Mo, 25.12. - So, 31.12.2006

Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.

GWE: Ferienfreizeit auf Norderney
5500 Euro für die Muskelschwundhilfe
Urbatzka: Jahreswechsel auf Teneriffa
Wenn die Mutter mit der Tochter
Weiter Streit um Olszewska
Harburg: Große Sport-Gala beginnt
Lüders: "Spielen jetzt schon um Meisterschaft mit"
WiWa weist abenteuerliche Vorwürfe zurück
Sportliches Promi-Treffen zum 50. Geburtstag

 

 

 

Hamburg - Grün-Weiß Eimsbüttel-News

 Sonntag, 31. Dezember 2006

   

GWE: Ferienfreizeit auf Norderney

In den kommenden Sommerferien 2007 findet die 10. Jubiläums-Kinderferienfreizeit auf der Nordseeinsel NORDERNEY statt. Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren können vom 21. Juli bis 3. August 2007 ein abwechslungsreiches Programm aus Sport, Spiel und Abenteuer verbringen. Übernachtet wird in der Jugendherberge DÜNENSENDER.

Kinder aus sozialschwachen Familien haben die Möglichkeit, einen Zuschuss zu beantragen. Die ersten 20 Anmeldungen werden bis zum 31. Januar 2007 mit einem Frühbucherrabatt belohnt. Infos gibt es beim Vereinsjugendwart des E.S.V. Grün-Weiss Hamburg e.V. - Marco Schröder unter der Telefonnummer 040/57201727 oder per E-Mail an jugend@gweimsbuettel.de.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 30. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

5500 Euro für die Muskelschwundhilfe

Erfolgreiche erste Sportgala mit Handballerinnen und Volleyballerinnen aus der Bundesliga. Eine Neuauflage ist in Planung.

Harburg - Es ist schon etwas besonderes, wenn die Aktiven verschiedener Sportarten aufeinander treffen. So wunderte sich Andre Külper, Torwart der Harburger Fußball-Altherrenauswahl, über das Aufwärmtraining der Bundesliga-Volleyballerinnen von NA.Hamburg: "Als ich gesehen habe, wie der Ball dauernd zu zwei Spielerinnen gebaggert wurde, habe ich im ersten Moment gedacht, das sind die Torhüterinnen. Klar, die gibt es gar nicht beim Volleyball. Es war das Warm Up für die Zuspielerinnen."

Anschließend demonstrierten die Fischbeker Volleyball-Frauen den 300 Zuschauern in der Sporthalle Kerschensteinerstraße Spitzensport vom Feinsten und gewannen im Rahmen der ersten Harburger Sport-Gala alle Sätze gegen die Hamburger Polizei-Auswahl klar (dreimal 25:8 und einmal 25:5). Doch bei der Gala, zu der die Harburger Fußball-Altherrenauswahl und die Sparkasse Harburg-Buxtehude eingeladen hatte, ging es um den guten Zweck. Der komplette Überschuss der Veranstaltung von 5500 Euro kommt der Deutschen Muskelschwundhilfe zugute.

"Es wird eine Neuauflage geben, aber mit ziemlicher Sicherheit nicht im Ein-Jahres-Rhythmus", sagte Peter Feder von der "Oldie-Auswahl", der von einem Benefiz-Konzert der Rolling Stones in der Friedrich-Ebert-Halle träumt. Feder: "Die sind unlängst für 80 000 Euro anlässlich eines Geburtstags aufgetreten. Diese Summe würden wir schon durch Eintrittsgelder hereinbekommen."

Einen Geburtstag zu feiern gab es auch bei der Sport-Gala, die Fischbeker Volleyballerin Janina Krohe wurde anlässlich ihres 19. Ehrentages mit Ovationen bedacht. Zu einer Art "Familienzusammenführung" kam es, als NA-Coach Helmut von Soosten erstmals den Cousin seines Vaters traf, den Vorsitzenden der FSV Harburg, Manfred von Soosten.

Ihren ersten Spieleinsatz seit November hatten die Handball-Bundesliga-Frauen des Buxtehuder SV, die sich mit dem polnischen Spitzenteam MKS Piotrcovia maßen. Zwar unterlag Buxtehude mit 30:32, doch Trainerin Heike Axmann zeigte sich zufrieden mit ihren Torhüterinnen Anja Reiner sowie Debbie Klijn, die gestern ihren 31. Geburtstag feierte. Schon heute gibt es die Chance zur Revanche, wenn Buxtehude im Rahmen des eigenen internationalen Turniers um 10 und um 15.30 Uhr wieder auf Piotrcovia trifft.

Den Auftakt zur Sport-Gala in der "Kersche" hatte der BSV-Nachwuchs gegen die SG Wilhelmsburg bestritten, beide sind auch Gegnerinnen in der A-Jugend-Regionalliga. Dabei war den Wilhelmsburgerinnen anzumerken, dass sie sich für die deutliche 19:30-Punktspielniederlage rehabilitieren wollten. Dies gelang mit einem 26:30 auch recht gut. Vorteile hatten die Buxtehuder Mädchen in erster Linie beim schnellen Umschalten von Abwehr auf Angriff sowie von Angriff auf Abwehr. Dass die Sportarten voneinander lernen könnten, zeigt sich in der Bemerkung von Jörg Clausen gegenüber seinem Ex-Mitspieler Ingo Brussolo, dem jetzigen Fußball-Trainer des FTSV Altenwerder. "Ingo, das müsst ihr auch machen", sagte er angesichts einer Koordinationsübung der Fischbekerinnen, die in einer auf den Boden ausgelegten Art "Strickleiter" verschiedene Schrittfolgen absolvierten. Mit vier Treffern Harburger Torwandschuss-Meister wurde Andreas Deden im Einzel und in der Teamwertung mit dem Verein "Jugend in Arbeit".

Matthias Lorenz

 

 

Deutschland - Elmshorner Nachrichten

 Freitag, 29. Dezember 2006

   www.en-online.de

Urbatzka: Jahreswechsel auf Teneriffa

Elmshorn/Köln (wa). Während es in Deutschland langsam kälter wird, entschwindet der Elmshorner Mischa Urbatzka auf die kanarische Insel Teneriffa in die Wärme.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 28. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Wenn die Mutter mit der Tochter

Marina (43) und Natalia (16) spielen in der Bundesliga

HAMBURG - Die Bitte des Fotografen, doch ein bisschen enger auf dem Ledersofa zusammenzurücken, sich womöglich an Mutter Marina anzulehnen, wehrt Natalia Cukseeva dann doch ab. Öffentliches Kuscheln mit der Mama ist für eine 16-Jährige etwas zu uncool. Diese Distanz erscheint verständlich, sieht sich das Duo nicht nur morgens beim Frühstück, sondern fünf Abende in der Woche beim Training des Volleyball-Bundesligaklubs WiWa Hamburg. Und am Wochenende bei den Spielen der Wandsbekerinnen schmettern Mama (43) und Tochter gemeinsam für den Klassenerhalt des Aufsteigers - einmalig in der Ersten Liga.

"Ich sage auch beim Training noch Mama", erzählt die 1,85 Meter große Natalia, aber eigentlich sei das Verhältnis zur Mutter und Spielertrainerin eher wie das zu einer Freundin. Marina Cukseeva bestätigt dies. Die Elftklässlerin des Gymnasiums Heidberg und ihre Mutter teilen sich in Langenhorn eine knapp 60 Quadratmeter große Genossenschaftswohnung. Neben Küche und Bad gibt es zwei Räume. Der eine gehört Natalia, über ihrem Bett hängen Fotos der Jugendnationalmannschaft und ein wegklappbarer Flachbildschirm. Im anderen sind Wohnbereich, Arbeitsecke und das Bett von Marina Cukseeva untergebracht.

13-mal blockte Natalia für die deutsche Jugendauswahl, kurz vor Weihnachten folgten die ersten drei Einsätze für die Juniorenauswahl (Jahrgänge 1990/91) in Mühlhausen gegen Frankreich. Dass die in Alma-Ata (Kasachstan) geborene Natalia zu den größten deutschen Volleyballtalenten gehört, erscheint beim Werdegang der Mutter fast logisch. Sechsmal hat die frühere kasachische Nationalspielerin (17 Einsätze) mit Alma-Ata den Europapokal gewonnen, gehörte von 1991 bis 2005 mit den Stationen Lohhof, Karbach und Fischbek zu den beständigsten Leistungsträgerinnen der deutschen Bundesliga. Dass sie nach 27 Jahren Spitzensport keine Reichtümer anhäufen konnte, darüber beklagt sie sich nicht. "Volleyball ist meine Leidenschaft", sagt sie.

Gut 100 Kilometer saust die Spielertrainerin täglich zwischen Wohnung, ihrer Arbeitsstelle als kaufmännische Angestellte in Neugraben und der Trainingshalle in Wandsbek in ihrem gebraucht gekauften A-Klasse-Mercedes umher. Auch jetzt, zwischen den Feiertagen. Schon am 5. Januar geht es weiter, folgt das wichtige Punktspiel beim gleichfalls sieglosen VCO Rhein-Neckar - die letzte Chance für Mutter und Tochter, das gemeinsame Klassenziel zu erreichen.

masch

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Donnerstag, 28. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Weiter Streit um Olszewska

Im Ablösestreit um Veronik Olszewska (18) haben sich die Fronten verhärtet. Die in Hamburg aufgewachsene Polin will noch in dieser Serie für den 1. VC Norderstedt in der Zweiten Liga antreten, bekommt aber vom Erstligaklub WiWa Hamburg keine Freigabe. Die Verhandlungen über eine finanzielle Einigung sind gescheitert. Nun hat Norderstedts Manager Klaus Meetz die Schiedsstelle der Deutschen Volleyball-Liga angerufen.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Donnerstag, 28. Dezember 2006

   www.abendblatt.de 

Harburg: Große Sportgala beginnt

HARBURG - Der große Schulterschluss der Harburger Fußball-Altherrenauswahl mit den Bundesliga-Volleyballerinnen von NA.Hamburg und den Handball-Bundesliga-Frauen des Buxtehuder SV zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe wird mit der heute beginnenden Sportgala demonstriert. Gemeinsam mit der Sparkasse Harburg-Buxtehude hat die Altherrenauswahl zu der Gala eingeladen, die um 17 Uhr mit dem Handballspiel der weiblichen B-Jugend zwischen Buxtehuder SV und SG Wilhelmsburg in der Halle Kerschensteinerstraße ihren Anfang nimmt.

Die NA-Volleyball-Frauen spielen um 18.30 Uhr gegen die mit Erstligaspielern gespickte Hamburger Polizeiauswahl, die von Hans-Günter Fricke (früher Harburger SC, Jahn Wilhelmsburg) gecoacht wird. Die BSV-Handballerinnen treten um 21.30 Uhr gegen das polnische Spitzenteam MKS Piotrcovia an. Moderiert wird die Veranstaltung von Radiosprecher Jan Malte Andresen.

Am Freitag von 10.30 Uhr an geht es mit der Harburger Meisterschaft im Torwandschießen und Livemusik der Band Nightlife '98 weiter.

ml

 

 

Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   

Lüders: „Spielen jetzt schon um Meisterschaft mit“

Volleyball in Fischbek ist mit der Person Horst Lüders so eng verbunden wie Uli Hoeneß und der FC Bayern München. Beide Manager verbindet die Leidenschaft und Treue zum Verein. Seit Anfang der sechziger Jahre lenkt der im positiven Sinne   „volleyballverrückte“ Hamburger die Geschicke des TVF. Neben vielen Erfolgen in der Vergangenheit plagten den Erstliga-Club aber auch schon ein paar Mal finanzielle Sorgen. Nur durch das unermüdliche Engagement des 62-jährigen Lüders konnte das Bundesliga-Volleyball in Hamburgs Süden weiter bestehen. Mit dem verstärkten Engagement der Norddeutschen Affinerie wurde nicht nur der Teamname von TV Fischbek in NA.Hamburg geändert, sondern den Volleyball-Damen ein professionelles Umfeld geschaffen. NA-Teammanager Horst Lüders äußert sich zum Jahresabschluss über die Leistungssteigerung der Mannschaft, die Neuzugänge und die Chancen auf die Meisterrunde.

Herr Lüders, mit der Niederlage gegen Dresden wurde der Sprung an die Tabellenspitze verpasst. Was fehlt der Mannschaft noch, um am Ende ganz oben zu stehen? 
Nicht mehr viel. Wir sind auf einem sehr guten Weg, haben allerdings nicht so eine Tiefe im Kader wie Dresden. Mit fünf aktuellen Nationalspielerinnen und einer starken Bank verfügt der DSC über elf, zwölf gleichwertige Spielerinnen. Bei uns sind es vielleicht neun oder zehn. Des Weiteren spielen die Dresdnerinnen seit drei Jahren zusammen. Wir müssen erstmal unsere Neuzugänge vollständig integrieren.

NA.Hamburg hat in dieser Saison erstmals auch einige der Top-Teams schlagen können. Ist das die Bestätigung für die gelungene Einkaufspolitik?
Schwer zu sagen. Wir sind mit unseren Neuzugängen zufrieden. Obwohl unsere ehemalige Zuspielerin Elena Keldibekova de Westreicher sehr stark war, haben wir uns auf dieser Position, wie viele befürchteten, nicht verschlechtert. Nicole Fetting ist eben ein anderer Typ und hat eine andere Spielweise. Sie gestaltet das Spiel aber genauso effektiv. Im Mittelblock mussten wir was tun, da wir auf der Position etwas dünn besetzt waren. Mit Danubia Costa Caldara haben wir den Kader sinnvoll verstärkt und der Mitte mehr Festigkeit verliehen.

Sehen Sie bei den Neuzugängen noch Verbesserungspotential? 
Adina Hinze ist auf der Zuspieler-Position noch nicht so weit wie Nicole. Dennoch ist sie jederzeit einsetzbar. Dominice Steffen ist in ihren Leistungen häufig doch noch sehr schwankend. Manchmal hat sie einen sehr guten Lauf und dann wieder Phasen, wo sie nicht so stark spielt. Bei Josephine Dörfler hoffe ich, dass sie sich weiterhin verbessert. Sie hat es schwer, denn gerade auf den Außenpositionen hat sie sehr starke Konkurrenz.

Besonders die Brasilianerin Danubia Costa Caldara hat sich schnell in das Team eingefügt und konnte der Mannschaft spielerisch weiterhelfen. Sehen Sie in Ihr den besten Transfer? 
Danubia setzt viele positive Akzente und ist eine Bereicherung für das Team. Allerdings mangelt es ihr noch häufig am Durchsetzungsvermögen. Im Angriff muss sie noch explosiver werden. Vielleicht kommt das ja noch…

Das Ziel von NA.Hamburg ist es, in zwei Jahren um die deutsche Meisterschaft zu spielen. Momentan ist das Team auf Rang vier geführt. Liegen die Volleyball-Damen damit im Soll, oder glauben Sie, dass man vom Titel noch weit entfernt ist?
Wir spielen jetzt schon um die Meisterschaft mit. Ob wir sie schon in dieser Saison erreichen können, ist aber fraglich. Es ist noch sehr früh, um zu sagen, wo wir stehen. Fakt ist, dass wir den Vizemeister und den amtierenden Meister bereits geschlagen haben. Nur die Niederlage gegen Leverkusen hängt noch ein wenig nach, sonst wären wir jetzt sogar Tabellenführer.

Die Chance im Pokal endlich mal wieder einen Volleyball-Titel nach Hamburg zu holen, war durch den Modus sehr groß. Wurde diese vielleicht zu leichtfertig vergeben?
Auch wir haben auf die Finalteilnahme in Halle gehofft. Doch Suhl ist ein sehr starkes Team und ein unangenehmer Gegner. Trotz der 2:0-Satzführung ist Suhl noch einmal zurückgekommen. Selbst im Tie-Break hatten wir noch sehr gute Chancen, um die Partie zu gewinnen. Wir haben mit sehr hohem Risiko gespielt und die entscheidenden Bälle knapp ins Aus gesetzt. So ist das im Volleyball. Oft sind es nur Zentimeter, die über Sieg und Niederlage entscheiden.

Wurde durch das Engagement der Norddeutschen Affinerie AG ein professionelles Umfeld geschaffen, um sich für die nächsten Jahre an der Spitze zu etablieren? 
Ja, absolut. Das beste Beispiel ist die Aufstockung des Trainer- und Betreuerstabes, der medizinischen Abteilung und des Spielerinnenkaders. Letztes Jahr hatten wir zehn Spielerinnen zur Verfügung. In dieser Saison sind es 14, so dass wir auf jeder Position doppelt besetzt sind. Allgemein gesehen wollen wir in den nächsten zwei, drei Jahren hier in Fischbek behutsam und kontinuierlich etwas aufbauen und unseren professionellen Ruf ständig verbessern.

Konzentriert sich das Engagement der Norddeutschen Affinerie hauptsächlich auf den Leistungssport, also dem ersten Team, oder werden noch andere Mannschaften von der NA gefördert?  
Die NA hat nicht nur das Ziel, unsere Bundesligamannschaft an das Niveau der anderen Topteams in Deutschland heranzuführen.
Wir wollen auch einen gesunden Unterbau mit mindestens zwei weiteren Mannschaften schaffen. Hier sind wir schon jetzt auf einem guten Weg. Die in der Regionalliga startende Mannschaft NA.Hamburg II ist zurzeit punktgleich mit den Teams aus Stralsund und Elmshorn Tabellenführer. Hier haben wir die 2.Bundesliga fest im Blick. Auch die Förderung des Nachwuchs, der Jugendarbeit und des Breitensports liegt uns sehr am Herzen. Die ständig steigenden Mitgliederzahlen in diesem Bereich zeigen, dass wir hier erfolgreich arbeiten. Auch an der Schule Slomanstieg auf der Veddel, zu der die NA eine enge Patenschaft pflegt, geben wir Sportunterricht. Unsere Spielerin Julia Kaufhold trainiert dort wöchentlich einmal eine Gruppe von Jugendlichen, die auch bereits recht erfolgreich am Volleyball-Spielbetrieb teilnimmt.

Macht sich das NA-Engagement auch in anderen Bereichen bemerkbar?
Ja, sehen Sie sich doch nur das Erscheinungsbild unserer AreNA Süderelbe an. Ob nun innen oder außen. Alles hat mehr Stil bekommen. Weiterhin haben zum Beispiel auch umfangreiche neue Trainingshilfsmittel angeschafft, um uns den modernen Trainingsmethoden anzupassen. Das sind Investitionen, die wir für die nächsten Jahre nicht mehr tätigen müssen.   

Sie sind seit der Entstehung des Fischbeker Volleyballs dabei. Das Team stand mehrmals vor dem finanziellen Aus. War das Engagement der Norddeutschen Affinerie die letzte Rettung? 
Die letzte Rettung würde ich nicht sagen. Aber wir haben durch das Engagement der NA einen entscheidenden Schub bekommen. Weiterhin haben wir noch viele andere Sponsoren, die uns auch in Zukunft die Treue halten. Wie es jedoch ohne die NA weiter gegangen wäre, mag ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr sagen.

Was war bisher das schönste Erlebnis in Ihrer Zeit als Manager?
Diese Frage zu beantworten, fällt mir nicht schwer. Es waren unumstritten die Endrunden bei den Pokalspielen (Final-Four). Viermal hintereinander haben wir daran teilgenommen und wurden zweimal Deutscher Vizepokalsieger (2002 und 2004). Im Jahre 2003 haben wir das Turnier in Hamburg ausgerichtet. Für alle die dabei waren, ob nun Spielerinnen, Trainer, Betreuer, Helfer und Fans war es ein unglaubliches Erlebnis.
Durch den neuen Spielmodus ist dies aber nun Vergangenheit.

Was wünschen Sie dem Team für das Jahr 2007?
Dass es so weitermacht wie bisher und von Verletzungssorgen und gesundheitlichen Problemen befreit bleibt. Ich habe Vertrauen in die Truppe und hoffe, dass sie sich noch weiter steigern wird.

Wer wird deutscher Volleyball-Meister 2007?  
Dresden. Dann kommt Schwerin und danach wir.

 

 

Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   

WiWa weist abenteuerliche Vorwürfe zurück

Aus der Norderstedter Zeitung und durch www.smash-hamburg.de hat WiWa Hamburg Kenntnis von neuen Vorwürfen des VC Norderstedt in Sachen Vereinswechsel bekommen. Eine Mitteilung über den Eingang eines Antrags bei der angeblich angerufenen Schiedsstelle Deutschen Volleyball Liga (DVL) liegt WiWa Hamburg nicht vor. „Ich bin sehr verwundert über die den Medien genannte Begründung des Antrags“, kommentiert Jörn Wessel den Vorgang. „Im ersten Schiedsspruch der DVL wurden seitens des VCN und der Spielerin bereits die – in ihrem Selbstverständnis – ‚wichtigen’ Gründe genannt und die DVL ist der Argumentation nicht gefolgt. In dem jetzt verlautbarten zweiten Verfahren sollen angeblich medizinische Gründe für das Kündigungsrecht aus wichtigem Grund herhalten. Das wirkt konstruiert und nachgeschoben.“

Trotz der Vielzahl von Feiertagen bereitet sich der Kader von WiWa Hamburg gründlich – ohne Trainingspause - auf das anstehende Auswärtsspiel in Heidelberg am 5. Januar vor. Die, durch das gute Spiel gegen den Köpenicker SC, entstandene Euphorie soll in zählbare Resultate umgewandelt werden. Fraglich ist der Einsatz von Natalia Cukseeva, welche zu einem zeitgleich stattfindenden Lehrgang des Jugendnationalteams eingeladen wurde.

Smash-Info: Im ersten Absatz handelt sich um die Spielerin Veronik Olszewska.

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Mittwoch, 27. Dezember 2006

   www.abendblatt.de

Sportliches Promi-Treffen zum 50. Geburtstag

HARBURG - So viel sportliche Prominenz hat das Harburger Kultlokal "Bolero" wohl selten erlebt. Und das an einem Tag, an dem traditionell Hektik und Betriebsamkeit herrschen. Am 24. Dezember, dem Weihnachtstag, hatte Jörn Schimkat zum 50. Geburtstag geladen - und über 80 Freunde und Bekannte des Physioenergetikers und Physiotherapeuten aus Harburg kamen zum "Brunch ins Bolero".

Die Sportprominenz gab sich die Türklinke in die Hand: Angefangen von den Handball-Frauen des Buxtehuder SV, Stefanie Melbeck, Julia Harms und Joana Kern über die Volleyball-Damen der NA.Hamburg, Julia Kaufhold , Imke Wedekind , Kerstin Ahlke und Christina Benecke bis hin zu den Fußballtorhütern Andreas Reincke (Werder Bremen) und Sascha Kirschstein sowie Volker Schmidt (beide HSV). Die Liste der Gratulanten war lang. Auch viele frühere Fußballprofis wie Kai Dittmer, Klaus Ulbricht, Ricardo Baich (heute Lüneburger SK), Trainer Joachim Philipkowski und ehemalige Fußballgrößen aus Harburg wie Siegfried Sendrowski, Toni Otter, Matthias Nehls und Karsten Schmidt gehörten dazu. Und natürlich die vielen Freunde aus Moisburg sowie die Eltern Gerhard und Eva Schimkat.

Sie alle ließen sich von Bolero-Chef Toni Militsis (früher FC Ellas, HTB) beim reichhaltigen Büfett verwöhnen. Jörn Schimkat, der die Handball- und Volleyball-Damen aus Buxtehude und Fischbek betreut, freute sich besonders über seinen ältesten Patienten: Lothar Dettenberg (84) war aus Rahlstedt angereist, um seinem Physiotherapeuten zu gratulieren.

 

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Fr, 05.01., 20 h, Sporthalle Neumoorstück 
Oststeinbeker SV - Berliner TSC
Sa, 06.01., 20 h, Sporthalle Meessen
1. VC Norderstedt - Köpenicker SC 2
Sa, 13.01, 19.30 h, Moorbekstraße
WiWa Hamburg - Rote Raben Vilsbiburg
So, 14.01., 16 h, Sporthalle Wandsbek

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