Mo, 25.12. - So, 31.12.2006 Aus Copyright-Gründen darf zu Berichten von Zeitungen, die ihr Einverständnis zur direkten Wiedergabe nicht erteilt haben, nur ein Link gesetzt werden. Sollte ein Link nicht mehr funktionieren, kann auf individuelle Nachfrage unter Angabe von Datum und Titel der Bericht aus dem Privat-Archiv angefordert werden.
GWE:
Ferienfreizeit auf Norderney In
den kommenden Sommerferien 2007 findet die 10. Jubiläums-Kinderferienfreizeit
auf der Nordseeinsel NORDERNEY statt. Kinder im Alter von 10 bis 13 Jahren können
vom 21. Juli bis 3. August 2007 ein abwechslungsreiches Programm aus Sport,
Spiel und Abenteuer verbringen. Übernachtet wird in der Jugendherberge DÜNENSENDER.
Kinder aus sozialschwachen Familien haben die Möglichkeit, einen Zuschuss zu beantragen. Die ersten 20 Anmeldungen werden bis zum 31. Januar 2007 mit einem Frühbucherrabatt belohnt. Infos gibt es beim Vereinsjugendwart des E.S.V. Grün-Weiss Hamburg e.V. - Marco Schröder unter der Telefonnummer 040/57201727 oder per E-Mail an jugend@gweimsbuettel.de.
5500
Euro für die Muskelschwundhilfe Erfolgreiche
erste Sportgala mit Handballerinnen und Volleyballerinnen aus der Bundesliga.
Eine Neuauflage ist in Planung. Harburg
- Es ist schon etwas besonderes, wenn die Aktiven verschiedener Sportarten
aufeinander treffen. So wunderte sich Andre Külper, Torwart der Harburger Fußball-Altherrenauswahl,
über das Aufwärmtraining der Bundesliga-Volleyballerinnen von NA.Hamburg:
"Als ich gesehen habe, wie der Ball dauernd zu zwei Spielerinnen gebaggert
wurde, habe ich im ersten Moment gedacht, das sind die Torhüterinnen. Klar, die
gibt es gar nicht beim Volleyball. Es war das Warm Up für die Zuspielerinnen." Anschließend
demonstrierten die Fischbeker Volleyball-Frauen den 300 Zuschauern in der
Sporthalle Kerschensteinerstraße Spitzensport vom Feinsten und gewannen im
Rahmen der ersten Harburger Sport-Gala alle Sätze gegen die Hamburger
Polizei-Auswahl klar (dreimal 25:8 und einmal 25:5). Doch bei der Gala, zu der
die Harburger Fußball-Altherrenauswahl und die Sparkasse Harburg-Buxtehude
eingeladen hatte, ging es um den guten Zweck. Der komplette Überschuss der
Veranstaltung von 5500 Euro kommt der Deutschen Muskelschwundhilfe zugute. "Es
wird eine Neuauflage geben, aber mit ziemlicher Sicherheit nicht im
Ein-Jahres-Rhythmus", sagte Peter Feder von der "Oldie-Auswahl",
der von einem Benefiz-Konzert der Rolling Stones in der Friedrich-Ebert-Halle träumt.
Feder: "Die sind unlängst für 80 000 Euro anlässlich eines Geburtstags
aufgetreten. Diese Summe würden wir schon durch Eintrittsgelder
hereinbekommen." Einen
Geburtstag zu feiern gab es auch bei der Sport-Gala, die Fischbeker
Volleyballerin Janina Krohe wurde anlässlich ihres 19. Ehrentages mit Ovationen
bedacht. Zu einer Art "Familienzusammenführung" kam es, als NA-Coach Ihren
ersten Spieleinsatz seit November hatten die Handball-Bundesliga-Frauen des
Buxtehuder SV, die sich mit dem polnischen Spitzenteam MKS Piotrcovia maßen.
Zwar unterlag Buxtehude mit 30:32, doch Trainerin Heike Axmann zeigte sich
zufrieden mit ihren Torhüterinnen Anja Reiner sowie Debbie Klijn, die gestern
ihren 31. Geburtstag feierte. Schon heute gibt es die Chance zur Revanche, wenn
Buxtehude im Rahmen des eigenen internationalen Turniers um 10 und um 15.30 Uhr
wieder auf Piotrcovia trifft. Den
Auftakt zur Sport-Gala in der "Kersche" hatte der BSV-Nachwuchs gegen
die SG Wilhelmsburg bestritten, beide sind auch Gegnerinnen in der
A-Jugend-Regionalliga. Dabei war den Wilhelmsburgerinnen anzumerken, dass sie
sich für die deutliche 19:30-Punktspielniederlage rehabilitieren wollten. Dies
gelang mit einem 26:30 auch recht gut. Vorteile hatten die Buxtehuder Mädchen
in erster Linie beim schnellen Umschalten von Abwehr auf Angriff sowie von
Angriff auf Abwehr. Dass die Sportarten voneinander lernen könnten, zeigt sich
in der Bemerkung von Jörg Clausen gegenüber seinem Ex-Mitspieler Ingo Brussolo,
dem jetzigen Fußball-Trainer des FTSV Altenwerder. "Ingo, das müsst ihr
auch machen", sagte er angesichts einer Koordinationsübung der
Fischbekerinnen, die in einer auf den Boden ausgelegten Art
"Strickleiter" verschiedene Schrittfolgen absolvierten. Mit vier
Treffern Harburger Torwandschuss-Meister wurde Andreas Deden im Einzel und in
der Teamwertung mit dem Verein "Jugend in Arbeit". Matthias Lorenz
Urbatzka: Jahreswechsel auf Teneriffa Elmshorn/Köln (wa). Während
es in Deutschland langsam kälter wird, entschwindet der Elmshorner
Wenn
die Mutter mit der Tochter Marina
(43) und Natalia (16) spielen in der Bundesliga HAMBURG
- Die Bitte des Fotografen, doch ein bisschen enger auf dem Ledersofa
zusammenzurücken, sich womöglich an Mutter Marina anzulehnen, wehrt Natalia
Cukseeva dann doch ab. Öffentliches Kuscheln mit der Mama ist für eine 16-Jährige
etwas zu uncool. Diese Distanz erscheint verständlich, sieht sich das Duo nicht
nur morgens beim Frühstück, sondern fünf Abende in der Woche beim Training
des Volleyball-Bundesligaklubs WiWa Hamburg. Und am Wochenende bei den Spielen
der Wandsbekerinnen schmettern Mama (43) und Tochter gemeinsam für den
Klassenerhalt des Aufsteigers - einmalig in der Ersten Liga. "Ich
sage auch beim Training noch Mama", erzählt die 1,85 Meter große Natalia,
aber eigentlich sei das Verhältnis zur Mutter und Spielertrainerin eher wie das
zu einer Freundin. Marina Cukseeva bestätigt dies. Die Elftklässlerin des
Gymnasiums Heidberg und ihre Mutter teilen sich in Langenhorn eine knapp 60
Quadratmeter große Genossenschaftswohnung. Neben Küche und Bad gibt es zwei Räume.
Der eine gehört Natalia, über ihrem Bett hängen Fotos der
Jugendnationalmannschaft und ein wegklappbarer Flachbildschirm. Im anderen sind
Wohnbereich, Arbeitsecke und das Bett von Marina Cukseeva untergebracht. 13-mal
blockte Natalia für die deutsche Jugendauswahl, kurz vor Weihnachten folgten
die ersten drei Einsätze für die Juniorenauswahl (Jahrgänge 1990/91) in Mühlhausen
gegen Frankreich. Dass die in Alma-Ata (Kasachstan) geborene Natalia zu den größten
deutschen Volleyballtalenten gehört, erscheint beim Werdegang der Mutter fast
logisch. Sechsmal hat die frühere kasachische Nationalspielerin (17 Einsätze)
mit Alma-Ata den Europapokal gewonnen, gehörte von 1991 bis 2005 mit den
Stationen Lohhof, Karbach und Fischbek zu den beständigsten Leistungsträgerinnen
der deutschen Bundesliga. Dass sie nach 27 Jahren Spitzensport keine Reichtümer
anhäufen konnte, darüber beklagt sie sich nicht. "Volleyball ist meine
Leidenschaft", sagt sie. Gut
100 Kilometer saust die Spielertrainerin täglich zwischen Wohnung, ihrer
Arbeitsstelle als kaufmännische Angestellte in Neugraben und der Trainingshalle
in Wandsbek in ihrem gebraucht gekauften A-Klasse-Mercedes umher. Auch jetzt,
zwischen den Feiertagen. Schon am 5. Januar geht es weiter, folgt das wichtige
Punktspiel beim gleichfalls sieglosen VCO Rhein-Neckar - die letzte Chance für
Mutter und Tochter, das gemeinsame Klassenziel zu erreichen. masch
Im
Ablösestreit um
Harburg:
Große Sportgala beginnt HARBURG
- Der große Schulterschluss der Harburger Fußball-Altherrenauswahl mit den
Bundesliga-Volleyballerinnen von NA.Hamburg und den Handball-Bundesliga-Frauen
des Buxtehuder SV zugunsten der Deutschen Muskelschwundhilfe wird mit der heute
beginnenden Sportgala demonstriert. Gemeinsam mit der Sparkasse
Harburg-Buxtehude hat die Altherrenauswahl zu der Gala eingeladen, die um 17 Uhr
mit dem Handballspiel der weiblichen B-Jugend zwischen Buxtehuder SV und SG
Wilhelmsburg in der Halle Kerschensteinerstraße ihren Anfang nimmt. Die
NA-Volleyball-Frauen spielen um 18.30 Uhr gegen die mit Erstligaspielern
gespickte Hamburger Polizeiauswahl, die von Am
Freitag von 10.30 Uhr an geht es mit der Harburger Meisterschaft im Torwandschießen
und Livemusik der Band Nightlife '98 weiter. ml
Lüders:
„Spielen jetzt schon um Meisterschaft mit“ Volleyball in Fischbek
ist mit der Person Herr Lüders, mit der
Niederlage gegen Dresden wurde der Sprung an die Tabellenspitze verpasst. Was
fehlt der Mannschaft noch, um am Ende ganz oben zu stehen? NA.Hamburg hat in
dieser Saison erstmals auch einige der Top-Teams schlagen können. Ist das die
Bestätigung für die gelungene Einkaufspolitik? Sehen Sie bei den
Neuzugängen noch Verbesserungspotential? Besonders die
Brasilianerin Danubia Costa Caldara hat sich schnell in das Team eingefügt und
konnte der Mannschaft spielerisch weiterhelfen. Sehen Sie in Ihr den besten
Transfer? Das Ziel von NA.Hamburg
ist es, in zwei Jahren um die deutsche Meisterschaft zu spielen. Momentan ist
das Team auf Rang vier geführt. Liegen die Volleyball-Damen damit im Soll, oder
glauben Sie, dass man vom Titel noch weit entfernt ist? Die Chance im Pokal
endlich mal wieder einen Volleyball-Titel nach Hamburg zu holen, war durch den
Modus sehr groß. Wurde diese vielleicht zu leichtfertig vergeben? Wurde durch das
Engagement der Norddeutschen Affinerie AG ein professionelles Umfeld geschaffen,
um sich für die nächsten Jahre an der Spitze zu etablieren? Konzentriert
sich das Engagement der Norddeutschen Affinerie hauptsächlich auf den
Leistungssport, also dem ersten Team, oder werden noch andere Mannschaften von
der NA gefördert? Macht sich das
NA-Engagement auch in anderen Bereichen bemerkbar? Sie sind seit der
Entstehung des Fischbeker Volleyballs dabei. Das Team stand mehrmals vor dem
finanziellen Aus. War das Engagement der Norddeutschen Affinerie die letzte
Rettung? Was war bisher das schönste
Erlebnis in Ihrer Zeit als Manager? Was wünschen Sie dem
Team für das Jahr 2007? Wer wird deutscher
Volleyball-Meister 2007?
WiWa
weist abenteuerliche Vorwürfe zurück Aus
der Norderstedter Zeitung und durch www.smash-hamburg.de
hat WiWa Hamburg Kenntnis von neuen Vorwürfen des VC Norderstedt in Sachen
Vereinswechsel bekommen. Eine Mitteilung über den Eingang eines Antrags bei der
angeblich angerufenen Schiedsstelle Deutschen Volleyball Liga (DVL) liegt WiWa
Hamburg nicht vor. „Ich bin sehr verwundert über die den Medien genannte Begründung
des Antrags“, kommentiert Trotz der Vielzahl von Feiertagen bereitet sich der Kader von WiWa Hamburg gründlich – ohne Trainingspause - auf das anstehende Auswärtsspiel in Heidelberg am 5. Januar vor. Die, durch das gute Spiel gegen den Köpenicker SC, entstandene Euphorie soll in zählbare Resultate umgewandelt werden. Fraglich ist der Einsatz von Natalia Cukseeva, welche zu einem zeitgleich stattfindenden Lehrgang des Jugendnationalteams eingeladen wurde. Smash-Info: Im ersten Absatz handelt sich um die Spielerin Veronik Olszewska.
Sportliches
Promi-Treffen zum 50. Geburtstag HARBURG
- So viel sportliche Prominenz hat das Harburger Kultlokal "Bolero"
wohl selten erlebt. Und das an einem Tag, an dem traditionell Hektik und
Betriebsamkeit herrschen. Am 24. Dezember, dem Weihnachtstag, hatte Jörn
Schimkat zum 50. Geburtstag geladen - und über 80 Freunde und Bekannte des
Physioenergetikers und Physiotherapeuten aus Harburg kamen zum "Brunch ins
Bolero". Die
Sportprominenz gab sich die Türklinke in die Hand: Angefangen von den
Handball-Frauen des Buxtehuder SV, Stefanie Melbeck, Julia Harms und Joana Kern
über die Volleyball-Damen der NA.Hamburg, Sie alle ließen sich von Bolero-Chef Toni Militsis (früher FC Ellas, HTB) beim reichhaltigen Büfett verwöhnen. Jörn Schimkat, der die Handball- und Volleyball-Damen aus Buxtehude und Fischbek betreut, freute sich besonders über seinen ältesten Patienten: Lothar Dettenberg (84) war aus Rahlstedt angereist, um seinem Physiotherapeuten zu gratulieren.
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