News

 Freitag, 20. Oktober 2006 

YoungStars wollen wieder punkten
Cowboys empfangen den Top-Favoriten
Regionalliga-Spitzenspiel in Oststeinbek
Ohne Mersmann und Schräder auf Reisen
Münster kann zwei Sätze mithalten
Schwerte: Das Highlight zum Schluss
Schaffen Kangaroos ihren besten Saisonstart?
Aachen: Siegesserie beim VCN fortsetzen
CarGo!  zum dritten Mal nacheinander auswärts
TVR: Beutezug oder Opfergang im Rheinland?
DVV-Frauen: Sylvia Roll bleibt in Deutschland
7 von 8 Ausrichter von DMs 2007 stehen fest
A10 Netzhoppers verpflichten Vincent Lange
FTSV will in Dachau 3. Sieg in Serie einfahren
SV Bayer: "Spiel wurde im Kopf verloren"
„Schmetterlinge“ fliegen hoch
Foot-Volleyball - Was ist das?
Heimspiel am Samstag: Probleme beim OSV
Entwicklungshilfe aus Italien
WSU: Ein Sieg muss her
Süßes für die Reise nach Fernost
USC 2: Hohes Niveau auf breiter Basis
Sonneberg: Bühler Begegnung

Oktober 2006

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Zum Medien-Überblick

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Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

YoungStars wollen wieder punkten

GRAFING/ FRIEDRICHSHAFEN - Zwei Heimsiege in Folge haben den Volley YoungStars Friedrichshafen Auftrieb gegeben. Jetzt wollen sie auch auswärts erstmals punkten. Beim Tabellenletzten TSV Grafing könnte es am Samstag, 21. Oktober, soweit sein.

Am vergangenen Wochenende haben sich die YoungStars in bestechender Form gezeigt. Allerdings: „Beide Gegner hatten nicht ihren besten Tag“, sagte Trainer Söhnke Hinz nach der Videoanalyse der beiden Spiele. Auch in der eigenen Mannschaft hat er noch Verbesserungspotenzial in der Feinabstimmung Annahme-Zuspiel-Angriff entdeckt.

„Wir sind nicht so gut, dass wir gegen irgendjemand einen Spaziergang machen können“, warnt Söhnke Hinz vor Euphorie gegen das Schlusslicht Grafing. Kurz vor Saisonbeginn hatten die YoungStars noch beim Bühler Zwetschgenturnier gegen das Team aus Bayern verloren. „Die werden sich gegen uns sicher eine Menge ausrechnen“, vermutet der Häfler Trainer. Hinzu kommt der Heimvorteil. „Der kann 20 Prozent ausmachen“, schätzt Söhnke Hinz.

Dennoch haben sich die YoungStars vorgenommen, ihre ersten Auswärtspunkte zu holen. Geht man rein nach den bisherigen Ergebnissen, so brauchen die Häfler keine Angst vor dem TSV Grafing zu haben. Fünf Spiele, fünf Niederlagen lautet die Bilanz. Dabei holte sich Grafing lediglich in den ersten beiden Spielen gegen Gotha und Rüsselsheim jeweils einen Satz. Am Samstagabend wird sich zeigen, ob die Häfler ihr Punktekonto erstmals ausgleichen können oder ob der TSV Grafing die ersten beiden Zähler erschmettert. Der Aufsteiger aus dem Landkreis Ebersberg, östlich von München, brennt darauf, in der Jahnhalle die ersten Punkte einzufahren.

Mit folgendem Team fahren die YoungStars nach Grafing: Sören Schneider, Jonas Hemlein, Felix Arenz, Lukas Lampe, Pere Vrdoljak, Christian Scholze, Rene Bahlburg, Valters Lagzdins, Michael Kasprzak, Markus Steuerwald, Simon Quenzer, Fabian Kohl.

Unter der Internet-Adresse www.volleyball-bundesliga.de kann man unter dem Button „Liveticker“ alle Spiele der ersten und zweiten Liga im Ergebnisticker verfolgen. Vorausgesetzt, die jeweiligen Heimmannschaften machen mit.

 

 

Deutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

Cowboys empfangen den Top-Favoriten

Fighten bis zum Schluss

Am Samstag kommt der momentan wohl beste Zweitligist Deutschlands in die Sporthalle der Cowboys. Die Zielsetzung des Tabellenführers, der im letzen Jahr den Aufstieg in die erste Liga knapp verfehlte, ist klar. Kurzfristig zwei Punkte bei den Cowboys, am Saisonende Platz eins in der zweiten Bundesliga, nächstes Jahr in Liga eins etablieren. Viktor Borchtch hat ein homogenes Team geformt, das über einen bärenstarken Block verfügt. Es hat alle fünf Spiele gewonnen und musste sich dabei nicht einmal sonderlich anstrengen. Ein ganzes Sätzchen gab Bad Dürrenberg/Spergau bislang ab. 

„Das ist sicher das absolut beste Team der Liga“, sagt OSV-Trainer Olli Müller. „Block und Angriff sind erstligareif.“ Dennoch gehen die Cowboys vorsichtig optimistisch in die Begegnung: „Wenn unsere Annahme kommt, sehe ich Chancen für meine Mannschaft. Wir haben gut trainiert, der Sieg gegen Frankfurt hat uns Auftrieb gegeben und in der Außenseiterrolle fühlen wir uns ziemlich wohl.“  Allerdings muss Müller auf seinen Mittelblocker Chris Ahlfeldt verzichten, der, wie vor Saisonbeginn abgesprochen, zur Hochzeit seiner Schwester in die USA geflogen ist. Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino hat nach wie vor Schmerzen in seinem lädierten Knöchel, über seinen Einsatz wird kurzfristig entschieden.

Auch Kapitän Björn Domroese weiß, dass der Oktober schon der Monat der Wahrheit für den OSV sein kann. In einer Woche steht der nächste Hammer auf dem Programm: Die Auswärtspartie beim Mitfavoriten Hildesheim. Doch die zählt jetzt nicht: „Wir konzentrieren uns voll auf das Heimspiel am Samstag. Und wir hoffen auf unsere Fans. Nur mit ihnen können wir den Anschluss an die Tabellenspitze packen. Wir werden fighten bis zum Schluss.“  Eines ist sicher: Die Partie wird das Heimspiel-Highlight der Hinrunde!

Alle OSV-Fans können natürlich wieder mit den Spielern im Fairways auf der Golf-Ranch feiern, essen, trinken und das Spiel analysieren.

Um Hamburgs Volleyballfans auch in der siebenwöchigen Pause der 1. Bundesliga (Damen, Grund: Frauen-WM in Japan) etwas Besonderes zu bieten, laden die Cowboys alle Dauerkartenbesitzer der Damenerstligisten NA. Hamburg und Wiwa Hamburg zu diesem Top-Spiel ein. Einfach die gültige Dauerkarte am Eingang vorzeigen und los geht's - in der "Hölle von Ostbek".

OSV Cowboys – Bad Dürrenberg/Spergau (Sa. 20 Uhr, Walter-Ruckert-Sporthalle)

 

 

Norddeutschland - Oststeinbeker SV-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

Regionalliga-Spitzenspiel in Oststeinbek

Die Bundesliga-Reserve aus Oststeinbek, die ihre Spitzenposition in der Regionalliga Nord am vergangenen Wochenende nach einer sehr schwachen Leistung in Adelby abgab, empfängt nun den Tabellenzweiten VC Norderstedt.

Dabei geht es in diesem Spiel für die Piraten nicht nur darum, den Anschluss an die Tabellenspitze zu halten, sondern viel mehr die schlechte Leistung des vergangenen Wochenendes wett zu machen.

„Die Jungs, wissen, dass sie etwas gut zu machen haben. Das werden sie den Zuschauern auch zeigen“, sagt Trainer Bernd Schlesinger. Sowohl Oststeinbek als auch Norderstedt haben jeweils eine Niederlage und drei Siege auf ihrem Konto: Sollte der OSV gewinnen, steht er auf Rang zwei. Der 14er-Kader ist wieder komplett, Schlesinger hat die Qual der Wahl. 

OSV Pirates – VC Norderstedt (Sonnabend, 17 Uhr, Walter-Ruckert Sporthalle)

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

Ohne Mersmann und Schräder auf Reisen

Ohne Kapitän Jennifer Schräder und Teresa Mersmann tritt das Zweitligateam des USC Münster am Wochenende die Reise gen Osten an. Am Samstag (21. Oktober, 16 Uhr) treffen die Unabhängigen auf den SC Potsdam, am Sonntag (22. Oktober, 16 Uhr) auf den VC Olympia Berlin

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin - die Vorfreude beim Zweitligateam des USC Münster auf die beiden ersten Auswärtsspiele ist groß. Und die warten gleich im Doppelpack. Zunächst treten die Münsteranerinnen am Samstag (21. Oktober, 16 Uhr) beim SC Potsdam an und gastieren einen Tag später (22. Oktober, 16 Uhr) beim VC Olympia Berlin. „Nach den beiden starken Heimspielen können wir nun beweisen, dass wir diese guten Leistungen auch in anderen Hallen abrufen können“, sagt Trainer Christoph Kesselmeier.

In Potsdam gehen die jungen Münsteranerinnen als Außenseiter in die Begegnung. Die routinierten Brandenburgerinnen, in deren Reihen Beachvolleyballerin Maria Kleefisch sowie die ehemalige Erstligaspielerin Ramona Stucki stehen, starteten mit vier Siegen und nur einer Niederlage in die Saison. Zudem tritt der USC personell gehandicapt an – sowohl Kapitän Jennifer Schräder als auch Teresa Mersmann sind aufgrund von Schulfahrten nicht mit von der Partie. „Schade, dass beide nicht dabei sind. Sie haben zuletzt gute Leistungen gezeigt“, so Kesselmeier, der nun den Rest seiner Truppe in die Pflicht nimmt. „Jetzt liegt es ihnen, sich zu präsentieren und zu empfehlen.“

Beim VCO Berlin trifft der USC auf ein Team, das zu großen Teilen aus Spielerinnen der Jugend-Nationalmannschaft besteht. Diese sind zwar erst 15 und 16 Jahre alt, dafür aber groß gewachsen, sehr athletisch und zudem kampfstark. Allerdings hat Münster gegen die Berlinerinnen noch eine Rechnung offen – schließlich wurden beide Partien in der vergangenen Saison verloren. Kein Wunder also, dass sich Mittelblockerin Lea Hildebrand angriffslustig zeigt: „Die Rechnung gegen den VCO wollen wir unbedingt begleichen!“

 

 

Deutschland - USC Münster-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

Münster kann zwei Sätze mithalten

Das Fazit von Axel Büring fiel fiel kurz und knapp aus. „Wir haben zwei Sätze gut, die zwei anderen schlecht gespielt“, urteilte der Trainer nach dem Testspiel des USC Münster in Aalten (Niederlande) gegen den niederländischen Erstligisten Longa Lichtenvoorde, das mit 0:4 (9:25, 20:25, 19:25, 15:25) verloren wurde. Dabei mussten die Unabhängigen auf die Dienste von Atika Bouagaa, die bei der Nationalmannschaft weilt, und Kapitän Andrea Berg, die sich im Training eine Zerrung zugezogen hatte, verzichten. Libero Lisa Thomsen musste ab dem dritten Satz ebenfalls mit einer Zerrung passen.

Dennoch konnten die Münsteranerinnen in den Durchgängen zwei und drei mit dem Europapokalteilnehmer um Topangreiferin Elles Leferink mithalten, verkauften sich in den Abschnitten eins und vier jedoch deutlich  unter Niveau. „Zwei Sätze lang haben wir das gezeigt, was wir zur Zeit können“, sagte Büring, der Claudia Bimberg nach ihrer mehrwöchigen Schulterverletzung erstmals wieder Einsatzzeiten gewährte. „Ihre Schulter hat gehalten“, freute sich der Coach.

Am Samstag (21. Oktober) reist der USC für ein einwöchiges Trainingslager auf die Ostsee-Halbinsel Darß ehe im November noch einmal zwei Testspiele auf dem Programm stehen. Am 8. November (19 Uhr) treffen die Münsteranerinnen in Sendenhorst auf Pollux Oldenzaal, am 15. November (19 Uhr) treten sie in Ostbevern in einem weiteren Vergleich gegen Lichtenvoorde an.

 

 

Deutschland - VC Schwerte 02-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

Schwerte: Das Highlight zum Schluss

Drei VCS-Heimspiele in Halle Nord-West

Ab 15:00 Uhr gibt es am kommenden Samstag in Halle Nord-West nur noch eins – Volleyball. An diesem Samstag dürfen sich alle drei Damenmannschaften des VC Schwerte 02 über das Heimrecht freuen.

Los geht‘s um 15:00 Uhr im Doppelpack. In der Bezirksliga trifft die dritte Mannschaft des VCS auf den TV Hasperbach und auf einem anderen Spielfeld der Dreifachturnhalle startet zeitgleich das Verbandsligateam in das Spiel gegen den TV Gladbeck II. Beide Spiele werden mit Sicherheit interessant und spannend, aber das große Highlight kommt zum guten Schluss.

Nach den Spielen der „unteren“ Mannschaften startet das Team der 2. Bundesliga. Die „Erste“ trifft auf die Warendorfer SU und hofft ihren ersten Heimsieg feiern zu können.

„Wir werden alles dafür tun und uns komplett reinhängen um zu gewinnen.“, so Trainer Thomas Schmidt. Am letztem Spieltag fehlte der jungen Mannschaft in Potsdam nach zwei gewonnen Sätzen noch das nötige Durchhaltevermögen zum ersten Sieg. „Daran haben wir in der letzten Woche beim Training verstärkt gearbeitet.“, berichtet der Trainer.

Aber auch jenseits des rein Sportlichen wird sich ein Besuch in der Halle Nord-West lohnen. Obwohl schon beim letzten Heimspiel 300 Zuschauer in den Genuss einer erstklassigen Show kamen, wollen die beiden VCS-Hallensprecher Selsen und Wiggermann diesmal noch eins draufsetzten. Nach den Spielen der zweiten und dritten Mannschaft wird es deshalb bereits ab 19:00 Uhr ein Musik- und Showprogramm für die Fans geben, bevor um 19:30 Uhr das Spiel beginnt. Wer nichts verpassen möchte, sollte sich schon frühzeitig in die Halle Nord-West begeben, langweilig wird es ganz bestimmt nicht.

 

 

Deutschland - Fighting Kangaroos Chemnitz-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

Schaffen Kangaroos ihren besten Saisonstart?

Ihre erste Zweitligasaison bestritten die Fighting Kangaroos Chemnitz vor mittlerweile sechs Jahren. Seitdem gehören die „Kängurus“ ununterbrochen der zweithöchsten deutschen Spielklasse an. Mit einem Auswärtssieg bei den Roten Raben Vilsbiburg II könnten die Chemnitzer Volleyballerinnen am Samstag den besten Start in der Geschichte ihrer Ligazugehörigkeit feiern. Spielbeginn in der Vilstalhalle von Vilsbiburg ist um 18 Uhr.

 „Unser Krankenstand ist weiterhin unverändert“, erzählt Kangaroo-Coach Mirko Pansa. Soll heißen: Der 33-Jährige muss auf Carolin Bilz und Susann Nitzsche verzichten. „Dafür kommt Claudia Steger nach ihrer Schulter-OP immer besser in Schwung und auch bei unserem Neuzugang Brook Coulter klappt die Abstimmung im Team immer besser“, so Pansa.

Das Team der Fighting Kangaroos ist bis in die Haarspitzen motiviert: „Mit einem Sieg könnten wir für den besten Start unserer Zweitligageschichte sorgen“, erklärt der CPSV-Trainer. Es wird ein schwerer Gang für die Chemnitzerinnen nach Niederbayern, ist sich Pansa sicher: „Vilsbiburg ist kein typischer Aufsteiger.
Erstens sind zahlreiche Jugendspielerinnen mit Bundesligaeinsätzen im Team und zweitens wurden mit Kristyna Kolinova (Außenangriff) und Norisha Campbell (Mitte)  zwei sehr erfahrene Spielerinnen verpflichtet“, analysiert Pansa den Gastgeber. Das Team der Roten Raben II besteht also aus Volleyballerinnen mit jugendlichem Elan, gespickt mit erfahrenen Routiniers.

Raben-Trainer Werner Neumeier wechselte vom SV Lohhof nach Vilsbiburg, um aus dem Zweitligakader Spielerinnen für die Erstligamannschaft zu formen. Mit zwei Siegen bei drei Niederlagen steht das Team des ehemaligen Meister-Trainers auf Platz acht in der Tabelle. Die jungen Raben konnten dabei bereits Tabellenführer SV Sinsheim stürzen und gegen Erstligaabsteiger VV Grimma siegen.

“Eine sehr gute und für uns gefährliche Mischung. Die jungen Spielerinnen im Team der Raben sind motiviert und wollen sich fürs eigene Erstligateam anbieten“, ist sich der CPSV-Coach sicher. Es wird also mit Sicherheit ein schwerer Gang für die Chemnitzer Volleyballerinnen nach Niederbayern, aber „Wer vorne mitspielen will, muss auch mal solche Spiele gewinnen“, so Pansa.

"Kangaroo-Drummer" als besonderes Stimmungs-Highlight bei NINERS

Während die Fighting Kangaroos am Samstag auswärts antreten müssen, wird der „Känguru“-Schlagzeuger sein Basketball-Debüt beim Spiel der NINERS gegen die TSG Ehingen geben. In der Hartmann-Hölle will Frank „Kalle“ Vogel ab 19.30 Uhr für eine richtig gute Stimmung bei Fans und Spielern sorgen den Chemnitzer Korbjägern zum nächsten Sieg verhelfen.

Seit letzter Saison gibt der wohl erste und einzige Volleyball-Schlagzeuger der Liga bei (fast) jedem Heimspiel der Fighting Kangaroos den Ton an. „Mein Bruder hat mich einfach überredet - und schon bei meinem ersten Engagement fand ich das Ganze richtig geil", erzählt der 32-Jährige.

Zusammen mit unseren anderen Trommlern sorgt er bereits vor dem ersten Ballwechsel der „Kängurus“ für richtig gute Laune bei Fans und Spielerinnen. „Hallensprecher Daniel Pfaff bezieht mich auch sehr gut in die Show ein. Und weil ich weiß, dass Trainer Mirko Pansa ein echter Fan der nordirischen Rockband U2 ist, ist deren Erfolgssong ‚Sunday bloody Sunday‘ stets in meinem Repertoire. Eine schweißtreibende Angelegenheit“, erzählt Kalle.

Mathias Vogel

 

 

Deutschland - Alemannia Aachen-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

Aachen: Siegesserie beim VCN fortsetzen

2. Bundesliga Nord Frauen: 1. VC Norderstedt – Alemannia Aachen

Während die Erstliga-Fußballer von Alemannia Aachen am Samstag um 15.30 Uhr zu Hause gegen Energie Cottbus auflaufen, befinden sich die Zweitliga-Volleyballerinnen auf dem Weg zu ihrem zweiten Auswärtsspiel der Saison. Die Fahrt führt sie in den hohen Norden zum Aufsteiger aus Norderstedt, Spielbeginn ist um 19.30 Uhr.

Um die durch die lange Anreise gerne auftretenden Anlaufschwierigkeiten zu umgehen, brechen die Aachenerinnen bereits samstags morgens um 9.30 Uhr Richtung Norderstedt auf. Profitieren werden sie dann sicher von einer stressfreien Anreise im Luxusbus der Fußballer. In diesem soll dann auch möglichst nach dem Spiel auf die eingefahrenen zwei Punkte angestoßen werden.

Dazwischen steht aber das schwere Match gegen den 1. VC Norderstedt. Die Norderstedter belegen momentan mit 2:8 Punkten und 6:12 Sätzen den vorletzten Platz, Aachen will den zweiten Platz (8:0 Punkte, 12:7 Sätze) festigen. In den vergangenen Partien zeigte Norderstedt aber ein auch für die Alemanninnen der letzten Saison bekanntes Phänomen: zu Hause zeigten sie bisher eine starke Leistung (der bisher ungeschlagene Tabellenführer SCU Emlichheim konnte sich erst in fünf Sätzen durchsetzen, Warendorf wurde mit 3:0 bezwungen), auswärts verließen sie das Feld stets als klare Verlierer (0:3 beim Mitaufsteiger Köpenick, 1:3 in Potsdam und 0:3 bei VC Olympia Berlin). Die Aachenerinnen sollten also gewarnt sein.

Dem Norderstedter Trainer Thomas Broscheit stehen – wie seinem Aachener Pendant Luc Humblet - nur 10 Spielerinnen zur Verfügung. Insgesamt ist die Mannschaft relativ klein, die größte Spielerin misst 180 cm. Auch ist der Großteil der Mannschaft noch relativ jung (Jahrgang 1982-1988), lediglich drei Spielerinnen sind älter. Hierbei ist besonders Zuspielerin Martina Schwarz (Jahrgang 1960) zu erwähnen, die früher beim Schweriner SC spielte und sich erste Deutsche Beachvolleyball-Meisterin (1992) nennen darf. Auch die beiden Mittelblockerinnen Katrin Rehfeldt (Jahrgang 1965, sie stand im Pokalfinale mit dem HSV) und Cornelia Nick (Jahrgang 1978) verfügen über viel Erfahrung.

Außerdem scheinen sich die Nordlichter der Liga gegen den momentanen Tabellenzweiten aus Aachen besonders viel vorgenommen zu haben. Diese Woche wurde jeden Tag trainiert und am Spieltag selber ist ebenfalls noch ein Training vor dem Spiel angesetzt.

Dennoch besteht für die „Ladies in black“ aller Grund, optimistisch die Reise in den Norden anzutreten. Schließlich haben die bisherigen vier Siege gezeigt, dass man keinen Gegner fürchten muss und im Notfall mit Nervenstärke Satz und Spiel noch drehen kann, selbst, wenn man schon Matchbälle gegen sich hat. Dabei scheint es dieses Jahr auch unerheblich zu sein, ob man im heimischen Hexenkessel Bergische Gasse oder in der Ferne antritt.

 

 

Deutschland - CarGo! Bottrop-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

CarGo!  zum dritten Mal nacheinander auswärts

Am Wochenende steht der weiteste Trip in der Liga auf dem Programm

Bottrop: Nach Braunschweig und Berlin treten die CarGo!-Mannen um Klemens Pospiech zum dritten Mal in Folge auswärts an. Mit dem SV Warnemünde liegt ein großes Hindernis auf der CarGo! Spur. Die Gastgeber aus dem Nordosten der Republik konnten sowohl auswärts ( in Hildesheim ) als auch gegen Giesen ihre Stärken unter Beweis stellen und befinden sich im sicheren Mittelfeld, drängen aber weiter nach vorn.

Das CarGo! Team, das derzeit mit 6:2 Punkten auf Rang drei der 2. Bundesliga rangiert, wird weiterhin mit Klemens Pospiech am Steuer im hohen Norden aufkreuzen. Allerdings kann der Coach nicht damit rechnen, dass Mittelblocker Tamas Szekeres ihm zur Verfügung steht und auch Denis Schirmeisen hat sich unter der Woche eine leichte Blessur zugezogen. Physio Svenja Schmidt hat also Hochkonjunktur und ist bestens ausgelastet. Dennoch sind Kapitän Ferdinand Stebner und seine Mitstreiter zuversichtlich, denn die Leistungsbreite im Team ist sehr ausgeglichen und auf jeder Position nahezu gleich hoch. Wichtig wird es sein, die Annahmestärke der Warnemünder zu knacken und mit erneuten variablen Angriffszügen zum Zuge zu kommen. Spielbeginn ist am Samstag um 16.00 Uhr.

Zum Aufgebot gehören: Szekeres, Terhoeven, Mols, Stebner, Werzinger, Mimouh, Schallow, Schirmeisen, Wernitz, Walkenhorst, Romund und Lackmann.

Michael Werzinger

 

 

Deutschland - TV Rottenburg-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

TVR: Beutezug oder Opfergang im Rheinland?

Der TV Rottenburg macht sich am Freitag auf, um das Rheinland zu erobern.

Den Aufsteiger erwartet ein herbes Programm am Freitagabend um 19.30 Uhr gegen den Champions-League-Teilnehmer evivo Düren und am Sonntag um 15.30 Uhr gegen Bayer Wuppertal. 

"Das wird ein schwerer Gang", ist sich Manager Jörg Papenheim sicher. Vor allem am Freitag gegen evivo Düren darf sich der TV Rottenburg auf eine ganz heftige Aufgabe gefasst machen. Düren spielt 24 Stunden später am Samstag in Eltmann und hat die Abfahrt ins Fränkische auf 22 Uhr terminiert. "Die wollen schnell weg und haben Königs Wusterhausen schon unterschätzt, vielleicht können wir das ja für uns nutzen." Das ist aber auch die einzige Chance des TVR, denn während der TVR noch keine Punkte auf seinem Konto hat, ist evivo Düren noch verlustpunktfrei. Der Vizemeister bläst zum Angriff auf den Thron und spielt derzeit ganz starkes Volleyball, das durfte zuletzt der SCC Berlin spüren – nach 72 Minuten wurden die Berliner mit 3:0 nach Hause geschickt. Trotz aller negativen Vorzeichen für den TVR wollen die Rottenburger der Truppe um den venezolanischen Starangreifer Heriberto Quero mindestens eine saftige Verspätung einbrocken.

Da könnte am Sonntag eher etwas drin sein für die Bischofstädter. Zwar ist Bayer Wuppertal derzeit auf dem dritten Tabellenplatz, aber die Mannschaft von „Mr. Danish-Dynamite“ Jens Larsen spielte zuletzt etwas unbeständig. Am Mittwoch setzte es eine deutliche 0:3-Niederlage beim VfB Friedrichshafen und der Kader der Wuppertaler weist einige Verletzte auf.

Das Lazarett des TVR lichtet sich dagegen. Neben den angeschlagenen Spielern Matthias Pompe, Tobias Kohl und Stefan Schmeckenbecher kann wahrscheinlich auch Routinier Masic wieder ins Spielgeschehen eingreifen. Vor dem WM-Break nach dem Heimspiel gegen den VC Leipzig würden die Rottenburger all zu gerne noch eine kleine Überraschung erreichen. "Ein, zwei, drei Sätze wären doch schön", lächelt Manager Papenheim verschmitzt.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

DVV-Frauen: Sylvia Roll bleibt in Deutschland

Sylvia Roll (Schweriner SC) bleibt nun doch in Deutschland und wird die DVV-Frauen nicht zur WM nach Japan begleiten. Dies ist das Ergebnis mehrerer Gespräche zwischen dem Schweriner SC, dem DVV, den betreuenden Ärzten sowie Roll selbst. Die 250-fache Nationalspielerin kann wegen eines Bruchs des Mondbeins im rechten Handgelenk nicht an ihren vierten Weltmeisterschaften teilnehmen. Danach kam die Überlegung auf, als „guter Geist“ der Mannschaft in Japan zur Seite zu stehen.

„Es ist für Sylvia besser, wenn sie in Schwerin ist und sich dort auf den Heilungsprozess konzentriert“, meint Schwerins Manager Michael Evers, der hofft, dass „Rolli“ nach der WM wieder aktiv in das Geschehen eingreifen kann.“

 

 

Deutschland - DVJ-News

 Freitag, 20. Oktober 2006

   

7 von 8 Ausrichter von DMs 2007 stehen fest

Die Deutsche Volleyball-Jugend hat in intensiven Beratungen alle Bewerber um die Ausrichtung von Deutschen Meisterschaften 2007 gesichtet und bewertet. Nach langen Diskussionen stehen nun 7 von 8 Ausrichtern fest. Es gilt ein Dank an alle Vereine, die sich beworben haben. Leider konnten wir nicht allen Vereinen eine Ausrichtung geben. Wir hoffen aber, dass sich die Vereine, die für 2007 keine Ausrichtung bekommen haben, sich für 2008 wieder bewerben. Ebenso fordert die DVJ jetzt schon alle interessierten Vereine auf eine Bewerbung in ihren eigenen Reihen zu prüfen.

Nun die ausgewählten Ausrichter für die Deutschen Meisterschaften 2007:

A-männlich

TSV Bad Saulgau

A-weiblich

Dresdner SC

B-männlich

ASV Dachau

B-weiblich

TSV Rudow Berlin

C-männlich

VfL Lintorf

C-weiblich

TSV Sonthofen

D-weiblich

OTSV Preußisch Oldendorf

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 20. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

A10 Netzhoppers verpflichten Vincent Lange

Auch wenn die laufende Saison in der 1. Volleyball-Bundesliga schon sechs Spieltage alt ist, können die A10 Netzhoppers Königs Wusterhausen eine weitere spektakuläre Neuverpflichtung vermelden. Ab sofort, also auch in den Spielen gegen den SCC Berlin am 22.10.2006 und GSVE Delitzsch am 28.10.2006, wird der Aufsteiger aus Brandenburg vom erfahrenen Berliner Vincent Lange auf der Außenposition unterstützt.

Matthias Haupt, der Manager der A10 Netzhoppers, erhielt heute Mittag in einem Telefonat mit dem Ligabüro der Deutschen Volleyball-Liga bereits die mündliche Zusage für die Spielberechtigung. Die schriftlichen Unterlagen werden dann am Freitag per Post zugesandt.

Lange spielte in den letzten beiden Jahren bei Copra Volley Piacenza in der Serie A, der ersten italienischen Liga und konnte mit der Mannschaft in diesem Jahr den CEV Top Teams Cup holen. Erste Erfahrungen in Italien sammelte Lange in der Saison 2003/2004 beim Zweitligaclub RockNoWar! Formigine. Zuvor spielte der ehemalige Nationalspieler Lange als Libero beim SCC Berlin.

Die Verpflichtung von Lange kommt für die A10 Netzhoppers zur rechten Zeit. Diagonalangreifer Matthias Böhme ist auf Grund seiner Rückenverletzung weiterhin nicht einsetzbar und auch der Kubaner Salvador Hidalgo Oliva konnte wegen der fehlenden Freigabe vom kubanischen Verband noch nicht ins Geschehen eingreifen.

Zu ersten Gesprächen zwischen den A10 Netzhoppers und Vincent Lange kam es während dem Heimspiel der Königs-Wusterhausener gegen den Moerser SC am 14.10.2006. Und noch die A10 Netzhoppers sich mit 3:1 Sätzen gegen Moers durchsetzten, waren sich beide Seiten einig. Langfristig wollen die A10 Netzhoppers Lange für die nächsten 1-2 Jahre verpflichten.

Robert Köhring

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Freitag, 20. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

FTSV will in Dachau 3. Sieg in Serie einfahren

(gk), In der Rolle des Favoriten reisen Straubings Volleyballerinnen am Samstag in die Volleyball-Hochburg Dachau. Als aktuell Tabellendritter messen sie sich mit dem derzeitigen Tabellenachten ASV Dachau. Von der Papierform eine klare Sache, doch Trainerin Andi Grüll warnt davor das Team aus der Münchener Vorstadt zu unterschätzen.

„Auch gegen Dachau müssen wir eine ähnliche Leistung wie gegen Dingolfing zeigen, sonst wird es schwer aus der Georg Scherer Halle die Punkte mitzunehmen.“ Damit hat Grüll den Nagel auf den Kopf getroffen, denn die Dachauerinnen können an einem guten Tag jeden Gegner in der Liga schlagen. Das bewiesen sie bereits am 7. Oktober, als sie den aktuell Tabellenvierten der Regionalliga Süd-Ost, den TV Planegg-Krailing im Tie-Break in die Knie zwangen. Das war jedoch auch bislang der erste Sieg, den das Team von Trainer Reini Schubert in dieser Saison bislang einfahren konnte. Gegen die Aufsteiger Augsburg-Hochzoll (1:3) und Rottenberg (0:3), sowie gegen Sulzbach-Rosenberg (1:3) setzte es klare Niederlagen.

Der Vergleich mit Dachau lässt beim FTSV Straubing zudem Erinnerungen an vergangene Zeiten wach werden. War man doch in der ersten Bundesliga-Saison 2003/04 noch gemeinsam eine Liga höher. Seitdem hat sich bei beiden Clubs jedoch vieles verändert.

Spielerinnen gingen, Spielerinnen kamen. Den ASV verlassen hat beispielsweise vor einer Spielzeit die Außenangreiferin Michaela Eckl, die seitdem für den TSV Sonthofen am Netz steht. So versucht es der ASV Dachau in dieser Saison mit einer Mischung aus Jugend und Erfahrung in seinem Team. Die Erfahrung verkörpern dabei Zuspielerin Tanja Schwiewagner (31 Jahre) und Mittelblockerin Jenny Deicke (29 Jahre). Die jüngsten im Team sind Mittelblockerin Loraine Henkel (17) und Natalie Mose (19). „Die Dachauerinnen sind ein unangenehm zu spielender Gegner“, so Trainerin Grüll, „aufgrund ihrer relativ kleinen Größe, unterschätzt man sie leicht, das darf uns aber auf keinen Fall passieren.“ Zum Vergleich: die Durchschnittsgröße des ASV liegt bei 1,77m, die des FTSV bei 1,81m.

Für den FTSV zählt zudem in dieser Saison nicht, wie der Gegner spielt, sondern wie man sein eigenes Spiel durchsetzen kann. „Wichtig ist, dass unsere Annahme und unser Block gut stehen“, so Grüll. Außerdem fordert sie von ihren Mädels volle Konzentration in der Abwehr. „Wir müssen vor allem vor den Lobs unserer Gegner auf der Hut sein.“ Das haben wir auch speziell in den vergangenen zwei Wochen trainiert. Außerdem stand für die jungen Talente des FTSV auch eine „theoretische Trainingseinheit“ auf dem Programm. Sie besuchten gemeinsam mit ihrem Coach das Länderspiel Deutschland – Brasilien in Unterschleißheim (Endstand: 1:3), bei dem FTSV Hallensprecher Georg Kettenbohrer zu einem weiteren „Länderspiel“ kam. Er begleitete somit bereits mehr als 20 Spiele der deutschen Nationalmannschaft als Discjockey.

Live-Ticker von Auswärtsspielen künftig powered by Idowa

Auch vom Auswärtsspiel des FTSV in der altehrwürdigen Georg Scherer Halle in Dachau wird es wieder einen Live-Ticker geben. Dieser wird ab sofort vom Internet-Dienstleister Idowa unterstützt, der dem FTSV Straubing Volleyball dafür Speicherplatz auf seinem Server zur Verfügung stellt. Der Ticker aus Dachau ist ab etwa 17.25 geschaltet und wird wieder versuchen den Fans zu Hause das hoffentlich packende Spiel des FTSV auf den heimischen Rechner zu zaubern.

Georg Kettenbohrer

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Freitag, 20. Oktober 2006

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer: "Spiel wurde im Kopf verloren"

Die Volleyballer des SV Bayer unterliegen im Spitzenspiel beim Tabellenführer VfB Friedrichshafen in 63 Minuten mit 0:3. Den Ausschlag gaben die Eigenfehler.

 

 

Deutschland - Freie Presse Online

 Freitag, 20. Oktober 2006

   www.freiepresse.de 

„Schmetterlinge“ fliegen hoch

Bundestrainer Guidetti soll bis 2008 bleiben

Stuttgart/Unterschleißheim. Den Topfavoriten Brasilien deklassiert, 4200 Zuschauer begeistert und dem Trainer einen neuen Vertrag verschafft – Deutschlands Volleyballerinnen machen Hoffnung auf ungewohnte Höhenflüge bei der WM.

 

 

Deutschland - Borkumer Zeitung

 Freitag, 20. Oktober 2006

   www.borkumer-zeitung.de 

Foot-Volleyball - Was ist das?

Borkum - Ein neuer Strand- sport ist Foot-Volleyball, der zur Zeit in Europa aufblüht. Gespielt wird mit zwei Spielern pro Mannschaft, die eine Art Volleyball mit viel Körpereinsatz über ein Netz spielen.

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Freitag, 20. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Heimspiel am Samstag: Probleme beim OSV

Der Oststeinbeker SV muss im Spiel gegen Zweitliga-Spitzenreiter VC Bad Dürrenberg/Spergau (Sa., 20 Uhr, Meessen 2) auf Mittelblocker Chris Ahlfeldt (zur Hochzeit der Schwester in die USA) verzichten. Außerdem ist der Einsatz von Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino (Bänderriss) fraglich.

 

 

Deutschland - Die Welt

 Freitag, 20. Oktober 2006

   www.welt.de 

Entwicklungshilfe aus Italien

Wie Trainer Giovanni Guidetti die deutschen Volleyballspielerinnen auf die WM einstellt - 1:3 gegen Brasilien

München - Auf schwarzen Socken trottete Christina Benecke nach der Testpartie gegen Brasilien durch die Halle in Unterschleißheim.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 20. Oktober 2006

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WSU: Ein Sieg muss her

-wol- Warendorf. Wir dürfen nicht jammern, sondern müssen aus unserer schwierigen Situation das Beste machen, lautet die Devise von Warendorfs Volleyballtrainer Peter Janotta. Der 45-Jährige steht am Samstag mit seinem Zweitligisten vor einer richtungsweisenden Auswärtsaufgabe: ...

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Freitag, 20. Oktober 2006

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Süßes für die Reise nach Fernost

Münster. Die Vorbereitung ist abgeschlossen, das Warten hat ein Ende. Morgen macht sich die deutsche Volleyball-Nationalmannschaft der Frauen auf den Weg nach Japan. In Fernost wird vom 31. Oktober bis 16. November die Weltmeisterschaft ausgetragen.

 

 

Deutschland - Münstersche zeitung

 Freitag, 20. Oktober 2006

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USC 2: Hohes Niveau auf breiter Basis

Münster - Eine Menge Berliner Luft wird den Volleyballerinnen des USC Münster 2 am Wochenende in die Nase steigen: ...

 

 

Deutschland - Freies Wort

 Freitag, 20. Oktober 2006

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Sonneberg: Bühler Begegnung

SONNEBERG – Ein Ausflug in die schöne Rheinebene zwischen Baden-Baden und Offenburg steht dem 1. Sonneberger VC 04 für morgen bevor: Er gastiert beim Aufsteiger TV Bühl.

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel