News

 Samstag, 14. Oktober 2006 

Friedrichshafen empfängt Eltmann
Oststeinbek: Neue Klatsche fertig
Niederlage der ETV-Damen in Stralsund
SV Bayer Wuppertal zu Gast beim VCO
Schock für evivo
Aufruf zur Rebellion gegen Acosta
Ein Ballsportmekka am Alten Teichweg
Knifflige Aufgabe für Oststeinbeks Volleyballer
VCN-Volleyballerinnen müssen Team umstellen
USC-Talente im Trainingslager
Grozer macht Druck: "Pflichtsieg!"
VCW-Ass Tanja Hart im Chat

Oktober 2006

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 14. Oktober 2006

   

Friedrichshafen empfängt Eltmann

Noch eine Woche, dann verabschieden sich die Volleyballer des VfB Friedrichshafen bis Mitte Dezember in die WM – Pause. Doch vorher stehen noch drei Bundesligaspiele auf dem Programm. Am Samstag empfängt der VfB in der Arena Friedrichshafen die SG Eschenbacher Eltmann. „Eltmann hat sich inzwischen in der Bundesliga etabliert und hat eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell.

Die Spiele gegen Eltmann waren bislang immer eine klare Angelegenheit für den VfB. In vier Begegnungen gaben die Häfler keinen einzigen Satz ab. Dementsprechend ist auch das Ziel von Eltmann Trainer Milan Maric für das Match am Samstag: „Wir wollen endlich den ersten Satzgewinn feiern.“ Motivieren braucht er seine Spieler für sein Ziel nicht extra. „Ich hoffe sehr, dass alle Spieler richtig heiß sind, wenn sie in die Augen der Champions-League-Spieler auf der anderen Netzseite schauen. Wenn es uns dann gelingt, mit diesem Willen an unserer Leistungsgrenze zu spielen, dann werden wir unsere Möglichkeiten bekommen.“

In Friedrichshafen scheint der Motor des VfB langsam richtig in Gang zu kommen, wie das Spiel in der Indesit European Champions League am Mittwoch gegen Novi Sad gezeigt hat. „Wir haben für unsere Verhältnisse fast perfekt gespielt“, urteilte VfB Coach Stelian Moculescu nach dem Spiel. Deutlich zu erkennen war auch die immer besser funktionierende Abstimmung in der Annahme, ein wichtiger Grund für den deutlichen 3 zu 0 Sieg gegen Novi Sad.

Einen Kräfteverschleiß nach den drei Spielen in den letzten zehn Tagen können die Verantwortlichen des VfB nicht erkennen. „Die Mannschaft ist fit und jeder Satz den wir gespielt haben, hat das Team noch sicherer gemacht“, so VfB Co – Trainer Ulf Quell vor dem Match gegen den Tabellenfünften aus Eltmann. Er gibt jedoch zu, dass es nicht immer ganz einfach für die Spieler ist, nach der Champions League sofort wieder in den Bundesligaalltag zu kommen. Trotzdem ist ein „klaren Sieg“ die Zielvorgabe für Samstag. Spielbeginn gegen die SG Eltmann ist am Samstag um 19.30 Uhr in der Arena Friedrichshafen.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Samstag, 14. Oktober 2006

   

Oststeinbek: Neue Klatsche fertig

Ausgabe 1 zum Download

Die zweite Ausgabe der Klatsche, Deutschlands erstem Volleyball-Livestyle-Magazin, wird am Wochenende beim Heimspiel der Ostbek Cowboys gegen das Internat Frankfurt erscheinen. Themen unter anderen eine 4-seitige Titelgeschichte "We met the Sheriff", "Klatsche lässt die Puppen tanzen" und "Fexlusiv". Außerdem sind der Ausgabe natürlich wieder drei Klatsche-Klebebilder beigelegt, damit die Sammler ihr Album vollbekommen können.

Für alle die kein Exemplar des ersten Hefts abbekommen haben, gibt es die Klatsche 1 nun unter http://klatsche.blogspot.com als PDF zum Download.

 

 

Norddeutschland - Eimsbüttler TV-News

 Samstag, 14. Oktober 2006

   

Niederlage der ETV-Damen in Stralsund

Am letzten Samstag traten die Regionalliga-Damen der Eimsbütteler TV ihre weiteste Auswärtsfahrt dieser Saison nach Stralsund an. Die knappen und umkämpften Spiele der letzten beiden Jahre ließen auch diesmal wieder auf eine spannende Partie hoffen. Jedoch wurde die Vorfreude schon vor der Abfahrt durch Absagen zweier Leistungsträgerinnen getrübt. Nachdem sich Martina Laporte Breysse schon tags zuvor in den wohlverdienten Urlaub verabschiedet hatte, musste vormittags auch noch Tina Wagner aufgrund starker Migräne absagen. Dieses sollte jedoch nicht schon vorher Stimmung beeinträchtigen und man machte sich frohen Mutes auf nach Stralsund.

Dank der überaus großzügigen Zeitplanung erreichten die Eimsbüttlerinnen schon 3 Stunden vor Spielbeginn die Halle, so dass zuvor noch Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang an der Ostsee sowie für das ein oder andere Eis und Fischbrötchen war. Trotz dieser Vorbereitung liefen die ETVerinnen mit Beginn des Spiels einem ständigen 5-7 Punkte Rückstand hinterher, den sie auch durch zwischenzeitige Aufholjagden niemals wirklich wieder wett machen konnten. Das gleiche Bild zeigte sich in den Sätzen 2 und 4. Nur im 3. Satz gelang es zwischenzeitlich, mit mehr Druck im Aufschlag und der nötigen Konstanz in der Annahme, zu zeigen, was man eigentlich zu spielen im Stande ist, und gewann diesen folgerichtig. Letztendlich musste man sich jedoch mit einer verdienten aber unnötigen 1:3 Niederlage verabschieden.

Als Fazit dieses Spieltages lässt sich festhalten, dass es der Mannschaft in Zukunft gelingen muss, vom ersten Ballwechsel an auf dem Feld präsent und aufmerksam zu sein, um das volle Leistungsvermögen auch wirklich ausspielen zu können. In Anbetracht der Tatsache, dass 2/3 der Mannschaft in der letzten Saison noch in der Verbandsliga angetreten ist und die Mannschaft in dieser Konstellation erst seit dieser Saison zusammenspielt, werden sich diese Punkte im weiteren Verlauf der Saison mit Sicherheit noch einstellen. Man hat sich zumindest vorgenommen schon am nächsten Spieltag einen deutlichen Schritt in diese Richtung zu machen.

Mit GW Eimsbüttel erwartet der ETV am kommenden Samstag, den 14.10.2006, eines der Aufsteiger-Teams in der Gustav-Falke-Straße. Die Grün-Weißen verdanken nach der letztjährigen Verbandsliga-Vizemeisterschaft ihren Startplatz in der Regionalliga der Tatsache, dass in dieser nur jeweils eine Mannschaft eines Vereins spielberechtigt ist und die zweite Mannschaft des ETV als Meister damals ihr Aufstiegsrecht nicht wahrnehmen konnte.

Bei dem heutigen Duell der Lokalrivalen wollen die ETVerinnen natürlich beweisen, wer die erste Mannschaft im Bezirk ist. Bisher haben beide Mannschaften jeweils 2 Pluspunkte sowie 2 Niederlagen auf ihrem Konto verbucht und werden sich mit Sicherheit wieder einmal nichts schenken.

Die Zuschauer können sich also auf eine spannende und stimmungsvolle Partie freuen, in der auf Seiten des ETV zum ersten Mal auch wieder Jasmine Daneshi auflaufen wird. In diesem Sinne: Skol!

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 14. Oktober 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

SV Bayer Wuppertal zu Gast beim VCO

Am Samstag ist der SV Bayer Wuppertal beim VCO zu Gast in der Saefkow-Sporthalle. Die Wuppertaler stehen mit nur einer knappen Niederlage aus fünf Spielen im Moment auf dem zweiten Tabellenplatz direkt hinter dem VfB Friedrichshafen.

Das Zurich Team VCO Berlin konnte durch die beiden Satzgewinne am vergangenen Wochenende in Unterhaching den letzten Tabellenplatz an den GSVE Delitzsch abgeben. In den vergangenen Spielen haben es die Jungs des Bundesstützpunktes Berlin ihren Gegnern nicht leicht gemacht. Dies weiß auch Bayer-Trainer Jens Larsen: "Die Berliner haben nichts zu verlieren. Wir müssen 100-prozentige Präsenz auf dem Feld zeigen."

Die Berliner haben das Ziel es ihrem Gegner wieder möglichst schwer zu machen und vielleicht den ein oder anderen Satz zu gewinnen. Manfred Steinbeißer: "Wir wollen den positiven Trend der letzten Wochen fortsetzen und zupacken wenn sich die Chance dazu bietet."

Beide Teams können verletzungsbedingt leider nicht auf alle Spieler zurückgreifen. Bei Bayer fehlt Lars Dinglinger, der sich eine Daumenverletzung zuzog. Der VCO wird auf Max Lake und Henning Wegter verzichten müssen.

Anpfiff der Partie ist am Samstag (14.10.2006) um 19:30 Uhr in der Sporthalle am Anton-Saefkow-Platz. Um 17:00 Uhr empfangen dort bereits die Mädels des VCO den 1. VC Norderstedt in der 2. Bundesliga der Frauen.

dh

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 14. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

Schock für evivo

Punktabzug gegen Lokomotiv Belgorod

Düren. Eigentlich hatte sich Bernd Werscheck, der Manager des Volleyball-Bundesligisten evivo Düren, eine Freude gönnen wollen, indem er im Internet einen Blick auf die Tabelle der Vorrundengruppe A der INDESIT European Champions League wirft. Sein Team rangiert dort las zweites von sechs Mannschaften.

Alle anderen Platzierungen haben Werscheck jedoch geschockt: Der europäische Verband hat dem bis dato souveränen Tabellenführer Lokomotiv Belgorod nachträglich zwei Siege aberkannt, da der Verein einen nicht berechtigten Spieler eingesetzt haben soll. Freuen können sich Tours VB (Frankreich) und Hypo Tirol Innsbruck (Österreich). Beiden Mannschaften wird, obwohl die sportlich gegen Belgorod verloren haben, nachträglich der Sieg mit 3:0 nach Sätzen zugesprochen. Der beruhigende Dürener Vorsprung von zwei Siegen auf den letzten Tabellenplatz ist geschmolzen. Ursprünglich hatte evivo mit dem 3:2 am Mittwoch in Innsbruck dafür gesorgt, dass die Österreicher sieglos geblieben sind. „Damit erweist und Belgorod jetzt schon den zweiten Bärendienst“, haderte Werscheck, der auch die weite und kostspielige Reise ins tiefe Russland im Hinterkopf hatte. „Konnte das nicht auffallen, wenn sie gegen uns gespielt haben“, kommentierte Spielmacher Ilja Wiederschein.

Keine Frage: So einfach wie Tours und Innsbruck wird wohl keine Mannschaft mehr an Punkte gegen Belgorod kommen. Die Russen haben sportlich bisher bewiesen, das sie das Maß aller Dinge in der Gruppe sind und beispielsweise den zweiten großen Favoriten Tours auswärts deutlich bezwungen. Jetzt ist das Team um den furchteinflößenden Angreifer Sergey Baranov Tabellenletzter und wird eine Aufholjagd starten wollen, um noch den Sprung in die Endrunde zu schaffen. Der Spieltag in der Königsklasse führt Belgorod nach der WM am 13. Dezember nach Düren.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Samstag, 14. Oktober 2006

   www.welt.de 

Aufruf zur Rebellion gegen Acosta

Seppey fordert von den Europäern, Weltverbandschef Acosta zu stürzen

Luxemburg/Berlin - Kuschen vor dem greisen Mächtigen des Weltvolleyballs kommt für Jean-Pierre Seppey nicht in Frage. Einst diente er dem Mexikaner Ruben Acosta (72) ergeben als Generalsekretär des Internationalen Volleyball-Verbandes FIVB. Dann zerstritt sich das Duo, und seither kämpft Seppey (46) mit allen Mitteln gegen den selbstherrlichen Diktator, der ...

 

 

Hamburg - Hamburger Abendblatt

 Samstag, 14. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Ein Ballsportmekka am Alten Teichweg

HAMBURG - Die Höhe der Zweifelderhalle entspricht nicht den internationalen Standards, die Lichtverhältnisse sind keineswegs optimal. Wenn Badminton-Landestrainer Stefan Dreseler am Eulenkamp mit seinen jungen Kaderathleten übte, musste er viele Abstriche machen. Dabei war der 46-Jährige Besseres gewohnt. Schließlich arbeitete er zehn Jahre als Bundestrainer - hauptverantwortlich für das Herrendoppel und die U-23-Athleten - am Stützpunkt in Saarbrücken.

Jetzt soll alles besser werden. Am 14. November wird der neue Hallenkomplex am Olympiastützpunkt (OSP) Hamburg/Schleswig-Holstein eingeweiht. Er umfasst neben der hauptsächlich auf Basketball ausgerichteten Turnhalle der künftigen Eliteschule des Sports Alter Teichweg das angeschlossene neue Domizil für die besten Volleyball- und Badmintonspieler Hamburgs.

Seit Anfang des Monats trainiert Dreseler bereits probeweise mit Nachwuchshoffnung Sebastian Rduch (VfL 93) im neuen Landesleistungszentrum. Der Hamburger bereitet sich dort auf die U-19-Weltmeisterschaft Anfang November in Südkorea vor. Sein Trainer zeigt sich von den geschaffenen Bedingungen begeistert: "Die Halle ist hervorragend", sagt Dreseler.

Auf neun Feldern finden die Badminton-Talente künftig Platz. Schon am Vormittag werden sie die Halle bevölkern, denn zwölf von ihnen, darunter Elftklässer Rduch, gehen gleich nebenan zur Schule. "So ist es möglich, mit ihnen 22 Stunden in der Woche zu trainieren. Und nur so geht es, dass sie später mithalten können", erklärt Dreseler. Jugendliche für das Spielen auf internationaler Ebene optimal vorbereiten zu können, war ein Grund für den gebürtigen Kieler vor einem Jahr nach Hamburg zu wechseln: "Die Vorhersagen, was sich hier entwickeln würde, waren damals sehr vielversprechend."

Doch nicht nur für die Sportarten Badminton, Volleyball und Basketball tut sich etwas rund um den OSP. Denn die Leistungszentren auf dem Schulgelände, die auch für den Unterricht genutzt werden, sind nur ein Teil des über 17 Millionen Euro schweren Bauvorhabens Sportpark Dulsberg. Auf dem Gelände des benachbarten Freibads soll bis Ende 2007 eine Beachvolleyball-Anlage mit acht Indoor- und sechs Outdoor-Plätzen entstehen. "Wir warten aber noch auf die Baugenehmigung", sagt Klauspeter Schelm, Geschäftsführer der Bäderland Hamburg GmbH.

Sein Unternehmen hat nicht nur finanziell (zusammen mit der Stadt) maßgeblichen Anteil an dem Projekt. Diskussionen um die Zukunft des in die Jahre gekommenen Schwimmbads waren der Ausgangspunkt für die Planung des Sportparks. Nun werden auf dem Bäderland-Gelände ein neues Schwimmbecken installiert, ein Wasserspielpark eingerichtet und die Beachvolleyballanlage gebaut. Zudem soll eine weitere Halle entstehen, mit der Hamburg seine Position im Handball und Judo stärken will.

Für Ingrid Unkelbach (OSP) gehören dazu jedoch nicht nur eine entsprechende Infrastruktur, sondern auch qualifizierte Trainer. Mittlerweile könne Hamburg bei den Gehältern mithalten: "Wir sind konkurrenzfähig mit dem, was in anderen Bundesländern gezahlt wird". Die Stellen der Landestrainer in Hamburgs Schwerpunktsportarten Beachvolleyball, Rudern, Hockey und Schwimmen seien ohnehin durch die Stadt voll finanziert. Mit Hilfe der Förderung durch die Stiftung Leistungssport lassen sich auch für Judo, Badminton, Leichtathletik und Handball hauptamtliche Trainer finanzieren.

"Nach den Bedingungen, die wir jetzt hier in Hamburg haben, lecken sich viele die Finger", meint Unkelbach. Die Kombination aus Gehalt und Infrastruktur stimme. Und so ließ sich mit Dreseler eben auch ein ehemaliger Bundestrainer nach Hamburg locken. Mit dem Gehalt beim Deutschen Badminton-Verband seien die Zahlungen aber nicht vergleichbar, verrät Dreseler. Vielmehr sei es die Möglichkeit zum Aufbau neuer Strukturen gewesen, die Hamburg für ihn besonders attraktiv gemacht habe.

Dirk Steinbach

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 14. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Knifflige Aufgabe für Oststeinbeks Volleyballer

OSTSTEINBEK - Joachim Müller, Trainer der Zweitliga-Volleyballer des Oststeinbeker SV, schätzt das Heimspiel gegen das Volleyball-Internat Frankfurt an diesem Sonnabend (20 Uhr, Meessen) als knifflige Aufgabe ein. Grund: Die Frankfurter sind eines von vier so genannten Stützpunkt-Teams, in denen die Spieler der Jugend- und Junioren-Nationalmannschaften zusammengefasst sind und gezielt auf höhere Aufgaben vorbereitet werden. Müller: "Das sind alles hoch gewachsene und athletisch gut ausgebildete Spieler."

Das Internatsteam kann weder ab- noch aufsteigen. Für den jeweiligen Gegner jedoch zählen Sieg und Niederlage ganz normal.

masch

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 14. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

VCN-Volleyballerinnen müssen Team umstellen

NORDERSTEDT - Im Umfeld sind wir bald erstligareif", sagt Thomas Broscheit , Manager und Trainer der Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt. Rein sportlich betrachtet, versuchen die Frauen des Vereins am Sonnabend, beim VC Olympia Berlin ihren zweiten Sieg in der Zweitklassigkeit zu erlangen. Das wird schwer genug.

Die Berlinerinnen sind ein Stützpunkt-Team des Deutschen Volleyball-Verbandes, mit dem der erweiterte Kader der Nachwuchs-Nationalmannschaften auf hohem Niveau ausgebildet werden soll. Eine gewisse Unberechenbarkeit gehört zu diesen Talente-Mannschaften, zumal bei Teams, deren Durchschnittsalter bei 16 Jahren liegt, wie es bei der VCO-Vertretung der Fall ist.

Bitter für die jeweiligen Gegner: Die Stützpunkt-Teams selber können weder ab- noch aufsteigen, die Ergebnisse der Spiele gehen allerdings für den Gegner voll in die Wertung, entscheiden also über Auf- und Abstieg in der Liga mit.

Ungünstig: Broscheit muss das zuletzt erfolgreiche Team umstellen. Mittelblockerin Katrin Rehfeldt hat sich in den Urlaub verabschiedet. Also rückt Trainer-Tochter Annalena Broscheit vom Außenangriff wieder in die Mitte, obwohl sie am Netzrand erfolgreich Punkte gesammelt hatte. Das soll nun Anna Peters gelingen, die ihre Bauchmuskelzerrung auskuriert hat.

Immerhin: Die Sponsoreneinnahmen wachsen, jetzt hat der Klub schon 50 000 Euro zusammen. Grund für eine gewisse Zufriedenheit bei Thomas Broscheit : "Wird es noch mehr, können wir im Winter vielleicht eine Verstärkung holen", sagt er. Angesichts des knappen Kaders durchaus wünschenswert.

Personalsorgen hat Andreas Meinken , Trainer der Regionalliga-Männer, nicht. Er muss aber im Match am Sonntag bei Turbine Greifswald auf Diagonalangreifer Alexander Dehnert (privat verhindert) verzichten. Für Dehnert ist Jared Grigoleit (21) aus dem Verbandsligateam dabei.

masch

 

 

Deutschland - Münstersche Zeitung

 Samstag, 14. Oktober 2006

   www.westline.de 

USC-Talente im Trainingslager

Münster - Drei Tage lang erwartete die Nachwuchs-Volleyballerinnen ein volles Programm: Während des just beendeten Herbsttrainingslagers ...

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 14. Oktober 2006

   www.nrz.de 

Grozer macht Druck: "Pflichtsieg!"

Bundesligist Moerser SC muss heute neben dem Trainersohn auch auf seinen verletzten Zuspieler Tidick verzichten.

"Ich hoffe, dass wir dieses Spiel ohne große Probleme nach Hause schaukeln können. Es gibt keine Ausreden, das muss ein Pflichtsieg werden", gibt Georg Grozer senior die heutige Marschrichtung ziemlich deutlich vor.

 

 

Deutschland - Wiesbadener Kurier

 Samstag, 14. Oktober 2006

   www.wiesbadener-kurier.de 

VCW-Ass Tanja Hart im Chat

ps. WIESBADEN Sie ist die beste deutsche Zuspielerin und hat nun mit der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft wieder ein großes Ziel vor Augen: Tanja Hart, die ...

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel