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Mo, 11.12. - So, 17.12.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

WiWa Hamburg: Weltmeisterliche Stimmung
Dabei sein: WiWa Hamburg - Köpenicker SC
NA.Hamburg: Pflichtaufgabe erfüllt
OSV mit viel Respekt vor Braunschweig
DSC: Lazarett hat sich rechtzeitig gelichtet
Weihnachts-Volleyball in Hamburg
NA: "Wollen weiteres Ausrufezeichen setzen"
VCO: Von Punkt zu Punkt denken
Pirates: Sie könnten Dritter sein
Ostbek Cowboys: Gefährlicher Stolperstein
SHVV: Spitzenspiele am 3. Adventswochenende
NA.Hamburg: Die Tabellenspitze lockt
VCN: Nick schmettert wieder
VCN-Männer spielen bei WiWa Hamburg
VCN: So sehen Hamburger Meister aus
NA.Hamburg auf dem Sprung an die Tabellenspitze
VGE: Mühsames 3:2 im Nachholspiel
Einladung zum 18. Hanse-Pokal 2007
Pritschen und Schmettern mit Franzi
VGE: A-Jugend auf Platz 4
NA.Hamburg II erobert Tabellenspitze
ETV-Frauen: Sieg gegen Tabellennachbarn
Rückschlag für VGE-Männer
Unglückliches Pokal-Aus für NA.Hamburg
Oststeinbek: Hauptsache gewonnen
Niederlage im Showdown mit dem ETV
Leverkusen im Viertelfinale
CVJM dominiert: Erste besiegt Zweite
NA und WiWa draußen
VCN: Mutlos, kampflos, hoffnungslos
Suhl: Zwei Katastrophen, dann "Alles Banane"

 

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

WiWa Hamburg: Weltmeisterliche Atmosphäre

Die gute Stimmung des Publikums war bislang bei allen Heimspielen von WiWa Hamburg kennzeichnend. Volleyball als gelungene Eventplattform hat es in der Sportstadt Hamburg lange nicht gegeben. Für das Spiel gegen den Tabellennachbarn Köpenicker SC am Samstag dürfte die Atmosphäre zwischen adventlich und weltmeisterlich schwanken: WiWa-Fan Axel Chur - der im Vorjahr nicht nur bei den Beach-Volleyball-Weltmeisterschaften (in Berlin) für gute Laune sorgte, sondern auch im Norddeutschen Nieselregen am Timmendorfer Strand ansteckende Heiterkeit versprühte - moderiert den Abend. Axel ist sich sicher: „Ich will mit dem Publikum auch in der Halle Spaß haben und bin sicher, dass die WiWa-Spielerinnen wieder Vollgas und mit viel Leidenschaft spielen werden!“

Gibt es bei WiWa Hamburg bereits erste Zeichen von Resignation oder Frust? „Weit gefehlt!“, erläutert Jörn Wessel mit Nachdruck. „Der Tabellenstand gefällt mir nicht, doch ist er eine Folge unseres kleinen Etats. Zu Weihnachten wünschen wir uns weitere Partner aus der Hamburger Wirtschaft die sich langfristig mit einem sympathischen Team bundesweit präsentieren wollen. Neben frommen Wünschen arbeiten wir mit professionellen Marketing-Agenturen hier gemeinsam für den Erfolg. Was beim schnellen Blick auf die Tabelle jedoch nicht sichtbar wird, ist welche großen Leistungssprung unsere Spielerinnen in den letzten Monaten geschafft haben. Dafür habe ich sehr viel Respekt! Ich erwarte von unseren Spielerinnen, dass sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles für den Erfolg tun und diese Bemühen spüre ich – wie unser Publikum - bei jedem Spieltag.“

Mit den besten Rahmenbedingungen, die Volleyballerinnen in Hamburg haben können, will das junge Wandsbeker Team morgen einen weiteren Schritt nach vorn gehen. Trainerin Marina Cukseeva betont dabei auch die Wirkung des Publikums auf den Spielausgang: „Mit vielen Zuschauerinnen und Zuschauern im Rücken gewinnt das Team Selbstbewußtsein und das schadet nie, gegen einen schweren Gegner.“ Anpfiff ist um 20.00 Uhr - die Abendkasse öffnet eine Stunde vorher. Karten kosten 6 Euro (3 Euro ermäßigt).

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

Dabei sein: WiWa Hamburg gegen Köpenicker SC

Am morgigen Samstag, dem 16.12.2006 um 20.00 Uhr, treten die jungen Aufsteigerinnen von WiWa Hamburg 1. Bundesliga gegen den Köpenicker SC in der Sporthalle Wandsbek an.

Die letzten Spiele boten jenseits des Ergebnisses viel Neues: In Münster und Leverkusen führten die Wandsbekerinnen über lange Zeit, ehe ihnen am Satzende ärgerliche Fehlerserien unterliefen. Es ist deutlich zu spüren, dass die Spielerinnen den Erfolg suchen und in den letzten Spielen dichter als zuvor „dran“ waren.

WiWa Hamburg lädt ein zu einen Nachmittag mit leidenschaftlichem Volleyball. Für begeisternde Stimmung ist Moderator Axel Chur (bekannt durch Beach-Volleyball WM und DM) mit DJ Daniel verantwortlich. In der Sporthalle Wandsbek (Rüterstraße 75 – nur 3 Minuten vom Wandsbeker Markt) ist alles für ein großes Adventsspiel vorbereitet. Die Hallenöffnung erfolgt 1 Stunde vor Spielbeginn.

Karten werden gerne reserviert unter karten@wiwa-hamburg.de . Der Eintritt kostet 6 Euro (ermäßigt 3 Euro). Weitere Informationen zum Team sind unter www.wiwa-hamburg.de zu haben.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Samstag, 16. Dezember 2006

   

NA.Hamburg: Pflichtaufgabe erfüllt

„Ein Spaziergang war das nicht“

NA.Hamburg hat sich mit einem ungefährdeten 3:0-Auswärtssieg gegen VCO Rhein-Neckar vom vierten auf den zweiten Rang verbessert und ist damit Verfolger Nummer eins von Tabellenführer Dresdner SC. Beide Top-Teams treten im letzten Spiel dieses Jahres am Sonntag, den 17.12.2006, gegeneinander an. „Wir werden jetzt nicht die ganze Zeit auf die Tabelle gucken. Oberste Priorität hat, dass wir guten Volleyball spielen und die Partie in Dresden gewinnen“, so die Zielsetzung von NA. Hamburg Trainer Helmut von Soosten .   

Mit null Punkten aus acht Spielen standen die Gastgeber gehörig unter Druck und starteten übernervös in die Partie. Viele einfache Bälle wurden leichtfertig vergeben, so dass nur selten längere Ballwechsel zu Stande kamen. Hinzu kam, dass die Fischbekerinnen mit harten und präzisen Aufschlägen den Aufsteiger stark unter Druck setzten und VCO große Schwierigkeiten im eigenen Spielaufbau offenbarte.

Konsequent und zielstrebig konnten die Hanseatinnen die ersten beiden Sätze mit 25:13 und 25:14 für sich entscheiden und mit 2:0 in Führung gehen. „VCO hat gegen uns am Anfang kein Mittel gefunden. Wir haben ständig Druck ausgeübt, um sie zu Fehlern zu zwingen. Wir haben viel auf den Schnellangriff gesetzt, womit diese noch junge Mannschaft nicht zu recht gekommen ist“, analysierte von Soosten die Anfangsphase. Erst in Durchgang drei trat der Vorletzte der Liga mutiger auf und konnte seine hohe Fehlerquote minimieren.

Angefeuert von 480 Zuschauern konnte die Heimmannschaft den dritten Satz lange offen gestalten, ehe die Fischbekerinnen beim Stande von 22:22 noch einmal eine „Schippe drauflegten“ und keinen Punkt mehr abgaben. Das Trainergespann von Soosten und Michael Schöps gab auch allen Ersatzspielerinnen die Chance zum Einsatz, so dass der komplette NA.Hamburg Kader Spielpraxis erhielt. „Wir wollten auch den Ergänzungsspielerinnen die Möglichkeit geben, sich zu präsentieren. Alle haben ihre Aufgabe sehr gut gelöst und sich schnell eingefügt. Im letzten Satz mussten wir noch einmal kämpfen. Ein Spaziergang war das mit Sicherheit nicht. Doch genau diese engen Situationen wollen wir erleben. Mit allen Bereichen waren wir heute zufrieden, wobei wir uns im Block noch am meisten verbessern können. Natürlich wäre es schön, über den Jahreswechsel hinaus auf dem ersten Platz zu überwintern. Doch entscheidend ist, dass wir unsere Leistung immer ein Stück verbessern“, so von Soosten.

VCO Rhein-Neckar - NA.Hamburg 0:3 (13:25/14:25/22:25)

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 16. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

OSV mit viel Respekt vor Braunschweig

OSTSTEINBEK - Ein wenig neigen die Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV (Zweite Bundesliga) dazu, ihre vermeintlich schwächeren Gegner zu unterschätzen. Diese Gefahr droht auch an diesem Sonnabend (20 Uhr), wenn sie im letzten des Spiel des Jahres den Tabellensiebten USC Braunschweig empfangen. "Wir müssen höllisch aufpassen", mahnt deshalb Trainer Joachim Müller.

"Zuletzt haben die Braunschweiger Tabellenführer Dürrenberg/Spergau einen und Erstliga-Absteiger Humann Essen sogar zwei Sätze abgerungen", sagt Müller. Das Team aus Braunschweig sei zwar jung, aber auch sehr begeisterungsfähig, betont der Coach, der die Niedersachsen per Video-DVD analysiert hat. Über Stärken und Schwächen des Gegners werden die Oststeinbeker in einem Papier informiert. Bewegte Bilder allerdings zeigt Müller nicht: "Die Spieler haben mir gesagt, dass ihnen das nicht so viel bringt." Also wird lieber in der Halle trainiert.

Immerhin können die Oststeinbeker bis auf den US-Amerikaner Chris Ahlfeldt (Rückenprobleme) in Bestbesetzung auflaufen. Nach dem Spiel ist im angrenzenden Jugendheim Weihnachtsfeier mit den Fans.

masch

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 16. Dezember 2006

   www.dnn-online.de 

DSC: Lazarett hat sich rechtzeitig gelichtet

Dresden. Die DSC-Volleyballerinnen wollen sich kurz vor Weihnachten selbst ein Präsent auf den Gabentisch legen: in Form eines Sieges. Am Sonntag empfangen die Ludwig-Schützlinge um 16 Uhr die Mannschaft von NA. Hamburg in der Halle an der Bodenbacher Straße zum letzten Punktspiel des Jahres. 

 

 

Hamburg - Smash Online-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

Weihnachts-Volleyball in Hamburg

Wie jedes Jahr finden sich auch 2006 mehrere Gelegenheiten, das Jahr volleyballerisch ausklingen und in weihnachtlich-kuscheliger Atmosphäre zu beenden sowie das neue Jahr angemessen fröhlich zu begrüßen.

Die Weihnachtsfeier des Oststeinbeker SV findet am Samstag, dem 16.12., nach dem Spiel der Ostbek Cowboys um 20 Uhr gegen den USC Braunschweig wie jedes Jahr im neben der Sporthalle gelegenen Jugendzentrum statt, der Eintritt ist wie immer frei.

Tradition ist der weihnachtliche Glühwein-Umtrunk, zu dem Helmut von Soosten in seinem Sportausrüstergeschäft Ballsport (Rüterstraße 64) einlädt. Am Samstag, dem 23.12. kann man sich von 11 – 14 Uhr für die letzten Weihnachtseinkäufe stärken bzw. sich von den letzten Einkäufen erholen. Viel Spaß!

Turniere

Erstmals lädt der Oststeinbeker SV zu seinem Neujahrsturnier: am 06.01. spielen Damen (Verbandsliga – Regionalliga) und Herren (Oberliga – Regionalliga) in zwei Dreifeldhallen um den besten Start ins neue Jahr. Spielbeginn soll um 10.00 Uhr sein und das Turnier soll rechtzeitig zu 19 Uhr enden, damit alle zum ersten Bundesligaspiel der Ostbek Cowboys im neuen Jahr um 20.00 Uhr gegen den Berliner TSC rechtzeitig geduscht sind. Das Startgeld beträgt pro Team 30 Euro plus 20 Euro Kaution, die Anmeldung kann bis zum 15.12.2006 unter www.osv-volleyball.de erfolgen.

Ebenfalls am 06.01. lädt der tus Berne zum Neujahrs-Hennenturnier für Frauenmannschaften der Landes- und Verbandsliga. Spielbeginn für das auf neun Teams ausgelegte Turnier ist um 10 Uhr in der Dreifeldhalle Hermelinweg. Mit tus BERNE 1, MTV Ahlerstedt 1, WiWa Hamburg 3, Scala 1, Hummeslbüttler SV 1, GWE 2, VFL Geesthacht 2, Altonaer TSV und BTS Neustadt hat sich ein bestimmt unterhaltsames Feld gefunden, die 2007 ordentlich einheizen werden! Zuschauer sind herzlich willkommen.

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

NA: „Wollen weiteres Ausrufezeichen setzen“

NA.Hamburg trifft auf VCO Rhein-Neckar und Dresden

Die Volleyball-Damen von NA.Hamburg wollen am kommenden Wochenende die Tabellenspitze der Bundesliga angreifen. Dafür fahren die Fischbekerinnen an drei Tagen rund 1.700 Kilometer quer durch Deutschland. Los geht es am Freitag um 8.00 Uhr Richtung Heidelberg. Am Samstag reist der Hamburg-Tross dann nach Dresden, um am Sonntag gegen den aktuellen Tabellenführer DSC anzutreten. Bei einem Sieg in Heidelberg könnte NA.Hamburg sich vom vierten auf den zweiten Platz verbessern. Zwei weitere Auswärtssiege würden die am Montag stattfindende Weihnachtsfeier sicher noch „versüßen“. 

Aufsteiger VCO Rhein-Neckar befindet sich genauso wie Abstiegskandidat WiWa Hamburg noch ohne Sieg in den unteren Gefilden der Bundesligatabelle. NA.Hamburg Trainer Michael Schöps will am Freitagabend den Gastgebern die neunte Niederlage in Folge beifügen, um dem Saisonziel ein Stückchen näher zu kommen. „Wenn wir unser Ziel - die Hauptrunde -  erreichen wollen, müssen wir Rhein-Neckar schlagen. Ich kenne die Mannschaft bisher nicht, doch wir werden noch in dieser Woche ihre Spiele per Video analysieren. Wir werden die Partie hoch konzentriert angehen und nicht den Fehler machen, den VCO zu unterschätzen“, so Schöps.

Mit sechs Siegen aus acht Partien bewies der Dresdner SC bislang exzellente Frühform und führt die Tabelle, punktgleich mit dem Schweriner SC, an. Mit fünf aktuellen Nationalspielerinnen (Mareen Apitz, Heike Beier, Christiane Fürst, Corinna Ssuschke und Kerstin Tzscherlich) verfügt der DSC über einen der personell am stärksten besetzten Kader. Nur Schwerin kann da mit ebenfalls fünf aktuellen Auswahlspielerinnen mithalten. „Wir konnten in den letzten Bundesligapartien einige Ausrufezeichen setzten und wollen gegen Dresden ein weiteres hinzufügen. Der DSC hat mit Christiane Fürst und Corinna Ssuschke den besten Mittelblock Deutschlands. Den gilt es zu knacken. Auch Kerstin Tzscherlich ist eine Weltklasse-Libera. Die Abwehr bringt seit Jahren unheimlich viel zurück und der Block ist sehr schnell. Wir müssen unser Blockabwehrsystem schnell umstellen und über eine sichere Annahme unsere Chancen nutzen“, analysiert Schöps den Tabellenführer.

Während NA.Hamburg viele neue Spielerinnen (Josephine Dörfler, Dominique Steffen, Adina Hinze und Danubia Costa Caldara) zu integrieren hatte, verfügt der DSC über eine seit Jahren eingespielte Mannschaft. „In Dresden und Schwerin wird seit Jahren in der Jugend sehr gut trainiert, so dass immer wieder eigene Nachwuchsspielerin für die Bundesliga hervorgehen. Wir sind erst am Anfang, wollen aber kontinuierlich und langfristig ebenfalls unsere Jugendarbeit optimieren und ausbauen“, so Schöps.

VCO Rhein-Neckar - NA.Hamburg. Freitag, 15.12.2006, 19.00 Uhr.
Dresdner SC - NA.Hamburg. Sonntag, 17.12.2006, 16.00 Uhr.

 

 

Deutschland - VCO Rhein-Neckar-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

VCO: "Von Punkt zu Punkt denken"

NA.Hamburg zu Gast beim letzten Heimspiel des Jahres

Beim letzten Heimspiel des Jahres erwarten die Juniorinnen vom VC Olympia Rhein-Neckar am Freitagabend (19 Uhr) mit dem NA.Hamburg die „Mannschaft der Stunde“ als Gegner im heimischen Olympiastützpunkt.

Nach der WM-Pause gewannen die Damen aus der Hansestadt alle Bundesligapartien, u.a. gegen Meister Schwerin und Vize Vilsbiburg. Lediglich im Pokal setzte es am letzten Wochenende gegen den VfB Suhl eine knappe 2:3-Niederlage. "Das Spiel zählt für mich nur bedingt. Der Pokal hat ja bekanntlich seine eigenen Gesetze.", erwartet Bundestrainer Dirk Groß einen schweren Brocken.

Verstecken müssen sich die Juniorinnen jedoch nicht. Gegen Köpenick schrammten sie am ersten Saisonsieg haarscharf vorbei und gegen schier übermächtige Gegner lief es bei den Nachwuchstalenten bisher immer besonders gut. "Wir haben nichts zu verlieren und können frei drauflos spielen", denkt Groß vor allem an den ersten Bundesligaauftritt in Schwerin zurück. „Ganz einfach von Punkt zu Punkt denken. Dann haut uns auch ein Fehler nicht gleich aus der Bahn.“, will Groß die Leistungen seiner Schützlinge stabilisieren.

Dabei konnten sich die Bundesliga-Neulinge der Unterstützung des Heidelberger Publikums immer sicher sein. "Dieser jungen Mannschaft verzeiht man einfach auch mal eins der schwächeren Spiele wie gegen Leverkusen.", hofft VCO-Vorsitzender Bernd Behler, dass auch gegen Hamburg wieder viele Zuschauer den Weg zum Olympiastützpunkt finden. Diese können sich auf einige Weihnachtsüberraschungen freuen. Neben dem Auftritt des Tanzprojekts „Die Tanzgruppe“ wird es Verlosungen der VCO-Sponsoren ETsport und Duscholux geben. So warten u.a. ein signiertes Handballtrikot der Rhein-Neckar-Löwen und zwei Freikarten für ein Spiel in der SAP-Arena auf glückliche Gewinner.

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

Pirates: Sie könnten Dritter sein

OSV Pirates – TSV Kronshagen (Samstag, 17 Uhr, Walter-Ruckert-Halle)

Nach dem eher qualvollen Heimsieg über den Tabellenletzten Greifswald haben die Pirates erneut das Privileg, zu Hause antreten zu können. Gegner ist der TSV Kronshagen, der direkt vor den Pirates auf Rang drei steht. Sie haben nach der Niederlage in Kiel vorletzte Woche also eine weitere Chance, sich in die Spitzengruppe vorzuschieben. Gewinnt das OSV-Team, überwintert es auf Rang drei. Am letzten Hinrunden-Spieltag trifft sich die komplette Tabellenspitze:  Denn neben dem Verfolgerduell in Oststeinbek tritt der Tabellenführer Eimsbüttel gegen den Zweiten, FT Adler Kiel, an.

OSV-Trainer Bernd Schlesinger weiß, dass die mäßige Leistung gegen Greifswald keineswegs ausreichen wird, um auch gegen Kronshagen zu bestehen. „Es gibt viele Baustellen, die wir gerade im Training abarbeiten. Unsere hohe Eigenfehlerquote ist sicherlich die größte von allen.“  Die Liste der Verletzten ist wieder kleiner geworden, nachdem am Samstag noch fünf Spieler gefehlt hatten. Der Einsatz von Jan Mayfahrt ist allerdings wegen einer Beinprellung fraglich. „Wir wollen Kronshagen schlagen, nur dann können wir zufrieden in die Weihnachtspause gehen“, sagt Pirates-Kapitän Martin Kauffeldt . Ein Sieg also in diesem schweren Spiel ist Pflicht, nicht zuletzt auch deshalb, weil Schlesinger vier Punkte aus den letzten beiden Hinrunden-Spielen forderte.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

Ostbek Cowboys: Gefährlicher Stolperstein

OSV Cowboys – USC Braunschweig (Sa. 20 Uhr, Walter-Ruckert-Halle)

Sie sieht ziemlich schön aus momentan, die Tabelle der zweiten Liga Nord. Natürlich ist das eine subjektive Wertung, noch dazu eine, die nicht so sehr zu einer solchen blanken Statistik passt. Doch der zweite Platz steht den Cowboys aus Oststeinbek momentan ganz gut zu Gesicht. Nun kommt der USC Braunschweig in die Halle der Cowboys, die jeder Gegner in dieser Saison als Verlierer verließ.

Zwei Pluspunkte ist Oststeinbek nach wie vor hinter Tabellenführer Bad Dürrenberg/Spergau, der ein Spiel mehr absolviert hat als sein direkter Verfolger. Natürlich wird OSV-Coach Joachim Müller nicht müde zu betonen, dass sein Team ganz nach oben will. Seit dem 7. Oktober haben die Cowboys nicht mehr verloren, seit der Tie-break-Niederlage in Essen, nach der Einige dachten, jetzt verschwinden sie, die Cowboys, im Mittelfeld der Liga.

„Es soll unser letzter Sieg werden 2006, aber es wird ein sehr schweres Spiel“, sagt Müller. Das habe sich schon bei der Videoanalyse gezeigt: Braunschweig ist im Aufschlag und Angriff sehr stark, sie haben sich gesteigert im Lauf der Saison, knappe Niederlagen gegen Spitzenteams wie Essen oder der Satzgewinn gegen Bad Dürrenberg untermauern das. „Wir müssen uns wieder voll in den ersten Satz hineinlegen, ich kann das nur wiederholen“, sagt Müller nicht ohne Grund.

Braunschweig ist kampfstark, es hat schon drei Auswärtsspiele mit 3:2 gewonnen, gegen Bocholt, Frankfurt und Warnemünde. Das Team besteht aus jungen, hungrigen Spielern, viele um die 20 Jahre, die von den Mittdreißigern Florian Bamberg (Co-Trainer und Mittelblocker) und Kapitän Klaus Brandau geführt werden. Das DVV-Pokalspiel gegen den Erstligisten SCC Berlin haben sie zwar 0:3 verloren, sich aber nicht schlecht verkauft.

Auf Seiten der Cowboys fällt Mittelblocker Chris Ahlfeldt weiterhin aus.

Die Cowboys werden gut vorbereitet in dieses wichtige Spiel gehen, doch sie brauchen zahlreiche Unterstützung von den treuesten Fans der Liga. Danach wird gefeiert: Im Clubheim findet die traditionelle Weihnachtsfeier statt.

 

 

Norddeutschland - SHVV-News

 Freitag, 15. Dezember 2006

   

SHVV: Spitzenspiele am 3. Adventswochenende

Die Spielplangestalter der Regionalliga hatten bei der Nummernvergabe für den diesjährigen Rahmenspielplan ein geschicktes Händchen. Mit den Begegnungen FT Adler Kiel gegen Eimsbütteler TV (Sonntag, 12.00 Uhr, Gellertstraße, Kiel) und Oststeinbeker SV gegen TSV Kronshagen schließen zwei Spitzenspiele die Hinserie der Männerstaffel ab. Die FT Adler, seit vier Spielen ungeschlagen, geht als Tabellenzweiter in das Duell um die Herbstmeisterschaft gegen den ETV. Obwohl die Adler-Jungs in den beiden letzten Spielzeiten ihre Heimspiele gegen die Hamburger jeweils mit 3:1 gewonnen haben, sieht FTA-Coach Daniel Sattler den ETV leicht favorisiert. "Wenn wir an das hohe Spielniveau vom Norderstedt-Spiel anknüpfen können und unsere Annahme steht, wird das ein heißer Tanz in der Gellertstraße."

Das Verfolgerduell zwischen dem TSV Kronshagen und dem Oststeinbeker SV findet bereits am Samstag um 17.00 Uhr (Walter-Ruckert-Halle, Oststeinbek) als Vorspiel der Bundesligapartie des OSV gegen USC Braunschweig statt. "Wir sind heiß auf den Sieg", erklärte Mannschaftsführer Morten Klein nach der 1:3-Niederlage beim Eimbütteler TV am letzten Spieltag. Mit einem 3:2-Sieg gegen die VG Elmshorn hat sich am letzten Wochenende der SV Adelby im Abstiegskampf zurückgemeldet. „Nun haben wir eine gute Ausgangsposition und fahren mit ganz viel Selbstvertrauen am nächsten Samstag zum Jahresabschluss nach Greifswald“, blickt Trainer Jürgen Tummoßeit optimistisch auf die Begegnung beim Aufsteiger aus Mecklenburg-Vorpommern (Samstag, 16.00 Uhr, Einsteinstraße Greifswald).

Auch bei den schleswig-holsteinischen Frauenteams steht am Sonntag der letzte Spieltag an. Während der Wiker SV am Sonntag um 15.00 Uhr beim Tabellennachbarn Schweriner SC antritt, empfangen die Adler-Teams ihre Gäste um 15.00 Uhr zu Heimspielen. Durch eine organisatorische Panne finden diese Spiele zeitgleich statt. VC Adler will gegen den 1.VC Stralsund (Gellertstraße) nach Niederlagen gegen NA Hamburg und Eimsbüttel den Anschluss an die Spitzengruppe nicht verlieren, die Frauen der FT Adler (Iltishalle) können mit einen Sieg gegen den Eimsbütteler TV wertvolle Punkte im Abstiegskampf sammeln.

 

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg: Die Tabellenspitze lockt

HAMBURG - Die Volleyball-Frauen von NA.Hamburg können sich erstmals in ihrer Geschichte als Tabellenführer der Bundesliga in ihre kurze Weihnachtspause abmelden. Nötig dazu sind allerdings klare Siege heute (19 Uhr) beim VCO Rhein-Neckar und am Sonntag (16 Uhr) beim aktuellen Spitzenreiter Dresdner SC.

"Derzeit läuft es richtig gut", sagt Trainer Helmut von Soosten. Seit Ende der WM-Pause hat sein Team alle vier Partien gewonnen, darunter bei Meister Schweriner SC und dem Vorjahres-Zweiten Rote Raben Vilsbiburg. "Es gibt aber noch einen Abstand zu den großen drei der Bundesliga", betont der NA-H-Coach. Diese sind für ihn Dresden, Vilsbiburg und Schwerin. Die wahre Qualität zeige sich erst im Verlauf der Serie. Immerhin treffen die besten sechs Mannschaften der Liga insgesamt je viermal aufeinander. Beim Wort Meisterschaft gibt sich von Soosten deshalb betont zurückhaltend.

Immerhin geht sein Team in Bestbesetzung auf die insgesamt 1700 Kilometer lange Rundtour durch Deutschland. Ein Sieg beim Nachwuchs des Deutschen Volleyball-Verbandes VCO Rhein-Neckar gilt als Pflicht, auch wenn von Soosten beim noch punktlosen Kontrahenten auch die eine oder andere Ersatzspielerin einsetzen will. Die Chancen auf einen zusätzlichen Erfolg in Dresden schätzt der Trainer hingegen auf 50:50 ein.

Mit dem notwendigen Zweck-Optimismus gehen auch die Frauen des Aufsteigers WiWa Hamburg in die letzte Partie des Jahres. Am Sonnabend (20 Uhr) kommt der Drittletzte Köpenicker SC in die Sporthalle Rüterstraße. "Meine größte Aufgabe ist dafür zu sorgen, dass die Mannschaft ihren Glauben an sich nicht verliert", sagt Spieler-Trainerin Marina Cukseeva. Das beste Mittel dafür wäre endlich ein erster Satzgewinn der Hamburgerinnen.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

VCN: Nick schmettert wieder

Aber die Zweitligafrauen des 1. VC Norderstedt müssen weiterhin ohne Veronik Olszewska auskommen.

Norderstedt - Eigentlich hatte Thomas Broscheit , der Trainer der Volleyball-Frauen des Zweitliga-Aufsteigers 1. VC Norderstedt, gehofft, dass seine Personalnot im Auswärtsspiel beim VC Schwerte ein Ende finden würde. Doch der avisierte Neuzugang Veronik Olszewska (18) vom Bundesliga-Aufsteiger WiWa Hamburg reist zwar mit, darf aber in den Farben des VCN nicht auflaufen.

"Wir haben die Freigabe von WiWa immer noch nicht", klagt Thomas Broscheit . Dabei habe man dem Wandsbeker Klub ein faires, finanzielles Angebot unterbreitet. Der VCN wollte WiWa die volle Jugendabgabe ersetzen, die der Erstligist dem Ausbildungs-Verein Olszewskas, dem CVJM, zahlen musste. Im Raum steht eine Summe in Höhe von ungefähr 2000 Euro.

"Es kann nicht sein, dass uns von einem anderen Bundesliga-Verein während der Saison eine Spielerin abgeworben wird", sagt WiWa-Manager Carsten Schmidt . Für ihn ist die Angelegenheit eine Frage des Prinzips: "Veronik hat bei uns einen Vertrag unterschrieben. Verträge sind bindend und können schon gar nicht per SMS aufgehoben werden."

Nach dem jetzigen Stand der Dinge würde es bis zum Stichtag 31. Dezember keine Freigabe geben. "Es steht Veronik frei, jederzeit zu uns zurückzukehren und das Training aufzunehmen", so der Erstliga-Manager.

Unterdessen war auch schon der Vorstand der Deutschen Volleyball-Liga mit dem Thema befasst. "Dort hat man uns in allen Belangen recht gegeben", berichtet Schmidt.

Während also die sportliche Zukunft von Olszewska ungewiss ist, kann VCN-Trainer Thomas Broscheit wenigstens Mittelblockerin Cornelia Nick nach überstandener Verletzung wieder einsetzen. Ob Christina Flemming nun wieder als Libera aufläuft, lässt Broscheit aber noch offen: "Sie ist eigentlich als Angreiferin zu wertvoll für uns."

Manfred Schäffer

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

VCN-Männer spielen bei WiWa Hamburg

NORDERSTEDT - Mit einem Sieg können wir ganz entspannt in die Weihnachtspause gehen", sagt Andreas Meinken , Trainer der Volleyball-Männer des 1. VC Norderstedt, vor dem Regionalligaspiel bei WiWa Hamburg (Sonnabend, 19 Uhr, Horner Weg). Die Partie bei den mit 8:8 Zählern punktgleichen Wandsbekern hat durchaus den Charakter eines Schlüsselspiels.

Bei einer Niederlage würde sich der Blick der Norderstedter nämlich in Richtung Abstiegszone richten müssen. Wohl auch deshalb reist Christian Stridde, eigentlich zurückgetretener Libero der vergangenen Spielzeiten, mit und hilft in dieser Partie als Abwehr-Organisator aus.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

VCN: So sehen Hamburger Meister aus

Der Norderstedter Nachwuchs will im kommenden Jahr in die Endrunde der DM vorstoßen.

Norderstedt - Für die fachkundigen Zuschauer in der Moorbekhalle war es ein Verwirrspiel: Bei den Hamburger A-Jugendmeisterschaften der Volleyballer setzte sich der Favorit durch, nämlich die zweite Mannschaft des Gastgebers 1. VC Norderstedt. Das erste Team des VCN belegte einen ausgezeichneten dritten Rang.

"Die Ziffervergabe hinter den Teams rührte daher, dass sich mein Trainer-Kollege Frank Koch zuerst angemeldet hatte", erläutert Peter Schulz , Coach des Sieger-Teams. Während Schulz die A-Jugend trainiert, kümmert sich Koch um die B-Jugend des Vereins. "Für uns war die Teilnahme an der A-Jugend-Meisterschaft eine Vorbereitung auf die Titelkämpfe der B-Jugendlichen im Februar kommenden Jahres", so Koch.

Beide Norderstedter Mannschaften vereint das Ziel, in ihren Jahrgängen im nächsten Jahr die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft zu erreichen. Peter Schulz sucht sogar noch nach Verstärkungen.

Mit Oliver Utermöhl (Oststeinbek) hat bereits ein regionalligaerfahrener Außenangreifer mit Zweitspielrecht mitgeschmettert. "Und wir stehen in Gesprächen mit Spielern aus Husum, die sonst nicht an Meisterschaften teilnehmen können", so Schulz.

Im Finale der Hamburger Meisterschaften mussten sich die Norderstedter wie gewohnt mit ihrem ärgsten Rivalen, dem Eimsbütteler TV, auseinandersetzen. Doch die ETV-Jungs bereiteten der Schulz-Truppe diesmal keine größeren Probleme, die VCN-Jungs siegten klar mit 2:0.

Mit dem selben Ergebnis hatte es auch den Erfolg im Halbfinale gegen die jüngeren Norderstedter gegeben, die sich dann im Spiel um Platz drei gegen den VfL Geesthacht durchsetzen konnten.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

NA.Hamburg auf dem Sprung an die Tabellenspitze

FISCHBEK - Die Arbeit bleibt trotzdem die gleiche", sagt Horst Lüders , der Manager der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Dem möglichen Sturm seines Teams an die Tabellenspitze der Bundesliga begegnet Pfeifenraucher Lüders mit stoischer Ruhe. Siegen die Fischbekerinnen heute (19 Uhr) beim VCO Rhein-Neckar und am Sonntag beim Tabellenführer Dresdner SC jeweils 3:0, dann werden sie selbst als Bundesliga-Spitzenreiter den Jahreswechsel begehen können.

Für jede einzelne Spielerin zahlt sich im übrigen die Erfolgsserie von jetzt vier Siegen in vier Spielen nach dem Wiederbeginn der Bundesliga-Saison im wahrsten Sinne des Wortes aus. Denn in den Verträgen sind neben einem Grundeinkommen auch Prämien vereinbart. "Jede Spielerin bekommt die gleiche Prämie", betont Lüders. Dabei sei egal, ob eine Akteurin alle Sätze auf dem Feld oder nur anfeuernd an der Seitenlinie stand. Die Höhe des Leistungsanreizes verschweigt der Manager aber. So kurios es klingen mag: Das frühe Pokal-Aus sorgte bei diesem Etatposten ein wenig für Entspannung.

Allerdings ist das Abschneiden der Mannschaft auf das Erreichen der Ränge eins bis vier in der Endabrechnung ausgelegt. "Wir wollten besser abschneiden als vergangene Serie, in der wir Sechster geworden sind", so Lüders. Auch wenn es derzeit besser als erwartet läuft, von Meisterschaft redet der Manager nicht: "Das ist mittelfristig ein Ziel." Erst einmal müsse die Mannschaft die nötigen 22 Punkte erschmettern, die fürs Erreichen der Meisterschaftsrunde notwendig sind.

masch

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Freitag, 15. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

VGE: Mühsames 3:2 im Nachholspiel

ELMSHORN - Knapp um eine Blamage herumgekommen sind die Regionalliga-Volleyballerinnen der VG Elmshorn im Nachholspiel gegen Schlusslicht Schweriner SC: In der alten KGSE-Halle benötigte das Team von Trainer Marc Hasselmeyer eineinhalb Stunden, um mit 3:2 (25:14, 25:19, 24:26, 23:25, 15:10) mühsam die Oberhand zu behalten.

"So schlecht haben wir lange nicht mehr gespielt", ärgerte sich VGE-Mannschaftsführerin Katja Saß , für die es nach dem "Krimi" nur einen Trost gab: "Wenigstens war es für die Zuschauer spannend." Sollten die Elmshornerinnen die Gäste, die aus organisatorischen Gründen auf ihr Heimrecht verzichtet hatten, vor Spielbeginn nicht unterschätzt haben, dann wohl spätestens nach zwei gewonnenen Sätzen. Die Partie drohte zu kippen, "zu viele Eigenfehler" ( Katja Saß ) ermöglichten den Ausgleich, ehe die VGE im Tiebreak die Verhältnisse gerade rückte.

Alles besser machen können Katja Saß und ihre Teamkameradinnen schon morgen (18 Uhr, neue KGSE-Halle) gegen den Vorletzten Grün-Weiß Eimsbüttel, zuvor empfangen um 15 Uhr die Regionalliga-Männer der VG Elmshorn den SC Concordia.

fwi

 

 

Hamburg - HVbV-News

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   

Einladung zum 18. Hanse-Pokal 2007

Meldeschluss für den 18. Hanse-Pokal mit dem Hamburger Wochenblatt ist der 15. Februar 2007

Der Hamburger Volleyball-Verband (HVbV) lädt herzlich ein zum 18. Hanse-Pokal mit dem Hamburger Wochenblatt und hofft auf rege Beteiligung. Der Hanse-Pokal hat für viele Mannschaften einen hohen Stellenwert und ist die Gelegenheit, nach Abschluss der Punkt- bzw. Mixed-Runde mindestens noch zwei Turniere zu spielen. Und für viele die einzige Möglichkeit, beim Volleyball Pokale zu gewinnen.

Mannschaften aus Schulen, Betrieben und anderen Organisationen sind ohne Einschränkung teilnahmeberechtigt. Nicht teilnehmen können Mannschaften, die in der Verbandsliga oder höher spielen sowie Spieler und Spielerinnen, die einen gültigen Spielerpass für eine dieser Ligen haben.

In den Mixed-Mannschaften müssen mindestens 3 Frauen mitspielen. In der Mixed I (Hobby) sollten nur Spielerinnen und Spieler mitspielen, die nicht am Punktspielbetrieb des Verbandes teilnehmen. In der Mixed II (Aktiv) dürfen Spielerinnen und Spieler mitspielen, die auch am Punktspielbetrieb teilnehmen.

In der Frauen - und Männer - Gruppe I dürfen Spielerinnen und Spieler mitspielen, die am Punktspielbetrieb bis einschließlich Bezirksklasse teilnehmen. In der Frauen - und Männer - Gruppe II dürfen Spielerinnen und Spieler mitspielen, die am Punktspielbetrieb bis einschließlich Landesliga teilnehmen.

Die Teilnahmegebühr je Mannschaft beträgt € 20,-- und wird durch Erteilung eines einmaligen Einziehungsauftrages vom HVbV abgebucht. Eine quittierte Rechnung wird den Mannschaften mit dem Spielplan zugeschickt.

Spieltermine (Es wird jeweils nur an einem Tag gespielt) :

1. Runde

24./25. März

2. Runde (Hoffnungsspiele)

21./22. April

3. Runde

05./06. Mai

Endrunde

09./10. Juni

Meldeanschrift: Hamburger Volleyball-Verband Hanse-Pokal Schäferkampsallee 1 20357 Hamburg

Es wird in ausgelosten Gruppen jeder gegen jeden mit 2 Gewinnsätzen gespielt. Der Entscheidungssatz wird ebenfalls bis 25 gespielt. Jede Mannschaft spielt mindestens an 2 Turniertagen. Die Sieger des 1. Spieltages qualifizieren sich direkt für die Zwischenrunde am 3. Spieltag. Bei den Hoffnungsspielen am 2. Spieltag können sich die Verlierer des ersten Spieltages noch für die Zwischenrunde qualifizieren. In der Zwischenrunde am 3. Spieltag werden die TeilnehmerInnen der Endrunde ermittelt.

In der Endrunde am 4. Spieltag spielen die besten Mannschaften um den Hanse-Pokal vom Wochenblatt.

Der genaue Spielplan wird nach Meldeschluss erstellt und im Wochenblatt veröffentlicht sowie den teilnehmenden Mannschaften direkt zugeschickt. 

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Pritschen und Schmettern mit Franzi

HAMBURG - Aussagen wie "Keine Zeit, keine Lust, zu viel Verantwortung", kennt Franziska Schalla nicht. Sie wird in Kürze Hamburgs jüngste Volleyball-Übungsleiterin mit einer C-Lizenz sein und darf dann sogar Teams bis einschließlich zur Verbandsliga trainieren. "Die Theorie habe ich schon bestanden, die praktische Prüfung steht jetzt an", sagt die 17 Jahre alte Schülerin der Gesamtschule Stellingen.

Erst vor zweieinhalb Jahren entdeckte Franziska Volleyball für sich, vorher kickte sie in den Jugendfußballteams von Grün-Weiß Eimsbüttel und beim Eimsbütteler TV. "Meine Schwester Jessica hat mir geraten, doch mal zum Volleyball zu gehen, weil ich so groß bin", sagt die 1,75 Meter lange Gymnasiastin. Zusammen mit Freundin Michelle ging es 2004 zum Probetraining. "Bald wurde ich gefragt, ob ich Lust hätte, eine Gruppe mitzutrainieren. Das fand ich interessant und sagte zu. Seit Beginn des Jahres betreue ich nun die U-13-Mannschaft des Vereins. Vor einem halben Jahr habe ich mich dann entschlossen, den Trainerlehrgang zu machen", erinnert sich Franziska.

Jetzt wird seit dem Frühjahr sogar in den Ferien regelmäßig gepaukt, um den begehrten Schein zu bekommen. Für die praktische Prüfung muss Franziska eine Gruppe betreuen, für die dann auch ein Trainingskonzept entworfen werden muss.

"Im nächsten Jahr bekomme ich eine 5. Klasse von unserer Schule, die Volleyball in Kooperation mit Grün-Weiß Eimsbüttel anbietet", sagt Franziska und fügt hinzu: "Mir macht es unheimlich viel Spaß, Kindern und Jugendlichen etwas beizubringen und zu sehen, wie sie sich steigern."

"Ich mag Volleyball, weil es ein schöner Mannschaftssport ist", sagt Franziska Schalla, die später einmal Grundschullehrerin werden möchte.

pam

Kandidaten gesucht

Im Rahmen dieses Wettbewerbs wird auch das "Soziale Talent im Verein" ausgezeichnet. Gesucht werden junge Menschen, die sich schon früh als Trainer, Betreuer oder Organisator im Klub engagieren. Die Vorgeschlagenen dürfen nicht älter als 18 sein. Vorschläge mit kurzer Begründung, Telefonnummer und möglichst Foto an: Hamburger Abendblatt, U-18-Talent des Jahres, Axel-Springer-Platz 1, 20350 Hamburg oder E-Mail an U18@abendblatt.de. Einsendeschluss: 23. Dezember 2006.

 

 

Hamburg - Elmshorner Nachrichten

 Donnerstag, 14. Dezember 2006

   www.en-online.de

VGE: A-Jugend auf Platz 4

Bei den Hamburger Meisterschaften belegten die Elmshornerinnen Platz vier.

Elmshorn/Hamburg (wa). Knapp in drei Sätzen haben die Elmshornerinnen im Spiel um Platz 3 gegen VC Norderstedt verloren, wie auch schon vorher im Halbfinale gegen CVJM II. Doch die Jugendwartin der Volleyball-Gemeinschaft und Trainerin der A-Jugend Nachwuchsmannschaft war zufrieden ...

 

 

Norddeutschland - Smash Online-News

 Mittwoch, 13. Dezember 2006

   

NA.Hamburg II erobert Tabellenspitze

Mit einem glatten 3:0-Erfolg im Heimspiel über FT Adler Kiel eroberte die zweite Mannschaft von NA.Hamburg die Tabellenführung in der Regionalliga Nord, wenn auch punktgleich mit dem spielfreien VC Stralsund. Die VG Elmshorn mit ebenfalls zwei Minuspunkten bei einem Spiel weniger ist aufgrund der Niederlage von VC Adler Kiel beim Eimsbüttler TV Dritter der Tabelle.

Stefan Schubot, der Trainer von NA.Hamburg II, sah die Partie gegen die Kielerinnen mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Das weinende galt der Knieverletzung von Diagonalangreiferin Katharina „Tinki“ Wulff (Verdacht auf Meniskus-Anriß) beim Aufwärmen vor dem Spiel, das lachende galt natürlich dem 3:0-Sieg. „Da haben sich die Spielerinnen an meinen Wunsch vor dem Spiel gehalten: Bitte ganz schnell klare Verhältnisse schaffen und dafür sorgen, dass nur eine Mannschaft als Sieger vom Feld gehen kann, nämlich wir.“ freut sich Schubot.

Mit gutem Aufschlag- und Angriffsspiel ließ sich seine Mannschaft auch nicht durch die Verletzung von Wulff aus der Ruhe bringen und machte dieses Mal „kürzeren Prozess“ – gegen den Eimsbüttler TV wurden am vorigen Wochenende doch zwischendurch die Zügel ziemlich locker gelassen. Gegen Kiel gab es lediglich Anfang/Mitte des dritten Satzes eine kleine Schwächeperiode. Doch des Trainers Worte in den Auszeiten wurden prompt wieder in konzentrierte Spielweise umgesetzt.

Dabei musste das Team von NA.Hamburg II erneut stark ersatzgeschwächt in die Partie gehen. Zwar schlug sich Kapitänin Kirsten Pemöller schon wieder mit ein, mit einem vollwertigen Einsatz war aber noch nicht zu rechnen. Außerdem fehlten mit Svenja Ehlers (Praktikum in Südafrika), Arian Sultan (Urlaub) und Alexandra Wilczek und eben der verletzten Katharina Wulff weitere erfahrene Kräfte. Zudem musste das Regionalligaspiel am Wochenende der Hamburger A-Jugendmeisterschaft durchgeführt werden, wo insgesamt fünf Spielerinnen von NA.Hamburg II im Rahmen der Kooperation mit dem CVJM zu Hamburg Kader der A1 standen und Schubot auch als Trainer fungierte.

Das Finale, in dem mit CVJM 1 und CVJM 2 erstmals zwei Mannschaften eines Vereins in der A-Jugend aufeinander trafen, fand ebenfalls Sonntag Nachmittag statt. Und so richtet Schubot ein „besonderes“ Dankeschön an Kristin Lange und Michaela Bremer, die beide nach dem Halbfinale der Hamburger Meisterschaft die Finalteilnahme „opferten“ und mit zum Spiel der Regionalliga kamen. Doch die „Dagebliebenen“ legten sich mächtig für sie mit ins Zeug und wurden auch so Hamburger Meister. Gleich nach Ende des Finales reisten auch die weiteren drei Spielerinnen (Belinda Behncke-Biney, Yvonne Gebhardt und Alexandra Schuda) noch in die Wandsbeker Sporthalle und konnten tatkräftig beim Sieg gegen die Kielerinnen helfen.

Nach dem Spiel gab es im Wandsbeker Restaurant ARTOS natürlich reichlich zu feiern. Doch Schubot verweist auch auf die letzte Partie des Jahres: „Es gilt, den Spannungsbogen bis zum Ende des Spiels am kommenden Samstag bei Neustadt-Glewe aufrecht zu erhalten. Erst dann können die Spielerinnen eine verdiente kurze Pause ab dem 21. Dezember einlegen, um am 3. Januar wieder das volle Trainingsprogramm für die Rückrunde aufzunehmen. Schon am 6. Januar hofft Schubot, beim Neujahrsturnier des Oststeinbeker SV die Form der Spielerinnen nach Weihnachtsnascherei und Silvesterfeten überprüfen zu können.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Dienstag, 12. Dezember 2006

   

ETV-Frauen: Sieg gegen Tabellennachbarn

Weihnachtlich ging es am vergangenen Spieltag der Eimsbütteler Regionalliga-Mannschaften in der Gustav-Falke-Straße zu. Mit „Glühwein for free“ sollte den kalten Temperaturen am Spielfeldrand getrotzt werden. Auf dem Spielfeld selbst hatten es die Damen am Wochenende mit VC Adler Kiel zu tun, dem direkten Tabellenkonkurrenten, der sich aus diversen aktiven Beacherinnen zusammensetzt und als leichter Favorit ins Spiel ging.

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten im ersten Satz (21-25) kam der ETV ab dem zweiten Satz immer besser ins Spiel. Der Block wurde stärker und auch in der Abwehr konnten die ETVlerinnen ein ums andere Mal die gegnerischen Angriffe entschärfen und im Gegenzug den Punkt erzielen. Der VC versuchte im Laufe des Spiels durch einige Spielerwechsel noch einmal die Wende herbeizuführen, doch die ETV-Damen ließen sich nicht irritieren, spielten ihre Stärken weiterhin konsequent aus und siegten ebenso verdient wie letztendlich deutlich mit 3:1 (Folgesätze: 25-15, 25-17, 25-18).

Dieser Sieg war aufgrund der derzeitigen Ausfälle (es fehlten Miriam Hölscher und Jasmin Püst ) sowie der krankheits- bzw. berufsbedingt doch recht mageren Trainingsbeteiligung in den letzten Wochen nicht unbedingt zu erwarten. Umso glücklicher war man über die zwei gewonnenen Punkte, nachdem man in der Vorwoche gegen den aktuellen Tabellenführer NA.Hamburg II im Tie-Break verlor.

Nun heißt es sich auf das letzte Spiel der Hinrunde gegen den FT Adler Kiel zu konzentrieren, um mit etwas Glück vielleicht sogar auf dem 4. Tabellenplatz in die Weihnachtspause gehen und guten Mutes die vorhandenen Blessuren auskurieren zu können.

 

 

Deutschland - Pinneberger Zeitung

 Dienstag, 12. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

Rückschlag für VGE-Männer

2:0-Führung abgegeben

ELMSHORN - Acht Volleyballer der VG Elmshorn durchlebten im Regionalliga-Auswärtsspiel beim SV Adelby binnen einer Stunde und 25 Minuten alle Höhen und Tiefen ihres Sports: Nach einer Zweisatz-Führung wähnten sich Spielertrainer Ekkehard Goller, Lars Winter, Janis Jäger, David Jung, Karsten Schreiner, Bahne Diekmann, Martin Stegmann und Florian Pünner schon auf dem Weg zum vierten Saisonsieg, aber dann zogen sie in Flensburg doch mit 2:3 (25:19, 27:25, 22:25, 15:25, 8:15) gegen einen Konkurrenten im Abstiegskampf den Kürzeren.

Für Goller hatte sich das Unheil bereits im mühsam gewonnenen zweiten Durchgang angedeutet, in dem die Gäste vier Satzbälle abwehren mussten. "Der Gegner hat sich kontinuierlich gesteigert, während unsere Fähigkeiten sich letztlich als nicht ausreichend erwiesen haben." Die anfangs schwache Heimmannschaft profitierte vor allem von den effektiven Sprungaufschlägen des bundesligaerfahrenen Sven Hesse, gegen die die VGE allzu selten ein Mittel fand.

Am Ende resignierten die Gäste sogar: Im vierten Satz lagen sie schon früh aussichtslos mit 0:9 zurück, und im verlorenen Tiebreak hatten sie den immer selbstbewusster auftrumpfenden Flensburgern nach ausgeglichenem Beginn (3:3) später ebenfalls wenig entgegenzusetzen.

Einen versöhnlichen Jahresausklang streben die Elmshorner Regionalliga-Volleyballer am Sonnabend (15 Uhr, neue KGSE-Halle) mit einem Heimsieg über den Hamburg-Rivalen SC Concordia an.

fwi

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Montag, 11. Dezember 2006

   

Unglückliches Pokal-Aus für NA.Hamburg

„Es ist ein bißchen verteufelt“

Hamburg, den 09.12.2006. - Es wurde die erwartet eng umkämpfte Partie. Schon in der Vergangenheit konnte mehrfach erst der Tie-Break den Sieger der Partien zwischen Suhl und NA. Hamburg ermitteln. Im zweiten Aufeinandertreffen dieser Saison (das Liga-Spiel vor einigen Wochen gewann Suhl mit 3:2) wurde den 750 Zuschauern ein packendes und an Spannung nicht zu überbietendes Pokal-Duell geboten. „So ein Fünfsatz-Match ist immer sehr anstrengend. Leider haben wir uns trotz der 2:0-Führung das Spiel noch aus der Hand nehmen lassen“, äußerte sich NA.Hamburg Trainer Helmut von Soosten nach der Partie.    

Die Hamburgerinnen erwischten einen Auftakt nach Maß. Mit harten und präzisen Aufschlägen wurden die Gastgeberinnen stark unter Druck gesetzt, so dass Suhl große Probleme im Aufbau hatte. Ganz anders dagegen die NA.-Spielerinnen, die sowohl in der Abwehr, als auch im Angriff konzentriert und souverän agierten. So verwunderte es nicht, dass die Hanseatinnen die ersten beiden Sätze deutlich mit 12:25 und 16:25 gewinnen konnten. „Das waren mit unsere besten Sätze in dieser Saison. Da hat einfach alles gestimmt. Wir hatten in dieser Phase ein goldenes Händchen“, freute sich von Soosten über die starke Anfangsphase seiner Schützlinge.

In Durchgang drei besann sich dann aber der Gastgeber auf seine Stärken und fand zurück ins Spiel. Angetrieben von der in der Abwehr überragenden Libera Miloslava Lauerova startete der VfB eine Aufholjagd und konnte verdient auf 2:2-Sätze ( 25:22, 25:21) ausgleichen. „Wir haben leider nachgelassen und Suhl ist immer stärker geworden. Wir hatten viele Chancen, konnten aber leider viele Bälle nicht verwerten. Gegen Suhl darf man sich eben kaum Fehler erlauben“, analysierte von Soosten die Wende. Auch im entscheidenden Tie-Break verlor der VfB nicht seine Linie und nutzte seine Chancen, im Stile einer Spitzenmannschaft, eiskalt aus. „So ein Tie-Break ist immer wie Lotterie. Das war sehr knapp und unglücklich. Das hätte auch gut anders ausgehen können. Wir hatten sehr gute Chancen, konnten aber leider nicht den Sack zu machen.  Vielleicht fehlte es uns am Ende an der Konstanz und Aufmerksamkeit. Dennoch bin ich mit der Leistung zufrieden, wir brauchen jetzt nicht den Kopf hängen zu lassen“, gab sich Hamburgs Trainer dennoch zufrieden.

VfB 91 Suhl – NA.Hamburg 3:2 (12:25/ 16:25/ 25:22/ 25:21/ 15:13).

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Montag, 11. Dezember 2006

   

Oststeinbek: Hauptsache gewonnen

OSV Pirates – Turbine Greifswald 3:1 (20:25/25:13/25:15/26:24)

Das Gute an wenig ansehnlichen Siegen sind die zwei Punkte, die in den Besitzstand des Gewinner-Teams eingehen. Den haben die Pirates erweitert, auch wenn Greifswald sich keineswegs in sein Schicksal ergab bei der 1:3-Niederlage, sondern bis zum Schluss gefährlich blieb. Die Pirates hingegen haben sich wieder schwer getan. Nach wie vor fehlt die Konstanz. Dennoch: Bei einem Sieg im letzten Heimspiel vor der Weihnachtspause gegen Kronshagen wäre der OSV Dritter. Steigern muss sich das Team von Bernd Schlesinger aber gewaltig.

Die Pirates hatten sich Einiges vorgenommen. Mit mehr Elan wollten sie an die anstehende Aufgabe herangehen, mächtig Druck aufbauen, weniger Eigenfehler machen, die Stimmung hochhalten. Trotz der Liste der kranken und verletzten Spieler, die immer länger geworden war zum Ende der Woche. Oliver Utermöhl , Jan Mayfahrt, Heiko Student und Sven Wischhöfer fehlten. 

Die guten Vorsätze währten ein paar Minuten, dann waren sie schon dahin. 11:18 lagen die Pirates hinten gegen ein Team, das ohne Trainer anreiste und in der Tabelle auf dem vorletzten Platz steht. Schlesinger fluchte, der Block stand schlecht, die Abwehr kratzte kaum einmal einen Ball heraus. 20:25. Indiskutabel.

Doch Greifswald verlor nach dem überraschenden Satzgewinn völlig den Faden. Es ging gar nichts mehr bei den Gästen, und so mussten die Pirates nichts machen, als auf die Fehler zu warten, die auf der anderen Seite passierten. Nach dem sehr deutlichen 25:13 nahm das Spiel seinen Lauf, so wie es sich Pirates-Kapitän Martin Kauffeldt und sein Team vorgestellt hatten. Jan Buhrmester blockte ganz stark, Thomas Zipser und Martin Hofmann kamen über außen immer besser ins Spiel. 8:3 lagen die Pirates vorne – dann brachen plötzlich die Gastgeber ein. Als Greifswald auf 15:15 ausglich, musste einem angst und bange werden um die eingeplanten Punkte. Doch jetzt häuften sich die Unzulänglichkeiten bei Greifswald wieder, das keinen (!) einzigen Punkt mehr machen sollte in diesem Satz. Es war ein seltsames Spiel, dessen roter Faden Brüche im Spiel der beiden Kontrahenten waren.

Als die Pirates sich schon sicher fühlten am Ende des vierten Satzes (19:15), verschenkten sie wiederum Punkte und gaben den Satz fast noch ab. 26:24 hieß es am Ende. Grade so. Alles andere als ein schöner Sieg, aber der konnte auch nicht erwartet werden bei diesem Spiel.

Kronshagen kommt nun am Samstag. Das wird ein ungleich schwererer Brocken.

 

 

Deutschland - TSV Kronshagen-News

 Montag, 11. Dezember 2006

   

Niederlage im Showdown mit dem ETV

Die 1. Herren des TSVK haben am Samstagabend eine 3:1-Niederlage gegen die Herren des Eimsbütteler TV einstecken müssen.
Der erste Satz begann mit einigen nervösen Aktionen auf Seiten der Kronshagener, die der Gastgeber konsequent ausnutzte und sich mit mehreren Punkten absetzen konnte. Trotz einiger guter Ansätze in Annahme und Angriff entwickelten die Gäste aus Kronshagen einfach nicht genügend Druck auf den Gegner, um den Vorsprung aufzuholen bzw. selbst in Führung zu gehen. So blieb der Satz fest in Eimsbütteler Hand.

Im zweiten Satz fanden die Kronshagener besser ins Spiel und konnten gerade bei eigener Annahme immer wieder gut punkten. Doch gegen die starken Angriffe und guter Abwehr auf Eimsbütteler Seite fanden sie nicht genügend Mittel. Gute Angriffe über die Mittelpositionen mit Matze Werner und Jan-Peter Wurl , die von Zuspieler Malte Nagursky sehr gut in Szene gesetzt wurden, reichten einfach nicht aus, um die konsequent guten Leistungen der Eimsbütteler zu erschüttern. Mehrere kleine Fehler in der Annahme auf Kronshagener Seite besiegelten schließlich auch den Verlust des zweiten Satzes.

Im dritten Satz konnten die Gäste vor allem durch platzierte taktische Aufschläge bzw. durch eine sehr gute Sprungaufschlagserie von Florian Lüdike einige Punkte verbuchen, die auch durch anschließende starke Blockaktionen den Gegner in Bedrängnis brachten. Durch einige zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen und ein paar Fehlern in der eigenen Annahme bedingt wurde der Satz von Kronshagen letztendlich nur knapp mit 26:24 gewonnen.

Im vierten Satz konnten die Kronshagener bis zum 11:11 gut mithalten, woraufhin dann allerdings mehrere direkte Annahmefehler folgten, durch die sich der Gegner einfach zu weit absetzen konnte. Nicht genügende Durchschlagskraft im Angriff und zu wenige gute Abwehraktionen sorgten letztendlich dafür, dass die Herren des TSVK anerkennen mussten, dass die Eimsbüttler an diesem Abend einfach die bessere Mannschaft waren.

"Wir haben nicht schlecht gespielt, aber gegen eine Mannschaft wie Eimsbüttel, die auf allen Positionen sehr konsequent agierte, hat diese Leistung einfach nicht gereicht", sagte Trainer Dirk Severloh nach dem Spiel.

Das nächste Spiel gegen den Oststeinbeker SV am nächsten Wochenende soll den TSVK dagegen wieder in die Erfolgsspur zurückführen. Mannschaftsführer Morten Klein sagte dazu:"Heute hat es nicht gereicht, aber dafür sind wir nächste Woche umso heißer auf den Sieg!"

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.volleyballer.de 

Leverkusen im Viertelfinale

Ohne Mühe ist Bayer Leverkusen mit einem ungefährdetem 3:0 (25:18; 25:15; 25:13) Sieg gegen WiWa Hamburg in das Pokal Viertelfinale eingezogen. Lediglich im ersten Satz legten die Gäste aus Hamburg vor und führten sofort mit 5:0. Erst eine Auszeit von Bayer-Trainer Alberto Salomoni rüttelte die Leverkusenerinnen auf. 

Von da an lief alles rund. Aufschlagserien von Kristina Bognar, welche das gesamte Spiel auf dem Feld stand, brachten Bayer schnell den Vorsprung ein. WiWa Hamburg erholte sich nicht mehr davon und machte immer mehr Eigenfehler.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

CVJM dominiert: Erste besiegt Zweite

HAMBURG - Die Hamburger Meisterschaft der weiblichen A-Jugend geriet dieses Jahr zu einem vereinsinternen Kräftemessen. Denn neben der ersten Mannschaft vom CVJM, zog auch die Zweite ins Finale im Sportpark Dulsberg ein und forderte die Vereinskolleginnen zum ultimativen Duell heraus. Es ging verloren. Trotz großem Kampf unterlagen die Spielerinnen von Trainerin Britta Metzlaff glatt in zwei Sätzen (17:25, 11:25).

Janina Albrecht trug es mit Fassung: "Wir waren gar nicht so schlecht, aber sie hatten einfach zu starke Angriffsspielerinnen. Klar wäre ich gerne zu den Norddeutschen Meisterschaften gefahren, aber ich gönne es den anderen, schließlich sind wir ein Verein", so die 16-Jährige.

Das vereinsinterne Finale war nach Auffassung der Experten ein Novum in der Hamburger Volleyball-Historie. "Ich kann mich nicht erinnern, dass schon mal zwei Mannschaften eines Clubs das Finale bestritten haben", agte Helmut von Soosten. Der Bundesligatrainer der NA Hamburg beobachtete aufmerksam den Nachwuchs und war beeindruckt von den gezeigten Leistungen. Vor allem Angriffsspielerin Natalia Cukseeva zeigte ihre Klasse, schmetterte im Endspiel Punkt um Punkt für die Erste des CVJM heraus und stellte ihre Kolleginnen auf der anderen Seite des Netzes unetwegt vor unlösbare Probleme.

Gemischte Gefühle hatte Belinda Behncke-Biney zu verarbeiten. Auf der einen Seite freue sie sich über die Meisterschaft, aber: "CVJM II hat auch tolle Spiele gemacht, von daher ist es schade, dass die Mädchen nicht mit zu den Norddeutschen können." Qualifizieren sich normalerweise beide Finalisten, trifft dies für die diesjährige Konstellation nicht zu - nur eine Mannschaft eines Vereins kann an der Zwischenrunde auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft teilnehmen. Das darf nun der Dritte, der 1. VC Norderstedt.

Matthias Husmann

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

NA und WiWa draußen

HAMBURG - Beide Hamburger Frauen-Bundesligateams sind bereits in der ersten Runde des deutschen Volleyball-Pokals ausgeschieden. Aufsteiger WiWa Hamburg unterlag erwartungsgemäß Bayer Leverkusen mit 0:3 (18:25, 15:25, 13:25). Die Vertretung von NA Hamburg hatte beim VfB Suhl lange wie der sichere Sieger ausgesehen, verlor am Ende jedoch mit 2:3 (25:12, 25:16, 22:25, 21:25, 13:15).

"Es ist ärgerlich, weil es unnötig war", kommentierte NA-Coach Helmut von Soosten die Pleite. Nach zwei überzeugenden Durchgängen ließ die Konzentration bei seinem Team etwas nach. "Das reicht bei der Leistungsdichte in der Bundesliga schon, dass ein Spiel kippt", erklärte der Trainer. Ganz frei von Konzentrations-Fehlern blieb von Soosten selbst aber auch nicht. Ausgerechnet im Tiebreak hatte er den Aufstellungszettel falsch ausgefüllt: Außenangreiferin Kerstin Ahlke fand sich im Mittelblock wieder, Mitte-Spezalistin Christina Benecke im Außenangriff. "Das war aber nicht spielentscheidend", meinte von Soosten.

Als Trainingsspiel hatte WiWa-Spielertrainerin Marina Cukseeva den Auftritt in Leverkusen eingeplant. Und so blieb sie selbst auf der Trainerbank, gab der lange verletzten Katharina Kozuch im Außenangriff eine Chance. "Nur durch Spielen kommt sie weiter", so Cukseeva.

masch

 

 

Norddeutschland - Norderstedter Zeitung

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

VCN: Mutlos, kampflos, hoffnungslos

Nach dem blamablen 0:3 gegen Adler Kiel hat für die Regionalliga-Mannschaft der Abstiegskampf begonnen.

Norderstedt - "Das war mut-, kampf- und hoffnungslos." Mit diesen Worten fasste Andreas Meinken , der Trainer der Volleyballmänner des 1. VC Norderstedt, die Leistung seines Teams bei der 0:3 (15:25, 21:25, 16:25)-Niederlage im Regionalligaspiel gegen Adler Kiel zusammen. "Es war eines der schwächsten Spiele, das ich je von dieser Mannschaft gesehen habe", so der Trainer, der nun für den Rest der Saison den Abstiegskampf ausgerufen hat.

Nur Youngster Tobias Kook wollte Meinken von seinem Verdikt ausnehmen. "Ihm war immerhin anzumerken, dass er kämpfte." Dabei hatte der 19-Jährige vor dem Drittliga-Match der Männer schon zwei Partien in der Vorrunde der Hamburger A-Jugendmeisterschaft bestritten. Dass Kook dann im dritten Durchgang auf der Diagonalposition etwas kraftloser wurde, war durchaus verständlich.

Auch die taktische Maßnahme von Andreas Meinken , Thomas Barck für André Menzel und Tino Hofbauer für Hartmut Hintze auszutauschen, brachte nicht den erhofften Leistungsumschwung. "So abschlachten lassen muss man sich nicht", stellte der Norderstedter Coach verärgert fest.

"Nun stehen wir da, wo ich es vor der Saison vermutet hatte", sagte der Trainer. Als Tabellenfünfter sind die Norderstedter mit 8:8 Punkten jetzt nur zwei Zähler von einem Abstiegsplatz entfernt. "Wir sind in dieser Saison nicht mehr so stark, wie in der vergangenen Serie, als wir Vizemeister geworden sind", so Meinken. Umso wichtiger ist der Ausgang der Partie bei der punktgleichen VG WiWa am kommenden Sonnabend.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Montag, 11. Dezember 2006

   www.freies-wort.de

Suhl: Zwei Katastrophen, dann „Alles Banane“

Das vorweihnachtliche Geschenk für die VfB-Fans konnte nicht aufregender sein. Mit einem unbeschreiblichen Wechselbad der Gefühle bezwangen die Damen des VfB 91 Suhl Erstliga-Konkurrent NA.Hamburg und zogen damit ins Viertelfinale des DVV-Cups ein.

 

Newsseiten Hamburger Vereine

Oststeinbeker SV - News

Newsticker Hamburger Vereine

VG WiWa
WiWa Hamburg

Hamburger Heimspiele 06/07

Smash Award 2006

"Train the Trainer"
HVbV-Bildungsprogramm 2006

Hamburger Topteams:
Die nächsten Spiele ... 

WiWa Hamburg - Köpenicker SC
Sa, 16.12., 20 h, Sporthalle Wandsbek
Oststeinbeker SV - USC Braunschweig
Sa, 16.12., 20 h, Sporthalle Meessen
NA.Hamburg - USC Münster
So, 05.01., 20 h, Sporthalle Neumoorstück 
1. VC Norderstedt - Köpenicker SC 2
Sa, 13.01, 19.30 h, Moorbekstraße

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