvorteil mit der Zuschauerunterstützung.

Für Leverkusen spielten: Färber, Soicke, Renger, Menke, Grylak, Schrapp, Lügger, Mimberg, Cavic

 

 

International - Sport1.de

 Freitag, 08. September 2006

   www.sport1.de 

Brasilien startet mit Sieg in Weltliga

Olympiasieger China und Titelverteidiger Brasilien haben bei der Finalrunde der Volleyball-Weltserie ihre Auftaktspiele gewonnen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 08. September 2006

   www.abendblatt.de 

NA-Chef Marnette fordert neue Volleyball-Halle

HAMBURG - Bekommt die Süderelberegion eine Sporthalle, die internationalen Standards im Volleyball genügt? Dazu zählen zwölf Meter Deckenhöhe, die Möglichkeiten einer TV-Übertragung, adäquate Zuschauerkapazitäten (mindestens 3000) und ein vorzeigbarer VIP-Bereich. Vor 150 Helfern und Sponsoren des Frauen-Bundesligateams NA. Hamburg hat Werner Marnette, Vorstandsvorsitzender des Hauptsponsors Norddeutsche Affinerie (NA), bei der internen Saisoneröffnung einen entsprechenden Spielort für die Fischbeker Frauen gefordert.

Zwei Varianten sind denkbar: Umbau der AreNA Süderelbe, wie die Sporthalle am Neumoorstück künftig heißt, oder Hallenneubau im Süderelberaum, sagt Rudolf Nölke, von Affi-Chef Marnette beauftragter Verbindungsmann zu den Volleyballerinnen. Der im Frühjahr angedachte Umzug in die Sporthalle Rüterstraße ist passé. Die Wandsbeker Arena genügt mit einer Deckenhöhe von neun Metern internationalen Anforderungen nicht. Mit dem streitbaren Marnette - Chef eines Unternehmens mit fast vier Milliarden Euro Umsatz - erhält die Forderung nach einer angemessenen Heimstätte einen anderen Charakter als bislang. Der Einstieg von Europas größter Kupferhütte hat dem ehrgeizigen Fischbeker Volleyball-Projekt professionelle Strukturen verliehen.

"Spitzensport braucht Geld", weiß Marnette. Deshalb stelle das Unternehmen ein paar Hunderttausend Euro zur Verfügung. Für diese Summe hat Nölke (63), langjähriger Leiter der Werkssicherheit des Unternehmens, so etwas wie Prokura: Er darf ohne Absprache in jedem Monat über ein Zwölftel des festgelegten Betrags verfügen. Für außergewöhnliche Fälle hat er zudem ein direktes Vorspracherecht bei Marnette. Wo hat ein Sportteam sonst so direkten Zugang zur Chefebene?

"Unser Engagement ist langfristig angelegt", sagt Nölke, der seinen neuen Aufgabenbereich mit Controlling und Koordination umschreibt. Drei Jahre läuft der Vertrag zwischen der Kupferhütte und den Volleyballerinnen. Danach schließt sich eine Frist von zehn Jahren mit jährlicher Option an. Zu einer neuen Werksabteilung werden die Volleyballerinnen dennoch nicht. "Wir brauchen das ehrenamtliche Engagement der vielen Helfer und Freunde der Mannschaft", weiß Nölke, "zum einen atmosphärisch, zum anderen wirtschaftlich. Müssten wir alles bezahlen, was die Helfer leisten, müsste der Etat um ein Drittel erhöht werden." Der dürfte sich in dieser Saison (Start: 22. September) auf gut 500 000 Euro mehr als verdoppelt haben.

Ein Drittel dieser Summe muss Horst Lüders, Eigentümer und ehrenamtlicher Geschäftsführer der TV Fischbek Sportmarketing GmbH, weiter bei den bisherigen Sponsoren einsammeln. Außerdem bleibt der Manager für die Organisation des Spielbetriebs zuständig. "Unter jeden Vertrag muss meine Unterschrift", sagt er.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 08. September 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek auf Rang elf

OSTSTEINBEK - Das Ergebnis ist zweitrangig", sagte Trainer Joachim Müller, nachdem seine Zweitbundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV beim gut besetzten internationalen Turnier in Bottrop unter zwölf Teams nur Platz elf belegten. "Die Teilnahme hat uns trotzdem viel gebracht", so der Coach, zumal die Oststeinbeker bei den Niederlagen gegen den holländischen Meister Omniworld Almere und den deutschen Erstliga-Zweiten evivo Düren stellenweise durchaus ansprechend am Netz agierten.

Allerdings musste Müller auf Stamm-Zuspieler Sebastian Neufeld (Polizeidienst) und Diagonalangreifer Gil Ferrer Coutino verzichten. Der kubanische Neuzugang belegte bei den deutschen Beachvolleyball-Meisterschaften in Timmendorfer Strand mit seinem Berliner Partner Florian Karl Platz sieben.

An diesem Wochenende nimmt das Team mit Ferrer Coutino und Neufeld am Turnier von Fortuna Kyritz teil. Dort warten fünf Teams aus der Zweiten Bundesliga auf den OSV. "Das ist dann eine Standortbestimmung eine Woche vor dem Ligastart", so der Trainer.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 08. September 2006

   www.abendblatt.de 

Der Deutsche Meister Schweriner SC kommt!

4CR-Turnier für Frauenteams. Zweitliga-Aufsteiger 1. VC Norderstedt empfängt am Sonnabend und Sonntag in der Moorbekhalle hochkarätige Gäste.

Norderstedt - In diese Welt streben die Verantwortlichen der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt: Am Sonnabend (13.30 bis 21 Uhr) und Sonntag (10 bis 15 Uhr) empfängt der Zweitliga-Aufsteiger den Deutschen Meister Schweriner SC, die Erstliga-Klubs NA.Hamburg, WiWa Hamburg, Köpenicker SC sowie den Zweitliga-Konkurrenten USC Braunschweig zum 4CR-Cup in der Moorbekhalle.

Das Team aus Norderstedt präsentiert sich zum ersten Mal in der Saison 2006/2007 vor heimischem Publikum. Die Punktrunde der 2. Bundesliga beginnt für den VCN am Sonnabend, 16. September, um 18 Uhr bei der zweiten Vertretung des Köpenicker SV.

"Sportlich werden wir bei unserem Turnier nur schwer mithalten können", sagt Trainer und Manager Thomas Broscheit - auch wenn den Erstliga-Teams die deutschen Nationalspielerinnen fehlen, die sich in einem Trainingslager auf die WM in Japan vorbereiten.

Broscheit wird fast mit der kompletten Mannschaft in die Saison starten, die den Aufstieg realisiert hat. Die schon als Neuzugang verkündete Dorthe Nell vom Zweitliga-Klub Bad Soden hat aus beruflichen Gründen wieder abgesagt. Neu dabei ist nur Libero Christina Flemming vom SC Potsdam.

Da sich Zuspielerin Yuen Choi vom VCN verabschiedet hat, konkurrieren nun Martina Schwarz und Juliane Lüning um die Position der Spielmacherin. Broscheit: "Yuen wollte den Sprung in die 2. Liga nicht mitmachen, der Aufwand war ihr zu hoch."

So bleibt der Kader mit nur zehn Spielerinnen knapp besetzt - auch deshalb, weil sich die Verhandlungen mit möglichen Sponsoren zerschlagen haben. So bleibt die Brustseite der Trikots, ungewöhnlich für ein Norderstedter Leistungssportteam, bisher noch ohne Aufdruck. "Die geben wir nur für einen fünfstelligen Betrag her", sagt Thomas Broscheit. Partner 4CR - ein Lackierbetrieb aus Husum - präsentiert sich auf den Trainingsjacken und den Hosen.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Freitag, 08. September 2006

   www.westline.de 

Westphal fühlt sich gleich heimisch

Münster - Niels Westphal ist zurück bei "seinem" Klub. "Der USC Münster war, ist und bleibt mein sportliches Zuhause, mein Verein!", betont der A-Lizenz-Trainer, der nach einer einjährigen Pause wieder zurück ist im Trainergeschäft.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel