News

 Mittwoch, 04. Oktober 2006 

WiWa Hamburg: Besser denn je
Münster macht Hattrick perfekt
SCC: Kühler Kopf im Hexenkessel
Düren und Friedrichshafen unter Siegzwang
A10 Netzhoppers KW: Zweites Heimspiel
VCO Berlin: Gut gespielt, aber 0:3 verloren
DVV will Olympia-Qualifikationsturnier
Elmshorner am Tabellenende
USC: Training mit dem Nationalteam
USC: Minimalziel ist erreicht
Es steigt der West-Klassiker!
VfB Suhl siegt mit 3:1 beim Köpenicker SC
Schwarze VCW-Serie hat weiter Bestand
Bluterguss als Souvenir aus Hamburg

Oktober 2006

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Deutschland - WiWa Hamburg-News

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   

WiWa Hamburg: Besser denn je

Die erste Wettkampfphase mit Spielen gegen die Top-Clubs der Liga (Schwerin, Vilsbiburg und Dresden) ist fast vorüber und Trainerin Marina Cukseeva ist positiv erstaunt über das Spielniveau der Wandsbekerinnen: „In unseren starken Phasen können wir mit die besten Teams des Landes mithalten. Sowohl gegen Schwerin, als auch gegen Dresden lagen wir über längere Zeit in Führung. Wer das vor Saisonbeginn prophezeit hätte, wäre ausgelacht worden!“ 

Vor dem Spiel am kommenden Sonntag gegen den VfB Suhl ist WiWa Hamburg bereit einen weiteren Schritt nach vorn zu machen – mit Unterstützung der Fans wollen die Hamburgerinnen knallhart dagegen halten. Ohne Reisestrapazen vorab, sondern ausgeruht und motiviert, erwartet WiWa Hamburg die letztjährigen Teilnehmerinnen der Meisterschaftsrunde aus Suhl zum Wettkampf. Neue Unterhaltungselemente rund um das Spiel unterstreichen den Anspruch: Volleyball auf hohem Niveau und gute Unterhaltung sollen das Publikum in die Sporthalle Wandsbek locken.

Nach dem Spiel gegen Suhl beginnt die zweimonatige Spielpause in der 1. Bundesliga - Ursache dafür ist die Durchführung der Volleyball-Weltmeisterschaft in Japan. Die Pause kommt dem Team von WiWa Hamburg sehr gelegen, denn sie bietet die Chance das bereits in den ersten Spielen Gelernte zu vertiefen und die Athletik einzelner Spielerinnen zu verbessern.

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   

Münster macht Hattrick perfekt

Mit ihrem dritten Saisonsieg verabschieden sich die Erstliga-Volleyballerinnen des USC Münster in die achtwöchige WM-Pause. Beim VC Olympia Rhein-Neckar setzten sie sich mit 3:1 (25:20, 25:16, 20:25, 25:20) durch und schoben sich damit im Klassement auf Platz vier nach vorn

Exakt 105 Spielminuten mussten die Volleyballerinnen des USC Münster kämpfen ehe der dritte Saisonerfolg unter Dach und Fach gebracht war. In Heidelberg gewannen sie mit 3:1 (25:20, 25:16, 20:25, 25:20) gegen den VC Olympia Rhein-Neckar und boten dabei eine zufriedenstellende Leistung. „Wir haben gewonnen - das ist die Hauptsache“, sagte USC-Trainer Axel Büring und bedankte sich bei den knapp 50 Münsteraner Fans, die ihr Team auch am Neckar lautstark unterstützten: „Ihr habt wieder für eine tolle Stimmung gesorgt.“

Wie zuletzt schickte der Coach auch gegen den VCO zunächst die Formation mit Doreen Engel im Zuspiel, Tatjana Zautys auf der Diagonalen, Anika Brinkmann und Atika Bouagaa im Außenangriff, Andrea Berg und Jil Döhnert im Mittelblock sowie Lisa Thomsen auf der Liberoposition auf das Feld, gab aber später auch Lea Hildebrand und Johanna Barg Einsatzzeiten. Sie machten ihre Sache ordentlich und entschieden die Sätze eins und zwei dank druckvoller Aufschläge zu ihren Gunsten.

Auch im dritten Durchgang lief das Spiel der Unabhängigen zunächst wie am Schnürchen. Mit 8:2 führten sie bereits, als die Heidelberger Youngsters alles auf eine Karte setzten und mit 2:1 Sätzen den Anschluss schafften. „Wir hatten alles im Griff“, so Büring. „Aber auf einmal sind wir panisch geworden.“ Zwar lag der USC im vierten Abschnitt beständig in Führung – Ruhe aber kam dadurch nicht wieder in die Aktionen der Münsteranerinnen, die sich letztlich knapp, aber verdient über die Ziellinie retteten. „Das“, seufzte Büring, „war noch einmal ganz schön eng“.

Nichtsdestotrotz aber kann man beim USC nach der ersten Bundesligaphase ein positives Fazit ziehen. Nach der Auftaktniederlage gegen den 1. VC Wiesbaden gewannen Kapitän Andrea Berg & Co. alle drei Spiele gegen den TSV Bayer 04 Leverkusen, den Köpenicker SC sowie den VCO Rhein-Neckar und rangieren mit 6:2 Punkten hinter dem Dresdner SC, den Roten Raben Vilsbiburg und dem VfB 91 Suhl auf dem vierten Tabellenplatz. „Wir wussten, dass wir aus den ersten vier Spielen mindestens sechs Punkte holen müssen, um die Meisterrunde erreichen zu können“, sagte Büring, der sein Team erst in zehn Tagen wieder zum Balltraining begrüßen wird. „Und das haben wir geschafft.“

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   

SCC: Kühler Kopf im Hexenkessel

„Eine solche Kulisse habe ich nur selten erleben dürfen“, beschrieb Trainer Michael Warm die Stimmung in der Arena Tübingen, in der sein SCC-Team heute gegen Liganeuling TV Rottenburg antreten musste. Trotz der heißen Atmosphäre, in der 2.600 begeisterte Zuschauer den Gastgeber lautstark unterstützten, bewahrten die Hauptstädter einen kühlen Kopf und wurden letztendlich mit 3:0 (31:29, 25:20, 25:22) ihrer Favoritenrolle gerecht.

„Eigentlich haben wir in allen drei Sätzen das Spielgeschehen kontrolliert, den Gegner durch Nachlässigkeiten aber immer wieder heran kommen lassen“, beschreibt Warm den Spielverlauf. Wie das Resultat zeigt, war insbesondere der erste Durchgang heiß umkämpft. Hier war es SCC-Neuzugang Thanasis Panousos, der sein Team erlöste und damit auf die Siegerstraße brachte. Beim Stande von 30:29 touchierte sein Aufschlag die Netzkante, rollte auf dieser entlang und tropfte unerreichbar in die Rottenburger Spielfeldhälfte. Auch wenn die Gegenwehr des Aufsteigers und der Enthusiasmus des Publikums damit nicht gebrochen waren, konnte der SCC die beiden Folgesätze relativ deutlich für sich entscheiden.

„Insgesamt haben wir heute gut mitgehalten“, bilanzierte TVR-Manager Jörg Papenheim die Partie, „allerdings haben wir gegen die Schnellangriffe der Berliner zu keinem Zeitpunkt ein Gegenmittel finden können“. Neben seinen Schnellangreifern Böhme und Spirovski fand SCC-Coach Micha Warm auch lobende Worte für den serbischen Neuzugang Jovan Vukanovic: „Als Falko Steinke etwas nachließ, war es Jovan, der in die Bresche sprang und einen wichtigen Beitrag zum heutigen Auswärtssieg leistete.“

Damit besiegte der SCC BERLIN den dritten Liganeuling in Folge. Nun wartet auf die Hauptstädter mit dem VfB Friedrichshafen ein ganz anderes Kaliber. Der „Klassiker“ gegen den amtierenden Meister und Pokalsieger steigt am kommenden Sonntag (08.10.) um 16 Uhr in der Charlottenburger Sömmeringhalle.

mk

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   

Düren und Friedrichshafen unter Siegzwang

Bereits am zweiten Spieltag der Indesit European Champions League sind die beiden deutschen Vertreter unter Druck: evivo Düren empfängt am 5. Oktober (19.30 Uhr) Podgorica/SCG und will nach der unnötigen Auftakt-Niederlage gegen Tours/FRA den ersten Sieg einfahren. Gleiches gilt für den VfB Friedrichshafen, der am 4. Oktober beim tschechischen Klub Ostrava antritt, und nach der erwartungsgemäßen Niederlage gegen Cuneo/ITA zum Start nun jubeln will.

Doch Vorsicht ist angebracht: Podgorica bezwang am ersten Spieltag etwas überraschend die Spanier von Mallorca um den französischen Super-Star Antiga mit 3:2. Eine zweite Heimniederlage würde den Vize-Meister bereits frühzeitig im Kampf um die Play-off Plätze ins Hintertreffen geraten lassen.

Auch für Friedrichshafen ist die Partie in Ostrava richtungsweisend: „Wir wollen unbedingt gewinnen, um unserem Minimalziel, nicht Letzter in der Gruppe zu werden, ein Stück näher zu kommen“, gibt Stelian Moculescu die Marschroute vor. Doch am Ende der Vorrunde soll nicht das Minimalziel, sondern der dritte Platz und damit die direkte Qualifikation für die Play-offs der letzten zwölf Teams zu Buche stehen.

Das DSF zeigt am 6. Oktober ab 13.30 Uhr eine 60-minütige Zusammenfassung des zweiten Heimspiels der Dürener.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

A10 Netzhoppers KW: Zweites Heimspiel

Am morgigen Mittwoch, 04.10.2006 empfangen die A10 Netzhoppers aus Königs Wusterhausen in der 1. Volleyball-Bundesliga den, aus VC Markranstädt und VV Leipzig, neugegründeten Verein VC Leipzig. Spielbeginn ist um 19:00 Uhr in der Königs-Wusterhausener Paul-Dinter-Halle.

Für die Leipziger Gäste geht es um die ersten Punkte in dieser Saison. Zum Heimspielauftakt musste sich das Team von Trainer Michael Mücke in eigener Halle Develey Unterhaching mit 2:3 Sätzen (21:25, 25:20, 25:21, 19:25, 9:15) geschlagen geben. Vor zwei Tagen kassierte das Team ebenfalls eine 2:3-Niederlage (25:22, 16:25, 18:25, 25:22, 12:15) beim SV Bayer Wuppertal. Im Moment steht die Mannschaft vom VC Leipzig auf dem neunten Tabellenplatz hinter den A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen.

Auch die A10 Netzhoppers mussten zwei Niederlagen in Folge einstecken. Mit jeweils 0:3 Sätzen mussten sich die Königs-Wusterhausener dem SV Bayer Wuppertal (16:25, 22:25, 23:25) am 24.09. und am 30.09. dem Deutschen Meister VfB Friedrichshafen (21:25, 18:25, 17:25) geschlagen geben.

Der Einlass zum Spiel beginnt um 18:00 Uhr, die ersten 50 Vollzahler dürfen sich über einen A10 Netzhoppers Autoaufkleber freuen. Weitere Fanartikel; wie Basecaps, T-Shirts und Taschen; sind am Fanshop im Eingangsbereich erhältlich.

Robert Köhring

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

VCO Berlin: Gut gespielt, aber 0:3 verloren

76 Punkte hat das Zurich Team VC Olympia am Dienstag, dem Tag der Deutschen Einheit, in drei Durchgängen erreicht. Doch der erste Satzgewinn im vierten Bundesligamatch der Volleyballer gelang dennoch nicht. Die Gäste der SG Eschenbacher Eltmann gewannen nach rund 85 Spielminuten 3:0 (27:25, 25:23, 30:28) vor ca. 250 Zuschauern in der Berliner Saefkowhalle.

Der Hallensprecher bewertete schon den ersten Abschnitt ( "Der beste Satz, den wir bisher in dieser Saison gesehen haben") ähnlich positiv wie VCO-Manager Götz Moser das komplette Match der Gastgeber. Kaum anders urteilte eine Zuschauergruppe geballter Kompetenz. "Die Jungens haben heute sehr gut gespielt. Da sind wirkliche talentierte Burschen dabei", äußerten nahezu einhellig 17 meist ehemalige Volleyballgrößen, die in Berlin einen Zehn-Tages-Kurs zum Erwerb des Trainer-A-Scheins absolvieren. Darunter Jörg Ahmann, Bogdan Jalowietzki, Judith Sylvester, Constanze Radfan, Danja Müsch und andere Meister mit Nationalmannschafts-Meriten...

Junioren-Bundestrainer Manfred Steinbeißer hätte sich allerdings bei allem Lob auch noch das Sahnehäubchen eines Satzgewinnes gewünscht. Auch ohne den verletzten Kapitän Max Lake, ohne Marcel Herrmann und Henning Wegter waren seine Mannen "so nahe dran wie vorher nicht in den drei 0:3-Partien gegen Friedrichshafen, Düren und den SCC".

Zwei Satzbälle vermochten die 18/19-Jährigen beim 24:22 im ersten Abschnitt nicht zu verwandeln, zwei konnten bei 26:25 und 27:26 im dritten Durchgang nicht durchgebracht werden.

"Wir waren am Ende nicht clever und nicht kaltschnäuzig genug", so Steinbeißer, "und in den entscheidenden Phasen haben wir nicht das gespielt, was bis dahin funktioniert hat sondern anderes probiert". Geklappt hatte es vor allem über Außenangriffe, gegen die die etwas müde wirkenden und athletisch nicht ganz fitten Eltmänner oft keine Mittel fanden. Jan Umlauft (Steinbeißer: Hat sein Sache großartig gemacht - gepunktet und mit letztem Einsatz gekämpft) schaffte 18 Zähler, der selbstbewusst auftrumpfende Sebastian Richter und der Lake-Ersatz und U19-Beach-Weltmeister Jonathan Erdmann je 14.

Wo die Stärken Eltmanns, das mit vier Neulingen in die Saison gestartet ist, an diesem Tag lagen, verdeutlicht gleichfalls die Scorerliste: Der 37-jährige Oldie Oliver Heitmann, einst beim SCC im Team, markierte vor allem über Schnellangriffe 19 Punkte, der frühere VCO-Akteur Sven Glinker buchte 18 Zähler vor allem von außen (hatte allerdings auch etliche Fehlversuche). "Wir können besser und müssen gegen stärkere Gegner besser spielen", befand SG-Coach Milan Maric. Das wichtigste Resultat der Reise in die Hauptstadt aus seiner Warte war letztlich der "3:0-Erfolg". Allerdings monierte er "viele leichte Fehler und verschenkte Punkte" seiner Formation, die unter seiner Obhut "Platz 5 bis 8 in der Meisterschaft" im Visier hat. Welche Defizite er gesehen hat?- "Das bespreche ich intern mit der Mannschaft". Maric hatte übrigens wie die Zuschauer und Experten "einen überraschend stark spielenden und kämpfenden VCO" gesehen.

Diesen Eindruck möchte der VCO am Sonntag in Unterhaching und am 14. Oktober in eigener Halle gegen Wuppertal bestätigen.

epo.

 

 

Deutschland - Focus Online

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   http://focus.msn.de 

DVV will Olympia-Qualifikationsturnier

Der Deutsche Volleyball-Verband (DVV) bewirbt sich um die Ausrichtung des letzten Olympia-Qualifikationsturniers der Männer für Peking 2008.

 

 

Norddeutschland - Pinneberger Zeitung

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Elmshorner am Tabellenende

ELMSHORN - Wenn es für die Regionalliga-Volleyballer der VG Elmshorn in dieser Saison etwas werden soll mit einer vorderen Plazierung, müssen sie sich kräftig steigern. Nach dem 1:3 (26:28, 19:25, 25:20, 17:25) beim Oststeinbeker SV II stecken sie vorerst einmal mit zwei weiteren punkt- und satzgleichen Teams (0:4/1:6) am Tabellenende fest.

Sorge bereitet VGE-Spielertrainer Ekkehard Goller vor allem die Art und Weise, wie die zweite Niederlage zustande kam: "Den Ausschlag hat nicht die Spielstärke des Gegners, sondern unser Unvermögen gegeben." Bezeichnend war aus seiner Sicht zudem, wie leichtfertig nach gewonnenem dritten Durchgang die Chance auf eine Wende vergeben wurde: "Wir sind desolat in den vierten Satz gestartet, haben schnell 2:6 zurückgelegen."

Für den eklatanten Leistungsabfall gegenüber der Vorsaison hat der VGE-Spielercoach eine simple Erklärung: "Wenn man, wie wir 2005, mit fünf Punktspielsiegen startet und ins DVV-Pokal-Achtelfinale einzieht, entsteht Euphorie, und man kann am oberen Limit spielen." Mittlerweile hat die Elmshorner aber der graue Alltag wieder, in dem in Oststeinbek nur Libero Lars Winter und - bei seinem Debüt für die VGE - Außen Thomas Ahne für Lichtblicke sorgten.

Am Sonnabend müssen die Elmshorner beim VC Norderstedt antreten, die Regionalliga-Frauen der VGE gastieren bei NA Hamburg II.

fwi

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   www.westline.de 

USC: Training mit dem Nationalteam

Münster. Der Weg ist das Ziel: Diese simple Marschroute galt für die Volleyballerinnen des USC Münster gestern weniger als bei der strapaziösen Anfahrt zum Punktspiel nach Heidelberg als vielmehr für den heutigen Auftritt gegen den VC Olympia Rhein-Neckar.

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   www.westline.de 

USC: Minimalziel ist erreicht

heidelberg - Bundesligist USC Münster hat das erste kleine Etappenziel der jungen Saison erreicht: Nach dem 3:1-Erfolg beim VC Olympia Rhein-Neckar in Heidelberg gehen die Bundesliga-Volleyballerinnen mit 6:2 Zählern in die achtwöchige WM-Pause.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   www.nrz.de 

Es steigt der West-Klassiker!

In der Bundesliga treffen heute Abend um 19.30 Uhr in Rheinkamp Moerser SC und Bayer Wuppertal aufeinander.

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   www.freies-wort.de 

VfB Suhl siegt mit 3:1 beim Köpenicker SC

Große Erleichterung

BERLIN – Jubelnd lagen sich die Volleyballerinnen vom VfB 91 Suhl gestern nach dem 3:1 (18:25, 25:15, 25:22, 29:27)-Auswärtssieg beim Köpenicker SC in den Armen.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

Schwarze VCW-Serie hat weiter Bestand

Volleyballerinnen verlieren 2:3 in Hamburg

bu. HAMBURG Die schwarze Serie hat Bestand. Die Bundesliga-Volleyballerinnen des VC Wiesbaden mussten sich bei NA. Hamburg mit 2:3 (12:25, 25:20, 27:25, 25:27, 12:15) geschlagen geben.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Mittwoch, 04. Oktober 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

Bluterguss als Souvenir aus Hamburg

Schrecksekunde für Tanja Hart bei der Tiebreak-Niederlage des VCW / Mit trainingsfreien Tagen in die WM-Pause

WIESBADEN/HAMBURG Schrecksekunde. Für den VC Wiesbaden, für die Nationalmannschaft. Vor allem aber natürlich für Tanja Hart. Bei der 2:3-Niederlage des VC Wiesbaden bei NA. Hamburg stieß sie heftig mit Mittelblockerin Elizabeth Hintemann zusammen.

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel