News

 Samstag, 23. September 2006 

WiWa Hamburg: Wir spielen, um zu siegen!
Erstes Heimspiel für den TVR in der 1. Bundesliga
Schrecksekunde beim SCC
Münster gut, aber nicht gut genug
SCC Berlin: Pflichtaufgabe oder Stolperstein
Bayer-Heimpremiere gegen Aufsteiger
Oststeinbek ist klarer Favorit
NA.Hamburg 2:3 in Suhl
DSC: Erster Stein leichter als gedacht
USC: Im Mittelmaß angekommen
Salomoni fährt Achterbahn
"Adler" vor dem zweiten Streich?
„Oh, wie ist das schön“: Dramatik pur in Suhl

September 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Samstag, 23. September 2006

   

WiWa Hamburg: Wir spielen, um zu siegen!

Zum Auftakt in der 1. Bundesliga gehen die Volleyballerinnen von WiWa Hamburg mit einem dezimierten Kader. Während Mittelblockerin Silke Niemeyer wegen eines Todesfalls in der Familie fehlt, zwingen formale Gründe Nachwuchs-Angreiferin Veronik Olszewska und Routinier Anca Bergmann zur Pause. „Die Freigabe ihres vorherigen Vereins ist nicht bei uns eingegangen, so dass sich die Deutsche Volleyball-Liga folgerichtig weigert die Spielerinnenlizenz auszustellen“, erläutert Sportdirektor Carsten Schmidt

Schmerzlich vermisst wird vor allem Anca Bergmann auf dem Feld – die 240fache rumänische Nationalspielerin war vor drei Jahren eine der besten Blockspielerinnen der Bundesliga. „Anca hat die Einbürgerung beantragt und uns liegt kein offizieller Zwischenbescheid vor, der die DVL veranlasst ihre Bundesliga-Lizenz zu erneuern. Sie wird weiterhin als rumänische Staatsbürgerin betrachtet, so dass WiWa Hamburg gezwungen ist einen internationalen Transfer mit Zahlungen an den Weltverband und den rumänischen Verband durchzuführen. Das sprengt unseren schmalen Bundesliga-Etat. Wir müssen aus finanziellen Gründen leider darauf warten, dass die bevorstehende Einbürgerung bescheinigt wird!“ Führt Schmidt grummelig aus.

„Wir spielen auch gegen Schwerin auf Sieg!“, verkündet Trainerin Marina Cukseeva selbstbewusst. In jedem Fall wird es ein tolles Spektakel im Fokus der Öffentlichkeit. Die flächendeckende Beachtung und Anteilnahme durch TV-Teams im Training, Foto-Shootings und die vielen Interviews von Tageszeitungen dokumentieren das Interesse der Sportstadt Hamburg an der volleyballerischen Entwicklung in Wandsbek. NDR 90,3, das Hamburger Wochenblatt und Hamburg1 TV freuen sich besonders auf den Saisonauftakt der Wandsbekerinnen und wollen als Medienpartner „Volleyball zurück in die Stadt“ bringen.

Anmerkung der Smash: Auch auf Nachfrage wurde nicht konkretisiert, warum Veronik Olszewska nicht spielen könne. Die Nachfrage beim CVJM ergab die Aussage, dass die Freigabe schon vor Wochen erteilt worden sei.

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Samstag, 23. September 2006

   

Erstes Heimspiel für den TVR in der 1. Bundesliga

Der Heimspielauftakt in der TüArena hat es für die Rottenburger Volleyballer in sich. Mit dem Deutschen Meister und Pokalsieger VfB Friedrichshafen trifft der TVR gleich auf das „Bayern München des Deutschen Volleyballs“, um einen Vergleich mit dem Fußball anzustellen. Der Rekordmeister der letzten Jahre ist mit seinen vielen Nationalspielern das Aushängeschild des Deutschen Volleyballs.

Gut eine Woche ist es her, da verloren die Rottenburger bei Mitaufsteiger Netzhoppers Königs Wusterhausen nach großem Kampf knapp mit 2:3. „Ein Sieg wäre schön gewesen, aber das war kein Beinbruch. Die junge Mannschaft muss noch einiges lernen“, so TVR-Trainer Müller-Angstenberger, „der VfB Friedrichshafen wird ein ganz anderer Gegner – wir erwarten keine Wunder und können nur gewinnen.“

In den letzten zwei Spielzeiten gewann der VfB Friedrichshafen zweimal das Double, das heißt den Deutschen Pokal und die Meisterschaft. Zwischen Etat und Erfahrung der beiden Mannschaften liegen Welten, trotzdem sieht Müller-Angstenberger seine Mannschaft nicht chancenlos. „Wir wollen sie ärgern.“ Während beim TVR Kontinuität in der Mannschaft herrscht und mit Benni Stefanski , Rückkehrer Elvis Seric und Oliver Gies nur drei Spieler das Mannschaftsgefüge ergänzten, musste Gästetrainer Mokulescu gleich fünf neue Spieler einbauen und kann zudem erst seit wenigen Wochen auf diverse Nationalspieler im Mannschaftstraining zurückgreifen. „Individuell ist uns der VfB wohl weit überlegen, wir setzten aber auf unser Teamplay“, so der Rottenburger Trainer. Zudem ist die Motivation, gegen solch eine Hausnummer wie Friedrichshafen zu spielen, natürlich sehr hoch. „Für solche Spiele trainiert man doch, jeder Block- oder Angriffserfolg gegen solche Spieler schmeckt doppelt süß“, sagt Rottenburgs Mittelblocker Matthias Klippel.

Mit dem Aufstieg des TV Rottenburg gibt es nach fünf Jahren endlich wieder ein Baden-Württembergisches Lokalderby in der Volleyball-Bundesliga und wohl eine volle TüArena. Die 1450 verkauften Dauerkarten des TVR lösten sogar beim Ligaprimus Friedrichshafen erstaunen aus. TVR-Manager Jörg Papenheim rechnet mit über 2000 Zuschauern und einer großen Unterstützung für sein Team, auch in der neuen Umgebung. „Die Jungs haben sich an die neue Halle gewöhnt und unsere Zuschauer werden die TüArena bestimmt in gleichem Maße wie die Hohenberghalle in Rottenburg rocken.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Samstag, 23. September 2006

   

Schrecksekunde beim SCC

Nachdem im gestrigen Abendtraining schon Jovan Vukanovic verletzungsbedingt pausieren musste (Rippenprellung nach einer gemeinsamen Abwehraktion mit Dirk Westphal), knickte kurz vor Ende der Trainingseinheit Frank Bachmann nach einem Sprungzuspiel um. Physiotherapeut Holger Gerhardt war gleich zur Stelle und versorgte den Libero.

Bei der heutigen Untersuchung in der Praxis von Mannschaftsarzt Stephan Temme konnte aber Entwarnung gegeben werden. „Es ist keine schwerwiegende strukturelle Verletzung. Frank kann vielleicht sogar am Sonntag in Delitzsch bereits wieder mit von der Partie sein“, beurteilte er die Situation.

Glück im Unglück also für den SCC, wobei die schnelle medizinische Versorgung sicherlich ein entscheidendes Kriterium war.

mk

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 23. September 2006

   

Münster gut, aber nicht gut genug

Die Volleyballerinnen des USC Münster haben die Bundesligapremiere in der Saison 2006/2007 verloren. Gegen den 1. VC Wiesbaden zogen sie mit 0:3 (21:25, 23:25, 22:25) den Kürzeren. Am Sonntag (24. September, 15 Uhr) steht beim TSV Bayer 04 Leverkusen das zweite Saisonspiel auf dem Programm

Den Start in die neue Bundesligasaison hatten sich die Volleyballerinnen des USC Münster dann doch etwas anders vorgestellt. Mit 0:3 (21:25, 23:25, 22:25) zogen nach 78 Spielminuten gegen den 1. VC Wiesbaden den Kürzeren, lieferten ihren Kontrahentinnen vor 1.320 Zuschauern aber einen spannenden Kampf. „Wir hätten einzelne Sätze oder das Spiel auch gewinnen können“, sagte Münsters Trainer Axel Büring und zeigte sich trotz der Niederlage mit der Vorstellung seines Teams zufrieden. „Die Mannschaft hat das gebracht, was ich verlangt habe. Alle haben bis zum Umfallen gekämpft.“

Letztendlich aber machte eine zu hohe Eigenfehlerquote den Münsteranerinnen in allen drei Durchgängen immer wieder einen Strich durch die Rechnung. In Satz eins und zwei schenkte das Team, das mit Doreen Engel im Zuspiel, Tatjana Zautys auf der Diagonalen, Andrea Berg und Jil Döhnert in der Mitte, Atika Bouagaa und Anika Brinkmann im Außenangriff sowie Lisa Thomsen auf der Liberoposition begann, Wiesbaden durch eigene Fehler acht beziehungsweise neun Punkte.

 „Das war einfach zuviel“, so Andrea Berg, die zudem der großen vergebenen Chance im dritten Abschnitt nachtrauerte. Nach zwei verlorenen Sätzen lag der USC hier bereits mit 17:11 vorn, konnte diesen Vorsprung jedoch nicht über die Ziellinie retten. Bei 21:21 hatte Wiesbaden, angeführt von einer klasse aufgelegten Tanja Hart, den Ausgleich geschafft und sicherte sich schließlich den Satz- und damit Spielgewinn. „Ich bin sehr stolz auf das, was wir heute gezeigt haben“, sagte Wiesbadens Trainer Luis Ferradas und fügte hinzu: „Vom Sieg bin ich etwas überrascht, von unserer Leistung nicht. Denn die war schon in der Vorbereitung sehr gut.“

Viel Zeit, um über die Auftaktniederlage nachzudenken, bleibt den Unabhängigen nicht. Schon am Sonntag (24. September, 15 Uhr) steht für sie Begegnung Nummer zwei beim TSV Bayer 04 Leverkusen auf dem Programm. Auf ihre Fans können die Münsteranerinnen dabei bauen – sie werden ihr Team im Westderby mit mindestens einer Busladung unterstützen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 23. September 2006

   www.volleyballer.de 

SCC Berlin: Pflichtaufgabe oder Stolperstein

Als im Mai überraschend die Fusion des VV Leipzig mit dem VC Markranstädt bekannt gegeben wurde, sorgte dies im benachbarten Delitzsch für helle Aufregung. Durch den Zusammenschluss war nämlich ein zusätzlicher Bundesligaplatz frei geworden, den die Delitzscher im Relegationsturnier kurz zuvor noch knapp verpasst hatten.

Nun startet der „Gymnasiale Sportverein Ehrenberg“ erstmals in Deutschlands Eliteliga und feiert am kommenden Sonntag seine Heimpremiere gegen den SCC BERLIN.

Beim Saisonauftakt blieben die Delitzscher gegen Vizemeister Evivo Düren zuletzt chancenlos. Im Rheinland musste sich der Liganeuling klar mit 0:3 (16, 17, 21) geschlagen geben. „Düren ist von der individuellen Klasse seiner Spieler einfach besser“, analysierte GSVE-Trainer André Quasdorf sachlich. Und sein Teamchef Frank Pietzonka fügte hinzu, „Solche Spiele kann man im Training nicht simulieren. Hier bekommst du deine Schwächen aufgezeigt, die du dann im Training angehen kannst.“ Und deshalb kommt ihm, dem Teamchef und seinen Spielern der SCC BERLIN als nächste Herausforderung gerade recht.

Doch auch der Saisonstart der Hauptstädter verlief nicht optimal, beim Moerser SC unterlag der SCC knapp mit 2:3. Umso wichtiger ist für das Team um Trainer Michael Warm jetzt ein Erfolgserlebnis. „In dieser Woche haben wir zum ersten Mal komplett trainieren können und ich hoffe, das bleibt jetzt erst mal so. Am Wochenende wollen wir – wenn auch mit einwöchiger Verspätung – die ersten Punkte einfahren." Gleichzeitig warnt der Coach aber davor, den Gegner zu unterschätzen: „Das Team aus Delitzsch ist zwar Aufsteiger, wird sich bei seiner Bundesliga-Heimpremiere dem Publikum jedoch hoch motiviert präsentieren wollen.“ Indes nimmt SCC-Manager Kaweh Niroomand sein Team in die Pflicht: „Unsere Mannschaft muss über Spielpraxis zusammen wachsen. Nach der Auftaktniederlage ist es wichtig, dass das Spiel gewonnen wird.“

Anpfiff ist am Sonntag (24.09.) um 15 Uhr im Kultur- und Sportzentrum Delitzsch.

Mathias Klee

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 23. September 2006

   www.wz-newsline.de 

Bayer-Heimpremiere gegen Aufsteiger

Bundesliga-Volleyballer am Sonntag (15.30 Uhr, Bayer-Halle) gegen Neuling Königswusterhausen.

Wuppertal. Unter Druck gesetzt fühlt sich Jens Larsen nicht, wenn er auf seine Gefühlslage vor der Saison-Heimpremiere am Sonntag gegen den Aufsteiger Netzhoppers Königswusterhausen (15.30 Uhr, Bayer-Halle) angesprochen wird.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 23. September 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek ist klarer Favorit

OSTSTEINBEK - Ohne auf die Zweitbundesliga-Partie an diesem Sonnabend beim Aufsteiger SVF Neustadt-Glewe Rücksicht zu nehmen, absolvierten die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV kräftezehrendes Sprungtraining. "Es soll ja nicht arrogant klingen, aber wir befinden uns noch in der Vorbereitungsphase. Die wirklich schweren Aufgaben kommen erst noch, dann wollen wir optimal vorbereitet sein", sagte Trainer Joachim Müller.

Allerdings: Ein wenig gewarnt sollten die "Ostbek Cowboys" doch sein, immerhin nahm der Aufsteiger dem Erstliga-Absteiger Humann Essen zum Saisonauftakt einen Satz ab.

Klar ist aber, dass Coach Müller die Begegnung dazu nutzen wird, möglichst vielen Akteuren Spielpraxis zu verschaffen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 23. September 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg 2:3 in Suhl

SUHL/HAMBURG - Auch in der neuen Saison der Volleyball-Bundesliga bleibt der VfB Suhl der Angstgegner der Frauen von NA.Hamburg. Das 2:3 (29:27, 27:25, 17:25, 22:25, 12:15) zum Saisonauftakt in der Wolfsgrube war die neunte Niederlage in nun elf Vergleichen. Trotzdem war Trainer Helmut von Soosten nicht unzufrieden. "Nach den Eindrücken der Vorbereitung hatte ich nicht an fünf Sätze geglaubt." Beim Stand von 12:13 im dritten Durchgang waren die Suhlerinnen davongezogen. "In der Folgezeit waren sie stabiler in Abwehr und Aufschlag. Das war spielentscheidend", so von Soosten.

Die Frauen von WiWa Hamburg gehen personell geschwächt in ihr erstes Bundesligaspiel am Sonntag (16 Uhr, Sporthalle Rüterstraße) gegen den Deutschen Meister Schweriner SC. Mittelblockerin Silke Niemeyer fehlt aufgrund eines Todesfalls in der Familie, für Veronik Olszewska und Anca Bergmann, fehlt jeweils die Freigabe.

masch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 23. September 2006

   www.dnn-online.de 

DSC: Erster Stein leichter als gedacht

Dresden. "Deutscher Meister Dresdner SC 2007 - dieser Weg wird kein leichter sein, dieser Weg wird steinig und schwer", grüßte ein Plakat des DSC-Fanclubs ...

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 23. September 2006

   www.westline.de 

USC: Im Mittelmaß angekommen

Münster - Das Ergebnis ist ernüchternder als es das Spiel war, und doch: Das 0:3 (21:25, 23:25, 22:25) gegen den 1. VC Wiesbaden in eigener Halle ist für die Volleyball-Frauen des USC Münster ein bitterer Start in die Bundesliga-Saison.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 23. September 2006

   www.westline.de 

Salomoni fährt Achterbahn

Leverkusen - "Die Spiele bis zur WM-Pause werden vermutlich eine Achterbahnfahrt", schwant es Alberto Salomoni. Der 40-jährige Italiener ist - vom Liga-Aussteiger USC Braunschweig gekommen - der neue Trainer von Bayer Leverkusen, ...

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 23. September 2006

   www.nrz.de 

"Adler" vor dem zweiten Streich?

Bundesligist Moerser SC empfängt heute um 19.30 Uhr die SG Eltmann. Tidick hat Besuch aus Neuseeland.

Nach dem unerwarteten Auftaktsieg gegen den SCC Berlin geht Volleyball-Bundesligist Moerser SC selbstbewusst in das zweite Spiel der Saison.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Samstag, 23. September 2006

   www.freies-wort.de 

„Oh, wie ist das schön“: Dramatik pur in Suhl

SUHL – Na, das geht ja gut los. Das erste Spiel der neuen Saison gewann der VfB 91 Suhl mit 3:2 (27:29, 25:27, 25:17, 25:22, 15:12). In einem an Dramatik kaum mehr zu überbietenden Spiel drehte Suhl den Spieß um, und das gleich im doppelten Sinne.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel