News

 Freitag, 29. September 2006 

"Wir werden jeden Satz feiern"
YoungStars schlagen erstmals in der Arena auf
WiWa Hamburg: Mit Vollgas in die Bundesliga
„Dieses Jahr ist jede Menge Pfeffer drin“
Biber kommen in die Festung Forststraße
VfB verliert gegen Bre Banca Cuneo
VCO-Girls müssen bei Tabellenführer Dresden ran
CarGo! Bottrop im NRW Derby mit TuB Bocholt
Hiobsbotschaft für die Roten Raben
VfB klarer Favorit gegen Netzhoppers
Grand Prix Qualifikation: Türkei überrascht erneut
Vitoria: Auftaktsieg für Brink/Dieckmann
Cowboys wollen sich gegen Bonn rehabilitieren
TG Rüsselsheim will dritten Sieg im dritten Spiel
SCC: Zum Heimauftakt ein Derby
NA.Hamburg: Vor WM-Pause punkten
Beim SC Potsdam ist der VCN Außenseiter
Ärger um WM-Pause
SV Bayer: Lyck in der Rolle von Dinglinger
WSU: Brüggemann muss zuschauen
Suhl: Maximalausbeute soll’s diesmal sein
Sonneberg: Ungewissheiten

September 2006

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Deutschland - Sports in your City

 Freitag, 29. September 2006

   www.sayc.de 

"Wir werden jeden Satz feiern"

31.08.2006 – Ende der achtziger Jahre war Hamburg Volleyballhochburg - der Männer. Der HSV gehörte zu den Topklubs in Europa, wurde dreimal in Serie Deutscher Meister. Wenig später ging es bergab. Im Gegensatz dazu hat sich die Hansestadt nun zur ersten Adresse für hochklassiges Damen-Volleyball entwickelt. Mit WiWa Hamburg hat nach dem TV Fischbek ein weiterer Verein den Sprung ins Oberhaus geschafft.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 29. September 2006

   

YoungStars schlagen erstmals in der Arena auf

FRIEDRICHSHAFEN - Am zweiten Spieltag schlagen die Volley YoungStars Friedrichshafen zum ersten Mal in der heimischen Arena Friedrichshafen auf. Am Sonntag, 1. Oktober um 16 Uhr stellt sich mit dem SV Schwaig eines der stärksten Teams der Liga vor.

Im Gegensatz zur Vorsaison hat sich der Tabellen-Siebte aus Franken weiter verstärkt. Vom Erstligisten SG Eltmann kam Florian Seidl, „ein sehr guter Diagonalspieler“, wie YoungStars-Trainer Söhnke Hinz findet. Außerdem profitiert Schwaig seit kurzem von der Routine des ehemaligen tschechischen Nationalzuspielers Milan Cernousek. „Es wird ein sehr schweres Spiel“, erwartet Hinz einen dicken Brocken für seine junge Mannschaft.

Überhaupt sei das Niveau in der Liga gestiegen, wie sich bereits nach zwei Spieltagen herausgestellt hat. Aber für Söhnke Hinz ist das sehr begrüßenswert. Denn: „Je höher das Niveau, um so stärker werden wir gefordert.“ Und dass die YoungStars gegen die „alten Hasen“ des Öfteren den Kürzeren ziehen, macht nichts. „Schließlich können die Jungen sehr viel von den erfahrenen Spielern lernen“, so Söhnke Hinz.

Auch vor dem zweiten Spiel ist das Häfler Team noch immer durch verletzungsbedingte Ausfälle geschwächt. Simon Quenzer ist zwar noch nicht voll einsatzfähig, wird die Annahme aber wieder verstärken können. Valters Lagzdins wird auf jeden Fall noch zwei Wochen pausieren müssen. Christian Scholze und Felix Arenz, die auf Grund von Knieproblemen im Training etwas kürzer treten mussten, werden bei der Saison-Heimpremiere auf jeden Fall zur Verfügung stehen.

So treten die YoungStars zum ersten Heimspiel an: Sören Schneider, Jonas Hemlein, Felix Arenz, Lukas Lampe, Pere Vrdoljak, Christian Scholze, Rene Bahlburg, Michael Kasprzak, Markus Steuerwald, Simon Quenzer, Fabian Kohl.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 29. September 2006

   

WiWa Hamburg: Mit Vollgas in die Bundesliga

Erstmals treten die Volleyballerinnen von WiWa Hamburg am Freitag in der 1. Bundesliga auswärts an – Gegnerinnen sind die Vorjahreszweiten Rote Raben Vilsbiburg. Die Bayern stehen trotz des eingeleiteten Umbruchs bereits wieder an der Tabellenspitze. „Wir können unbekümmert aufspielen und wollen auch ohne die Unterstützung unseres Wandsbeker Publikums hochklassigen Volleyball zuspielen“, gibt Trainerin Marina Cukseeva die Marschroute vor. 

Erstmals mit im Team: Veronik Olszewska auf der Diagonalposition. Nachdem das 18-jährige Talent beim fulminanten Heimspiel-Debüt gegen Schwerin nicht mitwirken durfte, hat die DVL nun die Spielgenehmigung erteilt. Nicht mit unterwegs sind Susanne Qualmann wegen universitärer sowie Andrea Gerbig und Silke Niemeyer wegen beruflicher Verpflichtungen und Anca Bergmann. Im Anschluss reist das Team in Hamburgs Partnerstadt Dresden für das Punktspiel am Sonntag um 16.00 Uhr.

Inklusive nächtlicher Rückfahrt aus Dresden sind die Wandsbekerinnen dann fast 70 Stunden unterwegs gewesen. Nach so langer Busfahrt ist es eine gute Nachricht, dass das Auswärtsspiel gegen den USC Münster vom nächsten Freitag (6.10). auf den 8.12. verlegt wurde – eine erneute Busreise entfällt. Das Heimspiel gegen den VfB Suhl ist somit das letzte Spiel vor der langen Bundesliga-Pause bis Ende November. Mit der Unterstützung des Publikums will WiWa Hamburg wieder begeisterndes Volleyball in der Sporthalle Wandsbek zeigen. Dauerkarten für die gesamte Saison sind telefonisch unter 040.685482 oder elektronisch unter karten@wiwa-hamburg.de zu bestellen und kosten 70 Euro – inklusive aller Heimspiele in den Play-Offs und im DVV-Pokal.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 29. September 2006

   

„Dieses Jahr ist jede Menge Pfeffer drin“

Erstes Heimspiel für NA.Hamburg

Hamburg, den 28.9.2006. Die Mannschaft von NA.Trainer Helmut von Soosten konnte am vergangenen Sonntag viel Selbstvertrauen tanken. Gegen die italienischen Gäste von Euromac Mix Casale Monferrato gewannen die Hamburgerinnen vier Sätze in Folge (25:11; 25:21; 25:19; 25:13) und feierten mit über 800 Fans in der AreNA Süderelbe die Saisoneröffnung. „Dieses Testspiel war eine kleine Standortbestimmung für uns im internationalen Volleyball. Wir haben viel experimentiert und einige neue Spielzüge ausprobiert. Monferrato kann aber deutlich besser spielen und stand sich selbst im Wege. Interessant wird es, wenn wir mehr Widerstand kriegen“, blickt von Soosten dem kommenden Wochenende gespannt entgegen.

NA.Hamburg Volleyball – 1. VC Wiesbaden
Freitag, 29.09.2006, 20.00 Uhr, AreNA Süderelbe

Mit großer Gegenwehr müssen die Fischbekerinnen schon am Freitag in ihrem ersten Pflichtspiel in eigener Halle rechnen. Der überraschend stark gestartete VC Wiesbaden wird für die NA.Hamburg-Damen der erste Heimspielgegner der neuen Saison. Keine leichte Aufgabe für den Vorjahres-Sechsten, da Wiesbaden schon früh seinen Rhythmus gefunden hat und seine beiden ersten Partien deutlich gewinnen konnte.  Gegen 1.320 Zuschauer behielten die Hessinnen die Nerven und besiegten den USC Münster in dessen Halle mit 3:0. Nur zwei Tage später erfolgte der nächste Triumph, indem der VfB Suhl ebenfalls glatt mit 3:0 aus der Halle gefegt wurde. Ein Grund  dafür ist mit Sicherheit die Verpflichtung von Nationalspielerin Tanja Hart. „In dieser Saison schlägt Wiesbaden härter auf, der Block ist besser postiert und ihr Angriffsspiel ist flexibler. Hinzukommt, dass sie mit Tanja Hardt die erste Zuspielerin der deutschen Nationalmannschaft stellen. Dennoch schätze ich Wiesbaden ähnlich stark ein wie uns. Ich denke wir liegen auf Augenhöhe, daher wird es eine enge Partie“, prognostiziert von Soosten.

TSV Bayer 04 Leverkusen – NA.Hamburg Volleyball 
Sonntag, 01.10.2006, 15.00 Uhr

Im Gegensatz zum VC Wiesbaden verlief der Saisonstart von Bayer 04 alles andere als optimal. Mit zwei Niederlagen gegen Dresden (0:3) und Münster (2:3) befindet sich die Mannschaft von Headcoach Alberto Salomini schon zu Beginn der Saison in der unteren Tabellenhälfte. Für NA.Trainer Helmut von Soosten keine Überraschung: „Leverkusen hat drei neue Spielerinnen aus Braunschweig und zwei aus China. Die Chinesinnen sind erst seit zwei Wochen da und noch nicht eingespielt. Darin sehe ich unsere Chance. Im Allgemeinen haben sich viele Mannschaften personell verstärkt, so dass der Ausländeranteil deutlich höher geworden ist. Neun Mannschaften werden im diesem Jahr um die vier Meisterrunden-Plätze spielen. Da ist jede Menge Pfeffer drin.“

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 29. September 2006

   

Biber kommen in die Festung Forststraße

Nach dem 3:0-Heimauftakt gegen den TSV Stuttgart und der unnötigen 2:3-Auswärtsniederlage in Hülzweiler empfangen die Fighting Kangaroos Chemnitz am Samstag, 19:00 Uhr die TG Biberach.

Die Gäste aus Oberschwaben starteten ihrerseits mit zwei Niederlagen in die neue Saison. „Man sollte sich von der Tabellenkonstellation nicht täuschen lassen. Biberach hat gegen Sinsheim und Sonthofen verloren, die bekanntlich zu den Top-Teams der Liga gehören“, erläutert Kangaroo-Coach Mirko Pansa.

Das Team von Gästetrainer Peter Baur ist eine gewachsene homogene Mannschaft, ohne Stars, aber auch ohne Schwachpunkte. Wie kampfstark Biberach sein kann, erlebten die Chemnitzer Fans in der letzten Saison. Die „Kängurus" lieferten sich gegen den damaligen Aufsteiger einen wahren 3:2-Volleyballkrimi. 14:12 führten die Chemnitzer Volleyballerinnen im entscheidenden Tie-Break, konnten aber zwei Spielbälle nicht verwandeln. Plötzlich stand es 15:14 für Biberach und damit Matchball für den Aufsteiger. Am Ende sorgte „Känguru“ Carolin Bilz für den entscheidenden 17:15-Siegpunkt. „Diese Art von Krimi brauche ich nicht wirklich oft. Aber es war schon beeindruckend, was von Biberach an sehr schweren Bällen zurückkam", erzählt der 32-jährige Pansa rückblickend.

Auf die 1,80 m große Angreiferin Carolin Bilz muss der Chemnitzer Trainer aller Voraussicht nach auch am kommenden Samstag verzichten. Die 19-Jährige sei noch nicht wirklich einsatzfähig und ein Risiko wolle Pansa nicht eingehen. Alle anderen Spielerinnen haben ordentlich trainiert und wollen den 2. Heimsieg einfahren.

 „Mit Sicherheit ist Biberach alles andere als ein Punktelieferant. Da müssen wir uns schon deutlich gegenüber dem Hülzweiler-Spiel steigern und sehr konzentriert das gesamte Spiel über agieren. Vor allem müssen wir kämpferisch dagegen halten. Wir erwarten eine volle Halle, die den Chemnitzer Volleyballerinnen wieder Flügel verleihen wird“, so Pansa.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 29. September 2006

   

VfB verliert gegen Bre Banca Cuneo

Der VfB Friedrichshafen hat sein Auftaktspiel in der Indesit European Champions League gegen den italienischen Top Club Be Banca Cuneo mit 3 zu 0 Sätzen (25:17 / 25:21 / 25 : 19) verloren. „Wir können mit der Leistung der Mannschaft zufrieden sein. Sie hat gut mitgespielt und mit einem Sieg hat auch niemand gerechnet“, kommentiert VfB Manager das Spiel.

Die Mannschaft von Trainer Stelian Moculescu präsentierte sich gegen den haushohen Favoriten spielfreudiger und homogener wie noch zuletzt in der Bundesliga und das Ergebnis von 0 zu 3 spiegelt den Spielverlauf nicht ganz wieder. Speziell im zweiten und dritten Satz sammelten die Häfler mit gekonnten Angriffen Punkt um Punkt. Am Ende drückten jedoch immer die Topstars der Italiener dem Spiel den Stempel auf und holten die entscheidenden Punkte für Cuneo.

„Es ist schon faszinierend zu sehen, mit welcher Dynamik und Explosivität die Spieler von Cuneo agieren“, erzählt VfB Co – Tainer Ulf Quell. Vor allem das Umschalten von Annahme auf Angriff und das vorausschauende Spiel haben ihn begeistert. „Für uns war das Match in Cuneo eine Lektion, doch wir werden daraus lernen“, so Ulf Quell weiter.

Mit dem heutigen Tag beginnt beim VfB bereits die Vorbereitung auf die anstehenden Aufgaben. Am Samstag vor heimischen Publikum in der Bundesliga gegen die Netzhoppers KW und kommenden Mittwoch in der European Champions League in der Tschechischen Republik gegen DHL Ostrava.

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Freitag, 29. September 2006

   

VCO-Girls müssen bei Tabellenführer Dresden ran

Die Wochen der harten Auftaktgegner gehen für die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar weiter. Am Freitagabend (19:30 Uhr) tritt das Nachwuchsteam beim aktuellen Spitzenreiter Dresdner SC an.

Die Spielerinnen aus dem Freistaat führen nach zwei sicheren 3:0-Siegen gegen Leverkusen und Köpenick die Bundesliga-Tabelle bisher souverän an. Absolutes Prunkstück auf DSC-Seite ist dabei der Mittelblock durch die beiden Nationalspielerinnen Christiane Fürst und Corina Ssuschke. Nebenbei sind die Dresdner mit 1400 Besuchern pro Spiel auch Zuschauerkrösus der Liga.

„Um in Dresden bestehen zu können, wird eine sehr gute Leistung von uns nötig sein.“?, ist Bundestrainer Dirk Groß sicher. Groß konnte sich bereits bei einem Vorbereitungsspiel in Wiesbaden ein Bild der Dresdner Mannschaft machen. „Unser Weg muss über gute Aufschläge führen. Dann werden wir auch gegen den DSC unsere Chancen bekommen.“ Dabei stehen ihm weiterhin alle Spielerinnen fit zur Verfügung.

Den nächsten Heimauftritt im Olympiastützpunkt wird es am Dienstag, den 3. Oktober, 16 Uhr gegen den USC Münster geben. Als besonderes Highlight wird es vor dem Spiel u.a. eine Autogrammstunde der aktuellen Frauen-Nationalmannschaft um Spielführerin Angelina Grün geben. Die Spielerinnen von Bundestrainer Giovanni Guidetti bereiten sich ab kommender Woche in Heidelberg auf die anstehende Weltmeisterschaft in Japan vor.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 29. September 2006

   

CarGo! Bottrop im NRW Derby mit TuB Bocholt

Dieter Renz Halle Bottrop – Sonntag, 16.00 Uhr

Eine deutliche Leistungssteigerung im NRW Derby mit dem TuB Bocholt erwarten Zuschauer und die Führungsetage des Zweitligisten an diesem Sonntag. Nach dem desolaten Saisonauftakt gegen die Junioren-Nationalmannschaft aus dem Volleyball-Internat Frankfurt sind Trainer und Team auf Wiedergutmachung aus.

Neben der Rehabilitation soll endlich auch ein weiterer Nimbus fallen - in den letzten Jahren konnten in den Matches beider Teams jeweils der Gast die Punkte mit nach Hause nehmen. Das sollte in diesem Jahr auf keinen Fall passieren, haben sich doch Kapitän Ferdinand Stebner und seine Mitstreiter einiges vorgenommen.

Unter der Woche wurde anhand der vorliegenden Aufzeichnungen das letzte Spiel analysiert um alle Fehlerquellen aufzudecken. In den folgenden Trainingseinheiten wurde konsequent daran gearbeitet, um die Abstimmungsprobleme in Annahme und Block zu beheben.

Eine besondere Motivation könnte dabei sein, dass Staffelleiter Hartmut Banniza noch bis zum Wochenende eine Entscheidung über den Eintrag auf dem Spielberichtsbogen trifft - hier erhoffen die Bottroper eine Spielwertung zu ihren Gunsten, da die Gäste aus Frankfurt einen nicht spielberechtigten Akteur eingesetzt hatten. Auch wenn es nicht verdient wäre, wäre die Erfahrung aus dem letzten  Spiel ein rechtzeitiger Nasenstüber, der dem Team auf die Sprünge helfen würde. Für die Zuschauer gibt es auch wieder eine Überraschung, so nehmen alle gezahlten Eintrittskarten an einer Tombola teil.

Trainer Biesiada steht zu diesem Match der komplette Kader zur Verfügung, da auch Denis Schirmeisen wieder voll belastbar ist.

Für die Bocholter ist dieses Match der Saisonauftakt. Teammanager Sven Böhme arbeitet derzeit intensiv daran, insgesamt 3 Spieler aus den USA und Australien auf die Mannschaftsliste zu bekommen - bisher wurde eine Genehmigung durch das Ligabüro noch nicht erteilt, es müssen noch Unterlagen vorgelegt werden. Dennoch sind diese Spieler bekannt, haben sie ihre Visitenkarte doch auf dem Nadler Bundesligacup abgegeben. Die Bottroper sind daher in jeder Beziehung vorbereitet und brennen auf ihren Einsatz.

Spielbeginn ist am Sonntag um 16.00 Uhr in der Dieter Renz Halle in Bottrop.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Freitag, 29. September 2006

   

Hiobsbotschaft für die Roten Raben

Hiobsbotschaft für die Roten Raben: Mittelblockerin Inga Vollbrecht hat sich beim Training am Mittwoch Abend einen doppelten Bänderriss im Sprunggelenk zugezogen und fällt für mehrere Wochen aus. Eine gründliche Untersuchung durch Mannschaftsarzt Dr. Karl-Heinz Attenberger zeigte dann auch noch eine Verletzung der Sehnenscheide, so dass die 19-jährige Berlinerin zu Beginn der kommenden Woche operiert werden muss. Deshalb werden am Freitag, wenn die Roten Raben um 20 Uhr Aufsteiger WiWa Hamburg in der Vilsbiburger Vilstalhalle erwarten, Regina Daudysch, Vroni Pongratz und Mona Kressl aus der zweiten Mannschaft aushelfen. Raben-Trainer Michi Merten war natürlich über diese Verletzung alles andere als erfreut. „Inga ist eine junge und ehrgeizige Spielerin, die auf einem guten Weg war. Die Verletzung wirft sie jetzt sicher wieder zurück“. Er hofft allerdings, dass sie zum Start nach der WM-Pause wieder einsatzfähig ist.

Eigentlich war alles ganz harmlos. Die Roten Raben spielten drei Trainingssätze gegen den österreichischen Erstligist Innsbruck. Trainer Merten nutzte die Gelegenheit, seiner Startformation die Möglichkeit zum Einspielen unter Wettkampfbedingungen zu geben. Doch dann passierte es. Bei einer weiteren Trainingseinheit knickte Inga Vollbrecht ohne Einwirkung einer anderen Spielerin um und zog sich einen doppelten Bänderriss zu. Nun muss sie erst einmal operiert werden und kann sich das nächste Heimspiel der Roten Raben nur von der Tribüne anschauen.

Dabei erwarten die Roten Raben einen Gegner, der für sie ein völlig unbeschriebenes Blatt ist. WiWa Hamburg, Tabellenvierter in der zweiten Liga Gruppe Nord, hatte den Aufstieg nur durch das Zusammentreffen glücklicher Umstände geschafft. Allerdings haben sie den Mut bewiesen, diesen Schritt in die erste Liga zu gehen, obwohl mit NA. Hamburg (vormals Fischbek Hamburg) bereits ein Verein aus der Hansestadt in der höchsten deutschen Volleyball-Spielklasse aktiv ist. Ein Umstand, der Raben-Trainer Michi Merten durchaus beeindruckt. Spielerisch weiß er auch bisher noch wenig von dem Hamburger Team. Sie haben gegen Meister Schwerin eine ordentliche Leistung gezeigt und sich im ersten Satz immerhin vier Satzbälle erarbeitet.

Das heißt, auch dieses Team darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Sie haben sich zwar nicht mit bekannten Spielerinnen verstärkt, um in die erste Liga zu starten. Doch haben sie einige Spielerinnen in ihren Reihen, die sehr groß gewachsen sind.

Der bekannteste Name bei WiWa Hamburg ist sicherlich der von Trainerin Marina Cukseeva. Sie war eine der herausragenden Spielerinnen in der Bundesliga, bevor sie auf der Trainerbank Platz nahm. Für Raben-Trainer Michi Merten bedeutet diese Konstellation, dass er WiWa Hamburg durchaus ernst nimmt, aber doch von einem Sieg der Raben ausgeht.

Natürlich haben sich die Roten Raben wieder etwas einfallen lasen, damit die Zuschauer nach dem Spiel noch etwas erleben können. Seit der vergangenen Saison versorgt der „Weinkurier“ in der VIP-Lounge die Gäste mit leckeren Weinen. Harald Herzog vertreibt mir seinem Team normalerweise ausgesuchte Weine über das Internet. Dabei arbeitet er mit ausgesuchten, überwiegend kleineren und exklusiv produzierenden Betrieben zusammen, die sich qualitativ und quantitativ deutlich von Massenbetrieben unterscheiden. Das macht es ihm möglich, leckere Produkte anzubieten, die in einem interessanten Preis-Leistungs-Verhältnis stehen.

Diese Mal hat der „Weinkurier“ neben seinem Weinangebot aber auch den Tanzsportverein Rocking Dance Company Dingolfing mit im Gepäck. Der noch junge Verein hat inzwischen mit 250 Mitgliedern eine stattliche Größe erreicht. Die Showtanzgruppen Rocking Heartbeat, die  Rocking Skylights und Rocking Flashkick werden mit ihrem Programm das Publikum begeistern. Sie zeigen eine bunte Mischung aus Rock'n'Roll und Boogie Woogie und hoffen natürlich, dass sich die Besucher von den Rhythmen mitreißen lassen. Neben dem Showteil erwartet die Zuschauer wie immer die Verlosungsaktion mit attraktiven Preisen.

Ein gelungener Cocktail also, der am Freitag ab 20 Uhr in der Vilsbiburger Vilstalhalle geboten wird.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 29. September 2006

   

VfB klarer Favorit gegen Netzhoppers

Kaum sind die Spieler des VfB vom Champions League Spiel in Italien zurück in Friedrichshafen, läuft die Vorbereitung auf das anstehende Bundesliga Spiel gegen Netzhoppers Königs Wusterhausen schon wieder auf Hochtouren. Im Gegensatz zum Rekordmeister, der mit zwei Siegen gegen VCO Berlin und den TV Rottenburg souverän in die neue Saison gestartet ist, musste Aufsteiger Königs Wusterhausen gegen den SV Bayer Wuppertal schon die erste deutliche 0:3 Niederlage einstecken.

Der VfB geht am Samstag in der Arena Friedrichshafen als klarer Favorit ins Rennen. Bei den Netzhoppers sieht man die Ausgangssituation realistisch. „Wir sehen uns befähigt dem ein oder anderen im Laufe der Saison ein Bein zu stellen, doch ob das in Friedrichshafen klappt, das glaube ich nicht“, erklärt Matthias Haupt, Manager von Königs Wusterhausen. Ich erst Linie wolle man am Samstag versuchen, das Match so offen wie möglich zu gestalten. „Die Mannschaft hat in der Vorbereitung und gegen Rottenburg gezeigt, dass wir nicht einfach nur ein Punktelieferant sind.“

Für die Mannschaft des VfB gilt es, sich weiter aufeinander ein zu spielen und an kleineren Schwächen in der Annahme zu arbeiten. „Ich denke, wir haben in Cuneo gesehen, dass die Mannschaft sich immer weiter verbessert und dass wir sicherer werden“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell. Unterschätzen werde man den Aufsteiger A 10 Netzhoppers Königs Wusterhausen ganz bestimmt nicht. „Wir nehmen jeden Gegner ernst, egal wie er heißt. Trotzdem erwarte ich vor heimischer Kulisse einen deutlichen Erfolg.“

Während Aufsteiger Königs Wusterhausen auf Matthias Böhme (Bandscheibe) und Rene Gesch (keine Freigabe vom Arbeitgeber) verzichten muss, kann VfB Trainer Stelian Moculescu bis auf Jochen Schöps auf den kompletten Kader zurückgreifen. Spielbeginn in der Arena Friedrichshafen ist am Samstag um 19.30 Uhr.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 29. September 2006

   

Grand Prix Qualifikation: Türkei überrascht erneut

Die Türkei entpuppt sich bei der europäischen Grand Prix Qualifikation in Varna/BUL als die Überraschung: Der Vize-Europameister von 2003 siegte abermals nach einem 0:2-Satzrückstand noch in fünf Sätzen, dieses Mal gegen den olympischen Silbermedaillengewinner Russland. Tags zuvor war das gleiche Kunststück bereits gegen Weltmeister Italien gelungen. Gewinnt die Türkei am 28. September auch ihr letztes Vorrundenspiel gegen das noch sieglose Serbien & Montenegro, sind sie für den Grand Prix 2007 qualifiziert.

In der anderen Gruppe kommt es zwischen den Niederlanden und Aserbaidschan zu einem echten Endspiel um den Gruppensieg und der damit verbundenen Fahrkarte zum Grand Prix 2007: Die Niederlande schlug Gastgeber Bulgarien leicht mit 3:0, Aserbaidschan bezwang Polen mit 3:2.

Die vier Erstplatzierten der Grand Prix Qualifikation nehmen 2007 an dem Spektakel in Asien teil. Dies sind die beiden Gruppensieger sowie die Sieger der Überkreuzvergleiche zwischen den Zweiten und Dritten.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 29. September 2006

   

Vitoria: Auftaktsieg für Brink/Dieckmann

Goller/Ludwig kampflos weiter

Julius Brink/Christoph Dieckmann machen da weiter, wo sie bei der EM in Den Haag und bei der DM in Timmendorfer Strand aufgehört hatten: In der Erfolgsspur! Zum Auftakt der World Tour in Vitoria (BRA) gewann das deutsche Top-Duo locker mit 2:0 gegen die Schweizer Gscheidle/Schnider. In der nächsten Runde folgt das Duell gegen die ehemaligen Hallen-Könige aus den Niederlanden, Nummerdor/Schuil. Dagegen unterlagen Daniel Krug/Mischa Urbatzka den starken US-Boys Gibb/Rosenthal deutlich mit 0:2 und treffen in der ersten „Loserrunde“ auf die Italiener Fenili/Tomatis.

Ohne jeglichen Schweißverlust verlief für Sara Goller/Laura Ludwig die zweite Partie in der „Loserrunde“. Ihre kubanischen Gegnerinnen Fernandez Grasset/Larrea Peraza traten verletzungsbedingt nicht an. Damit sind Goller/Ludwig bereits 13. und treffen nun auf den Sieger der Begegnung Klapalova/Petrova (CZE) – Uryadova/Shiryaeva (RUS).

Smash-Info: Sara Goller und Laura Ludwig unterlagen den Tschechinnen Klapalova/Petrova mit 14:21, 19:21 und belegten den 13. Platz. Auch Daniel Krug und Mischa Urbatzka sind nach ihrer zweiten Niederlage gegen die Italiener Fenili/Tomatis (16:21, 15:21) ausgeschieden und landeten auf Rang 25. Julius Brink und Christoph Dieckmann mussten in ihrem zweiten Spiel gegen die Niederländer Nummerdor/Schuil über drei Sätze gehen, siegten mit 21:16, 12:21 und 15:11 und spielen am Freitag Vormittag gegen die an 12 gesetzten Italiener Amore/Varnier.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 29. September 2006

   

Cowboys wollen sich gegen Bonn rehabilitieren

Es war ein schwarzer Tag für die Ostbek Cowboys, dieser 23. September. Die 1:3-Niederlage bei Aufsteiger Neustadt-Glewe kam unerwartet und schmerzt noch immer gewaltig. Nun hat das Team von Joachim Müller die Chance auf Wiedergutmachung.

Im zweiten Heimspiel der neuen Saison trifft der OSV am Samstag, 20 Uhr, in der Walter-Ruckert-Sporthalle auf Fortuna Bonn (um 17 Uhr treffen die Pirates auf Elmshorn). Gewiss kein Selbstgänger, schließlich hat der Aufsteiger Bonn im ersten Spiel der Saison den favorisierten Erstliga-Absteiger Essen mit 3:0 aus der Halle gefegt. Doch vor eigenem Publikum fällt es den Cowboys naturgemäß nicht sonderlich schwer, ins Rollen zu kommen. „Jetzt kann und muss das Team zeigen, dass es Charakter hat“, sagte Manager Rüdiger Barth.

Die schweren Spiele im Oktober unter anderem gegen Essen und Hildesheim werden den Weg der Mannschaft weisen. Und der soll schließlich wieder nach oben in die erste Liga führen. Dazu ist eine gute Ausgangsposition durch den zweiten Heimerfolg fast schon Pflicht. Trainer Müller ist vor dem dritten Spieltag optimistisch: „Wir haben sehr gut trainiert diese Woche und bei der Mannschaftssitzung am Montag die Unzulänglichkeiten des vergangenen Wochenendes analysiert. Die Gründe für die Niederlage waren hausgemacht. Die eigenen Fehler werden wir am Wochenende abstellen.“

Aufpassen muss der OSV, bei dem alle Spieler einsatzbereit sind, auf den Bonner Diagonalspieler und Hauptangreifer Christoph Schwenk und die beiden Mittelblocker.

Hallensprecher wird am Samstag erstmals in dieser Saison Yared Dibaba sein, der das OSV-Publikum schon im vergangenen Jahr auf Touren brachte und sonst bei den Beachvolleyball-Masters und beim WM-Fanfest in Hamburg als Einheizer fungierte. Im Restaurant Fairways auf der Golfrange steigt nach dem Spiel wieder die traditionelle After-Game-Party mit Spielern und Fans als gemeinsamer Ausklang des hoffentlich erfolgreichen Volleyballabends.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 29. September 2006

   www.volleyballer.de 

TG Rüsselsheim will dritten Sieg im dritten Spiel

Nach dem gelungenen Saisonauftakt mit dem 3:2-Sieg vor heimischem Publikum gegen Lohhof und dem überzeugenden Auswärtserfolg gegen den TSV Grafing in Bayern am vergangenen Wochenende sind die Bundesligavolleyballer der TG Rüsselsheim nun heiß auf ihren nächsten Gegner. Am kommenden Samstag (30.) ist um 20 Uhr der TV Bühl zu Gast in der Walter-Köbel-Halle.

Mit einigen starken Leuten im Team, könnte der Aufsteiger aus dem Badischen in dieser Saison durchaus um mehr als nur gegen den Abstieg spielen. Aber auch die TG kann dieses Spiel in Bestbesetzung angehen. Nach ausgeheiltem Bänderriss ist erstmals Diagonalspieler Christian „Günni“ Günther im Kader. Interessant wird auch sein, ob Neuzugang Edgar Tetsuekoué seine starke Vorstellung vom ersten Heimspiel wiederholen kann, als der kamerunische Nationalspieler im Tie-Break für die entscheidenden Punkte sorgte.

Bei ihrem Versuch, die Siegesserie und den Kampf um den direkten Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga fortsetzen zu können, hoffen Trainer Christian Metzger und seine Mannschaft natürlich wieder auf die gewohnte Fan-Unterstützung. Für Stimmung sorgen werden selbstverständlich auch wieder Maskottchen Wilma, die „Lady League“-Cheerleader und das unterhaltsame Vorprogramm mit dem neuen Hallensprecher-Duo Sebastian Schaller und Timm Moritz. Karten gibt es ab 19 Uhr an der Abendkasse oder schon vorab online unter www.tg-volleyball.de beziehungsweise per E-Mail an karten@tg-volleyball de. In der 2. Bundesliga kostet der Eintritt für Erwachsene fünf Euro, für Kinder, Schüler, Studenten, Auszubildende und Rentner drei Euro. Die Saisondauerkarte gibt es für 50 Euro, ermäßigt für 30 Euro.

Wer die Bundesligabegegnungen in ganz besonderer Atmosphäre erleben und zugleich seine Verbundenheit mit den TG-Volley­ballern zum Ausdruck bringen möchte, hat dazu mit der VIP-Saisonkarte für 120 Euro die Möglichkeit. Deren Besitzer werden nicht nur im hoch gelobten VIP-Raum von der Firma Stolz-Service und der Radeberger-Braue­rei unentgeltlich verköstigt. Nach dem Ende der Spiele besteht dort Gelegenheit zu interessanten und entspannten Gesprächen über die hoffentlich vielen TG-Siege oder andere Themen. Wer will kann auch den Statements von Spielern und Trainern am Pressetisch lauschen.

Auch in dieser Saison will die TG wieder Schulklassen, Vereinen oder anderen Gruppen die Gelegenheit bieten, kostenlos einzelne Heimspiele zu besuchen. Für jede Begegnung steht dazu ein begrenztes Kontingent an Freikarten zur Verfügung. Interessenten können sich an info@tg-volleyball.de wenden. Wir freuen uns auf ein weiteres begeisterndes Spiel!

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Freitag, 29. September 2006

    

SCC: Zum Heimauftakt ein Derby

Endlich ist es soweit – nach fünfmonatiger Pause präsentiert sich der SCC BERLIN VOLLEYBALL am kommenden Sonntag wieder vor heimischer Kulisse. Und was könnte zum Heimauftakt (01. Oktober / 16 Uhr / Sömmeringhalle) angemessener sein, als das „Stadtderby“ gegen den VC Olympia.

Nicht nur die Anfangszeit – von nun an 16 Uhr – wird für die Berliner Volleyballfans neu sein, auch das Gesicht der Mannschaft hat sich im Vergleich zur letzten Saison stark verändert. Gleich fünf neue Spieler wurden verpflichtet, die sich am Sonntag erstmals den heimischen Fans präsentieren werden. „Ich erwarte, dass wir unserem eigenen Publikum zur Heimpremiere ein Spiel präsentieren können, das erstens klar für uns ausgeht und zweitens auch qualitativ unseren eigenen Ansprüchen genügt.“, nimmt SCC-Coach Michael Warm sein Team selbstbewusst in die Pflicht, ohne den Gegner dabei zu unterschätzen: „Es ist nicht nötig, vor dem Gegner zu warnen, denn einige unsrer Spieler haben letzten Sonntag mit angesehen, wie der VCO in allen drei Durchgängen Vizemeister Düren am Rande eines Satzverlustes hatte.“

Ein ganz besonderes Match dürfte es für es für Tim Broshog, Kai Kleefisch und Sebastian Kühner werden. Die drei Nachwuchstalente sind beim SCC „groß“ geworden und dürfen nun in dieser Saison mit dem Zurich Team VC Olympia, das identisch mit der Junioren-Nationalmannschaft ist, in der Bundesliga starten, um sich auf diese Weise auf die Junioren-Weltmeisterschaft 2007 vorzubereiten. „Ich erwarte von meinen Jungs, dass sie um jeden Punkt kämpfen und den Aufwärtstrend der letzten Wochen fortsetzen. Nach der klaren Niederlage in Friedrichshafen haben wir gegen Düren bewiesen, dass wir auch die Spitzenteams der Liga ärgern können.“, freut sich VCO-Trainer Manfred Steinbeißer auf das Stadtderby und fügt optimistisch hinzu: „Vielleicht können wir dem SCC sogar den einen oder anderen Satz abnehmen.“

Die Berliner Volleyballfans dürfen sich also auf ein interessantes und emotionsgeladenes Derby freuen. Spielbeginn ist am Sonntag (01.10.) um 16 Uhr in der Charlottenburger Sömmeringhalle.

mk

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 29. September 2006

   www.abendblatt.de 

NA.Hamburg: Vor WM-Pause punkten

FISCHBEK - Die vier Sätze gegen den italienischen Zweitliga-Klub Monferrato zur Saisoneröffnung waren eine gute Sache", sagte Christina Benecke, Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Zwar treten die Fischbekerinnen erst heute Abend in der AreNA Süderelbe (20 Uhr, Neumoorstück) gegen den 1. VC Wiesbaden zum ersten Heimspiel in der Bundesliga an, "aber die erste Aufregung vor der Saisonpremiere sind wir los", so die Mittelblockerin.

Dabei wird das NA-Team auch alle Konzentration für das Spiel gegen die Hessinnen benötigen. Denn der Tabellensiebte des Vorjahres ist mit zwei Siegen ohne Satzverlust optimal gestartet. Darunter war auch ein 3:0 über Fischbek-Bezwinger VfB Suhl. "Unser gutes Training in der Woche stimmt mich optimistisch", sagte Christina Benecke.

Am Sonntag geht es außerdem zu Bayer Leverkusen. "Mindestens eins der beiden Spiele werden wir gewinnen, möglich sind auch zwei Siege", so Christina Benecke. Schließlich wolle das Team in die nach dem Wochenende beginnende WM-Pause möglich ohne Belastung gehen, dazu sind Pluspunkte unbedingt notwendig.

Die Wiesbadenerinnen haben sich auf einer Position wesentlich verbessert. Nationalmannschafts-Zuspielerin Tanja Hart zieht die Fäden des Aufbauspiels. Die Stärken und Schwächen Harts kennt Benecke aus dem Nationalteam aber sehr genau.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 29. September 2006

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Beim SC Potsdam ist der VCN Außenseiter

NORDERSTEDT - Wir sind in fast jedem Spiel Außenseiter", sagt Thomas Broscheit, Trainer und Manager der Volleyball-Frauen von Zweitliga-Aufsteiger 1. VC Norderstedt. Das gelte natürlich auch für den Auftritt beim SC Potsdam am morgigen Sonnabend (16 Uhr). "Daran ändert auch unsere gute Vorstellung beim 2:3 gegen Vizemeister SCU Emlichheim nichts", so Broscheit.

Obwohl: Die Erkenntnis ist da, auch einen der Topklubs an den Rand einer Niederlage bringen zu können - oder vielleicht sogar noch mehr. Das Selbstvertrauen ist gestärkt. Positiv ist auch, dass alle Spielerinnen mit nach Potsdam werden reisen können.

Änderungen in der Aufstellung sind hingegen wenig wahrscheinlich. So setzt Thomas Broscheit weiterhin auf das Zuspiel von Juliane Lüning. Allerdings auch, weil Routinier Martina Schwarz immer noch Probleme mit ihrem operierten Knie hat und nicht voll einsatzfähig ist.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 29. September 2006

   www.abendblatt.de 

Ärger um WM-Pause

HAMBURG - Dieser Modus ist nur blöde", sagt Christina Benecke, Mannschaftsführerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Am Wochenende hat der Süderelbe-Klub sein erstes Saisonspiel beim 2:3 in Suhl bestritten. Nun folgen heute (20 Uhr, Neumoorstück) das erste Heimspiel gegen den 1. VC Wiesbaden und am Sonntag der Auswärtsvergleich bei Bayer Leverkusen. Danach geht der Bundesligaspielbetrieb in eine siebenwöchige WM-Pause.

"Die Deutschen sind die einzigen WM-Teilnehmer, soweit mir bekannt, die so etwas machen", erklärt Nationalspielerin Benecke. Alle anderen starten erst nach der WM in Japan (31. Oktober bis 16. November) ihre nationalen Meisterschaften. Am Dienstag reist Benecke mit Diagonalangreiferin Margareta Kozuch nach Heidelberg zum Abschlusslehrgang der Nationalmannschaft. "Wir sind trotzdem voll auf den Verein konzentriert", verspricht sie.

Aufsteiger WiWa Hamburg kann heute im Auswärtsspiel bei den Roten Raben Vilsbiburg auf Talent Veronik Olszewska (18) zurückgreifen. Die Deutsche Volleyball-Liga stufte die in Hamburg aufgewachsene Polin als Volleyball-Deutsche ein. Der Klub spart somit etwa 2000 Euro Freigabegebühren.

masch

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 29. September 2006

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SV Bayer: Lyck in der Rolle von Dinglinger

Im Heimspiel gegen den VC Leipzig muss der SV Bayer am Sonntag in eigener Halle das Team umbauen. Die Gäste werden vom früheren Bayer-Trainer Mücke betreut.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 29. September 2006

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WSU: Brüggemann muss zuschauen

-wol- Warendorf. Peter Janotta, Trainer der WSU-Volleyballerinnen, ist derzeit nicht zu beneiden. Nicht nur, weil seine Truppe ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 29. September 2006

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Suhl: Maximalausbeute soll’s diesmal sein

Aus den beiden Auftaktspielen stehen zwei Punkte auf der Habenseite. Nun sollen für die Damen des VfB 91 Suhl am Freitag und Sonntag möglichst vier Zähler hinzukommen – das wäre die Maximalausbeute.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 29. September 2006

   www.freies-wort.de 

Sonneberg: Ungewissheiten

SONNEBERG – Die Männer des 1. Sonneberger VC 04 bestreiten morgen um 19.30 Uhr ihr zweites Heimspiel der noch jungen Saison. Und nach bisher zwei Niederlagen wird es kein leichtes sein – noch dazu, wenn der Gegner ASV Dachau heißt.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel