News

 Mittwoch, 25. Oktober 2006 

„Hoffe auf ein unvergessliches Erlebnis“
Rene Bahlburg: „Großer Blonder“ hat viel vor
Arbutina neuer Trainer der Roten Raben
DVV-Frauen: Guidetti knallhart
„Pecke“ und „Paule“
Heiße Phase für die DVV-Männer beginnt
FIVB: Montenegro als 219. Verband aufgenommen
Kriftel erteilt ASV eine Lektion
Eltmann mit erster Heimniederlage
SCC: Letztes Heimspiel vor der WM in Japan
Zwei Hamburgerinnen sind zuversichtlich
Härtetest für deutsche Mannschaft gegen Polen
USC: Hochsitz bauen und Schnitzeljagd

Oktober 2006

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Deutschland - NA.Hamburg-News

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   

„Hoffe auf ein unvergessliches Erlebnis“

Seit zwei Tagen (22.10) befindet sich die Volleyball-Nationalmannschaft der Damen auf asiatischem Boden und bereitet sich in der japanischen Hauptstadt Tokio akribisch auf ihren ersten WM-Einsatz vor. Die DVV-Damen werden während ihres siebentägigen Trainingslagers zwei Testspiele gegen den japanischen Erstligisten NEC bestreiten, um sich den letzten Feinschliff zu holen, bevor es im Auftaktmatch gegen die sprunggewaltigen Damen aus der Dominikanischen Republik geht (31.10.).

Für NA.Hamburg-Trainer Helmut von Soosten ist es die zweite Weltmeisterschaft als Co-Trainer des DVV (nach der Männer-WM 1994 in Griechenland).  Auch Fischbeks Kapitän Christina Benecke spielt ihr zweites WM-Turnier nach 1998 (13. Platz), das ebenfalls in Japan ausgerichtet wurde.

Nur für das 20-jährige Talent Margareta Kozuch ist es das erste große Event mit der Damen-Auswahl: „Ich bin noch gar nicht so lange in der Nationalmannschaft und freue mich, überhaupt dabei sein zu dürfen. Ich will erst einmal internationale Erfahrungen sammeln und bin auf die anderen Teams sehr gespannt. Natürlich hoffe ich, dass wir eine gute Endplatzierung erzielen, so dass es für uns alle ein unvergessliches Erlebnis wird. Was letztendlich für uns raus springt kann ich nur schwer einschätzen. Dafür kenne ich die anderen Mannschaften zu wenig. Eine bessere Platzierung als vor vier Jahren im eigenen Land sollte aber für uns drin (10. Platz Anmerk. d. Red.) sein. Um den WM-Titel werden mehrere Nationen kämpfen. Für mich gehören China, Brasilien, Russland und Italien zu den Favoriten.“

Am 29. Oktober wird die Mannschaft von DVV-Trainer Giovanni Guidetti zum Austragungsort Sapporo reisen, um gegen die Dominikanische Republik (31.10.), Mexiko (1.11.), Russland (3.11.), Aserbaidschan (4.11.) und China (5.11.) anzutreten. „Fünf Spiele in sechs Tagen werden uns jede Menge Kraft kosten, so dass Tina und Maggi ihre Chancen bekommen werden. Ich denke, wir haben gute Chancen uns für die Zwischenrunde zu qualifizieren, auch wenn es gegen China und Russland alles andere als leicht wird“, prognostiziert von Soosten.

 

 

Deutschland - VfB Friedrichshafen-News

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   

Rene Bahlburg: „Großer Blonder“ hat viel vor

FRIEDRICHSHAFEN - Bei den Volley YoungStars trägt er die Nummer „1“ auf dem Trikot und ist mit 1,98 Metern einer der längsten im Team. Rene Bahlburg spielt seit dieser Saison im Häfler Zweitligateam und hat sich einiges vorgenommen.

Ohne Zweifel ist Rene Bahlburg derjenige, der die meiste Zeit in der Arena verbringt: „Ich komme morgens um neun und gehe, wenn das Training zu Ende ist, meistens so gegen halb neun.“ Der Grund: Der Niedersachse aus Südergellersen bei Lüneburg absolviert ein freiwilliges soziales Jahr (FSJ) bei der Volleyballabteilung und hat seinen Arbeitsplatz in der Geschäftsstelle. Ein abwechslungsreicher Job, denn neben allen möglichen Bürotätigkeiten gehört unter anderem das Training der E-Jugend-Mädchen zum Aufgabengebiet des FSJ-lers. Bleibt da noch Zeit für andere Hobbies? „Nicht wirklich“, gibt Rene Bahlburg zu. „Wenn ich vom Training komme, bin ich ziemlich kaputt.“

Entdeckt hat Söhnke Hinz den 18-jährigen Außenangreifer auf der B-Jugend-Meisterschaft im Frühjahr 2005. Damals ist ihm der „große Blonde“ durch sein intelligentes Angriffsspiel ins Auge gefallen. Normalerweise kommen die Spieler mit 15, 16 Jahren zum VfB, wegen seines viel versprechenden Talents hat Rene Bahlburg noch mit 18 Jahren eine Chance im Häfler Zweitligateam bekommen.

Im Frühjahr kam er zum ersten Mal nach Friedrichshafen und hat bei seinen zukünftigen Teamkollegen mittrainiert. Sowohl der sportliche Bereich, als auch die beruflichen Bedingungen sagten ihm zu: „Anschließend stand fest, dass ich nach Friedrichshafen gehe“. Nachdem er in Lüneburg seine zweijährige Ausbildung zum technischen Assistent für Informatik beendet hatte, zog er im Sommer nach Friedrichshafen, wo er sich eine Wohnung mit seinem Mannschaftskollegen Lukas Lampe teilt.

Für seine Zeit in Friedrichshafen hat sich der 18-Jährige hohe Ziele gesteckt: „Ich will noch in diesem Jahr den Sprung in die Junioren-Nationalmannschaft schaffen und im kommenden Frühjahr die WM-Qualifikation spielen“, sagt er selbstbewusst. Kein leichtes Unterfangen für einen Quereinsteiger, der erst einmal für wenige Bälle in der DVV-Auswahl zum Einsatz kam. Längerfristig peilt er einen Vertrag bei einem Bundesligaverein an.

Rene Bahlburg kommt aus der vierten Liga, hat letzte Saison noch in der Oberliga gespielt. Söhnke Hinz traut seinem Schützling den Sprung über mehrere Spielklassen durchaus zu. „Wir sind von Rene überzeugt, sonst hätten wir ihm kein Angebot gemacht“, verspricht sich der Trainer noch viel von seinem Außenangreifer.

Die ersten Auftritte in der zweiten Liga haben das bisher bestätigt. Innerhalb kürzester Zeit hat sich Rene Bahlburg in die Stammsechs gespielt und die Zuschauer mit fulminanten Aufschlägen, erfolgreichen Blockspiel und präzisen Angriffen erfreut. So soll es auch am kommenden Wochenende sein, wenn die YoungStars gegen Kempfenhausen (Freitag, 20 Uhr) und Bühl (Samstag, 16 Uhr) in der Arena antreten.

 

 

Deutschland - Rote Raben Vilsbiburg-News

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   

Arbutina neuer Trainer der Roten Raben

Igor Arbutina hat selbst viele Jahre Volleyball gespielt. Da sich der ganz große Erfolg nicht einstellen wollte, beschloss er die Trainerlaufbahn einzuschlagen, um hier an die Spitze zu kommen. Sein damaliger Verein Varazdin Zagreb hat ihn in diesem Bestreben stark unterstützt und ihn so gut als möglich gefördert. Da er bereits mit 19 Jahren seine Trainerlaufbahn begonnen hatte, kann er heute bereits auf eine 15jährige Erfahrung als Trainer zurückblicken.

Mit den Roten Raben Vilsbiburg hat er zum ersten Mal die Verantwortung für eine Damenmannschaft übernommen, sieht hier allerdings kein großes Problem. „Im Spitzensport ist der Unterschied in der Betreuung von Herren- und Damenmannschaften nicht sehr groß“. Natürlich ist er sich bewusst, dass es nicht ganz einfach ist, eine Mannschaft in der laufenden Saison zu übernehmen. Allerdings sieht er diese Aufgabe als Herausforderung. Mit einer guten Organisation und Vereinsstruktur – und das findet er bei den Roten Raben – ist er zuversichtlich, auch große Ziele zu erreichen. Hier kommt ihm zugute, dass er auch bereits Erfahrung in internationalen Wettbewerben sowie als Nationaltrainer Kroatiens vorweisen kann.

Obwohl er eigentlich beim amtierenden kroatischen Vizemeister Varazdin Zagreb aktiv war, war es kein Problem, bei den Roten Raben einen Vertrag zu unterschreiben. Er hatte mit dem Verein eine Ausstiegsklausel vereinbart, die besagt, dass er jederzeit zu einem anderen Verein wechseln kann, wenn er ein interessantes Angebot bekommt. Und das war mit dem Engagement bei den Roten Raben so.

Trainerstationen

1993-1999

Trainer im Nachwuchsbereich

 

 

1993/1994/1995: Zweiter Tabellenplatz mit OK Varazdin

 

 

1997/1998/1999: Meister mit der Jugend des AOK Mladost

 

 

1998/1999: Meister mit den Junioren des AOK Mladost

1997-1999

Co-Trainer bei AOK Mladost in der kroatischen 1. Liga

1999-2003

Cheftrainer in der kroatischen 1. Liga

 

 

2000-2002 bei AOK Mladost

 

 

2002-2003 bei OK Varazdin

2004-2006

Cheftrainer in der deutschen Bundesliga beim MSC Moers

2006

Cheftrainer bei OK Varazdin

ab sofort

Cheftrainer bei den Roten Raben Vilsbiburg

Sportliche Erfolge im Erwachsenenbereich

2001/2002

Kroatischer Meister und Pokalsieger mit AOK Mladost, Achtelfinale im Top Teams Cup

2004

Aufstieg mit dem Moerser SC  in der erste Liga

2005

Dritter mit dem MSC Moers in der ersten Liga, Achtelfinale im DVV-Pokal

2006

Achter  mit dem MSC Moers in der ersten Liga, Finale im DVV-Pokal

Internationale Erfahrungen

1997-2002

Co-Trainer bei der Nationalmannschaft Kroatien

2002

Nationaltrainer Kroatien bei der WM in Argentinien

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   

DVV-Frauen: Guidetti knallhart

Zwei Spiele gegen japanischen Meister

Bundestrainer Giovanni Guidetti ist hart gegen sich und gegenüber den Spielerinnen: Nicht nur, dass er gemeinsam mit Co-Trainer Helmut von Soosten bis zu 1.000 Bälle pro Einheit angreift (Physiotherapeut Patrick Rißler musste bereits den Rücken des Bundestrainers behandeln), bei einer Blockübung waren es seine Schläge, die auf die Finger von Atika Bouagaa und Margareta Kozuch prallten und Schwellungen hinterließen. Mannschaftsarzt Dr. Paul Schmeing nahm sich beider an und gab Entwarnung: „Diese Fälle sind nichts Besonderes. Wir machen Hochleistungssport und gehen an Grenzen“, meinte er.

Ansonsten nimmt alles seinen gewohnten Gang: Zwei Mal Training am Tag (vormittags und abends), Behandlungen bei Physiotherapeut Patrick Rißler sowie die abendliche Videositzung, die von den Scouts Alberto Salomoni und Alessandro Beltrami vorbereitet wird (heute erneut Szenen der Brasilien-Länderspiele), standen auf dem Programm.

Als nette Abwechselung statteten DVV-Präsident Werner von Moltke und DVV-Generalsekretär Lutz Endlich am Abend einen Besuch ab. Beide sind zur Zeit ebenfalls in Tokio, wo sie am 30. Kongress der FIVB teilnehmen und nutzten natürlich die Gelegenheit, um sich nach dem Stand der Dinge zu erkundigen.

Am Mittwoch, 25. Oktober, und am Samstag, 28. Oktober (jeweils 18.00 Uhr Ortszeit, 11.00 Uhr deutsche Zeit), bestreiten die DVV-Frauen noch zwei Spiele gegen die japanische Klubmannschaft NEC. Der Klub gewann im vergangenen Jahr die Meisterschaft, liegt aktuell nach der Hinrunde aber nur auf Platz sechs (von zehn Teams). Bei der WM wird der Klub durch die Mittelblockerin Sachiko Sugijama vertreten.

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   

„Pecke“ und „Paule“

Das medizinische Duo der deutschen Frauen

Der eine ist der von den Spielerinnen am meisten begehrte Mann in der Delegation, der andere fühlt sich am wohlsten, wenn er so wenig wie möglich beansprucht wird. Die Rede ist von Physiotherapeut Patrick „Pecke“ Rißler und Mannschaftsarzt Dr. Paul „Paule“ Schmeing, beide zur Zeit mit den DVV-Frauen in Tokio, wo sich die Mannschaft in der letzten Woche vor dem WM-Start vorbereitet.

Patrick Rißler ist seit 2001 bei der Frauen-Nationalmannschaft, doch so viel Zeit, wie in diesem Jahr, hat er noch nie mit den besten deutschen Volleyballerinnen verbracht: „Seit Mai habe ich bis auf eine zweiwöchige China-Reise alles mitgemacht“, sagt der 27-Jährige Physiotherapeut. Dies geht natürlich nur, wenn der Arbeitgeber mitspielt und das ist bei „Pecke“ und dem Reha-Zentrum Rainer Jungen in Göttingen der Fall: „Mein Arbeitgeber unterstützt mich super und gibt mir den Freiraum für die Arbeit mit den Spielerinnen“, bedankt sich der ehemalige Handballer (3. Liga) bei seinem Chef. Der Arbeitstag von Rißler beginnt mit einem gemeinsamen Frühstück mit der Mannschaft, anschließend werden die Spielerinnen für das Vormittags-Training getapt. Dort ist er natürlich ebenfalls mit von der Partie, mischt die Getränke, sammelt Bälle ein, hilft beim Stretchen und achtet beim Krafttraining auf die richtige Ausführung der Übungen. Während sich die meisten nach dem Mittagessen zurück ziehen, behandelt der Sport-Physiotherapeut Spielerinnen. Das gleiche Prozedere schließt sich für das Abend-Training an, nach der Videoeinheit (21.00 bis 22.00 Uhr) geht es mit Behandlungen und Massagen weiter, „in der Regel endet mein Tag zwischen 1.00 und 2.00 Uhr“, sagt er und lobt die Spielerinnen: „Es macht Spaß mit den Mädels zu arbeiten. Sie machen mit, setzen die Anweisungen um und unterstützen mich.“ Wenn er mal nicht bei den DVV-Frauen ist, kümmert „Pecke“ sich um die Basketballer der BG 74 Göttingen, aktueller Tabellenführer der 2. Liga Nord. Für Patrick Rißler ist es die erste WM-Teilnahme.

Schmeing ist allen Volleyball-Fans natürlich ein Begriff: Der 42-Jährige absolvierte ca. 160 Länderspiele, war zwei Mal Volleyballer des Jahres und gewann mit den Bayer-Teams aus Leverkusen und Wuppertal drei Mal den DM-Titel und zwei DVV-Pokale. Der größte Erfolg mit der Nationalmannschaft war der 4. Platz bei den Europameisterschaften 1991 in Deutschland. Seit 1999 gehört Schmeing, der in Hennef mit einem Kollegen eine Gemeinschaftspraxis betreibt, zum Ärztestab der DVV-Frauen. Die WM 2006 in Japan ist für den zweifachen Vater die erste WM-Teilnahme - als Spieler war ihm dieses Erlebnis nicht vergönnt. Sein großes Volleyball-Können wird auch heute noch in einigen Trainingseinheiten heran gezogen, „auch wenn der Körper nicht mehr so mitspielt, wie früher“, meint Schmeing. Er selbst sieht es als Vorteil an, „selber Volleyballer gewesen zu sein. Die Probleme und Verletzungen, die die Spielerinnen haben, hatte ich auch alle.“ Natürlich steht Schmeing auch als „Seelen-Doktor“ zur Verfügung und ist Ansprechpartner der Spielerinnen in allen möglichen Dingen. Am liebsten wäre er aber als Tourist in Japan: „Es ist wie beim Gynäkologen: Am besten ist es, wenn der Arzt gar nichts zu tun hat.“

Und was sagen die Spielerinnen zum Mann mit den „magischen Händen“ und zum „Medizinmann“? „Beide sind multifunktional einsetzbar. Selbst „Pecke“ kann mittlerweile als Co-Trainer eingesetzt werden. Das Training mit Giovanni zahlt sich aus“, meinen Angelina Grün und Atika Bouagaa schmunzelnd. „Paul ist die Stimmungskanone auf der Bank und wird mit Sicherheit nach dem zweiten Spiel heiser sein“, so Grün. „Er ist die Mama der Kompanie“, ergänzt Birgit Thumm. Und etwas ernster schließt „Grüni“ an: „Hochachtung vor „Pecke“, er macht einen Knochenjob und arbeitet von früh bis spät und ist trotzdem stets gut gelaunt.“

 

 

Deutschland - DVV-News

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   

Heiße Phase für die DVV-Männer beginnt

Letzter Lehrgang in Heidelberg vor der WM in Japan

Während sich die DVV-Frauen in Japan mit letzten Testspielen auf die WM vorbereiten, hat für die DVV-Männer am Montag, 23. Oktober, im Olympiastützpunkt in Heidelberg die letzte Phase der Vorbereitung begonnen. Am Nachmittag trafen die Auswahlspieler aus allen Himmelrichtungen (Italien, Österreich, Frankreich, Polen) im Olympiastützpunkt ein und begannen nach einer kurzen Einführung direkt mit der Trainingsarbeit.

In einer ersten Bilanz konnte das Trainerteam Moculescu/Bernard feststellen, dass die Spieler gesund – abgesehen von Kleinigkeiten hie und da – angereist waren. Auch Jochen Schöps, der noch vor wenigen Wochen Moculescu mit einem Bänderriss geschockt hatte, traf in Heidelberg ein – Schöps hatte schon vor zwei Wochen das Training wieder aufgenommen.

Auf dem Programm in Heidelberg stehen neben der praktischen Arbeit auch die Spielanalyse und die spezielle Umsetzung derselben für einzelne Mannschaftsteile (Mittelblock/Mittelangriff, Annahme/Außen, Zuspiel und Diagonal). In den beiden Vorbereitungsspielen gegen die polnische Nationalmannschaft (am 29.10.06 in Darmstadt und am 31.10.06 in Wuppertal, jeweils um 19.30 Uhr, Ticketinfos) sowie beim Turnier in Paris eine Woche später (3.11.-5.11.06) sollen Datenfluss und Umsetzung dann verfeinert werden. Moculescu: „Wir werden das so ähnlich handhaben wie in den Spielen gegen die Tschechische Republik.“

Trainingsschwerpunkte in den kommenden Tagen werden der gezielte Konditionsaufbau sowie die Abstimmung zwischen den Mannschaftsteilen sein – man will möglichst schnell wieder an das Niveau anknüpfen, welches „in den Spielen für die EM-Qualifikation“ vorhanden war. Moculescu: „Es geht um die Verbesserung des Zusammenspiels und die Feinabstimmung.“

Nicht alle Spieler konnten schon am Montag ihr Training aufnehmen. Andrae, Pampel und Kromm wurden von ihrem italienischen Club erst am Sonntag freigestellt und durften deshalb einen Tag später anreisen. Bergmann und Kröger hatten noch ein Spiel bei den Hot Volleys in Wien zu absolvieren. Auch Georg Wiebel fehlte. Moculescu: „Georg hält sich nach Absprache abrufbereit.“

Noch ca. zwei Wochen bleiben dem Trainerteam für die Reduzierung des Kaders von 18 auf 12 Spieler. Offensichtlich möchte das Trainerteam zum Turnier in Frankreich schon mit dem endgültigen Kader anreisen, wobei wahrscheinlich zwei Spieler noch für eine Nachnominierung notiert werden. Nach dem Turnier in Paris erhält die Mannschaft dann noch einen Tag „Heimaturlaub“, bevor man sich zwei Tage vor dem Abflug noch einmal in Heidelberg trifft. Dann geht es am 10. November in Frankfurt in den „Flieger“ nach Tokio.

Folgende Spieler wurden vom DVV in den vorläufigen 18-er WM-Kader berufen: Björn Andrae, Christian Pampel, Robert Kromm (alle Antonvenenta Padua/ITA), Eugen Bakumovski (M. Kedzierzyn/POL), Marcus Popp (Gabeca Montichiari/ITA), Ralph Bergmann, Thomas Kröger (beide Hot Volleys Wien/AUT), Jochen Schöps, Simon Tischer, Max Günthör (alle VfB Friedrichshafen), Marcus Böhme (SCC Berlin), Mark Siebeck (W. Warschau/POL), Frank Dehne (z.Zt. ohne Verein), Thilo Späth (Zurich Team VC Olympia Berlin), Stefan Hübner (Itas Diatec Trento/ITA), Norbert Walter Montpellier UC/FRA), Georg Wiebel (Noliko Maaseik/BEL), Ilja Wiederschein (evivo Düren)

Bundestrainer: Stelian Moculescu
Co-Trainer: Stewart Bernard

 

 

International - DVV-News

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   

FIVB: Montenegro als 219. Verband aufgenommen

Der 30. Kongress des Volleyball-Weltverbandes FIVB begann am gestrigen 23. Oktober und brachte gleich eine weitere Bestmarke: Montenegro wurde als 219. nationaler Verband aufgenommen, kein anderer Weltverband hat mehr Mitglieds-Länder. Serbien tritt die Nachfolge von Serbien & Montenegro an.
Der Kongress wird auch aus deutscher Sicht mit Spannung erwartet: DVV-Präsident Werner von Moltke und Generalsekretär Lutz Endlich hoffen darauf, den Zuschlag für das Olympia-Qualifikationsturnier der Männer im Mai 2008 zu bekommen.

 

 

Deutschland - Volleyballer.de

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   www.volleyballer.de 

Kriftel erteilt ASV eine Lektion

Lektion für den ASV Dachau. Der ASV verliert sein Heimspiel in der 2. Bundesliga Süd nach 92 Minuten effektiver Spielzeit gegen den TuS Kriftel mit 1:3 (18:25, 26:24, 21:25, 20:25) und bekommt dabei von den Gästen eine Unterrichtsstunde in Feldabwehr und Blockarbeit gratis.

Der Gastgeber hingegen konnte über die starke Leistung der Hessen phasenweise nur Staunen und vergaß dabei sein eigenes Spiel durchzuziehen.

Selten hat ein Team der 2. Bundesliga in den vergangenen Jahren eine derartig starke Leistung in der Feldabwehr gezeigt wie die Hessen aus Kriftel. Nicht nur, dass die unmöglichsten Bälle durch tolle Aktionen gerettet wurden, beeindruckend war, dass diese Bälle zumeist noch in Punkte verwandelt wurden. Gegen die Krifteler „Gummiwand“ fanden die Dachauer kaum ein Mittel. „Ich bin schon positiv überrascht, dass mein Team so gut in der Abwehr gestanden hat. Da hat sich der Trainingsschwerpunkt der vergangenen Woche bezahlt gemacht, denn da haben wir zumeist die Feldabwehr trainiert“, freute sich Gäste-Coach Klaus Herrmann. In der Abwehr überragend erwies sich TuS-Libero Boris Kellermann, der zwar Schwächen in der Annahme zeigte, diese aber durch großartige Rettungsaktionen mehr wie wett machte.

Zu den Krifteler Stärken in den Spielelementen Block und Feldabwehr gesellten sich die Dachauer Fehler in Punkto Aufschlag, taktisches Verhalten und Annahme. Den Aufschlag konnte man bei den Gastgebern schlichtweg als Katastrophe bezeichnen. Immer, wenn der ASV eine Aufholjagd startete und bis auf ein, zwei Punkte herankam, wurden serienweise die Aufschläge unmotiviert ins Netz gesemmelt.

Ausnahme war die Endphase in Durchgang Nummer zwei, wo der eingewechselte Maxi Kauffmann mit fünf Aufschlägen in Serie den Satzgewinn seiner Mannschaft unter Dach und Fach brachte. Zu dem schlechten Aufschlag gesellte sich eine grottenschlechte Annahme. Die Gäste hatten die Order, nur auf Cello Langic aufzuschlagen- und befolgten diese mit wachsendem Erfolg. Der Dachauer Neuzugang, der in den ersten drei Spielen der Saison so überzeugend auftrumpfte, wurde regelrecht mit den Flatteraufgaben der Hessen überschüttet. Im Verlauf der Partie zog ASV-Trainer Klaus Dammann seinen Annahmespezialisten von der Position ab und beorderte stattdessen den jungen Matthias Weber auf die Position von Langic. Weber machte seine Sache weitestgehend ordentlich, konnte aber auch letztendlich keine entscheidenden Akzente setzen und Ruhe in das Dachauer Annahmespiel bringen.

Es mag dahingestellt sein, ob die entscheidenden Fehler im Aufschlag oder Annahme gewesen waren- viel stärker wurmte ASV-Trainer Klaus Dammann die Tatsache, dass die Gäste nahezu jeden ihrer Angriffe nur über zwei Angreifer aufzogen, nämlich über Außenangreifer Oliver Rathschlag und Diagonalangreifer Dennis Schmittdiel- die Spieler des ASV wollten dies anscheinend nicht registrieren. „Ich habe in jedem Satz mindestens zehn Mal darauf hingewiesen, aber ich habe wohl mit irgendeiner Wand in der Halle gesprochen“, meinte der angefressene Dachauer Übungsleiter. Zudem waren dann seine Spieler in der Abwehr schlecht positioniert. „Ich hätte fast mit einem Klebestreifen die Positionen markiert, wo sie sich bei einem Angriff des TuS hinstellen hätten müssen“, äußerte sich Dammann resignierend zum taktischen Verhalten seines Teams.

Kein Spieler des ASV, mit Einschränkungen Stefan Pomerenke, erreichte Normalform, während sich die Gäste mannschaftlich geschlossen präsentierten und einen starken Eindruck hinterließen. Für die Dachauer, die nach Aussage von Trainer Klaus Dammann die dritte Partie in Folge praktisch verschenkt haben, beginnt nun der Kampf gegen den Abstieg. Allerdings wird die nächste Aufgabe kaum leichter wie die gegen Kriftel, denn am kommenden Spieltag ist der ASV zu Gast beim starken SV Schwaig.

Bruno Haelke

 

 

Deutschland - DVL-News

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   www.volleyball-bundesliga.de 

Eltmann mit erster Heimniederlage

Keine Chance gegen Düren

Nach den beiden Auftaktsiegen gegen Delitzsch und Rottenburg setzte es nun beim 0:3 gegen evivo Düren die erste Heimniederlage für die SG Eschenbacher Eltmann unter dem neuen Hallendach.

Mindestens einen Satzgewinn hatten sich die Hausherren gegen das Champions-League-Team aus Düren vorgenommen, "und wenn wir den erst einmal haben, ist alles möglich" träumte SG-Coach Milan Maric vor dem Match noch von einem Husarenstreich. Immerhin nicht ganz grundlos: In der Vergangenheit gelang es immer wieder Düren in größte Nöte zu bringen. Mit Andras Geiger stand erstmals wieder der letztjährige Top-Scorer der Eltmanner nach seiner Achillesehnenverletzung in der Startformation, die 1000 Zuschauer konnten sich also auf einiges gefasst machen. Und tatsächlich gelang es den Hausherren, das Spiel offen zu gestalten: Svetozarevic punktete zum 9:8, Geiger blockte zum 16:15 und griff erfolgreich zum 22:21 an. Bis dahin ging es stets hin und her. Beide Seiten überzeugten durch cleveres und variantenreiches Angriffsspiel aus einer sicheren Annahme heraus. So blieb die SG immer ein Pünktchen vorne, ehe Düren stets wieder der Ausgleich gelang. 24:23 stand es schließlich, der erste Satzball für die Gastgeber, die jedoch weder im Aufschlag den jetzt nötigen Druck erzeugen, noch im Block erfolgreich zupacken konnten – 24:24. Nach einer Chance für evivo (24:25) war dann wieder Eltmann an der Reihe (26:25). Doch ein Missverständnis zwischen Svetozarevic und Oliver Heitmann verhinderte einen möglichen finalen Schmetterschlag. Trainer Maric tobte ob der leichtfertig vergebenen Chance, doch die nächste folgte prompt, 27:26. Dann allerdings wendete sich das Blatt dramatisch: Ein Fehler im Angriff, ein Ass von Dürens tollem Nationalzuspieler Ilja Wiederschein und ein Block gegen Geiger besiegelten das schnelle Ende.

Ein Ende, von dem sich die Unterfranken nicht mehr wirklich erholten, obwohl man sich bis zum 12:12 im zweiten Durchgang partout nicht abschütteln ließ. Während Eltmann bis hierher am oberen Limit spielte, agierte Düren weiter kühl und souverän, ohne jede Schwankung mit der Gewissheit eines Titelaspiranten, dass die Gegenwehr des Außenseiters irgendwann schon einbrechen würde. Fehlerlos im eigenen Spiel wartete man förmlich auf jede sich bietende Gelegenheit, dann bissen die Westdeutschen gnadenlos zu: Mit einer 6:1-Serie sorgte man für die Vorentscheidung. Gleich 4 SG-Fehler in Folge waren zuviel, plötzlich stand es 13:19. „Das war nach dem unglücklichen Satzende zuvor der nächste Genickschlag“, bestätigte Maric. "Hier können wir noch sehr viel von den Spitzenmannschaften lernen“.

Schnurstracks eilten die Stars der Gäste gen 2:0-Führung. Im dritten Durchgang probierte Maric mit Zuspieler den Boer für Peciakowski eine neue Variante aus, ein Wechsel, der dem Eltmanner Spiel sichtlich gut tat, die SG kämpfte, führte wieder 4:2, 7:6 und 11:10. Dann musste man dem stetigen Druck erneut Tribut zollen, immer mehr kleine Fehler schlichen sich ins Spiel, immer ruhiger wurde den Fan-Anhang. Vom 11:12 wuchs der Rückstand auf 15:19 und 16:21 an, ehe man mit einem letzten Aufbäumen auf 20:22 verkürzen konnte. Die Butter ließ sich Düren jedoch nicht mehr vom Brot nehmen, 21:25 hieß es schließlich aus Sicht der Gastgeber. Letztendlich ein deutliches, aber keineswegs enttäuschendes Resultat für die kleinste Bundesliga-Stadt, die nach der ersten Heimpleite in dieser Saison nun mit 6:6 Zählern im Mittelfeld der Tabelle rangiert.

Auch wenn Maric kurz vor Schluss seinen Trainerstuhl wütend mit dem Fuß traktierte, richtig ärgern musste sich der Jugoslawe nicht über seine Jungs, die zwar erneut mit 0:3 gegen einen der ganz Großen der Liga unterlagen, dabei aber besonders im ersten Durchgang eine sehr gute Leistung ablieferten. „In der Tat haben wir Glück gehabt, dass der erste Satz an uns ging“, pustete auch Dürens Übungsleiter Mirko Culic durch. „Dadurch haben wir unsere Sicherheit gefunden und es erheblich leichter gehabt. Ich weiß nicht was passiert wäre, wenn wir das Ding nicht noch gedreht hätten. Eltmann war der erwartet starke Gegner.“ Sein Landsmann Maric freute sich zwar über die Blumen, doch zu tief saß letztendlich der Frust erneut nichts geerntet zu haben: „Gegen Friedrichshafen haben 5 Satzbälle nicht gereicht, heute 3. Und wieder hatten wir die Möglichkeiten. Ich hoffe nur, wir heben uns diese letzten, wichtigen Punkte für die Spiele gegen unsere direkten Kontrahenten auf.“

Thorsten Brüggemann

 

 

Deutschland - SCC Berlin-News

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   

SCC: Letztes Heimspiel vor der WM in Japan

Am kommenden Sonntag (29.10. / 16 Uhr) heißt die Partie in der Sömmeringhalle SCC BERLIN gegen SG Eltmann. Gleichzeitig bedeutet dies für die Berliner Volleyballfans den Beginn einer mehrwöchigen SCC-Heimspielpause. Diese wird verursacht durch die in Japan stattfindende Weltmeisterschaft.

Zwar überbrückt der SCC VOLLEYBALL diese Pause mit vorverlegten Auswärtsspielen am 04.11. beim VC Leipzig sowie am 26.11. beim TSV Unterhaching, das nächste Heimspiel bestreiten die Hauptstädter aber erst wieder am 03.12. gegen den derzeitigen Tabellendritten aus Wuppertal.

Mit dem klaren Sieg gegen die Netzhoppers aus Königs Wusterhausen und vor allem der großartigen Unterstützung der Fans im Rücken möchte die Mannschaft am folgenden Sonntag ihren Aufwärtstrend weiter fortsetzen. Die SG Eltmann indes wird die Begegnung nach den in Folge verlorenen Spielen gegen evivo Düren und den VfB Friedrichshafen nutzen wollen, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht noch größer werden zu lassen. Denn auch in dieser Saison ist das Erreichen der Play-Offs für die SG Eltmann das Mindestziel. 

Die Gäste aus Franken sehen sich dabei sicherlich in der Außenseiterrolle, aber auch in der Situation gegen einen weiteren Spitzenverein angreifen zu können. Der SCC will an die Leistung des vergangenen Spieltages anknüpfen und hofft dabei wieder auf die lautstarke Unterstützung seiner Fans.

dk

 

 

Deutschland - Hamburger Abendblatt

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   www.abendblatt.de 

Zwei Hamburgerinnen sind zuversichtlich

HAMBURG/TOKIO - Wir waren noch nie so intensiv auf ein Großereignis vorbereitet wie jetzt auf diese Weltmeisterschaft", sagt Christina Benecke (31), Mittelblockerin der Volleyball-Frauen der NA.Hamburg. Seit Sonntag ist sie mit ihrer Vereinskollegin Margareta Kozuch (19) in Tokio.

Am Ende dieser Akklimatisierungs-Woche mit einem Spiel gegen ein Vereins-Team geht es am Sonntag nach Sapporo. Dort bestreitet die Auswahl des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV) vom 31. Oktober bis 5. November ihre Vorrunde gegen den Weltranglisten-Ersten China, Russland (3.), die Dominikanische Republik (10.), Aserbaidschan (19.) und Mexiko (28.).

"In Topform können wir jeden schlagen", sagt Benecke selbstbewusst, obwohl die DVV-Auswahl nur auf Rang 18 der Weltrangliste zu finden ist. Immerhin hatte es in der Vorbereitungs-Endphase Siege über den amtierenden Europameister Polen (3:1) und zuletzt sogar über den Weltranglisten-Zweiten Brasilien (3:0) gegeben. Bundestrainer Giovanni Guidetti setzt auf eine Mischung aus jung und erfahren.

Für sechs der zwölf Spielerinnen ist es wie für Margareta Kozuch das erste große Turnier. "Aufgeregt werde ich wohl vor dem ersten Gruppenspiel gegen die Dominikanische Republik sein", vermutet Kozuch. Benecke (180 DVV-Einsätze) hingegen war wie Angelina Grün, Tanja Hart und Kerstin Tzscherlich schon 1998 bei der WM dabei.

"Wir können unter die ersten acht kommen", glaubt Benecke. Das Abschneiden wäre auch im Hinblick auf die Qualifikations-Chancen für Olympia 2008 in Peking wichtig. Außerdem steht die Leistungssport-Förderung durch die Bundesinnenmisterium auf dem Spiel. Ob es für Routinier Benecke der letzte große Auftritt auf internationaler Bühne ist, lässt sie noch offen. "Die Vorbereitung fällt mir immer schwerer, aber ich entscheide erst im nächsten Frühjahr", sagt sie.

masch

 

 

Deutschland - Westdeutsche Zeitung

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

   www.wz-newsline.de 

Härtetest für deutsche Mannschaft gegen Polen

Am 31. Oktober treffen beide Volleyball-Nationen in der Bayer-Halle aufeinander. Die Bayer-Spieler Artur Augustyn und Dirk Grübler bewerten die Teams.

 

 

Deutschland - Westfälische Nachrichten

 Mittwoch, 25. Oktober 2006

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USC: Hochsitz bauen und Schnitzeljagd

-wis- Münster. Die Bedingungen sind bestens, der USC Münster fühlt sich im Trainingslager auf dem Darß pudelwohl. Vergangenen Samstag bezog der Volleyball-Bundesligist dort in zwei Ferienhäusern Quartier.

 

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