News

 Dienstag, 26. September 2006 

Erfolgreicher Saisonauftakt der Roten Raben
OSV: Gipfeltreffen in der Verbandsliga
WiWa: Begeisterung trotz 0:3 gegen Schwerin
Echter Härtetest für den VfB in Italien
Gelungener Auftakt für Schwerin, Dresden, Wiesbaden
Getriebeschaden bei CarGo!-Bottrop
TSV-Volleyballer siegen erneut im Tie-Break
SV Bayer: Heimpremiere gelungen
Für Suhlerinnen nichts zu holen in Wiesbaden
Sonneberg: Saisonstart völlig verkorkst
VCW gelingt Coup beim USC Münster
VCW-Power nach der Wende
ETV-Männer: Heimspielpremiere geglückt!
TSV Kronshagen: Auswärtserfolg in Adelby
VGE: Weite Reise endet enttäuschend
Favoriten in der ersten Reihe

September 2006

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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Dienstag, 26. September 2006

   

Erfolgreicher Saisonauftakt der Roten Raben

Nach 79 Minuten war der Sieg der Roten Raben gegen den Köpenicker SC unter Dach und Fach. 3:0 (25:13/25:23/29:27) hieß es nach einem spannenden Spiel, bei dem sich die Berlinerinnen am Freitag in der Vilsbiburger Vilstalhalle als der erwartet unbequeme Gegner erwiesen. Dennoch reichte den Raben vor 930 Zuschauern eine solide Leistung, um ihre Gegnerinnen im Zaum zu halten. Dabei ließ Zuspielerin Ivnnar Lacerda Sampaio immer wieder ihr Können mit überraschenden Varianten aufblitzen. Regina Burchardt bot eine bärenstarke Vorstellung und krönte ihre Leistung mit einem Ass, das den Schlusspunkt unter diese Partie setzte.

Mit einem beruhigenden 3:1 (25:14/13:25/25:10/25:10) holten sich die Roten Raben den zweiten Sieg im zweiten Spiel der Saison 2006/2007. Dabei war der VCO Rhein-Neckar am Sonntag Nachmittag allerdings nicht der große Stolperstein für die Vilsbiburger Damen. Das Junioren-Auswahlteam konnte nur phasenweise mit den Raben mithalten und den amtierenden Vizemeister nicht wirklich in Verlegenheit bringen.

Nach dem Freitagsspiel räumte Spielführerin Katja Wühler ein, dass sie in den Sätzen zwei und drei „sehr kämpfen mussten“. Sie lobte aber auch die Gäste und meinte: „Ich erwarte in dieser Saison noch einiges von Köpenick“. Auch für Raben-Trainer Michi Merten war es „der erwartet schwere Gegner“. Sichtlich erleichtert bei seinem ersten Punktspiel-Auftritt als Trainer der Roten Raben sagte er aber auch, dass der Auftakt „viel Spaß gemacht hat“.

Ziemlich beeindruckt waren die Besucher nach dem Spiel, von dem Rahmenprogramm, das der Rote Raben Carsponsor, Auto Schober aus Velden, auf die Beine gestellt hatte. Die Berliner Artistin Antje Pode verblüffte erst mit einer tollen Koffer-Jonglage. Anschließend erhob sie sich in die Lüfte und zeigte an einem seidenen Tuch beeindruckende Halteübungen. Das machte Lust auf mehr und ließ die Spannung auf das Rahmenprogramm des nächsten Heimspiels steigen.

Raben-Trainer Michi Merten meinte nach dem Spiel gegen VCO Rhein-Neckar: „Wir haben die Sätze eins, drei und vier souverän gewonnen. Im zweiten Satz hatten wir einen kollektiven Black-out. So etwas dürfte eigentlich nicht passieren.“ Allerdings rechnete er seiner Mannschaft hoch an, dass sie sich aus dieser Stresssituation befreien konnte und die mentale Stärke besaß, das Spiel wieder an sich zu reißen. Nicht zufrieden war der Raben-Trainer mit der Annahmeleistung seiner Spielerinnen. Damit haben die Roten Raben ihre weiße Weste behalten und marschieren im Gleichklang mit Dresden, Meister Schwerin und dem VC Wiesbaden, während Suhl und NA. Hamburg bereits Federn lassen mussten.

Am Freitag erwarten die Roten Raben Aufsteiger WiWa Hamburg um 20 Uhr in der Vilsbiburger Vilstalhalle zum zweiten Heimspiel. Natürlich wollen sie sich mit dem dritten Sieg im dritten Spiel in die WM-Pause verabschieden.

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 26. September 2006

   

OSV: Gipfeltreffen in der Verbandsliga

Am vergangenen Samstag trafen sich drei Topteams (CVJM 1, OSV 1, ETV 2) der Hamburger Verbandsliga der Frauen zum gemeinsamen Spieltag in der Sporthalle an der Zeisigstraße. Der Spieltag wurde für alle Beteiligten zu einem echten Härtetest, denn in insgesamt 15 Sätzen schenkten sich die gegnerischen Teams nichts und boten den Zuschauern 3 kampfbetonte Partien.

Die OSV Damen mussten im ersten Spiel des Tages gegen den ETV 2 antreten. Diese Mannschaft ist neu formiert in die Saison gegangen und besteht im Wesentlichen aus RL erfahrenen Spielerinnen, die um einige Talente ergänzt wurden und auch ein neues Trainergespann bekam.

Beide Teams lieferten sich knapp 2 Stunden einen offenen Schlagabtausch, den die OSV Damen geführt von Zuspielerin Maja Tomaschunas dann im Tie-Break letztendlich verdient und mit 15:10 auch klar für sich entscheiden konnten.

Danach durften die Oststeinbekerinnen den ebenfalls knapp zweistündigen Wettstreit zwischen der CVJM 1 und dem ETV beobachten, bei dem der ETV im Tie-Break mit einem Netzroller das bessere Ende für sich hatte. Wer geglaubt hatte, die Spielerinnen der CVJM gingen nun niedergeschlagen ins Spiel gegen den OSV, sah sich spätestens im zweiten Satz eines Besseren belehrt.

Nach gewonnenem erstem Satz versäumten es die Oststeinbekerinnen nachzusetzen und ließen die Gastgeberinnen vor allem durch Eigenfehler immer besser ins Spiel kommen. Mit 13:25 wurden die OSV Damen deutlich für das Unterschätzen des Gegners bestraft. Die beiden Folgesätze wurden bestimmt vom engagierten Kampfgeist beider Teams in der Feldabwehr. Beide gewannen je einen Satz und so musste zum dritten Mal an diesem Tag der Tie-Break entscheiden.

Wie schon im Spiel gegen den ETV dominierten die OSV Damen nun wieder den Gegner. Neuzugang Inga Hansmann blieb es vorbehalten den Match Point des Tages mit einem Aufschlag-Ass zu verwandeln.

Das OSV Team dürfte nach nun schon drei gewonnenen Tie-Breaks ausreichend Selbstvertrauen für die kommenden Begegnungen gesammelt haben. An der Konstanz muss das Team aber weiterhin intensiv arbeiten, denn die hohe Eigenfehlerquote bringt die Oststeinbekerinnen zu oft in Schwierigkeiten.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 26. September 2006

   

WiWa: Begeisterung trotz 0:3 gegen Schwerin

„Wir spielen gegen Schwerin auf Sieg!“, hatte Trainerin Marina Cukseeva selbstbewusst vor dem Anpfiff verkündet und die Spielerinnen von WiWa Hamburg setzten den Schweriner SC von Beginn an mächtig unter Druck. Ungeordnet und hilflos wirkten die Aktionen der Double-Gewinnerinnen aus Mecklenburg teilweise. Das Wandsbeker Publikum tobte und berauschte sich am unermüdlichen und erfolgreichen Einsatz der Aufsteigerinnen. Die Fans standen während der Schlussphase des spannenden ersten Satzes auf den Sitzen, doch den Schwerinerinnen gelang es zwei Satzbälle für WiWa Hamburg abzuwehren – mit 28:30 gewannen schließlich die Gäste den ersten Durchgang. Sichtbar über das spektakulär aufspielende Team von WiWa Hamburg überrascht, zeigte der Schweriner SC - ohne die verletzte Sylvia Roll - in den folgenden beiden Sätzen den jungen Hamburgerinnen ihre Grenzen: Mit beeindruckender Athletik und Präzision knallten die Schmetterbälle in die Hälfte von WiWa Hamburg. Mit 15:25 und 12:25 gingen die beiden weiteren Durchgänge mit dem gebührenden Abstand an die Titelverteidigerinnen.

„Das Team von WiWa Hamburg gefällt mir. Es macht Spaß den jungen Spielerinnen zuzusehen – ich bin begeistert über diese tolle Leistung“, kommentierte der Staatsrat der Behörde für Bildung und Sport Andreas Ernst nach Spielende. Ebenso enthusiastisch reagierte auch Krista Sager, Hamburger Bundestagsabgeordnete und Mitglied im WiWa-Förderkreis: „Schwerin war am Ende deutlich überlegen, aber mich freut, dass unser Team kämpft. Da macht das Zuschauen wirklich Spaß!“

„Wenn es den Spielerinnen gelingt die Leidenschaft des ersten Satzes über drei Sätze zu halten, werden wir mehr Spiele gewinnen, als viele zur Zeit erwarten.“, legt sich Trainerin Marina Cukseeva fest. Am nächsten Wochenende stehen zwei Auswärtsspiele an – bei den Roten Raben aus Vilsbiburg und dem Dresdner SC.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Dienstag, 26. September 2006

   

Echter Härtetest für den VfB in Italien

Auftakt in der Champions League gegen Bre Banca Lunnatti Cuneo / Public Viewing in der Arena

Noch zwei Tage, dann startet der VfB Friedrichshafen in die neue Champions League Saison. Im Gegensatz zu den letzten Jahren hatte der dieses Mal mehr Glück bei der Auslosung. Gegner in der Vorrunde sind die Teams von Numancia Soria, DHL Ostrava, Panathinaikos Athen, Vojvodina Novlin und Bre Banca Lannutti Cuneo sein. Gleich zum Auftakt steht dem VfB mit Bre Banca Cuneo ein echter Härtetest ins Haus.

„Wir sehen das Spiel als ein herantasten an höhere Aufgaben. Bre Banca ist derzeit noch nicht in unserer Reichweite“, beschreibt VfB Trainer Stelian Moculescu die Ausgangssituation vor dem Spiel am Mittwoch in Italien. Nach Einschätzung Moculescus zählen die Italiener zu einem der besten Teams in Europa. „Ich erwarte, dass Cuneo am Ende um den Sieg in der European Champions League ein gewichtiges Wörtchen mitreden wird.“

Schwächen kann der Erfolgstrainer vom Bodensee beim Gegner nicht ausmachen. „Bre Banca Cuneo hat keine wirklichen Schwächen im Spiel. Speziell im Angriff und im Block sind sie sehr stark“, so Stelian Moculescu. Unter anderem steht mit Gilberto Amauri Godoy Filho, kurz Giba genannt, der derzeit wohl beste Volleyballspieler der Welt bei den Italienern unter Vertrag. „Es macht schon Spaß, Giba und den Jungs beim Spielen zu zuschauen. Das sind einfach phantastische Volleyballer“, äußerte sich VfB Manager Stefan Mau. Bre Banca Cuneo belegt derzeit mit drei Siegen den dritten Tabellenplatz in der Serie A1.

Für die neu formierte Mannschaft des VfB Friedrichshafen wird die Begegnung in Cuneo zum ersten richtigen Härtetest. Denn in den beiden ersten Bundesligaspielen gegen VCO Berlin und den TV Rottenburg wurde das Team von Stelian Moculescu nicht richtig gefordert. „Wir wollen versuchen unser Spiel zu Spielen. Dass es nicht leicht wird, liegt auf der Hand. Nach dem Spiel wissen wir, wo wir stehen“, gibt der VfB Trainer die Marschroute für Mittwoch vor.

Personell kann Stelian Moculescu, bis auf Jochen Schöps, auf den kompletten Kader zurückgreifen. Lediglich Lukas Divis kann aufgrund seiner Fingerverletzung noch nicht voll eingesetzt werden und Libero Jiri Polanski ist nach einem grippalen Infekt noch nicht ganz fit.

Das Spiel gegen Bre Banca Cuneo in der Champions League wird ab 20 Uhr auf dem frei empfangbaren digitalen Infotainmentkanal des PayTV Anbieters easy.TV live und in voller Länge Übertragen. Damit die Fans des VfB mit Ihrer Mannschaft mitfiebern können, veranstaltet der VfB am Mittwoch ab 19.30 Uhr ein Public Viewing in der Arena Friedrichshafen. Spielbeginn ist um 20.30 Uhr. „Wir hoffen, dass zahlreiche Fans unser Angebot in der Arena Friedrichshafen bei den Übertragungen annehmen und wir wie bei der Fußball WM die eine oder andere Party feiern können“, freut sich Stefan Mau schon jetzt auf die Events während der Auswärtsspiele. Kommentiert wird das Spiel von Sven Rautenberg und Burkhard Sude. Der Eintritt zum Public Viewing in der Arena Friedrichshafen ist frei.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Dienstag, 26. September 2006

   

Gelungener Auftakt für Schwerin, Dresden und Wiesbaden

Während die beiden 3:0-Auftaktsiege der Top-Favoriten Schwerin und Dresden unter die Kategorie "erwartet" fielen, muss der "blütenweiße" Auftakt des 1. VC Wiesbaden überraschen: Zunächst siegten die Hessen 3:0 in Münster, dann ließen sie auch Geheim-Favorit Suhl keine Chance. Das junge VC Olympia Rhein-Neckar Team bekam gleich bei seinen ersten Auftritten die rauhe Luft zu spüren, feierte aber beim 1:3 gegen Vilsbiburg immerhin einen Satzgewinn.

Ergebnisse Frauen
VfB Suhl - NA.Hamburg 3:2 (27:29 / 25:27 / 25:17 / 25:22 / 15:12)
Schweriner SC - VCO Rhein-Neckar 3:0 (25:20 / 25:22 / 25:18)
Dresdner SC - TSV Bayer 04 Leverkusen 3:0 (25:18 / 25:20 / 25:15)
Rote Raben Vilsbiburg - Köpenicker SC 3:0 (25:13 / 25:23 / 29:27)
USC Münster - 1. VC Wiesbaden 0:3 (21:25 / 23:25 / 22:25)
1. VC Wiesbaden - VfB Suhl 3:0 (26:24 / 25:22 / 25:17)
TSV Bayer 04 Leverkusen - USC Münster 2:3 (17:25 / 25:9 / 25:14 / 14:25 / 10:15)
Köpenicker SC - Dresdner SC 0:3 (17:25 / 20:25 / 14:25)
VCO Rhein-Neckar - Rote Raben Vilsbiburg 1:3 (14:25 / 25:13 / 10:25 / 10:25)
WiWa Hamburg - Schweriner SC 0:3 (28:30 / 15:25 / 12:25)

Bereits nach zwei Spieltagen führen der VfB Friedrichshafen und evivo Düren die Tabelle der Männer an: Double-Gewinner Friedrichshafen setzte sich vor der Rekord-Kulisse von 2.300 Zuschauern beim Aufsteiger Rottenburg sicher durch, Düren egalisierte nach Punkten und Sätzen durch ein 3:0 beim Zurich Team VC Olympia Berlin. Ebenfalls noch ungeschlagen nach zwei Spielen sind der Moerser SC und der TSV Unterhaching.

Ergebnisse Männer
Moerser SC - SG Eschenbacher Eltmann 3:1 (25:22 / 20:25 / 25:21 / 25:21)
Zurich Team VCO Berlin - evivo Düren 0:3 (22:25 / 21:25 / 22:25)
TV Rottenburg - VfB Friedrichshafen 0:3 (19:25 / 15:25 / 27:29)
VC Leipzig - TSV Unterhaching 2:3 (21:25 / 25:20 / 25:21 / 19:25 / 9:15)
SV Bayer Wuppertal - Netzhoppers KW 3:0 (25:16 / 25:22 / 25:23)
GSVE Delitzsch - SCC Berlin 1:3 (14:25 / 25:22 / 15:25 / 24:26)

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Dienstag, 26. September 2006

   www.volleyballer.de 

Getriebeschaden bei CarGo!-Bottrop

Das war wohl nix

Bottrop: Ein Saisonauftakt, wie ihn sicherlich keiner in Bottrop erwartet hatte. CarGo! unterliegt zum Saisonauftakt dem Volleyballinternat Frankfurt mit 1:3. - Kommt noch das Happyend?

Mit viel Aufwand hatte das CarGo! -Team die Saisonvorbereitung betrieben. Die Verantwortlichen hinter den Kulissen Wolfgang Donat und Michael Werzinger ließen nichts anbrennen. Ein einwöchiges Trainingslager in Polen, dann das TOP besetzte eigene Nadler - Turnier und der Trip zum internationalen Turnier nach Paris. „ Mancher Erstligist würde sich solch eine Vorbereitung wünschen und dann das!“ zeigte sich Bottrops sportlicher Leiter Michael Werzinger nach der Niederlage sichtlich angefressen. Minutenlang saß er im Hintergrund des Teams stumm sitzen, unterdessen Trainer Matthias Biesiada auf das Team einredete.

Ursachenforschung ist angesagt bei CarGo!

Das Team von Trainer Matthias Biesiada startete mit einem 1:3 (26:28, 25:23, 20:25, 18:25) gegen das Volleyballinternat Frankfurt in die neue Spielzeit. Dabei machte eine ungewohnt extrem hohe Eigenfehlerquote in den Abschnitten Angriff und Block die Hauptursache aus. In großen Teilen des Spiels befanden sich die Mannen um Zuspieler Ferdinand Stebner häufig in der Defensivrolle und reagierten nur auf die Vorgaben des Gegners ohne selbst mit Spielwitz und Engagement zu begeistern. Den erhofften \"CarGo! -Express\" bekamen die gut 250 Zuschauer in der Dieter-Renz-Halle nicht zu sehen, vielmehr wirkte alles auf dem Spielfeld alles eher wie ein „oller VW-Käfer!“

Als \"schwer einzuschätzen\" hatte Trainer Biesiada die deutsche Jugend-Nationalmannschaft aus dem Frankfurter Internat vor der Partie dargestellt. Das sollte sich bestätigen. Nicht wie von den Verantwortlichen erhofft CarGo!, sondern die \"Internats-Schüler\" mit dem starken Zuspieler Fritz Lückerath machten das Spiel. Die Bottroper um die einzigen Lichtblicke Tamás Szekeres und Jan Terhoeven wirkten vor allem im Block zu passiv. \"Da taten sich Lücken auf und wir waren nicht aggressiv genug. Auch die Abstimmung im Block war katastrophal\", ärgerte sich Coach Biesiada.

Vor allem, wenn CarGo! -Neuzugang und Führungsspieler Tamas Szekeres blockte, sah Biesiada Probleme: Der ungarische Nationalspieler sprang meist höher als seine Blockmitspieler. Da taten sich Lücken auf, durch die die Frankfurter ihre Angriffe zum Erfolg führten. Frankfurts Carlos Alberto Capote wusste dies gerade in den Sätzen drei und vier auszunutzen, was schließlich mit den Ausschlag gab.

Zu den Schwächen im Block und Abstimmung kamen die katastrophalen individuellen Fehler, die CarGo! auch Satz eins mit 26:28 kosteten. Nach dem 25:23 in Durchgang zwei und damit dem Satzausgleich keimte die Hoffnung auf einen Sieg auf. Der dritte Satz wurde mit 20:25 verloren, Durchgang vier ging gar mit 18:25 an die Gäste. "Die vielen leichten Fehler haben uns die Moral gekostet", analysierte Biesiada. "Nach dem Satzausgleich dachten wohl viele, das Ding sei schon gelaufen."

Dennoch kann CarGo! doch noch mit einem blauen Auge davon kommen. Frankfurt setzte einen Spieler ein, der nicht in der Lizenzliste beim Deutschen Ligabüro steht, Schiedsrichter Michael Otto aus Krefeld notierte den Fall und wenn dies so sein sollte - Frankfurt Trainer Stewart Bernhard bestätigte das Frankfurter Hopsala unmittelbar nach dem Spiel - bleiben die Punkte doch in Bottrop. „Dennoch, so Bottrops sportlicher Leiter Werzinger ändert das nichts an unserem schlechten Spiel und erwartet vom Team eine deutliche Leistungssteigerung am nächsten Wochenende von im Heimspiel gegen den TuB Bocholt. ( Sonntag, 01.10.um 16.00 Uhr Dieter-Renz-Halle )

Wolfgang Donat

 

 

Deutschland - DVL-News

 Dienstag, 26. September 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

TSV-Volleyballer siegen erneut im Tie-Break

Zwei Spiele - Zwei Siege

Am Samstag hat das Team vom TSV Unterhaching gegen die neu formierte Mannschaft vom VC Leipzig nach dem knappen Heimsieg in der letzten Woche ein weiteres Mal Nervenstärke bewiesen und sich mit 3:2 (25:21, 20:25, 21:25, 25:19, 15:9) im Tie-Break durchgesetzt.

Dabei schafften es die Jungs von Mihai Paduretu auch wieder einen 2:1-Satzrückstand aufzuholen, was der Coach vor allem auf die starke Defensiv-Leistung seines erst 17-jährigen Liberos Ferdinand Tille sowie die wuchtigen Angriffe von Kapitän Michi Mayer zurückführt: "Die beiden waren heute unsere Besten auf dem Feld." Und so drehte seine Mannschaft im vierten Satz bei 18:18 die Partie, schaffte den Satzausgleich und setzte sich schließlich auch im Tie-Break durch. "Da waren wir dann etwas cleverer und erfahrener", bemerkte er nach dem neuerlichen knappen Sieg seiner Schützlinge.

Am kommenden Wochenende steht den Hachingern mit dem Moerser SC jedoch eine Mannschaft von ganz anderem Kaliber gegenüber. Das Team um Georg Grozer Junior, das seit dieser Saison von seinem berühmten Vater trainiert wird, konnte bereits den SCC Berlin und Eltmann besiegen. Das Spiel gegen die "Adler" wird also sicher zu einem Prüfstein für den TSV Unterhaching werden.

Andreas Bergmann

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Dienstag, 26. September 2006

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer: Heimpremiere gelungen

3:0 heißt es nach 76 Minuten gegen den Aufsteiger Königs Wusterhausen. 400 Zuschauer sehen einen klaren Sieg, der nur im dritten Satz Schönheitsmängel hatte.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 26. September 2006

   www.freies-wort.de 

Für Suhlerinnen nichts zu holen in Wiesbaden

WIESBADEN – Alles beim Alten: In Wiesbaden ist für den VfB Suhl schlicht und einfach nichts zu holen. Zum dritten Mal musste sich Suhl geschlagen geben – diesmal mit 24:26, 22:25, 17:25.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Dienstag, 26. September 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Saisonstart völlig verkorkst

SCHWAIG – Der Start in die Saison ist für den 1. Sonneberger VC 04 gründlich misslungen. Nachdem bereits das Heimspiel gegen den TuS Kriftel mit 1:3 verloren gegangen war, mussten sich die Sonneberger am Samstag auch beim SV Schwaig klar mit 0:3 (23:25, 20:25, 18:25) geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 26. September 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW gelingt Coup beim USC Münster

3:0 zum Saisonaufakt / Überragende Tavares

cad. MÜNSTER Noch nie haben die Volleyballerinnen des VC Wiesbaden in Münster wirklich Land gesehen, doch diesmal ging es ganz schnell.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Dienstag, 26. September 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW-Power nach der Wende

Ferradas-Team siegt 3:0 gegen Suhl / Steffi Lehmann meldet sich zurück

WIESBADEN Der perfekte Start in die Saison: Dem 3:0 vom Freitag beim USC Münster ließen die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden vor 1017 Zuschauern ein 3:0 (26:24, 25:22, 25:18) gegen den VfB Suhl folgen.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 26. September 2006

    

ETV-Männer: Heimspielpremiere geglückt!

Am Samstag konnte der Eimsbütteler TV im ersten Saisonheimspiel der Regionalligasaison 2006/2007 einen ungefährdeten 3:0 Sieg gegen den Lokalrivalen VG WiWa Hamburg erzielen. In einem Spiel in dem die ganz großen Überraschungen ausblieben, konnten die Gäste im ersten Satz hoch motiviert und mit großem Engagement gut mithalten, mussten sich aber am Ende doch mit  25:20 geschlagen geben.

Auch im zweiten Satz sollte sich die schnellere und variablere Spielweise der Hausherren, die sich bereits im ersten Satzes bewährte, wieder durchsetzten. Immer wieder konnte der ETV durch die Mitte und über die Rückraumangriffe punkten und gewann so diesen Satz ungefährdet mit 25: 19.

Im dritten Satz gab es bei den Eimsbüttelern nach einigen Spielerwechseln kurzfristig eine gewisse Unruhe, die aber nach einer kurzen Findungsphase und einer erfolgreichen Aufschlagserie von Martin Hagen schnell beseitigt werden konnte. Der ETV fand seinen gewünschten Spielfluss und gewann auch den dritten Satz mit 25:18 klar.

Insgesamt konnten die Eimsbütteler einen nie ernsthaft gefährdeten 3:0 Sieg feiern, in dem elf Spieler eingesetzt worden sind. Dies zeigt, dass die Mannschaft trotz der Abwesenheit von Christian Bartram und Rasmus Mumme eine große Leistungsdichte aufweisen kann. So schön die Zahlen auch aussehen, bleibt unter’m Strich ein Pflichtsieg, der durchaus noch einige Schwächen offenbarte. Coach Henning Wulff wird sich in den folgenden Trainingseinheiten vermutlich die Leistungsschwankungen in der Angabe und der Annahme bzw. die Disziplin auf dem Feld noch mal ganz genau anschauen...

In der Tabelle findet sich der Eimsbütteler TV hinter Norderstedt und vor den beiden Kieler Mannschaften Adler und Kronshagen auf Platz 2 wieder. Eine Konstellation die in den letzten Jahren häufig so ähnlich anzutreffen war und für die kommende Saison eine Menge Spannung erhoffen lässt.

Das nächste Spiel wird in zwei Wochen auswärts gegen die bestens bekannte zweite Mannschaft vom Oststeinbeker SV stattfinden. Am 28. Oktober können wir Euch dann endlich wieder in der Gustav-Falke-Straße willkommen heißen, wenn wir gegen den SC Concordia das nächste Hamburgduell veranstalten dürfen.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 26. September 2006

    

TSV Kronshagen: Auswärtserfolg in Adelby

Das zweite Saisonspiel führte die Kronshagener Herren nach Flensburg zum altbekannten Rivalen aus vergangenen Saisons. Beide Mannschaften waren bei den Vorbereitungsturnieren in Elmshorn und Kronshagen bereits aufeinander getroffen und beide Male konnten sich die Kronshagener hauchdünn behaupten. Beide Seiten wussten also, was sie erwarten würde.

Die Kronshagener Jungs fanden den besseren Einstieg und agierten konstanter als noch in der Vorwoche. Folgerichtig gingen die ersten beiden Sätze zu 19 und zu 22 nach Kronshagen. Im dritten Satz dann ein ähnliches Bild wie gegen Greifswald. Der Mannschaft gelang es nicht, die Spannung aufrecht zu erhalten, so dass Adelby mit 25:16 den ersten Satzgewinn in dieser Saison verbuchen konnte.

Die erfahrene Kronshagener Mannschaft ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und legte einen furiosen 9:0 Start in den 4. Satz hin, so dass schon frühzeitig zu erkennen war wohin der Weg führte. Das war für einen Adelbyer Spieler, die alle hochmotiviert und mit der Hoffnung auf den ersten Sieg in das Spiel gegangen waren, dann nicht mehr zu ertragen, so dass er einen Wasserkasten seine Wut spüren ließ und zurecht mit der roten Karte herausgestellt wurde. Nachdem die Scherben beseitigt waren, konnte das Spiel fortgesetzt werden und souverän konnte der 4. Satz mit 25:17 zum 3:1 Sieg eingefahren werden.

Trainer Severloh sah seine Mannschaft deutlich konstanter agieren und lobte die kompakte Mannschaftsleistung. Durch arbeitstechnisch bzw. privat bedingten Ausfällen von Florian Saß und Heiko Stegemann rutschte Axel Ehrhardt als Außenangreifer für Saß ins Team und lieferte eine solide Leistung bei seinem Debüt für den TSV Kronshagen.

Die Mittelblocker Matze Werner und Jan-Peter Wurl agierten gewohnt souverän und zeigten vor allem im Block eine sehr gute Leistung. Während beide Zuspieler, Torge Fröhlich und Heiko Mülmenstädt, noch nicht am Zenit ihrer Leisungsfähigkeit angekommen sind, agierten die Außenangreifer Morten Klein und Axel Ehrhardt sowie Diagonalangreifer Florian Lüdike schon souveräner im Angriff. Allen Spielern war vor allem das intensive Training im Bereich Block gegen die aggressiven Außenagreifer Hesse und Holtmann aus Adelby anzumerken, so dass beide nur selten ihre gewohnten Angriffserfolge erreichten. Libero Felix Renhof zeigte in der Annahme mit Jan-Peter Wurl zusammen die stärkste Leistung.

Im Kader waren weiterhin: Philip Kornrumpf, Hendrik Beimgraben, Moritz Renhof und erstmals nach langer Verletzungspause Co-Trainer Christoph Schimansky

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 26. September 2006

   www.abendblatt.de 

VGE: Weite Reise endet enttäuschend

Elmshorner Niederlage in Stralsund. Nur zu siebt angetreten, fehlte es den Regionalliga-Frauen der VGE beim 1:3 an Wechselmöglichkeiten.

Elmshorn - "Außer Spesen nichts gewesen" heißt es des öfteren, wenn jemand viel investiert und rein gar nichts erreicht hat. So mussten denn auch die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn höchst unzufrieden die rund 340 Kilometer lange Rückfahrt aus Stralsund antreten, wo sie dem dortigen 1. VC binnen 97 Minuten mit 1:3 unterlegen waren.

Einziger "Trost": Angesichts der Minimalbesetzung von sieben Spielerinnen und Trainer Marc Hasselmeyer reichte ein Kleinbus für die Tour, sodass sich die Auslagen in Grenzen hielten. In der Diesterweg-Halle leistete zunächst nur Zuspielerin Britta Schümann dem Coach auf der Bank Gesellschaft, während Katja Saß, Carina Parnow, Katharina Culaw, Kirsten Greve, Sarah Hoppe und Anja Svensson aufs Parkett mussten.

Schon der Verlauf des ersten Satzes ließ Böses ahnen: Zwar kämpften sich die Gäste von 20:24 noch einmal heran, zogen aber doch mit 28:30 den kürzeren. Auch der zweite Durchgang ging verloren (22:25), und nur im relativ klar mit 25:19 gewonnenen dritten, nunmehr mit Britta Schümann als Stellerin, ließen die Elmshornerinnen ihr Können aufblitzen.

Zur Wende reichte es aber nicht mehr: Mit schwindender Kraft ließ auch die Konzentration bei den Gästen nach, so dass die Stralsunderinnen den vierten Satz (20:25 aus Elmshorner Sicht) und damit auch das Match für sich entscheiden konnten. "Uns fehlten einfach die Wechselalternativen", klagte VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß.

Von der Niederlage erholen können sich die Elmshornerinnen nun zwei Wochen lang, denn die nächste Regionalliga-Begegnung steht erst am Sonnabend, 7. Oktober, bei der Bundesliga-Reserve von NA. Hamburg auf dem Spielplan.

Frank Will

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Dienstag, 26. September 2006

   www.westline.de 

Favoriten in der ersten Reihe

-ag- Münster. Noch ist die Saison jung, und in der Formel-1-Diktion würde man nach den ersten beiden Spieltagen wohl vom Qualifying sprechen: Doch schon nach den beiden ersten Aufwärmrunden zeigt sich ein wenig überraschendes Bild in der Startaufstellung für die lange Saison.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel