News

 Donnerstag, 21. September 2006 

Spannendes Wiedersehen mit Tanja Hart
USC II: Brisantes Lokalderby
Endlich wieder Zweitliga-Volleyball in Aachen
Ein Hachinger trifft Paris Hilton
VCL-Manager tritt zurück
Georg Grozer, das „Naturereignis“
Überlegener Auftaktsieg für Friedrichshafen
NA.Hamburg schlägt auf
WiWa Hamburg will Klasse halten
Die Volleyball-Welt der Kozuchs
DSC: Im Jubiläumsjahr zurück an die Spitze
USC: Gesucht und gefunden

September 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30  

August 2006

Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      

Zum Medien-Überblick

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe 
nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle 
Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

 

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 21. September 2006

   

Spannendes Wiedersehen mit Tanja Hart

Zum Start der Bundesligasaison 2006/2007 empfängt der USC Münster am Freitagabend (22. September, 19.30 Uhr) den 1. VC Wiesbaden. Dabei können sich die Fans auf ein Wiedersehen mit Ex-USClerin Tanja Hart freuen, die jetzt für die Hessen am Ball ist

Vorhang auf – in dieser Woche startet die Volleyball-Bundesliga der Frauen in die Saison 2006/2007. Und gleich der erste Spieltag verspricht den Münsteraner Volleyballfans eine spannende Partie. Denn am Freitag (22. September, 19.30 Uhr) trifft der USC Münster im heimischen Volleydome am Berg Fidel auf den 1. VC Wiesbaden. „Wir haben viel trainiert und probiert. Jetzt gehen wir gespannt und motiviert in die Saison“, sagt USC-Trainer Axel Büring. Er weiß um die Schwierigkeit der ersten Aufgabe: „Das ist gleich zu Beginn ein echter Prüfstein.“

Schließlich haben die Hessen namhaften Zuwachs bekommen. Zunächst natürlich Zuspielerin Tanja Hart, die in den beiden vergangenen Spielzeiten noch auf Münsteraner Seite die Bälle verteilte und dem USC damit zu vielen Erfolgen verhalf. „Tanja ist die beste deutsche Zuspielerin und eine echte Verstärkung“, sagt Büring, fügt aber schmunzelnd hinzu: „Allerdings wissen wir, wie sie spielt. Aber das weiß sie auch.“ Zudem stießen der brailianische Libero Maria Isabel Tavares und Sabrina Roß, die nach einer Bandscheibenoperation erst Anfang nächsten Jahres einsatzbereit ist, zum Team. „Wiesbaden ist damit ein direkter Konkurrent um den Einzug in die Meisterrunde“, so Büring.

Nichtsdestotrotz geht der Münsteraner Chefcoach mit seinem Team optimistisch in die Partie. Nach den großen Verletzungssorgen der vergangenen Wochen steht nur noch hinter dem Einsatz von Claudia Bimberg, die sich mit einer Entzündung der Bizepssehne plagt, ein Fragezeichen. Zudem kann er auf die 16-jährige Teresa Mersmann bauen, die ein Doppelspielrecht für die erste und zweite Mannschaft erhielt. „Wir wollen zeigen, was wir uns im Training hart erarbeitet haben“, so Büring. „Wir verfügen über Kampfgeist, Siegeswille und eine hohe Spielkultur. Ich glaube, dass wir ein gutes Spiel machen.“

LVM präsentiert den ersten Spieltag

Traditionsgemäß wird der erste Bundesligaspieltag vom USC-Hauptsponsor LVM präsentiert. Gegen Vorlage des Mitarbeiterausweises genießen die LVM-Mitarbeiter freien Eintritt.

Ehemalige USC-Spielerinnen werden verabschiedet

Vor der Partie gegen den 1. VC Wiesbaden werden die vier Spielerinnen offiziell verabschiedet, die den USC Münster nach der vergangenen Saison verlassen haben. Neben Tanja Hart, die jetzt im Wiesbadener Kader steht, wird auch Johanna Thewes (früher Reinink), die ihre Karriere beendete, im Volleydome erwartet.

Neuer Liveticker

Während des ersten Bundesligaspiels in der Saison 2006/2007 feiert der neue Liveticker des USC Münster seine Premiere. Dieser erlaubt dem aktuellen Spielstand beispielsweise auch einen Blick auf die Aufstellungen sowie genommenen Auszeiten und ist damit wesentlich komfortabler als bisher. Geplant ist, wie gewohnt von jedem Heimspiel einen Liveticker auf der USC-Website www.usc-muenster.de anzubieten.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Donnerstag, 21. September 2006

   

USC II: Brisantes Lokalderby

Start der Zweitligasaison

Endlich ist es auch in der 2. Liga wieder soweit. Am Samstag (23. September) startet die „Zweite“ des USC Münster in die Saison – und das gleich mit dem brisanten Lokalderby gegen die Warendorfer SU. Spielbeginn ist 16 Uhr im Volleydome am Berg Fidel

Mit dem ersten Heimspiel der Zweitligasaison empfängt die neu formierte Mannschaft um das Trainergespann Christoph Kesselmeier, Stefan Jäger und Ester Volicerova Ligakonkurrenten Warendorfer SU. Neben der üblichen Spannung aus erstem Saisonspiel erhöht die personelle Besetzung der Warendorfer SU bei diesem Lokalderby die Brisanz. Schließlich verließen zum Saisonende gleich vier Spielerinnen die Unabhängigen und heuerten in Warendorf an. Neben der früheren USC-Spielführerin Anna Manning und den weiteren ehemaligen Stammspielerinnen Sarah Stetzkamp, Sandra Aßmann (jeweils zweite Mannschaft) und Rebecca Tiemeyer (dritte Mannschaft) hat sich der Gegner so verstärkt, dass er zum Kreise der Aufstiegsaspiranten gezählt werden muss.

Aufgrund der Abgänge und Umstrukturierungen im Trainerbereich lässt die kommende Saison im Zweitligateam des USC eine verstärkte Jugendförderung und -ausbildung erwarten. Von daher ist das Team (Durchschnittsalter: 18,7 Jahre) mit den Neuzugängen Nina Elberich und Silke Schrieverhoff (beide dritte Mannschaft) und Laura Mertens (Partnerverein BSV Ostbevern) und dem neuen Cheftrainer Kesselmeier zu Saisonstart nur schwer in seiner Leistung einzuschätzen. Das Saisonziel Förderung von Jugendspielerinnen steht neben dem Klassenerhalt daher im Vordergrund.

Über regen Zuschauerzuspruch in der Zweitligasaison und vor allem gleich im Lokalderby können hoffentlich viele Überraschungssiege gefeiert und die Leistungsentwicklung im Jugendleistungsbereich verfolgt werden.

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Donnerstag, 21. September 2006

   

Endlich wieder Zweitliga-Volleyball in Aachen

Volleyball 2. Bundesliga Nord Frauen: Alemannia Aachen – Zurich Team VC Olympia Berlin

Endlich geht es wieder los: lange genug mussten die Aachener Volleyballfans darauf warten, dass ihre „Ladies in black“ wieder auf den Ball schlagen. Zwar konnten sich die Alemanninnen bereits letzten Sonntag ein erstes Bild von der diesjährigen Mannschaft (vier Neuzugänge und sechs Spielerinnen aus der letzten Saison) machen, als der Kader des Zweitligisten in der Bergischen Gasse zuerst offiziell vorgestellt wurde und anschließend den belgischen Erstligisten Gembloux mit 3:1 besiegte. Doch die Meisterschaft beginnt für die Aachenerinnen erst am kommenden Sonntag um 15 Uhr in der Bergischen Gasse mit dem Heimspiel gegen das Team von VC Olympia Berlin, immerhin Dritter der letzten Saison.

Die Zweite Liga Nord startete bereits letztes Wochenende mit den ersten Begegnungen. Die Berlinerinnen hatten aber ebenso spielfrei wie die Aachenerinnen, bestreiten aber ihr erstes Saisonspiel schon am Samstag um 17 Uhr zu Hause gegen den Aufsteiger aus Schwerte. Man darf gespannt sein, ob VCO-Trainer Jens Tietböhl und seine 14 Spielerinnen die weite Fahrt nach Aachen noch am Samstag Abend antreten, oder ob sie am Sonntag Morgen in den Flieger steigen.

VCO Berlin ist für die „Ladies in black“ keine Unbekannte. Dahinter verbirgt sich die Juniorinnen-Nationalmannschaft (Jahrgänge 1988-1991). In den bisherigen vier Begegnungen dieser beiden Mannschaften (in der Saison 2004/05 spielte VCO Berlin nicht in der 2. Bundesliga Nord, sondern in der 1. Bundesliga) konnten die Aachenerinnen keinen einzigen Satz gewinnen. Dies soll sich natürlich ändern – möglichst soll sogar ein Sieg für die Alemanninnen herausspringen -, obwohl der VCO-Kader dieses Jahr noch stärker sein dürfte als im letzten Jahr. Das liegt daran, dass die Mannschaft ausnahmsweise das zweite Jahr hintereinander in der 2. Bundesliga Nord spielt und nicht in der 1. Bundesliga, da VCO Rhein-Neckar als Nachwuchsteam diese Saison in der höchsten Spielklasse aufschlägt. Wie sagte Co-Trainer Ralph Kranzhoff letzten Sonntag: „Mit VCO Berlin haben wir direkt am ersten Spieltag die wohl härteste Nuss zu knacken.“ Aber verstecken wollen sich die Kaiserstädterinnen auf keinen Fall, schließlich haben sie sich einen Platz im Vorderfeld der Zwölferstaffel als Saisonziel gesetzt.

Die Aachenerinnen haben sich mit vielen Turnieren und Trainingsspielen auf die nun inzwischen vierte Zweitligasaison vorbereitet. Unter anderem bestritt man ein Freundschaftsspiel gegen den Erstligaaufsteiger WiWa Hamburg sowie Turniere in Luxemburg und in Temse (Belgien). Diese Woche bestritt man am Dienstag noch ein Trainingsspiel in Lummen (1. belgische Liga), am Donnerstag ist Oberaußem (Regionalliga) zu Gast in Aachen, bevor es am Sonntag ernst wird. Und dann zählt nur noch die Leistung auf dem Feld, wobei man natürlich auf die hoffentlich wieder große Unterstützung des Aachener Publikums setzt.

Bina Rollersbroich

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Donnerstag, 21. September 2006

   www.volleyballer.de 

Ein Hachinger trifft Paris Hilton

Da haben die Jungs in der Kabine erstmal große Augen gemacht, als Patrick Schwaack nach dem gestrigen Training eher beiläufig bemerkte, dass er die schöne Hotel-Erbin Paris Hilton bei ihrem Promo-Termin auf der Wiesn begleiten wird. Als Werbe-Figur für Rich-Prosecco ist die derzeit wohl begehrteste Blondine der Welt am Montag auf dem Münchener Oktoberfest unterwegs.

Auf dem Programm stehen Fass-Anstich im Hippodrom, Besuch im Käfer-Zelt und natürlich ein Spaziergang über die Wiesn, wo sie von zwei waschechten Münchener Burschen herumgeführt wird.
Vor zwei Tagen bekam Patrick, der neben seiner Profi-Karriere im Volleyball auch als Model arbeitet einen Anruf von seiner Agentur, die ihm anbot in die Rolle des zünftigen Leibwächter für Paris zu schlüpfen. "Dass man da normalerweise nicht lange herum überlegt ist ja wohl klar", bemerkt Schwaack mit einem leichten Grinsen. "Nur der Coach könnte da ja etwas dagegen haben."

Der Kommentar von Mihai Paduretu zu der Aktion fiel zum Glück positiv aus: "Natürlich kann einen jungen Kerl eine Frau wie Paris Hilton schon mal von seinen sportlichen Verpflichtungen ablenken, wenn Patrick aber am Samstag gegen Leipzig seine Leistung bringt, wünsch ich ihm viel Spaß." Und so muss Patrick nur noch mit dem Neid seiner Teamkollegen klar kommen, die natürlich gerne mit ihm tauschen würden.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - MDR.de

 Donnerstag, 21. September 2006

   www.mdr.de 

VCL-Manager tritt zurück

Der neugegründete Volleyball-Erstligist VC Leipzig sorgt bereits vor dem Saisonstart für Schlagzeilen. Seit der Fusion des VV Leipzig mit dem VC Markranstädt tobt hinter den Kulissen ein unrühmlicher Machtkampf. Nun gibt es den ersten Rücktritt: Manager Michael Nickeleit hat genug.

 

 

Deutschland - FAZ.net

 Donnerstag, 21. September 2006

   www.faz.net 

Georg Grozer, das „Naturereignis“

20. September 2006 - Für diesen Mann scheint die Welt irgendwie zu klein zu sein. Türen, Tische, Tassen, einfach alles. Er hat ein Kreuz wie ein Boxer, Oberarme, dick wie Baumstämme, und in seiner Hand versinkt die des Gegenübers bei der Begrüßung auf Nimmerwiedersehen. Der Mann ist das, was man eine imposante Erscheinung nennt, ...

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Donnerstag, 21. September 2006

    

Überlegener Auftaktsieg für Friedrichshafen

Der VfB Friedrichshafen ist mit einem deutlichen und in der Höhe verdienten 3 zu 0 Sieg (25:16 / 25:14 /  25:11) gegen Zürich VCO Berlin in die Bundesligasaison 2006/2007 gestartet. Von Beginn an dominierten die VfB – Profis das Geschen in der Arena Friedrichshafen gegen die Junioren Nationalmannschaft. Während die Berliner am Anfang noch das Tempo mitgehen konnten, wurde der Klassenunterschied  im Verlaufe des Matches immer deutlicher.

„Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden. Es scheint, als hätten wir unsere Hausaufgaben gemacht“, meinte VfB Trainer Stelian Moculescu nach dem Spiel. Dennoch weiß man beim Deutschen Volleyball Rekordmeister das Ergebnis richtig einzuschätzen. „Wir werden in der Saison noch auf weit bessere Gegner treffen. Doch der Sieg gibt meinen Jungs Selbstvertrauen“, so Moculescu weiter.

Schlechte Noten für das Spiel, auf Friedrichshafener Seite Fehlanzeige. Im Gegensatz zum Trainingsspiel vergangene Woche gegen den belgischen Vizemeister Noliko Maaseik stand gegen VCO auch die Annahme um den dänischen Neuzugang Kristian Knudsen. Im Angriff sorgten Peter Nagy und Kapitän Joao José mit gezielt gesetzten Bällen für schlagkräftige Akzente und die nötigen Punkte.

Enttäuscht über das hohe Endergebnis war man auf Seiten von Berlin: „Wir haben zwar nicht mit dem Sieg gerechnet, doch das Ergebnis ist einfach zu deutlich ausgefallen“, bilanzierte VCO Trainer Manfred Steinbeißer, der das Spiel als eine hervorragende Trainingseinheit für seine Mannschaft sah. Nur durch solche Spiele könne sein Team mit Hinblick auf die anstehende WM – Qualifikation der Junioren wachsen und sich einspielen.

Mit Spannung warten beide Teams nun auf die nächsten Spiele am Samstag. Während es beim Heimspiel von VCO Berlin gegen Vizemeister evivo Düren wohl um „Schadensbegrenzung“ gehen wird, bereitet sich der VfB auf das baden – württembergische Derby gegen Bundesligaaufsteiger TV Rottenburg in Tübingen vor. „Wir sind bestens auf das Spiel vorbereiten und freuen uns auf das Derby“, so VfB Coach Moculescu, dessen Team als klarer Favorit anreist. In der Volleyball Bundesliga führt der VfB nach dem deutlichen Sieg gegen Berlin die Konkurrenz vor Düren und den Netzhoppers aus Königs Wusterhausen an.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 21. September 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg schlägt auf

Start in die Bundesliga. VfB Suhl heißt der erste Auswärtsgegner am Freitag, Sonntag wird mit den Fans Saisoneröffnung gefeiert.

Fischbek - Erst kommt der Sport, dann die Party. Nach diesem Motto starten die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg (vormals TV Fischbek) in die Bundesliga-Saison. Am Freitag fliegt der erste Aufschlag beim VfB Suhl über das Netz. Am Sonntag (14 bis 20 Uhr) bittet Sponsor Norddeutsche Affinerie (NA) zur Saisoneröffnung in die AreNA Süderelbe, wie die umgestaltete Halle am Neumoorstück nun heißt. Sportlicher Höhepunkt wird um 16 Uhr ein Kräftemessen mit dem italienischen Zweitliga-Klub Euromac Mix Casale Monferrato sein.

Ausgerechnet Suhl! In der Vorsaison hatte es einige enge Duelle mit dem damals unmittelbaren Tabellennachbarn gegeben. "Und nun haben sie uns im Vorbereitungsturnier in Schwerin auch noch 3:1 geschlagen", sagte Trainer Helmut von Soosten. Schon zum Saisonauftakt also eine Standortbestimmung.

"Der VfB Suhl hat den Vorteil, schon eingespielt zu sein", weiß der Coach. Anders als sein Team mußte der Klub nicht auf Nationalspielerinnen verzichten, die sich wie Christina Benecke und Margareta Kozuch drei Monate lang auf die Weltmeisterschaften Ende Oktober in Japan vorbereiten mussten. Das Duo konnte am vergangenen Wochenende erstmals mit dem Team spielen. "Da fehlt dann einfach die Abstimmung untereinander", sagte Christina Benecke. Und Margareta Kozuch wurde vom Trainer wie in der Nationalmannschaft statt auf der Außenposition als Diagonalangreiferin eingesetzt.

Kurios genug: Gerade einmal drei Pflichtspiele muss das Team bestreiten, dann geht die Liga in eine siebenwöchige WM-Pause. "Für uns beginnt dann eine zweite Vorbereitungsphase", so Helmut von Soosten. Deshalb sollen mögliche Kandidatinnen für den vakanten Mittelblockerposten aus Brasilien und der Ukraine erst dann eingeflogen werden.

Am Sonntag stehen die Vorstellung der Mannschaft und die neu umdekorierte Halle im Vordergrund. Fünf Euro Eintritt kostet der Spaß. "Dafür gibt es drei Verzehr-Gutscheine, für die man das Doppelte des Wertes essen und trinken kann", erklärte Manager Horst Lüders. Essen und Getränke werden vom Caterer Aramark gestellt, der auch die VIPs bei den HSV-Fußball-Bundesligaspielen in der AOL-Arena betreut. Verlost werden in der Tombola zusätzlich zwei VIP-Karten für das Spiel des HSV gegen Eintracht Frankfurt.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 21. September 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa Hamburg will Klasse halten

Aufsteiger WiWa Hamburg startet am Sonntag (16 Uhr, Rüterstraße) gegen den deutschen Meister Schweriner SC in seine erste Bundesliga-Saison. Für die Frauen der Volleyball-Gemeinschaft der Wichernschule und des Wandsbeker TB gibt es nur ein Ziel: "Wir wollen den Klassenerhalt schaffen", sagt Trainerin Marina Cukseeva (43).

Die frühere kasachische Nationalspielerin war lange Jahre eine der Topspielerinnen der Bundesliga, ließ vor zwei Jahren ihre aktive Karriere in der Erstklassigkeit beim damaligen TV Fischbek ausklingen. Vergangene Saison führte sie den 1. VC Norderstedt in die zweite Bundesliga.

Mit ihr wechselte auch Jugendnationalspielerin und Tochter Natalia (16, Außenangriff) von Norderstedt zu WiWa. Als zusätzliches Talent wurde Veronik Olszewska (18, Diagonal) vom Regionalliga-Klub CVJM verpflichtet. Weitere Neuzugänge sind Swantje Basan (20, Zuspiel, Schweriner SC) und Jule Schneider (20, Libera, SC Potsdam). Der 240-fachen rumänischen Nationalspielerin Anca Bergmann (30, zuletzt TV Fischbek, Mittelblock) fehlt noch die Freigabe durch die Verbände.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 21. September 2006

   www.abendblatt.de 

Die Volleyball-Welt der Kozuchs

HAMBURG - Ihr seid doch die Kozuchs!?" Als die Volleyball-Schwestern Margareta und Katharina beim Abendblatt-Fototermin an den Landungsbrücken stehen, werden sie von einem Mann in den Dreißigern angesprochen. Wie sich herausstellt, ein früherer Freund der Familie, der das Duo seit mehr als zehn Jahren nicht gesehen hat. Und es passiert, was so häufig passiert. Er hält die knapp zehn Zentimeter größere Nationalspielerin Margareta (19) für die ältere Katharina (25).

"Früher hat mich das geärgert", sagt Katharina Kozuch, die 1,78 Meter misst, langsam habe sie sich aber an die Verwechslungen gewöhnt. Immerhin: Ab Sonntag schmettert auch die Ältere erstklassig - bei Aufsteiger WiWa Hamburg, der in der Sporthalle Rüterstraße den deutschen Meister Schweriner SC empfängt. Hamburgs Sportlerin des Jahres, Margareta Kozuch, startet bereits am Freitag mit NA.Hamburg beim VfB Suhl. Seit mehr als 15 Jahren ist Hamburg wieder mit zwei Teams in der Bundesliga vertreten, die Kozuchs sind ein Symbol hierfür.

Dabei könnte die Volleyball-Welt der Schwestern kaum unterschiedlicher sein. Wenn die beiden morgens das Haus in Rahlstedt verlassen, das sie mit Vater Miroslav bewohnen, rast Margareta nach Fischbek, um das Morgentraining zu absolvieren, nachmittags steht Krafttraining auf dem Programm, abends die nächste Trainingseinheit. Es ist das Leben eines Volleyball-Profis, das auch Trainingslager mit dem Nationalteam einschließt.

Die gelernte Erzieherin Katharina hingegen beginnt um neun Uhr ihre Schicht im Sport-Kindergarten des Fitnesscenters Elixia in Wandsbek. Bislang arbeitete sie dort Vollzeit, erst seit Kurzem endet der Job um 13 Uhr. "Ich verdiene jetzt zwar weniger Geld, aber sonst hätte ich den Aufstieg in die Bundesliga nicht mitmachen können", erklärt sie.

Mit gut 70 000 Euro Etat kommt der Aufsteiger gerade einmal auf ein Siebtel des Etats des Süderelbe-Klubs, einen Ausgleich des Verdienstausfalls gibt es nicht. Katharinas Arbeitgeber reagierte immerhin flexibel. "Ich werde gut unterstützt", sagt Katharina, die nach der Arbeit mit dem notwendigen Krafttraining beginnen kann. Abends stehen die Trainingseinheiten mit dem Team auf dem Programm.

Neid auf den Erfolg der Jüngeren, die kurz davor steht, Ende Oktober bei der WM in Japan schmettern zu dürfen, gibt es bei Katharina nicht. Vielmehr unterstützen sich die Schwestern, wo es geht. "Wir sind beide sehr positive Menschen, die gerne lachen", beschreibt die gebürtige Hamburgerin Margareta. Katharina wurde im polnischen Gdingen geboren, hat aber ebenfalls einen deutschen Pass.

An die Spiele gegeneinander mögen beide noch nicht denken, das erste am 26. November. "Damit will ich mich noch nicht auseinandersetzen", erklärt Margareta. "Es wird schon irgendwie gehen", meint Katharina, und beide gucken sich an. Wie sie gemeinsam blocken, wissen sie hingegen. Sie gehörten vor fünf Jahren beim CVJM in der zweiten Liga zu einem Team. Es war die Zeit, in der Margareta ihrer Schwester langsam über den Kopf wuchs.

masch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Donnerstag, 21. September 2006

   www.dnn-online.de 

DSC: Im Jubiläumsjahr zurück an die Spitze

Dresden. Kaum einer will das Wort so richtig in den Mund nehmen, aber alle träumen davon. Schwerin hat gar zwei davon, der DSC will den Mecklenburgerinnen mindestens einen abjagen. Was das ist? Natürlich ein Titel ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Donnerstag, 21. September 2006

   www.westline.de 

USC: Gesucht und gefunden

-wis- Münster. Der USC Münster hat den Schulterschluss mit Volleyball-Vereinen im Münsterland gesucht und gefunden. Ein vom Bundesligisten initiiertes Partnerschaftsmodell fand in der Region eine überzeugende Resonanz.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel