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Mo, 20.11. - So, 26.11.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Lokalderby der Frauen
Nur das Wetter könnte schöner sein
Hübner wieder Leistungsträger im DVV-Team
Duell der schönen Schwestern
Schwester-Duell in der Bundesliga
Nächstes Rodeo der Cowboys steht an
Silke Kerl wechselt an Olympiastützpunkt HH/SH
Pechvogel Ahlfeldt
Kozuch kontra Kozuch
CarGo! goes Oststeinbek
ETV siegt bei Turbine Greifswald
Malte Gier: Erster Schritt ins Nationalteam
"Übers Müssen sind wir schon hinaus"
WiWa Hamburg: Keine Angst und viel Neues
NA.Hamburg II: Sieg bei VC Adler
Umjubelter Sieg im Spitzenduell mit dem VCN
Elmshorn und Rissen zur HM
Neues Team: Kleefisch/Köhler
VC Norderstedt triumphiert in Essen
Stefan Hübner, der "Maurer" aus Hamburg
VGE: Aufschlagstärke bringt die Wende
Erster Auswärtssieg für die Pirates
Auswärtssieg in Schwerin: ETV-Damen 3:0
WiWa Hamburg gegen das Team aus Fischbek
VC Norderstedt fehlt ein Leitwolf

 

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 25. November 2006

   www.welt.de 

Lokalderby der Frauen

Auf der einen Seite steht der Tabellensechste NA Hamburg, eine feste Größe in der deutschen Eliteliga. Auf der anderen Seite steht Aufsteiger WiWa Hamburg, der als Vorletzter der Tabelle noch auf sein erstes Erfolgserlebnis in der höchsten Liga wartet.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 25. November 2006

   www.abendblatt.de 

Nur das Wetter könnte besser sein

Danubia Coata Caldara gibt Sonntag bei NA.Hamburg ihr Debüt in der Bundesliga gegen WiWa.

Fischbek - Ohne es zu merken, spielt Danubia mit dem Ring an ihrer linken Hand. Immer wieder streicht sie liebevoll über das goldene Schmuckstück, das ihr Verlobter Rubens ihr geschenkt hat. "Er fehlt mir", sagt die Brasilianerin etwas traurig. Doch nur wenige Sekunden später ist der Schmerz vergessen und ihr freundliches Lächeln kehrt zurück.

Seit Anfang Oktober ist Danubia Costa Caldara in Fischbek. Die 1,85 Meter große Mittelblockerin wurde vor sieben Wochen als Verstärkung für die Bundesliga-Volleyballerinnen der NA.Hamburg verpflichtet. Trainer Helmut von Soosten (42) lobt seinen Neuzugang in den höchsten Tönen: "Sie ist eine sehr kompakte Spielerin. Besonders im Angriff nutzt sie jede Möglichkeit konsequent aus und auch ihr Spielverständnis ist sehr ausgeprägt." Am Sonntag (16Uhr, Sporthalle Hamburg, Rüterstraße) soll die 24-Jährige ihr Debüt geben - ausgerechnet im Derby gegen WiWa Hamburg.

"Ich freue mich wahnsinnig", sagt die schlanke Südamerikanerin. Immerhin hätte sie in den letzten Wochen sehr viel gearbeitet. Zweimal pro Tag fährt sie zum Training in die Sporthalle Süderelbe. Und auch zwischen den Einheiten hat Danubia keine Zeit, sich auszuruhen. Montags, mittwochs und freitags besucht die Brasilianerin einen vierstündigen Deutsch-Kursus in den Colonnaden in der Hamburger Innenstadt. Die anderen beiden Tage paukt sie Vokabeln und macht Hausaufgaben. "Es ist schon sehr anstrengend, aber ich will mich möglichst schnell mit meinen Mitspielerinnen auf deutsch unterhalten."

Über mangelnde Hilfe kann sich Danubia nicht beklagen. "Die Mädels in meiner Mannschaft sind klasse." Besonders Dominique, Johanna und Josephine unterstützen ihre neue Kollegin tatkräftig. Gemeinsam wohnen sie in einer WG in Neugraben. "Dort habe ich mich auf Anhieb wohl gefühlt. Nur das Wetter könnte besser sein." Beim Blick aus dem Fenster kräuselt sich ihre Stirn zusammen. So viel Regen habe sie noch nie gesehen, aber auch daran werde sie sich wohl gewöhnen.

Das Einzige, was ihr wirklich fehlt ist ihre Familie. Vater Jorge (52) und Mutter Fátima (52) betreiben in Rio de Janeiro einen kleinen Einkaufsladen, Schwester Daniele (27) arbeitet als Architektin. Noch hat es keiner der drei geschafft, Danubia zu besuchen. Dabei pritscht und baggert sie schon seit mehr als drei Jahren im Ausland. Bereits mit 21 Jahren hat sie die Volleyball-Nation Brasilien verlassen, um in Europa professionell zu spielen. Erst war sie zwei Jahre beim portugiesischen Erstliga-Klub Famalicense AC am Netz, anschließend bei Boavista Porto. Dort hat sie auch ihren Verlobten kennengelernt. Rubens (26) ist ebenfalls Brasilianer und verdient als Futsal-Profi (Kleinfeld-Fußballer) sein Geld. Sobald sie über ihn spricht, streicht erneut die rechte Hand über den Ring. Nächstes Jahr im Sommer wollen die beiden heiraten.

Kai Schiller

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 25. November 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Hübner wieder Leistungsträger im DVV-Team

Hiroshima (dpa) - Sein Rücktritt vom Rücktritt ist für den deutschen Volleyballsport ein großer Gewinn, denn Stefan Hübner gehört bei der Weltmeisterschaft in Japan auf Anhieb wieder zu den unverzichtbaren Leistungsträgern im Team. 

 

 

Deutschland - Hamburger Morgenpost

 Samstag, 25. November 2006

   www.mopo.de

Duell der schönen Schwestern

Margareta und Katharina Kozuch morgen in der Volleyball-Bundesliga Gegnerinnen

Pluschel kann sich nicht entscheiden. Der kleine Schoßhund von Katharina und Margareta Kozuch drückt sonst immer beiden Frauchen die Pfoten. Doch morgen (16 Uhr, Sporthalle Wandsbek) ...

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 24. November 2006

   

Schwester-Duell in der Bundesliga

Mammut-Programm für NA.Hamburg

Hamburg, den 20.11.2006. Nach dem enttäuschenden Abschneiden der DVV-Damen (11. Rang) bei der WM in Japan, gilt es für Hamburgs Nationalmannschafts-Trio (von Soosten, Benecke, Kozuch) sich wieder ganz auf den Bundesliga-Alltag zu konzentrieren. Mit vier Spielen in acht Tagen wartet auf die Fischbekerinnen ein regelgerechter Volleyball-Marathon, der möglichst viele Punkte bescheren soll. „Die WM in Japan war eine super Erfahrung, auch wenn wir uns mehr ausgerechnet hatten. Ich bin von den Reisestrapazen noch ein wenig müde, dennoch freue ich mich wieder auf die Bundesliga“, äußerte sich WM-Teilnehmerin Margareta Kozuch nach ihrer Rückkehr.

Mit zwei Niederlagen und einem Sieg ist die Mannschaft von NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten nur mühsam aus den Startlöchern gekommen und rangiert auf dem siebten Tabellenplatz. Besonders die 1:3-Niederlage gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen bremste die Anfangseuphorie der Hamburgerinnen. „Der Anspruch ist in dieser Saison im Verein sehr hoch. Doch auch die anderen Teams haben sich verstärkt und aufgerüstet. Mannschaften wie Suhl, Wiesbaden und Leverkusen wollen alle in die Endrunde, daher sollte man die zwei Niederlagen relativieren. Dennoch war gegen Bayer wesentlich mehr drin. Es hat sich bemerkbar gemacht, dass uns Tina und Maggi fast die gesamte Vorbereitung gefehlt haben“, äußerte sich von Soosten über die noch junge Saison.

Mit Aufsteiger WiWa Hamburg (26.11.) und dem Tabellen-Elften vom Köpenicker SC (29.11.) steht der Vorjahres-Sechste nun vor lösbaren Aufgaben. Das Ziel ist klar: Vier Punkte aus den ersten beiden Partien nach der WM-Pause sollen den Hanseatinnen einen Schub in der Tabelle geben.

Hauptsponsor die Norddeutsche Affinerie AG hat extra für das Derby ein Kontingent an Eintrittskarten erworben und hofft auf lautstarke Unterstützung der Fischbeker Fangemeinde. 

Für Hamburgs Sportlerin des Jahres 2005, Margareta Kozuch, ist das Aufeinandertreffen gegen WiWa am kommenden Sonntag ein ganz besonderes. Im Hamburger Volleyball-Derby trifft die 1,87 Meter große Außenangreiferin auf ihre ältere Schwester Katharina (25). Für „Maggi“ ist es bereits die vierte Bundesligasaison, für die neun Zentimeter kleinere Katharina mit Aufsteiger WiWa die erste. Mit 0:6 Punkten steht der Stadtrivale aus Wandsbek schon früh unter Druck. „Ich werde meiner Schwester vor dem Spiel viel Glück wünschen und hoffe natürlich, dass sie nicht absteigen. In der Partie selber werde ich mich ganz auf unser Spiel konzentrieren und nicht großartig an Katharina denken. Schließlich spielen wir gegen eine Mannschaft und nicht nur gegen meine Schwester“, äußerte sich Hamburgs Nationalspielerin vor dem ungewöhnlichem Aufeinandertreffen gelassen.

Auch gegen den Köpenicker SC im ersten Heimspiel nach der Herbstpause (29.11.) wollen die Damen aus Fischbek kräftig punkten. „WiWa und Köpenick sind beide lösbare Aufgaben. Wenn wir unser Ziel erreichen wollen, müssen wir beide schlagen. Wobei Köpenick bisher einen guten Eindruck hinterlassen hat. Daher sollten wir den KSC nicht unterschätzen“, warnt von Soosten.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 24. November 2006

   

Nächstes Rodeo der Cowboys steht an

OSV Cowboys – Car Go! Bottrop, Samstag, 20 Uhr, Walter-Ruckert-Sporthalle

Der Oststeinbeker SV kann ihn kaum mehr erwarten, den Pfiff, der das Heimspiel gegen Bottrop eröffnet. Drei quälende Wochen hatten die Ostbek Cowboys nun spielfrei in der zweiten Bundesliga. Eine recht lange Zeit, vor allem, wenn man in den Spielen davor so einen starken Eindruck hinterlässt wie das Team von Joachim Müller. Der Trainer der Cowboys wird alles Mögliche dafür getan haben, die Spannung hochzuhalten in dieser punktspiellosen Zeit.

„Wir haben viel Kraftausdauer trainiert, viel Spinning gemacht, die Schnelligkeit trainiert“, sagt Müller und schmunzelt dabei. Dinge, die man eben so übt, wenn man erschöpft sein darf zum Ende der Woche. Dinge, die auch die Rekonvaleszenten machen können, zumindest zum Teil. Mittlerweile ist das Lazarett größer geworden. Neben Zuspieler Sebastian Neufeld, der nach seinem Bänderriss erst Montag wieder ins Training einsteigen kann, fehlten Müller der kranke Fridolin Lippens und Patrick Stellmann, der sich im Prüfungsstreß befindet. Viel schlimmer wiegt der im Training erlittene Fingerbruch von Mittelblocker Chris Ahlfeldt, der ihn Wochen außer Gefecht setzen wird.

„Wir haben gerade eine ziemlich dünne Personaldecke, aber es gibt doch keine größere Motivation für uns, als zu Hause vor den eigenen Fans gegen den Tabellendritten anzutreten. Und ihn hoffentlich zu schlagen“, sagt Müller.

Bottrop liegt zwei Punkte hinter dem OSV, wenn die Gäste verlieren, ist das schon ein beachtlicher Abstand. Genau das will der OSV erreichen, einen Puffer zu den weiteren Plätzen. „Wenn wir heute gewinnen, können wir aus eigener Kraft Zweiter bleiben, auch am Saisonende“, sagt Müller. Um ganz nach oben zu kommen, bedarf es allerdings der Schützenhilfe anderer Teams.

Müller will Respekt sehen von seiner Mannschaft, er will nicht, dass Bottrop unterschätzt wird. Das dürfen die Cowboys auch nicht, immerhin hat Bottrop Humann Essen mit 3:2 besiegt. Die Cowboys hatten dort verloren! Ein OSV’er wird besonders motiviert sein: Zuspieler Timo Timpe wechselte vor eineinhalb Jahren von Bottrop an die Elbe.

Hallensprecher dieser Spitzenpartie ist wieder Yared Dibaba - und nach dem Spiel geht es natürlich ins Restaurant Fairways auf der Golfrange zum Essen mit dem Team und allen Freunden.

 

 

Deutschland - SHVV-News

 Freitag, 24. November 2006

   

Silke Kerl wechselt an Olympiastützpunkt HH/SH

Beach-Volleyball-Landestrainerin Silke Kerl verlässt den SHVV Anfang des Jahres 2007 und wird neue Trainerin am Olympiastützpunkt HH/SH. Die Stützpunkttrainerstelle war seit dem Ausscheiden von Niclas Hildebrand im September 2006 unbesetzt. Silke Kerl und SHVV-Vorstand haben sich auf eine vorzeitige Auflösung des noch bis Ende 2008 laufenden Vertrags als Landestrainerin verständigt.

Der Schleswig-Holsteinische Volleyball-Verband e.V. sucht nach dem Wechsel der bisherigen Stelleninhaberin an den Olympiastützpunkt HH/SH zum nächst möglichen Zeitpunkt eine(n) hauptamtliche(n) Landestrainer(in) Beach-Volleyball.

Bewerbungsschluss ist der 08.12.2006. Eine vollständige Stellenausschreibung findet sich hier.

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Freitag, 24. November 2006

   www.abendblatt.de

Pechvogel Ahlfeldt

OSTSTEINBEK - So langsam wird Chris Ahlfeldt bei den Zweitbundesliga-Volleyballern des Oststeinbeker SV zum Pechvogel der Saison. Zuletzt hatte der US-Amerikaner wegen starker Rückenbeschwerden gefehlt, nun zog er sich beim Blockversuch im Training einen Fingerbruch zu und fehlt damit im wichtigen Heimspiel der auf Rang zwei liegenden Stormarner morgen (20 Uhr, Meessen) gegen den Tabellendritten CarGo Bottrop.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 23. November 2006

   www.abendblatt.de 

Kozuch kontra Kozuch

Nach 18 Jahren kommt es am Sonntag (16 Uhr, Sporthalle Rüterstraße) zwischen den Volleyballerinnen von WiWa und NA wieder zu einem Treffen zweier Hamburger Erstligateams. Zuletzt standen sich in der Saison 1988/89 der HSV und Alstertal-Harksheide auf diesem Niveau gegenüber. Eine Premiere ist, dass mit Nationalspielerin Margareta Kozuch (20, NA) und Katharina Kozuch (25, WiWa) zwei Schwestern zu sportlichen Rivalen werden. "Ich hoffe, dass die Halle richtig voll wird", sagt WiWa-Sprecher Oliver Camp . Der Gegner hat seinen Teil dazu geleistet. 300 Karten hat sich der Sponsor Norddeutsche Affinierie für Anhänger und Mitarbeiter gesichert.

Auch wenn die WM-Teilnehmerinnen Margareta Kozuch und Christina Benecke (32) erst gestern wieder ins Training einstiegen, gilt der Fischbeker Klub als Favorit. Die weiter ohne Trikotsponsor auflaufenden Wandsbekerinnen arbeiteten in der WM-Pause an Schmetterbällen und Aufschlägen, bestellten sich dazu die männliche Hamburger Polizeiauswahl als Sparringspartner. Für die denkwürdige Partie hat sich neben Sportsenatorin Alexandra Dinges-Dierig auch Innensenator Udo Nagel angesagt.

Bei WiWa nicht mehr dabei: die frühere rumänische Nationalspielerin Anca Bergmann (30). Ihre Einbürgerung hat sich verzögert - und der Klub ist nicht in der Lage, eine vierstellige Euro-Summe für ihre internationale Freigabe zu zahlen.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Donnerstag, 23. November 2006

   

CarGo! goes Oststeinbek

Herausforderung in Hamburgs Wildem Osten

Mit gemischten Gefühlen macht sich der CarGo! Troß an diesem Wochenende auf den Weg in Hamburgs Wildem Osten. Gastgeber für die Pospiech Truppe sind die Oststeinbek Cowboys, die sich auf die Fahne geschrieben haben, unbedingt den direkten Wiederaufstieg in die 1. Bundesliga zu realisieren. Die Spieler um Zuspieler Timo Timpe, der vor eineinhalb Jahren aus Bottrop an die Elbe wechselte stehen allerdings schwer unter Druck, haben sie sich doch schon zwei Niederlagen geleistet, wovon eine in Neustadt Glewe mit Sicherheit unnötig war.

In der Saisonvorbereitung waren die Stormaner zu Gast beim Nadler Bundesliga Cup in Bottrop und konnten hier noch nicht so ganz überzeugen. Mittlerweile jedoch hat sich der Angriffsstar Cutinho eingespielt und trotz einer Fußverletzung die Hauptangreiferrolle übernommen. Der Bottroper Block ist also vorgewarnt. Da allerdings auch die restlichen Angreifer des OSV schon ihre Stärken haben, so verfügt Mittelblocker Stefan Trienen doch über langjährige Erstligaerfahrung aus Moers und Norwegen, gilt die Konzentration dem gesamten OSV-Angriff.

Klemes Pospiech präsentierte sich mit seinem Team am letzten Wochenende in blendender Laune. Nach der Überwindung diverser kleineren Fehlerquellen gelang es der Mannschaft, in den wesentlichen Spielanteilen zu hoher Effizienz zu finden und durch Kampfgeist zusätzliche Motivation zu finden, die den Gegner nicht zum Zuge kommen ließ.

Natürlich ist CarGo! in der niedrigen Halle erneut nur Außenseiter, doch gerade diese Rolle scheint den Ruhrgebietlern zu liegen. Wenn man dann noch gegen das Publikum spielen muss, erscheint die Herausforderung besonders hoch, nicht untergehen zu wollen. Zu angenehm ist der derzeitige Tabellenplatz, als dass man diesen unbedingt wieder abgeben möchte. Auch ist eine lange Rückfahrt durchaus angenehmer, wenn man was zu feiern hat - die sportliche Herausforderung besteht allerdings in erster Linie darin, das Niveau des letzten Wochenendes zu halten und sich auch auswärts durchzusetzen. Der OSV kann sich eine Niederlage nicht erlauben, geht der Anschluß an den VC BDS dann doch erstmal verloren. CarGo! wird mit der nötigen Ruhe, Lockerheit aber auch Konzentration in das Spiel gehen.

Der Kader ist mit Szekeres, Terhoeven, Mols, Stebner, Werzinger, Mimouh, Schallow, Schirmeisen, Wernitz, Walkenhorst, Romund und Lackner komplett.

Abfahrt ist am Samstag um 13.00 Uhr vom CarGo! Zentrum an der Gladbecker Straße.

Wolfgang Donat  

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Donnerstag, 23. November 2006

   

ETV siegt bei Turbine Greifswald

Die Voraussetzungen für das Spiel waren von Anfang an nicht ideal. Durch Krankheit, berufliche und private Verpflichtungen war das Training in den letzten Wochen vor diesem Spiel schlecht besucht, die Grippewelle war gerade überwunden, da raste eine hartnäckige Magen-Darm-Grippe durch die Reihen der Aktiven des ETV. Vor allem die Schlüsselposition Zuspiel fiel fast ständig aus, an der so wichtigen Abstimmung konnte nicht weiter gearbeitet werden. Und auch die beim Training Anwesenden zeigten in Kondition und Konzentration starke Schwächen. Beim Spieltag fehlten krankheitsbedingt immer noch der Libero Phillipp Kerl, Annahmespieler Björn Förster und der Mittelblocker Sebastian Wriedt. Letzterer zeigte großen Mannschaftsgeist und fuhr als Fan mit auf die längste Auswärtsfahrt der Saison. In 4 Privat-PKWs fuhr der Rest der Truppe sodann zum Spiel, 270 km gen Osten.

In der Halle angekommen versuchte man, die lange Anreise schnell aus den Knochen zu bekommen und die Konzentration auf den Sport zu lenken, was gerade für die Fahrer nach 2 ½ h Fahrtzeit schwer zu schaffen war. So erklärt sich dann auch der schnelle 0:6 Rückstand, in den die Mannschaft direkt nach dem Anpfiff ausnahmslos durch Eigenfehler geriet. Greifswald, die im Gesamt-Spielverlauf doch starke technische Schwächen zeigten, machten diese durch mannschaftliche Geschlossenheit und Kampfgeist wett und waren vor ca. 150 heimischen Zuschauern gewillt, ein heißes Match zu liefern. Doch der ETV zeigte in dieser Phase Charakter und erkämpfte sich den Satz zurück. Besonders Christian Copf zeigte hierbei eine solide Leistung in Annahme und Abwehr.

Satz 2 begann wie Satz 1, mit einem Rückstand. Die Mannschaft wirkte -durch einige unforced errors vor allem in der Annahme- total verunsichert und verkrampft. Der Trainer reagierte und brachte Mitte des Satzes Gerrit Leinker , welcher einen fehlerfreien Satz spielte und die Mannschaft fast noch zum Sieg führen konnte. 24:26 ging der Satz an Greifswald.

Im 3. Satz begann wieder die Anfangsformation, was aufgrund der guten Leistung von Gerrit nicht so ganz zu verstehen war. Aber die Männer machten ihre Sache gut, der Satz wurde konzentriert zu Ende gespielt und deutlich gewonnen.

In Satz 4 zeigte sich der ETV wieder von seiner faulen Seite, man nahm wohl an, dass sich der Gegner jetzt nicht mehr wehren würde. Das Gegenteil war der Fall, Unkonzentriertheit in den eigenen Reihen gab Greifswald die Gelegenheit, in ihr Spiel zurückzufinden und den Satz vor allem durch Kampfgeist in der Abwehr für sich zu entscheiden.

Im 5. Satz griff der Trainer nun in die psychologische Trickkiste. Er stellte die extrovertiertesten und erfahrendsten Spieler auf, was leider für den eher introvertierten Rasmus Mumme hieß, auf der Bank bleiben zu müssen, obwohl er bis dahin ein gutes Spiel gemacht hatte. Der Trick ging auf, der ETV demonstrierte Siegeswillen, Greifswald verlor den Mut und der entscheidende Satz wurde deutlich gewonnen.

Nun steht wieder eine kleine Pause an, bevor die heiße Schlussphase der Hinrunde anfängt. Im Dezember folgen hintereinander die Spitzenspiele gegen Norderstedt, Kronshagen und Adler Kiel, welche die Plätze 2,3 und 4 belegen. Dort entscheidet sich dann die Herbstmeisterschaft. Man kann nur hoffen, dass die Krankheitswellen den ETV bis dahin verlassen haben und man die verbleibende Vorbereitungszeit konzentriert nutzen kann.

Helme auf!

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 23. November 2006

   www.en-online.de 

Malte Gier: Erster Schritt ins Nationalteam

Elmshorn/Berlin (wa). Damit hatte der Elmshorner Malte Gier nicht gerechnet. Zum Abschluss des Sichtungslehrgangs zum B-Jugend Volleyball-Nationalmannschaftskader in Berlin (13. bis 17 November, EN berichteten), berief Bundestrainer Manfred Steinbeißer den 15-Jährigen in den Perspektivkader.

 

 

Deutschland - ARD Sport

 Donnerstag, 23. November 2006

   http://sport.ard.de 

"Übers 'Müssen' sind wir schon hinaus"

Interview mit Volleyball-Nationalspieler Ralph Bergmann

Als 32. der Weltrangliste reiste die deutsche Herren-Nationalmannschaft als krasser Außenseiter zur WM nach Japan. In der Vorrunde überraschte das Team mit vier Siegen in fünf Spielen. sport.ARD.de sprach mit Routinier Ralph Bergmann (36) über den Erfolg der DVV-Auswahl.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 22. November 2006

   

WiWa Hamburg: Keine Angst und viel Neues

Das Bundesliga-Team von WiWa Hamburg hat die WM-Pause intensiv zur Vorbereitung auf die weitere Bundesliga-Saison genutzt. Während einige Liga-Konkurrentinnen das Training ausfielen ließen, rackerten die Spielerinnen von WiWa Hamburg unermüdlich, um die in den ersten Spielen festgestellten Defizite zu beheben. Auch Testspiele gegen das männliche Regionalliga Team von WiWa Hamburg und die männliche Polizei-Auswahl Hamburg gehörten dazu. „Wir wollten mit härteren Aufschlägen und Angriffen unsere Umstellungen testen“, erklärt Trainerin Marina Cukseeva. Seit Jahrzehnten treten erstmals wieder zwei Teams der 1. Bundesliga aus Hamburg in einem Punktspiel gegeneinander an, doch diese historische Situation schreckt die Wandsbekerinnen nicht. Zuversichtlich und um ihre Außenseiterinnenchancen wissend, freuen sich die jungen Aufsteigerinnen aus Wandsbek auf das Spiel gegen die Fischbekerinnen und die große Bühne für ihren Sport.

Da der Transfer von Anca Bergmann nicht zustande gekommen ist, ist die rumänische Mittelblockerin mittlerweile auf eigenen Wunsch aus dem Kader von WiWa Hamburg ausgeschieden. Die Kapitänin der vergangenen Saison, Silke Niemeyer, ist dafür wieder an Bord. „Eigentlich wollte ich mich mehr auf meinen Beruf konzentrieren, doch die Begeisterung der ersten Bundesliga-Spiele in Wandsbek und die Bitte des Teams zu helfen, ließen mich umplanen“, gesteht die gebürtige Staderin.

Umplanungen gibt es auch abseits des Feldes: Mit Dirk Böge (hauptberuflich Moderator bei einer norddeutschen Rundfunkanstalt) und Christian Burmeister (bisher alleiniger Moderator bei Heimspielen) stehen nunmehr zwei Personen zur Unterhaltung des Publikums zur Verfügung. „Das Spiel Norder- gegen Süderelbe verheißt so viel Spannung und polarisiert auf natürliche Weise, da brauchen wir eigentlich kaum was tun, um Stimmung zu erzeugen“, ist sich Dirk Böge sicher. Seinen letzten Volleyball-Einsatz hatte er bei den verregneten Deutschen Meisterschaften im Beach-Volleyball. Der sportbegeisterte Moderations-Profi freut sich auf die Spiele unterm Dach: „Da ist es zumindest warm und trocken – abgesehen von der Champagner-Dusche, wenn DIE Sensation gelingt!“

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 22. November 2006

   

NA.Hamburg II: Sieg bei VC Adler

VC Adler Kiel – NA.Hamburg II 0:3 (18:25, 23:25, 19:25)

Das „Hallentreffen der Beach-Stars“ zwischen VC Adler Kiel und dem NA.Hamburg II entwickelte sich zu einer etwas einseitigen Angelegenheit. Mit Beach-Nationalspielerin Jana Köhler und der Beach-Cup-Ranglistenersten Claudia Lehmann auf Hamburger Seite und Jugendnationalspielerinnen wie Katharina Schillerwein und Sarah Eichler sowie diversen Beach Cup-erfahrenen Spielerinnen auf Kieler Seite hätte die Partie auch im Sommer am Strand höchst interessant werden können. Vielleicht auch deshalb war als 1. Schiedsrichter mit René Petton einer der Top-Schiedsrichter der deutschen Beach-Szene angesetzt worden ...

Im zweiten Spiel nacheinander konnten die Spielerinnen des Bundesliga-Nachwuchses von NA.Hamburg einen Spitzenreiter der Regionalliga stürzen. Nach dem glatten 3:0-Erfolg am Samstag bei VC Adler Kiel herrschte freudige Erleichterung, denn man hatte sich auch besonders viel vorgenommen: im Vorjahr hatte man auch aufgrund der Niederlage gegen die Kielerinnen den Aufstieg verpasst.

Doch diesmal ließen die Hamburgerinnen nichts anbrennen. „Das war eine wirklich beeindruckende Leistung, die die Mädels da abgeliefert haben! Alle taktischen Vorgaben, die wir uns für das Spiel vorgenommen haben, wurden konsequent umgesetzt.“ lobte Trainer Stefan Schubot . Mit 25:18, 25:23 und 25:19 siegte NA.Hamburg II auch in der Höhe verdient.

Dabei waren die Vorzeichen nicht gerade glücklich, da auch weiterhin Mannschaftsführerin Kirsten Pemöller und Zuspielerin Alexandra Schuda verletzt ausfielen und sich die zweite Zuspielerin Tanja Röhrs beim Training am Mittwoch eine Daumenverletzung zuzog.

Doch Zähne zusammenbeißen und ein Tapeverband ermöglichten den Einsatz der Zuspielerin. Somit konnten die gleichen Spielerinnen wie im Spiel gegen VC Stralsund anfangen: Tanja Röhrs, Jana Köhler, Arian Sultan, Claudia Lehmann, Stefanie Oelsner, Valessa Ehrke und Libera Michaela Bremer.

Die Elemente Aufschlag und Block/Feldabwehr waren neben einer stabilen Annahme die ausschlaggebenden Elemente, die letztendlich zum verdienten Sieg führten. Zudem präsentierten sich die NA.Hamburg Spielerinnen auf und neben dem Feld stets als Einheit, so dass kleine „Nachlässigkeiten“ im Spielfluss - unterstützt durch die Aussagen des Trainers in den dann notwendigen Auszeiten – sofort abgestellt und wieder in Spielfreude verwandelt wurden.

„Sehr gut, wie die Spielerinnen heute gespielt haben. Und dabei war der Gegner wirklich nicht so einfach zu besiegen, wie es das Ergebnis evtl. vermuten lässt. Aber die Mädels waren heute immer einen Tick aufmerksamer und schneller bei der Sache.“ freute sich Schubot.

Doch Trainer Schubot wusste, dass trotz der Überlegenheit seines Teams die Gastgeberinnen nie unterschätzt werden durften. „Wir haben in der letzten Saison in eigener Halle auch mit 2:0 Sätzen geführt und VC Adler hat noch gewonnen. Die geben nie auf.“ Symptomatisch hierfür war am Samstag der zweite Durchgang, wo sich die Hamburgerinnen nach deutlicher Führung gerade noch mit 25:23 ins Ziel retten konnten.

Diese Tatsache bedeutete für die Ergänzungsspielerinnen von NA.Hamburg II auf der Bank erneut, dass sie nicht zum Zuge gekommen sind. „Im Gegensatz zum Spiel gegen Stralsund, wo ich in einigen Situationen sicherlich hätte auswechseln können, gab es dafür heute sportlich keinen Anlass. Und ich wollte keinen Bruch in unserem erfolgreichen Spiel riskieren, der bei jeder Einwechslung passieren kann. Alle Spielerinnen sind aber mittlerweile ganz dicht heran gerückt und drängen sich für zukünftige Einsätze auf!“ macht Schubot auch den unablässig anfeuernden Spielerinnen neben dem Feld Mut.

Mit dem Sieg hat sich NA.Hamburg II auf den zweiten Tabellenplatz vorgeschoben, nur der VC Stralsund ist aufgrund eines mehr bestrittenen Spiels vor den Hamburgerinnen. Am kommenden Wochenende ist aufgrund der Pokalrunde spielfrei, so dass die Mannschaft das Hamburger Lokalderby zwischen WiWa Hamburg und NA.Hamburg erleben kann. Bevor am 10.12. das nächste Heimspiel ansteht, muss am 2.12. noch das Duell beim Eimsbüttler TV (16 Uhr, Gustav-Falke-Straße) absolviert werden.

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Dienstag, 21. November 2006

    

Umjubelter Sieg im Spitzenduell mit dem VCN

Die 1. Herren des TSV Kronshagen haben in ihrem Heimspiel am gestrigen Samstag einen sehr wichtigen 3:1 Sieg gegen den direkten Tabellennachbarn des VC Norderstedt errungen.

In einem Regionalliga-Spiel auf gutem Niveau präsentierten sich die Gastgeber aus Kronshagen von Beginn an kampfstark und siegeswillig. Platzierte taktische Aufschläge und eine sehr gute Annahmeleistung von Libero Felix Renhof und seinen Mitspielern ließen dem Gegner aus Norderstedt keine Chance, mit mehreren Punkten davonzuziehen. Starke, z.T. sogar einarmige Blockaktionen von Jan-Peter Wurl und Zuspieler Malte Nagursky auf Seiten der Kronshagener taten ihr Übriges dazu, dass der erste Satz zu ihren Gunsten ausging.

Der zweite Satz begann auf Seiten der Gastgeber ebenfalls sehr ambitioniert. Kraftvolle Angriffe über die Außenangreifer Florian Saß und Morten Klein und insbesondere über Diagonalangreifer Florian Lüdike fanden oft direkt ihr Ziel im gegenerischen Feld. Auch Matthias Werner und Jan-Peter Wurl konnten über die Mittelpositionen verstärkt Druck auf den Gegner ausüben. Eine unglaubliche Rettungstat von Libero Felix Renhof, der den Ball aus dem gegnerischen Seitenaus zurück ins Kronshagener Feld brachte, war eins von vielen Indizien für den beseelten Kampfgeist der Gastgeber. Der Satz ging recht deutlich nach Kronshagen.

Im dritten Satz schlichen sich im Kronshagener Spiel leichte Unstimmigkeiten und Fehler ein, die der Gegner aus Norderstedt nutzen konnte, um ins Spiel zurückzukehren. Ein relativ großer Vorsprung von 5 Punkten gegen Ende des Satzes reichte den Norderstedtern zum Satzgewinn.

Die Kronshagener ließen sich durch diesen leichten Rückschlag allerdings nicht aus ihrem Konzept bringen. Gute taktische Aufschläge und machtvolle Blockaktionen brachten sie wieder ins Spiel. Ohne Chance zum Satzausgleich für die Norderstedter besiegelte der eingewechselte Heiko Stegemann schließlich mit einer schönen Angriffsaktion über die Mitte den 3:1-Sieg der Gastgeber und die Eroberung des 2. Tabellenplatzes.

"Das war ein eindrucksvoller Sieg meiner Mannschaft und die verdiente Bestätigung für die sehr guten Trainingsleistungen in den letzten Wochen", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel. Auch Mannschaftsführer Morten Klein zeigte sich sichtlich zufrieden. "Mit dieser konstanten Leistung haben wir gezeigt, welch großes Potential in unserem Team steckt und was auch gegen Gegner wie Norderstedt möglich ist", sagte er auch im Rückblick auf die zwei schmerzlichen Niederlagen gegen Norderstedt in der letzten Saison.

Das nächste Heimspiel der 1. Herren findet am 3.12.06 im Schulzentrum am Suchsdorfer Weg in Kronshagen statt.

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Dienstag, 21. November 2006

    

Elmshorn und Rissen zur HM

Am Sonntag fand die dritte Qualifikationsrunde zur Hamburger A-Jugendmeisterschaft der Mädchen statt. Im Hammer Weg sollten sich neun Teams finden, um die verbleibenden zwei Teilnehmer an der Meisterschaft am 9./10. Dezember zu ermitteln. Aus drei Dreier-Vorgruppen sollten die Sieger in einer Endrunde die Meisterschaftsteilnehmer ermitteln, so dass sich niemand (? – das Fragezeichen erklärt sich vier Absätze später ...) über wenig Spielpraxis beklagen konnte.

Durch die gute Zusammenarbeit aller Teams konnte dieser Mammutspieltag zügig gespielt werden. Dies war auch notwendig, da ab 13 Uhr asiatische Badminton-Spieler in der Halle am Hammer Weg auftauchten und wie selbstverständlich trotz asiatischer Höflichkeit ohne weitere Kommentare anfingen, die Volleyballfelder abzubauen.

Da TSV Glinde und VG Elmshorn sich in den ersten beiden Spielen und der Rissener SV sich nach einem Spiel durchsetzten, konnte die Endrunde parallel zu den letzten Gruppenspielen gestartet werden. Dafür Dank an alle anderen Teams, die dafür mit schmaleren Schiedsgerichten auskommen mussten.

Beim Kampf um die letzten beiden Tickets für die A-Endrunde setzten sich dann die beiden Favoriten erwartungsgemäß durch. Während das Duell Rissen gegen VG Elmshorn auf richtig gutem und spannendem Niveau stattfand und mit einem 2-1 Sieg für Rissen endete, war das Glinder Team beiden Mannschaften jeweils mit 0-2 doch deutlich unterlegen.

Somit haben sich (noch inoffiziell) die VG Elmshorn und der Rissener SV für die Endrunde am 09/10. Dezember 06 im Hammer Weg qualifiziert.

Ärgerlich war: Alle Jahre wieder, kommt....

... die VG HNF nicht zu den Jugendspieltagen. Wenn im Jugendspielbetrieb bei den Quali-Runden auf nichts Verlass ist, darauf leider schon.

In der ersten Quali-Runde kam ohne Absage VG HNF 2 nicht zum Spieltag, jetzt in der dritten Runde war es HNF 1. Eigentlich schade, da HNF doch wohl auch als Jugend-Unterbau für einen Erstligisten steht. Da dieses auch in den letzten Jahren häufiger vorkam, sollte man sich vielleicht mal Gedanken machen, die Ordnungsstrafen deutlich zu erhöhen.

Folgende Teams haben sich für die Hamburger A-Jugendmeisterschaft der Mädchen qualifiziert: Eimsbüttler Tv, 1. VC Norderstedt, CVJM zu Hamburg 1, CVJM zu Hamburg 2, SC Alstertal-Langenhorn, VG Elmshorn, Rissener SV. Das letzte Team wurde beim Turnier in Geesthacht zwischen VfL Geesthacht, VG WiWa, TSV Buchholt und dem SV Wilhelmsburg ermittelt.

Jörn Schröder/Peter Neese  

 

 

Deutschland - Beach-Volleyball.de

 Dienstag, 21. November 2006

   www.beach-volleyball.de 

Neues Team: Kleefisch/Köhler

Jana Köhler und Maria Kleefisch stehen in der Saison 2007 gemeinsam auf dem Court. Jana Köhler und Anja Günther trennten sich nach zwei gemeinsamen Jahren voneinander. Mit Anja Günther holte Köhler in der ersten gemeinsamen Saison 2005 den U23-Europameistertitel und stand mit der Blockspielerin in ihrer gemeinsamen Karriere neun Mal im Finale von nationalen Turnieren. Bei ihrem allerersten Turnier (Wangerooge 2004) wurden Günther/Köhler direkt Vierte, beim nationalen Saisonauftakt 2005 in Bonn starteten Jana und Anja von der Qualifikation direkt durch bis ins Finale. Dem durchschlagenden Auftakterfolg folgten in der Saison 2005 weitere Triumphe. An die konstant gute Leistung ihrer ersten gemeinsamen Saison konnten die U23-Europameisterinnen allerdings in diesem Jahr nicht gleichermaßen anknüpfen. "Anja und ich haben letzte Saison eine anstrengende Saison mit ein paar tollen Erfolgen erlebt. Ich habe mir die nächste Saison anders vorgestellt als Anja und dadurch haben sich unsere Wege getrennt," erklärt die Wahl-Hamburgerin gegenüber beach-volleyball.de die Situation.

Für Maria und Jana steht nun für die kommende Saison der Spaß im Vordergrund. "Wir wollen Timmendorf erreichen, die "Großen" ärgern und einfach viel Spaß haben," sind sich die beiden einig. Die 22-jährige Maria belegte in der vergangenen Saison an der Seite von Luise Brandt als bestes nationales Saisonergebnis zwei Mal den fünften Rang. "Ich hatte mit Luise richtig viel Spaß und ich denke, dass wir beide voneinander gelernt haben, aber da ich für diese Saison mit Jana planen kann, habe ich mich von Luise getrennt," erläutert die Berlinerin ihre Entscheidung.

Ganz nach ihrem Spaß-Motto machen sich Köhler/Kleefisch keine Sorgen über einen strikten Trainingsplan in der kalten Jahreszeit. "Sowohl Maria als auch ich spielen in der Halle. Beach-Volleyball werden wir in diesem Winter eher weniger trainieren. Wir halten uns fit, um mit einer guten Vorbereitung im Frühjahr in die Saison 2007 zu starten," erklärt die U 18-Weltmeisterin 2003 Jana Köhler . Unnötige Verbissenheit und zu viel Ehrgeiz stehen also beim neuen Damen-Duo hinten an. "Momentan ist meine Lockerheit meine größte Stärke, die ich mir seit dem letzten Jahr hart erarbeitet habe, da ich häufig zu verbissen war," meint die Ex-Partnerin von Luise Brandt, "ich freue mich besonders, erstmal, dass ich mit Jana eine sehr gute Partnerin an der Seite habe, ihre Lockerheit und die frechen Berliner Sprüche, die ich ergänzen werde."

Mit äußerst guter Stimmung erwarten Kleefisch/Köhler also ihre erste gemeinsame Saison. beach-volleyball.de drückt dem neuen Team die Daumen.

Mit wem Luise Brandt und Anja Günther im nächsten Jahr auf dem Court stehen, steht noch nicht fest, wohl aber einige andere Teamkombinationen, die ihr natürlich auf beach-volleyball.de erfahrt - das nächste Mal in unserem Spieler-Spielerinnen-Karussell...  

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Dienstag, 21. November 2006

   www.abendblatt.de 

VC Norderstedt triumphiert in Essen

NORDERSTEDT - Thomas Broscheit, der Trainer der Volleyballfrauen des 1. VC Norderstedt, fühlte sich nach dem 3:1 (25:16, 19:25, 25:23, 25:20)-Auswärtserfolg im Zweitligaspiel beim 1. VC Essen-Borbeck bestätigt: "Wir gehören eher in das Mittelfeld als in die Abstiegszone", so der Coach.

Erneut waren die VCN-Frauen mit nur sieben Spielerinnen angereist. Cornelia Nick und Kartrin Salbach fehlten weiterhin verletzt, Martina Schwarz hatte in der vergangene Woche ihre aktive Karriere beendet.

Und doch änderte Thomas Broscheit die zuletzt aufgebotene Start-Sechs. Die gelernte Libera Christina Flemming wurde zwar einmal mehr in derselben Trikotfarbe wie die anderen Spielerinnen eingekleidet. Doch sie blieb zunächst auf der Auswechselbank sitzen. Dafür durfte Janina Bettencourt ihr erstes Zweitligaspiel von Beginn an bestreiten. Dies war der verdiente Lohn für den engagierten Auftritt der Außenangreiferin im Pokalspiel beim TuS Holtenau eine Woche zuvor.

"Janina hat ihre Sache wirklich gut gemacht", lobte Thomas Broscheit nach dem Spiel. Der Trainer gönnte Julia Lemmer im vierten Satz eine Erholungspause; Christina Flemming spielte für die Außenangreiferin die Partie zu Ende.

Zuletzt hatte es Broscheit am Zutrauen zu Janina Bettencourt gefehlt. Dieses Problem dürfte sich nun erledigt haben. Schön für den Norderstedter Coach: Er hat nun eine taktische Variante mehr, denn Christina Flemming ist sowohl im Außenangriff als auch diagonal zur Zuspielerin Juliane Lüning einsetzbar.

Auf Dauer soll der doch arg knapp bemessene Kader allerdings noch erweitert werden. "Wir sind in dieser Hinsicht am Baggern", sagt Thomas Broscheit. Ob sich eine Neuverpflichtung - formal wäre dies im Dezember möglich - verwirklichen lässt, ist aber noch nicht sicher.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Dienstag, 21. November 2006

   www.abendblatt.de 

Stefan Hübner, der "Maurer" aus Hamburg

FUKUOKA/HAMBURG - In Italien wird der Hamburger Volleyballer Stefan Hübner ehrfurchtsvoll "Il muratore", "der Maurer" genannt. Kaum einer ist in der Defensivübung Block am 2,43 Meter hohen Netz des Rückschlagspiels Volleyball so stark wie der deutsche Nationalspieler, der in der weltbesten Liga A1 in Trentino sein gutes Geld verdient.

Mit 14 Blockpunkten aus den ersten drei Vorrundenspielen führt der frühere Eimsbüttler Zweit- und Norderstedter Erstligaspieler nicht nur die Zwischenwertung der weltbesten Blockspieler an; er hat auch großen Anteil daran, dass die deutsche Nationalmannschaft bei der WM in Japan nach drei Spieltagen der Vorrunde in ihrer Gruppe B Tabellenführer ist.

"Die drei Auftaktsiege geben uns Sicherheit", sagt der Zwei-Meter-Mann Hübner. Schließlich sind die Deutschen damit vorzeitig für die Zwischenrunde qualifiziert. Bemerkenswert genug: Die DVV-Auswahl ist als Weltranglisten-32. formal vor Kasachstan (33.) nach dem Abschneiden der vergangenen vier Jahre der zweitschwächste Teilnehmer des 24 Teams umfassenden WM-Feldes. "Darauf darf man nicht so viel geben", sagt der Mittelblocker selbstbewusst. Wenn die Deutschen heute (10 Uhr, live auf Arena) auf den Weltligazweiten Frankreich treffen, "brauchen wir keine Angst zu haben". Dasselbe gelte für den abschließenden Vorrundenvergleich gegen Weltmeister und Olympiasieger Brasilien. "Einfach so schlägt man uns nicht", meint Führungsspieler Hübner.

Dabei hatte der heute 31-Jährige 2005 nach mehreren langwierigen Verletzungen mit dem Hallensport aufgehört, sich aber nach vollständiger Genesung wieder bei Bundestrainer Stelian Moculescu gemeldet. Der erhoffte Beach-Einstieg mit Partner Thomas Krüger war zuvor an einer Verletzung des heutigen Nationalmannschafts-Liberos gescheitert. Zugleich hatte Hübner erste Erfahrungen als Kotrainer beim Bundesligaklub TV Düren sammeln können. "Die Arbeit als Trainer hat mir Spaß gemacht, das schwebt mir auch nach meiner Karriere vor", sagt er.

Wenn sich eine Arbeitsstelle in seiner Heimatstadt fände, um so besser. "Ich will nach Hamburg zurück", kündigt er an. Da ist er sich mit seiner Lebenspartnerin Angelina Grün (31), der Mannschaftsführerin der deutschen Volleyballfrauen einig. "Ihr gefällt die Stadt auch." Interessant: Beide haben nur für eine Saison bei ihren italienischen Klubs unterschrieben. "Wir entscheiden von Jahr zu Jahr", sagt Stefan Hübner.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 21. November 2006

   www.abendblatt.de 

VGE: Aufschlagstärke bringt die Wende

Die VGE-Frauen mussten gegen Neustadt-Glewe einen 0:1-Satzrückstand aufholen, den Männern gelang gegen WiWa erst der zweite Saisonsieg.

Elmshorn - Vielleicht sollten die Volleyball-Regionalligateams der VG Elmshorn häufiger Heimspiele in der Krückaupark-Halle austragen. Dort kamen beide Mannschaften, die ihre Gegner für gewöhnlich in der KGSE-Halle empfangen, jüngst zu klaren Erfolgen. Die Frauen besiegten Zweitliga-Absteiger SVF Neustadt-Glewe ebenso mit 3:1 (14:25, 25:16, 25:22, 25:22) wie ihre Vereinskameraden den Hamburg-Rivalen VG WiWa (25:22, 25:21, 20:25, 25:18).

"Wir haben in der Krückauparkhalle noch nie verloren", freute sich Mannschaftsführerin Katja Saß nach dem Sieg der VGE-Frauen, für den sie 81 Minuten benötigten und auf den zu Beginn nichts hingedeutet hatte: In ungewohnter Aufstellung gaben die Elmshornerinnen den ersten Satz glatt ab. Im zweiten aber brachte Trainer Marc Hasselmeyer seine bewährten Kräfte, und die drehten die Partie nicht zuletzt dank ihrer Aufschlagstärke. So machte allein Katja Sass im dritten Durchgang mit fünf platzierten Angaben in Folge einen neuerlichen Rückstand wett.

Während die Elmshornerinnen, die ihr nächstes Punktspiel am 9. Dezember beim Wiker SV bestreiten, als Tabellendritter Kontakt zur Spitze halten, verschaffte den VGE-Männern der zweite Saisonsieg lediglich etwas Luft nach unten. Daran, dass der Abstiegskampf weitergeht, besteht für Spielertrainer Ekkehard Goller indes kein Zweifel: "Unser Ziel muss es weiterhin sein, für den Klassenerhalt zu punkten."

Das gelang gegen die Gegner aus Winterhude und Wandsbek binnen eineinhalb Stunden dank Kampfgeist und solidem Block-Abwehr-Verhalten. "Trotzdem durften wir uns des Erfolges erst einigermaßen sicher sein, als wir uns im vierten Satz früh abgesetzt hatten", schildert Ekkehard Goller seine Eindrücke während der Begegnung, in der Thomas Ahne (kehrt nach Leipzig zurück) seine Abschiedsvorstellung für die VG Elmshorn gab.

In den restlichen Partien der Vorrunde geht es für die VGE-Männer gegen Konkurrenten im Abstiegskampf, zunächst am 2. Dezember bei Turbine Greifswald.

Frank Will

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 20. November 2006

    

Erster Auswärtssieg für die Pirates

SC Concordia Hamburg – OSV Pirates 0:3 (11:25/21:25/18:25)

Exakt 62 Minuten standen sich SC Concordia und die Pirates des Oststeinbeker SV gegenüber in einem Lokalderby, das die Gäste eindeutig bestimmten. 3:0 hieß es nach der guten Stunde für die Pirates, die damit nach drei Niederlagen in Folge (zwei in der Liga, eine beim Regionalpokal) wieder in die Erfolgsspur zurückfanden.

Als die erfahrenen Spieler Concordias ihre Halle betraten, hatten sich dort die Pirates schon im Kreis aufgewärmt. Es war ein Bild mit Symbolcharakter, denn „Cordi“ fand überhaupt nicht ins Spiel. Das Team von Bernd Schlesinger zeigte dagegen von Beginn an eine konzentrierte und souveräne Vorstellung. Der Block arbeitete gut, vor allem in der Reihe mit Jan Burmester und Mathias Ahlf. Die Annahme kam sicher, so dass der junge Valentin Begemann ein variables Angriffsspiel aufziehen konnte, das die etwas behäbigen Concordia-Spieler ab und an überforderte. Nur einmal schliefen die Pirates völlig, als der gegnerische Zuspieler einen Ball ablegte. Die Pirates bauten ihren Vorsprung, den sie sich zu Beginn des ersten Satzes erarbeitet hatten, kontinuierlich aus und gewannen ihn mit 21:11.

Im zweiten Satz schluderten die Gäste. Der klare Vorsprung (15:9) schmolz auf 21:19, eine unmittelbare Gefahr, den Satz zu verlieren, bestand dennoch nicht. Der SC Concordia war an diesem Tag einfach zu schwach, um auch nur in die Nähe eines Satzgewinnes zu kommen.

Den dritten Satz brachten die Pirates ohne Probleme nach Hause. „Wir haben die gute Abwehr des Gegners heute geknackt und das Spiel auch durch unseren starken Block gewonnen. Hier kann man nicht glänzen, aber mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden“, sagte Pirates-Trainer Bernd Schlesinger.

Er weiß selbst, dass dieser Gegner, dem man bei der Begegnung am Samstag die Regionalligatauglichkeit absprechen musste, kein Maßstab für die kommenden Partien sein kann. Vor allem nicht für das Auswärtsspiel in Kiel, das auf das spielfreie Wochenende folgt.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Montag, 20. November 2006

    

Auswärtssieg in Schwerin: ETV-Damen 3:0

Das Spiel gegen Schwerin begann, mittlerweile leider schon fast traditionell, mit einem 5:11 Rückstand. Doch wie sollte es anders sein, nach einigen wackeligen Annahmen fingen sich die ETVlerinnnen und begannen, ihr Spiel zu spielen. Dank einer kleinen Aufschlagserie von May-Britt Förster ging das Team dann bei 14:13 in Führung. Die jungen Spielerinnen von Schwerin (im Durchschnitt 90/91er Jahrgang) konnten immer dann gut mithalten, wenn die ETV-Damen nach Lehrbuch spielten. Diesen gelang es jedoch nach einer Auszeit, die Tipps von Trainer Ulli Kahl umzusetzen und die Schwerinerinnen mit gelegten Bällen und kurz in die Mitte geschlagenen Angriffen in Bedrängnis zu bringen. Dennoch gelang es den Gegnern, die Führung zurück zu gewinnen. Durch eine Aufschlagserie von Anna-Maria Danch änderte sich diese Tatsache jedoch wieder und die Eimsbüttelerinnen drehten den Spielstand von 18:20 auf 23:20. Schließlich wurde der Satz mit 25:23 nach 25 Minuten beendet.

Der zweite Satz wusste den Beginn des ersten Satzes noch zu toppen – ein unglaublicher Ball folgte dem Anderen, so dass man zeitweise glaubte, in einem falschen Film zu sein. Annahmefehler von sonst sehr sicheren Annahmespielerinnen, Fehler im Angriff und eine nicht vorhandene Kommunikation auf dem Feld reihten sich aneinander. Wieder hieß es, einen Rücktand von 0:3, 3:9, 5:10 aufzuholen. Als die Hamburgerinnen zurück ins Spiel fanden und wieder durch eine Aufschlagserie von May-Britt, die mit insgesamt 8 Bällen einige direkte Asse verzeichnen konnte, in Führung gingen, ließen sie sich nicht mehr aufhalten und gewannen auch den zweiten Satz nach 23 Minuten mit 25:23.

Mit dem Hintergrund der ersten beiden gewonnenen Sätze startete man mit größerer Sicherheit in Satz 3, was sich in einer schnellen Führung von 14:8 widerspiegelte. Bei einem Spielstand von 23:13 sah die Mannschaft das Spiel leider bereits frühzeitig als gewonnen an und ließ die Gegnerinnen noch bis auf 20 Punkte herankommen, bis die ETVlerinnen dann nach 20 Minuten Spielzeit doch mit einem 3:0 nach Hause fahren konnten.

Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an Imme Rieger, die als Ersatz für die beruflich bedingt fehlende Ann-Kathrin Güttner aus der zweiten Mannschaft "ausgeliehen" wurde.

Das kommenden Wochenende wird nun erst einmal zum Ausruhen genutzt, denn am 2.12. um 16 Uhr steht in unserer Heimhalle in der Gustav-Falke-Str das Lokalderby gegen den momentan Erstplatzierten an: NA Hamburg II.

Hey Skol!

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Montag, 20. November 2006

    

WiWa Hamburg gegen das Team aus Fischbek

Am kommenden Sonntag treffen in der Sporthalle Wandsbek in einem Spiel der 1. Bundesliga erstmals zwei Vereine aus Hamburg aufeinander: Die jungen Aufsteigerinnen von WiWa Hamburg gegen das anspruchsvolle Team aus Fischbek.

Sonntag, den 26.11.2006 um 16.00 Uhr

WiWa Hamburg lädt ein zu einen Nachmittag mit Spitzensport, hoffentlich begeisternder Stimmung und guter Laune in der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße 75 – nur 3 Minuten vom Wandsbeker Markt). Die Hallenöffnung erfolgt 1 Stunde vor Spielbeginn.

Gerne reservieren wir Karten unter karten@wiwa-hamburg.de . Der Eintritt kostet 6 Euro (ermäßigt 3 Euro). Weitere Informationen zum Team sind unter www.wiwa-hamburg.de zu haben.

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 20. November 2006

   www.abendblatt.de 

VC Norderstedt fehlt ein "Leitwolf"

NORDERSTEDT - Trainer Peter Schulz ist beim 1. VC Norderstedt eigentlich für den männlichen Nachwuchs zuständig. Nun half er, wie schon in der Serie 2005/2006, ausgerechnet in einer Spitzenpartie für Chefcoach Andreas Meinken bei den Regionalliga-Männern aus - und kassierte mit dem VCN-Team eine 1:3 (21:25, 18:25, 25:20, 21:25)-Auswärtsniederlage beim TSV Kronshagen. Beide Vereine wiesen vor der Partie 8:2 Zähler auf.

"Das Ergebnis geht in Ordnung", sagte Schulz. In den entscheidenden Phasen hätte seine Mannschaft einfach zu viele Fehler gemacht, sich kleine, aber entscheidende Nachlässigkeiten erlaubt. Da halfen auch diverse Einwechslungen nichts. "Die Mannschaft hat einfach so weitergespielt wie zuvor", zeigte sich Schulz verwundert.

"Uns fehlt einfach ein ,Leitwolf', der in engen Situation die anderen Akteure auf dem Feld mitreißt", stellte der erfahrene Coach fest. Die Norderstedter seien zwar in der Lage, in den Punktspielen durchgängig ein gutes Regionalliga-Niveau zu halten. "Doch in den wichtigen Phasen, wenn man den Erfolg etwas mehr haben will als der Gegner, da fehlt etwas."

Dies sei ärgerlich, weil die Mannschaft in Kronshagen durchaus gut mithielt. "Gegen die Kieler hätten wir nicht verlieren müssen", so das Fazit von Peter Schulz , der in der vergangenen Saison mit dem 1. VC Norderstedt bei seinem Aushilfs-Einsatz dem späteren Aufsteiger SVF Neustadt-Glewe unterlegen war.

masch

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im Altonaer "Kick & Company"

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Mi, 29.11., 19.30 h, Sporthalle Neumoorstück 
1. VC Norderstedt - USC Braunschweig
Sa, 02.12, 19.30 h, Moorbekstraße

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