Vote me!

 

Mo, 23.10. - So, 29.10.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

MTV 48 empfängt die Oststeinbek Cowboys
Bänderriss: Neufeld fällt länger aus
Volleyball-WM als unvergessenes Erlebnis
WiWa: Riesen-Nachfrage beim Volleyball-Ferientag
Ostbek Cowboys: "Ganz entscheidende Woche"
1. VCN schmettert in Parchim
Hamburg: Live mitfiebern mit Tina und Maggi
HVbV lädt ein zur nächsten You 2-Serie
"Hoffe auf ein unvergessliches Erlebnis"
Zwei Hamburgerinnen sind zuversichtlich
Ostbek Pirates: Sand im Getriebe
WiWa Hamburg: Volleyball-Ferientag
OSV: Gänsehaut-Spiel mit Happy-End
Alemannia: Fünfter Sieg im fünften Spiel!
Hamburg: Sieg und Niederlage in der 2. Liga
Oststeinbek: Ein unglaubliches Spiel
VCN: Der Aufsteiger am Tabellenende

 

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 28. Oktober 2006

  www.volleyballer.de 

MTV 48 empfängt die Oststeinbek Cowboys

Volles Programm für die heimischen Volleyball-Zweitligisten. Das TEAM 48 trifft im Spitzenspiel auf Oststeinbek und will sich für die Leistung der letzten Woche in Essen rehabilitieren. Der TSV Giesen ist gleich zweimal vor eigener Kulisse im Einsatz.

(cen) Sechs Spieltage sind in der 2. Volleyball-Bundesliga bereits absolviert. Doch wenn man sich im Lager des MTV 48 umschaut, gewinnt man den Eindruck, die Saison würde so richtig erst an diesem Sonnabend beginnen. Das TEAM 48 wartet gespannt auf den Anpfiff des anstehenden Spitzenspiels gegen den Erstligaabsteiger Oststeinbeker SV, das um 20 Uhr in der Sporthalle der Robert-Bosch-Gesamtschule beginnen soll.

Vier Siege, zwei Niederlagen - das ist die bisherige Saisonbilanz der 48er. Als Tabellenzweiter lässt es sich derzeit zwar ganz komfortabel leben, aber MTV-Trainer Walther Hoch und seine Schützlinge wissen, dass sie eine ganze Schippe drauflegen müssen, um diese Position zu verteidigen. Zumal gegen die Ostbek Cowboys, die sich für diese Spielzeit nur ein Ziel gesetzt haben: Meisterschaft und Rückkehr ins Volleyball-Oberhaus. Allerdings haben die Schleswig-Holsteiner auch schon zwei Niederlagen kassiert und lauern punktgleich hinter dem MTV auf Platz drei. Am vorigen Wochenende untermauerten sie ihre hohen Ansprüche indessen mit einem hart umkämpften 3:2-Heimerfolg über Spitzenreiter Bad Dürrenberg-Spergau.

Die Wasserstandsmeldungen vom Gegner interessieren 48-Coach Walther Hoch überhaupt nicht. Er hat genug damit zu tun, das TEAM 48 nach der schwachen Leistung beim 1:3 in Essen wieder aufzurichten. Aufschlag und Annahme zu stabilisieren waren die Hauptaugenmerke während der Trainingsstunden dieser Woche. Personell könnte sich beim MTV etwas tun: Ob Axel Melde oder Stephan Teumer auf der Spielmacherposition den Vorzug erhält, ließ Hoch ebenso offen, wie die Besetzung des Liberopostens. Für Kai Bode könnte Doug Soviero zum Einsatz kommen.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 28. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Bänderriss: Neufeld fällt länger aus

OSTSTEINBEK - Den dramatischen Sieg über den bis dahin ungeschlagenen Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau in der Zweiten Volleyball-Bundesliga muss der Oststeinbeker SV teuer bezahlen. Die Verletzung, die sich Sebastian Neufeld im Tiebreak zugezogen hatte, entpuppte sich als doppelter Bänderriss - der Zuspieler muss mehrere Wochen pausieren.

Das Spiel habe der Mannschaft trotzdem "enormen Auftrieb" gegeben, sagte Mannschaftskapitän Björn Domroese im Hinblick auf die schwere Auswärtspartie morgen (20 Uhr) gegen den Tabellenzweiten MTV Hildesheim. Domroese mahnt aber auch Verbesserungen an: "Wir haben hin und wieder noch Phasen, in denen wir zu viele Fehler machen", sagte er.

Für Neufeld wir der zweite Zuspieler Timo Timpe einspringen. Der Amerikaner Chris Ahlfeldt kehrt nach seinem Heimaturlaub ins Team zurück.

söb

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 27. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Volleyball-WM als unvergessenes Erlebnis

FISCHBEK - Seit drei Tagen befindet sich die Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen auf asiatischem Boden und bereitet sich in der japanischen Hauptstadt Tokio akribisch auf ihren ersten Einsatz bei der Weltmeisterschaft vor. Die DVV-Damen werden während ihres siebentägigen Trainingslagers zwei Testspiele gegen den japanischen Erstligisten NEC bestreiten, um sich den letzten Feinschliff zu holen, bevor es am 31. Oktober im Auftaktmatch gegen die Dominikanische Republik geht.

Für NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten ist es die zweite Weltmeisterschaft als Co-Trainer des DVV (nach der Männer-WM 1994 in Griechenland). Auch Fischbeks Mannschaftsführerin Christina Benecke spielt ihr zweites WM-Turnier nach 1998 (13. Platz), das ebenfalls in Japan ausgerichtet wurde. Nur für Margareta Kozuch (20) ist es das erste große Event. "Ich freue mich, überhaupt dabei sein zu dürfen", sagte die Fischbekerin, "ich will erst einmal Erfahrungen sammeln und hoffe, dass wir eine gute Endplatzierung erzielen und dass die WM für uns alle ein unvergessliches Erlebnis wird."

Am 29. Oktober wird die Mannschaft von DVV-Trainer Giovanni Guidetti zum Austragungsort Sapporo reisen. "Fünf Spiele in sechs Tagen werden viel Kraft kosten", sagte Co-Trainer Helmut von Soosten, "auch Benecke und Kozuch werden ihre Chancen bekommen. Wir haben gute Chancen, uns für die Zwischenrunde zu qualifizieren."

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

WiWa: Riesen-Nachfrage beim Volleyball-Ferientag

Das Angebot von WiWa Hamburg einen ganzen Ferientag mit Volleyball verbringen ist ein großer Erfolg: Knapp 50 Jungen und Mädchen aus ganz Hamburg wollen vormittags mit Bundesliga-Stars gemeinsam trainieren und Nachmittags ein Turnier spielen. Während die Trainingseinheit komplett überbucht ist, können alle weiteren Interessierten von 9-14 Jahren am mini-cup teilnehmen. „Obwohl wir das Angebot erst kurzfristig bekannt gemacht haben, rennen uns die Jungs und Mädchen die Bude ein“, freut sich ein verwunderter Dirk Brummund (30), Jugendkoordinator von WiWa Hamburg. „WiWa Hamburg will die Jungen und Mädchen nicht nur passiv - als Fans des Bundesliga-Teams erreichen, sondern bietet viele Gelegenheiten selbst Volleyball zuspielen. In den letzten Jahren haben wir unser Jugendangebot konsequent ausgebaut und wollen viele für Volleyball begeistern.“ Mini-cup, Volley-Woche, Young Beach und zahlreiche Schul-Kooperationen sind ein deutlicher Nachweis des Engagements des Wandsbeker Bundesligisten.

WiWa Hamburg bietet die Teilnahme am mini-cup kostenlos für Anfängerinnen und Anfänger an. Die Ferien-Aktion findet auf drei Spielfeldern in der Sporthalle Wandsbek statt – dort, wo die Stars des Bundesliga-Teams von WiWa Hamburg um Punkte kämpfen (Rüterstraße 75). Ohne Voranmeldung können die FeriensportlerInnen auf einem verkleinerten Spielfeld 2 gegen 2 spielen und tolle Preise gewinnen. Auch Einzelpersonen können mitmachen, denn vor Turnierbeginn findet eine SpielerInnenbörse statt. Mitzubringen sind lediglich Trainingsshirt – und short und Hallensportschuhe.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 27. Oktober 2006

   

Ostbek Cowboys: „Ganz entscheidende Woche“

MTV Hildesheim – OSV Cowboys (Samstag, 20 Uhr)

Der nächste Hammer kommt. Nachdem die Cowboys ihr Heimspiel gegen den Top-Favoriten Bad Dürrenberg/Spergau mit 3:2 gewonnen haben, reisen sie am Samstag zum Tabellenzweiten Hildesheim. Die Cowboys lauern punktgleich (8:4) auf Platz drei und können mit einem Sieg auf den zweiten Rang vorrücken. Das Pikante an der Situation: Die Cowboys spielen eine Woche später gegen den Vierten (Giesen), während Dürrenberg auf Hildesheim trifft. Ein erster Showdown der Favoriten also. „Das wird eine entscheidende Woche für uns. Natürlich wollen wir dieses Spiel gewinnen“, sagt OSV-Trainer Joachim Müller.

Hildesheim hat wie auch Bad Dürrenberg und die Cowboys Ambitionen, in die erste Liga aufzusteigen. Ein Auswärtssieg gegen den direkten Konkurrenten würde den Cowboys somit sehr gut zu Gesicht stehen. „Wenn wir das Feuer aus dem letzten Heimspiel konservieren können und in manchen Situationen noch abgeklärter sind, ist ein Sieg möglich. Wir müssen aber noch zulegen“, so Müller

Chris Ahlfeld ist nach seinem USA-Aufenthalt wieder bei der Mannschaft. Gil Ferrer Cutino hat seine Knöchelprobleme überwunden. Sebastian Neufeld, der im fünften Satz gegen Bad Dürrenberg umknickte, hat einen doppelten Bänderriß erlitten. Er wird den Cowboys voraussichtlich noch vier Wochen fehlen.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 27. Oktober 2006

   www.abendblatt.de

1. VCN schmettert in Parchim

NORDERSTEDT - In der Tabelle der 2. Volleyball-Bundesliga Nord ist das Frauenteam des 1. VC Norderstedt nach der Heimniederlage gegen Alemania Aachen mit 2:10 Punkten Letzter. "Aber da kann sich noch viel ändern. Bis auf die ersten drei Mannschaften liegen alle anderen Teams noch ziemlich dicht beieinander", sagt Trainer Thomas Broscheit. Deshalb fahren die Norderstedterinnen auch erhobenen Hauptes zum Tabellensiebten VC Parchim, der 4:4 Zähler auf seinem Konto hat. Die Partie beginnt am Sonnabend um 15 Uhr.

"Wir wollen endlich auswärts punkten", so der 49 Jahre alte Übungsleiter, der im Training jede einzelne Spielerin noch einmal extra forderte. "Ich wollte den inneren Schweinehund herauskitzeln", so Broscheit. Verzichten muss der Coach weiterhin auf Cornelia Nick (Daumenverletzung) und Katrin Salbach, die sich mit einer Schleimbeutelentzündung in der Schulter herumplagt. "Aber ich hoffe, dass Katrin Rehfeldt pünktlich aus ihrem Türkei-Urlaub wiederkommt und uns nach Parchim begleiten kann."

pam

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Donnerstag, 26. Oktober 2006

   

Hamburg: Live mitfiebern mit Tina und Maggi

WM-Frühstück in Altona ab Dienstag, 31. Oktober

Wenn in der kommenden Woche die Weltmeisterschaft der Frauen in Japan beginnt, sind neben Co-Trainer Helmut von Soosten auch zwei Hamburger Spielerinnen dabei. Wer die WM-Spiele von Tina Benecke und Maggi Kozuch (beide NA.Hamburg) live miterleben will, hat als Frühaufsteher im „Kick & Company“ (Klausstraße 1, Tel. 040-390 55 36) die Chance dazu. Die in der Nähe des Altonaer Bahnhofs gelegene und auch von der BAB-Abfahrt Othmarschen leicht erreichbare Gaststätte zeigt die WM-Spiele der deutschen Frauen und Männer auf Großbildleinwand.

Einen Lageplan des "Kick & Company" findet man beim Stadtplandienst. Da die Klausstraße zur Zeit wegen einer Baustelle gesperrt ist, muss die direkte Anfahrt von der Max-Brauer-Allee über die Holländische Reihe erfolgen. Es macht aber Sinn, z.B. am Bahnhof Altona zu parken und die paar Minuten bis zum "Kick" zu Fuß zu gehen ...

„Es war zwar sehr schwierig, Informationen von Arena TV zu erhalten, da als Antwort immer nur Aussagen über den Satellitenempfang kamen. Aber jetzt ist klar, dass man das Arena-Angebot auch über Premiere/Kabel empfangen kann.“ freut sich Peter Neese von Smash Online, die das Angebot präsentiert. „In den nächsten Wochen können wir uns auf ein Volleyball-Frühstück in Altona freuen!“ Die Spiele der deutschen Männer-Nationalmannschaft werden ab dem 17. November ebenfalls live gezeigt, die Partien der Zwischen- bzw. Finalrunden können bei Männern und Frauen zeitlich natürlich erst später festgelegt werden , da sie vom Abschneiden der Teams abhängen. Aktuelle Informationen zu den Terminen und weiterem finden sich auf Smash Online unter www.smash-hamburg.de.

Da nur schwierig abzuschätzen ist, wie das Angebot angenommen wird, haben die Ausrichter eine kleine Bitte: wenn sich Gruppen oder Mannschaften zum WM-Frühstück verabreden, wäre eine kurze Info per E-Mail oder Telefon (0172-407 55 25) nett.

Hier die Spieltermine der Vorrunden, die Uhrzeiten sind MEZ:

Frauen

31.10.

06 h

D - Dominikanische Republik

01.11.

08 h

D – Mexiko

03.11.

08 h

D – Russland

04.11.

08 h

D – Aserbaidschan

05.11.

06 h

D - China

Männer

17.11.

10 h

D – Australien

18.11.

10 h

D – Kuba

19.11.

08 h

D – Griechenland

21.11.

10 h

D – Frankreich

22.11.

06 h

D - Brasilien

Spielmodus: In vier Sechsergruppen wird Jeder gegen Jeden gespielt, die vier Besten spielen in einer Zwischengruppe gegen vier Teams, die sich aus einer anderen Gruppe qualifiziert haben. Die Ergebnisse gegen die mitqualifizierten Teams werden mit in die Zwischenrunde übernommen. Die ersten beiden Teams aus jeder Zwischengruppe qualifizieren sich für das Halbfinale.

Das „Kick & Company“ ist jeweils eine halbe Stunde vor Spielbeginn geöffnet. Der Kaffee wird fertig sein. Viel Spaß!

PS: Wer sich privat Arena bestellen will, kann dies über www.arena.tv tun!

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 26. Oktober 2006

   

HVbV lädt ein zur nächsten YOU 2 - Serie

Hamburg, den 25.10.2006 - Liebe Sportsfreunde und Sportsfreundinnen, YOU 2 geht in eine weitere Runde, dieses Mal unter der Regie des Hamburger Volleyball-Verbandes e.V.

Ab der Kalenderwoche 46 (13. – 19. November) soll es losgehen. Ziel ist es, im Zwei-Wochen-Rhythmus Turniere für Jugendliche von 11 – 13 Jahren anzubieten. Hierfür werden dringend Ausrichter gesucht. Die Termine in der KW 46 und KW 48 sind vergeben, ab Dezember suchen wir an einer Ausrichtung interessierte Vereine. Das letzte Turnier der Serie soll Ende April 2007 stattfinden, damit die YOU 2-Serie nahtlos in die YOUNG BEACH-Serie übergehen kann.

Bei YOU2 handelt es sich um ein offenes Angebot für Jugendliche zwischen 10 und 13 Jahren. Es wird im Modus 2:2 gespielt. Diese Serie wurde vor 4 Jahren vom CVJM ins Leben gerufen und wird nun durch den HVbV fortgesetzt. Kosten entstehen für die TeilnehmerInnen keine. Ähnlich wie bei der YOUNG BEACH-Serie kann man ohne Anmeldung erscheinen. Die Spielpläne entstehen in Abhängigkeit von der Anzahl der Teilnehmer am Spielort. Ziel ist es, möglichst viele junge Leute an das Volleyballspiel heranzuführen und eine unkomplizierte Möglichkeit zu bieten, viel Spielerfahrung zu erlangen.

Voraussetzungen für eine Ausrichtung sind:

- eine 3-Feldhalle zu einem vom ausrichtenden Verein gewählten Termin

- vorzugsweise die direkte Kooperation mit einer Schule (nicht zwingend)

- eine Ansprechperson für den HVbV zwecks Koordination

- wünschenswert wäre es, wenn die Ausrichter für musikalische Untermalung in den Hallen sorgen und die TeilnehmerInnen mit Wasser versorgen könnten

Der HVbV bzw. der CVJM stellen folgende Unterstützung bereit:

- Spielpläne (als Datei und/oder in Printform)

- Vorlagen für Plakate

- Flyer (s/w), auf Wunsch in größerer Menge

- T-Shirts für die Sieger Teams

- Organisatorische Unterstützung

- Personelle Unterstützung vor Ort

Auf Wunsch kann der FSJ’ler des HVbV angefordert werden, abhängig davon, dass dies mit seinen verpflichtenden Terminen an Schulen in Einklang zu bringen ist. Auch der CVJM bietet auf Wunsch personelle Unterstützung in Person von Claudia Nieländer an. Dies ist bei Bedarf direkt mit dem CVJM zu klären.

Wichtig für alle teilnehmenden Vereine: es handelt sich um eine Werbeaktion von Jugendlichen, die bisher nicht an Vereine gebunden sind bzw. noch kein Volleyball im Verein spielen. Daher auch die gewünschte Kooperation mit Schulen. Diese SpielerInnen sollen für die ausrichtenden Vereine gewonnen werden. Es ist nicht das Ziel, Leistungsnachwuchs für die Verbandskader oder bestimmte Vereine zu sichten. Jeder ausrichtende Verein soll versuchen, die Teilnehmer für seine Turniere in seinem Einzugsgebiet zu werben, um sie für seine eigene Abteilung zu gewinnen. Natürlich sind Kooperationen bzw. gemeinsame Ausrichtungen mehrerer Vereine möglich bzw. sogar wünschenswert.

Interessierte Vereine wenden sich bitte bis zum 8. November an den HVbV – Ulrich Kahl – damit wir schnellstmöglich einen entsprechenden ‚Tour-Plan’ aufstellen können. Unbedingt soll es in diesem Jahr gelingen, die Turniere mindestens mit 4 Wochen Vorlauf anzukündigen. Damit wir das erreichen, stehen die ersten beiden Ausrichter bereits fest. Grün-Weiß Eimsbüttel richtet am Montag, dem 20. November um 17 Uhr in der Sporthalle Hagenbeckstraße 39 das Auftaktturnier aus, der CVJM führt das Folgeturnier eine Woche darauf durch.

Wir würden uns sehr über zahlreiche Ausrichtungen freuen, damit wir den Jugend-Volleyball in Hamburg wieder auf eine breitere Basis stellen können. Für weitere Informationen stehen wir natürlich gerne zur Verfügung.

Mit sportlichen Grüßen 
Andreas Wurche (Jugend-Referent)
Ulrich Kahl (Geschäftsführer HVbV)

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   

„Hoffe auf ein unvergessliches Erlebnis“

Seit zwei Tagen (22.10) befindet sich die Volleyball-Nationalmannschaft der Damen auf asiatischem Boden und bereitet sich in der japanischen Hauptstadt Tokio akribisch auf ihren ersten WM-Einsatz vor. Die DVV-Damen werden während ihres siebentägigen Trainingslagers zwei Testspiele gegen den japanischen Erstligisten NEC bestreiten, um sich den letzten Feinschliff zu holen, bevor es im Auftaktmatch gegen die sprunggewaltigen Damen aus der Dominikanischen Republik geht (31.10.).

Für NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten ist es die zweite Weltmeisterschaft als Co-Trainer des DVV (nach der Männer-WM 1994 in Griechenland).  Auch Fischbeks Kapitän Christina Benecke spielt ihr zweites WM-Turnier nach 1998 (13. Platz), das ebenfalls in Japan ausgerichtet wurde.

Nur für das 20-jährige Talent Margareta Kozuch ist es das erste große Event mit der Damen-Auswahl: „Ich bin noch gar nicht so lange in der Nationalmannschaft und freue mich, überhaupt dabei sein zu dürfen. Ich will erst einmal internationale Erfahrungen sammeln und bin auf die anderen Teams sehr gespannt. Natürlich hoffe ich, dass wir eine gute Endplatzierung erzielen, so dass es für uns alle ein unvergessliches Erlebnis wird. Was letztendlich für uns raus springt kann ich nur schwer einschätzen. Dafür kenne ich die anderen Mannschaften zu wenig. Eine bessere Platzierung als vor vier Jahren im eigenen Land sollte aber für uns drin (10. Platz Anmerk. d. Red.) sein. Um den WM-Titel werden mehrere Nationen kämpfen. Für mich gehören China, Brasilien, Russland und Italien zu den Favoriten.“

Am 29. Oktober wird die Mannschaft von DVV-Trainer Giovanni Guidetti zum Austragungsort Sapporo reisen, um gegen die Dominikanische Republik (31.10.), Mexiko (1.11.), Russland (3.11.), Aserbaidschan (4.11.) und China (5.11.) anzutreten. „Fünf Spiele in sechs Tagen werden uns jede Menge Kraft kosten, so dass Tina und Maggi ihre Chancen bekommen werden. Ich denke, wir haben gute Chancen uns für die Zwischenrunde zu qualifizieren, auch wenn es gegen China und Russland alles andere als leicht wird“, prognostiziert von Soosten.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   www.abendblatt.de

Zwei Hamburgerinnen sind zuversichtlich

HAMBURG/TOKIO - Wir waren noch nie so intensiv auf ein Großereignis vorbereitet wie jetzt auf diese Weltmeisterschaft", sagt Christina Benecke (31), Mittelblockerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Seit Sonntag ist sie mit ihrer Vereinskollegin Margareta Kozuch (19) in Tokio.

Am Ende dieser Akklimatisierungs-Woche mit einem Spiel gegen ein Vereins-Team geht es am Sonntag nach Sapporo. Dort bestreitet die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) vom 31. Oktober bis 5. November ihre Vorrunde gegen den Weltranglisten-Ersten China, Russland (3.), die Dominikanische Republik (10.), Aserbaidschan (19.) und Mexiko (28.).

"In Topform können wir jeden schlagen", sagt Benecke selbstbewusst, obwohl die DVV-Auswahl nur auf Rang 18 der Weltrangliste zu finden ist. Immerhin hatte es in der Vorbereitungs-Endphase Siege über den amtierenden Europameister Polen (3:1) und zuletzt sogar über den Weltranglisten-Zweiten Brasilien (3:0) gegeben. Bundestrainer Giovanni Guidetti setzt auf eine Mischung aus jung und erfahren.

Für sechs der zwölf Spielerinnen ist es wie für Margareta Kozuch das erste große Turnier. "Aufgeregt werde ich wohl vor dem ersten Gruppenspiel gegen die Dominikanische Republik sein", vermutet Kozuch. Benecke (180 DVV-Einsätze) hingegen war wie Angelina Grün, Tanja Hart und Kerstin Tzscherlich schon 1998 bei der WM dabei.

"Wir können unter die ersten acht kommen", glaubt Benecke. Das Abschneiden wäre auch im Hinblick auf die Qualifikations-Chancen für Olympia 2008 in Peking wichtig. Außerdem steht die Leistungssport-Förderung durch die Bundesinnenmisterium auf dem Spiel. Ob es für Routinier Benecke der letzte große Auftritt auf internationaler Bühne ist, lässt sie noch offen. "Die Vorbereitung fällt mir immer schwerer, aber ich entscheide erst im nächsten Frühjahr", sagt sie.

masch

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   

Ostbek Pirates: Sand im Getriebe

OSV Pirates – VC Norderstedt 1:3 (25:18/20:25/24:26/23:25)

Es läuft nicht mehr rund bei den Pirates. Nach der Auswärtsniederlage in Adelby hat das Team von Bernd Schlesinger nun auch sein erstes Heimspiel verloren. Zwar zeigten sich die Pirates wieder leicht verbessert, es reichte aber nicht gegen den direkten Tabellennachbarn Norderstedt. Die Annahme war nicht konstant, das Zuspiel zuweilen ungenau, der Block in Teilen undiszipliniert. Fehler ließen sich leicht finden bei den Pirates, die so gut in die Saison gestartet waren. Nicht so im ersten Satz, den die Pirates nach starker Leistung mit 25:18 gewinnen konnten. Doch im zweiten Durchgang lagen sie bereits nach 10 Minuten aussichtslos mit 1:11 zurück. Die Annahme war zu diesem Zeitpunkt nicht vorhanden. Wenigstens hielten die Gastgeber am Ende des Satzes noch dagegen und verhinderten so ein Debakel. Der dritte Satz wurde zum Knackpunkt des Spiels. Der OSV führte 24:22, vergab die beiden Satzbälle und verlor 24:26. Norderstedt wurde immer besser, der OSV konnte nicht mehr dagegenhalten, die Niederlage war unnötig, aber verdient.

Mit 6:4 Punkten steht der OSV noch immer auf dem dritten Platz der wenig aussagekräftigen Tabelle. Einige Teams sind ein oder zwei Spiele im Rückstand. Nun hat die Reserve der Cowboys erst einmal einen ganzen Monat lang spielfrei, nur unterbrochen durch den Regional-Pokal in drei Wochen. Bis dahin wird Schlesinger viele Details verbessern müssen.

Die Pirates sind gut beraten, das Spiel gegen den Siebten, SC Concordia, in vier Wochen zu gewinnen. Sonst findet sich die „Zweite“ ganz schnell im Mittelfeld der Regionalliga Nord wieder. 

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Dienstag, 24. Oktober 2006

   

WiWa Hamburg: Volleyball-Ferientag

Einen ganzen Ferientag mit Volleyball verbringen: Vormittags mit Bundesliga-Stars gemeinsam trainieren, nachmittags ein grandioses Turnier spielen und viele andere Volleyballerinnen und Volleyballer kennen lernen – das bietet WiWa Hamburg allen Kindern und Jugendlichen von 9-16 Jahren an.

Am Freitag, den 27.10. veranstaltet der Wandsbeker Bundesligist einen „mini-cup“ als Ferien-Aktion: Von 14 – 17 Uhr können alle Jungen und Mädchen zwischen 9 und 14 Jahren kostenlos an einem Volleyball-Turnier für Anfängerinnen und Anfänger teilnehmen. Der mini-cup findet auf drei Spielfeldern in der Sporthalle Wandsbek statt – dort, wo die Stars des Bundesliga-Teams von WiWa Hamburg um Punkte kämpfen (Rüterstraße 75). Ohne Voranmeldung können die FeriensportlerInnen auf einem verkleinerten Spielfeld 2 gegen 2 spielen und tolle Preise gewinnen. Auch Einzelpersonen können mitmachen, denn vor Turnierbeginn findet eine SpielerInnenbörse statt.

Zusätzlich kann von 10 - 13 Uhr gemeinsam mit Bundesliga-Spielerinnen von WiWa Hamburg trainiert werden. In diesem motivierenden Umfeld bekommen die angehenden VolleyballerInnen persönliche Tipps aus der 1. Bundesliga. Das Angebot richtet sich nicht an die "Besten", sondern alle Jungen und Mädchen zwischen 10 und 16 Jahren, die Lust haben viel zu lernen, mutig und motiviert sind. Das Training findet ebenfalls in der Sporthalle Wandsbek statt. Anmeldungen sind kurzfristig per E-Mail an jugend@vg-wiwa.de oder telefonisch unter 0173.6042487. Die Teilnahme kostet 6 Euro inklusive Mittagessen und Getränke. Mitzubringen sind lediglich Trainingsshirt – und short und Hallensportschuhe.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 23. Oktober 2006

   

OSV: Gänsehaut-Spiel mit Happy-End

OSV Cowboys – Bad Dürrenberg/Spergau 3:2 (28:26/20:25/26:24/18:25/20:18)

Es war ein großes Spiel. Ein absoluter Glanzpunkt in dieser Saison, so viel steht jetzt schon fest. Es war das beste Spiel, das die Cowboys seit langem in der Walter-Ruckert-Sporthalle gezeigt haben. Und es war an Dramatik nicht zu überbieten. Der OSV, zuletzt nicht auf der Höhe seines Leistungsvermögens, hat den Tabellenführer Bad Dürrenberg/Spergau mit 3:2 niedergekämpft. In 137 Minuten, was eine Ewigkeit ist seit der Einführung der Tiebreak-Zählweise über das ganze Spiel hinweg. In den fünf Begegnungen zuvor hatte der Favorit gerade einmal einen Satz abgegeben. Über 400 Zuschauer fieberten mit an diesem Zauber-Abend für die Cowboys.

Der erste Satz begann gar nicht gut für die Spieler von Joachim Müller. Sie lagen schnell zurück gegen die athletisch überlegenen Gäste, die fünf Hünen jenseits der zwei Meter in ihren Reihen haben. Die Annahme kam nicht so genau. Dadurch landeten viele Bälle im hohen Block der Bad Dürrenberger. Doch plötzlich schwächelte die Annahme der Gäste. Der OSV machte noch mehr Druck im Aufschlag, kam Punkt um Punkt heran und schaffte es, den verloren geglaubten Satz noch zu drehen. Den zweiten dominierte der Tabellenerste. Dessen Zuspieler passte unglaublich schnelle Bälle auf die starken Außenangreifer, die vom OSV-Block kaum einmal geblockt wurden.

Der dritte Satz war umkämpft bis in die Schlussphase. Die Cowboys bewiesen Moral, sie wussten, dass es für sie bei diesem Spiel um den Anschluss an die Tabellenspitze ging. Und sie gewannen den Durchgang. 26:24, 2:1-Satzführung. Patrick Stellman lief nicht nur hier zu ganz großer Form auf.

Doch dann kam wieder die Fahrt ins Tal. Es war ein Wechselbad der Gefühle, dieses Spiel, der vierte Satz zeigte dies ganz deutlich, die Cowboys wirkten ausgebrannt, Bad Dürrenberg musste gar nicht viel tun, um in den Tie-break zu gelangen.  

Und der hatte es richtig in sich. Die Cowboys begannen stark, hochkonzentriert, gingen mit zwei, drei Punkten in Führung. Wechsel bei 8:5, Bad Dürrenberg schien nicht mehr kontern zu können. 12:10, der OSV-Angriff landet auf der Linie – oder nicht? Die Schiedsrichter geben ihn gut, 13:10, der Trainer der Gäste flucht lautstark auf die Unparteiischen. Und bekommt die gelbe Karte. Die Entgleisung bringt den Cowboys einen weiteren Punkt, 14:10, vier Matchbälle, alles gelaufen. Denkste! 14:15 steht es fünf Minuten später, die Cowboys hatten angesichts der großen Chance scheinbar die Courage verloren und produzierten Fehler um Fehler in Annahme und Angriff, nun drohte eine ganz bittere Niederlage. Matchball abgewehrt! Das Spiel stand auf der Kippe. 18:18, der Ball in den Reihen der Cowboys, Sebastian Neufeldt spielt auf Außen, landet auf einem gegnerischen Fuß und knickt um. Er muss hinausgetragen werden, der wichtigste Mann, bei diesem Spielstand. Ersatzzuspieler Timo Timpe wurde vorher bereits ein- und ausgewechselt, die Cowboys müssen das Spiel also ohne Steller beenden! Mittelblocker Stefan Trienen übernimmt die Verantwortung, der OSV punktet mit einem Angriff und gewinnt das Spiel durch einem Doppelblock. Sensationell. Freudentaumel pur, die Halle steht Kopf, während die Bad Dürrenberger fassungslos das Feld verlassen.

„Wir haben es nun wieder in eigener Hand, oben ranzukommen“, sagt Müller nach dem Spiel. Er blickt schon auf das nächste Spitzenduell beim Tabellenzweiten Hildesheim. „Die Hildesheimer haben nach der Niederlage in Essen sicher nicht die beste Psyche.“

Es ist noch nicht klar, wie lange Neufeldt pausieren muss. Zwei bis vier Wochen wird er aber wohl nicht spielen können. Ein Phyrrussieg? Müller: „Ich habe vollstes Vertrauen in Timo, unseren zweiten Zuspieler. „Er ist heiß auf Hildesheim.“

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Montag, 23. Oktober 2006

   

Alemannia: Fünfter Sieg im fünften Spiel!

Tabellenplatz 2 verteidigt und bisher beste Saisonleistung gezeigt

1. VC Norderstedt – Alemannia Aachen 0:3 (23:25, 18:25, 22:25): Trainer Luc Humblet und Co-Trainer Ralph Kranzhoff sprachen nach der fünften gewonnenen Partie von der „bisher stärksten Saisonleistung“ und waren beide sehr zufrieden mit dem gesamten Team. Luc Humblet, der auch lobend die Vorbereitung des Teams auf der langen Busfahrt heraushob, konnte zunächst niemanden aus der fast perfekten Mannschaftsleistung herausheben, ließ dann aber doch noch zwei Namen fallen: Aussenangreiferin Marjorie Pirenne mit einer unglaublich effektiven Angriffsquote von nahezu 100 % in den ersten beiden Sätzen und Bina Rollersbroich mit einer tollen Leistung als Libera, welche die gesamte Abwehr und Annahme ordnete und stabilisierte.

Zum Spiel: von Anfang an und bis zum Spielende überzeugten die Aachenerinnen in eigentlich allen Elementen und beherrschten den Aufsteiger aus Norderstedt und das Spiel. Nach zwei sehr gut gespielten Sätzen war dann die Anfangsphase des dritten Durchgangs das „Haar in der Suppe“, denn schnell lag Norderstedt mit 13:6 und 15:8 in Front. Doch ein Doppelwechsel mit Audrey Hervel (Zuspiel) und Sarah Wolnizki (Diagonal) brachte die spektakuläre Wende: Hervel zog clever und geschickt die Fäden, während Wolnizki in Angriff und vor allem Aufschlag sehr zu überzeugen wusste. Schon bei 18:20 war man „wieder dran“ und ließ sich dann das „Zu-null“ nicht mehr entgehen.

Dadurch, das Emlichheim den Köpenicker SC II mit 3:0 schlug, gibt es jetzt mit Emlichheim und Aachen zwei noch ungeschlagene Teams an der Tabellenspitze. Am kommenden Samstag (!) reist nun der Tabellenzehnte aus Braunschweig in die Bergische Gasse an (Spielbeginn 16.00 Uhr). Und das Team um die auch in Hamburg starke Cecile Casin hat sich auch für dieses Spiel vorgenommen, ungeschlagen zu bleiben. So lange es eben geht!

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 23. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Hamburg: Sieg und Niederlage in der 2. Liga

Die Männer des Oststeinbeker SV (3., 8:4 Punkte) besiegten in einem dramatischen Zweitligaspiel den bis dahin ungeschlagenen Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau vor 400 Zuschauern in 137 Minuten mit 3:2 (28:26, 20:25, 26:24, 18:25, 20:18). Mittelblocker Stefan Trienen verwandelte den 7. Matchball, die Gäste hatten ihrerseits zwei.

Die Frauen des Zweitliga-Aufsteigers 1. VC Norderstedt (12., 2:10) unterlagen Aachen 0:3 (23:25, 18:25, 22:25). Dabei war Libera Christina Flemming (1,70 m) wegen Personalmangels als Diagonalangreiferin aufgelaufen.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 23. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek: „Ein unglaubliches Spiel“

Der Oststeinbeker SV ringt den Tabellenführer mit 20:18 im Tiebreak nieder - Sebastian Neufeld am Fuß verletzt.

Oststeinbek - Ungefähr 7900 Seelen zählt die Gemeinde Oststeinbek. Vielleicht wäre es eine gute Idee, aus einer der vielen digitalen Aufzeichnungen des Zweitliga-Volleyballspiel der Männer des Oststeinbeker SV gegen den bis dahin ungeschlagenen Tabellenführer VC Bad Dürrenberg/Spergau eine DVD zu machen und an alle Haushalte als Werbebotschaft zu verteilen - dann wären womöglich mehr als nur 400 Fans in der Halle, wenn es wieder einen Sportkrimi zu bewundern gilt, so wie das 3:2 (28:26, 20:25, 26:24, 18:25, 20:18) der "Ostbek Cowboys".

"Das war ein unglaubliches Spiel", sagte Mittelblocker Felix Braun nach der Partie und machte sich sogleich Gedanken, wie er das Geschehene in seiner Kolumne im grandiosen Fanzine "Klatsche" beschreiben wird. "Ich habe schon eine Idee, aber die kann man in der nächsten Ausgabe lesen", kündigte Braun grinsend an.

Eine kleine Hilfestellung für den Tiebreak in zeitlich umgekehrter Folge sei an dieser Stelle erlaubt. Schließlich war es ein Satz, in dem so viel passierte, wie sonst vielleicht in fünf Punktspielen. Da verliert man schnell den Überblick, zumal, wenn man auf dem Feld stand.

Den Matchball - den siebten der Oststeinbeker - verwandelte Mittelblocker Stefan Trienen, danach kannte der Jubel keine Grenzen. Alle liefen zum an der Seitenlinie liegenden Zuspieler Sebastian Neufeld. Der war beim Stand von 18:18 bei einer Netzaktion umgeknickt und vom Feld getragen worden. Da Trainer Joachim Müller schon zuvor Ersatz-Spielmacher Timo Timpe für Diagonalangreifer Oliver Kook für ein paar Bälle in der Abwehr ein- und dann wieder ausgewechselt hatte, durfte Timpe nicht erneut aufs Feld.

Also kam der eigentlich wegen seines Bänderrisses im Knöchel nicht einsatzfähige Gil Ferrer Cutino ins Spiel, wurde von Mittelblocker Stefan Trienen mit bedient und erschmetterte so das 19:18.

Zum Drama trug auch Gäste-Trainer Viktor Borchtch bei. Als Braun einen Ball im Entscheidungssatz beim Stand von 12:10 geblockt hatte, entschied der Schiedsrichter fälschlicherweise auf Punkt für die Oststeinbeker, obwohl der Ball neben der Auslinie aufgesprungen war. Dass Borchtch sich aufregte war verständlich. Unverständlich allerdings sein fulminanter Schuss mit dem Fuß an die Hallendecke, der dem Coach eine Verwarnung einbrachte und den Oststeinbeker einen vorgeschriebenen Zusatzpunkt zum 14:10.

Nur: Drei der vier Matchbälle vergaben die Oststeinbeker mit Fehlern, beim 14:15 und 15:16 mussten sie dann sogar Matchbälle Dürrenbergs abwehren. Das allerdings erledigten Oliver Kook und Patrick Stellmann nervenstark.

"Wir hätten das Spiel auch mit 3:0 gewinnen können", meinte der Dürrenberger Universalangreifer Rick Wiedersberg. Möglich, immerhin hatte der Spitzenreiter in jedem Durchgang Satzbälle. Für den Verlierer spricht, dass sich das Team nicht öffentlich über das aus seiner Sicht schwache Schiedsrichtergespann beschwerte.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 23. Oktober 2006

   www.abendblatt.de

VCN: Der Aufsteiger am Tabellenende

Nach der Daumenverletzung von Cornelia Nick wird die Personalnot beim Team von Trainer Thomas Broscheit immer größer.

Norderstedt - Mit 1,70 Metern ist Christina Flemming gemeinsam mit Stellerin Juliane Lüning die kleinste Spielerin der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt. Bei der 0:3 (23:25, 18:25, 22:25)-Niederlage im Zweitliga-Heimspiel gegen Alemannia Aachen war die als Libera aus Potsdam verpflichtete Akteurin jedoch eine der Größten beim VCN.

"Wenn bei uns alle so kämpfen würden wie Christina, hätten wir keine Probleme", sagte Trainer Thomas Broscheit. Dabei hatte die 21-Jährige, die ihren Sport unter dem Motto "Kein Ball ist unerreichbar" ausübt, eine für sie denkbar undankbare Aufgabe bekommen. Aufgrund der Personalnot wurde sie auf die Position der Diagonalangreiferin beordert. "Und da war sie wirklich unsere beste Spielerin", so das Lob des Coaches.

Der Trainer hatte arg grübeln müssen. Mit Katrin Rehfeldt (Urlaub) fiel bereits eine Mittelblockerin aus. Und nun musste sich mit Cornelia Nick auch noch die zweite Netzspezialistin abmelden. Im Training hatte sie sich beim einem Blockversuch gegen Katrin Salbach den linken Daumen ausgekugelt. Im Krankenhaus wurde das Gelenk unter örtlicher Betäubung wieder in seine natürliche Position bewegt. Klar ist aber auch: Nick darf mindestens 14 Tage lang nicht an den Ball.

Und so musste Thomas Broscheit erneut das Team umbauen; er beorderte seine Tochter Annalena sowie Katrin Salbach in den Mittelblock. Für den Außenangriff und die Annahme waren Anna Peters und Julia Lemmer zuständig. Am Spielfeldrand stand als einzige Einwechselangreiferin nur noch Janina Bettencourt zur Verfügung. Die ist zwar zehn Zentimeter größer als Christina Flemming, "aber noch nicht weit genug, um eingesetzt zu werden", so Thomas Broscheit.

Und doch wäre aus Sicht des Trainers ein besseres Ergebnis möglich gewesen. "Wovor die Spielerinnen Angst haben, weiß ich nicht", sagte der Coach. Vielleicht ja vor dem Sturz ans Tabellenende - der ist nach der Heimpleite gegen Aachen nun Realität.

Manfred Schäffer

 

Newsseiten Hamburger Vereine

Oststeinbeker SV - News

Newsticker Hamburger Vereine

VG WiWa
WiWa Hamburg

Hamburger Heimspiele 06/07

WM-Frühstück 
im Altonaer "Kick & Company"

"Train the Trainer"
HVbV-Bildungsprogramm 2006

Hamburger Topteams:
Die nächsten Spiele ... 

1. VC Norderstedt - USC Münster II
Sa, 04.11, 19.30 h, Moorbekstraße
Oststeinbeker SV - TSV Giesen
Sa, 04.11., 20 h, Sporthalle Meessen
WiWa Hamburg - NA.Hamburg
So, 26.11., 16 h, Sporthalle Wandsbek
NA.Hamburg - Köpenicker SC
Mi, 29.11., 19.30 h, Sporthalle Neumoorstück 

Frühere News

Mo, 16.10. - So., 22.10.2006
Mo, 09.10. - So., 15.10.2006
Mo, 02.10. - So., 08.10.2006
Mo, 25.09. - So., 01.10.2006
Mo, 18.09. - So., 24.09.2006
Mo, 11.09. - So., 17.09.2006
Mo, 04.09. - So., 10.09.2006
Mo, 28.08. - So., 03.09.2006
Mo, 21.08. - So., 27.08.2006
Mo, 14.08. - So., 20.08.2006
Mo, 07.08. - So., 13.08.2006
Mo, 31.07. - So., 06.08.2006
Mo, 24.07. - So., 30.07.2006
Mo, 17.07. - So., 23.07.2006
Mo, 10.07. - So., 16.07.2006
Mo, 03.07. - So., 09.07.2006
Mo, 26.06. - So., 02.07.2006
Mo, 19.06. - So., 25.06.2006
Mo, 12.06. - So., 18.06.2006
Mo, 05.06. - So., 11.06.2006
Mo, 29.05. - So., 04.06.2006
Mo, 22.05. - So., 28.05.2006
Mo, 15.05. - So., 21.05.2006
Mo, 08.05. - So., 14.05.2006
Mo, 01.05. - So., 07.05.2006
Mo, 24.04. - So., 30.04.2006
Mo, 17.04. - So., 23.04.2006
Mo, 10.04. - So., 16.04.2006
Mo, 03.04. - So., 09.04.2006
Mo, 27.03. - So., 02.04.2006
Mo, 20.03. - So., 26.03.2006
Mo, 13.03. - So., 19.03.2006
Mo, 06.03. - So., 12.03.2006
Mo, 27.02. - So., 05.03.2006
Mo, 20.02. - So., 26.02.2006
Mo, 13.02. - So., 19.02.2006
Mo, 06.02. - So., 12.02.2006
Mo, 30.01. - So., 05.02.2006
Mo, 23.01. - So., 29.01.2006
Mo, 16.01. - So., 22.01.2006
Mo, 08.01. - So., 15.01.2006
Mo, 02.01. - So., 08.01.2006
Di, 26.12. - So., 01.01.2006
Mo, 19.12. - So., 25.12.2005
Mo, 12.12. - So., 18.12.2005
Mo, 05.12. - So., 11.12.2005
Mo, 28.11. - So., 04.12.2005
Mo, 21.11. - So., 27.11.2005
Mo, 14.11. - So., 20.11.2005
Mo, 07.11. - So., 13.11.2005
Mo, 31.10. - So., 06.11.2005
Mo, 24.10. - So., 30.10.2005
Mo, 17.10. - So., 23.10.2005
Mo, 10.10. - So., 16.10.2005
Mo, 03.10. - So., 09.10.2005
Mo, 26.09. - So., 02.10.2005
Mo, 19.09. - So, 25.09.2005
Do, 15.09. - So, 18.09.2005

Hauptseite Hamburg-News

 

Hamburger Links

Ahrensburger TSV 
TuS Alstertal
Barsbütteler SV
TSG Bergedorf
tus Berne
Betriebssport Volleyball Hamburg
Blankeneser MTV
Bramfelder SV
BSV Buxtehude
GW Eimsbüttel
Eimsbütteler TV
Eidelstedter SV
VG Elmshorn
TuS Finkenwerder
TV Fischbek
VfL Geesthacht
SC Hamburg-Mitte
Harburger SC
TSV Glinde
 
TV Gut Heil Billstedt 
CVJM Hamburg 
SV Nettelnburg-Allermöhe
Niendorfer TSV 
1. VC Norderstedt
1. VC NAL
Oststeinbeker SV
VfL Pinneberg
TSV Reinbek
Rissener SV
VG Vierlande
Walddörfer SV
TSV Wandsetal
VG WiWa Hamburg 
TC Wilhelmsburg 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel