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Mo, 27.11. - So, 03.12.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

Deutschland - USA und WM-Finale bei arena!
NA.Hamburg: Aufschlag an die Tabellenspitze
NA.Hamburg besiegt den Meister
Kronshagen: Letzter Heimspieltag der Hinrunde
Regionalliga-Spitzenspiele in Eimsbüttel
USC: Heimspiel gegen WiWa am 8.12.
MTV: Wegen einer Formalie abgelehnt
Bergmann: Ein Volleyball-Profi trotz Schlaganfall
NA besiegt Meister
Neufeld wieder dabei
VCN: Freibier vor der Winterpause
Pinneberger weiter mit Aufstiegschancen
HSB-Info-Telefon meldet monatliche Sport-Hitliste
Ostbek Cowboys gastieren in Bocholt
Ostbek Pirates: Oben ankommen
NA.Hamburg heute beim Meister
Doppelpack für SSC am Wochenende
WiWa Hamburg: Konzentriert und ohne Resignation
NA.Hamburg erfolgreich
NA.Hamburg: "Dürfen KSC nicht unterschätzen"
In Rio wird mit NA-H gefiebert
CarGo! Bottrop geht zum Schluß die Puste aus
Oststeinbek: Cowboys zittern sich zum Sieg
NA.Hamburg: Wichtiger Sieg im Lokalderby
OSV hält Verfolger auf Distanz
VCN-Frauen scheiden im Pokal aus
WiWa beim 0:3 chancenlos gegen NA Hamburg

 

 

 

Deutschland - DVV-News

 Sonntag, 03. Dezember 2006

   

Deutschland – USA und WM-Finale bei arena!

Der Endspurt der Männer-WM wird eingeläutet – WM-Sender arena ist natürlich dabei. Das letzte Spiel der DVV-Männer wird als Komplett-Zusammenfassung am 3. Dezember um 9.30 Uhr gezeigt, um 11.30 Uhr folgt das große Finale live.  

Smash-Info: Beide Spiele kann man im "Kick & Company" (Klausstraße 1; 8 Minuten vom Bahnhof Altona) auf Großbildleinwand anschauen. Viel Spaß!

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Sonntag, 03. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Aufschlag an die Tabellenspitze

Hamburg - Hamburg - Die Volleyballerinnen von NA Hamburg sind in der Bundesliga auf dem Sprung an die Tabellenspitze. Nach dem überraschend souveränen 3:1-Erfolg am Freitagabend beim deutschen Meister Schweriner SC empfängt der Tabellendritte heute (15 Uhr, Neumoorstück) die punktgleichen Roten Raben Vilsbiburg (je 10:4). "Wenn wir erneut so konstant gut aufschlagen wie in Schwerin, können wir jede Mannschaft in der Liga schlagen", glaubt Manager Horst Lüders .

Weniger erfreulich sieht es für Aufsteiger WiWa Hamburg aus. Die Wandsbekerinnen, Tabellenletzte, konnten beim 0:3 gegen Wiesbaden erneut keinen Satz gewinnen. Das Spiel dauerte gerade 61 Minuten. In Leverkusen droht heute die nächste Klatsche.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

NA.Hamburg besiegt den Meister

„Das war ein Sieg der ganzen Mannschaft“

Hamburg, den 01.12.2006. - Die Fahrt nach Mecklenburg-Vorpommern hat sich für die Hamburgerinnen gelohnt. Endlich konnten die in der Vergangenheit schier unüberwindbaren Schwerinerinnen  bezwungen werden, so dass die Mannschaft vom Trainergespann Helmut von Soosten und Michael Schöps ihren dritten Sieg in Folge feiern durften. „Wir haben immer an uns geglaubt und wussten, dass wir heute eine Chance haben“, freute sich von Soosten über die Leistung seiner Mannschaft. 

Zu Beginn der Partie haperte es noch ein wenig im Angriffsspiel der Gäste, so dass nach einem ausgeglichenen Durchgang der SSC knapp mit 1:0-Sätzen (25:20) in Führung ging. Doch der Tabellensiebte zeigte sich wenig beeindruckt und konnte seine Anfangsnervosität schnell ablegen. Wieder einmal war es der überragende Block (Christina Benecke, Danubia Costa Caldara und Kerstin Ahlke ), der kein Durchkommen zuließ und den sechsfachen Meister zu vielen Eigenfehlern (48) zwang. Die Hanseatinnen kamen immer besser ins Spiel und waren auch im Angriff kaum zu stoppen, so dass die Sätze zwei und drei verdient mit 25:20 und 25:18 gewonnen werden konnte.

„Das war heute eine ganz starke Leistung und hat richtig Spaß gemacht beim zuschauen“, äußerte sich NA.Hamburg Teammanager Horst Lüders zufrieden. Auch die eingewechselten Spielerinnen wie Dominice Steffen und Imke Wedekind brachten in Durchgang vier noch einmal die nötige Frische und konnten das Tempo anziehen. Die ohne Nationalspielerin Sylvia Roll angetretenen Schwerinerinnen hatten dem druckvollem Spiel der Hanseatinnen nichts mehr entgegen zu setzen, so dass auch der letzte und gewinnbringende Satz deutlich mit 25:15 bejubelt werden konnte. 

„Das war heute eine sehr runde Leistung und ein Sieg der ganzen Mannschaft. Wir haben dieses Mal sehr gut aufgeschlagen und unsere Chancen konsequent genutzt. Ich hoffe wir können uns gegen die starken Vilsbiburger noch einmal steigern“, resümierte von Soosten.

Schweriner SC – NA.Hamburg 1:3 (25:20/ 20:25/ 18:25/ 20:25).

 

 

Norddeutschland - TSV Kronshagen-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

Kronshagen: Letzter Heimspieltag der Hinrunde

Am Sonntag den 3.12.06 um 15.00 Uhr findet der letzte Heimspieltag der Hinrunde für die ersten Herren im TSVK in der Realschulhalle am Suchsdorfer Weg statt. Nach der überzeugenden Vorstellung der Kronshagener gegen den direkten Konkurrenten aus Norderstedt vor zwei Wochen gilt es gegen den erfahrenen Aufsteiger SC Concordia aus Hamburg erneut zwei Punkte im Kampf um die Tabellenführung einzufahren.

"An diesem Sonntag dürfen wir uns zu keiner Zeit eine Schwäche erlauben. Concordia hat viele erfahrene Spieler, die dies auszunutzen wüssten", sagt Trainer Dirk Severloh zum Spiel. Ob den Gastgebern das gelingt wird sich am Sonntag unter hoffentlich reger Beteiligung der Zuschauer in Kronshagen entscheiden.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

Regionalliga-Spitzenspiele in Eimsbüttel

Am Samstag, dem 02.12.2006, wird in der Gustav-Falke-Staße wieder Regionalligavolleyball gespielt. Die 1. Damen und 1. Herren des Eimsbüttler TV laden ganz herzlich zu zwei Spitzenspielen ein.

Die Damen um 16.00 Uhr: Eimsbüttel vs. NA.Hamburg II
Die Situation an der Tabellenspitze der Regionalliga ist eng, die ersten fünf Teams liegen nur zwei Punkte auseinander. Sollte ein Sieg gegen die Reserve des etablierten Erstligisten NA.Hamburg (ehemals Fischbek) gelingen, wäre das sicherlich eine kleine Überraschung. Aufgrund der makellosen Bilanz der bisherigen Heimspiele und dem Kampfgeist im Team sind ein Triumph und damit der Anschluss an die Tabellenspitze aber möglich!

Die Herren um 19.00 Uhr: Eimsbüttel vs. VC Norderstedt
Bei den ersten fünf Teams der Herren-Regionalliga sieht die Punktverteilung genauso aus. So ist auch dieses Spiel für beide Mannschaften richtungweisend. Die Herren möchten den ersten Platz in der Meisterschaft sichern und die Norderstedter kämpfen in diesem Spiel darum, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Nach einem guten Abschlusstraining ist man auf Seiten des ETV zuversichtlich, in eigener Halle weiter ungeschlagen zu bleiben.

Damit die Spannung zu ertragen ist, gibt es genügend Kaffee und Bier mit den jeweiligen Beilagen Kuchen, Wurst, etc.! 

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   

USC: Heimspiel gegen WiWa am 8.12.

Das Heimspiel des USC Münster gegen WiWa Hamburg findet nun definitiv am kommenden Freitag (8. Dezember, 20 Uhr) statt. Damit müssen die Unabhängigen erst in der Bundeliga und schon am folgenden Nachmittag im Pokal-Achtelfinale in Potsdam antreten

Nun ist es amtlich: Wie der Vorstand der Deutschen Volleyball-Liga (DVL) dem USC Münster am Donnerstag (30. November) mitteilte, findet das Bundesliga-Heimspiel gegen Aufsteiger WiWa Hamburg nun definitiv am kommenden Freitag (8. Dezember, 20 Uhr) statt. Der USC hatte sich bemüht, die Partie auf Mittwoch (6. Dezember) vorzuverlegen und aus Kulanz gegenüber Hamburg, das ein reines Amateurteam stellt, sogar einen Heimspieltausch angeboten.

Sowohl die Verlegung als auch der Heimspieltausch wurden jedoch von Seiten der DVL abgelehnt. Auch ein Protest des USC hatte keinen Erfolg. Somit müssen die Münsteranerinnen nun zunächst am Freitagabend gegen Hamburg und bereits am Samstagnachmittag (9. Dezember, 16 Uhr) im Pokal-Achtelfinale beim SC Potsdam antreten. „Ich bin mehr als irritiert“, sagt USC-Geschäftsführer. „Erst verlegen wir den ursprünglichen Spieltermin im Oktober aus Rücksicht gegenüber der Nationalmannschaft und wollten uns dann auch WiWa Hamburg gegenüber fair verhalten. Letztendlich aber ist daraus ein Nachteil für den USC geworden.“

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.volleyballer.de 

MTV: Wegen einer Formalie abgelehnt

Hildesheim (cen) Eine schlechte Nachricht gab es in dieser Woche für die 48er vom Deutschen Volleyball-Verband (DVV): Der Protest gegen die Wertung der Partie gegen Oststeinbek (1:3) wurde abgelehnt. Der DVV zog sich bei der Begründung lapidar auf formale Gründe zurück, ohne sich auf die Argumente der 48er einzulassen. Während fast alle Beteiligten – Spieler, Schiedsrichter und Zuschauer – beteuern können, dass in der Endphase des hektischen Spiels dem MTV im Spielprotokoll und auf den Anzeigetafeln ein Punkt „geklaut“ worden war, verweist der Verband auf folgenden Umstand: Nicht Trainer Hoch hätte den Protest im Spielbericht vermerken dürfen. Dies sei ausschließlich Mannschaftskapitän Henning Machtens vorbehalten. Die 48er haben umgehend Einspruch eingelegt.

 

 

Deutschland - Yahoo-News

 Samstag, 02. Dezember 2006

   http://de.sports.yahoo.com 

Bergmann: Ein Volleyball-Profi trotz Schlaganfall

Tokio (dpa) - Die Karriere von Volleyball-Nationalspieler Ralph Bergmann ist ungewöhnlich. Der 36-Jährige musste 1992 nach einem Schlaganfall und einer kurzzeitigen halbseitigen Lähmung um die Fortsetzung seiner Laufbahn bangen. 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

NA besiegt Meister

SCHWERIN/HAMBURG - Helmut von Soosten , Trainer der Volleyballerinnen der NA Hamburg, hatte sich von den beiden Bundesligaspielen des Wochenendes "wenigstens eine Überraschung" erhofft. Mit dem 3:1 (20:25, 25:20, 25:18, 25:15) beim deutschen Meister Schweriner SC ist den Fischbekerinnen dies schon am Freitagabend gelungen. "Dass die Mannschaft hier so konsequent auftritt, damit war nicht zu rechnen", sagte ein zufriedener Manager Horst Lüders nach den 96 Spielminuten vor 800 Zuschauern.

Von Soosten hatte denselben sieben Spielerinnen vertraut, die bei den beiden (Pflicht-)Siegen nach der WM-Pause über WiWa Hamburg und den Köpenicker SC (jeweils 3:0) auf dem Feld standen: Christina Benecke und Danubia Costa-Caldara im Mittelblock, Margareta Kozuch diagonal zu Zuspielerin Nicole Fetting , Ioana Nemtanu und Kerstin Ahlke im Außenangriff sowie Libera Sabine Verwilt-Jungclaus.

Für die Vorentscheidung sorgte Nemtanu (17) im vierten Durchgang, als sie beim Stand von 1:4 zum Service ging. Zehn erfolgreiche Aufgaben der gebürtigen Rumänin in Folge sorgten für den nötigen Vorsprung zum späteren Satz- und Matchgewinn. Am Sonntag empfängt NA die Roten Raben Vilsbiburg (15 Uhr, Neumoorstück).

Aufsteiger WiWa zeigte sich vor 250 Zuschauern beim 0:3 (14:25, 15:25, 8:25) gegen den VC Wiesbaden erneut überfordert - vor allem in der Annahme. Am Sonntag müssen die Wandsbekerinnen zu Bayer Leverkusen. Der erste Satzgewinn bleibt weiter das Ziel.

masch

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Neufeld wieder dabei

OSTSTEINBEK - Dreimal hatten die Zweitbundesliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV zuletzt einen 0:1-Satzrückstand noch in einen Sieg gewandelt. Im Gastspiel am Sonntag (16 Uhr) beim Tabellenvorletzten TuB Bocholt sollen die Stormarner gar nicht erst ins Hintertreffen geraten, so die Forderung von Trainer Joachim Müller. Erfreulich: Zuspieler Sebastian Neufeld zählt nach seiner überstandenen Bänderverletzung wieder zum Kader, spielen soll aber Timo Timpe.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Freibier vor der Winterpause

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt wollen sich von ihren Fans am Sonnabend (ab 19.30 Uhr, Moorbekhalle) mit einem Sieg in der zweiten Bundesliga über den USC Braunschweig und einem Fass Freibier verabschieden. "Es ist unser letztes Heimspiel in diesem Jahr", erklärt Trainer Thomas Broscheit . Mit einem Erfolg würde sein Team einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Allerdings fehlen weiter die verletzten Cornelia Nick und Katrin Salbach.

Personalsorgen haben auch die Männer des Klubs vor ihrem Regionalliga-Auftritt beim Eimsbütteler TV (Sonnabend, 19 Uhr, Gustav-Falke-Straße). Mittelblocker Marc Hapanionek muss die Saison mit Schulterproblemen beenden. Alexander Dehnert und Sebastian Lembke fallen aufgrund von beruflichen Terminen aus.

masch

 

 

Hamburg - Pinneberger Zeitung

 Samstag, 02. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

Pinneberger weiter mit Aufstiegschancen

PINNEBERG - Die Volleyball-Männer des VfL Pinneberg segeln in der Verbandsliga Hamburg weiter auf Titelkurs. Bei der dritten Mannschaft des Eimsbütteler TV setzte sich das Team um Kapitän Ingo Bammert klar mit 3:0 (25:17, 25:22, 25:20) durch. Herausragender VfL-Akteur war neben Lars Lydorf André Kulisch, der im letzten Satz mit einer Fünf-Punkte-Aufschlagserie zum 8:3 für die Vorentscheidung sorgte.

Die Pinneberger (Tabellenzweiter/12:2 Punkte), die am Sonntag beim Dritten VC Norderstedt II gastieren, stehen sogar relativ besser da als Spitzenreiter VfL Geesthacht (14:4).

fwi

 

 

Hamburg - Hamburger Sportbund-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

HSB-Info-Telefon meldet monatliche Sport-Hitliste

„TOP 5“ im November 2006

Das Info-Telefon des Hamburger Sportbundes (HSB) informiert Bürgerinnen und Bürger – ob jung oder alt - kostenlos über Sport- und Bewegungsmöglichkeiten in allen Hamburger Stadtteilen. 7.500 Mal Gesundheit, Bewegung und Sport haben die 786 Sportvereine im Angebot. Einfach 040 / 41908-111 zum Ortstarif wählen und loslegen!  

Die „TOP 5“ der Sportanfragen für den Monat November waren:

Platz 1: Schwimmen
Platz 2: Turnen
Platz 3: Fußball
Platz 4: Fitness-Angebote
Platz 5: Selbstverteidigung

Diesen Service veröffentlicht der HSB jeweils am Ende eines Monats.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

Ostbek Cowboys gastieren in Bocholt

TuB Bocholt - Oststeinbeker SV (Sonntag, 16 Uhr)

Jetzt beginnen sie also für die OSV Cowboys, diese Pflichtspiele, an deren Ende Pflichtsiege stehen sollen. Das erste hat die Mannschaft von Joachim Müller in Bocholt. „Wir fahren dorthin, um den ersten Satz zu gewinnen“, sagt Müller. „Und dann keinen Satz mehr abzugeben.“ Der Trainer der Cowboys ist nicht zufrieden mit dem Auftreten seines Teams, das immerhin Zweiter ist in der Tabelle, das aber viele erste Sätze abgab in den letzten Spielen. Aufschlag, Angriff, Konzentration, alles Beeiche, die ausbaufähig sind.

Der Druck wird nicht geringer werden. Niemand erwartet Anderes als einen Sieg gegen den Vorletzten TuB Bocholt. Nicht die OSV-Fans, nicht die Ligakonkurrenten, vermutlich nicht einmal die Turner und Ballspieler selbst. Die Cowboys haben sich in den letzten Wochen durch teilweise starke Leistungen und mit Glück glänzend positioniert, ja in eine Situation gespielt, die sie zum Favoriten stempelt, bis Weihnachten auf jeden Fall, vielleicht bis zum Spiel der Spiele im Februar, dem Showdown gegen den Tabellenführer Bad Dürrenberg-Spergau, den nur die Cowboys selbst bezwangen.

Der Druck wird größer bei den Spielen, die anstehen, das ist normal, der David darf nicht gewinnen, und wenn doch, ist da nur noch Häme für den gestolperten Favoriten.

Die Cowboys haben sich eben große Ziele gesetzt, und mit Ihnen steigen die Erwartungen. Daran ändern auch die neuen Statuten nichts: Das Reglement sagt jetzt, dass die Vizemeister der zweiten Liga Nord und Süd den dritten Aufsteiger im Duell bestimmen – die erste Liga wird auf dreizehn Vereine aufgestockt.

„Das interessiert mich momentan nicht. Ich möchte, dass die Jungs das Letzte aus sich herausholen – und wir den Aufstieg aus eigener Kraft schaffen. Natürlich ist es schön, ein Hintertürchen offen zu haben. Wir haben aber genug mit uns selbst zu tun. “

Eines jedenfalls zeichnet die Cowboys in dieser Saison besonders aus. Sie sind da, wenn es knapp wird. Wenn es um die ganz wichtigen Punkte geht, gewinnen sie. So spielen Siegerteams: Nicht immer gut, nicht immer schön, aber erfolgreich. 10:0 Punkte aus den letzten fünf Begegnungen bieten wenig Angriffsfläche.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 01. Dezember 2006

   

Ostbek Pirates: Oben ankommen

FT Adler Kiel – OSV Pirates (Sonntag, 15 Uhr)

Quo vadis Pirates? Nach oben oder ins Mittelfeld? Das Spiel gegen Adler Kiel wird die Frage noch nicht ganz beantworten, aber eine Richtung vorgeben in die Spitzengruppe oder ins Niemandsland. „Richtungsweisend“ nannte Pirates-Kapitän Martin Kauffeldt die Begegnung auch deshalb, weil beide Teams momentan 8:4 Punkte haben. Gewinnen die Pirates, tauschen sie Platz fünf mit vier, den die Kieler momentan in Anspruch nehmen. Verliert Norderstedt beim Tabellenführer Eimsbüttel, was nicht ganz unrealistisch ist, wäre das Team von Bernd Schlesinger sogar auf Platz drei. „Wir haben im Regionalpokal 2:3 gegen Kiel verloren und waren nicht in Bestbesetzung“, sagt Kauffeldt. „Klar machen wir uns Hoffnungen auf einen Sieg.“ 

Es wird nicht einfach, die jungen und sehr athletischen Kieler in deren Halle zu besiegen. Bernd Schlesinger weiß das, er ließ seine Spieler dafür schon mal ordentlich die Halle schrubben mit stoffbeklebten Holz. Die Peitsche, so scheint es, brauchen die Pirates in dieser Saison noch häufiger als das Zuckerbrot, die Viertelstunde Fußball montags nach Siegen. Bei 75 Prozent ist die „Zweite“ vielleicht wieder angelangt, die Trainingseindrücke sind besser als in der zweiten Oktoberhälfte, die dreiwöchige Pause hat den Spielern scheinbar gut getan. Dass es noch besser geht, wissen alle.

Die Schwächephase mit zwei Niederlagen nach dem tollen Start mit 6:0 Punkten und dem grandiosen Sieg gegen Tabellenführer Eimsbüttel scheint vorüber. Der Nachweis fehlt aber noch. Ein Sieg in Kiel ist auch aus diesem Grund wichtig für die Pirates. Sie würden dadurch den Anschluss an die Tabellenspitze herstellen. Und gestärkt zum Drittletzten Greifswald fahren. 

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 01. Dezember 2006

  www.abendblatt.de 

NA.Hamburg heute beim Meister

Fischbek - "Das war schon besser als bei unserem Sieg bei WiWa Hamburg", sagte Nicole Fetting , Zuspielerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg nach dem 3:0 (25:23, 25:16, 25:18) im ersten Heimspiel nach der WM-Pause über den Köpenicker SC. Wollen die Fischbekerinnen allerdings heute beim Schweriner SC und am Sonntag gegen die Roten Raben Vilsbiburg (15 Uhr, Sporthalle Süderelbe, Neumoorstück) bestehen, muss die Formkurve weiter ansteigen.

"Wir sind einfach noch nicht richtig eingespielt", weiß auch Spielmacherin Nicole Fetting . Fast die gesamte Vorbereitung vor der WM hatten die Nationalspielerinnen Christina Benecke und Margareta Kozuch gefehlt, nach nur drei Spielen war das Duo dann erneut für sieben Wochen verschwunden. Und auch Neuzugang Danubia Costa Caldara war erst nach der Sommervorbereitung verpflichtet worden.

"Wir haben erst zwei Angriffs-Varianten miteinander einspielen können", bestätigte Mittelblockerin Christina Benecke. In der vergangenen Saison hatte es zwischen Zuspielerin und Angreiferin gar sieben Varianten gegeben. Und Benecke muss sich vom ultraschnellen Spiel auf internationaler Ebene wieder auf Bundesliga-Geschwindigkeit umstellen. Dass Nicole Fetting zuletzt ein wenig mental gehemmt war, gibt sie unumwunden zu. "Mein Freund ist vergangenes Wochenende für ein Jahr in die USA zur Berufsausbildung abgereist, da hatte ich den Kopf nicht ganz frei", erklärte sie. Doch mit jedem Tag wird das besser, sagte sie.

Für die in dieser Saison zurückgekehrte Nicole Fetting ist die Abreise ihres Lebenspartners auch ein Grund, ihre Wohnsituation zu ändern. Gibt sie doch zum neuen Jahr die gemeinsame Wohnung in Pinneberg auf. "Ich suche eine Bleibe im Süderelberaum, dann wird der Weg zum Training kürzer", so die 26-Jährige, die am Montag ihren Geburtstag im Kreis ihrer Mitspielerinnen feierte.

 

 

Deutschland - Schweriner Volkszeitung

 Freitag, 01. Dezember 2006

  www.svz.de 

Doppelpack für SSC am Wochenende

Heute kommt Hamburg / Sonntag in Wiesbaden

Schwerin (mark) - Schlag auf Schlag geht es für die Schweriner Volleyballerinnen an diesem Wochenende weiter. In der Bundesliga steht ein Doppelspieltag auf dem Plan. 

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Donnerstag, 30. November 2006

   

WiWa Hamburg: Konzentriert und ohne Resignation

Beim innerstädtischen Derby ‚Wandsbek gegen Fischbek’ am vergangenen Sonntag stellte WiWa Hamburg mit 950 Gästen einen neuen Besucherrekord auf. Mit guter Unterhaltung abseits des Spielfelds und leidenschaftlichem Spiel brachte WiWa Hamburg das Publikum auf seine Seite. Moderator Dirk Böge war überrascht über die Fan-Reaktion: „Ich hatte, aufgrund der jahrelangen Alleinstellung des Fischbeker Teams, eine größere Zahl von treuen Fans erwartet – doch die Sporthalle Wandsbek wurde klar dominiert von WiWa-Fans. Zwar hatten wir am Ende wenig zu jubeln, doch die Begeisterungsfähigkeit war spürbar und hatte mit hanseatischer Zurückhaltung nichts zu tun!“

Nächste Gelegenheit zum Jubeln für Fans und Spielerinnen bietet eventuell das anstehende Heimspiel gegen den VC Wiesbaden am Freitag um 20.00 Uhr. Mit der langjährigen Nationalspielerin Tanja Hart, wechselte die beste deutsche Zuspielerin zu Saisonbeginn in die Karnevalsstadt. Auch auf den übrigen Positionen wurde das Team verstärkt und gilt als einer der Favoriten auf die Teilnahme an der Meisterschaftsrunde. Formal ist WiWa Hamburg mal wieder Außenseiterin, doch unter der Oberfläche mehren sich die Indizien, dass der Leistungsabstand zum Mittelfeld der 1. Bundesliga deutlich geschrumpft ist. „Ein Blick in die Statistik des Spiels vom Sonntag belegt, dass wir über lange Phasen des Spiels auf Augenhöhe agierten – abgesehen von der großen Zahl der Aufschlagfehler. In den Aspekten Annahmequalität, Angriffseffektivität und Blockerfolge waren unsere Werte im direkten Vergleich deutlich besser.“, beschreibt Trainerin Marina Cukseeva die Situation. Überraschend agierte die 43-jährige Ausnahmeathletin als Spielerin, da durch den verletzungsbedingten Ausfall von Katharina Kozuch eine wichtige Annahmespielerin im Kader fehlte: „Da soll aber kein Dauerzustand werden, doch wenn ich dem Team auf diesem Weg helfen kann, tue ich das gern.“

Wenn die jungen Aufsteigerinnen aus Wandsbek ohne die Derby-bedingte Nervosität aufschlagen könnte das überfällige Erfolgserlebnis am Freitag als Initialzündung wirken. Genau zur richtigen Zeit, denn am Sonntag steht mit dem Auswärtsspiel in Leverkusen ein weiteres Spiel gegen vielleicht schlagbare Gegnerinnen an. 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 30. November 2006

   www.abendblatt.de

NA Hamburg erfolgreich

HAMBURG - Die Volleyball-Damen von NA Hamburg haben in der Bundesliga einen Pflichtsieg gelandet. Gegen die Berlinerinnen vom Köpenicker SC reichte dem Tabellensiebten vor 430 Zuschauern in der Sporthalle Süderelbe eine durchschnittliche Leistung, um nach 67 Minuten mit 3:0 (25:23; 25:16; 25:18) als Sieger vom Feld zu gehen. Beste Spielerin war Kerstin Ahlke mit 17 Punkten.

masch

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 29. November 2006

   

NA.Hamburg: "Dürfen KSC nicht unterschätzen"

Hamburg, den 28.11.2006. Mit einem wichtigen 3:0-Prestigeerfolg gegen den Lokalkonkurrenten WiWa ist NA.Hamburg ein erfolgreicher Auftakt nach der WM-Pause geglückt. Damit die Leistungskurve auch weiterhin nach oben zeigt, soll am Mittwoch (29.11.) in eigener Halle der nächste Sieg her. Der Tabellen-Neunte vom Köpenicker SC wird um 19.30 Uhr in der AreNA Süderelbe gegen die Fischbekerinnen antreten.   

„Köpenick hat sich mit drei Spielerinnen aus Braunschweig verstärken können und in dieser Saison eine gute Mischung aus jung und alt. Sie haben eine gute Vorbereitung gespielt und mit dem 3:2-Sieg über Leverkusen einen beachtlichen Neustart hingelegt. Daher dürfen wir sie auf keinen Fall unterschätzen“, so NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten über den nächsten Gegner. Besonders vor den beiden erfahrenen KSC-Mittelblockerinnen Tesha Harry und Catherine Wright (beide USA) warnt von Soosten: „Tesha und Catherine sind beide sehr sprunggewaltig. Da müssen wir ein Mittel finden, um den Block zu überwinden. Wir benötigen gegen den KSC eine sehr stabile Annahme. Ich denke, dass unser größtes Verbesserungspotenzial in der Defensive liegt. Da haben wir noch Luft nach oben und können uns noch steigern“, so von Soosten.

Eine wichtige Stütze in diesem Bereich ist der brasilianische Neuzugang Danubia Costa Caldara (24), die schon im Derby gegen WiWa in der Abwehr überzeugen konnte. „Danubia hat ihre Aufgabe am letzten Sonntag gut gelöst. Dennoch können wir von ihr gerade im Angriff noch mehr erwarten. Das muss sich noch ein wenig mehr einspielen“, äußerte sich von Soosten dennoch zufrieden über den Einstand seiner neuen Mittelblockerin.  Gegen WiWa Hamburg konnten die Fischbekerinnen am vergangenen Sonntag ihren zweiten Saisonsieg im vierten Spiel feiern. Am Mittwochabend soll gegen Köpenick der nächste Coup gelingen, um die Tabellensituation weiter zu verbessern und sich der oberen Hälfte anzuschließen.

NA.Hamburg – Köpenicker SC  AreNA Süderelbe Mittwoch, 29. November 2006, 19.30 Uhr

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 29. November 2006

   www.abendblatt.de 

In Rio wird mit NA-H gefiebert

HAMBURG - Noch bevor am Montagmorgen das Ergebnis der Volleyballerinnen der NA Hamburg gegen WiWa in den Zeitungen stand, wussten Jorge (52) und Fátima (52) im fernen Rio de Janeiro bereits Bescheid. Tochter Danubia hatte den stolzen Eltern am Abend per E-Mail über ihren Debütsieg für NA-H berichtet.

Seit Anfang Oktober ist Danubia Costa Caldara in Fischbek. Die 1,85 Meter große Mittelblockerin wurde vor sieben Wochen verpflichtet - und fühlt sich pudelwohl: "Ich habe mich auf Anhieb eingelebt." Eine Einschränkung muss die Brasilianerin allerdings machen: Es regnet zu viel. Doch selbst mit Hamburger Schmuddelwetter hat Danubia die neue Heimat in ihr Herz geschlossen. Jungfernstieg, Hafen, Michel und Sternschanze hat sie bereits erkundet, zu mehr reichte die Zeit noch nicht.

Zweimal pro Tag fährt die Neu-Hamburgerin, die in einer Vierer-WG in Neugraben wohnt, zum Training in die Süderelbe-Arena. Und auch zwischen den Einheiten hat Danubia keine Möglichkeit, sich auszuruhen. Montags, mittwochs und freitags besucht sie einen vierstündigen Deutschkurs in den Colonnaden. "Es ist schon sehr anstrengend, aber ich will mich möglichst schnell mit meinen Mannschaftskolleginnen auf Deutsch unterhalten."

Für ihre 24 Jahre ist die stolze "Carioca", wie die Bewohner Rios genannt werden, schon sehr reif. "Ich war schon immer sehr weit für mein Alter", sagt Danubia. Mit 16 Jahren ist sie von zu Hause ausgezogen, um in São Paulo professionell Volleyball zu spielen. Mit 21 Jahren wechselte die ehrgeizige Sportlerin erstmals ins Ausland. Drei Jahre lang spielte sie in der ersten Liga in Portugal (Famalicense AC und Boavista Porto), ehe sie im Oktober von NA Hamburg für ein Jahr unter Vertrag genommen wurde.

"Sie ist keine Weltklassespielerin. Aber sie hat Erfahrung und soll unsere junge Mannschaft führen", fordert Trainer Helmut von Soosten (42) von seiner neuen Spielerin. In der Partie gegen WiWa ist ihr das nur phasenweise gelungen. Doch trotz mäßigen Aufschlägen und mageren drei Punkten war von Soosten nicht unzufrieden: "Es war eine solide Leistung, sie kann sicherlich noch mehr." Das glaubt auch Danubia und will es bereits heute in ihrem ersten Heimspiel (20 Uhr, Arena Süderelbe) gegen Köpenick zeigen. Und natürlich werden Mama Fátima und Papa Jorge die ersten sein, die das Ergebnis erfahren werden.

ks

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Montag, 27. November 2006

   

CarGo! Bottrop geht zum Schluß die Puste aus

Nun kommt der Tabellenführer nach Bottrop!

Einen merh als solidenStart legt das CarGo! Team am gestrigen Samstag abend hin, als die Ruhrgebietler in Hamburgs Wildem Osten auf Punktejagd gingen. Mit einer gesunden Einstellung präsentierte sich das Team aus Bottrop unter derr ruhigen Führung von Coach Klemens Pospiech als selbstbewußtes Team, das vor allen Dingen die OSV Haupt- angreifer unter Kontrolle hatte und somit den Grundstein für die Erfolge in den ersten Sätzen legte. Sowohl im ersten Durchgang, den die Gastgeber schon fast turnusmäßig an ihren Gegner abgaben, als auch im zweiten Satz hatte der Betrachter nur selten das Gefühl, dass die Gäste aus Bottrop in Gefahr geraten könnten.

Doch danach riss der Faden immer mehr auf. Der OSV servierte riskanter, hingegen zeigte die Bottroper Annahme in zunehmenden Maße Schwächen. Diese wiederum führten dazu, dass CarGo! das Niveau der ersten beiden Durchgänge nicht halten konnte. Satz drei ging recht deutlich an den OSV und eigentlich sollte es dann der vierte Satz bringen. Hier flammte das Spiel von CarGo! nochmal auf, doch es war nur ein kurzes Aufflackern, Führung und Rückstand wechselten und die Cowboys gewannen immer mehr an Sicherheit und festigten so die Angriffs- stärke über ihren Angriffsstar Cutinho.

Beim Stand von 23:24 war CarGo!'s Tamas Szekeres an der Aufgabe. Zuvor hatte er schon mit zwei Aufschlägen direkte Punkte erzielt und so schien es angesichts der Drohung aus dem OSV Rückraum nur zu natürlich, dass Szekeres alles riskieren mußte. Das war es dann auch, denn der Aufschlag ging ins Netz und der Punkt zum Satzausgleich an den OSV.

Längst hatte es schon alle Zuschauer von den Sitzen gerissen und so wogte das Spiel bis zum 8:8  zur Begeisterung aller. Jedoch zeigte sich in der Schlussphase, dass in diesem zweiten Fünf-Satzspiel gegen ein Top-Team der Liga die Puste nicht  ganz reichte. Beim Stand von 10:12 servierte CarGo! gut, so dass Cutinho, der von Timo Timpe immer wieder gesucht wurde, statt eines Angriffs nur einen Lob setzen konnte. diesen drückte er ins Aus - doch statt den Anschlußpunkt für CarGo! zu notieren, entschied der 1. Schiedsrichter auf Blockberührung zu Lasten CarGo! Statt 11:12 hieß es nun 10:13 und die Gastgeber holten mit dem Schwung des 13. Punktes auch die entscheidenden letzten beiden Zähler.

Groß war die Freude der Gastgeber über den weiteren Anschluß an die Tabellenspitze - bei CarGo! wich die Enttäuschung schnell der Erkenntnis, dass man durchaus in der Lage ist, mit den Großen in der Liga mitzuhalten. Die aufgezeigten Defizite müssen nun in der kommenden Woche aufgearbeitet werden und dann soll der Tabellenführer ruhig kommen. Aus ruhiger Position heraus sollen die CarGo! Jungs den Gästen aus der Partner- stadt ( Merseburg ist Kreisstadt von Bad Dürrenberg) das Leben schwer machen.

CarGo! spielte mit Szekeres, Terhoeven, Mols, Stebner, Mimouh, Schallow, Schirmeisen, Wernitz, Walkenhorst, Romund und Lackmann.

Zuspieler Marcel Werzinger konnte nicht mit nach Hamburg reisen, da er sich am Spieltag krankheitsbedingt bei Trainer Klemens Pospiech abmelden mußte. 

Wolfgang Donat

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 27. November 2006

   

Oststeinbek: Cowboys zittern sich zum Sieg

OSV Cowboys – Bottrop 3:2 (23:25/20:25/25:17/25:23/15:10)

Von einem Arbeitssieg wird eigentlich gesprochen, wenn der Favorit gegen den vermeintlichen Außenseiter mit Mühe gewinnt. Zum einen kann der Gegner daran schuld sein, indem er besser spielt als erwartet, zum anderen das eigene Team, dessen Leistung den Erwartungen nicht ganz entspricht. Ein bisschen von beidem hat eine Rolle gespielt am Samstag bei diesem ungemein wichtigen Tiebreak-Sieg der Cowboys gegen Bottrop, das zwei Sätze vorne lag und am Ende die Courage verlor. „Ich weiß auch nicht, warum wir uns das Leben immer so schwer machen“, sagte Kapitän Björn Domroese bezeichnenderweise nach der nicht immer hochklassigen Partie. Der Erfolg des Tabellenzweiten über seinen unmittelbaren Verfolger ließ jedenfalls lange auf sich warten, erzwungen wurde er durch die Cowboys, die ganz schwach begannen und erst im Tiebreak, als es darauf ankam, ihr bestes Volleyball boten.

Dem Gegner aus Bottrop machten es die Cowboys richtig leicht in den ersten beiden Sätzen. Recht lasch gingen die Spieler vor allem im zweiten Satz zu Werke, müde wirkten sie. Im Angriff fehlte es an Durchschlagskraft, in der Abwehr an gutem Stellungsspiel. Eine 0:3-Klatsche drohte. Doch dann wurden sie wach, die Cowboys, bei denen im zweiten Satz Fridolin Lippens für Patrick Stellmann ins Spiel kam. Schnell zogen sie auf 6:2 davon, 18:12, endlich war die nötige Aggressivität auf dem Feld zu spüren, die der OSV vorher hatte vermissen lassen. Der vierte Satz war enger, zwei, drei Punkte lagen die Cowboys vorne, nicht mehr. Aber sie schaukelten den Vorsprung nach Hause. Und das Spiel. Der Tiebreak war richtig gut, starke Aufschläge von Björn Domroese brachten den OSV in Front, und Gil Ferrer Cutino glänzte endlich. Er war der Go-to-Guy in dieser Phase, derjenige, der alle Bälle bekam, drei versenkte er hintereinander im gegnerischen Feld.

Über den Kampf ins Spiel gefunden, sagt man bei solchen Siegen oft. Dabei darf eines nicht vergessen werden: Die Cowboys hatten drei Wochen lang kein Ligaspiel. „Das hat man uns deutlich angemerkt“, sagte Trainer Joachim Müller. Außerdem ist die Verletztenliste deutlich länger geworden, die Rückenschmerzen bei Chris Ahlfeld strahlen von der Bandscheibe aus, nach seinem Fingerbruch wird das nichts mehr vor Weihnachten. Entsprechend traurig saß er auch auf einem Stuhl hinter der Spielerbank.

Umso wichtiger, dass sich die Cowboys nun vorerst wirklich aller Verfolger entledigen konnten, dass sie sie abgeschüttelt haben mit großem Kraftaufwand.

Nun ist die Situation eingetroffen, die sich Müller wünschte. Der OSV kann aus eigener Kraft Zweiter bleiben bis zum Ende der langen Saison. Doch Essen liegt den Cowboys im Nacken. Vier Punkte vor Weihnachten in Bocholt und zu Hause gegen Braunschweig sind daher Pflicht. Der Angriff kann beginnen auf Bad Dürrenberg-Spergau. Der Tabellenführer hat bislang nur das Spiel bei den Cowboys verloren. Doch er wackelt. Das Internat Frankfurt hat ihn gestern beim 2:3 an den Rand einer Niederlage gebracht.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 27. November 2006

   

NA.Hamburg: Wichtiger Sieg im Lokalderby

Neuzugang Danubia Costa Caldara überzeugt

Hamburg, den 26.11.2006. Nach der siebenwöchigen WM-Pause hat sich NA.Hamburg eindrucksvoll zurückgemeldet und im Lokalderby Aufsteiger WiWa deutlich mit 3:0 bezwungen. Damit feierte die Mannschaft von Trainer Helmut von Soosten ihren zweiten Saisonsieg im vierten Spiel und belegt weiterhin Rang sieben in der Tabelle.

Vor einer eindrucksvollen Kulisse, insgesamt kamen 950 Zuschauer in die Wandsbeker Sporthalle, konnten die Gastgeberinnen ihre Anfangsnervosität nicht ablegen, so dass der Aufsteiger im ersten Durchgang viele unnötige Eigenfehler produzierte. Die Gäste aus Fischbek nahmen die Geschenke dankend an und hatten keine große Mühe, den ersten Satz mit 25:17 für sich zu entscheiden. Auch nach dem Wechsel konnte die Mannschaft von WiWa-Trainerin Marina Cukseeva ihre Nervosität nicht ablegen, so dass viele Aufschläge immer wieder im Netz landeten und auch Durchgang zwei (25:19) zu einer einseitigen Angelegenheit wurde. „WiWa hat sehr nervös begonnen und sich vielleicht zu viel vorgenommen. Das ist unserem Spiel natürlich entgegen gekommen und hat uns leichte Punkte beschert“, so NA.Hamburgs zweiter Trainer Michael Schöps .

Erst im letzten Satz fanden die Wandsbekerinnen besser ins Spiel und konnten ihre Fehlerquote minimieren. Prompt schlug sich die Leistungssteigerung des Tabellen-Vorletzten auch aufs Ergebnis nieder, so dass der Aufsteiger mit 6:1 in Führung ging. Doch die Mannschaft um Kapitän Christina Benecke hatte noch genügend Luft, um eine eindrucksvolle Aufholjagd zu starten und den fünf Punkte Rückstand in eine 16:14-Führung umzubiegen.

Besonders der Block mit WM-Teilnehmerin Tina Benecke und Neuzugang Danubia Costa Caldara (24, vom FC Porto) stellte die gegnerischen Angriffe immer wieder vor große Probleme, so dass auch der dritte Durchgang, nicht unverdient, mit 20:25 an die Gäste aus Fischbek ging.

Trotz des deutlichen 3:0-Sieges fand Schöps nach der Partie mahnende Worte. „Auch im dritten Satz muss man hochkonzentriert zu Werke gehen und die Partie sicher nach Hause bringen. Zum Glück war die WiWa-Führung am Anfang des Satzes und wir hatten noch genügend Luft, um das aufzuholen. Wir haben heute sehr gut geblockt und auch die Annahme war in Ordnung. Im Aufschlag und im Zuspiel können wir uns noch steigern. Besonders gegen Köpenick am Mittwoch wird das sehr wichtig werden, da der KSC einen guten Volleyball mit erfahrenen Spielerinnen spielt.“

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Montag, 27. November 2006

   www.abendblatt.de 

OSV hält Verfolger auf Distanz

Wichtiger Sieg im Kampf um den zweiten Tabellenplatz, der nun doch zum Aufstieg in die Erste Bundesliga reichen könnte.

Oststeinbek - Manchmal ist das Rezept für den Sieg so einfach, man muss es nur finden. "Ich weiß auch nicht, warum wir zwei Sätze gebraucht haben, um aufzuwachen", sagte Björn Domroese, der Mannschaftsführer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV nach dem 3:2 (23:25, 20:25, 25:17, 25:23, 15:10) über den bisherigen Tabellendritten CarGo! Bottrop.

Dabei war die Formel zum Erfolg in der Walter-Ruckert-Sporthalle vor 300 Zuschauern denkbar simpel: Es waren Pässe auf den gebürtigen Kubaner Gil Ferrer Cutino, die der Diagonalangreifer am Ende der 108 Spielminuten zu insgesamt 29 Punkten verwertet hatte. "Dafür bin ich doch da", sagte der 30-Jährige lachend. Ihn drücken zwar noch immer Schmerzen im Knöchel - die Folgen eines Bänderrisses. "Mit zunehmender Spielzeit vergesse ich die aber", versichert Ferrer Cutino.

Dabei waren es auch die besonders wichtigen Punkte, die der OSV-Hauptangreifer sicherte. So war er im vierten Satz für das 21:20, 23:21 und 24:22 verantwortlich. Im Tiebreak steuerte er nach der 10:8-Führung der Oststeinbeker drei seiner fünf Schmetterpunkte in der Endphase des Spiels bei.

Damit erfüllte der bis dato von Verletzungen geplagte Angreifer nicht nur zahlenmäßig in dieser Partie die in ihn vor der Saison gesetzten Erwartungen. Auch erwies er sich als zuverlässiger Punktelieferant in kritischen Situationen. "Er war heute wirklich gut", lobte auch Trainer Joachim Müller.

Mit dem Sieg haben sich die "Ostbek Cowboys" einen Mitkonkurrenten im Kampf um Rang zwei vom Hals gehalten. Der zweite Tabellenplatz ist nämlich urplötzlich wieder interessant geworden, weil die Erste Bundesliga auf 13 Vereine aufgestockt wird. Nun steigen am Saisonende nicht nur die Meister auf. Die Zweitplatzierten der Nord- und Südstaffel spielen zudem in Hin- und Rückspiel einen dritten Aufsteiger aus.

Hoffentlich steht bis dahin Mittelblocker Chris Ahlfeldt wieder zur Verfügung, der sich einen Finger gebrochen hat und als Folge eines Bandscheibenvorfalls unter starken Rückenschmerzen leidet. "Wir haben keine Ahnung, wie lange Chris ausfällt", sagte Müller.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 27. November 2006

   www.abendblatt.de 

VCN-Frauen scheiden im Pokal aus

NORDERSTEDT - Die Volleyball-Frauenmannschaft des 1. VC Norderstedt ist im Qualifikationsspiel zur ersten Hauptrunde des DVV-Pokals beim Zweitliga-Konkurrenten SCU Emlichheim mit 0:3 (23:25, 12:25, 17:25) gescheitert.

Obwohl die Norderstedterinnen nun nicht Gastgeber des Deutschen Meisters Schweriner SC sein können, war Trainer Thomas Broscheit nur wenig enttäuscht. "Für uns war das eine gute Generalprobe für das Punktspiel in Emlichheim am 20. Januar 2007 erwarteten wird", sagte der Coach nach der Niederlage.

Sein stark ersatzgeschwächtes Team konnte nur im ersten Satz mithalten. Im zweiten Durchgang brachen die Norderstedterinnen dann weitgehend ein und gingen bei der ersten technischen Auszeit mit einem Rückstand von 0:8 zu ihrem Trainer.

Eine Erkenntnis bleibt: In diesem Jahr dürfte der Klassenerhalt in der 2. Bundesliga auch mit dem vorhandenen Personal machbar sein. Doch wenn sich die Norderstedterinnen mittelfristig weiter oben in der zweithöchsten deutschen Klasse platzieren wollen, muss mindestens auf jeder Netzposition eine Verstärkung geholt werden.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 27. November 2006

   www.abendblatt.de 

WiWa beim 0:3 chancenlos gegen NA Hamburg

HAMBURG - Eigentlich wollte sich Marina Cukseeva ganz auf ihren Trainerjob bei den Volleyballerinnen von WiWa konzentrieren. Beim 0:3 (17:25, 19:25, 20:25) gegen den Lokalrivalen NA Hamburg aber feierte die 43-Jährige in der Sporthalle Rüterstraße zwei Jahre nach ihrem Abschied aus der Ersten Bundesliga ausgerechnet gegen ihr früheres Team ihr Comeback.

"Ich habe in den ersten Saisonspielen gemerkt, wie nervös meine Mannschaft ist", begründete die ehemalige kasachische Nationalspielerin ihre Entscheidung, für den Aufsteiger die Knieschoner nach oben zu ziehen. Sie wollte mit ihrer Ruhe und Erfahrung helfen. Das gelang bedingt. NA-Coach Helmut von Soosten hatte sofort die Aufschlagsstrategie geändert und die Rückkehrerin in der Annahme unter Dauerbeschuss setzen lassen. Das wirkte.

"Es ist ärgerlich, im Training klappt fast alles, aber im Spiel machen wir zu viele leichte Fehler", stellte Mittelblockerin Sandra Landvoigt enttäuscht fest, mit zehn Zählern erfolgreichste WiWa-Angreiferin. Dabei war die Aufregung Landvoigts und ihrer Mitstreiterinnen verständlich. Keine von ihnen war zuvor vor einer Kulisse von 1000 Zuschauern angetreten, die in der Rüterstraße für gute Stimmung rund um das Spielfeld sorgten. "Von der Atmosphäre her war das genial", meinte die Wandsbekerin.

Zwar fehlten die angekündigten Senatoren Alexandra Dinges-Dierig (Sport) und Udo Nagel (Innen), die Bundestagsabgeordnete Krista Sager (Grüne) und Werner Marnette, Vorstandsvorsitzender der Norddeutschen Affinerie (NA), waren aber unter den Besuchern. Sportstaatsrat Andreas Ernst versuchte sich in Vertretung seiner Chefin im symbolischen ersten Aufschlag.

"Der Sieg war wichtig, wir können jedoch besser spielen", sagte von Soosten nach den 78 Spielminuten. "Dass wir nicht richtig eingespielt sind, war zu merken", sagte WM-Teilnehmerin Margareta Kozuch, mit zwölf Zählern beste NA-Angreiferin. Sie musste auf das Duell mit ihrer Schwester Katharina (Schulterprobleme) verzichten. Dafür kommentiert das Duo heute (20.15 Uhr, HH 1) in der Sportsendung "rasant" Szenen des Spiels.

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NA.Hamburg - Rote Raben Vilsbiburg
So, 03.12., 15 h, Sporthalle Neumoorstück 
Oststeinbeker SV - USC Braunschweig
Sa, 16.12., 20 h, Sporthalle Meessen

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