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Mo, 16.10. - So, 22.10.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

VCN als Favoritenkiller?
Vorfreude auf die Weltmeisterschaft
Oststeinbek fordert Spitzenreiter
Cowboys empfangen den Top-Favoriten
Regionalliga-Spitzenspiel in Oststeinbek
Aachen: Siegesserie beim VCN fortsetzen
Heimspiel am Samstag: Probleme beim OSV
Cowboys laden Hamburger Dauerkartenbesitzer ein
Benecke und Kozuch für WM nominiert
Hamburger Volleyball mit und ohne WM
Kronshagen: Glanzloser Sieg mit glanzvollen Folgen
Maggi und Tina gegen Brasilien
Elmshorns Volleyball-Frauen entthronen Spitzenreiter
VCN bezwingt auch den dritten Aufsteiger
VGE-Frauen stutzen Adler Kiel die Flügel
OSV: Arbeitssieg gegen Nachwuchs-Elite
Ostbek Pirates neben der Spur
Hamburger Zweitliga-Ergebnisse
1. VCN: Rätselhafte Auswärtsschwäche

 

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

VCN als Favoritenkiller?

NORDERSTEDT - Wenn die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt in der heimischen Moorbekhalle zu Zweitligaspielen antreten, fühlen sie sich sicher. Dabei bietet die riesige Halle wenig Kuschelatmosphäre, doch hier kennen die Norderstedterinnen jeden Quadratmeter des Bodens. So ist Trainer Thomas Broscheit vor dem dritten Heimspiel am heutigen Sonnabend (19.30 Uhr) gegen den ungeschlagenen Tabellenzweiten Alemannia Aachen zuversichtlich.

"Aachen ist Geheimfavorit auf den Titel", weiß Broscheit. Ihm fehlt Urlauberin Katrin Rehfeldt. "Das schränkt leider unsere taktischen Möglichkeiten ein", sagt der Trainer.

Auch die Regionalliga-Männer gehen heute (17 Uhr) als Außenseiter aufs Feld. "Nach Siegen über die drei Aufsteiger wäre nun einer über einen etablierten Gegner fällig", sagt Trainer Andreas Meinken vor dem Auftritt beim zweiten Team des Oststeinbeker SV.

Wie im Vorjahr bestreiten die Norderstedter auch diesmal das Vorspiel für eine Topbegegnung des ersten OSV-Teams. Der Erstliga-Absteiger empfängt den Zweitliga-Tabellenführer VC Bad Dürrenberg/Spergau. "Das schauen wir uns natürlich gerne an", so Meinken, "im vergangenen Jahr haben wir bei dieser Gelegenheit in Oststeinbek gewonnen."

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Vorfreude auf die Weltmeisterschaft

Helmut von Soosten als Co-Trainer in Japan

Fischbek - Heute steigen Margareta Kozuch, Christina Benecke und Trainer Helmut von Soosten vom Volleyballteam NA.Hamburg in das Flugzeug, um mit der deutschen Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft nach Japan (31. Oktober bis 16. November) zu fliegen. Von Soosten ist Co-Trainer von Bundestrainer Giovanni Guidetti. "Wir sind glänzend vorbereitet, in Topform haben wir die Chance, jede Mannschaft schlagen zu können", sagt Helmut von Soosten. Die Harburger Rundschau sprach mit dem 42-Jährigen vor dem Abflug zum Spielort Sapporo.

HARBURGER RUNDSCHAU: Ist die WM-Teilnahme in Japan der Höhepunkt Ihrer Karriere als Trainer?
HELMUT VON SOOSTEN: Es ist etwas sehr Besonderes. Aber ich war schon als Co-Trainer bei der Männer-WM 1994 und mit den Frauen 2004 bei den Olympischen Spielen jeweils in Athen dabei. Ich freue mich auf die Stimmung in Japan. Dort gilt Volleyball als etwas Besonderes, das Augenmerk ist auf die Spiele gerichtet.

HR: Werden Sie überhaupt Zeit finden, Land und Leute kennenzulernen?
VON SOOSTEN: Der Sport beherrscht zunächst einmal alles. Unser Tagesablauf wird ungefähr so sein: Frühstücken im Hotel, Bustransfer zum Training, Mittagessen, Videoanalyse, Bustransfer zur Halle, Spiel, Rückkehr ins Hotel. Da bleibt nicht viel Zeit. Aber ich denke, wir bekommen irgendwann mal einen halben Tag zum Spazieren.

HR: Mit welchen Aussichten fliegt die deutsche Auswahl nach Japan?
VON SOOSTEN: Nach dem zehnten Platz bei der WM vor vier Jähren könnten diesmal Rang sechs bis acht drin sein, vielleicht sogar ein besseres Ergebnis. Aber das ist eine Frage von Glück und der Tagesform. In der Vorrunde sollten wir die Dominikanische Republik, Mexiko und Aserbaidschan schlagen können. Gegen den Weltranglisten-Ersten China und Dritten Russland wird es schwer. Aber wir sollten sicher unter die ersten Vier kommen und uns so für die Zwischenrunde qualifizieren.

HR: Welche Rolle werden Margareta Kozuch und Christina Benecke spielen?
VON SOOSTEN: Bei fünf Spielen in sechs Tagen ist die Belastung sehr hoch. Christina kann im Annahmeriegel und auf Diagonal eingesetzt werden, Margareta auf Außenangriff. Beide werden ihre Einsatzchancen bekommen. Für unseren Verein ist es toll, zwei Spielerinnen bei der WM zu haben. Sie haben unheimlich viel für diese Chance gearbeitet und es sich verdient.

DER SPIELPLAN

Vorrunde: 31. Oktober Dominikanische Republik, 1. November Mexiko, 3. November Russland, 4. Nov. Aserbaidschan, 5. Nov. China

Manfred Schäffer

Smash-Info: Hamburger können die Spiele der deutschen Nationalteams im Kick & Company (Ottensen, Klausstraße 1, 8 Fußminuten vom Bahnhof Altona) live erleben, meist sogar auf Großleinwand! Nähere Infos folgen in der Smash!

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek fordert Spitzenreiter

Oststeinbek - Joachim Müller, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, lässt nichts unversucht, um vor dem Heimspiel an diesem Sonnabend (20 Uhr, Meessen) gegen den ungeschlagenen Tabellenführer VC Bad Dürrenberg/Spergau den Druck von den Schultern seiner Schützlinge zu nehmen. "Kein Grund zu verkrampfen. Selbst bei einer weiteren Niederlage wäre unser Ziel, die Rückkehr in die Erste Liga zu schaffen, noch realisierbar", so der Coach.

"Wenn wir im Vorjahr in der Ersten Bundesliga einen Fehler gemacht haben, dann den, uns schon zu früh mit dem Abstieg abgefunden zu haben", sagte Müller. Diesen Fehler werde er nicht wiederholen. Die Favoritenrolle sieht der Coach auf Seiten des Gegners aus Sachsen-Anhalt. "Das ist derzeit das beste Team der Liga", so seine Einschätzung. Und doch sieht Müller den Spitzenreiter als schlagbar an: "Wenn unsere Annahme kommt, haben wir Chancen." Allerdings müsse das Team mindestens das Leistungsniveau des Spiels bei Humann Essen wieder abrufen.

Das dürfte schwer werden. Fehlt doch mit Sicherheit Mittelblocker Chris Ahlfeldt. Der US-Amerikaner ist zur Hochzeit seiner Schwester für dieses Wochenende zurück in die Heimat geflogen. Müller: "Das war schon länger abgesprochen. Wenn wir dem nicht zugestimmt hätten, wäre er gar nicht zu uns gekommen."

Ein Wackelkandidat ist Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino, dem schon vergangene Woche anzumerken war, dass ihn sein Bänderriss im Fuß noch stark beeinträchtigt. "Er hatte die gesamte Woche über Schmerzen, sein Einsatz ist fraglich", so Müller.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

Cowboys empfangen den Top-Favoriten

Fighten bis zum Schluss

Am Samstag kommt der momentan wohl beste Zweitligist Deutschlands in die Sporthalle der Cowboys. Die Zielsetzung des Tabellenführers, der im letzen Jahr den Aufstieg in die erste Liga knapp verfehlte, ist klar. Kurzfristig zwei Punkte bei den Cowboys, am Saisonende Platz eins in der zweiten Bundesliga, nächstes Jahr in Liga eins etablieren. Viktor Borchtch hat ein homogenes Team geformt, das über einen bärenstarken Block verfügt. Es hat alle fünf Spiele gewonnen und musste sich dabei nicht einmal sonderlich anstrengen. Ein ganzes Sätzchen gab Bad Dürrenberg/Spergau bislang ab. 

„Das ist sicher das absolut beste Team der Liga“, sagt OSV-Trainer Olli Müller. „Block und Angriff sind erstligareif.“ Dennoch gehen die Cowboys vorsichtig optimistisch in die Begegnung: „Wenn unsere Annahme kommt, sehe ich Chancen für meine Mannschaft. Wir haben gut trainiert, der Sieg gegen Frankfurt hat uns Auftrieb gegeben und in der Außenseiterrolle fühlen wir uns ziemlich wohl.“  Allerdings muss Müller auf seinen Mittelblocker Chris Ahlfeldt verzichten, der, wie vor Saisonbeginn abgesprochen, zur Hochzeit seiner Schwester in die USA geflogen ist. Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino hat nach wie vor Schmerzen in seinem lädierten Knöchel, über seinen Einsatz wird kurzfristig entschieden.

Auch Kapitän Björn Domroese weiß, dass der Oktober schon der Monat der Wahrheit für den OSV sein kann. In einer Woche steht der nächste Hammer auf dem Programm: Die Auswärtspartie beim Mitfavoriten Hildesheim. Doch die zählt jetzt nicht: „Wir konzentrieren uns voll auf das Heimspiel am Samstag. Und wir hoffen auf unsere Fans. Nur mit ihnen können wir den Anschluss an die Tabellenspitze packen. Wir werden fighten bis zum Schluss.“  Eines ist sicher: Die Partie wird das Heimspiel-Highlight der Hinrunde!

Alle OSV-Fans können natürlich wieder mit den Spielern im Fairways auf der Golf-Ranch feiern, essen, trinken und das Spiel analysieren.

Um Hamburgs Volleyballfans auch in der siebenwöchigen Pause der 1. Bundesliga (Damen, Grund: Frauen-WM in Japan) etwas Besonderes zu bieten, laden die Cowboys alle Dauerkartenbesitzer der Damenerstligisten NA. Hamburg und Wiwa Hamburg zu diesem Top-Spiel ein. Einfach die gültige Dauerkarte am Eingang vorzeigen und los geht's - in der "Hölle von Ostbek".

OSV Cowboys – Bad Dürrenberg/Spergau (Sa. 20 Uhr, Walter-Ruckert-Sporthalle)

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

Regionalliga-Spitzenspiel in Oststeinbek

Die Bundesliga-Reserve aus Oststeinbek, die ihre Spitzenposition in der Regionalliga Nord am vergangenen Wochenende nach einer sehr schwachen Leistung in Adelby abgab, empfängt nun den Tabellenzweiten VC Norderstedt.

Dabei geht es in diesem Spiel für die Piraten nicht nur darum, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten, sondern viel mehr die schlechte Leistung des vergangenen Wochenendes wett zu machen.

„Die Jungs, wissen, dass sie etwas gut zu machen haben. Das werden sie den Zuschauern auch zeigen“, sagt Trainer Bernd Schlesinger. Sowohl Oststeinbek als auch Norderstedt haben jeweils eine Niederlage und drei Siege auf ihrem Konto: Sollte der OSV gewinnen, steht er auf Rang zwei. Der 14er-Kader ist wieder komplett, Schlesinger hat die Qual der Wahl. 

OSV Pirates – VC Norderstedt (Sonnabend, 17 Uhr, Walter-Ruckert Sporthalle)

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

Aachen: Siegesserie beim VCN fortsetzen

2. Bundesliga Nord Frauen: 1. VC Norderstedt – Alemannia Aachen

Während die Erstliga-Fußballer von Alemannia Aachen am Samstag um 15.30 Uhr zu Hause gegen Energie Cottbus auflaufen, befinden sich die Zweitliga-Volleyballerinnen auf dem Weg zu ihrem zweiten Auswärtsspiel der Saison. Die Fahrt führt sie in den hohen Norden zum Aufsteiger aus Norderstedt, Spielbeginn ist um 19.30 Uhr.

Um die durch die lange Anreise gerne auftretenden Anlaufschwierigkeiten zu umgehen, brechen die Aachenerinnen bereits samstags morgens um 9.30 Uhr Richtung Norderstedt auf. Profitieren werden sie dann sicher von einer stressfreien Anreise im Luxusbus der Fußballer. In diesem soll dann auch möglichst nach dem Spiel auf die eingefahrenen zwei Punkte angestoßen werden.

Dazwischen steht aber das schwere Match gegen den 1. VC Norderstedt. Die Norderstedter belegen momentan mit 2:8 Punkten und 6:12 Sätzen den vorletzten Platz, Aachen will den zweiten Platz (8:0 Punkte, 12:7 Sätze) festigen. In den vergangenen Partien zeigte Norderstedt aber ein auch für die Alemanninnen der letzten Saison bekanntes Phänomen: zu Hause zeigten sie bisher eine starke Leistung (der bisher ungeschlagene Tabellenführer SCU Emlichheim konnte sich erst in fünf Sätzen durchsetzen, Warendorf wurde mit 3:0 bezwungen), auswärts verließen sie das Feld stets als klare Verlierer (0:3 beim Mitaufsteiger Köpenick, 1:3 in Potsdam und 0:3 bei VC Olympia Berlin). Die Aachenerinnen sollten also gewarnt sein.

Dem Norderstedter Trainer Thomas Broscheit stehen – wie seinem Aachener Pendant Luc Humblet - nur 10 Spielerinnen zur Verfügung. Insgesamt ist die Mannschaft relativ klein, die größte Spielerin misst 180 cm. Auch ist der Großteil der Mannschaft noch relativ jung (Jahrgang 1982-1988), lediglich drei Spielerinnen sind älter. Hierbei ist besonders Zuspielerin Martina Schwarz (Jahrgang 1960) zu erwähnen, die früher beim Schweriner SC spielte und sich erste Deutsche Beachvolleyball-Meisterin (1992) nennen darf. Auch die beiden Mittelblockerinnen Katrin Rehfeldt (Jahrgang 1965, sie stand im Pokalfinale mit dem HSV) und Cornelia Nick (Jahrgang 1978) verfügen über viel Erfahrung.

Außerdem scheinen sich die Nordlichter der Liga gegen den momentanen Tabellenzweiten aus Aachen besonders viel vorgenommen zu haben. Diese Woche wurde jeden Tag trainiert und am Spieltag selber ist ebenfalls noch ein Training vor dem Spiel angesetzt.

Dennoch besteht für die „Ladies in black“ aller Grund, optimistisch die Reise in den Norden anzutreten. Schließlich haben die bisherigen vier Siege gezeigt, dass man keinen Gegner fürchten muss und im Notfall mit Nervenstärke Satz und Spiel noch drehen kann, selbst, wenn man schon Matchbälle gegen sich hat. Dabei scheint es dieses Jahr auch unerheblich zu sein, ob man im heimischen Hexenkessel Bergische Gasse oder in der Ferne antritt.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 20. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Heimspiel am Samstag: Probleme beim OSV

Der Oststeinbeker SV muss im Spiel gegen Zweitliga-Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau (Sa., 20 Uhr, Meessen 2) auf Mittelblocker Chris Ahlfeldt (zur Hochzeit der Schwester in die USA) verzichten. Außerdem ist der Einsatz von Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino (Bänderriss) fraglich.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Donnerstag, 19. Oktober 2006

   

Cowboys laden Hamburger Dauerkartenbesitzer ein

Am kommenden Samstag 21.10. spielen die Ostbek Cowboys (6:4 Punkte) in der 2. Bundesliga Volleyball um 20h in eigener Halle (Meessen 32) gegen den ungeschlagenen Tabellenführer Bad Dürrenberg/Spergau (10:0 Punkte). Ein Team, das letztes Jahr nur knapp in der Erstligarelegation gescheitert ist.

Um Hamburgs Volleyballfans auch in der (WM-bedingten) siebenwöchigen Pause der 1. Bundesliga etwas Besonderes zu bieten, laden die Cowboys alle Dauerkartenbesitzer der Damenerstligisten NA. Hamburg und Wiwa Hamburg zu diesem Top-Spiel ein. Einfach die gültige Dauerkarte am Eingang vorzeigen und los geht's - in der "Hölle von Ostbek".

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Donnerstag, 19. Oktober 2006

   

Benecke und Kozuch für WM nominiert

Hamburg, den 19.9.2006 - Das Hoffen und Bangen hat ein Ende. Nach Diagonalspielerin Margareta Kozuch wurde auch die zweite NA. Hamburg-Spielerin für die WM in Japan (31. Oktober bis 16.November) nominiert. Mittelblockerin Christina Benecke konnte eines der letzten WM-Tickets ergattern und darf sich damit auf ihre zweite WM-Teilnahme freuen. Etwas getrübt wurde die Nominierung durch den Ausfall von Sylvia Roll (Schweriner SC), die aufgrund einer Handverletzung (Bruch des Mondbeins im Handgelenk) Bundestrainer Giovanni Guidetti nicht zur Verfügung stehen wird. Damit fehlt Guidetti einer der Hoffnungsträger für die WM in Asien.

„Über meine Nominierung habe ich mich natürlich sehr gefreut. Schon vor dem Spiel gegen Brasilien hat Giovanni mir die gute Nachricht mitgeteilt. Wir werden mit vier Mittelblockerinnen zur WM reisen. Dabei werde ich in einer Doppelfunktion eingesetzt. Eventuell auch im Diagonalangriff“, so die 32-Jährige über ihre Einsatzchancen.

Trotz der traurigen Nachricht über den Ausfall von Sylvia Roll präsentierten sich die DVV-Damen in Bestform und besiegten WM-Topfavorit Brasilien sensationell deutlich mit 3:0 (25:21, 25:21, 25:21). Heute um 19.30 Uhr wird die zweite Trainingspartie in Unterschleißheim angepfiffen. „Für Rolli tut mir die Verletzung zu diesem Zeitpunkt natürlich sehr leid. Ihr Ausfall wird nicht leicht zu kompensieren sein. Doch wenn wir uns in Japan so präsentieren wie gestern gegen Brasilien, bin ich sehr zuversichtlich“, so die 1,90 Meter große NA.Hamburg-Mannschaftsführerin.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 19. Oktober 2006

   www.abendblatt.de

Hamburger Volleyball mit und ohne WM

Die Hamburger Volleyballerinnen Margareta Kozuch (19) und Christina Benecke (31., beide NA.Hamburg) fahren zur WM nach Japan (31. 10. bis 16. 11.). "Ein bisschen tut es mir für Sylvia Roll leid", sagt Benecke, "aber ich freue mich trotzdem." Die 180-malige DVV-Auswahlspielerin profitierte etwas von der Absage der Schweriner Außenangreiferin Roll (Bruch des Mondbeins im Handgelenk), galt lange als Wackelkandidat. Nun reduzierte sich der Kader von Bundestrainer Giovanni Guidetti von allein von 13 auf die zwölf zulässigen Spielerinnen.

Die Hamburgerinnen kehren heute vom Länderspiel gegen Brasilien in Unterschleißheim (1:3 nach 3:0 am Vortag) mit ihrem Klub-Coach Helmut von Soosten - als Kotrainer auch in Japan dabei - nach Hamburg zurück, reisen am Sonnabend gen Frankfurt wieder ab, fliegen von dort aus nach Sapporo. Für die zweimalige Olympiateilnehmerin Benecke ist es die zweite WM-Teilnahme. "1998 war ich schon einmal zu einer WM in Japan, es war mein erstes großes Turnier und wirklich eindrucksvoll", erinnert sie sich. Nur eines stimmte vor acht Jahren nicht. "Wir sind damals in der Vorrunde ausgeschieden, das passiert uns nicht wieder", kündigt Benecke an.

Andere machen derzeit Volleyball-Pause. Beneckes frühere Mitspielerin Lidia Schumakowa (33, zuletzt Vilsbiburg) ist im siebten Monat schwanger, Jana Schmidt (31), Zuspielerin beim Bundesliga-Klub WiWa Hamburg, gerade Mutter des fünf Wochen jungen Samuel Leander geworden. Beide eint die Sorge um das künftige Schicksal ihrer Kinder. Deshalb hat Schmidt und wird Schumakowa Nabelschnurblut bei einer Leipziger Firma in flüssigem Stickstoff tief gekühlt einlagern. Aus diesem Blut lassen sich Stammzellen entnehmen, mit deren Hilfe sich schwere Krankheiten wie Leukämie heilen lassen. Gut 3000 Euro kostet dieser Service pro Kind. Allerdings gibt es Mediziner, die von der Einlagerung für das eigene Kind abraten, dazu aufrufen, dass Nabelschnurblut einer kostenlosen Blutbank zu spenden. Dort kann es auch für andere Fälle genutzt werden. "Wir wollen die Stammzellen unseren Kindern sichern", sagt Schumakowa. Sie und Jana Schmidt wollen jetzt zwei wirtschaftlich nicht so solventen, werdenden Elternpaaren kostenlos eine Einlagerung des kindereigenen Nabelschnurbluts vermitteln. Wer Interesse hat, kann sich per E-Mail an seh@vita34.de mit dem Stichwort "Schumakowa" wenden.

Am kommenden Sonnabend empfangen die Volleyball-Cowboys aus Oststeinbek (6:4 Punkte) in der Zweiten Bundesliga den ungeschlagenen Tabellenführer Bad Dürrenberg/Spergau (20 Uhr, Meessen). Um Hamburgs Volleyballfans auch in der WM-bedingten siebenwöchigen Pause der Frauen-Bundesliga etwas Besonderes zu bieten, laden die Cowboys alle Dauerkartenbesitzer der Frauen-Teams NA.Hamburg und WiWa Hamburg zu diesem Top-Spiel ein. Einfach die gültige Dauerkarte am Eingang vorzeigen.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Mittwoch, 18. Oktober 2006

   

Kronshagen: Glanzloser Sieg mit glanzvollen Folgen

Die 1. Herren des TSV Kronshagen haben mit ihrem 3:1-Sieg im Auswärtsspiel bei der VG Elmshorn die Tabellenführung der Regionalliga- Nord übernommen und sich aufgrund von Patzern der Konkurrenten sogar mit zwei Punkten Vorsprung vom Feld distanziert.

Dabei standen die Sterne für das Spiel in Elmshorn gar nicht sehr günstig. Wichtige Spieler wie Morten Klein und Florian Lüdike reisten grippegeschwächt an, Moritz Renhof und Axel Erhardt fehlten komplett und die Elmshorner hatten eine Woche vorher gegen den letztjährigen Zweiten Norderstedt gewonnen. Doch auch in den Elmshorner Reihen wurden einige Stammspieler vermisst.

Mit Neuzugang Malte Nagursky im Zuspiel begannen der TSV mit einem sehr guten ersten Satz gegen verhältnismäßig schwache Elmshorner. Druckvolle taktische Aufschläge und eine sehr gute Passverteilung aus der sicheren Annahme ließ vor allem die Mittelangreifer Matze Werner und Jan-Peter Wurl sowie Diagonal Florian Lüdike immer wieder druckvoll zuschlagen. Der Satz ging deutlich an die Kronshagener.

Im zweiten Satz wurden die Gäste von einigen "pädagogischen" Schiedsrichterentscheidungen aus dem Rhythmus gebracht und ließen vor allem im Aufschlag den Druck des ersten Satzes vermissen. So ging der Satz an die Gastgeber aus Elmshorn.

Im dritten und vierten Satz leisteten sich die Kronshagener immer wieder kleine Schwächeperioden, die sie allerdings mit platzierten Aufschlägen und variablem Angriffsspiel zu kompensieren vermochten. Vor allem das "Quasi"-Geburtstagskind Matze Werner konnte im vierten Satz durch mächtige Schmetterbälle und kraftvolle Blockaktionen überzeugen. Malte Nagursky war es schließlich, der mit einem unglaublichen Einerblock den Sieg der Gäste aus Kronshagen manifestierte.

"Das wir durch diesen Sieg die Tabellenführung übernommen haben, macht ihn natürlich zu einem besonderen Erfolg. Trotzdem sind auch dies erst einmal nur weitere zwei Punkte gegen den Abstieg", sagte Mannschaftsführer Morten Klein nach dem Spiel. Auch Trainer Dirk Severloh schätzte die Lage ähnlich ein: "Dies ist nicht die Zeit für Übermut, sondern die Zeit harter Arbeit, um auf diesem Niveau zu bleiben." Für diese Arbeit bleibt jetzt viel Zeit, da das nächste Spiel der 1. Herren erst am 4. November auswärts bei WIWA Hamburg stattfinden wird.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 18. Oktober 2006

   

Maggi und Tina gegen Brasilien

Hamburg, den 17.9.2006. Die NA.Hamburg Nationalspielerinnen Christina Benecke (168 Länderspiele) und Margareta Kozuch (37) wurden für die WM-Vorbereitungsspiele am 17. und 18. Oktober gegen Brasilien nominiert. Die zwei Partien gegen den WM-Topfavoriten in Stuttgart und Unterschleißheim (beide 19.30 Uhr) sind der Abschluss einer langen und intensiven Vorbereitung, bevor die DVV-Damen ihre Koffer packen und zur WM nach Japan (31. Oktober bis 16. November) abreisen. „Die Brasilianerinnen haben mit Abstand das stärkste Team und sind ein ganz heißer Anwärter auf den Titel. Wir konnten schon in den Testspielen gegen Polen, Serbien und der Türkei zeigen, was wir drauf haben. Doch mit Brasilien haben wir den schwersten Gegner. Jetzt können wir sehen, wo wir wirklich stehen“, freut sich Benecke auf den hochkarätigen Gast.  

Besonders für Bundestrainer Giovanni Guidetti sind die letzten Abschluss-Tests eine wichtige Bestandaufnahme im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Asien. Während Diagonalangreiferin Margareta Kozuch ihr WM-Ticket so gut wie sicher in der Tasche hat, muss Teamkollegin Benecke noch zittern. „Es werden drei Mittelblockerinnen zur WM mitgenommen. Momentan sind wir noch vier im Kader, so dass noch eine rausfliegt. Ich bin noch ein Wackelkandidat, daher werden die Testspiele gegen Brasilien für mich doppelt wichtig. Über eine Nicht-Nominierung wäre ich schon sehr enttäuscht und ein wenig traurig“, gibt Benecke zu.  Berücksichtigen muss man die starke Konkurrenz auf der Mittelblock-Position. Mit Christiane Fürst (Dresdner SC), Cathrin Schlüter (Schweriner SC) und die in aufstrebender Form spielende Corina Ssuschke kämpfen noch drei weitere leistungsstarke Kandidatinnen um das letzte Ticket.

Ein Vorteil der 1,90 Meter großen Hamburgerin könnte ihre Erfahrung sein. Mit vier EM-Turnieren (1997,1999, 2001, 2003) und zwei Olympia-Teilnahmen (2000 in Sydney, 2004 in Athen) gehört die 32-jährige Hanseatin zu den routiniertesten Spielerinnen der DVV-Auswahl. „Natürlich werde ich gegen Brasilien alles geben. Dennoch weiß ich, dass die Konkurrenz sehr groß ist. Auch bei einer Nicht-Nominierung werde ich der Nationalmannschaft treu bleiben und von Jahr zu Jahr planen“, äußert sich die ausgebildete Bürokauffrau über ihre sportliche Zukunft.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 17. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Elmshorns Volleyball-Frauen entthronen Spitzenreiter

ELMSHORN - Das hat Spaß gemacht", freute sich Katja Saß , Mannschaftsführerin der VG Elmshorn, nach dem 3:2 (22:25, 25:15, 25:21, 19:25, 15:9) im Punktspiel der Volleyball-Regionalliga Nord über den bisherigen Spitzenreiter VC Adler Kiel, der nach einer Stunde und 45 Minuten Spielzeit arg gerupft und als entthronter Tabellenführer die Heimreise antreten musste.

Dabei hätte in der KGSE-Halle schon früher "Feierabend" sein können, wären die Schützlinge von VGE-Trainer Marc Hasselmeyer im vierten Durchgang nicht nachlässig geworden. "Diesen Satzverlust hatten wir uns selbst zuzuschreiben", monierte Katja Saß . Im Tiebreak indes rückten die Elmshornerinnen die Verhältnisse wieder gerade, führten vor allem dank harter Aufschläge von Anja Svensson früh 5:0 und ließen sich diesen Vorteil nicht mehr nehmen.

Herausheben wollte Katja Saß aber keine ihrer Mannschaftskameradinnen - auch nicht Juliane Mahn, die erst eine Viertelstunde vor Spielbeginn in der Halle eintraf und dann fast "kalt" für die am Daumen verletzte Sarah Hoppe eingewechselt wurde. "Das war einfach eine starke Teamleistung", lobte die Mannschaftsführerin, die nun hofft, dass am 28. Oktober bei der FT Adler Kiel der nächste Sieg herausspringt.

fwi

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 17. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

VCN bezwingt auch den dritten Aufsteiger

NORDERSTEDT - Nun wirkt Andreas Meinken , der Trainer der Regionalliga-Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt, doch etwas entspannter. "Wir haben jetzt ein gutes Fundament für den Rest der Saison gelegt", sagte er nach dem 3:0 (25:23, 25:23, 25:17)-Auswärtssieg bei Turbine Potsdam. Es war der dritte Sieg im dritten Spiel gegen einen der drei Aufsteiger. "Es sieht so aus, als sollten wir mit dem Abstieg nichts mehr zu tun bekommen", so Meinken. Eine Notbesetzung sorgte für den Erfolg. 

Nachdem schon Diagonalangreifer Alexander Dehnert aus privaten Gründen absagen musste, konnte auch Mittelblocker Marc Hapanionek wegen starker Schulterschmerzen die Reise nach Greifswald nicht antreten. Jared Grigoleit aus der zweiten Mannschaft kam von Beginn an zum Einsatz, Hapanionek wurde durch Tino Hofbauer ersetzt. Für Grigoleit war es übrigens der zweite Drittliga-Einsatz. Vor zwei Jahren stand er schon einmal im Regionalliga-Team, wechselte dann aber für ein Jahr zum SC Alstertal-Langenhorn und kehrte zu dieser Serie zurück.

Spielentscheidend war eine Situation im ersten Durchgang. Als die Norderstedter mit 19:23 zurücklagen, kam Zuspieler Sebastian Meiser an den Aufschlag. Sechs präzise Angaben später hatte der VCN den Satz gewonnen. Nun freut sich Andreas Meinken auf ein Wiedersehen am Sonnabend mit Bernd Schlesinger , den letzten Erstliga-Trainer des 1. SC Norderstedt. Schlesinger betreut inzwischen die zweite Mannschaft des Oststeinbeker SV.

masch

 

 

Norddeutschland - Elmshorner Nachrichten

 Dienstag, 17. Oktober 2006

   www.en-online.de

VGE-Frauen stutzen Adler Kiel die Flügel

Während die Frauen der Volleyball-Gemeinschaft Elmshorn dem VC Adler Kiel in fünf Sätzen die erste Saisonniederlage beifügte, verloren die Männer gegen den neuen Tabellenführer der Regionalliga, TSV Kronshagen, mit 1:3.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

OSV: Arbeitssieg gegen Nachwuchs-Elite

Ostbek Cowboys – Internat Frankfurt 3:0 (25:23/25:22/25:17)

Es war kein Feuerwerk, das die Cowboys am Sonnabend abgebrannt haben gegen das Internat Frankfurt. Doch wichtiger als der fehlende Glanz ist der 3:0-Sieg, der auf dem Papier steht. Außerdem ist der Erfolg Balsam auf die „Wunden“ nach der 2:3-Niederlage in Essen, die die Cowboys noch Tage danach in Köpfen und Beinen trugen.

Sicherlich war es ein Spiel gegen einen der unangenehmeren Gegner der Liga. Gemeinhin kann eine Ansammlung von Erwachsenen gegen 15- bis 18-Jährige, die ohne Druck spielen, da sie die uneingeschränkte Lizenz zum Verweilen in der Liga haben, nun einmal schlecht glänzen. Kurz gesagt: Gegen die Volleyballinternate muss man gewinnen – verliert man, wird leicht eine Blamage aus der Niederlage.

„Natürlich war es ein Pflichtsieg“, sagt denn auch OSV-Kapitän Björn Domroese, „unsere Eigenfehlerquote ist zwar immer noch zu hoch, aber wir haben in den wichtigen Momenten zugeschlagen“.

Im ersten Satz war das eine Aufschlagsserie zur rechten Zeit, als die Frankfurter mit zwei, drei Punkten vorne lagen und sich anschickten, den Durchgang für sich zu entscheiden. Im dritten Satz waren es wieder starke Aufschläge, diesmal recht früh, die den OSV davonziehen ließen. Frankfurt, das ist typisch für eine Jugendtruppe zu Saisonbeginn, stemmte sich am Ende nicht mehr gegen die Niederlage. Und, auch das wird sich während der lehrreichen Saison noch ändern, manchmal fehlte die Kontrolle im Angriff. Annahme und Abwehr der Gäste hielten den Schlägen der Cowboys jedoch lange stand.

OSV-Trainer Joachim Müller wird seine Schlüsse aus der Partie vor dem wichtigen Spiel zu Hause gegen den Tabellenführer Bad Dürrenberg ziehen. „Wir werden uns verbessern müssen, wenn wir gewinnen wollen, und wir dürfen nicht so viele Fehler machen.“ Unklar ist noch, ob Mittelblocker Chris Ahlfeld, der am Samstag wegen Rückenproblemen nicht spielen konnte, bis dahin wieder fit ist.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 16. Oktober 2006

   

Ostbek Pirates neben der Spur

Pirates verlieren beim Tabellenletzten 1:3 (25:23/21:25/21:25/23:25)

Es gibt Tage, an denen braucht man erst gar nicht anzutreten. Der Samstag war so ein Tag für die OSV Pirates. Doch dass nun ausgerechnet der Tabellenletzte die Siegesserie des Schlesinger-Teams zerstören würde, damit hatte wirklich keiner gerechnet. Der SV Adelby gewann gegen die als Tabellenführer angereisten Oststeinbeker verdient mit 3:1. Dabei fanden die Pirates zu keinem Zeitpunkt richtig in das Spiel und machten einfach zu viele leichte Fehler.

Der Tag war wie verhext. Schon auf der Fahrt nahm das Unglück seinen Lauf: 30 Kilometer-Stau Richtung Flensburg, Ferienbeginn. Eine Stunde vor dem Anpfiff waren die Pirates schließlich in der Halle.

Es entwickelte sich ein ausgeglichener erster Satz, wobei der Youngster Thomas Zipser immer wieder für Punkte über die Außenposition sorgte. Die ohne Vier (Jan Burmester, Malte Ramin, Heiko Student, Lars Loßin) angetretenen Gäste quälten sich über die Runden, ohne zu beeindrucken. Am Ende machten die Pirates ein paar Eigenfehler weniger, 1:0-Satzführung, alles im Lot.

Die Spieler aus Adelby steigerten sich im zweiten Satz jedoch und spielten ab diesem Zeitpunkt keineswegs wie ein Aufsteiger. Der OSV hingegen werkelte emotionslos weiter, es fehlte an Esprit, Abwehr und Block waren schwach, kein Druck im Aufschlag, Netz- und Aufstellungsfehler zuhauf.

„Wir waren in allen Mannschaftsteilen unkonzentriert und uns hat der Biß gefehlt“, sagte OSV-Kapitän Martin Kauffeldt. Adelby hingegen wurde immer besser. Stark im Block, stark in der Abwehr, es war das beste Spiel des Außenseiters bislang. OSV-Trainer Bernd Schlesinger konnte wechseln wie er wollte, das Spiel seiner Mannschaft sollte nicht besser werden, es blieb bis zum Ende auf konstant magerem Niveau. Viele "unforced Errors" zogen sich durch die folgenden Sätze, die der OSV zum Teil deutlich abgab. Nun heißt es, dieses Spiel abzuhaken und sich auf die nächste Aufgabe zu konzentrieren. Am Samstag treffen die Pirates auf den VC Norderstedt. Anpfiff ist um 17 Uhr in der Walter-Ruckert-Sporthalle.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 16. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburger Zweitliga-Ergebnisse

Die Frauen des Zweitliga-Aufsteigers 1. VC Norderstedt (11., 2:8 Punkte) unterlagen beim VC Olympia Berlin mit 0:3 (21:25, 22:25, 14:25). 35 durch Eigenfehler verursachte Punkte für den Gegner zählte VCN-Trainer Thomas Broscheit in den ersten beiden Sätzen.

Die Zweitliga-Männer des Oststeinbeker SV (4., 6:4 Punkte) besiegten das Volleyball-Internat Frankfurt vor 300 Zuschauern in 74 Minuten mit 3:0 (25:23, 25:22, 25:17).

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 16. Oktober 2006

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1. VCN: Rätselhafte Auswärtsschwäche

NORDERSTEDT - Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, steht vor einem Rätsel. "Ich kann mir nicht erklären, woher diese Leistungsunterschiede zwischen unseren Heim- und Auswärtsspielen kommen", sagte er. Im dritten Match des Zweitliga-Aufsteigers in fremder Halle gab es mit dem 0:3 (21:25, 22:25, 14:25) beim VC Olympia Berlin die dritte Niederlage bei bisher nur einem Satzgewinn.

In der Moorbekhalle hingegen waren die Norderstedterinnen in ihren Duellen mit der etablierten Konkurrenz mindestens gleichwertig. Und so ließ Broscheit auch keine Ausreden zu, das Team habe mit dem Ausfall von Routinier Katrin Rehfeldt (Urlaub) eine große Schwächung erfahren. "Sicher sind wir nun unflexibler bei den Auswechslungen", räumte er ein. Aber das sei kein Grund für einen kollektiven Blackout.

Für Mittelblockerin Rehfeldt war Annalena Broscheit von außen wieder in die Mitte gerückt. Katrin Salbach, zuletzt Diagonalangreiferin, übernahm Annalena Broscheits Position. Neu ins Team rückte Anna Peters. Als Auswechselspielerin stand nur noch Außenangreiferin Janina Bettencourt zur Verfügung, die im dritten Durchgang für Salbach gekommen war, aber auch keine neuen Impulse setzen konnte.

"Die Berlinerinnen hätten wir auch so in den Griff kriegen müssen", sinnierte der Trainer. Aber seine Spielstatistik verrät, woran die VCN-Frauen scheiterten - nämlich an sich selbst! Im ersten Durchgang wurde der Ball insgesamt 17 Mal ohne Bedrängnis verbaggert, verschmettert oder bei der Aufgabe ins Netz oder Aus geschlagen. Im zweiten Durchgang waren es 18 Eigenfehler. "Berlin brauchte gar nicht zu spielen", stellte der VCN-Coach verzweifelt fest.

Nun sollen die Norderstedterinnen erst einmal durchschnaufen. Statt Straftraining gibt der Coach heute frei. "Dafür treffen wir uns von Dienstag an jeden Tag und üben sogar am Sonnabendvormittag", so Thomas Broscheit.

masch

 

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