News

 Dienstag, 19. September 2006 

Cowboys glückt Saisonstart
ETV-Damen: Start ins Ungewisse – misslungen?
Gelungener Saisonauftakt für die Büttels
Friedrichshafen: Jetzt geht’s loos!
Männer: Spannung pur am ersten Spieltag
Jugend: 4. Platz beim Nationen-Turnier in Österreich
Santo Porto: Claasen/Röder glänzende Vierte
Sonthofen: Gelungener Auftakt gegen Hülzweiler
TG Rüsselsheim: Erfolgreiche Neuorientierung
Rote Raben spüren ein Kribbeln in den Händen
VCW muss die Diskette wechseln
VCN: Der erste Tabellenführer
Claudia Lehmann neu bei NA.Hamburg
VGE: Nur die Frauen in Jubelstimmung
VGE: Sieg mit neuem Trainer
Wiesbaden: Der fünfte Anlauf

September 2006

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Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 19. September 2006

   

Cowboys glückt Saisonstart

Klarer Sieg gegen Warnemünde

Es war kein Sieg wie jeder andere: Nach dem 3:0 gegen den SV Warnemünde feierten die Ostbek Cowboys mit ihren 400 Fans ausgelassen, die Geister der letzten Erstligaspiele waren vertrieben. Zum Saisonauftakt präsentierte sich das rund erneuerte Team stark, die Leistung ist vor allem eins: ein Versprechen auf die Zukunft.

Bis auf Fridolin Lippens hatte Trainer Joachim Müller alle Mann beisammen, als um 20 Uhr die neue Zweitliga-Saison eröffnet wurde. Zu Beginn setzte er auf den eingespielten Block des Vorjahrs, mit Neufeld im Zuspiel, Hofmann als Libero, Domroese und Stellmann über außen sowie Braun in der Mitte. Dazu gesellten sich die beiden Neuzugänge Ferrer Cutino (diagonal) und Ahlfeldt (Mitte) – eine Art Stamm, der sich in den vergangenen Wochen herausgebildet hatte.

Die Gäste aus Warnemünde begannen zunächst selbstbewusst, in Sachen Athletik macht dem Vorjahrsneunten in der 2. Liga ohnehin kaum ein Kontrahent etwas vor. Gefallen konnte vor allem der junge Zuspieler Christoph Schwarz, der seine Angreifer gut in Szene setzte. Je länger der Satz aber dauerte, desto mehr bissen die sich ihre Zähne am OSV-Block aus. Patrick Stellmann war es schließlich, der mit variablen Aufschlägen die Annahme des SVW zerpflückte. Der Motor der Cowboys kam nun richtig auf Touren, am Ende hätte es auch höher heißen können als 25:16.

Ähnlich verlief der zweite Durchgang, zunächst hielten die Gäste gut mit, leisteten sich dann aber Fehler, während Oststeinbek in der Satzmitte gehörig aufdrehte. Trainer Müller brachte gegen Ende des Satzes für den starken Stellmann Newcomer Olli Schmäschke, der schließlich auch den Satzball zum 25:17 verwandelte.

Nur im dritten Satz kam noch einmal Spannung auf. Warnemünde schlug nun besser auf, war auch im Block aufmerksamer, hielt das Geschehen ausgeglichen. Beim OSV kam für Felix Braun nun Stefan Trienen, doch bei 10:13 fürchtete manch Beobachter bereits den Satzverlust. In dieser Phase zeigten die beiden Neuen, wie wertvoll sie noch werden können. Erst griff sich Ahlfeldt gleich reihenweise die Schnellangriff der Gäste, dann punktete Gil Ferrer Cutino aus allen Lagen. Zwar wehrte Warnemünde den ersten Matchball noch mit einer schönen Kombination ab, das 25:23 für den OSV war letztlich nicht gefährdet.

„Ich bin zufrieden mit meiner Mannschaft, das war nach den Turnieren schon ein deutlicher Schritt nach vorne“, sagte Trainer Müller. „Allerdings bleibe ich dabei, wir brauchen noch ein paar Wochen, bis wir an unser Potential rankommen.“ Vor allem in Block und Feldabwehr zeigten sich die Früchte der Trainingsarbeit. Beim Aufsteiger SV Neustadt-Glewe, der überraschend in Essen einen Satz gewann, sollen nächsten Samstag nun zwei weitere Punkte her.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 19. September 2006

   

ETV-Damen: Start ins Ungewisse – misslungen?

VG Elmshorn – Eimsbütteler TV 3:0 (22, 10, 25) in 69 Minuten. So weit die Fakten. Doch was steht dahinter???

Am vergangenen Samstag hat sich die völlig neu formierte Eimsbütteler Mannschaft zum ersten Saisonspiel nach Elmshorn gewagt, zu dem wohl konstantesten Regionalliga-Team der vergangenen Jahre. Seit mindestens 5 Jahren mischen die Elmshornerinnen in der Spitze der Regionalliga mit und können auch diese Spielzeit trotz einiger Abgänge ein erfahrenes, schlagkräftiges und vor allem eingespieltes Team präsentieren.

Ganz anders die Gäste, die nach einer erfolgreichen Saison 2005/2006 ihre ersten beiden Teams (5. in der Regionalliga und Meister der Verbandsliga Hamburg) neu zusammenstellten, um so den jungen Spielerinnen der 2. Mannschaft den Weg in die Regionalliga zu ebnen. Nicht weniger als 8 Spielerinnen des letzt jährigen Verbandsliga-Champions haben den Weg in die 1.Mannschaft gefunden. Hinzu kommen 5 Regionalligaerfahrene Frauen. Auf der Hand liegt, dass sich hier noch einiges finden und einspielen muss. So zeigten auch die ersten Turniere, dass zwar schon ein geschmeidiger Ball gespielt werden kann, viele Bereiche aber noch einer verfeinerten Abstimmung bedürfen. Vor allem der Finaltag in Oldenburg zeigte noch so manche Baustelle auf, die dann auch im Training fleißig bearbeitet wurden.

Das Ergebnis der Bastelarbeiten war weitestgehend ansehnlich, lediglich der 2. Satz muss hier ausgenommen werden. Das war wohl auch der Sonne geschuldet, die den ETV-Spielerinnen fröhlich ins Gesicht lachte, aber auch unter solchen Bedingungen muss es zukünftig gelingen, Druck auf die Gegnerinnen auszuüben. Ein kümmerliches Mini-Break belegt eindeutig, dass dies in dieser Phase des Spiels nicht gelang.

So gilt es also, auf die beiden engen Sätze zu schauen und dort in den nächsten Wochen  anzuknüpfen. Zusätzlich müssen die kleinen Rookie-Fehler ausgemerzt werden, damit z.B.  zukünftig bereits der erste Satzball zum Satzgewinn auslangt. Hier zeigten die routinierten Elmshornerinnen wie es geht. Im ersten Satz legten die Gastgeberinnen  nach ausgeglichenem Spiel beim Stand von 22:22 noch mal einen drauf und  schlossen zum 25:22 Satzgewinn ab. Fast ein Spiegelbild zum ersten Satz  dann das Finale des dritten Satz: nach zwei vergebenen Satzbällen (inklusive zweier Chancen zum Punkterfolg aus der Abwehr) der Büttels, drehten die Elmshornerinnen auf der Zielgeraden den Spieß um und nutzten gleich den ersten Matchball, um den Sack zuzumachen. Da war viel Regionalliga-Routine im Spiel, die auf der anderen Seite in dem Umfang erst noch erworben werden muss.

So wurde die Heimfahrt am Ende zwar ohne Punkt- und Satzgewinn angetreten, aber mit der Erkenntnis, dass in den letzten Wochen die Spielfähigkeit verbessert wurde und dabei weiterhin noch Spielraum nach oben ist. Und dass die Elmshornerinnen ihre routinierteste Mannschaft aufstellen mussten, um Oberwasser zu behalten, war ein weiterer positiver Aspekt.

Am kommenden Wochenende geht es nun gegen die große Unbekannte: Neustadt-Glewe. Das Team – gerade unglücklich aus der 2. Bundesliga abgestiegen – startete ebenfalls mit einer Niederlage und wird nun in der Gustav-Falke-Str. schon Druck verspüren: mit einer weiteren Niederlage wäre es für die Gäste ein kompletter Fehlstart und die Tür zur erhofften Rückkehr in die Bundesliga zunächst einmal vernagelt. Schaun mer also mal, was geht am 23.09.2006 um 16°° Uhr in der Gustav-Falke-Straße ...

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 19. September 2006

   

Gelungener Saisonauftakt für die Büttels

Das erste Spiel der neuen Saison sollte gleich gegen einen vermeintlich starken Gegner gehen. Der Vorjahres-Fünfte konnte seinen alten Kader um Beachvolleyballer Mischa Urbatzka nicht nur zusammenhalten, sondern noch mit Zuwachs aus Leipzig verstärken und gehört somit zu den stärkeren Mannschaften der Liga.

Für uns machte sich gleich der große Kader bezahlt, die Grippewelle und kleinere Verletzungen der Spieler schmälerten die Trainingsbeteiligung der letzten Woche und raubten den anberaumten Trainingsspielen den Effekt. Glücklicherweise waren zum Spieltag fast alle wieder fit, so dass Trainer Henning Wulff nach Belieben aufstellen konnte. Ein großes Lob an Stefan Imke, der trotz Grippe mit von der Partie war und uns von der Bank aus unterstützte.

Das Spiel selbst verlief unerwartet unspannend, wir spielten in Aufschlag und Angriff druckvoll und relativ sicher und konnten Elmshorn damit den Schneid abkaufen. Auch die Annahme blieb stabil, so dass Zuspieler Stefan Haarmeyer im Spielverlauf immer mehr die sehr gut spielenden Mittelblocker ins Angriffsgeschehen einbinden konnte. Am Ende kam ein ungefährdetes 3:0 für uns heraus, wobei wir von dem frühen Spieltermin allerdings sehr profitierten, Mischa weilt z. Zt. noch im Sand und der Leipziger war noch nicht spielberechtigt.

Das erste Heinspiel findet am kommenden Samstag , den 23.09. um 19.00 h gegen die VG Wiwa Hamburg an gewohnter Stelle in der Gustav Falke Halle statt, wir freuen uns auf Euer hoffentlich zahlreiches Erscheinen. Helme auf!

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 19. September 2006

   

Friedrichshafen: Jetzt geht’s loos!

Am kommenden Mittwoch startet nun auch der VfB Friedrichshafen in die neue Bundesligasaison 2006/07. Bereits am vergangenen Wochenende gab es die ersten vier Begegnungen.

Zu Beginn bekommt es der Rekordmeister mit dem ZURICH Team VCO Berlin zu tun. Die Mannschaft – bestehend aus Jugendnationalspielern - spielt außer Konkurrenz. Sie kann weder Deutscher Meister werden noch absteigen und hat in erster Linie das Ziel, junge Spieler möglichst rasch an das Herrenspiel zu gewöhnen.

Die Jugendnationalmannschaft schlug noch vor gut einer Woche in Kazan (RUS) bei der Europameisterschaft auf. Hatte allerdings gegen die starken Gruppengegner wie Italien oder Frankreich keine Chance.

Friedrichshafen darf sich beim Spiel gegen den VCO auf ein Wiedersehen mit Thilo Späth freuen, der schon am Bodensee bei den YoungStars spielte.

Der VCO Berlin ist auf jeden Fall gut eingespielt und wird sich bei den „alten“ sicher gut verkaufen. Gerade zu Beginn der Runde ist alles möglich, denn bei vielen Vereinen fehlt es noch an der Abstimmung und am Zusammenspiel.

Bei den Spielen am Wochenende bewahrheiteten sich die Prognosen der Trainer, dass die Runde ausgeglichen und spannend sein wird. Drei von vier Spielen gingen über fünf Sätze, SV Bayer Wuppertal erzielte mehr Punkte, verlor aber trotzdem. Freuen wir uns auf genau so spannende Spielmomente am kommenden Mittwoch. Um 20:00 Uhr geht’s los.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 19. September 2006

   

Männer: Spannung pur am ersten Spieltag

Gleich drei von vier Begegnungen am ersten Spieltag der Männer-Bundesliga gingen über fünf Sätze und verdeutlichen die Spannung und Ausgeglichenheit. Im Aufsteigerduell sicherten sich die Netzhoppers Königswusterhausen nach knapp zwei Stunden Spielzeit im ersten Erstligaspiel gleich den ersten Sieg - der TV Rottenburg musste geschlagen das Feld räumen. Gleiches galt für den SCC Berlin in Moers und den SV Bayer Wuppertal in Unterhaching, die sich nach hartem Kampf über die volle Distanz geschlagen geben mussten.

Einzig Vizemeister evivo Düren hatte beim 3:0-Sieg über Delitzsch leichtes Spiel. Die Partien Eltmann-Leipzig und Friedrichshafen-VC Olympia Berlin werden nachgeholt.

Ergebnisse des 1. Spieltages
Netzhoppers KW - TV Rottenburg 3:2 (23:25 / 25:21 / 27:29 / 26:24 / 15:12)
evivo Düren - GSVE Delitzsch 3:0 (25:16 / 25:17 / 25:21)
Moerser SC - SCC Berlin 3:2 (27:25 / 19:25 / 25:15 / 18:25 / 15:13)
TSV Unterhaching - SV Bayer Wuppertal 3:2 (25:23 / 20:25 / 22:25 / 25:23 / 15:13)

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 19. September 2006

   

Jugend: 4. Platz beim Nationen-Turnier in Österreich

Die männliche Jugend-Nationalmannschaft (Jahrgang 1989/90) hat bei einem internationalen Einladungsturnier im österreichischen Turmau den vierten Platz belegt. Nachdem die Mannschaft von Bundestrainer Stewart Bernard in der Vorrunde gegen Polen, Ungarn und Griechenland jeweils mit 2:0-Sätzen siegen konnte und vor allem gegen den späteren Finalisten Polen überzeugte, verlief die entscheidende Phase weniger erfolgreich.

Zunächst unterlag die Mannschaft Italien im Halbfinale 0:2 (nach 19:15-Führung im ersten Satz), im Spiel um Platz drei zog sie gegen die Niederlande den Kürzeren. Allerdings fehlten einige Stammkräfte in der Mannschaft des Acht-Nationen-Siegers.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 19. September 2006

   

Santo Porto: Claasen/Röder glänzende Vierte

Mit einem hervorragenden vierten Platz schlossen Helke Claasen/Antje Röder (beide VC Olympia Berlin) die Beach World Tour im portugiesischen Santo Porto ab. Für die beste Platzierung ihrer Karriere erhielten Claasen/Röder 420 Weltranglistenpunkte und 12.000 US Dollar.

Claasen/Röder waren im Halbfinale an den Weltranglisten-Ersten Juliana/Larissa (BRA) mit 0:2 (13-21, 19-21) gescheitert und blieben im Spiel um Platz drei gegen die Weltranglisten-Zweiten Wang-Tian Jia (CHN) beim 0:2 (15-21, 14-21) chancenlos. Zuvor hatten sie vier Siege gelandet, u.a. gegen Rieke Brink-Abeler/Hella Jurich (USC Münster), die mit Platz fünf ebenfalls überzeugen konnten.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 19. September 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Sonthofen: Gelungener Auftakt gegen Hülzweiler

Sonthofer Zweitliga-Volleyballerinnen siegen mit 3:0 gegen Hülzweiler

Zwei Minuten vor Spielbeginn erfährt Franziska Dillinger von ihrem Glück. Sie soll beim Saisonauftakt der Zweitliga-Volleyballerinnen des TSV Allgäu-Stern-Hotel Sonthofen die Libero-Position gegen den TV Hülzweiler übernehmen. Der Schachzug gelingt. Das „Küken“ im Sonthofer Team trägt mit einer guten Leistung dazu bei, dass die Allgäuerinnen vor 500 Zuschauern die Gäste mühelos mit 3:0 (25:21, 25:16 und 25:22) besiegen.

Dass Coach Andi Wilhelm eine neue Spielerin in der Anfangsformation bringt, wäre eigentlich nur eine Randnotiz wert. Da Franziska Dillinger aber erst 15 Jahre alt ist, bedeutet ihre Premiere in der zweiten Bundesliga etwas Außergewöhnliches. „Natürlich war ich sehr nervös“, sagt die Schülerin, die die 10. Klasse

des Sonthofer Gymnasiums besucht. Aber Mitspielerinnen, Zuschauer und Trainer hätten sie vor und während des Spiels aufgemuntert und Mut zugesprochen. Der erste Ball, den das Nachwuchstalent annahm, ging ins Aus. „Als ich dann beim zweiten Mal den Ball gut annahm und zu Karolin Heinz auf die Zuspielposition brachte, war ich drin im Spiel und die Nervosität weg“, sagt Franziska Dillinger. „Mit meinem Debüt kann ich bis auf ein paar Fehler zufrieden sein“.

„Wir werden noch stärker“

Der gleichen Meinung war auch Trainer Wilhelm. „Ihr Auftritt hat mir sehr gut gefallen“, lautet seine Bilanz. Trotz des Sieges hat Wilhelm noch einige Schwächen im Spiel seiner Schützlinge gesehen. In ein, zwei Wochen, wenn die Mannschaft besser eingespielt sei, „werden wir uns viel stärker präsentieren“, verspricht der Sonthofer Coach.

Uwe Kühn

 

 

Deutschland - Frankfurter Rundschau

 Dienstag, 19. September 2006

   www.f-r.de 

TG Rüsselsheim: Erfolgreiche Neuorientierung

Edgar Tetsuekoue sichert dem Volleyball-Zweitligisten TG Rüsselsheim zum Saisonauftakt einen Sieg

Wäre es eine Inszenierung gewesen, sie hätte vom Spannungsaufbau her nicht besser gelingen können.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 19. September 2006

   www.volleyballer.de 

Rote Raben spüren ein Kribbeln in den Händen

Vilsbiburg. Schön langsam beginnt es bei den Spielerinnen der Roten Raben wieder zu kribbeln. Nach der beinahe zweimonatigen Vorbereitung wollen sie jetzt endlich wieder spielen. So sind alle heiß auf den Saisonauftakt am kommenden Freitag, wenn zum ersten Heimspiel der Köpenicker SC in die Vilsbiburger Vilstalhalle kommt.

Die Berlinerinnen haben in der vergangenen Saison erstmals in der ersten Volleyball-Bundesliga gespielt und nur ganz knapp den Klassenerhalt geschafft. Allerdings warnt der neue Raben-Trainer Michi Merten davor, Köpenick auf die leichte Schulter zu nehmen. Mit der Verpflichtung von Tesha Harry, Nadine Nickel und Katalin Schlegl haben sie drei erstligaerfahrene Spielerinnen verpflichten können, die in der vergangenen Saison noch für den USC Braunschweig aktiv waren. Ehemalige Kolleginnen also von Raben-Neuzugang Maja Pachale, die um deren Spielstärke weiß. 

Doch beide Teams haben noch weitere Berührungspunkte. Inga Vollbrecht hat noch in der vergangenen Saison beim Köpenicker SC gespielt und ist jetzt ein Rabe geworden. Kerstin Döring, vom SV Lohhof nach Berlin gewechselt, ist bei den Roten Raben auch keine Unbekannte. War sie hier doch auch bereits aktiv. Genau wie KSC-Trainer Guillermo Gallardo, der unter Michael Schöps die Raben als Co-Trainer betreute. Doch trotz aller Gemeinsamkeiten wird der Start in die Saison 2006/2007 keine freundschaftliche Begegnung werden.

Beide Teams haben nichts zu verschenken und möchten die ersten drei Spiele bis zur WM-Pause so erfolgreich wie möglich gestalten. Auf dem Papier haben die Roten Raben hier ganz gute Karten: Am Freitag kommt der Köpenicker SC, danach müssen die Raben am Sonntag beim VCO Rhein-Neckar antreten und am Freitag in einer Woche kommt der Aufsteiger WiWa Hamburg nach Niederbayern. Lösbare Aufgaben also für den deutschen Vizemeister. Allerdings darf man die Mannschaften auch nicht unterschätzen. Doch Raben-Trainer Michi Merten, der die Köpenicker Mannschaft auch ganz gut kennt, wird seine Mannschaft entsprechend einstellen, um gut aus den Startlöchern zu kommen. Gespannt dürfen die Zuschauer und Fans der Roten Raben sein, wie sich das neu formierte Team mit Katja Wühler, Birgit Thumm, Regina Burchardt, Nadja Jenzewski, Maja Pachale, Inga Vollbrecht, Zi Xiong, Tea Lealamanua, Ivnna Lacerda Sampaio und Tsvetelina Zarkova bei seinem ersten Heimspiel präsentiert. Bis auf „Tsveti“ werden alle Spielerinnen dabei sein; die Bulgarin ist noch mit ihrer Nationalmannschaft unterwegs.

Neben dem sportlichen Anreiz, Volleyball auf höchstem Niveau in einer niederbayerischen Kleinstadt präsentiert zu bekommen, haben die Roten Raben natürlich wieder dafür gesorgt, dass ein attraktives Rahmenprogramm den Freitag Abend abrundet. Das Autohaus Schober aus Velden, das auch in dieser Saison wieder die Spielerinnen der Roten Raben mit flotten Toyota-Flitzern ausstattet, hat zum Saisonauftakt gleich wieder richtig in die Vollen gegriffen. Antje Pode aus Berlin zeigt, dass Koffer durchaus ihr Eigenleben haben können. Zudem erhebt sie sich in die Lüfte, wobei ihr Leben buchstäblich am seidenen Faden hängen kann. Die professionelle Artistin hat hochkarätige Ausbildung an der Staatlichen Fachschule für Artistik in Berlin absolviert und tourte mit dem Staatszirkus der DDR fünf Jahre durch Europa, Cuba und Nicaragua.

Im ersten Teil der Show wartet eine junge Frau voll bepackt mit mehreren Koffern auf ihren Zug - eine fast langweilige Bahnhofszene. Doch bald ändert sich das Bild. Fast magisch schweben Koffer und Taschen zum Takt der Musik über die Füße der Artistin. Der zweite Teil zeigt eine „Mission impossible“ der besonderen Art - ein Leben an seidenen Fäden. Spüren sie den Nervenkitzel, wenn Antje Pode aus luftiger Höhe in die Tiefe stürzt und sich kurz vor dem Boden sicher am seidenen Faden fängt.

Damit ist nicht nur während des Spiels für Spannung gesorgt. Auch nach dem sportlichen Teil geht es mit Nervenkitzel und Action weiter. Nicht vergessen darf man auch die lieb gewordene Verlosungsaktion, zu der das Autohaus Schober, das bereits in der dritten Saison die Raben unterstützt, attraktive Preise zur Verfügung stellt. Es lohnt sich also, am Freitag Abend den Weg in die Vilsbiburger Vilstalhalle zu suchen.

Harald Schwarz

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 19. September 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW muss die Diskette wechseln

Starker Auftritt beim 2:3 im Test gegen Dresdner SC vor 600 Fans / Neuzugänge schnell integriert

WIESBADEN Na, das ist doch mal ein Wort. "Wenn der VC Wiesbaden das durchzieht, werden wir uns in der nächsten Saison vier Mal sehen." Gesagt hat dies Trainer Arnd Ludwig, der mit seinem Dresdner SC ...

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 19. September 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Der erste Tabellenführer

Traumstart für den 1. VC Norderstedt. Die Regionalliga-Männermannschaft von Trainer Andreas Meinken setzt sich in der Moorbekhalle souverän mit 3:0 gegen Aufsteiger SV Adelby durch.

Norderstedt - Damit hatte Andreas Meinken , der Trainer der Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt, nun wahrlich nicht gerechnet. Nach dem glatten 3:0 (25:16, 25:20, 25:20)-Heimsieg über Aufsteiger SV Adelby ist sein Team der erste Regionalliga-Tabellenführer der Saison 2006/2007.

"Ich bin froh, dass wir die Partie so klar gewonnen haben", sagte der Coach. Denn ein wenig unsicher in Bezug auf das Leistungsvermögen seiner Mannschaft war er vor dem ersten Aufschlag in der Moorbekhalle schon gewesen. Allerdings standen mit Zuspieler Sebastian Meiser, Mathias Steffens und André Menzel in der Annahme, Marc Hapanionek und Alexander Hente im Mittelblock sowie Alexander Dehnert sechs Akteure auf dem Spielfeld, die in der vergangenen Serie erheblichen Anteil an der überraschenden Vizemeisterschaft hatten. Nur Libero Sebastian Lemke war neu dabei. Vielleicht ist dies einer der Gründe, warum die Norderstedter trotz schwacher Leistungen in der Vorbereitung so sicher agierten, als es im ersten Regionalliga-Punktspiel unter Nervenbelastung Ernst wurde.

Gegen den eher schwachen Gegner aus Adelby wollte Andreas Meinken jedes Risiko vermeiden; er wechselte nur einmal Thomas Barck für Mathias Steffens ein. Alle anderen Akteure bekamen keine Spielanteile und mussten sich auf die Zuschauerrolle beschränken.

"Ich bin eh kein Freund des vielen Wechselns", erklärte der Trainer. Außerdem sind ihm die zwei Punkte wichtiger als der mögliche Frust eines Reservisten. "Die lasse ich lieber in der nächsten Partie auflaufen", sagte Meinken. Am kommenden Sonnabend muss der 1. VC Norderstedt bei einem weiteren Aufsteiger, dem SC Concordia, antreten. "Sollten wir auch dort gewinnen, können wir dem weiteren Saisonverlauf beruhigt entgegensehen", so Andreas Meinken .

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Dienstag, 19. September 2006

   www.abendblatt.de 

Claudia Lehmann neu bei NA.Hamburg

FISCHBEK - Die Beachvolleyball-Spezialistin Claudia Lehmann kehrt in das Hallen-Team der NA.Hamburg zurück. "Ab 1. Oktober steige ich wieder in das Training ein", sagt die 20-jährige Universalspielerin. Ihr kommt die dann aufgrund der WM in Japan anstehende Bundesliga-Pause von fast sieben Wochen sehr entgegen. "Seit etlichen Jahren wechsele ich immer vom Sand nahtlos in die Halle. Das schlaucht sehr", sagt Lehmann, die in diesem Sommer ihren Wohnort von Kiel nach Neugraben verlegt hat.

Seit den deutschen Beach-Meisterschaften plagen die Fischbekerinnen Schmerzen im Arm. Bei der DM hatte Lehmann mit ihrer Partnerin Julia Sude (Friedrichshafen) Rang neun belegt. In der deutschen Rangliste belegt das Duo Rang sechs, wurde dreimal vom DVV auch für Turniere der europäischen Serie nominiert.

"Ich muss jetzt erst einmal meine Verletzungen auskurieren", sagt die gebürtige Suhlerin. Deshalb macht sie den Saisonauftakt-Trip am kommenden Freitag zu ihrem früheren Heimat-Verein VfB Suhl nicht mit.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 19. September 2006

   www.abendblatt.de 

VGE: Nur die Frauen in Jubelstimmung

Durchwachsener Saisonstart für die VG Elmshorn. Während das Team von Trainer Marc Hasselmeyer den Eimsbütteler TV mit 3:0 besiegte, blieben die VGE-Männer gegen denselben Klub ohne Satzgewinn.

Elmshorn - Man darf sich eben nicht blenden lassen - weder von guten Ergebnissen in der Saisonvorbereitung noch von der durch die Hallenfenster hereinscheinenden tiefstehenden Sonne. Nach dieser Devise verfuhren die Regionalliga-Volleyballerinnnen der VG Elmshorn zum Saisonauftakt in der heimischen KGSE-Halle: Gegen den Eimsbütteler TV tat sich das Team um Mannschaftsführerin Katja Saß zwar im ersten Satz mit "Gegenlicht" schwer, gewann aber sowohl diesen Durchgang als auch die beiden folgenden und setzte sich letztlich binnen 69 Minuten mit 3:0 (25:21, 25:10, 27:25) durch.

Damit verhalfen die Elmshornerinnen ihrem neuen Trainer Marc Hasselmeyer zu einem gelungenen Pflichtspiel-Einstand. Beinahe aber wäre die Sache nicht ganz so glatt abgegangen, lag das Heimteam im dritten Satz doch schon 19:23 zurück. "Dann haben wir uns aber noch einmal zusammengerissen", berichtete Katja Saß, die sich vor allem über die Sprungaufschläge von Beach-Partnerin Sarah Hoppe freute. Am kommenden Sonnabend geht es in "Minimalbesetzung" (Katja Saß) zum 1. VC Stralsund, der am ersten Spieltag überraschend Zweitliga-Absteiger SVF Neustadt-Glewe mit 3:2 besiegte.

Die Männer der VG Elmshorn konnten sich gegen den ETV noch so mühen - der Gegner war immer einen Tick besser und gestattete den Gastgebern beim 0:3 (19:25, 21:25, 18:25) binnen einer Stunde und 13 Minuten in der KGSE-Halle keinen Satzgewinn. "Die Hamburger waren auf jeder Position besser besetzt als wir", räumte VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller nach der Auftaktniederlage ein. Dabei hatte er sich mehr ausgerechnet. "Wir haben es aber nie geschafft, uns einmal einen Vorteil zu verschaffen, sondern mussten permanent Rückstände aufholen."

Vielleicht wäre es für die Elmshorner besser gelaufen, hätten sie nicht auf Neuzugang Thomas Ahne (noch keine Spielberechtigung) und Mischa Urbatzka (bis Oktober in Brasilien) verzichten müssen. So bleibt nur die Hoffnung, dass sich mit dem ETV wirklich das Topteam der Liga in Elmshorn vorgestellt hatte und dass es am 30. September beim Oststeinbeker SV II zum ersten Saisonsieg reicht.

Frank Will

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 19. September 2006

   www.en-online.de 

VGE: Sieg mit neuem Trainer

Das 3:0 gegen Eimsbüttel war ein Auftakt nach Maß für die Elmshorner Volleyball-Frauen und ein erfolgreicher Einstand für den neuen Trainer Marc Hasselmeyer .

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 19. September 2006

   www.westline.de 

Wiesbaden: Der fünfte Anlauf

Wiesbaden. Am vergangenen Wochenende hat der 1. VC Wiesbaden seine Testspielreihe abgeschlossen. Beim 2:3 gegen den Dresdner SC zeigte der Damenvolleyball-Bundesligist eine vorzügliche Leistung.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel