News

 Samstag, 21. Oktober 2006 

Rote Raben und Michael Merten: Getrennte Wege
VfB zum Spitzenmatch in Unterhaching
DVV-Frauen: Abflug am 21. Oktober
Siebeck: „Polen will eine WM-Medaille!“
DVV hofft auf Olympia-Qualifikation in Düsseldorf
VC Leipzig mit Rückenwind zum Hattrick
"Gruseln mit den tg-Volleyballern"
Hildesheimer Teams reisen in den Westen
SV Bayer: Letztes Spiel vor langer WM-Pause
VCN als Favoritenkiller?
Vorfreude auf die Weltmeisterschaft
Oststeinbek fordert Spitzenreiter
TVR: »Wir haben eine Duftmarke gesetzt«
VCO Dresden: Ein Sieg zum Abschied?
USC II: Nicht nur gut spielen
MSC: Der Kapitän ist wieder an Bord

Oktober 2006

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Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Samstag, 21. Oktober 2006

   

Rote Raben und Michael Merten: Getrennte Wege

Unterschiedliche sportliche Auffassungen bei der Führung der Bundesligamannschaft

Mit sofortiger Wirkung trennen sich die Wege der Volleyball Bundesligamannschaft der Roten Raben aus Vilsbiburg und ihrem Trainer Michael Merten. Als Grund nennen die Beteiligten unisono eine grundsätzlich unterschiedliche Auffassung im Bereich  der sportlichen Führung der Bundesligamannschaft der Roten Raben, die in den vergangenen Wochen immer deutlicher wurde. Klaus-Peter Jung-Kronseder und Michael Merten bedauern diese Entwicklung, zumal sich menschlich eine gute Zusammenarbeit angelassen hat.

Geschäftsführer Klaus-Peter Jung-Kronseder und Sportdirektor Bernd Hummernbrum betonen die rein sportliche Notwendigkeit der Maßnahme und bedanken sich bei Michael Merten für das bislang gezeigte Engagement. „Letztlich sind die ersten drei Spiele positiv für uns ausgegangen“, so die Aussage der Verantwortlichen. „Dennoch sind wir grundsätzlich unterschiedlicher Auffassung gewesen, wie eine Mannschaft sich an der nationalen Spitze orientieren sollte,“ begründet Klaus-Peter Jung-Kronseder als verantwortlicher Manager den überraschenden Schritt.

Während der nächsten Tage wird Co-Trainerin Vera Bondar das Training leiten, bis am Dienstag in einer Pressekonferenz der neue Cheftrainer vorgestellt werden wird. „Hier sind noch letzte kleinere Details zu klären, im Grundsatz aber sind wir uns einig“, bittet Sportdirektor Bernd Hummernbrum um Verständnis, daß der Name zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht publik gemacht werden kann.

Die Pressekonferenz findet am kommenden Dienstag um 18 Uhr im Restaurant am Sportpark, Vilsbiburg, Brückenstr. 15 ½, statt.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Samstag, 21. Oktober 2006

   

VfB zum Spitzenmatch in Unterhaching

Im letzten Spiel der Volleyball Bundesliga vor der WM-Pause trifft der VfB Friedrichshafen morgen auf Unterhaching. Das Team aus Bayern hat in der bisherigen Saison erst ein Mal das Feld als Verlierer verlassen und spielt wie von Volleyballexperten erwartet in der Spitzengruppe mit. „Unterhaching war bislang immer ein sehr schwerer Gegner für uns, da der Trainer Mihai Paduretu es versteht, die Mannschaft gut einzustellen“, so VfB-Trainer Stelian Moculescu, dessen Team die Tabelle nach wie vor ungeschlagen anführt.

Die Fans erwartet am Wochenende in Unterhaching ein wirkliches Spitzenspiel, denn nach anfänglichen kleineren Anlaufschwierigkeiten bei beiden Teams haben beide Mannschaften in den letzten Spielen eine konstante Leistung gezeigt. Besonders auf Seiten des VfB ist man mit der Entwicklung des neu formierten Teams sehr zufrieden: „Die Mannschaft hat sich inzwischen sehr gut eingespielt und wir sind vor allem auch in der Annahme sehr sicher geworden“, meint Stelian Moculescu. So mache es ihm derzeit sehr viel Spaß, da die jungen Spieler gut trainieren und die taktischen Anweisungen sehr gut einhalten.

Gesetztes Ziel der Verantwortlichen des VfB ist es, ungeschlagen und ohne Punktverlust in die knapp 6-wöchige WM-Pause zu gehen. „Ich bin mir sicher, dass wir in Unterhaching das Match als Sieger beenden werden, auch wenn es ein sehr hartes Stück Arbeit wird“, glaubt Stelian Moculescu. Besonders wichtig wird es beim Spiel am Samstag sein, gut aufzuschlagen und in der Annahme sicher zu stehen. Beim anstehenden Spitzenspiel kann VfB-Coach Stelian Moculescu auf den gesamten Kader zurückgreifen. Ob Nationalspieler Jochen Schöps in Unterhaching erstmals nach seiner Verletzung wieder aktiv in das Spielgeschehen eingreifen wird, ist noch nicht sicher. „Ich fühle mich fit genug, um wieder spielen zu können, doch die Entscheidung liegt ganz allein bei den Trainern“, so Jochen Schöps.

Spielbeginn in Unterhaching ist am Sonntag, 22 . Oktober 2006 um 16.00 Uhr.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. Oktober 2006

   

DVV-Frauen: Abflug am 21. Oktober

Gesunde Mixtur aus WM-Novizinnen und Routine

Zwei Tage „Heimaturlaub“ hatten die deutschen WM-Fahrerinnen von Bundestrainer Giovanni Guidetti nach den beiden starken Auftritten gegen WM-Top-Favorit Brasilien zugestanden bekommen, am Samstag, 21. Oktober startet der DVV-Tross gen Japan.

Bis 12.00 Uhr reisen die Spielerinnen am Samstag in den LSB Hessen nach Frankfurt/Main an, danach wird noch ein Mal eine Kraft- und Balleinheit absolviert, ehe um 21.05 Uhr die Maschine von Frankfurt nach Tokio abhebt. An Bord ist jede Menge Selbstvertrauen, geholt durch eine über den gesamten Sommer gesehene 21:11-Bilanz, u.a. mit Siegen über die WM-Teilnehmer Niederlande, Russland, Polen, Japan, Türkei, Serbien & Montenegro und zuletzt Brasilien.

Für sechs Spielerinnen wird die WM in Japan etwas Besonderes in ihrer Karriere sein, denn für Kathleen Weiß, Cornelia Dumler, Christiane Fürst, Cathrin Schlüter, Margareta Kozuch und Corina Ssuschke ist es die erste WM. Während für Atika Bouagaa, Christina Benecke und Birgit Thumm zum zweiten Mal bei einem Weltmeisterschafts-Turnier die Nationalhymne erklingt, gibt es drei deutsche Spielerinnen, die bereits zum dritten Mal WM-Flair erleben: Angelina Grün, Tanja Hart und Kerstin Tzscherlich waren 1998 und 2002 jeweils im WM-Kader. Die drei sowie Benecke waren 1998 in Japan dabei, als es in Matsumoto das Vorrunden-Aus gegen die Dominikanische Republik, Brasilien und Russland gab. Die Dominikanische Republik (31.10.) und der Olympia-Zweite Russland (3.11.) sind auch 2006 wieder in der Vorrundengruppe – die Gelegenheit zur späten Wiedergutmachung. Weitere WM-Gegner sind Mexiko (1.11.), der EM-Vierte Aserbaidschan (4.11.) und Olympiasieger China (5.11.).

Der deutsche WM-Kader: Birgit Thumm (Rote Raben Vilsbiburg), Cathrin Schlüter, Kathleen Weiß (beide Schweriner SC), Corina Ssuschke, Christiane Fürst, Kerstin Tzscherlich (alle Dresdner SC), Margareta Kozuch, Christina Benecke (beide NA. Hamburg), Cornelia Dumler (Forli/ITA), Atika Bouagaa (USC Münster), Angelina Grün (Bergamo/ITA), Tanja Hart (1. VC Wiesbaden)

TV-Tipp: arena überträgt bei der WM alle Partien mit deutscher Beteiligung (Frauen und Männer) sowie die Halbfinal- und Finalspiele (Sendeplan folgt noch).

Smash-Info: Hamburger können die Spiele der deutschen Nationalteams im Kick & Company (Ottensen, Klausstraße 1, 8 Fußminuten vom Bahnhof Altona) live erleben, meist sogar auf Großleinwand! Nähere Infos folgen in der Smash!

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. Oktober 2006

   

Siebeck: „Polen will eine WM-Medaille!“

Mark Siebeck ist ein Pionier unter den deutschen Volleyballern: Der 31-Jährige war der erste DVV-Spieler, der in Polen sein Geld verdient. Und das bereits seit 2002, wo er nach Olsztyn wechselte und bis 2006 spielte. Für die Saison 2006/07 schnürt der gebürtige Sachse die Schuhe für Warschau. Demzufolge kennt Siebeck den polnischen Volleyball aus dem Effeff und wird für Bundestrainer Stelian Moculescu für die beiden WM-Testspiele gegen Polen am 29. Oktober in Darmstadt (19.30 Uhr) und am 31. Oktober in Wuppertal (19.30 Uhr, Ticket-Infos zu beiden Spielen) ein wichtiger Ratgeber sein.

„Die Polen bereiten sich akribisch auf die WM in Japan vor. Seit Mai sind sie konzentriert und trainieren von Montag bis Freitag in einem Trainingszentrum“, weiß Siebeck zu berichten. Die intensive Vorbereitung weckt natürlich allenthalben Begehrlichkeiten, und so stehen die polnischen Volleyballer in Japan unter großem Druck: „Die Polen wollen und sollen eine Medaille holen. Das fordern die Liga, der Verband und die Öffentlichkeit“, meint der Wahl-Pole und ergänzt: „Ich denke schon, dass sie eine Chance haben, ihre Ziele zu verwirklichen, zumal sie eine gute Ansetzung für Vor- und Zwischenrunde haben.“

Als stärkste Spieler macht Siebeck Diagonalangreifer Mariusz Wlazly (Belchatow) und Zuspieler Pawel Zagumny (Olsztyn) aus: „Wlazly spring gut und könnte bei der WM eine sehr gute Rolle spielen. Und Zagumny ist erfahren und ein Zuspieler, der das schnelle Spiel bevorzugt.“ Im Team des Weltranglisten-Achten stehen mit Sebastian Swiderski (Perugia/ITA), Michal Winiarski (Trento/ITA, Mitspieler von Stefan Hübner) und Kapitän Piotr Gruszka (Olsztyn) weitere hochkarätige Angreifer.

Dennoch glaubt Siebeck an eine Siegchance gegen Polen und weiß auch schon das Erfolgsrezept: „Wir müssen gut aufschlagen und sie von Beginn an unter Druck setzen, damit sie nicht so oft ihre Schnellangreifer in der Mitte einsetzen können. Müssen sie mit höheren Bällen über die Außenpositionen spielen, haben wir mit unserer Block- und Feldabwehr gute Chancen zu punkten.“

Übrigens: Siebeck ist seit dieser Saison kein Einzelkämpfer mehr im Nachbarland: Nationalmannschafts-Kollege Eugen Bakumovski schmettert für den Erstliga-Konkurrenten Kedzierzyn.

Kader Polen für die Spiele in Deutschland: Piotr Gacek, Krzysztof Ignaczak, Michal Bakiewicz, Daniel Plinski, Wojciech Grzyb, Grzegorz Szymanski, Pawel Zagumny, Lukasz Zygadlo, Lukasz Kadziewicz, Piotr Gruszka, Michal Winiarski, Sebastian Swiderski, Mariusz Wlazly

 

 

Deutschland - DVV-News

 Samstag, 21. Oktober 2006

   

DVV hofft auf Olympia-Qualifikation in Düsseldorf

Vier deutsche Bewerber um FIVB-Ämter

Vom 23. bis 25. Oktober findet in Tokio der FIVB-Kongress statt. Der DVV ist mit Präsident Werner von Moltke und Generalsekretär Lutz Endlich vertreten. Aus deutscher Sicht sind vor allem zwei Punkte von großem Interesse: Der DVV hat sich mit der Stadt Düsseldorf um ein abschließendes Olympia-Qualifkationsturnier der Männer beworben. Dieses Turnier wird voraussichtlich im Mai 2008 mit vier Teams gespielt und ist die letzte Möglichkeit, sich für Peking zu qualifizieren. Mitbewerber um die Ausrichtung sind Polen und Portugal, Bulgarien und Japan stehen bereits als Ausrichter der beiden anderen Viererturniere fest.

Zudem gaben vier Deutsche ihre Kandidatur für FIVB-Ämter ab: Prof. Manfred Holzgraefe - Medizinische Kommission, Klaus Fezer - Regel Kommission, Christoph Dieckmann - Technische Kommission und Thorsten Endres - Sports & Events Council treten für vier Jahre an.

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

VC Leipzig mit Rückenwind zum Hattrick

Am Samstag wird es spannend in der Leipziger Grube-Halle. 20 Uhr empfängt der VC Leipzig das Zurich Team VC Olympia Berlin. Die deutsche Juniorenauswahl spielt alle 2 Jahre in der 1. Bundesliga mit um sich auf internationale Höhepunkte optimal vorzubereiten. Die Leipziger Spieler Dirk Mehlberg, Nico Riese, Michael Neumeister, Jan Günther und Hannes Höpfner haben diese Schule bereits durchlaufen, Einsätze in der Juniorenauswahl bekommen und so den Sprung in die 1. Bundesliga geschafft.

Nun wird beim Juniorenteam mit Roy Friedrich auch ein Leipziger mit von der Partie sein, welcher erhebliche Spielanteile bekommen hat und damit auch viel Selbstvertrauen. Zwar sind die Berliner nach 6 Spielen noch ohne Sieg, spielten allerdings auch die Tabelle der Vorsaison von oben herunter, so dass nun vielleicht die Gegner kommen, die eher Federn lassen.

Der neu formierte VC Leipzig allerdings will das erreichen was wir in Leipzig lange Zeit nicht hatten, eine Siegesserie. Nach dem etwas glücklichen, aber stark umkämpften 3:2 gegen den Moerser SC folgte ein „Auswärtssieg“ in Delitzsch, welcher Dank der zahlreich angereisten Fans doch irgendwie zum Heimspiel wurde. Nun steht das Team von Michael Mücke schon mal auf Rang 9 in der Tabelle. Gegen den VCO soll nun auch der Hattrick gelingen um danach noch mehr zu erreichen.

Die Saison begann mit etwas Pech, drei knappe Niederlagen gegen Unterhaching, Wuppertal und Königs Wusterhausen mussten verkraftet werden. Doch das Team hat sich gesteigert. Viele Spielvarianten wurden probiert und die Spieler wissen nun um ihre Stärken und Schwächen, und was sie noch tun müssen um sich zu steigern in der eigenen Leistung.

Außer Hannes Höpfner (Infekt) sind alle Spieler um Kapitän Jan Günther an Deck, und Fans werden wie immer zahlreich mit Pauken und Trompeten erwartet, der VC Olympia kann kommen.

Steffen Busse

 

 

Deutschland - DVL-News

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

"Gruseln mit den tg-Volleyballern"

Halloween-Aktion in der Rüsselsheimer Walter-Köbel-Halle

Eine "schaurige“ Sonderaktion erwartet das Publikum beim Volleyball-Bundesligaspiel der tg Rüsselsheim an diesem Samstag.

Nachdem die Auftritte der tg Rüsselsheim in der 2. Volleyball-Bundesliga angesichts einer makellosen Bilanz von 10:0 Punkten bisher allenfalls für die Gegner Anlass zum Gruseln boten, wollen heute einige Abgesandte des am 28. Oktober in der Rüsselsheimer Festung stattfindenden großen "Geisterspektakels" die Zuschauer das Fürchten lehren.

In diesem Zusammenhang verlosen der Rüsselsheimer Gewerbeverein und der "Treffpunkt Innenstadt" als Veranstalter im Rahmen des ab etwa 19.30 Uhr beginnenden Vorprogramms zum Spiel der tg gegen die FT 1844 Freiburg unter allen Besuchern zweimal zwei Eintrittskarten für das spektakuläre Halloween-Ereignis. Mit dabei sein in der Festung werden am 28. übrigens auch die "Lady League"-Cheerleader der tg mit einer besonderen "Sexy-Hexy-Show". Rechtzeitiges Erscheinen lohnt sich also - für alle, die keine Angst vor Werwölfen & Co. haben!

Jan Wüntscher

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

Hildesheimer Teams reisen in den Westen

Die beiden Volleyball-Zweitligisten aus dem Landkreis Hildesheim sind an diesem Sonnabend auf Achse, machen sich in dieselbe Richtung auf. Denn sowohl der Tabellenzweite MTV 48 Hildesheim als auch der Sechste TSV Giesen müssen für ihre nächsten Begegnungen im Westen der Republik antreten.

Der Ex-Erstligist VV Humann Essen ist Sonnabend um 19:30 Uhr in der Halle des Gymnasiums Wolfskuhle in Essen der Gastgeber des Team 48 bei dessen sechstem Saisonauftritt. Bereits um 12:30 Uhr wollen die Hildesheimer an der Deula starten, da sie im Ruhrpott mit viel Verkehr rechnen – die Fußball-Bundesligisten FC Schalke 04 und Borussia Dortmund haben nämlich Heimspiele. „Essen hat schon zweimal verloren. Deswegen sind wir besonders auf der Hut. Und als Favorit reisen wir schon gar nicht an“, so MTV-Libero Kai Bode. Er hat dort mit seiner Mannschaft schon mehrfach gespielt, stets ging es knapp zu.

Trainer Walther Hoch hat keine Verletzungssorgen. Der Kader der Eulenträger ist komplett und alle sind fit. Heute Abend beim Abschlusstraining in der RBG-Sporthalle wird er wohl einen Schwerpunkt der Übungen auf den Annahmeriegel und den Block legen. Denn gegen die sehr erfahrenen und abwehrstarken Essener sind ein starker Block und gutes Abwehrverhalten nötig.

Die Hauptlast in der Annahme wird auf den Schultern von Roman Kammer, Kai Bode und Moritz Windemuth liegen. Um des VV Humann in die Knie zu zwingen, muss das Angriffsspiel flexibel und schnell laufen. Kai Bode gibt sich optimistisch: „Wir sind gut drauf, die neuen Leute finden immer besser in die Mannschaft. Wir fahren doch nicht 300 Kilometer, um dort zu verlieren – nein, wir wollen Punkte mitbringen.“

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.wz-newsline.de 

SV Bayer: Letztes Spiel vor langer WM-Pause

SV Bayer erwartet am Sonntag um 15.30 Uhr den punktlosen Aufsteiger Rottenburg.

Wuppertal. Es wird das letzte Spiel vor der langen WM-Pause sein: Am Sonntag um 15.30 Uhr empfangen die Volleyballer des SV Bayer zum Abschluss der englischen Woche den TV Rottenburg.

 

 

Deutschland - Norderstedter Zeitung

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

VCN als Favoritenkiller?

NORDERSTEDT - Wenn die Volleyball-Frauen des 1. VC Norderstedt in der heimischen Moorbekhalle zu Zweitligaspielen antreten, fühlen sie sich sicher. Dabei bietet die riesige Halle wenig Kuschelatmosphäre, doch hier kennen die Norderstedterinnen jeden Quadratmeter des Bodens. So ist Trainer Thomas Broscheit vor dem dritten Heimspiel am heutigen Sonnabend (19.30 Uhr) gegen den ungeschlagenen Tabellenzweiten Alemannia Aachen zuversichtlich.

"Aachen ist Geheimfavorit auf den Titel", weiß Broscheit. Ihm fehlt Urlauberin Katrin Rehfeldt. "Das schränkt leider unsere taktischen Möglichkeiten ein", sagt der Trainer.

Auch die Regionalliga-Männer gehen heute (17 Uhr) als Außenseiter aufs Feld. "Nach Siegen über die drei Aufsteiger wäre nun einer über einen etablierten Gegner fällig", sagt Trainer Andreas Meinken vor dem Auftritt beim zweiten Team des Oststeinbeker SV.

Wie im Vorjahr bestreiten die Norderstedter auch diesmal das Vorspiel für eine Topbegegnung des ersten OSV-Teams. Der Erstliga-Absteiger empfängt den Zweitliga-Tabellenführer VC Bad Dürrenberg/Spergau. "Das schauen wir uns natürlich gerne an", so Meinken, "im vergangenen Jahr haben wir bei dieser Gelegenheit in Oststeinbek gewonnen."

masch

 

 

Deutschland - Harburger Rundschau

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Vorfreude auf die Weltmeisterschaft

Helmut von Soosten als Co-Trainer in Japan

Fischbek - Heute steigen Margareta Kozuch, Christina Benecke und Trainer Helmut von Soosten vom Volleyballteam NA.Hamburg in das Flugzeug, um mit der deutschen Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft nach Japan (31. Oktober bis 16. November) zu fliegen. Von Soosten ist Co-Trainer von Bundestrainer Giovanni Guidetti. "Wir sind glänzend vorbereitet, in Topform haben wir die Chance, jede Mannschaft schlagen zu können", sagt Helmut von Soosten. Die Harburger Rundschau sprach mit dem 42-Jährigen vor dem Abflug zum Spielort Sapporo.

HARBURGER RUNDSCHAU: Ist die WM-Teilnahme in Japan der Höhepunkt Ihrer Karriere als Trainer?
HELMUT VON SOOSTEN: Es ist etwas sehr Besonderes. Aber ich war schon als Co-Trainer bei der Männer-WM 1994 und mit den Frauen 2004 bei den Olympischen Spielen jeweils in Athen dabei. Ich freue mich auf die Stimmung in Japan. Dort gilt Volleyball als etwas Besonderes, das Augenmerk ist auf die Spiele gerichtet.

HR: Werden Sie überhaupt Zeit finden, Land und Leute kennenzulernen?
VON SOOSTEN: Der Sport beherrscht zunächst einmal alles. Unser Tagesablauf wird ungefähr so sein: Frühstücken im Hotel, Bustransfer zum Training, Mittagessen, Videoanalyse, Bustransfer zur Halle, Spiel, Rückkehr ins Hotel. Da bleibt nicht viel Zeit. Aber ich denke, wir bekommen irgendwann mal einen halben Tag zum Spazieren.

HR: Mit welchen Aussichten fliegt die deutsche Auswahl nach Japan?
VON SOOSTEN: Nach dem zehnten Platz bei der WM vor vier Jähren könnten diesmal Rang sechs bis acht drin sein, vielleicht sogar ein besseres Ergebnis. Aber das ist eine Frage von Glück und der Tagesform. In der Vorrunde sollten wir die Dominikanische Republik, Mexiko und Aserbaidschan schlagen können. Gegen den Weltranglisten-Ersten China und Dritten Russland wird es schwer. Aber wir sollten sicher unter die ersten Vier kommen und uns so für die Zwischenrunde qualifizieren.

HR: Welche Rolle werden Margareta Kozuch und Christina Benecke spielen?
VON SOOSTEN: Bei fünf Spielen in sechs Tagen ist die Belastung sehr hoch. Christina kann im Annahmeriegel und auf Diagonal eingesetzt werden, Margareta auf Außenangriff. Beide werden ihre Einsatzchancen bekommen. Für unseren Verein ist es toll, zwei Spielerinnen bei der WM zu haben. Sie haben unheimlich viel für diese Chance gearbeitet und es sich verdient.

DER SPIELPLAN

Vorrunde: 31. Oktober Dominikanische Republik, 1. November Mexiko, 3. November Russland, 4. Nov. Aserbaidschan, 5. Nov. China

Manfred Schäffer

Smash-Info: Hamburger können die Spiele der deutschen Nationalteams im Kick & Company (Ottensen, Klausstraße 1, 8 Fußminuten vom Bahnhof Altona) live erleben, meist sogar auf Großleinwand! Nähere Infos folgen in der Smash!

 

 

Deutschland - Ahrensburger Zeitung

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Oststeinbek fordert Spitzenreiter

Oststeinbek - Joachim Müller, der Trainer der Volleyball-Männer des Oststeinbeker SV, lässt nichts unversucht, um vor dem Heimspiel an diesem Sonnabend (20 Uhr, Meessen) gegen den ungeschlagenen Tabellenführer VC Bad Dürrenberg/Spergau den Druck von den Schultern seiner Schützlinge zu nehmen. "Kein Grund zu verkrampfen. Selbst bei einer weiteren Niederlage wäre unser Ziel, die Rückkehr in die Erste Liga zu schaffen, noch realisierbar", so der Coach.

"Wenn wir im Vorjahr in der Ersten Bundesliga einen Fehler gemacht haben, dann den, uns schon zu früh mit dem Abstieg abgefunden zu haben", sagte Müller. Diesen Fehler werde er nicht wiederholen. Die Favoritenrolle sieht der Coach auf Seiten des Gegners aus Sachsen-Anhalt. "Das ist derzeit das beste Team der Liga", so seine Einschätzung. Und doch sieht Müller den Spitzenreiter als schlagbar an: "Wenn unsere Annahme kommt, haben wir Chancen." Allerdings müsse das Team mindestens das Leistungsniveau des Spiels bei Humann Essen wieder abrufen.

Das dürfte schwer werden. Fehlt doch mit Sicherheit Mittelblocker Chris Ahlfeldt. Der US-Amerikaner ist zur Hochzeit seiner Schwester für dieses Wochenende zurück in die Heimat geflogen. Müller: "Das war schon länger abgesprochen. Wenn wir dem nicht zugestimmt hätten, wäre er gar nicht zu uns gekommen."

Ein Wackelkandidat ist Diagonalangreifer Gil Ferrer Cutino, dem schon vergangene Woche anzumerken war, dass ihn sein Bänderriss im Fuß noch stark beeinträchtigt. "Er hatte die gesamte Woche über Schmerzen, sein Einsatz ist fraglich", so Müller.

Manfred Schäffer

 

 

Deutschland - Reutlinger General-Anzeiger

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.gea.de 

TVR: »Wir haben eine Duftmarke gesetzt«

Der Aufsteiger gibt beim Champions-League-Klub im vierten Satz eine 20:17-Führung ab

DÜREN. Die Wettquote lag bei 12:1 für einen Rottenburger Sieg, an den ohnehin nur die kühnsten Träumer unter den Volleyball-Fans geglaubt hatten. Die Bundesliga-Partie bei evivo Düren endete jedoch standesgemäß.

 

 

Deutschland - Dresdner Neueste Nachrichten

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.dnn-online.de 

VCO Dresden: Ein Sieg zum Abschied?

Dresden. Die Küken des VC Olympia Dresden empfangen in der 2. Volleyball-Bundesliga heute um 17 Uhr (Sporthalle Gamigstraße) die TG Biberach.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.westline.de 

USC II: Nicht nur gut spielen

-up- Münster. Vor einem ausgesprochen anstrengenden Wochenende stehen die Zweitliga-Volleyballerinnen des USC Münster. Heute (16 Uhr) gastieren sie beim Tabellendritten Potsdam, morgen steht zur gleichen Zeit die Partie beim aktuellen Rangvierten VC Olympia Berlin auf dem Programm.

 

 

Deutschland - Neue Ruhr Zeitung

 Samstag, 21. Oktober 2006

   www.nrz.de 

MSC: Der Kapitän ist wieder an Bord

Für den Bundesligisten Moerser SC zählt heute in Rheinkamp gegen Schlusslicht GSVE Delitzsch nur ein Sieg.

Der Kapitän ist wieder zurück und kann die Mannschaft tatkräftig anführen:...

 

 © 1999-2006 Smash Hamburg - Deutschlands Online Volleyball-Magazin von Peter Neese und Dennis Wenzel