Mo, 09.10. - So, 15.10.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Oststeinbek: Neue Klatsche fertig
Niederlage der ETV-Damen in Stralsund
Ein Ballsport-Mekka am Alten Teichweg
Knifflige Aufgabe für Oststeinbeks Volleyballer
VCN-Volleyballerinnen müssen Team umstellen
Internat Frankfurt: Außenseiter in Oststeinbek
Domroese: Wir müssen gewinnen
Pirates am Samstag in Adelby
Pinneberg: Erste Heimniederlage seit fast zwei Jahren
Neue Heimat für NA.Hamburg-Team
WiWa nutzt WM-Pause zur Fehleranalyse
Abschied vom Zuckerhut
Cowgirls weiterhin ungeschlagen
VGE: Befreiungsschlag geglückt
Pirates mit dem dritten Sieg in Folge!
OSV: Leere Hände nach dem besten Spiel
OSV: Jetzt wird der Druck größer
WiWa-Frauen brauchen männliche Hilfe
VCN-Männer: Großer Trainingsrückstand fordert Tribut
Broscheit: "Wir gehören in diese Klasse"
Elmshorner Erfolg gegen die Bundesliga-Reserve
WSU: Außer Spesen nichts gewesen
Suhl: Locker an die Spitze

 

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 14. Oktober 2006

   

Oststeinbek: Neue Klatsche fertig

Ausgabe 1 zum Download

Die zweite Ausgabe der Klatsche, Deutschlands erstem Volleyball-Livestyle-Magazin, wird am Wochenende beim Heimspiel der Ostbek Cowboys gegen das Internat Frankfurt erscheinen. Themen unter anderen eine 4-seitige Titelgeschichte "We met the Sheriff", "Klatsche lässt die Puppen tanzen" und "Fexlusiv". Außerdem sind der Ausgabe natürlich wieder drei Klatsche-Klebebilder beigelegt, damit die Sammler ihr Album vollbekommen können.

Für alle die kein Exemplar des ersten Hefts abbekommen haben, gibt es die Klatsche 1 nun unter http://klatsche.blogspot.com als PDF zum Download.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Samstag, 14. Oktober 2006

   

Niederlage der ETV-Damen in Stralsund

Am letzten Samstag traten die Regionalliga-Damen der Eimsbütteler TV ihre weiteste Auswärtsfahrt dieser Saison nach Stralsund an. Die knappen und umkämpften Spiele der letzten beiden Jahre ließen auch diesmal wieder auf eine spannende Partie hoffen. Jedoch wurde die Vorfreude schon vor der Abfahrt durch Absagen zweier Leistungsträgerinnen getrübt. Nachdem sich Martina Laporte Breysse schon tags zuvor in den wohlverdienten Urlaub verabschiedet hatte, musste vormittags auch noch Tina Wagner aufgrund starker Migräne absagen. Dieses sollte jedoch nicht schon vorher Stimmung beeinträchtigen und man machte sich frohen Mutes auf nach Stralsund.

Dank der überaus großzügigen Zeitplanung erreichten die Eimsbüttlerinnen schon 3 Stunden vor Spielbeginn die Halle, so dass zuvor noch Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang an der Ostsee sowie für das ein oder andere Eis und Fischbrötchen war. Trotz dieser Vorbereitung liefen die ETVerinnen mit Beginn des Spiels einem ständigen 5-7 Punkte Rückstand hinterher, den sie auch durch zwischenzeitige Aufholjagden niemals wirklich wieder wett machen konnten. Das gleiche Bild zeigte sich in den Sätzen 2 und 4. Nur im 3. Satz gelang es zwischenzeitlich, mit mehr Druck im Aufschlag und der nötigen Konstanz in der Annahme, zu zeigen, was man eigentlich zu spielen im Stande ist, und gewann diesen folgerichtig. Letztendlich musste man sich jedoch mit einer verdienten aber unnötigen 1:3 Niederlage verabschieden.

Als Fazit dieses Spieltages lässt sich festhalten, dass es der Mannschaft in Zukunft gelingen muss, vom ersten Ballwechsel an auf dem Feld präsent und aufmerksam zu sein, um das volle Leistungsvermögen auch wirklich ausspielen zu können. In Anbetracht der Tatsache, dass 2/3 der Mannschaft in der letzten Saison noch in der Verbandsliga angetreten ist und die Mannschaft in dieser Konstellation erst seit dieser Saison zusammenspielt, werden sich diese Punkte im weiteren Verlauf der Saison mit Sicherheit noch einstellen. Man hat sich zumindest vorgenommen schon am nächsten Spieltag einen deutlichen Schritt in diese Richtung zu machen.

Mit GW Eimsbüttel erwartet der ETV am kommenden Samstag, den 14.10.2006, eines der Aufsteiger-Teams in der Gustav-Falke-Straße. Die Grün-Weißen verdanken nach der letztjährigen Verbandsliga-Vizemeisterschaft ihren Startplatz in der Regionalliga der Tatsache, dass in dieser nur jeweils eine Mannschaft eines Vereins spielberechtigt ist und die zweite Mannschaft des ETV als Meister damals ihr Aufstiegsrecht nicht wahrnehmen konnte.

Bei dem heutigen Duell der Lokalrivalen wollen die ETVerinnen natürlich beweisen, wer die erste Mannschaft im Bezirk ist. Bisher haben beide Mannschaften jeweils 2 Pluspunkte sowie 2 Niederlagen auf ihrem Konto verbucht und werden sich mit Sicherheit wieder einmal nichts schenken.

Die Zuschauer können sich also auf eine spannende und stimmungsvolle Partie freuen, in der auf Seiten des ETV zum ersten Mal auch wieder Jasmine Daneshi auflaufen wird. In diesem Sinne: Skol!

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 14. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Ein Ballsportmekka am Alten Teichweg

HAMBURG - Die Höhe der Zweifelderhalle entspricht nicht den internationalen Standards, die Lichtverhältnisse sind keineswegs optimal. Wenn Badminton-Landestrainer Stefan Dreseler am Eulenkamp mit seinen jungen Kaderathleten übte, musste er viele Abstriche machen. Dabei war der 46-Jährige Besseres gewohnt. Schließlich arbeitete er zehn Jahre als Bundestrainer - hauptverantwortlich für das Herrendoppel und die U-23-Athleten - am Stützpunkt in Saarbrücken.

Jetzt soll alles besser werden. Am 14. November wird der neue Hallenkomplex am Olympiastützpunkt (OSP) Hamburg/Schleswig-Holstein eingeweiht. Er umfasst neben der hauptsächlich auf Basketball ausgerichteten Turnhalle der künftigen Eliteschule des Sports Alter Teichweg das angeschlossene neue Domizil für die besten Volleyball- und Badmintonspieler Hamburgs.

Seit Anfang des Monats trainiert Dreseler bereits probeweise mit Nachwuchshoffnung Sebastian Rduch (VfL 93) im neuen Landesleistungszentrum. Der Hamburger bereitet sich dort auf die U-19-Weltmeisterschaft Anfang November in Südkorea vor. Sein Trainer zeigt sich von den geschaffenen Bedingungen begeistert: "Die Halle ist hervorragend", sagt Dreseler.

Auf neun Feldern finden die Badminton-Talente künftig Platz. Schon am Vormittag werden sie die Halle bevölkern, denn zwölf von ihnen, darunter Elftklässer Rduch, gehen gleich nebenan zur Schule. "So ist es möglich, mit ihnen 22 Stunden in der Woche zu trainieren. Und nur so geht es, dass sie später mithalten können", erklärt Dreseler. Jugendliche für das Spielen auf internationaler Ebene optimal vorbereiten zu können, war ein Grund für den gebürtigen Kieler vor einem Jahr nach Hamburg zu wechseln: "Die Vorhersagen, was sich hier entwickeln würde, waren damals sehr vielversprechend."

Doch nicht nur für die Sportarten Badminton, Volleyball und Basketball tut sich etwas rund um den OSP. Denn die Leistungszentren auf dem Schulgelände, die auch für den Unterricht genutzt werden, sind nur ein Teil des über 17 Millionen Euro schweren Bauvorhabens Sportpark Dulsberg. Auf dem Gelände des benachbarten Freibads soll bis Ende 2007 eine Beachvolleyball-Anlage mit acht Indoor- und sechs Outdoor-Plätzen entstehen. "Wir warten aber noch auf die Baugenehmigung", sagt Klauspeter Schelm, Geschäftsführer der Bäderland Hamburg GmbH.

Sein Unternehmen hat nicht nur finanziell (zusammen mit der Stadt) maßgeblichen Anteil an dem Projekt. Diskussionen um die Zukunft des in die Jahre gekommenen Schwimmbads waren der Ausgangspunkt für die Planung des Sportparks. Nun werden auf dem Bäderland-Gelände ein neues Schwimmbecken installiert, ein Wasserspielpark eingerichtet und die Beachvolleyballanlage gebaut. Zudem soll eine weitere Halle entstehen, mit der Hamburg seine Position im Handball und Judo stärken will.

Für Ingrid Unkelbach (OSP) gehören dazu jedoch nicht nur eine entsprechende Infrastruktur, sondern auch qualifizierte Trainer. Mittlerweile könne Hamburg bei den Gehältern mithalten: "Wir sind konkurrenzfähig mit dem, was in anderen Bundesländern gezahlt wird". Die Stellen der Landestrainer in Hamburgs Schwerpunktsportarten Beachvolleyball, Rudern, Hockey und Schwimmen seien ohnehin durch die Stadt voll finanziert. Mit Hilfe der Förderung durch die Stiftung Leistungssport lassen sich auch für Judo, Badminton, Leichtathletik und Handball hauptamtliche Trainer finanzieren.

"Nach den Bedingungen, die wir jetzt hier in Hamburg haben, lecken sich viele die Finger", meint Unkelbach. Die Kombination aus Gehalt und Infrastruktur stimme. Und so ließ sich mit Dreseler eben auch ein ehemaliger Bundestrainer nach Hamburg locken. Mit dem Gehalt beim Deutschen Badminton-Verband seien die Zahlungen aber nicht vergleichbar, verrät Dreseler. Vielmehr sei es die Möglichkeit zum Aufbau neuer Strukturen gewesen, die Hamburg für ihn besonders attraktiv gemacht habe.

Dirk Steinbach

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 14. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Knifflige Aufgabe für Oststeinbeks Volleyballer

OSTSTEINBEK - Joachim Müller, Trainer der Zweitliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV, schätzt das Heimspiel gegen das Volleyball-Internat Frankfurt an diesem Sonnabend (20 Uhr, Meessen) als knifflige Aufgabe ein. Grund: Die Frankfurter sind eines von vier so genannten Stützpunkt-Teams, in denen die Spieler der Jugend- und Junioren-Nationalmannschaften zusammengefasst sind und gezielt auf höhere Aufgaben vorbereitet werden. Müller: "Das sind alles hoch gewachsene und athletisch gut ausgebildete Spieler."

Das Internatsteam kann weder ab- noch aufsteigen. Für den jeweiligen Gegner jedoch zählen Sieg und Niederlage ganz normal.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 14. Oktober 2006

   www.abendblatt.de

VCN-Volleyballerinnen müssen Team umstellen

NORDERSTEDT - Im Umfeld sind wir bald erstligareif", sagt Thomas Broscheit , Manager und Trainer der Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt. Rein sportlich betrachtet, versuchen die Frauen des Vereins am Sonnabend, beim VC Olympia Berlin ihren zweiten Sieg in der Zweitklassigkeit zu erlangen. Das wird schwer genug.

Die Berlinerinnen sind ein Stützpunkt-Team des Deutschen Volleyball-Verbandes, mit dem der erweiterte Kader der Nachwuchs-Nationalmannschaften auf hohem Niveau ausgebildet werden soll. Eine gewisse Unberechenbarkeit gehört zu diesen Talente-Mannschaften, zumal bei Teams, deren Durchschnittsalter bei 16 Jahren liegt, wie es bei der VCO-Vertretung der Fall ist.

Bitter für die jeweiligen Gegner: Die Stützpunkt-Teams selber können weder ab- noch aufsteigen, die Ergebnisse der Spiele gehen allerdings für den Gegner voll in die Wertung, entscheiden also über Auf- und Abstieg in der Liga mit.

Ungünstig: Broscheit muss das zuletzt erfolgreiche Team umstellen. Mittelblockerin Katrin Rehfeldt hat sich in den Urlaub verabschiedet. Also rückt Trainer-Tochter Annalena Broscheit vom Außenangriff wieder in die Mitte, obwohl sie am Netzrand erfolgreich Punkte gesammelt hatte. Das soll nun Anna Peters gelingen, die ihre Bauchmuskelzerrung auskuriert hat.

Immerhin: Die Sponsoreneinnahmen wachsen, jetzt hat der Klub schon 50 000 Euro zusammen. Grund für eine gewisse Zufriedenheit bei Thomas Broscheit : "Wird es noch mehr, können wir im Winter vielleicht eine Verstärkung holen", sagt er. Angesichts des knappen Kaders durchaus wünschenswert.

Personalsorgen hat Andreas Meinken , Trainer der Regionalliga-Männer, nicht. Er muss aber im Match am Sonntag bei Turbine Greifswald auf Diagonalangreifer Alexander Dehnert (privat verhindert) verzichten. Für Dehnert ist Jared Grigoleit (21) aus dem Verbandsligateam dabei.

masch

 

 

Deutschland - DVL-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

  www.volleyball-bundesliga.de  

Internat Frankfurt: Außenseiter in Oststeinbek

Ein volles Programm steht den beiden Teams des Volleyball-Internats Frankfurt am Wochenende bevor:

Ein volles Programm steht den beiden Teams des Volleyball-Internats Frankfurt am Wochenende bevor: Das Zweitliga-Team reist in den hohen Norden zum Erstliga-Absteiger Oststeinbeker SV (14. Oktober um 20.00 Uhr), die Regionalliga-Mannschaft spielt am 14. Oktober in Darmstadt (18.00 Uhr) und empfängt tags darauf in der Carl-von-Weinberg-Schule Spitzenreiter Mendig (13.00 Uhr).

Dabei haben beide Teams einige „Härtefälle“ zu verkraften: Da Bundestrainer Stewart Bernard auf dem Bundespokal Nord in Schönebeck (Sachsen-Anhalt) ist, springt Jan Wunderlich als verantwortlicher Trainer in Oststeinbek ein. Seinen Posten als Trainer der Regionalliga-Truppe übernimmt am Samstag der als Elternvertreter fungierende Volleyball erfahrene Benno Hesse. Am Sonntag wird Wunderlich sein Team in der Regionalliga betreuen.

Beim Erstliga-Absteiger in Oststeinbek wird es schwer werden, Punkte einzufahren, obwohl das Team aus „Hamburgs wildem Osten“ bereits zwei Niederlagen auf dem Konto hat. Doch gerade in der flachen Oststeinbeker Halle sind die „Cowboys“ eine Macht. „Mal sehen, wie die Jungs die lange Anfahrt, wir starten um 6.00 Uhr morgens, wegstecken“, sagt Bernard. Und weiter: „Wir versuchen die Leistung vom vergangenen Wochenende gegen Bocholt zu halten, das wird nicht einfach, denn Oststeinbek wird stärker sein als Bocholt, da sie Erstliga erfahrene Leute haben. Es wird ein Spiel wie gegen Essen. Im letzten Spiel haben wir sehr gut im K2, im Angriff aus der Abwehr, gespielt, doch geht es noch besser. In dieser Situation müssen wir versuchen, noch mehr Einerblock-Situationen zu schaffen, daran haben wir trainiert.“ Bernard will zum Spiel nach Oststeinbek anreisen, Wunderlich wird aber Verantwortlicher auf der Bank sein.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

    

Domroese: „Wir müssen gewinnen“

OSV Cowboys – Volleyballinternat Frankfurt (Sonnabend, 20 Uhr, Walter-Ruckert-Sporthalle)

„Wir müssen gewinnen, daran führt gar kein Weg vorbei“, sagt Björn Domröse vor dem Spiel gegen das Internat Frankfurt. Der Kapitän der Cowboys gibt die Richtung vor, die Oststeinbeks Zweitligavolleyballer einschlagen wollen – und müssen. Die Richtung führt aus dem grauen Tabellenmittelfeld, in dem sich das Team von Joachim Müller momentan befindet, nach oben. Dorthin, wo es um etwas geht, wo der Kampf um den Aufstieg geführt wird. 

Das Pokalspiel um den Nordpokal gewannen die Cowboys gestern Abend gegen die „Zweite“ leicht und locker mit 3:0. Frankfurt wird es ihnen am Wochenende nicht so einfach machen. Doch warum spielt überhaupt Frankfurt in der zweiten Bundesliga Nord? Der Grund für die erstmalige Teilnahme: Mit den Stützpunkten Friedrichshafen und Kempfenhausen sind zwei weitere Nachwuchs-Stützpunkte in die zweite Bundesliga Süd eingegliedert worden, so dass neben den Berlinern, die ebenfalls als Stützpunkt geführt werden, die Frankfurter in die Nord-Liga rutschen.

Die Küken der Liga stehen auf Platz 10 mit 2:4 Punkten, der OSV auf fünf, doch hat die Statistik zu diesem frühen Zeitpunkt wenig Aussagekraft. Die Internatler werden hungrig sein auf den zweiten Erfolg. Erfahrungsgemäß steigert sich dieses junge Team im Lauf der Saison gewaltig, da die Spieler der Jahrgänge 87 bis 90 in sehr kurzer Zeit große Fortschritte machen.

 „Beim Erstliga-Absteiger in Oststeinbek wird es schwer werden, Punkte einzufahren, obwohl das Team aus ‚Hamburgs wildem Osten’ bereits zwei Niederlagen auf dem Konto hat. Doch gerade in der flachen Oststeinbeker Halle sind die „Cowboys“ eine Macht. Mal sehen, wie die Jungs die lange Anfahrt, wir starten um sechs Uhr morgens, wegstecken“, sagt Bernard. „Oststeinbek wird stärker sein als Bocholt, da sie erstligaerfahrene Leute haben.“

Erfahrung gegen jugendliche Unbekümmertheit, ein spannendes Spiel erwartet die Fans des OSV, die im Anschluss im Fairways mit den Spielern essen und feiern können.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 13. Oktober 2006

    

Pirates am Samstag in Adelby

SV Adelby – OSV Pirates (Sonnabend, 16 Uhr)

Die Niederlage gegen die „Erste“ im Nord-Pokal am Donnerstag schmerzte etwas, sie fiel deutlich aus, es war das schwächste Spiel der Pirates in dieser Saison. Doch Bernd Schlesinger , Trainer der Piraten, hatte schon am Montag gesagt, wichtig ist das Ligaspiel am Samstag in Adelby. Dort trifft die Mannschaft von Kapitän Martin Kauffeldt nun auf den Tabellenletzten.

Das soll nun nicht bedeuten, dass die Begegnung ein Selbstgänger wird für die ungewohnt erfolgsverwöhnten Pirates. Zum einen fehlen mit Jan Burmester, Lars Loßin und Malte Ramin drei wichtige Stützen des Teams berufsbedingt. Zum anderen weiß der OSV sehr wohl um das Gefühl, im Keller der Tabelle fest zu hängen. Letzte Saison hingen die Pirates sehr lange dort unten fest, und nur mit einigem Glück und weniger Geschick konnte der Abstieg vermieden werden. Will heißen: Adelby will so schnell wie möglich raus aus diesen ungemütlichen Gefilden, und es wird kämpfen bis zum Umfallen.

Dazu wird der Aufsteiger gegen den Tabellenersten besonders motiviert zu Werke gehen, wie das nun einmal so ist beim Kampf des David gegen den Favoriten. Man darf gespannt sein, ob die Pirates auch ohne „Drei“ weiter so engagiert und konzentriert spielen, die Qualität der Mannschaft spricht in jedem Fall für einen Sieg im hohen Norden.

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 13. Oktober 2006

  www.abendblatt.de

Pinneberg: Erste Heimniederlage seit fast zwei Jahren

PINNEBERG - Jede Serie geht einmal zu Ende - das wissen jetzt auch die Verbandsliga-Volleyballer des VfL Pinneberg: Erstmals seit Januar 2005 bezogen sie in der Jahnhalle mit dem 0:3 (20:25, 23:25, 23:25) gegen den SV Altengamme eine Heimniederlage. Die Rehabilitation gelang zwar kurz darauf mit dem 3:0 (25:20, 25:18, 25:20) über den SV St. Georg, doch zog sich in dieser Partie VfL-Mittelblocker Marco Albuszis einen Bänderriss zu.

Die Pinneberger, die Tabellenführer bleiben und ihre nächsten Punktspiele erst am 5. November bestreiten, wurden erstmals von Andreas Liedtke gecoacht: Erfolgstrainer Ben Schriever übersiedelte berufsbedingt nach Passau (Bayern).

fwi

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 12. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Neue Heimat für NA.Hamburg-Team?

Politiker machen sich für ehrgeiziges Bauprojekt in Neugraben stark. Hauptsponsor Norddeutsche Affinerie könnte helfen.

Harburg - Bekommt Harburg eine kleine Color-Line-Arena? Geht es nach den Vorstellungen der Harburger Koalitions-Bezirksfraktionen von CDU und GAL, soll 2008 in der Nähe des Park-and-ride-Platzes am Bahnhof Neugraben eine neue Multifunktionshalle entstehen, unter anderem als neue Heimat für die Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Diese sollen dort nicht nur ihre Bundesliga-Partien bestreiten, sondern auch mögliche Europa-Cup-Spiele.

"Das ist noch ein Vorschlag", sagt Ralf-Dieter Fischer, der Vorsitzende der Harburger CDU-Bezirksversammlungs-Fraktion. Als Prüfungsantrag liegt dieser einer ressortübergreifenden, hochrangigen Arbeitsgruppe des Senats vor. Immerhin schätzt Fischer die Chancen auf eine Realisierung "auf mehr als 50 Prozent". Der politische Wille, eine Art "Leuchtturm-Projekt" für Harburg zu verwirklichen, sei im Senat vorhanden. Die Kosten seien noch nicht abgeschätzt, sagt er, könnten aber in den zweistelligen Millionenbereich gelangen.

Ein derartiges Projekt ist nicht ausschließlich für ein Sport-Team durchzusetzen, auch wenn der CDU-Politiker zum erklärten Förderkreis der Fischbeker Volleyball-Frauen gehört. Es heißt im Koalitionsvertrag der beiden Parteien: "Der Bezirk Harburg muss bei der Umsetzung des Leitbildes ,Sportstadt Hamburg' verstärkt berücksichtigt werden, beispielsweise durch die Errichtung einer Großsporthalle."

"Es gibt eine vernetzte Planung", so Fischer. Synergie-Effekte sollen so genutzt werden. Das Projekt soll im Rahmen des geplanten Neugrabener Neubaugebiets NF 65 (1250 Wohneinheiten in Einzel-, Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern) angeschoben werden. "Die Halle soll der Bildung, der Kultur und dem Sport dienen", sagt Fischer.

Die Halle wird für 1500 Zuschauer ausgelegt werden, für die Bundesliga-Volleyballerinnen zusätzlich wichtig ist die lichte Höhe von zwölf Metern. "Das wird bei internationalen Spielen verlangt", weiß Fischer. Gerade das langfristige Engagement der Norddeutschen Affinerie bei den Volleyball-Frauen mache eine solche Planung vertretbar.

Auf Senatsebene muss auch eine Finanzierung des Projekts geklärt werden. Gelder könnten aus verschiedene Etattöpfen städtischer Behörden wie Schul- und Sportbehörde, Sozialbehörde, der Kulturbehörde, der Liegenschaft und des Landesplanungsamtes kommen. Zusätzlich denkbar sei die Realisierung der Multifunktionshalle in Form von "Public Private Partnership", so Fischer. Die öffentliche Hand gibt Gelder, sichert Nutzung zu, ein privatwirtschaftliches Unternehmen errichtet und betreibt die Halle. Denkbar wäre es auch, die Namensrechte der Multifunktionshalle zu verkaufen, um so zusätzliche Investitionsmittel freizumachen. Ob sich zum Beispiel auch die Norddeutsche Affinerie am Projekt beteiligt, müsste noch verhandelt werden. "Mit Know-how steht das Unternehmen mit Sicherheit zur Verfügung", sagt Ralf-Dieter Fischer.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Die Welt

 Mittwoch, 11. Oktober 2006

   www.welt.de 

WiWa nutzt WM-Pause zur Fehleranalyse

Siegloser Aufsteiger fiebert dem Lokalderby entgegen. Nach der Spielpause steht WiWa der Höhepunkt des Jahres bevor. Am 26. November empfangen sie um 16 Uhr in der Sporthalle Wandsbek den zweiten Hamburger Bundesligisten, NA. Hamburg.

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Mittwoch, 11. Oktober 2006

   www.en-online.de 

Abschied vom Zuckerhut

Der letzte Bericht von Mischa Urbatzka aus Brasilien.

"Nun neigen sich fünf Wochen Brasilien dem Ende. Für uns waren es Wochen, in denen wir viel Neues lernen konnten im Sport, Freundschaften, Menschen, Land und Natur ...

 

 

Hamburg - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 10. Oktober 2006

   

Cowgirls weiterhin ungeschlagen

Die Cowgirls bleiben auch nach den Spielen 5 und 6 in der Verbandsliga bisher ungeschlagen. Mit 3:0 konnte am Samstag das Team der VG WiWa klar bezwungen werden und mit 3:1 der Regionalligaabsteiger Rissener SV.

Die Cowgirls hatten zu Beginn des Spieltages zunächst die Möglichkeit zum intensiven Gegnerstudium. Sie sahen, wie das Team aus Rissen überraschend klar die Gastgeberinnen von der VG WiWa mit 3:0 vom Feld schickten und so deutlich machten, dass an diesem Spieltag mit ihnen zu rechnen sein sollte.

Aber zuerst stand dann das Duell gegen die Zweitvertretung des Neu-Bundesligisten an. Die WiWa Spielerinnen waren nach der deutlichen Niederlage im Spiel zuvor, offensichtlich gewillt dem Favoriten aus Oststeinbek ein Bein zu stellen und so entwickelte sich ein von beiden Seiten engagiert geführter Schlagabtausch, bei dem sich die Oststeinbekerinnen erst ab der Satzmitte deutlicher absetzen konnten. Die 22-18 Führung wurde zwar leichtfertig aufgrund von Eigenfehlern verspielt, aber der Satz verdient mit 25-23 gewonnen.
Im zweiten Satz ließen die OSV Damen es am Anfang an der ausreichenden Aggressivität fehlen und mussten so beständig einem Rückstand hinter her laufen. Beim Stand von 20:24 konnte der erste Satzball des Gegners abgewehrt werden und Neuzugang Inga Hansmann sorgte mit einer Aufschlagserie für den Satzgewinn mit 26:24. Im dritten Satz spielten die Oststeinbekerinnen dann kontrolliert die Begegnung zu Ende und gewannen Satz und Spiel verdient mit 25:22.

Der nächste Gegener war das neuformierte Team aus Rissen. Eine gelungene Mischung aus Nachwuchskräften und RL-erfahrenen Spielerinnen war gewillt den OSV auf die Probe zu stellen.

Nach dem mit 25:23 gewonnenen ersten Satz war wie im Spiel zuvor, das größte Problem der OSV-lerinnen die mangelnde Aggressivität bei den eigenen Angriffsaktionen. Rissen kam immer besser ins Spiel und bei 17:22 begann die Aufholjagd ernsthaft. Nach dem ersten Satzball für die Gegnerinnen gelang der Ausgleich bei 24:24 und für den 29:27 Satzerfolg sorgte letztendlich der besser positionierte Block des OSV.

Im dritten Satz war das Spiel eigentlich schon entschieden. Denn bei Zwischenständen von 14:8 und 16:11 zweifelte offensichtlich niemand im OSV Team mehr am Satzgewinn. Aber Rissen machte seinen Job besser als der OSV, gab das Spiel nicht verloren und fand über den Kampf in den Satz zurück. Bei 17:16 übernahmen Sie zum ersten Mal die Führung und gaben diese bis zum verdienten Satzgewinn mit 25:21 nicht wieder ab.

Den OSV Spielerinnen war das Warnung genug. In Satz vier spielten sie wieder konzentriert ihre Stärken aus und gelenkt durch das kluge Zuspiel von Maja Tomaschunas konnte das Team Satz und Spiel verdient mit 25:18 für sich entscheiden.

Das Team steht nun eigentlich unerwartet verlustpunktfrei an der Tabellenspitze und hat 4 Wochen Zeit an den eigenen Defiziten zu arbeiten, um diesen Tabellenplatz ab dem 04.11. gegen die Verfolger zu verteidigen.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 10. Oktober 2006

   www.abendblatt.de

VGE: Befreiungsschlag geglückt

Jeweils mit 3:1 setzten sich die VGE-Frauen bei NA. Hamburg II und ihre Vereinskameraden beim VC Norderstedt durch.

Elmshorn - Das könnte der Befreiungsschlag gewesen sein für die Regionalliga-Volleyballer der VG Elmshorn. Ausgerechnet im Nachbarschaftsduell beim VC Norderstedt stoppten die VGE-Männer ihren Abwärtstrend und fanden mit dem 3:1 (25:18, 29:27, 24:26, 25:20), ihrem ersten Saisonsieg, Anschluss ans Mittelfeld.

Trotz klarer Steigerung gegenüber den vorangegangenen Niederlagen hielt sich VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller mit Lob zurück: "Der Gegner hat es uns ziemlich leicht gemacht." Dabei hatte der 41-Jährige selbst gehörigen Anteil daran, dass in der Moorbekhalle der Knoten platzte. Da der zweite Zuspieler der VGE, Martin Stegmann, privat verhindert war, war "Ekke", wie er von Freunden und Mannschaftskameraden gerufen wird, weitgehend auf dem Parkett gefordert. Zudem wählte der (zu)spielende Coach eine taktische Variante, die letztlich binnen einer Stunde und 20 Minuten zum Erfolg führte: Er ließ Heiko Sievers auf der Libero-Position debütieren und beorderte dafür Lars Winter auf Außen, und der nutzte die unverhoffte Gelegenheit, harte Schmetterbälle im gegnerischen Feld zu platzieren. Ein übriges taten die effektiven Sprungangaben von Thomas Ahne.

Dennoch mussten die Elmshorner noch einmal um den Sieg bangen, als die Norderstedter den dritten Satz für sich entschieden. Doch die Gäste konterten umgehend und gewannen den vierten Durchgang souverän aus einer Führung heraus. "Na bitte, geht doch", lautete das ebenso erleichterte wie erfreute Fazit der VGE-Männer, die sich nunmehr für das Heimspiel gegen den TSV Kronshagen (Sonnabend, 15 Uhr, KGSE-Halle) gerüstet sehen.

Aufwärts geht es auch mit den Regionalliga-Frauen der VG Elmshorn, die sich bei der Bundesliga-Reserve von NA. Hamburg mit 3:1 (25:22, 13:25, 25:22, 25:18) durchsetzte. Vor spärlicher Kulisse in der Sporthalle Wandsbek benötigte das Team von Trainer Marc Hasselmeyer 84 Minuten, um den zweiten Saisonsieg perfekt zu machen.

Dabei wechselten bei den Elmshornerinnen allerdings Licht und Schatten. Zu gefallen wussten aus dem achtköpfigen VGE-Aufgebot vor allem Anja Svensson und Manuela Rohr, die am Netz ein ums andere Mal punkteten. Dafür wollte den Gästen im verlorenen zweiten Satz rein gar nichts gelingen. "Den haben wir dann aber glücklicherweise sehr schnell abgehakt", berichtete Mannschaftsführerin Katja Saß , die eine klare Steigerung im Heimspiel gegen den aktuellen Spitzenreiter VC Adler Kiel (Sonnabend, 18 Uhr, KGSE-Halle) fordert. In dieser Partie sollen bei der VGE auch die in Wandsbek fehlenden Kirsten Greve (Urlaub) und Katharina Culaw (Fußverletzung) wieder mitwirken.

Frank Will

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 09. Oktober 2006

   

Pirates mit dem dritten Sieg in Folge!

Nach gut 90 Minuten Volleyball, gewannen die Pirates ihr drittes Saisonspiel in Folge gegen den Meisterschaftsfavoriten aus Eimsbüttel mit 3:1. Damit starten die Pirates mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen.

Unglaublicher Jubel brandete auf, nachdem Oliver Utermöhl den Punkte zum entscheidenen 25:17 im vierten Satz markierte. Die Spieler formierten sich im Kreis und feierten den 3:1 Sieg gegen den Eimsbütteler TV. Auf der anderen Seite frustrierte Gesichter, denn kaum einer hätte diesen Spielausgang so erwartet.

Im ersten Satz konnten die Pirates die ganze Zeit einen Vorsprung von drei bis vier Punkten halten. Malte Ramin und Jan Buhrmester über die Mitte, sowohl Martin Hofmann und Oliver Utermöhl als auch Matthias Ahlf als Diagonal und Valentin Begemann im Zuspiel sollten das Piratenschiff in Fahrt setzen.

Das gelang ihnen sehr gut. So gab es den eher unerwartete Satzgewinn gegen die stark besetzten Eimsbütteler. 25:20 hieß es nach 22 Minuten. Dann der Seitenwechsel und genau das umgekehrte Spiel. Die Pirates schalteten einen Gang zurück und die Eimsbütteler wurden etwas sicherer, so stand es nach dem zweiten Satz 1:1.

Doch man wusste, da geht heute mehr. Von neuem Siegeswillen besessen, konnten die Pirates den dritten Satz dann wieder für sich entscheiden. Vor allem Martin Hofmann war es, der über die Außenposition immer wieder punktete. Oliver Utermöhl setzte mit seinen guten Sprungaufschlägen die Eimsbütteler Annahme unter Druck und erzielte etliche direkte Punkte.

Dann, im vierten Satz, wieder das gleiche Spiel. Die Pirates kämpften um jeden Ball und so konnte man sich, auch durch die vielen Eigenfehler auf Eimsbütteler Seite, immer weiter absetzen. 25:17 hieß es dann am Ende im vierten Satz und Saisonsieg Nummer drei war eingefahren.

Nun kommt es am Donnerstag im Pokalspiel zum Aufeinandertreffen mit der 1. Herren des OSV, den Cowboys. Anpfiff ist 20:30 in der Walter-Ruckert-Sporthalle.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 09. Oktober 2006

   

OSV: Leere Hände nach dem besten Spiel

Humann Essen – OSV Cowboys 3:2 (31:29/21:25/25:19/29:31/21:19)

Die ganze Rückfahrt im Bus habe er überlegt, an was sein Team und er gescheitert waren an diesem bitteren Abend in Essen. Doch eine Antwort wollte dem Trainer der Cowboys während der nächtlichen Heimfahrt nicht einfallen. Eigentlich hatte sein Team doch alles richtig gemacht, befand Joachim Müller auch noch am Sonntag. „Es war unser bestes Spiel, wir sind immer wieder zurückgekommen. Aber es bringt nichts“, sagte Müller. Zweieinhalb Stunden hatten die Cowboys gekämpft, Moral bewiesen, Matchbälle abgewehrt, gefightet. Allein die Länge des Spieles ist sehr ungewöhnlich, eine absolute Ausnahme war aber die Anzahl der erzielten Punkte. 123:127 – es war ein Nerven zerrender Fight. Und doch kam der OSV mit leeren Händen aus dem Westen der Republik zurück, sieht man einmal von zwei Satzpunkten ab, die wenig tröstlich sind, wenn man sich den Spielverlauf des Zweitliga-Duells näher ansieht. 

Den ersten Satz entschied Essen durch einen Netzroller, nachdem sich kein Team richtig absetzen konnte und jeweils etliche Satzbälle vergab. Die Cowboys konterten, sie spielten richtig stark im zweiten Satz und gewannen ihn deutlich. Doch plötzlich riss der Faden, die Annahme schwächelte, die Aufschläge blieben ohne Wirkung, in einem Satz, der die Wende in diesem Duell hätte einleiten können. „Wir hatten unsere Probleme in diesen Bereichen, daran müssen wir jetzt arbeiten“, sagte Müller.

Bei 18:22 im vierten Satz war das Spiel gelaufen, zumindest für die in Führung liegenden Essener, die immer selbstzufriedener wurden.  Für den OSV begannen die besten Minuten des Matches. Der wieder starke Chris Ahlfeld und Gil Ferrer Cutino, im dritten Satz - nach nur neun Tagen Pause wegen seines Bänderrisses - für den guten Oliver Schmäschke eingewechselt, zogen die Cowboys mit. Sie glichen aus zum 23:23, doch der Satz war noch lange nicht vorbei. Matchball Essen, Satzball OSV, Matchball Essen, das Spiel wogte hin und her – und endete nach 40 Minuten zu Gunsten der Gäste. 2:2, Tie-break, Oststeinbek psychologisch im Vorteil. Doch die Essener kümmerten sich nicht um Psychologie, sondern gingen schnell mit drei Punkten in Führung. Wieder holte der OSV auf, hatte selbst zwei Matchbälle in der dramatischen Schlussphase. Und vergab sie. Ein geblockter Angriff besiegelte die bittere Niederlage, die Hoffnungen auf den ersten Sieg gegen Essen überhaupt zerstoben.

4:4 Punkte, erst einmal Mittelfeld, der OSV ist unter Zugzwang im Oktober.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

OSV: Jetzt wird der Druck größer

Knappe 2:3-Niederlage bei Mitabsteiger VV Humann Essen

OSTSTEINBEK - Es ist wie ein Fluch. In der Wolfskuhle, der Heimstätte von Humann Essen, können die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV einfach nicht gewinnen. Aber mehr sportliche Dramatik kann es nicht geben, als sie die 350 Zuschauer beim 2:3 (29:31, 25:21, 19:25, 31:29, 19:21) im Vergleich der beiden Erstliga-Absteiger erleben mussten. "Im Prinzip haben wir alles richtig gemacht, es fehlen uns nur die Punkte in der Tabelle", sagte Trainer Joachim Müller nach den 130 Spielminuten.

Den letzten Ball schmetterte ausgerechnet Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino ganz knapp ins Aus. Dabei hätte der frühere kubanische Nationalspieler wegen eines Bänderrisses im Fuß eigentlich nur auf der Bank sitzen sollen. "Doch er wollte unbedingt spielen, war nicht zu halten", erklärte Müller. Und im dritten Durchgang, als Cutino-Vertreter Oliver Schmäschke etwas schwächelte, wechselte der Coach den früheren Berliner Erstliga-Angreifer wieder ein. Mit dem sprunggewaltigen Angreifer bekam das Spiel der "Ostbek Cowboys" neuen Schwung.

Die psychologische Belastung war immens, schließlich wollen beide Mannschaften zurück in die Erstklassigkeit, verloren aber schon jeweils gegen einen Zweitliga-Neuling. Müller: "Gemessen an dieser Situation war es ein sehr gutes Spiel."

An ihren Nerven jedenfalls sind die Stormarner nicht gescheitert. "Dem Druck haben wir standgehalten", so der Coach. Immerhin hatten seine Spieler im vierten Satz wie auch im Tiebreak mehrere Matchbälle abwehren, leider einen eigenen aber auch nicht verwerten können. Bemerkenswert: Im Tiebreak kämpften sich die Oststeinbeker nach Rückständen von 3:6 und 11:13 noch auf 14:14 heran. "Schade, dass wir für diesen Kampf nicht belohnt worden sind", meinte der Coach. Sorgen um die Aufstiegschancen macht sich Müller aber nicht: "Es sind erst vier der 26 Spiele absolviert. Der Druck wird größer, aber damit können wir umgehen."

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa-Frauen brauchen männliche Hilfe

HAMBURG - Jetzt soll ein männlicher Sparringspartner den Volleyballfrauen des Bundesliga-Aufsteigers WiWa Hamburg helfen. Nach dem 0:3 (13:25, 19:25, 14:25) im Heimspiel gegen den VfB Suhl meinte WiWa-Mittelblockerin Sandra Landvoigt: "Für das Training werden wir uns männliche Verstärkung holen, um die Annahme bei härteren Aufschlägen zu verbessern. Außerdem soll am Block und der eigenen Aufgabe gefeilt werden."

Damit fasste die 29-Jährige die Schwachstellen der Hamburgerinnen nach der jetzt vierten Niederlage im vierten Punktspiel umfassend zusammen. Auch das Team aus Suhl nutzte die Baggermängel gnadenlos aus. Allein zehn Zähler sicherte sich der neue Liga-Spitzenreiter durch direkte Aufschlagpunkte, bei weiteren zehn verbaggerten sich die WiWa-Frauen. "Wir müssen noch hart arbeiten und viel lernen", appellierte Trainerin Marina Cukseeva an den Durchhaltewillen ihrer Spielerinnen.

Immerhin war im zweiten Durchgang ein wenig Spannung aufgekommen, als die Hamburgerinnen zur Freude der 400 Zuschauer in der Sporthalle Rüterstraße aus einem 13:18 ein 18:19 machen konnten, sogar den längsten Ballwechsel des Spiels durch einen Schmetterschlag von Anita Drese für sich hatten entscheiden können. "Dann hat uns der letzte Schub gefehlt", beschrieb Sandra Landvoigt. "Wenn WiWa die Fehlerquote nach unten schrauben kann, dann hat die Mannschaft eine Chance, in der Liga zu bleiben", meinte der Suhler Trainer Hans Abbing.

hpcg, masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

VCN-Männer: Großer Trainingsrückstand fordert Tribut

Heimpleite: Regionalliga-Männer des VCN verlieren 1:3

NORDERSTEDT - Andreas Meinken , der Coach der Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt, hatte eine böse Vorahnung und das Unglück schon kommen sehen. Mit 1:3 (18:25, 27:29, 26:24, 20:25) kassierten die Norderstedter gegen die VG Elmshorn die erste Niederlage in der Regionalliga Nord. "Unser Trainingsrückstand erweist sich nun doch einfach als zu groß", sagte Meinken nach der Partie.

"Ein wenig hatte ich das Gefühl, die Norderstedter wollten gar nicht richtig gewinnen", stellte der Elmshorner Coach Ekke Goller fest. Dabei hatte der Druck doch ganz klar auf den Gästen in der Moorbekhalle gelegen: "Nach zwei Niederlagen zum Saisonauftakt war das für uns schon eine spezielle Partie", beschrieb Goller die Ausgangssituation seiner Mannschaft.

Doch diesen Vorteil wusste das VCN-Team, mit zwei Erfolgen über Aufsteiger in die Saison gestartet, nicht zu nutzen. Dabei standen mit Thomas Barck, Tino Hofbauer und Marc Hapanionek sogar drei aus dem Urlaub zurückgekehrte Angreifer wieder zur Verfügung. Doch auch das brachte nicht die erhoffte Stabilität.

Allerdings gelten die Elmshorner als extrem abwehrstarke Formation. Und auch diesmal kam so mancher Ball über das Netz zurück auf die VCN-Seite, der in manch anderer Partie zum Punktgewinn gereicht hätte. Die Folge: Bei den Norderstedter Angreifern ließ stellenweise die Konzentration nach. So setzte zum Beispiel Mittelblocker Alexander Hente einen Angriff im zweiten Satz beim Spielstand von 25:25 ins Aus - wenn auch nur knapp. Erfreulich: Libero Sebastian Lemke zeigte über das ganze Spiel eine gute Leistung in Abwehr und Annahme.

"Die Niederlage war irgendwann zu erwarten, wir gehören derzeit nicht zur Spitzengruppe", sagte Andreas Meinken . Vielmehr liege sein Augenmerk weiterhin erst einmal auf dem Klassenerhalt. "Erst wenn der geschafft ist, können wir gucken, was dann noch geht", ist seine Meinung.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Broscheit: „Wir gehören in diese Klasse“

Zweitliga-Frauen des VCN fahren den ersten Sieg ein. Durch den 3:0-Erfolg gegen die Warendorfer SU hält der Aufsteiger den Kontakt zum Tabellen-Mittelfeld.

Norderstedt - Die Erleichterung war den Volleyball-Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt deutlich anzusehen. Ausgelassen hüpften sie nach dem 3:0 (26:24, 25:17, 25:12)-Heimerfolg über die Warendorfer SU in der Moorbekhalle umher. Außenangreiferin Annalena Broscheit hatte unmittelbar nach dem Spiel das Handy am Ohr. "Meine Mutter wollte sofort das Ergebnis haben", erklärte die strahlende Siegerin. Immerhin war es der erste Punktgewinn des VCN in der Zweitklassigkeit.

"Ich hatte erwartet, dass wir mit den Warendorferinnen mehr Mühe hätten", sagte Routinier Katrin Rehfeldt nach der Partie. Doch nur im ersten Durchgang zeigte der Vorjahres-Sechste, dass er eines der etablierten Teams der zweiten Bundesliga stellt. Da holten die Warendorferinnen einen 23:19-Vorsprung der Norderstedterinnen noch auf, hatten sogar nach einem Fehler von Annalena Broscheit den ersten Satzball der Partie.

Aber zwei erfolgreiche Angriffe der auf der diagonalen Angreiferposition eingesetzten Katrin Salbach brachten den ersten Satzball für die Gastgeberinnen, den das VCN-Team dank eines Fehlers der Warendorferin Sandra Nunner nutzen konnte. Es war offenkundig die Schlüsselszene des Spiels.

Danach hatten wir sie voll im Griff", stellte Katrin Rehfeldt selbst ein wenig verwundert fest. Mit den Außenangreiferinnen Annalena Broscheit und Julia Lemmer hatten die Norderstedterinnen zudem die klar sichereren Punktspielerinnen in ihren Reihen, die auch manch wackeliges Zuspiel von Juliane Lüning noch zu verwerten wussten. Die Norderstedter Spielmacherin war trotz Erkrankung aufgelaufen.

"Wir haben beim 2:3 gegen den Spitzenreiter SCU Emlichheim wohl noch besser gespielt", schätzte Katrin Rehfeldt. Schon da dürfte das Selbstvertrauen beim Aufsteiger gewachsen sein, in der Liga mithalten zu können. Das 3:0 vor nur knapp 100 Zuschauern war nun so etwas wie eine Bestätigung.

Ausgezahlt hat sich insbesondere die taktische Umstellung von Trainer Thomas Broscheit , der seine Tochter Annalena statt wie ursprünglich geplant im Mittelblock nun auf der Außenposition einsetzt. Dadurch entfalten die Norderstedterinnen deutlich mehr Druck. "Das hat gut funktioniert", sagte Thomas Broscheit zufrieden nach dem Spiel.

In dieser Form ist der Klassenerhalt der Norderstedterinnen keine Utopie. "Wir gehören in diese Liga", ist sich der Trainer nach nun vier Spieltagen ganz sicher.

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.en-online.de 

Elmshorner Erfolg gegen die Bundesliga-Reserve

Volleyballerinnen bezwingen NA. Hamburg

Hamburg (wa). Mit einem 3:1-Satzerfolg kehrten die Regionalliga-Frauen der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn (VGE) aus Hamburg zurück.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.westline.de 

WSU: Außer Spesen nichts gewesen

-kafi- Warendorf. Er ging davon aus, die Ausfälle gut kompensieren zu können. Doch Peter Janotta irrte sich. Das Fehlen seiner erfahrenen Spielerinnen Daniela Schmees und Bruna Brüggemann führte am Samstagabend zu einer 0:3 (24:26, 17:25, 12:25)-Niederlage der Warendorfer Zweitliga-Volleyballerinnen in Norderstedt.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 09. Oktober 2006

   www.freies-wort.de

Suhl: Locker an die Spitze

VfB beendet sein Gastspiel in Hamburg ohne Satzverlust

HAMBURG – Die Volleyballerinnen des VfB 91 Suhl gehen nach dem 3:0 (25:13, 25:19, 25:14)-Sieg bei Aufsteiger WiWa Hamburg als Tabellenführer der Bundesliga in die sechswöchige WM-Pause.

 

 

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